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DE1020690B - Verfahren zum selbsttaetigen Abstimmen von Hochfrequenzkreisen auf eine Betriebsfrequenz - Google Patents

Verfahren zum selbsttaetigen Abstimmen von Hochfrequenzkreisen auf eine Betriebsfrequenz

Info

Publication number
DE1020690B
DE1020690B DEM27061A DEM0027061A DE1020690B DE 1020690 B DE1020690 B DE 1020690B DE M27061 A DEM27061 A DE M27061A DE M0027061 A DEM0027061 A DE M0027061A DE 1020690 B DE1020690 B DE 1020690B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency
relay
speed
circuit
rest position
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM27061A
Other languages
English (en)
Inventor
Antoine Jean Merles
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ANTOINE JEAN MERLES
Original Assignee
ANTOINE JEAN MERLES
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ANTOINE JEAN MERLES filed Critical ANTOINE JEAN MERLES
Publication of DE1020690B publication Critical patent/DE1020690B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J7/00Automatic frequency control; Automatic scanning over a band of frequencies
    • H03J7/18Automatic scanning over a band of frequencies
    • H03J7/30Automatic scanning over a band of frequencies where the scanning is accomplished by mechanical means, e.g. by a motor

Landscapes

  • Control Of Position Or Direction (AREA)
  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft Verfahren zum selbsttätigen Abstimmen eines oder mehrerer Hochfrequenzstromkreise in Sendern, Empfängern oder Sende- und Empfangsanlagen mit Vielfachkanälen, insbesondere für hohe Frequenzen. Sie setzt die Verwendung zuerst schneller, dann langsamer einstellbarer Abstimmmittel voraus, wobei der Übergang von der schnelleren auf die langsamere Einstellgeschwindigkeit veranlaßt wird, sobald der abzustimmende Kreis eine der gewählten Frequenz F benachbarte, von ihr um einen konstanten Frequenzbetrag f abweichende Frequenz F' erreicht.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß ein Eingreifen der mit Hilfe eines Lokaloszillators hervorgebrachten konstanten Frequenz / in den Abstimm-Vorgang nur zugelassen wird, wenn die mit der schnelleren Geschwindigkeit bewegten Abstimmittel die Schwingfrequenz des abzustimmenden Kreises der Frequenz F nähern, nachdem sie eine Richtungsumkehr erfahren haben, wobei die Steuerung dieser Richtungsumkehr zugleich die Freigabe eines den Einfluß der konstanten Frequenz f sperrenden Organs bewirkt; die schnellere Geschwindigkeit der Abstimmmittel wird hierbei bei jedem Wechsel der gewählten Frequenz F selbsttätig immer im selben Sinn ausgelöst.
Der Abstimmvorgang vollzieht sich also in drei aufeinanderfolgenden Bewegungsphasen; die erste bewirkt eine Rückkehr in die Ausgangsstellung, worauf die Richtung der Bewegung sich umkehrt und zwei weitere Bewegungsphasen in Richtung gegen die Abstimmstellung hin folgen. Es ist eine Anordnung bekannt, welche die Abstimmung ebenfalls in drei Bewegungsabschnitten vollzieht. Hierbei überschreiten aber die Abstimmittel die angestrebte Abstimmendlage, um dann langsamer in sie zurückzukehren. Der Übergang auf die langsame Geschwindigkeit erfolgt also nach vorangegangenem Überregeln in einem Bewegungszustand der Abstimmittel, bei dem diese sich von der Abstimmstellung entfernen, also die Schwingfrequenz des abzustimmenden Kreises gegen die Frequenz F zunehmend verstimmen. Nach der Erfindung erfolgt dagegen der Übergang dann, wenn die Schwingfrequenz des Kreises sich der Frequenz F nähert. Hieraus ergibt sich eine wesentliche Zeitersparnis und entsprechend schnelleres Arbeiten der Abstimmvorrichtung. Bei der erwähnten bekannten Anordnung erfolgt außerdem der Übergang auf die langsamere Rückkehrgeschwindigkeit abhängig von Bezugsgrößen, die selbst frequenzabhängig sind. Die Erfindung sieht dagegen diesen Übergang beim Erreichen eines konstanten Frequenzabstandes / von der Abstimmfrequenz F vor, wodurch in Verbindung mit dem Umschalten während der Annäherungsbewegung ein Verfahren zum selbsttätigen Abstimmen von Hochfrequenzkreisen
auf eine Betriebsfrequenz
Anmelder:
Antoine Jean Merles, Paris
Vertreter: Dipl.-Ing. B. Wehr, Dipl.-Ing. H. Seiler,
Berlin-Grunewald,
und Dipl.-Ing. H. Stehmann, Nürnberg 2,
Frauentorgraben 45/47, Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 18. Mai 1954
Antoine Jean Merles, Paris,
ist als Erfinder genannt worden
höchst genaues Arbeiten der Abstimmung erreicht wird.
