DE10206916A1 - System zur Verbesserung des Erscheinungsbildes von Zähnen - Google Patents
System zur Verbesserung des Erscheinungsbildes von ZähnenInfo
- Publication number
- DE10206916A1 DE10206916A1 DE10206916A DE10206916A DE10206916A1 DE 10206916 A1 DE10206916 A1 DE 10206916A1 DE 10206916 A DE10206916 A DE 10206916A DE 10206916 A DE10206916 A DE 10206916A DE 10206916 A1 DE10206916 A1 DE 10206916A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- incisal
- guide
- plate
- central
- cast
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 210000004283 incisor Anatomy 0.000 claims abstract description 62
- 210000000515 tooth Anatomy 0.000 claims description 50
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 5
- 210000002295 maxillary tooth Anatomy 0.000 claims 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 claims 1
- 210000003464 cuspid Anatomy 0.000 claims 1
- 241000282465 Canis Species 0.000 abstract description 8
- 238000005266 casting Methods 0.000 abstract description 3
- 210000004763 bicuspid Anatomy 0.000 abstract 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 8
- 239000002978 dental impression material Substances 0.000 description 7
- 230000001815 facial effect Effects 0.000 description 3
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 3
- 210000001847 jaw Anatomy 0.000 description 2
- 239000003550 marker Substances 0.000 description 2
- 230000013011 mating Effects 0.000 description 2
- 239000011505 plaster Substances 0.000 description 2
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 2
- 238000007493 shaping process Methods 0.000 description 2
- CWYNVVGOOAEACU-UHFFFAOYSA-N Fe2+ Chemical compound [Fe+2] CWYNVVGOOAEACU-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000003796 beauty Effects 0.000 description 1
- 230000001055 chewing effect Effects 0.000 description 1
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 1
- 239000004053 dental implant Substances 0.000 description 1
- 210000002050 maxilla Anatomy 0.000 description 1
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 1
- 210000003625 skull Anatomy 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 210000001738 temporomandibular joint Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C11/00—Dental articulators, i.e. for simulating movement of the temporo-mandibular joints; Articulation forms or mouldings
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C13/00—Dental prostheses; Making same
- A61C13/0003—Making bridge-work, inlays, implants or the like
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C9/00—Impression cups, i.e. impression trays; Impression methods
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
- Dentistry (AREA)
- Epidemiology (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)
- Dental Prosthetics (AREA)
Abstract
Die offenbarte Wachsführung ist in der Form eines dünnen flachen Elements (120) mit einer darauf ausgebildeten Zentrallinie (178). Die Führung wird unterhalb des Zahnabgusses angeordnet, wobei sich die Zentrallinie (178) mittig zwischen maxillaren mittleren Schneidezähnen auf dem Zahnabguss befindet. Nach auswärts hin von der Zentrallinie beabstandete Linien (180, 182, 184) zeigen von vorne gesehen die sichtbare Breite des mittleren Schneidezahns, des angrenzenden seitlichen Schneidezahns und des angrenzenden Eckzahns und ersten Prämolaren an. Jeder dieser Zwischenräume hat zu den angrenzenden Zwischenräumen dasselbe Verhältnis von 1 : 1,618.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein System zur Unterstützung von Zahnärzten und
Dentaltechnikern bei der Ausbildung und Formgebung von künstlichen Vorderzähnen,
um das Erscheinungsbild des Lächelns einer Person zu verbessern.
In den letzten Jahren wird immer mehr Wert darauf gelegt, die ästhetischen Aspekte von
Patientenzähnen gleichzeitig mit der Verbesserung der funktionalen Aspekte zu
verbessern. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei den vorderen Oberkieferzähnen,
insofern als sie am sichtbarsten sind, wenn eine Person lächelt. Es ist wünschenswert,
dass die linken und rechten mittleren Schneidezähne ungefähr durch die mittlere
Sagittalebene der Person in zwei Hälften aufgeteilt werden. Zusätzlich wurde erkannt,
dass es ein wünschenswertes Verhältnis zwischen der Breite angrenzender Zähne gibt,
und dass dieses Verhältnis überraschenderweise ungefähr dasselbe für angrenzende
Zähne ist. Das heißt, dass es als wünschenswert erachtet wird, dass das Verhältnis der
Breite des mittleren Schneidezahns zum angrenzenden seitlichen Schneidezahn dasselbe
ist wie das Verhältnis zwischen der Breite des seitlichen Schneidezahns zu derjenigen des
angrenzenden Eckzahns.
Von dieser Proportion bzw. diesem Verhältnis glaubt man, dass sie/es vielen
Verhältnissen des menschlichen Körpers gemein ist, und es/sie trifft auch auf die
Schönheit anderer Objekte zu. In der Literatur wird dies als "goldene Zahl", "goldener
Schnitt" oder "goldenes Verhältnis" bezeichnet. Dieses Verhältnis beträgt 1 : 1,618 bzw.
0,618 : 1. Falls beispielsweise die Breite des mittleren Schneidezahns die Einheit 1,618 ist,
sollte die Breite des angrenzenden seitlichen Schneidezahns 1 betragen, und dasselbe
Verhältnis sollte auf den seitlichen Schneidezahn und den angrenzenden Eckzahn
zutreffen.
Bei der Herstellung einer Krone für einen Zahn, beispielsweise den seitlichen
Schneidezahn, werden zumindest die sichtbaren Teile des Zahns entfernt und durch
Material ersetzt, das so geformt ist, dass es das gewünschte Erscheinungsbild liefert. Dies
wird üblicherweise bewerkstelligt, indem Wachs auf den Zahnstumpf aufgetragen und
ausgeformt wird, um die gewünschte Zahnform zu schaffen. Das Wachsmodell wird dann
dazu hergenommen, eine Gussform herzustellen, in der die Krone ausgeformt wird. Es ist
wünschenswert, dass ein Werkzeug oder eine Führung bereitgestellt wird, die den
Zahnarzt oder Techniker bei der Wachshandhabung unterstützt.
Kurz ausgedrückt wird ein Wachswerkzeug oder eine Wachsführung zur Ausbildung
künstlicher Zähne bereitgestellt. Die Führung ist vorzugsweise in der Form eines dünnen
flachen Elements, das an einer Halterung zu befestigen ist, welche vorzugsweise in der
Form einer am unteren Rahmen eines Dentalartikulators befestigten Platte ist. Das die
Führung bildende Element ist an seiner oberen Oberfläche mit Markierungen versehen,
die ein gewünschtes Verhältnis für die vorderen Oberkieferzähne einer Person anzeigen.
Vorzugsweise ist dieses gewünschte Verhältnis zwischen benachbarten Zähnen der oben
erwähnte goldene Schnitt. Da die Breite eines mittleren Oberkieferschneidezahns variiert,
kann ein Satz Führungen mit Breitenänderungen in Schritten von halben Millimetern
vorgesehen sein, die von 7 bis 10 mm variieren.
