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DE1020725B - Kohlebuerstenabschaltvorrichtung - Google Patents

Kohlebuerstenabschaltvorrichtung

Info

Publication number
DE1020725B
DE1020725B DED20776A DED0020776A DE1020725B DE 1020725 B DE1020725 B DE 1020725B DE D20776 A DED20776 A DE D20776A DE D0020776 A DED0020776 A DE D0020776A DE 1020725 B DE1020725 B DE 1020725B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cap
carbon brush
head
spring
cut
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED20776A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vorwerk and Co Elektrowerke GmbH and Co KG
Original Assignee
Vorwerk and Co Elektrowerke GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vorwerk and Co Elektrowerke GmbH and Co KG filed Critical Vorwerk and Co Elektrowerke GmbH and Co KG
Priority to DED20776A priority Critical patent/DE1020725B/de
Publication of DE1020725B publication Critical patent/DE1020725B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R39/00Rotary current collectors, distributors or interrupters
    • H01R39/02Details for dynamo electric machines
    • H01R39/58Means structurally associated with the current collector for indicating condition thereof, e.g. for indicating brush wear

Landscapes

  • Motor Or Generator Current Collectors (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Kohlebürstenabschaltvorrichtung, bestehend aus einer den verjüngten Kopf der Kohlebürste aufnehmenden, sich mit ihren Randteilen auf einer Schulter des Bürstenkörpers abstützenden Isolierstoffkappe, in der der Kohlebürstenkopf axial verschiebbar ist und auf deren. Boden außen eine Bürstendruckfeder wirkt sowie das eine Ende einer Abschaltfeder sitzt, welche die durch, den Boden der Kappe hindurchgehende, fest, mit dem Kopf der Kohlebürste verbundene Stromzuführung umgibt.
Bei Kohlebürstenabschaltvorrichtungen der vorgenannten Art kann es vorkommen,, daß sich zwischen den Bürstenhals und der Isolierstoffkappe Kohlenstaub und andere Verunreinigungen festsetzen, durch die der Hals in der Kappe verklemmt wird, so· daß nicht in allen Fällen eine einwandfreie Abschaltung der abgenutzten Kohlebürste gewährleistet ist. Ein weiterer Nachteil der bekannten Anordnung besteht auch noch darin, daß bei stark abgenutzten Kohlen der verjüngte Kohlebürstenkopf leicht abbricht oder verkantet, so daß die genaue axiale Führung der Kohle und ihre Arbeitsfähigkeit verlorengeht.
Die Erfindung bezweckt, eine neue Kohlebürstenabschaltvorrichtung zu schaffen, die die vorerwähnten Nachteile nicht aufweist, sich preisgünstig herstellen läßt und sich durch eine große Betriebssicherheit auszeichnet. Erfindungsgemäß wird zur Lösung dieser Aufgabe vorgeschlagen, die Abschaltfeder in einer außen auf dem Kappenboden befindlichen Hülse anzuordnen, die von dem unteren., auf dem Kappenboden liegenden. Ende der Bürstendruckfeder umgeben ist und mit ihrem freien Ende als Hubbegrenzung für einen kraftschlüssig fest mit dem Kohlebürstenkopf verbundenen Flansch dient, der das Widerlager für das dem Kappenboden abgewandte Ende der Abschaltfeder bildet. Hierbei kann der als Widerlager für die Abschaltfeder dienende Flansch an dem einen Ende eines mit seinem anderen Ende im Kohlebürstenkopf verankerten Hohlbolzens sitzen, der mit diesem Flanschende mit der in ihn hineinragenden Stromzuführungslitze verlötet und von der Abschaltfeder auf einem Teil seiner Länge umgeben ist.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann zwischen der durch den verjüngten Kohlebürstenkopf gebildeten, zur Abstützung für die Kappenrandteile dienenden Schulter der Kohlebürste und dem unteren Rand der Kappe ein ring- oder hülsenförmiges Isolierstoffteil auswechselbar angeordnet sein. Von besonderem Vorteil ist es auch, wenn in an sich bekannter Weise der Hohlbolzen, und der Kohlekopf einen metallischen, oxydfreien, galvanischen Überzug, insbesondere Silberüberzug, aufweisen und beide mechanisch durch Verlöten,
Kohlebürstenabschaltvorrichtung
Anmelder:
Vorwerk & Co.,
Wuppertal-Barmen,
August-Mittelsten-Sctieid-Str. 48/64
Spreizung, Quetschung oder einen Stift miteinander verbunden sind.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung und den Zeichnungen, in denen Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt sind. In den Zeichnungen, zeigt
Fig. 1 im vergrößerten. Maßstab eine Abschaltkohli: nach der Erfindung, teilweise in der Ansicht, teilweise im Längsschnitt, und
Fig. 2 bis 5 verschiedene Abänderungen in der Seitenansicht.
Wie die Ausführungsbeispiele, insbesondere das nach Fig. 1, erkennen lassen, ist das obere Ende der Kohle 1 im Durchmesser kleiner als der übrige Kohlekörper und von einer Kappe 2 umgeben. Diese Kappe 2 besteht aus einem Material, welches weicher ist als dasjenige des in. der Zeichnung nicht dargestellten Stromwenders bzw. der Stromwenderlamellen. Vorteilhaft besteht die Kappe im Sinne der Erfindung aus einem thermoplastischen Isolierstoff. Wie die Fig. 1 erkennen läßt, liegt die Kappe mit dem unteren Rand ihrer beiden Seitenwände auf je einer Schulter 4 der Kohle. Die beiden Schultern 4 befinden sich an der Übergangsstelle des einen kleineren Durchmesser aufweisenden, Kopfes in dem Rumpf der Kohle. Dabei kann die Auflage je nach der Ausbildung des unteren Randes der Seitenteile der Kappe 2 über die ganze Länge ihrer unteren Kanten, oder aber nur an zwei Stellen erfolgen.
