[go: up one dir, main page]

DE10207294A1 - Klemmbeschlag zur Befestigung eines Warenträgers an einem Wandabschnitt und Warenpräsentationssystem mit einem solchen Klemmbeschlag - Google Patents

Klemmbeschlag zur Befestigung eines Warenträgers an einem Wandabschnitt und Warenpräsentationssystem mit einem solchen Klemmbeschlag

Info

Publication number
DE10207294A1
DE10207294A1 DE2002107294 DE10207294A DE10207294A1 DE 10207294 A1 DE10207294 A1 DE 10207294A1 DE 2002107294 DE2002107294 DE 2002107294 DE 10207294 A DE10207294 A DE 10207294A DE 10207294 A1 DE10207294 A1 DE 10207294A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping
fitting
pair
clamping surfaces
fastening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2002107294
Other languages
English (en)
Other versions
DE10207294B4 (de
Inventor
Roland Engelke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Umdasch Shop Concept Amst GmbH
Original Assignee
Umdasch Shop Concept Amst GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Umdasch Shop Concept Amst GmbH filed Critical Umdasch Shop Concept Amst GmbH
Priority to DE2002107294 priority Critical patent/DE10207294B4/de
Publication of DE10207294A1 publication Critical patent/DE10207294A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10207294B4 publication Critical patent/DE10207294B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/08Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features secured to the wall, ceiling, or the like; Wall-bracket display devices
    • A47F5/0807Display panels, grids or rods used for suspending merchandise or cards supporting articles; Movable brackets therefor

Landscapes

  • Clamps And Clips (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Klemmbeschlag (1) zur Befestigung eines oder mehrerer Warenträger an einem Wandabschnitt und ein Warenpräsentationssystem (60) mit einem solchen Klemmbeschlag (1). Um die lokalen Belastungen auf flächige Warenträger zu vermindern und damit den Einsatz neuer Materialien für den Warenträger, wie beispielsweise Glas, zu ermöglichen, werden ein Klemmbeschlag (1) und ein Warenpräsentationssystem mit einem solchen Klemmbeschlag bereitgestellt, der ein erstes Paar beabstandeter Klemmflächen (9, 9', 11) zur Befestigung des Klemmbeschlags (1) an dem Wandabschnitt und ein zweites Paar beabstandeter Klemmflächen (13, 15) zur Befestigung eines flächigen Warenträgers an dem Klemmbeschlag (1) aufweist; wobei in dem Klemmbeschlag (1) der Abstand zwischen den das erste Klemmflächenpaar bildenden Klemmflächen (9, 9', 11) und der Abstand zwischen den das zweite Klemmflächenpaar bildenden Klemmflächen (13, 15) festsetzbar ist.