Im Gebrauch wird ein Oberkiefer-Dentalabguss der Oberkieferzähne des Patienten an
einem Rahmen wie dem oberen Rahmen eines Dentalartikulators befestigt, wobei der
Abguss in einem bekannten Verhältnis hinsichtlich einer Platte befestigt ist, die die
Wachsführung in einem Verhältnis haltert, das die maxillaren Zähne des Patienten
simuliert. Dies kann vielleicht mit mehr als einer Technik bewerkstelligt werden, aber bei
einem bevorzugten Lösungsweg ist eine Gesichtsbogenanalysevorrichtung vorgesehen
mit einer Bissgabel, die dazu ausgelegt ist, im Mund eines Patienten zwischen den oberen
und unteren Zähnen positioniert zu werden. Eine obere Registrierplatte ist an der oberen
Oberfläche der Bissgabel befestigt, und eine untere Registrierplatte ist an der unteren
Oberfläche der Bissgabel befestigt. Eine Linie auf der oberen Oberfläche der oberen
Registrierplatte ist mit den Schneidezahnkanten der mittleren Schneidezähne auf einem
Dentalabguss ausgerichtet. Diese sogenannte Inzisallinie wird als Bezugslinie zur
Befestigung eines Dentalabgusses im Artikulator verwendet. Zahnabdruckmaterial wird
auf die Registrierplatten aufgetragen und das Ganze im Mund des Patienten positioniert
und leicht von den Zähnen des Patienten festgehalten, während der Dentist Teile des
Gesichtsbogens festhält, die sich aus dem Mund des Patienten heraus erstrecken. Die
Schneidezähne des Patienten sind mit der Inzisallinie auf der oberen Oberfläche der
oberen Registrierplatte ausgerichtet. Der Gesichtsbogen wird dann in eine horizontale
Position eingestellt und sauber mit der Sagittalebene des Patienten ausgerichtet. Der
Gesichtbogen wird dann während des Aushärtens des Abdruckmaterials in dieser Position
gehalten.
Danach wird die obere Registrierplatte auf der oben erwähnten Platte befestigt, die
wiederum am unteren Rahmen eines Dentalartikulators befestigt wird. Die Inzisallinie auf
der Registrierplatte wird mit einer entsprechenden Inzisallinie auf der Platte ausgerichtet.
Die Inzisallinie auf der Platte befindet sich entweder in einem bekannten Abstand oder
einem Durchschnittsabstand von der Gelenkachse des Dentalartikulators, der dem
Abstand zwischen der Inzisallinie und der Gelenkachse des Patienten entspricht. Der
Zahnabguss wird dann in der oberen Registrierplatte positioniert und auf eine bekannte
Weise am oberen Rahmen eines Dentalartikulators befestigt. Der Zahnabguss ist dann
bereit, die Dentalkronen oder ein anderes aus Wachs geformtes prothetisches Element
aufzunehmen. Die obere Registrierplatte wird von der Befestigungsplatte abgenommen
und durch die Wachsführung ersetzt. Die Wachsführung wird so positioniert, dass eine
Mittellinie auf der Führung mit der Sagittalebene oder der dentalen Mittellinie des
Zahnabgusses fluchtet, und eine Inzisallinie auf der Führung wird mit der geeigneten
Inzisallinie auf der Befestigungsplatte ausgerichtet. Wenn der Zahnabguss nahe an der
Wachsführung positioniert ist, ist der Zahnarzt oder Techniker dann in der Lage, den
gewünschten künstlichen Zahn oder die Krone unter Verwendung der Führung als
Ausrichtelement auszubilden, um den künstlichen Zahn oder die Krone mit der
gewünschten Proportion bezüglich den benachbarten Zähnen auszubilden.
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht einer Gesichtsbogenanalyseanordnung
nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 2 ist eine in ihre Einzelteile zerlegte perspektivische Ansicht der Anordnung
von Fig. 1.
Fig. 3 ist eine Querschnittsansicht der am Bissgabelabschnitt der Anordnung der
Fig. 1 und 2 positionierten Registrierplatten.
Fig. 4 ist eine Seitenansicht des unteren Rahmens eines Dentalartikulators, die
eine obere Registrierplatte aus den Fig. 1 und 2 auf einer
Plattenanordnung befestigt darstellt, die am Artikulatorrahmen gehaltert
ist.
Fig. 5 ist eine in ihre Einzelteile zerlegte perspektivische Ansicht der
Bestandteile der Befestigungsplatte von Fig. 4 und der oberen
Registrierplatte von Fig. 2.
Fig. 6A ist eine perspektivische Ansicht einer alternativen Befestigungsplatte von
Fig. 5.
Fig. 6B ist eine vergrößerte Ansicht des Abschnitts 6B-6B von Fig. 6A.
Fig. 7 ist eine perspektivische Ansicht einer anderen alternativen
Befestigungsplatte von Fig. 5.
Fig. 8 ist eine perspektivische Ansicht einer horizontal einstellbaren Platte.
Fig. 9 ist eine Draufsicht eines Werkzeugs, das dazu verwendet wird, den
Abstand Gelenkachse - Oberkiefer-Inzisallinie zu messen.
Fig. 10 ist eine schematische Ansicht, die die Positionierung des Gesichtsbogens
von Fig. 1 an einem Patienten aus der Vorderansicht zeigt.
Fig. 11 ist eine schematische Ansicht, die die Positionierung des Gesichtsbogens
von Fig. 1 an einem Patienten aus einer Profilansicht zeigt.
Fig. 12 ist eine schematische Ansicht, die die Ausrichtung der oberen
Registrierplatte an der am unteren Rahmen eines Dentalartikulators
angebrachten Befestigungsplatte zeigt.
Fig. 13 ist eine schematische Ansicht eines oberen Zahnabgusses, der auf der
Registrierplatte in einem Artikulator befestigt ist.
Fig. 14 ist eine Draufsicht auf eine der sieben Wachsführungen der Erfindung.
Fig. 15 ist eine Draufsicht auf eine andere Wachsführung mit Anzeigelinien, deren
Abstände sich von denjenigen der Führung von Fig. 14 unterscheiden.
Fig. 16 ist eine schematische Ansicht, die die Verwendung einer Wachsführung in
Bezug auf einen Oberkiefer-Zahnabguss zeigt.
Mit Bezug auf die Fig. 1 und 2 ist eine Gesichtsbogenanalyseanordnung 10
dargestellt, deren primärer Bestandteil ein Gesichtsbogen 12 ist. Der Gesichtsbogen ist
ein Multifunktionselement, das vorzugsweise eine dünne flache, aus steifem Material,
beispielsweise einem geeigneten Metall oder Kunststoff, hergestellte Konfiguration
besitzt. Er umfasst eine im allgemeinen U-förmige Bissgabel oder -platte 14, die
größenmäßig so ausgelegt ist, dass sie mit den Zähnen oder dem Zahnfleisch eines
Patienten zusammenpasst, wenn die Kiefer auf der Platte zusammengeklappt werden. Das
geschlossene vordere Ende der Bissgabel führt zu einem zentralen vorderen Abschnitt 16
und einem Paar von Armen 18, die sich vom Abschnitt 16 seitlich nach außen erstrecken.
Die Arme sind in Anbetracht der Tatsache von der Bissgabel beabstandet, dass die
Bissgabel 14 so angepasst ist, dass sie in den Mund des Patienten passt, und die Arme 18
sollen den vorderen Abschnitt des Gesichts einer Person in einem Abstand vom Gesicht
umgeben. Die Arme 18 könnten als Griffe bezeichnet werden, da sie vom Bediener
ergriffen werden, wenn der Bogen 12 installiert, eingestellt und entfernt wird. Der
Zentralabschnitt 16 umfasst einen geraden Langschlitz 19, der sich von der Mitte der
Bissgabel 14 nach vorn erstreckt und zum Vorderrand oder Vorderabschnitt 16 des
Gesichtsbogens 12 hin offen ist.