Es ist ferner ein Abstimmsystem bekanntgeworden, mit dem die Frequenz eines Stromkreises selbsttätig auf einen bestimmten Frequenzunterschied gegenüber der veränderlichen Frequenz eines Magnetrons eingeregelt werden soll. Eine feste Abstimmfrequenz ist hier nicht vorhanden, da die Bezugsfrequenz als veränderlich vorausgesetzt wird. Das bekannte System verwendet wegen seiner anderen Zweckbestimmung mindestens zwei Oszillatoren, während das Verfahren nach der Erfindung nur den auf die Frequenzabweichung / abgestimmten Lokaloszillator benötigt. Vor allem wird nach der Erfindung die schnelle Einstellgeschwindigkeit zum Unterschied von dem bekannten System immer im gleichen Sinn ausgelöst und dann umgekehrt, wobei zunächst der Einfluß der Frequenz/ auf den Abstimmvorgang bis zur Richtungsumkehr der Einstellbewegung gesperrt bleibt; erst die Steuerung dieser Richtungsumkehr hebt zugleich die Sperrung jenes Frequenzeinflusses auf.
Die Erfindung ist an Hand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel erläutert.
Fig. 1 und 1 a, die einander ergänzen, zeigen ein Schaltbild eines erfindungsgemäßen selbsttätigen Abstimmsystems ;
Fig. 2 und 3 sind Schaubilder zur Erläuterung der Arbeitsweise dieses Abstimmsystems.
709 809/243
Es sei beispielshalber angenommen, daß die Erfindung auf einen Sender oder einen Empfänger oder eine Sende- und Empfangsanlage mit mehreren wahlweise benutzbaren Frequenzkanälen angewandt werden soll. Hierfür kann z. B. der Oszillator 11 (Fig. 1) oder wenigstens einer der in der Anlage vorhandenen Oszillatoren nach Belieben durch einen Handschalter od. dgl. 38, 17, 18., 19 auf einen beliebigen von mehreren Quarzen A, B, C geschaltet werden. Erfin-
schalters 38 der Fig. 1 zum Übergang von einem der Quarze A, B1 C usw. auf einen anderen oder zur Umschaltung anderer entsprechender Vorrichtungen),
hierauf die Stillsetzung, die Umsteuerung und das Anlassen in entgegengesetzter Richtung, und zwar durch Maßnahmen entweder unmittelbar an dem Motor oder an den Übertragungsvorrichtungen oder an beiden,
den Wechsel der Geschwindigkeit bei Ankunft an der Abstimmfrequenz F—f,
und schließlich die Stillsetzung bei Ankunft an der Frequenz F.