Description

    Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Klemmbeschlag zur Befestigung eines Warenträgers an einem Wandabschnitt und ein Warenpräsentationssystem mit einem solchen Klemmbeschlag. Warenpräsentationssysteme, bei denen mittels eines Klemmbeschlags Warenträger lösbar befestigt werden können, werden beispielsweise als Systemlösungen im Ladenbaubereich eingesetzt.
  • Stand der Technik
  • Im Stand der Technik sind verschiedene Systeme bekannt, um einen Warenträger an Regalwänden oder an Regalständern zu befestigen.
  • So werden häufig Warenträger an ihren korrespondierenden Bauteilen über Steckverbindungen befestigt. Hierbei können die Warenträger Steckabschnitte umfassen, die in die Regalwände, in die Regalständer oder zugleich in Regalwand und Regalständer eingesteckt werden. Beispiele für solche Systeme sind in der DE 198 33 506 C1 und in der DE 199 05 333 A1 offenbart.
  • Zur Befestigung von plattenförmigen Bauteilen sind im Fassadenbau Klemmbeschläge bekannt, beispielsweise aus der DE 199 47 661 A1. Diese sind für eine sehr hohe Belastung der plattenförmigen Bauteile ausgelegt, z. B. für Windbelastung auf der Außenseite eines Gebäudes, und bringen entsprechend sehr hohe lokale Belastungen auf die plattenförmigen Bauteile auf. Auch weisen diese Klemmbeschläge des Fassadenbaus eine sehr geringe Variabilität und Verstellbarkeit auf, da die plattenförmigen Bauteile üblicherweise nach deren Montage dauerhaft und unverändert am Bauwerk verbleiben.
  • Die im Stand der Technik bekannten Klemmsysteme ermöglichen es bislang nicht, belastbare Warenträger winklig an Regalwänden oder ähnlichem zu befestigen. Dies gilt insbesondere, da die bekannten Klemmbeschläge hohe Punktlasten auf die zu verbindenden Bauteile erzeugen und eine sehr geringe Variabilität besitzen. Dies begrenzt die Gestaltungsfreiheiten bezüglich der Wandstärken und der Werkstoffe für die verwendeten Bauteile wie Regalwände, Warenträger, etc. Eine solche Begrenzung wiederum bedeutet eine Beschränkung des ästhetischen Gestaltungsspielraums.
  • Darstellung der Erfindung
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Nachteile des Standes der Technik zu beseitigen und eine Möglichkeit bereitzustellen, durch welche die Beanspruchung der Bauteile von Warenpräsentationssystemen wie Regalwände, Warenträger, etc. auch bei Belastung des Warenträgers reduziert wird.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch einen Klemmbeschlag mit den Merkmalen von Anspruch 1, einen Klemmbeschlag mit den Merkmalen von Anspruch 3 sowie ein Warenpräsentationssystem mit den Merkmalen von Anspruch 15. Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den jeweiligen Unteransprüchen angegeben.
  • Die vorliegende Erfindung beruht auf dem Grundgedanken, die bei einem Warenpräsentationssystem typischerweise dem Betrachter zugewandten Warenträger an dem Hintergrund des Warenpräsentationssystems über einen Klemmbeschlag zu befestigen, der die aufgebrachte Belastung verteilt und so die Beanspruchung der Bauteile vermindert. Dies ermöglicht es dem Gestalter, Materialien für den Hintergrund zu wählen, die bislang aufgrund mangelhafter Festigkeit nicht zur Verfügung standen, beispielsweise Glas. Somit ist es erstmals möglich, ein Warenpräsentationssystem bereitzustellen; bei dem Warenträger und Wände ausschließlich aus Glas bestehen können. Darüber hinaus können jedoch selbstverständlich auch weiterhin herkömmliche Materialien wie Holz, Kunststoff, Metall oder dergleichen als Warenträger und/oder Wände eingesetzt werden. Dies ergibt ein neuartiges und ästhetisch ansprechendes Erscheinungsbild. Allgemein werden die Gestaltungsfreiheiten für Warenpräsentationssysteme aufgrund der vorliegenden Erfindung vielfältiger.
  • Entsprechend weist ein erfindungsgemäßer Klemmbeschlag zur Befestigung eines Warenträgers an einem Wandabschnitt ein erstes Paar beabstandeter Klemmflächen zur Befestigung des Klemmbeschlags an dem Wandabschnitt auf. Über die Klemmwirkung wird der Klemmbeschlag an dem Wandabschnitt, typischerweise an einer oder zwei Regalwänden, sicher befestigt, und die Flächigkeit der Klemmbefestigung gewährleistet eine Verteilung der von dem Klemmbeschlag auf den Wandabschnitt ausgeübten Last. Der Klemmbeschlag gemäß der vorliegenden Erfindung kann ein zweites Paar beabstandeter Klemmflächen umfassen, mit dem ein flächiger Warenträger an dem Klemmbeschlag befestigt werden kann. Die Gestaltung des erfindungsgemäßen Klemmbeschlags mit einem zweiten Klemmflächenpaar entspricht dem gleichen Prinzip, wie die Gestaltung bezüglich des ersten Klemmflächenpaares. Der flächige Warenträger kann nämlich über eine Klemmung sicher an dem Klemmbeschlag befestigt werden, zugleich wird aber die von dem Warenträger auf den Klemmbeschlag ausgeübte Kraft verteilt. Alternativ oder