Ein scheibenförmiger Halter 20, der an seinen Seiten Rillen 21 umfasst, ist so bemessen,
dass er innerhalb des Schlitzes 19 gleiten kann. Der Halter ist mit einem Zentralloch 22
ausgebildet, das so bemessen ist, dass es einen vertikalen Markierungsstab 24 aufnehmen
kann. Dies positioniert den Stab 24 senkrecht zum Flachbogen 12. Ein oder mehrere
rohrförmige Markierer 28 gleitet/gleiten am oberen und unteren Ende des Stabs. Aus
Sicherheitsgründen ist eine Schutzkappe 30 an beiden Enden des Stabs 24 angebracht.
Eine Schraubzwinge 25 fixiert den Stab relativ zum Halter 20.
Die Anordnung 10 umfasst auch eine obere Registrierplatte 34 und eine untere
Registrierplatte 36. Die obere Registrierplatte umfasst vier sich nach unten erstreckende
Stifte oder Vorsprünge 35, die so bemessen sind, dass sie in vier Gegenlöcher 37 passen,
die, wie in Fig. 3 zu sehen ist, in der Bissgabel 14 ausgebildet sind. Die Vorsprünge 35
sind lang genug, um durch die Bissgabel 14 hindurchzugehen und sich in die vier
Gegenlöcher 37 in der unteren Registrierplatte 36 einzupassen.
Die obere Registrierplatte 34 und die untere Registrierplatte 36 sind auch mit einer
Anzahl kleiner Löcher oder Einkerbungen 38 ausgestattet, um das Zahnabdruckmaterial,
beispielsweise Abdruckmasse, aufzunehmen. Gegebenenfalls können die Löcher 38
kegelstumpfartig geformt sein und an ihrem oberen Ende einen kleineren Durchmesser
und an ihrem unteren Ende einen größeren Durchmesser mit zulaufenden Seiten
dazwischen aufweisen, die dazu beitragen, die Abdruckmasse festzuhalten. Die obere
Oberfläche der oberen Platte besitzt eine Markierung 40, die als Schneidezahnlinie oder
Inzisallinie bezeichnet wird, und eine Mittellinie 44, die senkrecht zur Schneidezahnlinie
40 ist und sie halbierend schneidet.
Fig. 4 zeigt den unteren Rahmen 50 eines Dentalartikulators, der ein vertikales
Rahmenelement 52 umfasst, an dessen Spitze ein Paar Kugeln 54 sitzt, von denen eine in
Fig. 4 gezeigt ist. Die Kugelmitten bilden eine Gelenkachse. Ein horizontales unteres
Rahmenelement 56 ist am unteren Abschnitt des vertikalen Elements 52 angeschlossen
und an seinem Vorderende durch einen Schenkel 58 gelagert. Eine Befestigungsplatten
baugruppe 60 ist auf einer magnetischen Grundplatte 62 befestigt, die durch ein
Befestigungselement 64 am unteren Rahmenelement 56 befestigt ist.
Mit Bezug auf die Fig. 4 und 5 umfasst die Befestigungsplattenanordnung 60 eine
untere Grundplatte 66 mit einer im allgemeinen rechteckigen Ausnehmung 68 in ihrer
oberen Oberfläche. Eine rohrförmige Stützsäule 70, die mit einer im allgemeinen
rechteckigen Basis 71 ausgebildet ist, passt sich in die Ausnehmung 68 ein, und hindert
die Säule daran, sich zu drehen. Die Säule 70 ist in der Platte 66 mittels einer
Unterlegscheibe 72 und mittels eines Befestigungselements 74, beide aus Eisenmetall,
verriegelt und letzteres erstreckt sich durch ein Loch in der Grundplatte 66 und schraubt
sich in das Innere der Stützsäule 70. Das Befestigungselement 74 und die
Unterlegscheibe 72 haften an der magnetischen Grundplatte 62 und passen sich in eine
Ausnehmung in der unteren Oberfläche der Grundplatte 66 ein. Ein Stützring 76 ist
einstellbar auf das obere Ende der Säule 70 aufgeschoben und wird von einer
Einstellschraube 78 gehalten, die in das obere Ende der Säule 70 geschraubt ist. Der Kopf
78a der Einstellschraube 78 passt sich in eine Ausnehmung 76a im oberen Ende des
Ringes 76 ein und greift an einer Schulter 76b in der Ausnehmung an. Der
Schraubenkopf ist in der Ausnehmung des Ringes 76 festgehalten, und zwar durch das
untere Ende.eines Anschlussteils 80, das sich in die Ausnehmung 76a einpasst und mit
Passstiften 81 an dem Ring 76 befestigt ist. Ein im allgemeinen rechteckiger Kopf 80a am
Anschlussteil 80 bildet eine Presspassung innerhalb einer Gegenausnehmung in der
Bodenoberfläche einer Befestigungsplatte 82.
Auf diese Weise hebt oder senkt ein Verdrehen der Einstellschraube 78 die Platte 82. Ein
im Ring 76 befestigter Stift 83 erstreckt sich in eine sich axial erstreckende Rille 73 im
Äußeren der Säule 70, um eine Drehung des Ringes 76 zu verhindern. Das Äußere der
Säule weist eine Skala oder Markierungen 75 auf, die die Vertikaleinstellung
anzeigt/anzeigen. Eine Feststellschraubzwinge 77 setzt den Ring 76 darüber hinaus an der
Säule 70 fest, nachdem die Vertikaleinstellung vorgenommen wurde.
Die Platte ist durch die Kugeln 54, die der Gelenkachse eines Patienten entsprechen, in
einem bekannten Verhältnis im Hinblick auf die Gelenkachse und die Schneidezahnkante
positioniert. Für eine ordnungsgemäße Befestigung mit der oberen Registrierplatte 34
weist die Platte 82 vorzugsweise vier beabstandete Löcher 84 auf, die mit den vier sich
von der oberen Registrierplatte 34 nach unten erstreckenden Vorsprüngen 35 fluchten.
Die Befestigungsplatte 82 weist vorzugsweise eine Schneidezahnlinie 86 auf, die zur
Ausrichtung mit der Schneidezahnlinie 40 der Registrierplatte darauf markiert ist. Wird
jedoch nur ein durchschnittlicher Schneidezahnlinien-Gelenkachsen-Abstand von 100
mm verwendet, wird die Linie auf der Platte nicht benötigt. Die Linien 40 auf der oberen
Registrierplatte 34 und die Linie 86 auf der Platte 82 können selbstverständlich auf jede
erdenkliche Weise, wie z. B. als Rillen, durchgezogene oder unterbrochene Linien, etc.
markiert sein.
Fig. 6A stellt eine alternative Befestigungsplatte 88 dar. Sie weist vier Sätze von jeweils
fünf Löchern 90 und fünf beabstandete Schneidezahnlinien 92 auf. Dadurch kann die
Registrierplatte 34 in fünf verschiedenen Positionen an der Befestigungsplatte 88
befestigt werden, beispielsweise 90 mm, 95 mm, 100 mm, 105 mm, 110 mm von der
Gelenkachse eines Patienten, beispielsweise einer Schneidezahnlinie 92, weg. Es ist auch
festzuhalten, dass anstelle oder zusätzlich die äußeren Ränder der Linien 92 der Platte 82
und die Linie 40 auf der oberen Registrierplatte 34 wie bei 92a gerillt oder gekerbt sein
können, um die Ränder der Linie zu markieren, wie in Fig. 6B zu sehen ist.
Fig. 7 stellt eine andere Form einer Befestigungsplatte 98 dar, bei der die Seiten der
Platte bei 98a ausgespart sind, um ein Lösen der Registrierplatte von der Platte zu
erleichtern.
