DE10208444A1 - Differentialantriebsanordnung - Google Patents
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Abstract
Es wird eine Differentialantriebsanordnung angegeben, welche ein Differentialgehäuse umfaßt, welches durch ein Getriebe angetrieben wird, um eine Differentialdrehbewegung zwischen einem Paar von Ausgangsachswellen zu ermöglichen, und eine Antriebsverbindung mit einer Nebenantriebseinrichtung zu erleichtern. Das Differentialgehäuse hat Zahnradzähne, welche direkt an seiner Außenumfangsfläche desselben ausgebildet sind. Die Differentialgehäuse-Zahnradzähne arbeiten mit einem Nebenantriebs-Zahnrad zusammen, um eine Zusatzeinrichtung anzutreiben. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Nebenantriebseinrichtung eine zweite Antriebswelle zum Antreiben einer zweiten Achsanordnung. Auf diese Weise gestattet die Erfindung eine einfache Umrüstung von einer vorhandenen Zweirad-Antriebsanordnung auf eine Vierrad-Antriebsanordnung.
Description
Die Erfindung befaßt sich mit einer Differentialantriebsanordnung, und ins
besondere mit einer Anordnung, welche ein Differentialgehäuse hat, welches
externe Zähne besitzt, welche direkt auf der Umfangsfläche des Differential
gehäuses zum Antreiben eines Zahnrads einer Nebenantriebseinrichtung
ausgebildet sind.
Getriebe für Vierradantriebe sind an sich bekannt. Typischerweise wird das
Drehmoment von einem Getriebe auf ein Übertragungsgehäuse übertragen,
um selektiv das Drehmoment auf die vorderen und hinteren Achsanordnun
gen zu übertragen. Es ist ein großer Aufwand zu betreiben, um das Über
tragungsgehäuse im Fahrzeug in entsprechender Lage anzuordnen, sowie
auch die Schnittstelle mit dem Getriebe und dem Drehmomentabgabeteil zu
den vorderen und hinteren Achsanordnungen. Ferner ist das Übertragungs
gehäuse selbst kompliziert ausgelegt und die Getriebeanordnung ist teuer.
Wenn man ein vorhandenes Fahrzeug mit Zweiradantrieb zu einem Fahrzeug
mit Vierradantrieb modifizieren will, so sind viele Einflußgrößen, wie die Lage
des Übertragungsgehäuses und die Umgestaltung der vorhandenen Vorder
achsanordnung oder Hinterachsanordnung, zu berücksichtigen, da die Anord
nung für einen Zweiradantrieb derart beschaffen und ausgelegt ist, daß ein
direkter Antrieb durch das Getriebe erfolgt.
Auch ist ein abschließender Getriebestrang bei einer Achseinheit mit Getrie
be, Kupplung und Differential für ein Kraftfahrzeug mit vorne liegender
Brennkraftmaschine mit Frontantrieb bekannt. Hierbei ist ein Differentialge
häuse drehbeweglich in einem Gehäuseabschnitt des Getriebegehäuses mit
Hilfe von zwei Lagern gelagert. Das Differentialgehäuse hat einen Hauptkör
perabschnitt, welcher durch eine Zahnradanordnung angetrieben wird, die
sich von dem Getriebe weg erstreckt. Das Differentialgehäuse hat eine darin
angeordnete Zahnradanordnung, um zu ermöglichen, daß ein Paar von
Vorderachswellen mit einer Differentialdrehbewegung betreibbar sind. Eine
solche Differentialanordnung ist an sich bekannt.
Es besteht daher ein Bedürfnis nach eine vereinfachten Abwandlung eines
üblichen Differentials in einer solchen Weise, daß ermöglicht wird, daß ein
Nebenantrieb von der vorhandenen Achsanordnung zum Antreiben einer
zweiten Antriebsachsanordnung oder einer anderen Zusatzeinrichtung be
treibbar ist.