Die beiden letzten Arbeitsgänge erfolgen er-
stimmung auf 200 MHz entsprechende Stellung zurückführt,
einen Abschnitt C2, welcher eine zweite Verstellung in entgegengesetzter Richtung mit der Geschwindigkeit V darstellt, welche die Kondensatoren in eine Stellung führt, welche einem Wert von F~f entspricht, z. B. 338 MHz, wobei f größenordnungsmäßig 2 MHz beträgt,
und den Abschnitt C3 mit der Geschwindigkeit v, dungsgemäß soll nun die Ausbildung so getroffen wer- io welche z. B. größenordnungsmäßig Vaoo V beträgt, den, daß nach Wahl einer neuen Frequenz (z. B. durch Die erfindungsgemäße Anordnung muß nun in dem
Anschluß eines dieser Quarze) selbsttätig durch wenig- betrachteten Fall nacheinander folgende Arbeitsgänge stens einen Motor27 (Fig. la) beliebiger Bauart die vornehmen:
Verstellung des Kondensators oder der Kondensa- Zunächst die Inbetriebsetzung des Antriebsmotors
toren oder anderer kapazitiver oder induktiver Vor- 15 im Augenblick des Übergangs von einem Kanal zu richtungen eines oder mehrerer Stromkreise der Au- einem anderen (z. B. durch Betätigung des Umlage so vorgenommen wird, daß diese Stromkreise
auf die neue Frequenz abgestimmt werden.
Hierfür wird nun so vorgegangen, daß unter Beobachtung der Änderungen der Abstimmfreque.nz der betätigten Stromkreise durch eine Detektorvorrichtung (wobei dieser Ausdruck hier ganz allgemein gefaßt ist) der Durchgang dieser Frequenz durch wenigstens einen von der zu erhaltenden Frequenz abhängigen Wert benutzt wird, um wenigstens einen der aufeinanderfolgenden Vorgänge bei der Neuabstimmung zu steuern.
Wenn insbesondere, wie dies zweckmäßig und
nachstehend angenommen ist, der vorzunehmende
Steuervorgang eine erste Antriebsphase durch den 30 findungsgemäß dadurch, daß nacheinander die ReMotor mit großer Geschwindigkeit V und eine zweite sonanzbedingungen für die Frequenz F — f und hier-Feineinstellphase mit verminderter Geschwindigkeit ν auf für die Frequenz /; erfüllt werden, wobei geumfaßt, wird die Ausbildung so getroffen, daß der eignete Relais benutzt werden, welche die ge-Geschwindigkeitswechsel durch den Durchgang der wünschten Betätigungen in Abhängigkeit von diesen veränderlichen Abstimmfrequenz der betrachteten 35 beiden aufeinanderfolgenden Resonanzen vornehmen. Stromkreise durch einen Wert bewirkt wird, welcher Zur Erfüllung der Resonanzbedingungen für die
in der Nähe der schließlich zu erhaltenden Abstimm- Frequenz F — f wird z. B. im gewünschten Augenblick frequenz liegt, d. h. bei Verwendung von Quarzen in ein Verschiebungsoszillator 10 (Fig. 1) in Betrieb geder Nähe der Frequenz des gewählten Quarzes. nommen, welcher die Frequenz F des Oszillators 11
Im allgemeinen werden zweckmäßig drei Phasen 40 um f verschiebt, wobei jedoch auf beliebige andere vorgesehen, nämlich: Weise verfahren werden kann.
ein Antrieb mit der Geschwindigkeit V in einer Fig. 3 zeigt die Vorgänge zu Beginn und am Ende
Richtung, um die Abstimmglieder (Kondensatoren, der letzten Phase C3. An der Übergangsstelle erreicht Induktivitäten usw.), z. B. den dem Schwingkreis 13 der Abstimmkreis den Scheitel der der Kombination angehörenden Kondensator 15 der Fig. 1, in eine Aus- 45 der beiden Oszillatoren 10 und 11 (Frequenz F — f) gangsstellung zurückzuführen, entsprechenden Resonanzkurve R10. An der Stelle B,
ein Antrieb mit der Geschwindigkeit V, aber in ent- welche theoretisch der Endpunkt der Verstellung des gegengesetztem Sinn wie der vorhergehende, bis die Kondensators 15 od. dgl. ist, gelangt man an den Abstimmfrequenz des geregelten Stromkreises eine Scheitel der dem Oszillator 11 allein (Frequenz F) Frequenz F — f erreicht, welche von der zu erreichen- 50 entsprechenden Resonanzkurve Rn. den Frequenz F nur wenig verschieden ist, Die Verwirklichung der verschiedenen obigen Be-
und schließlich eine letzte Phase mit verringerter Geschwindigkeit ν bis zur Herstellung der endgültigen Abstimmung auf den Wert F.