Fig. 8 stellt eine alternative Form einer Befestigungsplatte 99 dar, die horizontal
verstellt werden kann anstatt oder zusätzlich vertikal verstellbar zu sein. Ein oberer
Abschnitt 99a ist verschiebbar an einem unteren Abschnitt 99b befestigt, der am in Fig.
5 gezeigten Anschlussteil 80 befestigt werden kann. Skalenlinien 99c zeigen die Position
des oberen Abschnitts 99a im Hinblick auf den unteren Abschnitt 99b an. Eine
Feststellschraube oder eine andere (nicht gezeigte) Einrichtung kann vorgesehen sein,
um die beiden Abschnitte nach der Einstellung zueinander festzusetzen.
Wenn ein spezifischer Achsen-Schneidezahn-Abstand verwendet werden soll, kann der
Bediener vor dem Beginn die Kiefer des Patienten um die Kiefergelenke bewegen, um
die ungefähre Gelenkachse des Kauapparats zu lokalisieren. Der Bediener kann den
Abstand von dieser lokalisierten Gelenkachse des Patienten zu dessen Oberkiefer-
Schneidezahnkante messen und diesen Abstand in der Patientenakte zu einer
Verwendung im Zusammenhang mit der Registrierplatte oder im Zusammenhang mit der
einstellbaren Befestigungsplatte verzeichnen. Soll ein spezifischer Achsen-Schneidezahn-
Abstand verwendet werden, kann der Bediener entweder nach vorn oder hinten von der
durchschnittlichen 100 mm-Schneidezahnlinie aus messen, die auf der oberen
Registrierplatte markiert ist, und auf der Registrierplatte eine neue spezifische Achsen-
Schneidezahnlinie markieren, die mit dem tatsächlichen, am Patienten gemessenen
Abstand übereinstimmt.
Ein Schneidezahnabstand eines Patienten kann mit einem geeigneten, beispielsweise in
Fig. 9 gezeigten, Werkzeug 100 gemessen werden. Wie zu sehen ist weist das
Werkzeug eine flache 90°-Form auf, wobei ein Arm 100a darauf markierte Abstands-
oder Skalenmarkierungen 102 aufweist. Beim Gebrauch wird der innere Rand des
unmarkierten Arms 102b am unteren Rand der Schneidezähne des Patienten angelegt und
der Arm 100a so platziert, dass die Markierungen neben der Gelenkachse des Patienten
liegen. Der Abstand von der Schneidezahnlinie zur Achse kann dann beobachtet und
aufgezeichnet werden.
Beim Gebrauch wird der vertikale Markierungsstab 24 mit dem Bogen 12 der
Analysevorrichtung verbunden, indem der Stabhalter 20 in den Schlitz 19 am Bogen
eingeschoben wird. Danach wird eine obere Registrierplatte 34 am Bissgabelabschnitt 14
des Bogens 12 der Analysevorrichtung befestigt, wobei die herabhängenden oder
vorstehenden Stifte 35 sich in die Gegenlöcher 36 am Bissgabelabschnitt 14 hinein
erstrecken. Diese Stifte erstrecken sich durch die Bissgabel und erstrecken sich in
entsprechende Löcher 37 in der unteren Registrierplatte 36 hinein. Auf diese Weise sind
die beiden Registrierplatten 34, 36 auf dem Bissgabelabschnitt 14 des Bogens 12 der
Analysevorrichtung sandwichartig aufeinandergelegt bzw. fest damit verbunden. Weiches
Abdruckmaterial, d. h. eine Abdruckmasse oder ein anderes geeignetes Material, wird
sowohl an den unteren als auch oberen Kauflächenseiten der Registrierplatten 34 und 36
aufgebracht. Dabei sollte Sorge getragen werden, dass die Schneidezahnlinie auf der
Registrierplatte nicht bedeckt wird, bei der das Zahnabdruckmaterial verwendet werden
wird.
Vor der patientenausgerichteten Positionierung des Bogens sollte der Patient aufrecht auf
einem Stuhl ohne Rückenlehne sitzen und gerade nach vorn schauen. Vorzugsweise
schaut der Patient in einen Spiegel, um es ihm leichter zu machen, die gewünschte
Position beizubehalten. Die Bogenbaugruppe 10 der Analysevorrichtung muss dann am
Patienten befestigt werden, indem der Bissgabelabschnitt 14 im Mund des Patienten
positioniert wird. Die Schneidezahnkante der Oberkiefer-Schneidezähne des Patienten
sollte mit der auf der oberen Oberfläche der Registrierplatte markierten
Schneidezahnlinie fluchten. Dann sollte der Patient angewiesen werden, leicht in die
Masse zu beißen, um die Abdrücke der Zähne des Patienten abzunehmen und den
Bediener beim Halten des Bogens der Analysevorrichtung zu unterstützen.
Der vertikale Markierungsstab 24 wird dann im Schlitz 19 des Bogens 12 der
Analysevorrichtung nach hinten nahe an das Gesicht des Patienten geschoben. Die
Bogenanordnung 10 der Analysevorrichtung wird so eingestellt, dass der vertikale
Markierungsstab 24 von vorn gesehen wie in Fig. 10 mit der zentralen mittelsagittalen
Ebene durch den Kopf des Patienten fluchtet. Dies geschieht, indem der Bediener die
Arme 18 des Bogens 12 der Analysevorrichtung ergreift und den Bogen relativ zu den
Zähnen und dem Gesicht des Patienten entsprechend bewegt. Das heißt, der Patient sitzt
immer noch aufrecht und das Zahnabdruckmaterial ist immer noch weich, so dass die am
Bogen der Analysevorrichtung befestigten Registrierplatten eingestellt werden können,
um den Markierungsstab vertikal zentriert oder mit der mittleren Sagittalebene des
Patienten von vorn auf den Patienten gesehen ausgerichtet einzustellen.
Dann wird der Bogen wie in Fig. 11 von der Seite beobachtet, um eine Profilansicht zu
erhalten, und der Bogen wird so eingestellt, dass er horizontal erscheint und der Stab
vertikal ist. Falls gewünscht können den Bogenarmen Nivelliereinrichtungen hinzugefügt
oder in sie eingebaut werden, um den Nivelliervorgang zu überprüfen bzw. zu erleichtern.
Der Bogen der Analysevorrichtung wird dann beim Aushärten des Zahnabdruckmaterials
in dieser Soll-Ausrichtung gehalten. Der nun horizontale Bogen und der nun vertikale
Markierungsstab sind im Hinblick auf den Schädel des Patienten in allen drei
Raumebenen bezüglich auf einen Durchschnittsabstand von 100 mm oder auf einen
spezifischen Abstand zur Achsen-/Schneidezahnkante ausgerichtet.
Während die Bogenanordnung 10 der Analysevorrichtung noch am Patienten befestigt ist,
sollte der Patient angewiesen werden, zu lächeln, damit der Bediener die Höhe der
Lippenkommissuren von der oberen Oberfläche der oberen Registrierplatte 34 des
Bogens der Analysevorrichtung messen kann, d. h. des Abstands, um den sich die
Mundwinkel beim Lächeln über die am Bogen der Analysevorrichtung befestigte
Registrierplatte erheben. Dieser Messwert sollte aufgezeichnet und auf den Zahnabguss
übertragen werden, wenn er in einem Dentalartikulator befestigt ist. Die Höhe der Augen,
des nasal-labialen Punkts, der Schneidezahnkante, des Kinns und weitere
gesichtsspezifische Markierungspunkte können ebenfalls zur Bestimmung von
Gesichtsproportionen auf dem vertikalen Markierungsstab markiert werden. Die
verschiebbaren Bünde oder O-Ringe 28 können auch dazu verwendet werden, um diese
Markierungspunkte des Gesichts auf dem vertikalen Markierungsstab zu markieren.