zusätzlich kann der Klemmbeschlag gemäß der vorliegenden Erfindung eine von dem ersten Klemmflächenpaar beabstandete Warenträgeraufnahme umfassen, die zur Befestigung eines stabförmigen Warenträgers dient. Die Beabstandung der Aufnahme für den stabförmigen Warenträger ermöglicht es, die Krafteinleitung von dem Klemmbeschlag in den Wandabschnitt großflächig zu gestalten, ohne eine Störung durch die Aufnahme des stabförmigen Warenträgers zur verursachen. In dem erfindungsgemäßen Klemmbeschlag ist der Abstand zwischen den das erste Klemmflächenpaar bildenden Klemmflächen und/oder der Abstand zwischen den das zweite Klemmflächenpaar bildenden Klemmflächen festsetzbar, so dass auf die Abmessungen des Wandabschnitts und/oder des flächigen Warenträgers abgestimmt eine sichere Befestigung variabel ermöglicht wird.
  • Trotz der Anforderung der Kraftverteilung lässt sich der erfindungsgemäße Klemmbeschlag kompakt ausführen, wenn er gemäß einer Weiterbildung der Erfindung eine Konsole umfasst, die eine Klemmfläche des ersten Klemmflächenpaares aufweist.
  • Es ist überdies bevorzugt, wenn der erfindungsgemäße Klemmbeschlag eine Löseeinrichtung umfasst, mit dem der festgesetzte Abstand zwischen den Klemmflächen, die das erste Klemmflächenpaar bilden, lösbar ist. Erfindungsgemäß ist nach dieser Weiterbildung die Löseeinrichtung dergestalt, dass sie bei befestigtem Warenträger nicht lösbar ist. Dies bietet den Vorteil, dass ein unbeabsichtigtes Lösen bei befestigtem Warenträger, das insbesondere bei schweren Waren gefährlich sein könnte, unterbunden ist.
  • Die Löseeinrichtung gemäß dieser Weiterbildung umfasst bevorzugt einen um eine Achse schwenkbaren Hebel, der mindestens einen um die Drehachse angeordneten Nocken aufweist. Durch diese bevorzugte Ausgestaltung der Löseeinrichtung kann der Abstand zwischen den das erste Klemmflächenpaar bildenden Klemmflächen mit einer exakt definierten Spannung festgesetzt werden, so dass auf die Krafteinleitung in den Wandabschnitt entsprechend seines Werkstoffes, seinen Dimensionen, o. dgl. wohl definiert ist.
  • Um darüber hinaus die Konstruktion des erfindungsgemäßen Klemmbeschlags und somit auch seine Bedienung möglichst einfach zu gestalten, ist es bevorzugt, dass der Hebel der Löseeinrichtung schwenkbar an einem Ende eines Ankerstabs gelagert ist, und dass der Ankerstab an seinem anderem Ende mit einem Befestigungsklotz verbunden ist. Über die Koppelung von Hebel und Befestigungsklotz, der eine Klemmfläche des ersten Klemmflächenpaares bereitstellt, wird die Krafteinleitung vom Hebel in die Befestigung des Klemmbeschlags an dem Wandabschnitt unmittelbar verwirklicht, kann aber durch eine geeignete Ausgestaltung des Nockens im Sinne eines Getriebes unter- oder übersetzt werden, so dass die zum Betätigen der Löseeinrichtung erforderliche Handkraft dem Benutzer unmittelbar die maximale Belastbarkeit der verwendeten Werkstoffe und/oder Abmessungen wiederspiegelt.
  • Zu diesem Zweck ist es besonders günstig, wenn der Ankerstab verschiebbar in der Konsole gelagert ist.
  • Um auf besonders einfache aber dennoch effektive Weise zu gewährleisten, dass die Löseeinrichtung bei befestigtem Warenträger nicht unbeabsichtigt gelöst werden kann, ist eine der Klemmflächen des zweiten Klemmflächenpaares auf der Lösevorrichtung vorgesehen. Dies gewährleistet, dass bei eingesetztem flächigen Warenträger der Warenträger an der Klemmfläche der Löseeinrichtung anliegt, so dass deren unbeabsichtigtes Lösen ausgeschlossen ist.
  • Es ist gemäß einer weiteren Fortbildung dieser Erfindung alternativ oder zusätzlich möglich, ein unbeabsichtigtes Lösen der Löseeinrichtung auch bei eingesetztem stabförmigen Warenträger zu verhindern. Dies kann auf einfache und stabile Weise verwirklicht werden, wenn als Warenträgeraufnahme zur Befestigung des stabförmigen Warenträgers ein Schlitz vorgesehen ist, der sich typischerweise sowohl durch die Löseeinrichtung als auch durch die Konsole erstreckt. So kann nämlich durch den in die Warenträgeraufnahme eingesetzten, stabförmigen Warenträger ein Formschluss zwischen Konsole und Löseeinrichtung geschaffen werden, der das unbeabsichtigte Lösen auf einfachste Weise verhindert, insbesondere wenn der Klemmbeschlag belastet ist.
  • Durch die vorliegende Erfindung wird ebenfalls ein Warenpräsentationssystem bereitgestellt, das einen Klemmbeschlag wie vorstehend beschrieben umfasst, und zusätzlich zumindest einen Warenträger und/oder einen Wandabschnitt. Der Wandabschnitt kann ortsfest oder beweglich sein. Warenträger und/oder Wandabschnitt in Verbindung mit dem zuvor beschriebenen Klemmbeschlag bieten die Möglichkeit, ein vollständiges Warenpräsentationssystem mit erheblichen Freiheitsgraden der Gestaltung zu schaffen.