Fig. 2 zeigt das Verfahren mit drei Antriebsphasen z. B. für den Übergang von einem Kanal mit der Frequenz 360 MHz zu einem anderen Kanal mit der Frequenz 340 MHz (F = 340).
Wenn man als Ordinaten die Frequenzen und als
Abszissen die Zeiten aufträgt, und unter der An- 60 gewählt, bei welcher ein derartiges Relais 70 in dem nähme, daß die Geschwindigkeit V z. B. größen- Anodenstromkreis einer Steuerrölire 12 liegt, welche ordnungsmäßig eine Umdrehung in 2 Sekunden be- bei 39 mit dem Schwingkreis der Oszillatorröhre 11 trägt und daß der Kondensator z. B. für eine Drehung gekoppelt ist,
von 180D in 1 Sekunde den Frequenzbereich zwischen und mehrere Relais, welche durch ihre getrennte
200 und 400 MHz überstreicht, erhält man die bei 65 oder vereinte Wirkung folgende Arbeitsgänge be- C1-C2-C3 dargestellte Kurve, welche drei Abschnitte wirken:
aufweist, nämlich: die Umsteuerung der Antriebsrichtung z. B. durch
einen Abschnitt C1, welcher eine erste Verstellung Umsteuerung der Laufrichtung des Motors, der Kondensatoren 15 od. dgl. mit der Geschwindig- die Bremsung, falls erforderlich, durch Einwirkung
keit V darstellt, welche sie in eine z.B. der Ab- 70 auf Kuppluiigsteile 30, 31 (Fig. la),
dingungen kann auf \-erschiedene Weise erfolgen, wofür im allgemeinen eine gewisse Zahl von Relais genügt, nämlich:
wenigstens ein auf die Resonanzbedingungen F—f und F ansprechendes Steuerrelais, welches z. B. auf eine bestimmte Amplitude ansprechen oder als Frequenzdiskriminator oder auf beliebige andere Weise arbeiten kann. In Fig. 1 ist die erste Lösung
den Geschwindigkeitswechsel durch Einwirkung auf eine schematisch bei 23, 24 (Fig. 1) dargestellte Umschaltvorrichtung
und die Einschaltung des Verschiebungsoszillators
10 im geeigneten Augenblick durch geeignete Kontakte.
Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform, welche nur eine unter vielen möglichen Ausführungsformen ist, ist angenommen, daß die Zahl der obigen, mit dem Steuerrelais 70 zusammenarbeitenden Relais vier beträgt, nämlich ein insbesondere den Geschwindigkeitswechsel bewirkendes Relais 40, ein im besonderen für den Motor und seine Bremse wirksam werdendes Relais 50, ein im besonderen die Umsteuerung vornehmendes Relais 60 und ein Relais 80, welches mit den beiden ersten zusammenwirkt und insbesondere ein Verzögerungsrelais ist. Es ist übrigens wohlverstanden, daß die verschiedenen obigen Relais miteinander bei gewissen Arbeitsgängen zusammenwirken und daß insbesondere die Einschaltung des Verschiebungsoszillators gleichzeitig durch die Relais 40 und 50 erfolgt.
Nachstehend soll nun die in Fig. 1 und 1 a dargestellte Ausführungsform im einzelnen beschrieben werden.
Der elektronische Teil wurde im wesentlichen bereits oben beschrieben. Er kann übrigens auch auf beliebige andere Weise ausgebildet sein.