Der Mund des Patienten kann dann geöffnet werden, damit der Bediener die
Bogenanordnung 10 der Analysevorrichtung vorsichtig entfernen kann. Die untere
Registrierplatte 36 kann dann von der Bissgabel entfernt und entsorgt werden. Die obere
Registrierplatte 34 wird ebenfalls entfernt und ans Labor geschickt, um mit der
Befestigungsplatte als Unterstützung bei der Befestigung eines Zahnabgusses am
Dentalartikulator verwendet zu werden.
Die einstellbare Befestigungsplattenbaugruppe 60 wird am unteren Rahmen 50 des
Dentalartikulators befestigt. Die vertikale Höhe der Platte 82 wird wie gewünscht mit den
Einstellschrauben 78 eingestellt und mit der Feststellschraube 77 festgesetzt. Wenn der
patientenspezifische Achsen-Schneidezahnabstand auf der oberen Platte markiert wurde
und verwendet wird, oder ein Durchschnittswert von 100 mm für den Abstand zwischen
Gelenkachse durch die Kondylenkugeln 54 am Artikulator und der Schneidezahnlinie auf
der Befestigungsplatte verwendet wird, kann die Platte 82 mit der einzelnen
Schneidezahnlinie 86 verwendet werden, da keine Einstellung stattfinden würde. Eine
wie in Fig. 6 gezeigte verstellbare Befestigungsplatte 88 könnte hingegen eingesetzt
werden, um die Registrierplatte im Dentalartikulator so auszurichten, dass dies dem
Abstand der Gelenkachse des Patienten von der Oberkiefer-Schneidezahnkante am besten
entspricht. Ein Durchschnittswert für den Abstand λ von der Gelenkachse zur
Schneidezahnlinie eines Patienten beträgt ca. 100 mm, und das ist das Maß, das auf der
oberen Registrierplatte und am Artikulator verwendet wird. Der horizontale Abstand α
von der Gelenkachse zur Schneidezahnlinie auf der Platte 82 beträgt vorzugsweise ca. 87
mm. Die Höhe der Platte über dem Rahmenelement 56 des Artikulators ist vorzugsweise
mittig zwischen den oberen und unteren Rahmen des Artikulators. In einer bevorzugten
Ausführungsform beträgt die Höhe β ca. 60 mm. Diese gleiche Beabstandung zwischen
den Rahmen des Artikulators und den Zahnabgüssen gibt Raum für magnetische
Befestigungsplattensysteme, Indexsysteme, Zahnimplantate und andere Arbeitsabläufe.
Fig. 12 stellt die ordnungsgemäß auf der Platte befestigte Registrierplatte (ohne das
Abdruckmaterial) dar.
Die Registrierplatte kann nun dazu verwendet werden, den Oberkiefer-Zahnabguss 156
des Patienten im Artikulator 50 zu befestigen. Dies wird auf eine bekannte Weise
bewerkstelligt. Wie in Fig. 13 gesehen werden kann, ist der obere Rahmen 152 eines
Artikulators typischerweise an den Achskugeln 54 des unteren Rahmens 52 befestigt,
wobei ein Inzisalstift 154, der das Vorderende des oberen Rahmens stützt, auf Null
gesetzt ist, was einer horizontalen Ausrichtung entspricht. Der Oberkieferabguss 156 des
Patienten wird dann auf den Abdrücken positioniert, die sich in dem auf der
Registrierplatte 34 anhaftenden Zahnabdruckmaterial 158 befinden, und es wird Gips 160
verwendet, um den Zahnabguss mit dem oberen Rahmen des Dentalartikulators zu
verbinden.
Bei der Ausformung der künstlichen Zähne, die ausgehend vom Zahnabguss ausgebildet
werden sollen, können die vorher aufgezeichneten Daten bezüglich der
Gesichtsmerkmale des Patienten dazu verwendet werden, um das ästhetische
Erscheinungsbild der auszubildenden Prothese zu verbessern. Beispielsweise kann die
Höhe der Lippenkommissuren von der Registrierplatte abgemessen und auf dem
Zahnabguss zur Unterstützung der Zahnhöhenbestimmung markiert werden, um das
Lächeln einer Person besser dem Lippenverlauf anzupassen. Ferner kann der vertikale
Markierungsstab verwendet und analysiert werden, um die Länge des Schneidezahns
bzw. die vertikale Abmessung der Okklusion in Bezug auf andere Gesichtsproportionen
am besten mit einzubeziehen. Die Befestigungsplatte kann millimeterweise vertikal auf
eine gewünschte Schneidezahnlänge eingestellt werden. Das heißt, wenn der Zahnabguss
vom oberen Rahmen des Artikulators gehaltert wird und der Inzisalstift und die Platte um
einen Sollbetrag gesenkt werden, könnte die Länge der Schneidezähne so vergrößert
werden, dass sie mit der Schneidezahnlinie auf der Platte fluchtet.
Mit Bezug auf die Fig. 14-16 ist ein dünnes flaches Element 120 mit Markierungen
172 darauf dargestellt, die es ermöglichen, dass das Element als Führung zur Ausformung
künstlicher Zähne dient. Das Element kann aus einem dünnen Blatt Papier oder
Kunststoff, das nur für einmaligen Gebrauch sein soll, hergestellt sein; oder es kann aus
steifem Kunststoff, Metall oder einem anderen geeigneten Material sein, das dazu
ausgelegt ist, auf der Platte 82 von Fig. 13 befestigt zu werden, die wiederverwendbar
sein soll.
Die Führung besitzt vorzugsweise eine den Oberkiefer-Zähnen einer Person ähnliche
Form. Optional hat die Führung 120 eine nach vorne weisende Zunge 174, die die
Befestigung des Elements auf der Trägerplatte 82 erleichtert. Eine Reihe von
Markierungen sind auf der Platte ausgebildet, die eine Reihe paralleler Linien 126
beschreiben, die der Beabstandung der Oberkiefer-Zähne entsprechen. Dies schließt eine
Mittellinie 178 ein, die in der Sagittalebene oder Mittellinie eines Zahnabgusses
ausgerichtet sein soll. Beidseits der Mittellinie befindet sich eine Linie 180, die den
Schnittpunkt zwischen einem mittleren Schneidezahn 188 (Fig. 16) und einem
seitlichen Schneidezahn 190 markiert. Weiter außen befindet sich eine Linie 182, die den
Schnittpunkt zwischen dem seitlichen Schneidezahn 190 und dem angrenzenden Eckzahn
192 markiert. Noch weiter außen befindet sich eine Linie 184, die die Schnittpunkte
zwischen dem Eckzahn 192 und einem angrenzenden Prämolar bzw. Backenzahn 194
markiert. Eine Linie 187 ist auch gezeigt, die die andere Seite dieses Prämolaren
markiert.
Auf der Führung ist auch eine Reihe paralleler Inzisallinien 186 ausgebildet, die
senkrecht zu der Mittellinie 178 sind, nach der sich ein Bewegen oder Verdrehen der
Schneidezahnkanten nach vorne oder hinten richtet. Wenn die Führung in einem System
verwendet werden soll, das eine horizontal einstellbare Befestigungsplatte 82 hat, wird
nur eine einzige Inzisallinie benötigt, aber es ist wünschenswert, dass die Führung mit
einer Reihe von Linien ausgebildet ist, damit ein und dieselbe Führung mit einstellbaren
oder nicht einstellbaren Platten verwendet werden kann.