Nach der Erfindung wird hierzu eine Differentialantriebsanordnung bereitge
stellt. Ein Differential umfaßt ein Differentialgehäuse, welches durch ein
Getriebe zur Erleichterung der Differentialdrehbewegung zwischen einem
Paar von Ausgangsachswellen angetrieben wird. Das Differentialgehäuse hat
Zahnradzähne, welche direkt längs einer äußeren Umfangsfläche desselben
ausgebildet sind. Die Zahnradzähne des Differentialgehäuses arbeiten mit
einem Zahnrad zusammen, um eine Nebenantriebseinrichtung anzutreiben.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform nach der Erfindung ist die Neben
antriebseinrichtung eine zweite Antriebswelle zum Antreiben einer zweiten
Achsanordnung. Eine solche Auslegung erleichtert eine vereinfachte Ab
änderung bei einem vorhandenen Fahrzeug mit Zweiradantrieb zu einer
Antriebsanordnung für einen Vierradantrieb.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus
der nachstehenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen unter
Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung. Darin zeigt:
Fig. 1 eine Teilschnittansicht einer Achsanordnung mit Zahnradzäh
nen, welche direkt auf dem Differentialgehäuse ausgebildet
sind; und
Fig. 2 eine Teilschnittansicht einer Achsanordnung nach Fig. 1 in
Verbindung mit einer Nebenantriebs-Getriebeanordnung.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1 ist ein Differentialgehäuse 1 gezeigt, welches
darin angeordnet eine Antriebsanordnung hat, welche eine Antriebswelle 3
umfaßt, die durch das Differentialgehäuse 1 geht. Ein Paar von Antriebs
zahnrädern 5 ist drehbeweglich auf der Antriebswelle 3 angeordnet und diese
arbeiten jeweils mit einem Paar von Nebenrädern 7 zusammen. Ein Hohlrad
9 kämmt mit einem leerlaufenden Zahnrad oder einem Getriebezahnrad 11,
welches durch ein Getriebe (nicht gezeigt) angetrieben ist. Die Nebenräder
5, die in dem Differentialgehäuse 1 vorgesehen sind, sind an einem Paar von
Vorderachswellen 13a, 13b jeweils angebracht. Diese Wellen 13a, 13b
erstrecken sich in entgegengesetzte Richtungen nach dem Durchgang durch
Öffnungen von zylindrischen Abschnitten nach außen, die an den beiden
axialen Endseiten des Differentialgehäuses 1 ausgebildet sind. Mit Hilfe von
zwei Lagern 15a, 15b ist das Differentialgehäuse 1 drehbeweglich an einem
Gehäuse 17 gelagert, welches sich von einem Getriebegehäuse weg er
streckt, oder an diesem angeformt ist. Genauer gesagt, sind die Innenlaufrin
ge der Lager fest an den zylindrischen Abschnitten des Differentialgehäuses
angebracht, und die Außenlaufringe der Lager sind fest an dem Lagerträger
und dem Getriebe/Differentialgehäuse 17 jeweils angebracht, wobei Kugeln
oder Wälzkörper zwischen dem Innenlaufring und dem Außenlaufring an
geordnet sind. Das Hohlrad 9 wird durch das leerlaufende Zahnrad oder das
Getriebezahnrad 11 drehangetrieben und treibt das Differentialgehäuse 1 in
Drehrichtung an sowie auch die Vorderachswellen 13a, 13b über die An
triebszahnräder 5 und die Nebenräder 7. Die Antriebszahnräder 5 drehen
sich relativ zu den Nebenrädern 7 in Abhängigkeit von einer unterschiedli
chen Belastung von den Vorderachswellen 13a, 13b, so daß diese Anord
nung als eine Differentialeinrichtung dient, welche ermöglicht, daß die Vor
derachs/Ausgangswellen 13a, 13b mit unterschiedlichen Drehgeschwindigkei
ten angetrieben werden können.
Das Differentialgehäuse 1 wird von zwei Teilen gebildet, welche auf einfache
Weise mittels Schraubverbindungen auf an sich bekannte Weise verbunden
sind. Ein Hauptabschnitt 1a des Differentialgehäuses 1 ist ein einheitliches
Teil, welches sich von dem Lager weg erstreckt und im wesentlichen die
darin angeordnete Zahnradanordnung umgibt. Das Hohlrad 9 ist fest an dem
Hauptabschnitt 1a mit Hilfe von Schrauben oder anderen geeigneten Befesti
gungseinrichtungen angebracht. Das Hohlrad 9 kann durch ein einfaches
leerlaufendes Zahnrad oder ein Getriebezahnrad 11 angetrieben werden,
oder es kann mit einem Hypoidzahnrad versehen sein, um in Kämmeingriff
mit einem Antriebszahnrad der Antriebswelle zu kommen, wie dies bei an
sich üblichen Differentialen der Fall ist. Wenn das Hohlrad 9 eine Drehbewe
gung ausführt, dreht sich das Differentialgehäuse 1, um die Vorderachs
wellen 13a, 13b auf unterschiedliche Weise anzutreiben.