Es ist nur ein Teil des Oszillators dargestellt, welcher eine Hochvakuumröhre 11 umfaßt, welche insbesondere bei einem Empfänger z. B. als Überlagerer dienen kann. Diese Röhre ist einerseits mit der (durch 37 vorgespannten) S teuer röhre 12 durch ihren Abstimmkreis 13 mit der Induktivität 14 und dem durch die erfindungsgemäße Vorrichtung zu betätigenden Kondensator 15 und andererseits mit der durch den Quarz 16 gesteuerten Verschiebungsoszillatorröhre gekoppelt.
Die beim Arbeiten dieses letzteren Oszillators 10 von diesem gelieferte Frequenz erzeugt in der Röhre
11 eine Frequenz, welche um die Frequenz des Quarzes 16 gegen die des gewählten Quarzes A, B oder C verschoben ist.
Die Ein- oder Ausschaltung dieses Verschiebungsoszillators erfolgt dadurch, daß sein Anodenstrom- kreis mit der von 33 kommenden Anodenspannung durch die Leiter 84, 91 und 85 über die Kontakte 41. 42 des Relais 40 und 51, 52 des Relais 50 gespeist wird.
Die Schaltung der Steuerröhre 12, welche, wie oben ausgeführt, bei 39 mit der Oszillatorröhre 11 gekoppelt ist, welche ihrerseits mit der Verschiebungsröhre 10 kombiniert werden kann, ist nur teilweise in der Zeichnung dargestellt. Ihr Steuergitter ist mit der Sekundärwicklung des Transformators 39 verbunden.
Die Rückleitung dieses Gitterkreises erfolgt über die Batterie 37, welche diesem Gitter eine solche Vorspannung gibt, daß, wenn der Schwingkreis 13 nicht auf die von der Röhre 11 gelieferte Frequenz abgestimmt ist, der Anodenstrom der Detektorröhre 12 sehr klein und nicht fähig ist, das in ihren Anodenstromkreis eingeschaltete Relais 70 zu betätigen oder in der Arbeitsstellung zu halten. Bei Herstellung der Abstimmung wird jedoch dieses Relais betätigt und in der Arbeitsstellung gehalten.
Der oben beschriebene elektronische Teil bezieht sich auf den Fall, daß zur Betätigung des Steuerrelais 70 eine Amplitudendetektion benutzt wird. Wenn jedoch diese Detektion z. B. durch eine Frequenzdiskrimination ersetzt werden soll, kann insbesondere angenommen werden, daß der Stromkreis 13 einem anderen Oszillator angehört oder auf diesen einwirkt, dessen Frequenz mit den durch Quarze od. dgl. erzeugten Frequenzen F und F — f so zusammenwirken kann, daß Schwebungen entstehen. Dann wird die Frequenz dieser Schwebungen in einem oder mehreren Diskriminatoren benutzt, um die vorzunehmenden Arbeitsgänge auszulösen.
Die Erfindung schließt alle Mittel ein, um den Durchgang durch die Frequenzen F — f (oder F+f) und F zur Auslösung dieser Arbeitsgänge festzustellen.
Der Antriebsmotor 27 ist z. B. ein Gleichstrommotor mit Dauermagneten. Er treibt bei 35, 36 über das Geschwindigkeitswechselgetriebe 23 den Kondensator 15 und alle etwa in den Hochfrequenzkreisen enthaltenen Abstimmglieder an. In die Übertragung 36 ist noch eine Nockenvorrichtung 20 eingeschaltet, welche in den beiden Endstellungen der Bewegung der Kondensatoren über Schalter 21, 22 wirksam wird, wobei der Schalter 21 zur Umsteuerung in der weiter unten erläuterten Weise in Tätigkeit tritt,, wenn sich die Kondensatoren in der Ausgangsstellung befinden, während der andere Schalter 22 in der entgegengesetzten Stellung arbeitet.