  • So ist es beispielsweise möglich, den zumindest einen Wandabschnitt, üblicherweise ebenfalls den oder die Warenträger, in Glas oder vergleichbaren Materialien auszuführen, mit den einhergehenden Vorteilen eines ansprechenden äußeren Erscheinungsbilds, was gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ebenfalls in den Ansprüchen definiert ist.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Im Folgenden wird die vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher beschrieben und erläutert. Es zeigt:
  • Fig. 1(a) eine Frontansicht und (b) eine Draufsicht eines erfindungsgemäßen Warenpräsentationssystems;
  • Fig. 2 eine seitliche Ansicht dieses Warenpräsentationssystems;
  • Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Klemmbeschlages;
  • Fig. 4(a) eine frontale und (b) eine seitliche Schnittansicht durch eine vertikale Mittelebene eines erfindungsgemäßen Klemmbeschlages;
  • Fig. 5(a) eine perspektivische Ansicht einer Kralle und (b) eine seitliche Schnittansicht durch eine vertikale Mittelebene einer Konsole gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 6(a) eine seitliche Ansicht eines Ankerstabes und einer dazugehörigen Rändelmutter, und (b) eines schwenkbaren Hebels gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Ausführliche Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform
  • Nachfolgend wird eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ausführlich unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben.
  • Fig. 1(a) zeigt schematisch eine Frontansicht und Fig. 1(b) eine Draufsicht eines erfindungsgemäßen Warenpräsentationssystems 60, Fig. 2 zeigt schematisch eine seitliche Ansicht desselben. Das Warenpräsentationssystem 60 umfasst einen Klemmbeschlag 1, der an einem Wandabschnitt 7 befestigt ist und einen flächigen Warenträger 3 sowie einen stabförmigen Warenträger 5 trägt.
  • Der flächige Warenträger 3 dient zur Ablage von Waren und besteht aus einem biegesteifen Material, wie beispielsweise Holz, Metall, Kunststoff oder dergleichen. Bevorzugt wird der flächige Warenträger 3 aus einem optisch ansprechenden Material gebildet, insbesondere aus Glas. Der stabförmige Warenträger 5 dient zum Anhängen von Waren und besteht ebenfalls aus einem biegesteifen Material wie beispielsweise Holz, Metall, Kunststoff oder dergleichen, bevorzugt aus Metall.
  • Auch der Wandabschnitt 7 besteht aus einem plattenförmigen, biegesteifen Material. Dabei ist es zur Erzeugung eines einheitlichen, ansprechenden Erscheinungsbildes bevorzugt, dass der Wandabschnitt 7 aus demselben Material besteht wie der flächige Warenträger 3, insbesondere aus Glas. Der Wandabschnitt 7 weist senkrecht zu seiner Ebene einen Durchgangsschlitz 8 auf, der zur in vertikaler Richtung verstellbaren Befestigung des Klemmbeschlages 1 an dem Wandabschnitt 7 dient.
  • Der Klemmbeschlag 1 ist in Fig. 3 schematisch durch eine isometrische Ansicht dargestellt. Der Klemmbeschlag 1 weist zunächst eine Konsole 19 und eine Kralle 33 auf. Die Konsole 19 ist in Fig. 5b in einer seitlichen Schnittansicht schematisch dargestellt und besteht aus einem metallischen Material, das bevorzugt in einem Druckgussverfahren hergestellt ist. Sie besitzt eine obere Fläche 31, eine hintere Klemmfläche 9, zwei in Richtung der hinteren Klemmfläche 9 hervorstehende, benachbarte Zapfen 37, einen hinteren Vorsprung 10 sowie eine senkrecht zur Ebene der hinteren Klemmfläche 9 verlaufende Durchgangsbohrung 38. Diese ist bevorzugt in einer Ebene zwischen den benachbarten Zapfen 37 angeordnet.
  • Die Kralle 33 ist in Fig. 5a durch eine isometrische Ansicht schematisch dargestellt und besteht bevorzugt aus demselben Material wie die Konsole 19. Die Kralle 33 besitzt eine untere Klemmfläche 15, zwei hintere Klemmflächen 9', zwei vertikale Reihen von Aussparungen 35, sowie einen hinteren Vorsprung 34. Die Kralle 33 ist derart ausgelegt, dass sie an die Konsole 19 im Bereich zwischen deren oberer Fläche 31 und hinterer Klemmfläche 9 angelegt werden kann. Dabei sind die Aussparungen 35 so vorgesehen, dass die benachbarten Zapfen 37 der Konsole 19 beim Anlegen der Kralle 33 in Aussparungen 35 jeweils einer vertikalen Reihe eingreifen. Da in der Kralle 33 mehrere Aussparungspaare 35 übereinander angeordnet sind, kann die Kralle 33 in verschiedenen Eingriffspositionen an die Konsole 19 angelegt werden. Die Aussparungen 35 können beispielsweise als Langlöcher oder als Rundlöcher ausgebildet sein.
