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DE10207306B4 - Verfahren zur automatischen Garraumreinigung - Google Patents

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DE10207306B4
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Abstract

Verfahren zur automatischen Garraumreinigung von Gargeräten zur Lebensmittelbehandlung umfassend das Einsprühen sämtlicher Flächen und Teile des Garraumes mit einer Reinigungslösung, das Einwirken der Reinigungslösung über einen vorgewählten Zeitraum, das Einführen von Dampf in den Garraum zum Anlösen von Schmutz, das Ausspülen des Garraumes und das Nachspülen der die Reinigungslösung führenden Leitungen und Düsen mit Leitungswasser, dadurch gekennzeichnet, dass Wasserdampf nach dem Reinigungsvorgang und nach dem Ausspülen des Garraumes bei einer Temperatur von mindestens 100°C über eine von dem angestrebten Desinfektionsgrad und dem angestrebten Ausspülen des Garraumes mittels Kondensat abhängigen Zeitdauer in den Garraum eingeführt wird.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur automatischen Garraumreinigung von Gargeräten zur Lebensmittelbehandlung, umfassend das Einsprühen sämtlicher Flächen und Teile des Garraumes mit einer Reinigungslösung, das Einwirken der Reinigungslösung über einen vorgewählten Zeitraum, das Einführen von Dampf in den Garraum zum Anlösen von Schmutz, das Ausspülen des Garraumes und das Nachspülen der die Reinigungslösung führenden Leitungen und Düsen mit Leitungswasser.
  • Bei einer bekannten Garraumreinigung entsprechend der EP 0 892 220 A1 wird die verwendete Reinigungslösung in den Garraum eingebracht, worauf nach einer bestimmten Einwirkzeit der Garraum mit Wasser ausgespült wird. Es werden auch die Leitungen und Düsen die die Reinigungslösung verteilen gereinigt. Je nach Verschmutzungsgrad werden diese Schritte zum Teil mehrmals wiederholt. Um eine Kalkablagerung im Garraum durch das abtrocknende Spülwasser zu verhindern, wird durch die Düsen, aus denen die Reinigungslösung ausgesprüht wird, ein Klarspüler in den Garraum eingebracht, um hierdurch nicht nur die Leitungen und Düsen zu reinigen, sondern auch im Garraum durch die Herabsetzung der Oberflächenspannung des Wassers ein rasches Abfließen desselben und somit ein Antrocknen sowie die Bildung von Kalkrückständen zu vermeiden.
  • Bei einer weiterhin bekannten Garraumreinigung entsprechend DE 28 42 771 A1 wird das Gebläse und die Heizeinrichtung eingeschalten und der Garraum vorgewärmt, worauf ein Reinigungsmittel mittels des Luftstromes in den Garraum eingebracht wird. Hierauf wird für eine gewisse Einwirkzeit das Gebläse und die Heizvorrichtung abgeschalten. Daraufhin wird. das Gebläse wieder eingeschal ten und Wasserdampf in den Garraum eingeblasen. Die Einführung durch Wasserdampf erfolgt zum Anlösen von Schmutz zu Reinigungszwecken. Danach wird sowohl das Gebläse als auch die Dampfzufuhr unterbrochen und der Garraum mit Wasser aus einem Versorgungsnetz ausgespült, wobei diesem Wasser ein Klarspülmittel zugesetzt wird. Schließlich wird das Gebläse und die Heizvorrichtung wieder eingeschalten, um die Trocknung des Garraumes vorzunehmen.
  • Diese Art der automatischen Reinigung des Garraumes ist nicht nur wegen der Verwendung des Klarspülers teuer, sondern auch hinsichtlich der Vernichtung von Mikroorganismen unbefriedigend.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, das eingangs genannte Verfahren so weiter auszugestalten, dass die Verhinderung von Kalkablagerungen auf billigere Art und Weise durchführbar und bessere hygienische Verhältnisse erzielbar sind.
  • Diese Aufgabe wird, ausgehend von einem Verfahren der eingangs erläuterten Art, erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass Wasserdampf nach dem Reinigungsvorgang und nach dem Ausspülen des Garraumes bei einer Temperatur von mindestens 100°C über eine von dem angestrebten Desinfektionsgrad und dem angestrebten Ausspülen des Garraumes mittels Kondensat abhängigen Zeitdauer in den Garraum eingeführt wird. Durch die Einführung im wesentlichen von gesättigtem Wasserdampf in den Garraum erfolgt in erster Linie eine Dampfdesinfektion, so dass für den Normalfall die Geräte nach dieser Desinfektion als ausreichend hygienisch sauber anzusehen sind. Ein weiterer wichtiger Vorteil wird durch die Dampfzuführung nach dem eigentlichen Reinigungsvorgang erreicht, der darin besteht, dass an dem vorher durch Ausspülen mit kaltem Leitungswasser abgekühlten Wänden eine sehr starke Filmkondensation eintritt, so dass die Wände und alle Teile des Garraumes mit Kondenswasser abgespült werden. Da Kondenswasser keinen Kalk enthält, können sich nach diesem Vorgang keine Kalkflecken im Garraum bilden. Da beim erfindungsgemäßen Verfahren der üblicherweise eingesetzte Klarspüler nicht mehr verwendet wird, der zur Reinigung der Wände des Garraumes diente, konnte der Kostenrahmen erheblich gesenkt werden.
  • Zur Erzielung einer ausreichenden Dampfdesinfektion genügt in Weiterbildung der Erfindung die Einführung von Wasserdampf in den Garraum über einen Zeitraum von 5–10 Minuten. In diesem Zeitraum hat sich auch so viel Kondenswasser gebildet, dass die Wände ausreichend gespült werden können.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird zum Nachspülen der die Reinigungslösung führenden Leitungen und Düsen entmineralisiertes Wasser verwendet. Die Verwendung von entmineralisiertem Wasser für die Reinigung der Düsen, stellt nur einen geringen Teil der bisherigen Kosten dar, da dieses Wasser nur für die Düsenreinigung und nicht für das Nachspülen der Wände verwendet wird, die durch das Kondenswasser kalkfrei gehalten werden.
  • Falls sich herausstellen sollte, dass das Ausspülen der Leitungen und Düsen mit entmineralisiertem Wasser nicht ausreichend sein sollte, um auch die letzten Reste der Reinigungslösung zu neutralisieren, so ist es in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorteilhaft, wenn dem entmineralisierten Wasser eine Lebensmittelsäure zugesetzt wird. Als Lebensmittelsäure wird vorzugsweise Zitronensäure verwendet.
  • Je nach Anforderung an die hygienischen Verhältnisse, kann es vorteilhaft sein, wenn im Anschluss an die Dampfdesinfektion eine Heißluftsterilisation erfolgt.
  • Hierdurch ist es möglich, hygienische Verhältnisse wie im Klinikbereich zu realisieren.
  • Vorzugsweise erfolgt die Heißluftsterilisation bei einer Temperatur von mindestens 160°C über eine vom angestrebten Sterilisationsgrad abhängige Zeitdauer.
  • Je nach beabsichtigtem Sterilisationsgrad kann die Heißluftsterilisation bei einer Temperatur von 160°C über 200 Minuten, bei einer Temperatur von 180°C über 30 Minuten und bei einer Temperatur von 200°C über 10 Minuten durchgeführt werden.