Menschen haben natürlich unterschiedlich breite mittlere Schneidezähne. So ist es
wünschenswert, eine Reihe von Führungen mit unterschiedlichen Breiten zwischen der
mittleren Führungslinie und der benachbarten Linie zur Verfügung zu haben, die die
Breite des Schneidezahns markiert. Beispielsweise kann eine Reihe von Führungen mit
Breiten vorgesehen werden, die von 7 mm bis 10 mm in Halbmillimeterschritten
variieren. Für eine leichtere Handhabung kann die spezielle Größe an der Zunge 174 am
vorderen Ende der Führung, wie in Fig. 14 gezeigt ist oder an einer anderen Stelle auf
der Führung markiert sein. Die in Fig. 14 gezeigten Markierungen zeigen an, dass die
Breite des mittleren Schneidezahns 7,5 mm beträgt, wobei beideits der Mitte Linien für
vier Zähne vorgesehen sind.
Fig. 15 stellt eine Führung mit Markierungen für vier Zähne mit Abständen dar, wenn
der mittlere Schneidezahn 10 mm breit ist.
Fig. 16 stellt die Wachsführung 120 beim Gebrauch dar. Der Oberkiefer-Zahnabguss
156 von Fig. 11 wurde am oberen Rahmen eines Dentalartikulators befestigt, die obere
Registrierplatte 34 wurde von der Befestigungsplatte 82 entfernt, und die Wachsführung
120 wurde auf der Befestigungsplatte 82 positioniert und ersetzt die Registrierplatte 34.
Beim Positionieren der Führung 120 auf der Platte sollte Sorge getragen werden, die
Mittellinie 178 auf der Führung 120 sauber mit einer Mittellinie 83 auf der
Befestigungsplatte auszurichten. Auf ähnliche Weise sollten die Inzisallinien 186 auf der
Führung 120 mit den entsprechenden Linien auf der Platte, wie den Linien 92a in Fig.
6A, ausgerichtet sein. Der Zahnarzt oder Techniker kann dann den gewünschten
künstlichen Zahn ausbilden, indem er die Führung 120 als Indikator für die Breite der
Vorderzähne verwendet. Da die Führung nahe am Abguss ist, ist es für den Zahnarzt oder
Techniker relativ einfach, die Zähne ordentlich auszuformen, wenn sie im Hinblick auf
die Führung und den Zahnabguss mittig positioniert sind. Übrigens soll die unterbrochene
Linie auf dem mittleren Schneidezahn 188 darstellen, was ein Zahnabschnitt sein könnte,
auf dem ein größerer Zahn in Wachs ausgebildet oder geformt ist.
Als ein Beispiel der Abstände auf der Führung 120 wird angenommen, dass die
gewünschte sichtbare Breite des mittleren Oberkieferschneidezahns 188 von vorne
gesehen auf der Mittellinie 178 10 mm beträgt. Der goldene Schnitt zwischen der Breite
des seitlichen Schneidezahns 190 und des mittleren Schneidezahns 188 ist, wie oben
angegeben, 1 : 0,618. Somit sollte bei einer sichtbaren Breite des mittleren Schneidezahns
von 10 mm, die sichtbare Breite des seitlichen Schneidezahns für die angestrebte Ästhetik
6,18 mm betragen. Entsprechend beträgt das Verhältnis zwischen dem seitlichen
Schneidezahn und dem benachbarten Eckzahn 6,18 geteilt durch 1,618, was 3,82
entspricht. Die Addition dieser drei Zahlen ergibt ca. 20 mm, was der Abstand zwischen
der zentralen Sagittal- oder Mittellinie 178 und der Seitenkante 184 des Eckzahns 192 ist.
Der Abstand der Linien von Führungen, die eine andere sichtbare Breite für die
maxillaren mittleren Schneidezähne verwenden, wird mittels des 1 : 1,618-Verhältnisses
entsprechend berechnet.
10
Gesichtsbogenanordnung
12
Gesichtsbogen
14
Bissgabel oder -platte
16
zentraler vorderer Abschnitt, Zentralabschnitt, Vorderkante, Vorderabschnitt
18
Arme
19
Langschlitz
20
scheibenförmiger Halter
21
Rillen
22
Zentralloch
24
Markierungsstab
25
Schraubzwinge
28
Markierer
30
Schutzkappe
34
obere Registrierplatte
35
Stifte, Vorsprünge
36
untere Registrierplatte
37
Gegenlöcher
38
Löcher, Einkerbungen
40
Markierung, Schneidezahnlinie, Inzisallinie
44
Mittellinie
50
unterer Rahmen, Artikulator
52
Rahmenelement, vertikales Element
54
Kugeln, Achskugeln
56
horizontales unteres Rahmenelement
58
Schenkel
60
Befestigungsplattenanordnung
62
magnetische Grundplatte
64
Befestigungselement
66
untere Grundplatte
68
rechteckige Ausnehmung
70
rohrförmige Stützsäule
71
rechteckige Basis
72
Unterlegscheibe
74
Befestigungselement
75
Skala, Markierungen
76
Stützring
76
a Ausnehmung
77
Feststellschraube
78
Einstellschraube
78
a Kopf
80
Anschlussteil
80
a Kopf
81
Passstifte
82
Befestigungsplatte
83
Stift, Mittellinie
84
Löcher
86
Schneidezahnlinie, Inzisallinie
88
(alternative) Befestigungsplatte
90
Löcher
92
Schneidezahnlinien, Inzisallinien
98
Befestigungsplatte
99
Befestigungsplatte
99
a oberer Abschnitt
99
b unterer Abschnitt
99
c Skalenlinien
100
Werkzeug
100
a Arm
102
Abstands- oder Skalenmarkierungen
102
b (unmarkierter) Arm
120
flaches Element, Führung
126
(parallele) Linien
152
oberer Rahmen
154
Inzisalstift
156
Oberkiefer-Zahnabguss, Oberkieferabguss
158
Zahnabdruckmaterial
160
Gips
172
Markierungen
174
Zunge
178
Mittellinie, zentrale Sagittallinie, Zentralmarkierung
180
Linie, 1. Inzisallinie
181
Linie, 2. Inzisallinie
184
Linie, Seitenkante (von
192
), 3. Inzisallinie
186
Inzisallinien
187
Linie
188
mittlerer Schneidezahn
190
seitlicher Schneidezahn
192
Eckzahn
194
Prämolar
Claims (8)
1. Vorrichtung zur Ausbildung künstlicher Zähne, die eine an einer Platte
(82; 88; 98; 99) unterhalb eines maxillaren Zahnabgusses zu befestigende
Wachsführung umfasst,
wobei die Führung (120) eine Zentralmarkierung (178) auf einer oberen Oberfläche besitzt und eine Mittellinie beschreibt, die sich zu vorderen und rückwärtigen Kanten des Elements hin erstreckt;
wobei die Führung erste und zweite Inzisalmarkierungen (180, 182) besitzt, die seitlich von der Zentralmarkierung beabstandet sind und Inzisallinien (126) beschreiben, wobei der Zwischenraum zwischen der Zentralmarkierung (178) und der ersten Inzisalmarkierung (180), und der seitliche Zwischenraum zwischen den ersten und zweiten Inzisalmarkierungen (180, 182) in einem gewünschten ästhetischen Verhältnis sind, wobei die Zwischenräume der gewünschten sichtbaren Breite künstlicher Zähne auf einem Zahnabguss, von vorne auf den Abguss auf der Zentrallinie gesehen, entsprechen, und die Führung unterhalb des Zahnabgusses und mit diesem fluchtend positioniert ist.