  • Weiterhin weist der erfindungsgemäße Klemmbeschlag der vorliegenden Ausführungsform einen Befestigungsklotz 27 mit einer Klemmfläche 11 und einer Durchgangsbohrung senkrecht zu dieser Ebene, einen Ankerstab 29, eine Feder 43 und einen schwenkbaren Hebel 21 auf. Die Höhe des Befestigungsklotzes 27 entspricht dabei bevorzugt der Breite des Vorsprungs 34 an der Kralle 33. Diese Komponenten dienen gemeinsam zur Befestigung der Konsole 19 und der Kralle 33 an dem Wandabschnitt 7. Der schwenkbare Hebel 21 (Fig. 6b) ist an einem Ende des Ankerstabes 29 (Fig. 6a) befestigt und dort um eine horizontale Schwenkachse 23 schwenkbar. Der Hebel 21 besitzt im Bereich der Verbindung mit dem Ankerstab 29 einen Nocken 25. Um die Handhabung des Hebels 21 zu erleichtern, besitzt dieser an seinem dem Nocken 25 gegenüberliegenden Ende zwei Grifflaschen 24, von denen nur eine dargestellt ist. Alternativ kann auch der gesamte Hebel 21 breiter als die Konsole 19 ausgeführt sein, um ein Greifen des Hebels 21 zu erleichtern. Der Ankerstab 29 ist an seinem dem schwenkbaren Hebel gegenüberliegenden Ende mit einem Gewindeabschnitt 41 versehen, auf welchen eine passende Mutter 39 aufgeschraubt werden kann.
  • Die Konsole 19, der Hebel 21 und die Kralle 33 dienen zusammen zur Aufnahme des flächigen Warenträgers 3. Dabei wird der flächige Warenträger 3 zwischen der unteren Klemmfläche 15 der Kralle 33 und der oberen Klemmfläche 13 des Hebels 21 eingelegt. Der lichte Abstand zwischen den Klemmflächen 13 und 15 kann durch Verändern der Eingriffsposition der Kralle 33 an der Konsole 19 an die Dicke des flächigen Warenträgers 3 angepasst werden. Dabei ist es bevorzugt, dass die Aussparungspaare 35 in solchen vertikalen Abständen zueinander vorgesehen sind, dass der lichte Abstand zwischen den Klemmflächen 13 und 15 auf standardmäßig verwendete Dicken des flächigen Warenträgers 3 eingestellt werden kann. Diese standardmäßig verwendeten Dicken des flächigen Warenträgers 3 betragen beispielsweise bei Warenpräsentationssystemen aus Glas 3 mm, 8 mm, 16 mm und 22 mm, wenn sie für Textilien verwendet werden. Bei anderen Werkstoffen, z. B. HDF oder MDF können andere Stärken zum Einsatz kommen. Eine Verstellmöglichkeit wird um bis zu 45 mm gewährleistet.
  • Zum Bilden des Warenpräsentationssystems 60 wird der Klemmbeschlag 1 wie folgt an dem Wandabschnitt 7 befestigt. In einem ersten Schritt werden Kralle 33, Konsole 19, Ankerstab 29 mit seiner Rändelmutter 39 und dem schwenkbaren Hebel 21 vormontiert. Hierbei wird die Kralle 33 über eine konzentrisch um den Gewindeabschnitt des Ankerstabs 29 angeordnete Feder an die Konsole 19 angelegt. Die Zapfen 37 der Konsole 19 greifen in Aussparungen 35 der Kralle 33 derart ein, dass der lichte Abstand zwischen den Klemmflächen 13 und 15 der Dicke des einzuklemmenden flächigen Warenträgers entspricht. Hiernach wird der Befestigungsklotz 27 mittels des ausgeschwenkten Hebels 21 relativ zur Konsole 19 derart gedreht, dass seine schmale Seite fluchtend zum hinteren Vorsprung 34 an der Kralle 33 ausgerichtet ist. Da der Hebel ausgeschwenkt ist, stellt er gleichzeitig eine optische Anzeige für die Ausrichtung des Befestigungsklotzes dar und der Ankerstab 29 befindet sich in einer ausgerückten Stellung.
  • Sobald das vormontierte System so weit in den Schlitz 8 zwischen den Wandabschnitten 7 eingeführt ist, dass der Befestigungsklotz 27 vollständig hinter den Wandabschnitten 7 vorsteht, ist von vorne sichtbar, dass der hintere Vorsprung 34 der Kralle 33 in den zwischen den Wandabschnitten 7 gebildeten Durchgangsschlitz 8 eingreift und somit für den Klemmbeschlag 1 als Verdrehsicherung dient. In diesem Zustand liegen die Konsole 19 und die Kralle 33 mit ihren Klemmflächen 9 bzw. 9' an dem Wandabschnitt 7 in einer gewünschten Befestigungshöhe an. Daraufhin wird der Befestigungsklotz 27 mittels des Ankerstabs 29 durch Drehen an dem schwenkbaren Hebel 21 in die horizontale Lage gebracht, so dass er mit seiner Klemmfläche 11 an dem Wandabschnitt 7 lose anliegt. In dieser Position nimmt der schwenkbare Hebel 21 eine Ein- bzw. Aushängeposition, d. h. einen Schwenkwinkel ein, in welchem der Nocken 25 nicht zwischen der Konsole 19 und dem Hebel 21 liegt, beispielsweise etwa horizontal von der Konsole 19 abstehend. Die endgültige Fixierung des Klemmbeschlags 1 an dem Wandabschnitt 7 wird durch Schwenken des Hebels 21 um die Schwenkachse 23 in Richtung des Nockens 25 erreicht.
  • Alternativ zum Drehen des Befestigungsklotzes 27 gegenüber der Konsole 19 kann auch der gesamte Klemmbeschlag 1 um 90° gedreht werden, um den Klotz 27 in den Schlitz 8 zwischen den Wandabschnitten 7 einzuführen. Sobald der Befestigungsklotz 27 vollständig hinter dem Wandabschnitt 7 hervorsteht, kann der gesamte Klemmbeschlag in umgekehrter Richtung um 90° gedreht werden, und der hintere Vorsprung 34 der Kralle 33 kann in den Durchgangsschlitz 8 eingeführt werden, so dass der Klemmbeschlag 1 mit seinen Klemmflächen 9 bzw. 9' an dem Wandabschnitt 7 in einer gewünschten Befestigungshöhe anliegt. Die endgültige Fixierung des Klemmbeschlages 1 an dem Wandabschnitt 7 wird wiederum durch Schwenken des Hebels 21 von seiner Ein- bzw. Aushängeposition um die Schwenkachse 23 in Richtung des Nockens 25 erreicht.