Wie der aus Fig. 1 zu ersehenden bevorzugten Ausführungsform zu entneh
men ist, sind die wesentlichen Bauelemente der Differentialanordnung äu
ßerst ähnlich wie bei üblichen Differentialanordnung ausgestaltet. Der Haupt
abschnitt des Differentialgehäuses 1a hat jedoch Zahnradzähne 21, welche
direkt auf einer Außenumfangsfläche ausgebildet sind, welche axial den
Antriebszahnrädern 5 benachbart liegt. Die Art der Zahnradzähne wird
vorzugsweise von Kegelzahnradzähnen gebildet, welche mit komplementären
Kegelzahnradzähnen in der Nebenantriebseinrichtung zusammenarbeiten.
Jedoch können auch einfache geradverzahnte Zahnräder im Rahmen der
Erfindung eingesetzt werden.
Die Zahnradzähne 21 sind vorzugsweise direkt in einen ebenen Abschnitt 23
des Hauptabschnitts 1a des Differentialgehäuses 1 eingeschnitten und derart
beschaffen und ausgelegt, daß sie in Kämmeingriff mit einem Zahnrad 31
einer Nebenantriebseinrichtung kommen. Wie aus Fig. 1 zu ersehen ist,
sind die Zahnradzähne 21 einheitlich als ein Teil des einheitlichen Haupt
abschnitts 1a des Differentialgehäuses ausgebildet. Eine solche Auslegung
führt zu einer Vereinfachung der Anordnung und der gesamten Achsanord
nung, ohne daß die Zahnradzähne auf andere Weise zusätzlich angebracht
zu werden brauchen.
Fig. 2 zeigt eine Differentialanordnung nach der Erfindung in Verbindung mit
einer Getriebeanordnung einer Nebenantriebseinrichtung und angetrieben
mittels eines Zahnrads 11 eines Getriebes. Wie in Fig. 1 gezeigt ist, arbeitet
ein treibendes Zahnrad 11 einer Getriebeanordnung (nicht gezeigt) mit dem
Hohlrad 9 der Differentialanordnung zusammen. Das Differentialgehäuse 17
ist derart modifiziert, daß es eine Nebenantriebseinrichtung, insbesondere
einen Antriebsstrang zum Antreiben einer zusätzlichen Achsanordnung, auf
nimmt. Ein Nebenantriebszahnrad 31 arbeitet mit den Zahnradzähnen 21 des
Differentialgehäuses 1 zusammen. Wenn daher das Differentialgehäuse 1
angetrieben durch das Getriebezahnrad 11 eine Drehbewegung ausführt,
wird das Zahnrad 21 der Nebenantriebseinrichtung zugleich angetrieben. Das
Zahnrad 21 der Nebenantriebseinrichtung ist mittels einer Keilverbindung,
einer Schraubverbindung oder auf andere Weise, fest mit dem zweiten
Hohlrad 33 verbunden. Das Zahnrad 31 der Nebenantriebseinrichtung und
das zweite Hohlrad 33 sind drehbeweglich in dem modifizierten zweiten
Gehäuse 35 gelagert. Das zweite Hohlrad 33 arbeitet mit einem Antriebs
zahnrad 37 einer zusätzlichen Antriebswelle 39 zusammen. Die zusätzliche
Antriebswelle 39 erstreckt sich entweder zu einer zweiten Achsanordnung,
um eine Hinterachse anzutreiben und somit einen Vierradantrieb zu haben,
oder sie kann zum Antreiben einer Zusatzeinrichtung genutzt werden. Wie
aus Fig. 2 zu ersehen ist, kann die zusätzliche Antriebswelle 39 zu einer
üblichen Differentialanordnung führen, um die Hinterachsen wie an sich
bekannt anzutreiben.