Gemäß Fig. 2 sind die unteren Kanten der Seitenteile der Kappe geradlinig und liegen voll auf den Schultern auf.
Nach Fig. 3 ist eine rechteckige Aussparung 5 in den unteren Rändern der Seitenteile der Kappe 2 vorgesehen. Die Ränder liegen dann nur an zwei Stellen auf.
709 809/136
Nach Fig. 4 hat die Aussparung 5 Bogenform. Auch in diesem Falle liegt jeder Kappenseitenteil nur an zwei Stellen auf der betreffenden. Schulter auf.
Gemäß Fig. 5 ist die Unterkante der Seitenteile wieder voll, d. h., sie verläuft geradlinig. In diesem Fallt ist aber in den Schultern, an den Stellen, wo die Seitenteile der Kappe gegen sie stoßen, je eine bogenförmige Ausnehmung oder Vertiefung 6 vorgesehen. Auch bei dieser Ausbildung berührt jeder Kappenseitenteil nur an zwei Stellen die betreffende Schulter.
Im Kohlekopf sitzt ein als Rohr ausgebildeter Beizen 7. der durch den Kappenboden 8 hindurchragt und dessen oberes Ende 9 flanschartig abgebogen ist. Dieser Bolzen ist mit der Litze 10 verlötet, wie1 es Fig". I erkennen läßt.
In der Kohle ist in der Höhe des unteren Randes des Bolzens 7 eine Durchbohrung 11 vorgesehen, in die das untere Ende des Bolzens 7 hineinragt und in der dieses Ende befestigt wird, und zwar beispielsweise durch Quetschung, Spreizen, durch einen Stift od. dgl. oder auch durch Verlöten. Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 zeigt die Befestigung durch Quetschen oder Drücken des unteren Bolzenende?. Bei einer Befestigung durch Spreizung wird im unteren Bolzenende ein in der Fig. 1 durch unterbrochent Linien angedeuteter Schlitz erzeugt. Die dadurch gebildeten Schenkel werden anschließend gespreizt. Bei einer Befestigung durch Lötung wird das Loch 11 zugelötet, so daß das untere Ende fest darin gehalten wird.
Die große Durchbohrung 11 fehlt bei einer Befestigung mittels eines Ouerstiftes. der dann quer durch den Kohlekopf und das untere Ende des darin befindlichen Bolzens 7 hindurchgeht. Zwischen dem flanschartigen Ende des Bolzens und dem Kappenboden 8 sitzt die Abschaltfeder 12, die von der Abstandshülse 13 umgeben ist, welche sich gegen den Kappenboden 8 und den Flanschkopf 9 des rohrförmigen Bolzens 7 stützt. Vorteilhaft bildet die Abstandshülse 13 ein Ganzes mit dem Kappenboden, 4„ wie es Fig. 1 erkennen läßt. Die Abstandshülse ist von der Bürstendruckfeder 14 umgeben. Die Stromzufuhr erfolgt in bekannter Weise durch die Litze 10.
Wenn die Kohle so weit abgenutzt ist, daß der uniere Rand der Kappe 2 den Stromwender berührt, dann hebt die Abschaltfeder 12 nach Erreichung der Verschleißgrenze schlagartig den verbleibenden Kohlekopf nach oben, so daß dieser Kohleteil nicht mehr mit dem Stromwender in Berührung ist. Der Abschaltvorgang wird also, erst eingeleitet, wenn der untere Rand der Kappe 2 auf den Stromwender trifft. Ein Beschädigen desselben, durch den Kappenrand kann nicht stattfinden, weil dieser weicher ist als der Stromwender bzw. die Stromwenderlamellen.
aufnehmenden, sich mit ihren Randteilen auf einer Schulter des Bürstenkörpers abstützenden Isolierstoffkappe, in der der Kohlebürstenkopf axial verschiebbar ist und auf deren Boden außen eine Bürstendruckfeder wirkt sowie das eine Ende einer Abschaltfeder sitzt, welche die durch den Boden der Kappe hindurchgehende, fest mit dem Kopf der Kohlebürste verbundene Stromzuführung umgibt, dadurch, gekennzeichnet, daß die Abschaltfeder (12) in einer außen auf dem Kappenboden (8) befindlichen Hülse (13) sitzt, die von dem unteren, auf dem Kappenboden (8) liegenden Ende der Bürstendruckfeder (14) umgeben ist und mit ihrem freien Ende als Hubbegrenzung für einen kraftschlüssig fest mit dem Kohlebürstenkopf verbundenen Flansch (9) dient, der das Widerlager für das dem Kappenboden abgewandte Ende der Abschaltfeder (12) bildet.
2. Kchlebürstenabscha'.tvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der als Widerlager für die Abschaltfeder (12) dienende Flansch (9) an dem einen Ende eines mit seinem anderen Ende im Kohlebürstenkopf verankerten Hohlbclzens (7) sitzt, der mit diesem Flanschende mit der in ihn hineinragenden Stromzuführungslitze (10) verlötet und von der Abschaltfeder (12) auf einem Teil seiner Länge umgeben ist.
3. Kohlebürstenabschaltvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der durch den verjüngten Kohlebürstenkopf gebildeten, zur Abstützung für die Kappenrandteile dienenden Schulter (4) der Kohlebürste und dem unteren Rand der Kappe (2) ein ringockr hülsenförniiges. Isolierstoffteil auswechselbar sitzt.
-!. Kohlebürstenabschaltvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlbolzen (7) und der Kohlekopf einen metallischen, oxydfreien, galvanischen Überzug, insbesondere Silberüberzug, aufweisen und beide mechanisch durch Verlöten. Spreizung, Quetschung oder einen Stift miteinander verbunden sind.
5. Kohlebürstenabschaltvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolkrstoffkappe zwei zur Abstützung dienende, gtgemibcrikgende Seitenraiidteile aufweist, die an ihrem unteren. Ende mit einer rechteckigen oder halbrunden Aussparung versehen sind, wobei bei letzterer der Durchmesser der Aussparung kleiner als der Durchmesser des Kommutators ist.
6. Kohlebürstenabschaltvorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kohleschulter (4) eine runde Aussparung hat.