wobei die Führung (120) eine Zentralmarkierung (178) auf einer oberen Oberfläche besitzt und eine Mittellinie beschreibt, die sich zu vorderen und rückwärtigen Kanten des Elements hin erstreckt;
wobei die Führung erste und zweite Inzisalmarkierungen (180, 182) besitzt, die seitlich von der Zentralmarkierung beabstandet sind und Inzisallinien (126) beschreiben, wobei der Zwischenraum zwischen der Zentralmarkierung (178) und der ersten Inzisalmarkierung (180), und der seitliche Zwischenraum zwischen den ersten und zweiten Inzisalmarkierungen (180, 182) in einem gewünschten ästhetischen Verhältnis sind, wobei die Zwischenräume der gewünschten sichtbaren Breite künstlicher Zähne auf einem Zahnabguss, von vorne auf den Abguss auf der Zentrallinie gesehen, entsprechen, und die Führung unterhalb des Zahnabgusses und mit diesem fluchtend positioniert ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand
zwischen der Zentralmarkierung (178) und der ersten Inzisalmarkierung (180)
größer ist als der Abstand zwischen der ersten Inzisalmarkierung (180) und der
zweiten Inzisalmarkierung (182) und das Verhältnis der Zwischenräume so
gewählt ist, um bereitzustellen, was von einem ästhetischen Standpunkt aus als
eine gewünschte Proportion erachtet wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis ca.
1 : 1,618 beträgt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung seitlich
beabstandet von der zweiten Inzisalmarkierung (182) eine dritte Markierung (184)
besitzt, und das Verhältnis des Zwischenraums zwischen der Zentralmarkierung
(178) und der ersten Inzisalmarkierung (180) und des Zwischenraums zwischen
den ersten und zweiten Inzisalmarkierungen (180, 182) im wesentlichen dasselbe
ist wie das Verhältnis des Zwischenraums zwischen den ersten und zweiten
Inzisalmarkierungen (180, 182) und des Zwischenraums zwischen den zweiten
und dritten Markierungen (182, 184).
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis ca.
1 : 1,618 beträgt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Element eine
oder mehrere Markierungen an seiner oberen Oberfläche besitzt, die eine zu der
Zentrallinie (178) senkrechte Linien (186) definiert/definieren und so angeordnet
ist/sind, dass sie mit einer Inzisallinie (86, 92) auf der Platte (82; 88; 98; 99)
fluchtet/fluchten, die mit der Schneidezahnkante der mittleren maxillaren bzw.
Oberkiefer-Zähne am Zahnabguss fluchten soll.
7. Verfahren zur Erleichterung der Ausbildung künstlicher Zähne oder Teilen davon,
das folgende Schritte umfasst:
Befestigen eines maxillaren Zahnabgusses am oberen Rahmen (152) eines Dentalartikulators (50) oder an einer anderen Halterung;
Haltern einer Wachsführung auf einer Platte (82; 88; 98; 99) etwas unterhalb des Zahnabgusses beabstandet oder daran anliegend positioniert;
Ausrichten einer Führung (120) auf der Platte, so dass eine Zentrallinie (178) auf der Führung (120) mit der Sagittalebene durch den Zahnabguss fluchtet; und
Teilzähnen auf dem Zahnabguss Wachs hinzuzufügen, um die maxillaren Vorderzähne auszuformen, die sichtbaren seitlichen Breiten der Zähne von vorne auf der Zentrallinie gesehen mit Linien auf der Führung fluchten zu lassen, die ausgewählt wurden, um ein gewünschtes ästhetisches Verhältnis zu schaffen.
Befestigen eines maxillaren Zahnabgusses am oberen Rahmen (152) eines Dentalartikulators (50) oder an einer anderen Halterung;
Haltern einer Wachsführung auf einer Platte (82; 88; 98; 99) etwas unterhalb des Zahnabgusses beabstandet oder daran anliegend positioniert;
Ausrichten einer Führung (120) auf der Platte, so dass eine Zentrallinie (178) auf der Führung (120) mit der Sagittalebene durch den Zahnabguss fluchtet; und
Teilzähnen auf dem Zahnabguss Wachs hinzuzufügen, um die maxillaren Vorderzähne auszuformen, die sichtbaren seitlichen Breiten der Zähne von vorne auf der Zentrallinie gesehen mit Linien auf der Führung fluchten zu lassen, die ausgewählt wurden, um ein gewünschtes ästhetisches Verhältnis zu schaffen.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das gewünschte
Verhältnis zwischen einem mittlereren Schneidezahn und einem angrenzenden
seitlichen Schneidezahn auf dem Zahnabguss das Verhältnis von ca. 1 : 1,618 hat,
und das Verhältnis zwischen dem seitlichen Schneidezahn und einem
angrenzenden Eckzahn in etwa dasselbe Verhältnis ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US09/789,028 US6413085B1 (en) | 2001-02-20 | 2001-02-20 | System for improving the appearance of teeth |
| US09/789028 | 2001-02-20 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10206916A1 true DE10206916A1 (de) | 2002-11-28 |
| DE10206916B4 DE10206916B4 (de) | 2017-08-24 |
Family
ID=25146353
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10206916.6A Expired - Lifetime DE10206916B4 (de) | 2001-02-20 | 2002-02-19 | System zur Verbesserung des Erscheinungsbildes von Zähnen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6413085B1 (de) |
| DE (1) | DE10206916B4 (de) |
Families Citing this family (22)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10307436A1 (de) * | 2003-02-20 | 2004-09-02 | Polytec Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum optischen Vermessen eines Zahn-Abgussmodells in der restaurativen Zahnheilkunde |
| ITBO20040559A1 (it) * | 2004-09-10 | 2004-12-10 | Luigi Giannetti | Metodo per il posizionamento di denti in un articolatore dentale e relativo articolatore dentale |
| US7311521B2 (en) * | 2004-10-14 | 2007-12-25 | Temple University Of The Commonwealth System Of Higher Education | Interproximal cavitation detection device and method |
| US7399182B2 (en) * | 2004-10-29 | 2008-07-15 | Juan Olivier | Methods and apparatus for determining horizontal and vertical plane orientation for construction of dental prostheses |
| US7364429B2 (en) * | 2004-10-29 | 2008-04-29 | Juan Olivier | Methods and apparatus for determining horizontal and vertical plane orientation for construction of dental prostheses |
| CA2619273C (en) | 2005-08-19 | 2015-05-19 | 9104-6516 Quebec Inc. | Dental analysis method and system |
| WO2008051131A1 (en) * | 2006-10-27 | 2008-05-02 | Nobel Biocare Services Ag | Dental model, articulator and methods for production |
| WO2008051129A1 (en) * | 2006-10-27 | 2008-05-02 | Nobel Biocare Services Ag | A dental impression tray for use in obtaining an impression of a dental structure |