  • Bei diesem Schwenkvorgang kommt der Nocken 25 an der Konsole 19 zum Anliegen, so dass die auf den Hebel 21 aufgebrachte Kraft in eine Zugkraft in dem Ankerstab 29 umgesetzt wird. Der Ankerstab wird somit eingerückt, was eine vorgespannte Fixierung, d. h. eine Klemmung, des Klemmbeschlages 1 an dem Wandabschnitt 7 erzeugt. Der schwenkbare Hebel 21 wird so weit um die Schwenkachse 23 geschwenkt, bis sein freies Ende an der Konsole 19 anliegt. Die Vorspannkraft zwischen dem Klemmbeschlag 1 und dem Wandabschnitt 7 kann vorteilhaft über die Geometrie und Ausgestaltung des Nockens 25 und/oder den Schwenkwinkel des schwenkbaren Hebels 21 definiert und so an die Belastbarkeit der verwendeten Materialen bzw. an die vorhandene Belastung des Warenpräsentationssystems 60 angepasst werden.
  • Zum stufenlosen Verstellen der Befestigungshöhe des Klemmbeschlages 1 an dem Wandabschnitt 7 muss der schwenkbare Hebel 21 nicht in seine beispielsweise horizontale Ein- bzw. Aushängeposition, sondern lediglich in eine Verstellposition gebracht werden. Dazu wird der Hebel nur so weit geöffnet, dass der Klemmbeschlag 1 vertikal verschieblich ist, der hintere Vorsprung 34 sich jedoch noch im Schlitz 8 des Wandabschnitts 7 befindet, um ein seitliches Verdrehen des Klemmbeschlages 1 zu verhindern. Um ein Einrasten des Hebels 21 in der Verstellposition zu ermöglichen, kann der Hebel einen zusätzlichen, in den Figuren nicht dargestellten Nocken aufweisen. Nach einem vertikalen Verschieben des Klemmbeschlages 1 entlang des Schlitzes 8 des Wandabschnitts 7 kann dieser in einer neuen Befestigungshöhe wieder angezogen werden. Die Feder 43 dient in diesem von außen nicht vorgespannten Zustand dazu, dass sich die Kralle 33 nicht aus dem Eingriff mit den Zapfen 37 der Konsole 19 löst. Um das Hochschwenken des Hebels 21 zu erleichtern, sind Grifflaschen 24 vorgesehen, die etwas über die Konsole hervorstehen. Alternativ kann auch der gesamte Hebel 21 breiter als die Konsole 19 ausgeführt sein.
  • Nach dem Fixieren des Klemmbeschlages 1 an dem Wandabschnitt 7 wird der flächige Warenträger 3 zwischen den zusammenwirkenden Klemmflächen 13 und 15 des Klemmbeschlages 1 eingelegt. Da die Klemmflächen 13 und 15 in der vorliegenden Ausführungsform nicht unmittelbar übereinander liegen, ergibt sich aus dem Eigengewicht des flächigen Warenträgers 3 sowie etwaiger darauf abgelegter Waren an den Klemmflächen 13 und 15 ein Kräftepaar, welches den flächigen Warenträger 3 fixiert. Um die Fixierung des flächigen Warenträgers 3 in den Klemmflächen 13 und 15 weiter zu verbessern, sind diese bevorzugt mit einer Schutz- und Haftschicht versehen, die beispielsweise aus Gummi, Moosgummi, Filz oder dergleichen besteht. Gleiches gilt für die Klemmflächen 9, 9' und 11 zwischen dem Klemmbeschlag 1 und dem Wandabschnitt 7.
  • Die Klemmwirkung des Klemmbeschlages 1 an dem Wandabschnitt 7 kann vor dem Befestigungsvorgang eingestellt werden, indem die Mutter 39, die auf der der Konsole 19 gegenüberliegenden Seite des Ankerstabs 29 aufgeschraubt ist, angezogen wird, bis der Abstand der Klemmflächen 9, 9' und 11 des Klemmbeschlags 1 bei ausgerückter Stellung des Ankerstabes 29 geringfügig größer ist, als die Dicke des Wandaschnitts 7. Sollte sich beim Befestigungsvorgang herausstellen, dass die zum Herunterschwenken des Hebels 21 benötigte Handkraft zu hoch oder zu niedrig ist, kann eine Nachjustierung des Abstandes erfolgen.
  • Ein unbeabsichtigtes Lösen des schwenkbaren Hebels 21 ist bei eingesetztem Warenträger 3 dadurch ausgeschlossen, dass der Warenträger 3 in der vorliegenden Ausführungsform auf der Klemmfläche 13 des Hebels 21 aufliegt. Auf diese Weise wird nicht nur ein unbeabsichtigtes Lösen des schwenkbaren Hebels 21 verhindert, sondern es wird auch eine sichere Unterstützung für den flächigen Warenträger 3 bereitgestellt.
  • Weiterhin weist der Klemmbeschlag 1 eine schlitzförmige Warenträgeraufnahme 17 im Inneren der Konsole 19 auf (Fig. 2). In dieser Warenträgeraufnahme 17 kann das scheibenförmige Ende 6 des stabförmigen Warenträgers 5 von der dem Wandabschnitt 7 gegenüberliegenden Seite befestigt werden. Um den Zugang zu der Warenträgeraufnahme 17 zu ermöglichen, weist der schwenkbare Hebel 21 ebenfalls einen vertikalen Schlitz 22 auf, durch welchen das scheibenförmige Ende 6 des stabförmigen Warenträgers 5 passieren kann, um in der Warenträgeraufnahme 17 befestigt zu werden. Hierdurch wird gleichzeitig sichergestellt, dass der schwenkbare Hebel 21 bei eingebautem stabförmigem Warenträger 5 nicht gelöst werden kann.
  • Im zusammengesetzten Zustand ist es bevorzugt, dass der flächige Warenträger 3 in der Wandabschnitt 7 einander nicht berühren, sondern zumindest geringfügig beabstandet sind, um lokale Schädigungen durch Kontakt der Bauteile unter Belastung zu vermeiden.