Die Erfindung ermöglicht somit eine Vereinfachung bei der Umrüstung einer
vorhandenen Zweirad-Antriebsanordnung auf eine Vierrad-Antriebsanord
nung. Das Differentialgehäuse 1 nach der Erfindung kann bei üblichen
Achsanordnungen zum Einsatz kommen, welche keine Zähne haben, welche
längs der Außenumfangsfläche ausgebildet sind. Bei üblichen Achsanord
nungen wird durch das Abnehmen des Gehäusedeckels das Differentialge
häuse freigelegt. Wenn man daher auf einfache Weise das übliche Differenti
algehäuse durch das Differentialgehäuse 1 nach der Erfindung ersetzt, so
werden durch das Abnehmen der Gehäuseabdeckungen die sich drehenden
Zähne 21 freigelegt, welche zum Antreiben einer Nebenantriebseinrichtung
oder einer zusätzlichen Achsanordnung genutzt werden können. Bei einer
bevorzugten Ausführungsform braucht daher nur die Abdeckung und der
umgebende Abschnitt des Gehäuses 17 verändert zu werden, um zusätzlich
eine Nebenantriebseinrichtung vorzusehen. Ein passendes Gehäuse 35,
welches die Zahnräder der Nebenantriebseinrichtung hat, braucht nur in der
Nähe des Gehäuses 17 angebracht zu werden, um zu ermöglichen, daß ein
Zahnrad 31 mit den Zähnen 21 zusammenarbeiten kann, welche im Differen
tialgehäuse ausgebildet sind. Wenn daher das Differentialgehäuse 1 durch
die übliche Antriebsanordnung in Drehung versetzt wird, kann ein Drehmo
ment auf eine andere Antriebsachse 29 oder eine Zusatzeinrichtung abgege
ben werden. Somit ermöglicht die Erfindung eine einfache Umrüstung von
Zweirad-Antriebsanordnungen zu einer Vierrad-Antriebsanordnung, oder es
kann eine zusätzliche Nebenantriebseinrichtung angetrieben werden.
Obgleich die Erfindung voranstehend an Hand von bevorzugten Ausführun
gen beschrieben worden ist, ist die Erfindung natürlich nicht auf die dort
gezeigten Einzelheiten beschränkt, sondern es sind zahlreiche Abänderun
gen und Modifikationen möglich, die der Fachmann im Bedarfsfall treffen
wird, ohne den Erfindungsgedanken zu verlassen. Während die Erfindung im
Zusammenhang mit einem Nebenantrieb zum Antrieben einer Hinterachs
anordnung beschrieben und gezeigt worden ist, kann die Erfindung auch bei
anderen üblichen Achsanordnung eingesetzt werden, um eine beliebige
Nebenantriebseinrichtung für andere Anwendungszwecke anzutreiben.
Claims (13)
1. Achsanordnung, welche folgendes aufweist:
ein erstes Gehäuse (17);
ein Differentialgehäuse (1), welches in dem Gehäuse (17) drehbeweglich angeordnet ist, wobei das Differentialgehäuse (1) ein erstes Hohlrad (9) hat, welches fest damit verbunden ist, und mit einem Getriebezahnrad (11) zusammenarbeitet, das Differentialgehäu se (1) die Differentialgetriebeanordnung enthält, welche derart beschaffen und ausgelegt ist, daß die Differentialdrehbewegung zwischen einem Paar von gegenüberliegenden Ausgangswellen (13a, 13b) verwirklichbar ist, und wobei das Differentialgehäuse (1) Zahnrad zähne (21) hat, welche direkt auf einer Außenfläche desselben ausgebildet sind; und
ein Nebenantriebs-Zahnrad (31), welches mit den Zahnradzäh nen (21) zum Antreiben einer Zusatzeinrichtung zusammenarbeitet, welche direkt auf dem Differentialgehäuse (1) ausgebildet sind.
ein erstes Gehäuse (17);
ein Differentialgehäuse (1), welches in dem Gehäuse (17) drehbeweglich angeordnet ist, wobei das Differentialgehäuse (1) ein erstes Hohlrad (9) hat, welches fest damit verbunden ist, und mit einem Getriebezahnrad (11) zusammenarbeitet, das Differentialgehäu se (1) die Differentialgetriebeanordnung enthält, welche derart beschaffen und ausgelegt ist, daß die Differentialdrehbewegung zwischen einem Paar von gegenüberliegenden Ausgangswellen (13a, 13b) verwirklichbar ist, und wobei das Differentialgehäuse (1) Zahnrad zähne (21) hat, welche direkt auf einer Außenfläche desselben ausgebildet sind; und
ein Nebenantriebs-Zahnrad (31), welches mit den Zahnradzäh nen (21) zum Antreiben einer Zusatzeinrichtung zusammenarbeitet, welche direkt auf dem Differentialgehäuse (1) ausgebildet sind.
2. Achsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zahnradzähne (21) auf einem ersten Abschnitt (1a) des Differentialge
häuses (1) ausgebildet sind, das Hohlrad (9) fest mit dem ersten
Abschnitt (1a) verbunden ist, und der erste Abschnitt (1a) und die
Zahnradzähne (21) integral einheitlich als ein einziges Stück ausgebil
det sind.
3. Achsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zahnradzähne (21), welche direkt auf dem Differentialgehäuse
(1) ausgebildet sind, Kegelzahnradzähne sind.
4. Achsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zahnradzähne (21), welche direkt auf dem Differentialgehäuse
(1) ausgebildet sind, Hypoidzahnradzähne sind.
5. Achsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zahnradzähne (21), welche direkt auf dem Differentialgehäuse
(1) ausgebildet sind, gerade Zahnradzähne sind.
6. Achsanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche in
Verbindung mit einer Zusatzeinrichtung, welche folgendes aufweist:
ein zweites Gehäuse (35), welches mit dem ersten Gehäuse (17) verbunden ist, und das Nebenantriebs-Zahnrad (31) drehbe weglich gelagert enthält,
ein zweites Hohlrad (33), welches in dem zweiten Gehäuse (35) drehbeweglich angeordnet ist, und fest mit dem Nebenantriebs- Zahnrad (31) zur Ausführung einer Drehbewegung mit demselben verbunden ist;
eine zusätzliche Welle (39), welche drehbeweglich in dem zweiten Gehäuse (35) gelagert ist und ein Antriebszahnrad (37) hat, welches an einem Ende derselben angebracht ist, wobei das Antriebs zahnrad (37) mit dem zweiten Hohlrad (33) zusammenarbeitet, um eine Antriebsverbindung zwischen dem Differentialgehäuse und der zusätzlichen Ausgangswelle (39) herzustellen.
ein zweites Gehäuse (35), welches mit dem ersten Gehäuse (17) verbunden ist, und das Nebenantriebs-Zahnrad (31) drehbe weglich gelagert enthält,
ein zweites Hohlrad (33), welches in dem zweiten Gehäuse (35) drehbeweglich angeordnet ist, und fest mit dem Nebenantriebs- Zahnrad (31) zur Ausführung einer Drehbewegung mit demselben verbunden ist;
eine zusätzliche Welle (39), welche drehbeweglich in dem zweiten Gehäuse (35) gelagert ist und ein Antriebszahnrad (37) hat, welches an einem Ende derselben angebracht ist, wobei das Antriebs zahnrad (37) mit dem zweiten Hohlrad (33) zusammenarbeitet, um eine Antriebsverbindung zwischen dem Differentialgehäuse und der zusätzlichen Ausgangswelle (39) herzustellen.
7. Achsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Differentialgehäuse (1) von einem ersten Haupt
abschnitt (1a) gebildet ist, und ein zweiter Abschnitt mittels Schrauben
mit demselben verbunden ist, der erste Hauptabschnitt (1a) und der
zweite Abschnitt jeweils drehbeweglich in dem Gehäuse (17) mittels
eines zugeordneten Paars von Lagern (15a, 15b) gelagert sind, der
erste Hauptabschnitt (1a) derart verläuft, daß er im wesentlichen die
Differentialgetriebeanordnung umschließt, und daran ausgebildete
Zahnradzähne (21) hat, und daß der erste Hauptabschnitt (1a) und die
Zahnradzähne (21), welche an diesem ausgebildet sind, ein ein
heitliches Teil bilden.
8. Achsanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Hohlrad (9) und das Getriebezahnrad (11)
im wesentlichen in einer gemeinsamen Ebene drehbeweglich angeord
net sind und eine parallele Drehachse haben.