Die Speisung des Motors 27 erfolgt für die beiden entgegengesetzten Drehrichtungen, welche er haben kann (Richtung X und Y an dem Nocken 20) über die beiden folgenden Stromkreise, welche mit dem Umsteuerrelais 60 und dem Relais 50 zur Steuerung des Motors zusammenwirken:
Erster Stromkreis für den Antrieb in der Richtung λ' zur Zurückführung der veränderlichen Kondensatoren in ihre Ausgangsstellung:
Masse - Ruhekontakt 64/65 des Relais 60 - Verbindung 98 - Bürste 28 - Anker 27 - Bürste 29 Verbindung 99 - Ruhekontakt 67/68 des Relais 60 - Verbindung 96 und 95 - Ruhekontakt 58/59 des Relais 50 - Verbindung 102 und +24V der Batterie 34.
Zweiter Stromkreis zum Antrieb in der Drehrichtung Y zur Herstellung der Abstimmung:
Masse - Arbeitskontakt 68/69 des Relais 60 - Verbindung 99 - Bürste 29 - Anker 27 - Bürste 28 Verbindung 98 - Arbeitskontakt 65/66 des Relais 60 - Verbindungen 96 und 95 - Ruhekontakt 58/59 des Relais 50 - Verbindung 102 und + 24 V.
Das Geschwindigkeitswechselgetriebe 23, welches jede beliebige geeignete Bauart haben kann, wird z. B. durch eine Spule 25 gesteuert, welche einen Hebel od. dgl. entgegen der Einwirkung einer Feder 24 betätigt und insbesondere von dem Relais 40 für den Geschwindigkeitswechsel über den folgenden Stromkreis gespeist wird:
Masse- Spule 25 - Verbindung 100-Arbeitskontakt 48/49 des Relais 40 - Verbindungen 103 und 102 und +24V der Batterie 34.
Bei Speisung der Spule befindet sich das Wechselgetriebe in der Stellung für die verminderte Gescinvindigkeit. In anderen Fall befindet es sich in der Stellung für die große Geschwindigkeit.
Die Bremsvorrichtung, deren Steuerung durch da.s Relais 50 erfolgt, besteht z. B. aus einer festen Scheibe 30 und einer beweglichen Scheibe 31, welche durch die Achse 35 in Umdrehung versetzt wird und in der Bremsstellung an der festen Scheibe reibt.
Eine Spule 32 bewirkt die Betätigung der Scheibe 31, welche von der Spule bei der Speisung derselben angezogen wird, wodurch die normale Bremswirkung aufgehoben wird.
Der Speisestromkreis der Spule 32 ist z. B. in Kombination mit dem Relais 50 der folgende:
Masse - Spule 32 - Verbindungen 97, 96 und 95 Ruhekontakt 58/59 des Relais 50 - Verbindung 102 und +24V.
Nach der obigen Beschreibung der verschiedenen Relaisstromkreise (welche jedoch auch anders ausgebildet werden können) soll jetzt das Arbeiten der dargestellten Vorrichtung beschrieben werden, indem die verschiedenen aufeinanderfolgenden Arbeitsgänge zur Herstellung der selbsttätigen Abstimmung durch gegangen werden.
Nachstehend sind die Speise- und Haltestromkreise der Relais 40, 50, 60, 70 zur Erleichterung des Verständnisses ihrer Arbeitsweise angegeben.
Relais 40
Speisestromkreis:
Masse - Arbeitskontakt 71/72 des Relais 70 - Verbindungen 90 und 108 - Ruhekontakt 55/56 des Relais 50 - Verbindung 86 - Ruhekontakt 43/44 des Relais 40-40 b - Verbindung 107 - Spule 40- 40 a - Verbindungen 101 und 98 - Arbeitskontakt 65/66 des Relais 60 - Verbindungen 96 und 95 Ruhekontakt 58/59 des Relais 50 - Verbindung 102 und +24V.