| ES2584168T3 (es) | 2006-10-27 | 2016-09-26 | Nobel Biocare Services Ag | Procedimiento y aparato para la obtención de datos para un componente dental y un modelo dental físico |
| US7833013B2 (en) * | 2006-12-13 | 2010-11-16 | Diers Nelson R | Device, method and kit for determining orthodontic dimensions |
| ITBS20070040A1 (it) * | 2007-03-26 | 2008-09-27 | Studio Dentistico Dr Jacotti M | Metodo di realizzazione di una mascherina di guida per implantologia dentale, mascherina di guida cosi' ottenuta e dispositivo di riferimento per l'esecuzione del metodo |
| US9198627B2 (en) | 2012-04-16 | 2015-12-01 | Biomet 3i | System and method for improved intra-oral scanning protocol and calibration |
| CN102657560B (zh) * | 2012-05-11 | 2014-07-30 | 中国人民解放军总医院 | 牙视觉宽度测量尺 |
| DE102012111020A1 (de) * | 2012-11-15 | 2014-05-15 | Merz Dental Gmbh | Gebissabdruckvorrichtung, Gebissabdruckset sowie Verfahren zur Abformung und lagerichtiger Registrierung einer Kieferanordnung |
| JP6959662B2 (ja) * | 2017-05-10 | 2021-11-02 | 株式会社トクヤマデンタル | 基準義歯用位置合せ冶具、義歯作製キット、及びこれらを用いる義歯作製方法 |
| JP6412613B1 (ja) * | 2017-06-06 | 2018-10-24 | 権一 徳山 | 印象用トレー及び作業模型の製作方法 |
| US10952828B2 (en) * | 2017-10-05 | 2021-03-23 | Gc Corporation | Method for designing denture, method for producing denture and positioning means |
| CN107669364B (zh) * | 2017-11-01 | 2023-05-09 | 四川大学 | 一种口腔修复用前牙美学信息转移器及转移方法 |
| JP7099818B2 (ja) * | 2017-11-16 | 2022-07-12 | 権一 徳山 | 印象用トレー |
| US20210353394A1 (en) * | 2018-11-01 | 2021-11-18 | Woo Hyoung Lee | Digital three-dimensional tooth model system |
| IT202000001981A1 (it) * | 2020-01-31 | 2021-07-31 | Giuseppe Rampulla | Metodo per il collaudo dinamico di protesi dentarie, e sistema per l'attuazione di tale metodo |
| KR102396302B1 (ko) * | 2020-05-25 | 2022-05-10 | 주식회사 쿠보텍 | 치과용 임플란트의 식립 위치 가이드 장치 |
Family Cites Families (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2334643A (en) * | 1942-08-31 | 1943-11-16 | Univ Washington | Oental articulator and method for orienting casts thereon |
| DE1002503B (de) * | 1953-09-15 | 1957-02-14 | Bernd Uessem | Verfahren und Vorrichtung zur anatomisch raeumlich richtigen Orientierung der Kiefermodelle bei der Herstellung von Zahnprothesen |
| US2758375A (en) * | 1955-02-10 | 1956-08-14 | Badovinac Peter | Bite guide |
| DE1271892B (de) * | 1964-10-31 | 1968-07-04 | Karl Hoerauf | Verfahren und Vorrichtung zur Fertigung von Zahnprothesen mit zum Lippenbild richtig aufgestellten Zahnreihen |
| US4449929A (en) * | 1981-01-30 | 1984-05-22 | Pfizer Inc. | Denture alignment kit |
| DE3329084C1 (de) * | 1983-08-11 | 1985-02-07 | Hans Th. Dr. Dr. Schrems | Vorrichtung zur Bestimmung der Soll-Position der Zaehne |
| US4659311A (en) * | 1985-09-03 | 1987-04-21 | Raskin Paul D | Apparatus for making denture |
| GB8627776D0 (en) * | 1986-11-20 | 1986-12-17 | Segal A J | Dental measuring apparatus |
| US4906186A (en) * | 1988-10-31 | 1990-03-06 | France Jr Stanley L | Template for setting artificial teeth in a denture |
| DE3941663A1 (de) | 1989-12-16 | 1991-06-20 | Ivoclar Ag | Verfahren zum herstellen von zahnersatzteilen und zur durchfuehrung des verfahrens geeignetes arbeitsmodell |
| EP0593060B1 (de) * | 1992-10-15 | 1997-08-13 | Fuji Photo Film Co., Ltd. | Druckempfindliche Aufzeichnungsschicht |
-
2001
- 2001-02-20 US US09/789,028 patent/US6413085B1/en not_active Expired - Lifetime
-
2002
- 2002-02-19 DE DE10206916.6A patent/DE10206916B4/de not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US6413085B1 (en) | 2002-07-02 |
| DE10206916B4 (de) | 2017-08-24 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10154994B4 (de) | Dentofaziale Analysevorrichtung | |
| DE10206916B4 (de) | System zur Verbesserung des Erscheinungsbildes von Zähnen | |
| DE3327122C2 (de) | ||
| EP0633006B1 (de) | Gesichtsbogen mit Bissgabelsäule und Artikulator-Adapter | |
| DE2439125A1 (de) | Vorrichtung fuer die zahnmedizin | |
| DE4330296B4 (de) | Vorrichtung zum Halten einer Aufstellkalotte in einem Artikulator sowie entsprechende Aufstellkalotte | |
| EP3937838B1 (de) | Vorrichtung und verfahren zur erfassung von kieferrelationsdaten | |
| DE69738125T2 (de) | Vorrichtung und verfahren zum positionieren eines kieferzahnbogenmodells in einem artikulator | |
| DE3505775A1 (de) | Verbesserte vorrichtung zur herstellung von zahnprothesen | |
| DE10142139A1 (de) | Anatomischer Transferbogen mit Nivelliereinrichtung | |
| DE3313198C2 (de) | Vorrichtung zum Eingipsen von Kiefermodellen bei der Herstellung von Zahnersatz | |
| DE69822343T2 (de) | Okklusionsanordnung mit volkommener reproduzierbarkeit | |
| DE3426381A1 (de) | Verfahren und hilfsmittel zur herstellung einer ersatzzahnprothese | |
| DE2645250C3 (de) | Vorrichtung zur Bestimmung der Kauebene bei der Vollzahnprothesenherstellung | |
| EP2712575B1 (de) | Verfahren zum Positionieren von mindestens einem Zahnbogenmodell in einem Artikulator, Computerprogramm sowie Artikulator | |
| DE3347830C2 (de) | Vorrichtung zur Herstellung einer Bißprothese | |
| DE3904699C1 (en) | Dental impression tray | |
| DE19646902C2 (de) | Verfahren zur Anpassung mindestens eines Zahnersatzelements an ein patientenspezifisches Oberkiefermodell im Rahmen der Herstellung eines Oberkiefer-Zahnersatzes sowie Oberkiefer-Zahnersatz | |
| DE19537517C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Vermessung und Abdrucknahme in der Zahnmedizin | |
| DE19945607C2 (de) | Vorrichtung für einen zahnärztlichen Artikulator | |
| DE4292389B4 (de) | Vorrichtung zur Registrierung des Zahnbisses | |
| DE102011005953A1 (de) | Gesichtsbogen mit Zielvorrichtung | |
| AT406334B (de) | Zahnärztlicher artikulator oder zusatzvorrichtung für einen zahnärztlichen artikulator | |
| DE1566239A1 (de) | Verfahren und Vorrichtungen zur gesichtsbezueglichen Lagebestimmung des Gebisses fuer Zahnersatz und kieferorthopaedische Diagnostik | |
| DE3432415A1 (de) | Vorrichtung fuer die dentaltechnik zur aufnahme und reproduktion von relativbewegungen zwischen ober- und unterkiefer |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| R016 | Response to examination communication | ||
| R016 | Response to examination communication | ||
| R018 | Grant decision by examination section/examining division | ||
| R020 | Patent grant now final | ||
| R071 | Expiry of right |