Claims (16)

1. Klemmbeschlag (1) zur Befestigung eines Warenträgers (3, 5) an einem Wandabschnitt (7), der aufweist
ein erstes Paar beabstandeter Klemmflächen (9, 9', 11) zur Befestigung des Klemmbeschlags (1) an dem Wandabschnitt (7) und
ein zweites Paar beabstandeter Klemmflächen (13, 15) zur Befestigung eines flächigen Warenträgers (3) an dem Klemmbeschlag (1);
wobei in dem Klemmbeschlag (1) der Abstand zwischen den das erste Klemmflächenpaar bildenden Klemmflächen (9, 9', 11) und der Abstand zwischen den das zweite Klemmflächenpaar bildenden Klemmflächen (13, 15) jeweils festsetzbar ist.
2. Klemmbeschlag (1) nach Anspruch 1 und zur Befestigung mehrerer Warenträger (3, 5) an einem Wandabschnitt (7), dadurch gekennzeichnet, dass zur Befestigung eines stabförmigen Warenträgers (5) an dem Klemmbeschlag (1) ferner eine von dem ersten Klemmflächenpaar (9, 9', 11) beabstandete Warenträgeraufnahme (17) vorgesehen ist.
3. Klemmbeschlag (1) zur Befestigung eines Warenträgers (3, 5) an einem Wandabschnitt (7), der aufweist
ein erstes Paar beabstandeter Klemmflächen (9, 9', 11) zur Befestigung des Klemmbeschlags (1) an dem Wandabschnitt (7), bei dem der Abstand zwischen den Klemmflächen (9, 9', 11) festsetzbar ist; und
eine von dem ersten Klemmflächenpaar (9, 9', 11) beabstandeten Warenträgeraufnahme (17) zur Befestigung eines stabförmigen Warenträgers (5) an dem Klemmbeschlag (1).
4. Klemmbeschlag (1) nach Anspruch 3 und zur Befestigung mehrerer Warenträger (3, 5) an einem Wandabschnitt (7), dadurch gekennzeichnet, dass zur Befestigung eines flächigen Warenträgers (3) an dem Klemmbeschlag (1) ferner ein zweites Paar beabstandeter Klemmflächen (13, 15) vorgesehen ist, bei dem der Abstand zwischen den Klemmflächen (13, 15) festsetzbar, und das von dem ersten Klemmflächenpaar (9, 9', 11) und der Warenträgeraufnahme (17) beabstandet ist.
5. Klemmbeschlag (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Konsole (19) umfasst, die eine Klemmfläche (9) des ersten Klemmflächenpaares aufweist.
6. Klemmbeschlag (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung zum Lösen der Festsetzung des zwischen den das erste Klemmflächenpaar (9, 9', 11) bildenden Klemmflächen festgesetzten Abstandes vorgesehen ist, die bei befestigtem Warenträger (3) nicht lösbar ist.
7. Klemmbeschlag (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Löseeinrichtung einen um eine Achse (23) schwenkbaren Hebel (21) umfasst, der einen um die Achse (23) angeordneten Nocken (25) aufweist.
8. Klemmbeschlag (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Klemmfläche (11) des ersten Klemmflächenpaars (9, 9', 11) die Seitenfläche eines Befestigungsklotzes (27) ist.
9. Klemmbeschlag (1) nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (21) schwenkbar an einem Ende eines Ankerstabs (29) gelagert ist, und der Ankerstab (29) an seinem anderen Ende mit dem Befestigungsklotz (27) verbunden ist.
10. Klemmbeschlag (1) nach Anspruch 9, sofern abhängig von Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Ankerstab (29) verschiebbar in der Konsole (19) gelagert ist.
11. Klemmbeschlag (1) nach einem der Ansprüche 5 bis 10, sofern abhängig von Anspruch 1, 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Löseeinrichtung eine der Klemmflächen (13) des zweiten Klemmflächenpaares (13, 15) aufweist.
12. Klemmbeschlag (1) nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass eine Klemmfläche (15) des zweiten Klemmflächenpaares (13, 15) von einer Kralle (33) gebildet ist, die rechtwinklig zu ihrer Klemmfläche (15) bewegbar gelagert ist.
13. Klemmbeschlag (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass als Warenträgeraufnahme (17) zur Befestigung des stabförmigen Warenträgers (5) ein Schlitz vorgesehen ist.
14. Klemmbeschlag (1) nach Anspruch 13, sofern abhängig von Anspruch 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Schlitz durch die Löseeinrichtung erstreckt.
15. Warenpräsentationssystem (60) mit einem Klemmbeschlag (1) nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche und zumindest einem Warenträger (3, 5) und/oder zumindest einem Wandabschnitt (7).
16. Warenpräsentationssystem (60) nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Wandabschnitt (7) aus Glas besteht.
DE2002107294 2002-02-21 2002-02-21 Klemmbeschlag zur Befestigung eines Warenträgers an einem Wandabschnitt und Warenpräsentationssystem mit einem solchen Klemmbeschlag Expired - Fee Related DE10207294B4 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2002107294 DE10207294B4 (de) 2002-02-21 2002-02-21 Klemmbeschlag zur Befestigung eines Warenträgers an einem Wandabschnitt und Warenpräsentationssystem mit einem solchen Klemmbeschlag