Claims (1)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Kohlebürstenabschaltvorrichtung, bestehend aus einer den verjüngten Kopf der Kohlebürste
55 In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 495 460, 502 061,
851.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 809/136 12.57
DED20776A 1955-06-29 1955-06-29 Kohlebuerstenabschaltvorrichtung Pending DE1020725B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED20776A DE1020725B (de) 1955-06-29 1955-06-29 Kohlebuerstenabschaltvorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

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DED20776A DE1020725B (de) 1955-06-29 1955-06-29 Kohlebuerstenabschaltvorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1020725B true DE1020725B (de) 1957-12-12

Family

ID=7036840

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DED20776A Pending DE1020725B (de) 1955-06-29 1955-06-29 Kohlebuerstenabschaltvorrichtung

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DE (1) DE1020725B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1100790B (de) 1957-07-10 1961-03-02 Manfred Scheunemann Kohlebuerstenabschaltvorrichtung fuer Kollektormaschinen
DE1206519B (de) * 1963-08-01 1965-12-09 Karl Baezold Schleifbuerste mit selbsttaetiger Unterbrechung des Stromflusses, insbesondere fuer elektrische Kleinmaschinen

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE495460C (de) * 1930-04-07 Elemente Fabrik Carbone A G Befestigung eines Kabels an einer Buerste
DE502061C (de) * 1927-11-27 1930-07-07 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Einrichtung zur Verhinderung des Verschmorens von Kollektoren infolge Buerstenabnutzung
DE737851C (de) * 1935-04-27 1943-07-27 Aeg Verfahren zur Herstellung einer Verbindung von Metallteilen mit Kohleteilen

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