9. Achsanordnung, welche folgendes aufweist:
ein erstes Gehäuse (17);
ein Differentialgehäuse (1), welches an dem ersten Gehäuse (17) angebracht ist, wobei das Differentialgehäuse (1) ein erstes Hohlrad (9) hat, welches nicht drehbar zum Zusammenarbeiten mit dem Getriebezahnrad (11) zum Antreiben des Differentialgehäuses (1) vorgesehen ist, wobei das Differentialgehäuse (1) Zahnradzähne (21) hat, welche direkt längs einer Außenumfangsfläche desselben ausgebildet sind und mit einem ersten Abschnitt (1a) des Differential gehäuses (1) einteilig ausgelegt sind;
ein Paar von Lagern (15a, 15b), welche zwischen dem Differentialgehäuse (1) und dem Gehäuse (17) angeordnet sind, um diese drehbar relativ zueinander zu lagern, wobei die Lager (15a, 15b) in der Nähe der gegenüberliegenden Seiten des Differentialgehäuses (1) liegen; und
ein Nebenantriebs-Zahnrad (31), welches mit den Zahnradzäh nen (21) zum Antrieben einer Zusatzeinrichtung zusammenarbeitet, welche direkt auf dem Differentialgehäuse (1) ausgebildet sind;
ein zweiter Gehäuseabschnitt (35), welcher mit dem ersten Gehäuseabschnitt (1a) verbunden ist, und das Nebenantriebsgetriebe enthält, welches in diesem zweiten Gehäuseabschnitt (35) drehbar gelagert ist,
ein zweites Hohlrad (33), welches drehbeweglich in dem zweiten Gehäuseabschnitt (35) angeordnet und fest mit dem Nebenantriebs- Zahnrad (31) zur Ausführung einer Drehbewegung mit demselben verbunden ist; und
eine zusätzliche Ausgangswelle (39), welche drehbeweglich in dem zweiten Gehäuse (35) gelagert ist, und ein Antriebszahnrad (37) hat, welches an einem Ende derselben angebracht ist, wobei das Antriebszahnrad (37) mit dem zweiten Hohlrad (33) zusammenarbeitet, um eine Antriebsverbindung zwischen dem Differentialgehäuse (1) und der zusätzlichen Ausgangswelle (39) herzustellen.
ein erstes Gehäuse (17);
ein Differentialgehäuse (1), welches an dem ersten Gehäuse (17) angebracht ist, wobei das Differentialgehäuse (1) ein erstes Hohlrad (9) hat, welches nicht drehbar zum Zusammenarbeiten mit dem Getriebezahnrad (11) zum Antreiben des Differentialgehäuses (1) vorgesehen ist, wobei das Differentialgehäuse (1) Zahnradzähne (21) hat, welche direkt längs einer Außenumfangsfläche desselben ausgebildet sind und mit einem ersten Abschnitt (1a) des Differential gehäuses (1) einteilig ausgelegt sind;
ein Paar von Lagern (15a, 15b), welche zwischen dem Differentialgehäuse (1) und dem Gehäuse (17) angeordnet sind, um diese drehbar relativ zueinander zu lagern, wobei die Lager (15a, 15b) in der Nähe der gegenüberliegenden Seiten des Differentialgehäuses (1) liegen; und
ein Nebenantriebs-Zahnrad (31), welches mit den Zahnradzäh nen (21) zum Antrieben einer Zusatzeinrichtung zusammenarbeitet, welche direkt auf dem Differentialgehäuse (1) ausgebildet sind;
ein zweiter Gehäuseabschnitt (35), welcher mit dem ersten Gehäuseabschnitt (1a) verbunden ist, und das Nebenantriebsgetriebe enthält, welches in diesem zweiten Gehäuseabschnitt (35) drehbar gelagert ist,
ein zweites Hohlrad (33), welches drehbeweglich in dem zweiten Gehäuseabschnitt (35) angeordnet und fest mit dem Nebenantriebs- Zahnrad (31) zur Ausführung einer Drehbewegung mit demselben verbunden ist; und
eine zusätzliche Ausgangswelle (39), welche drehbeweglich in dem zweiten Gehäuse (35) gelagert ist, und ein Antriebszahnrad (37) hat, welches an einem Ende derselben angebracht ist, wobei das Antriebszahnrad (37) mit dem zweiten Hohlrad (33) zusammenarbeitet, um eine Antriebsverbindung zwischen dem Differentialgehäuse (1) und der zusätzlichen Ausgangswelle (39) herzustellen.
10. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zahnradzähne (21), welche direkt an dem Differentialgehäuse (1a)
ausgebildet sind, Kegelzahnradzähne sind.
11. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zahnradzähne (21), welche direkt an dem Differentialgehäuse (1a)
ausgebildet sind, Hypoidzahnradzähne sind.
12. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zahnradzähne (21), welche direkt an dem Differentialgehäuse (1)
ausgebildet sind, geradlinig verzahnte Zahnradzähne sind.
13. Anordnung nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Hohlrad (9) und das Getriebezahnrad (11) im
wesentlichen in einer gemeinsamen Ebene drehbeweglich angeordnet
sind und eine parallele Drehachse haben.
Applications Claiming Priority (1)
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