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2002107294 DE10207294B4 (de) 2002-02-21 2002-02-21 Klemmbeschlag zur Befestigung eines Warenträgers an einem Wandabschnitt und Warenpräsentationssystem mit einem solchen Klemmbeschlag

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE10207294A1 true DE10207294A1 (de) 2003-09-11
DE10207294B4 DE10207294B4 (de) 2005-09-08

Family

ID=27740278

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2002107294 Expired - Fee Related DE10207294B4 (de) 2002-02-21 2002-02-21 Klemmbeschlag zur Befestigung eines Warenträgers an einem Wandabschnitt und Warenpräsentationssystem mit einem solchen Klemmbeschlag

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10207294B4 (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9407340U1 (de) * 1994-05-03 1994-09-01 Dula-Werke Dustmann & Co GmbH, 44225 Dortmund Befestigungselement für Warenträger
DE29914267U1 (de) * 1999-08-19 1999-11-25 Display Partner Gmbh, 63829 Krombach Regaleinheit
DE20012148U1 (de) * 2000-07-13 2001-11-22 Paul Henke GmbH & Co KG, 32584 Löhne Glasbodenhalter

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19833506C1 (de) * 1998-07-24 2000-03-16 Umdasch Shop Concept Ges M B H Regalsystem
DE19905333A1 (de) * 1999-02-09 2000-08-10 Umdasch Shop Concept Ges M B H Beleuchtetes Einstecksystem
DE19947661C2 (de) * 1999-10-04 2003-12-18 Dorma Gmbh & Co Kg Klemmbeschlag für eine Glasscheibe

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9407340U1 (de) * 1994-05-03 1994-09-01 Dula-Werke Dustmann & Co GmbH, 44225 Dortmund Befestigungselement für Warenträger
DE29914267U1 (de) * 1999-08-19 1999-11-25 Display Partner Gmbh, 63829 Krombach Regaleinheit
DE20012148U1 (de) * 2000-07-13 2001-11-22 Paul Henke GmbH & Co KG, 32584 Löhne Glasbodenhalter

Also Published As

Publication number Publication date
DE10207294B4 (de) 2005-09-08

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT404666B (de) Schublade
EP2642893B1 (de) Möbelbeschlag zur frontblendenbefestigung
DE3611480A1 (de) Moebelverbinder
DE102008048165B4 (de) Bauteilkombination aus einem ersten Bauteil und einem zweiten Bauteil mit einer T-Nut, insbesondere einer T-Nut-Profilschiene, sowie Bauteil geeignet zur Verbindung mit einer T-Nut-Profilschiene
DE69210796T3 (de) Klammer, insbesondere zur Befestigung von Heizkörpern
DE69620475T2 (de) Käfigmutter mit federwirkung
DE102007010042B3 (de) Verschlusselement
DE10207294B4 (de) Klemmbeschlag zur Befestigung eines Warenträgers an einem Wandabschnitt und Warenpräsentationssystem mit einem solchen Klemmbeschlag
AT520767B1 (de) Anordnung aus einem Auflagesteg für einen Schubladenboden und einer Haltevorrichtung
AT516730B1 (de) Befestigungsvorrichtung für eine Frontblende sowie damit ausgestattetes Möbelstück
DE202008013483U1 (de) Haltevorrichtung zur Anbringung einer Abdeckung an einer Revisionsöffnung
DE2362931A1 (de) Klemmbuegel zum festklemmen eines oder mehrerer rohre, kabel oder aehnlicher laenglicher gegenstaende
EP3403526A1 (de) Regal
DE29808857U1 (de) Steckdosenleiste
DE2752580A1 (de) Befestigungsvorrichtung fuer tablars und haengeschraenke
DE69002342T2 (de) Befestigungsvorrichtung durch Zusammenschrauben auf einem Profil, insbesondere auf einem Elektrizitätsschrank.
DE9000484U1 (de) Schublade mit Aufsatzrahmen
DE9416530U1 (de) Einrichtung zum Abstützen einer Arbeitsplatte an einer Wand o.dgl.
DE202019101308U1 (de) Raumtrennvorrichtung, insbesondere Duschabtrennung
EP3973818A1 (de) Schubladenseitenwand
AT10501U1 (de) Trageanordnung
DE202009014827U1 (de) Befestigungsvorrichtung für ein in einer Aussparung einer flachen Platte angeordnetes Gehäuse
DE9210602U1 (de) Befestigungselement für Verkleidungselemente
DE202016105492U1 (de) Hilfsmittel für die Montage von Möbelstücken
DE10141761A1 (de) Element zum Befestigen von Anbauteilen an einem Heizkörper

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8339 Ceased/non-payment of the annual fee