Claims (10)

  1. Verfahren zur automatischen Garraumreinigung von Gargeräten zur Lebensmittelbehandlung umfassend das Einsprühen sämtlicher Flächen und Teile des Garraumes mit einer Reinigungslösung, das Einwirken der Reinigungslösung über einen vorgewählten Zeitraum, das Einführen von Dampf in den Garraum zum Anlösen von Schmutz, das Ausspülen des Garraumes und das Nachspülen der die Reinigungslösung führenden Leitungen und Düsen mit Leitungswasser, dadurch gekennzeichnet, dass Wasserdampf nach dem Reinigungsvorgang und nach dem Ausspülen des Garraumes bei einer Temperatur von mindestens 100°C über eine von dem angestrebten Desinfektionsgrad und dem angestrebten Ausspülen des Garraumes mittels Kondensat abhängigen Zeitdauer in den Garraum eingeführt wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einführung von Wasserdampf in den Garraum über einen Zeitraum von 5–10 Minuten erfolgt.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zum Nachspülen der die Reinigungslösung führenden Leitungen und Düsen entmineralisiertes Wasser verwendet wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass dem entmineralisierten Wasser eine Lebensmittelsäure zugesetzt wird.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Lebensmittelsäure Zitronensäure verwendet wird.
  6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Anschluss an die Dampfdesinfektion eine Heißluftsterilisation erfolgt.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Heißluftsterilisation bei einer Temperatur von mindestens 160°C über eine vom angestrebten Sterilisationsgrad abhängige Zeitdauer erfolgt.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass einer Heißlufttemperatur von 160°C eine Sterilisationszeit von 200 Minuten zugeordnet wird.
  9. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass einer Heißlufttemperatur von 180°C eine Sterilisationszeit von 30 Minuten zugeordnet wird.
  10. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass einer Heißlufttemperatur von 200°C eine Sterilisationszeit von 10 Minuten zugeordnet wird.
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