Haltestromkreis:
Masse - Ruhekontakt 53/54 des Relais 50 - Verbindung 87 - Arbeitskontakt 44/45 des Relais 40- 40 b - Spule 40-4Oa und dann wie für den Speisestromkreis.
Relais 50
Speisestramkreis:
Masse - Arbeitskontakt 71/72 des Relais 70 - Verbindungen 90 und 83 - Arbeitskontakt 81/82 des Relais 80 - Verbindungen 88 und 106 - 50 b -Spule 50-5Oa - Verbindung 102 und + 24 V.
Haltestromkreis:
Masse - Arbeitskontakt 71/72 des Relais 70 - Verbindungen 90 und 108 - Arbeitskontakt 56/57 des Relais 50 - Verbindungen 89 und 106 - 50 b -Spule 50-5Oa - Verbindung 102 und +24V.
Relais 60
Speisestromkreis:
Masse - 60 & - Spule 60-60 α - Ruhekontakt 61/62 des Relais 60 - Verbindung 93 - Schalter 21 - Verbindungen 94 und 95 - Ruhekontakt 58/59 des Relais 50 - Verbindung 102 und +24 V.
Haltestromkreis:
Masse - 60 b - Spule 60-60 a - Arbeitskontakt 62/63 des Relais 60 - Verbindung 92 - Schalter 22 - Verbindungen 94 und 95 - Ruhekontakt 58/59 des Relais 50 - Verbindung 102 und +24V.
Relais 80
Speisestromkreis:
Masse - Ruhekontakt 71/73 des Relais 70 - Verbindung 104 - Arbeitskontakt 46/47 des Relais - Verbindung 105 - 80 b - Spule 80-80 a - Verbindung 102 und + 24 V.
Es ist zu bemerken, daß das Arbeiten dieses Relais, welches durch seinen Arbeitskontakt 81/82 den Speisestromkreis des Relais 50 steuert, durch den Kondensator 109 etwas verzögert wird.
Arbeits wei se 1. Quarz A — Die Abstimmung ist hergestellt
Als Ausgangspunkt sei angenommen, daß sich der Quarz A im Betrieb befindet und daß der Schwingkreis 13 auf die Frequenz dieses Quarzes abgestimmt ist.
Die durch den Transformator 38 auf das Gitter der Steuerröhre 12 übertragene Hochfrequenzenergie hält das Relais 70 in der Arbeitsstellung. Der Arbeitskontakt 71/72 ist somit geschlossen und der Motor ist stillgesetzt,
das Relais 50 befindet sich in der Arbeitsstellung, das Relais 40 befindet sich in der Ruhestellung, das Relais 60 befindet sich in der Ruhestellung, das Relais 80 befindet sich in der Ruhestellung, das Geschwindigkeitswechselgetriebe befindet sich in der Stellung für die große Geschwindigkeit, die Bremse ist wirksam,
der Verschiebungsoszillator 10 arbeitet nicht. Das Relais 50 wird nämlich durch seinen Haltestromkreis dank des Arbeitskontaktes 71/72 des sich in der Arbeitsstellung befindenden Relais 70 in der Arbeitsstellung gehalten.
Das Relais 40 befindet sich in der Ruhestellung, denn
sein Haltestromkreis ist durch den Kontakt 53/54 des sich in der Arbeitsstellung befindenden Relais 50 unterbrochen,
sein Speisestromkreis ist durch den Ruhekontakt 55/56 des sich in der Arbeitsstellung befindenden Relais 50 unterbrochen. Außerdem unterbricht der Arbeitskontakt 65/66 des sich in der Ruhestellung befindenden Relais 60 auch die beiden Speisestromkreise dieses Relais 40, welches so in der Ruhestellung verriegelt wird.
Das Relais 60 befindet sich in der Ruhestellung, denn
sein Haltestromkreis ist durch den Arbeitskontakt 62/63 des sich in der Ruhestellung befindenden Relais 60 unterbrochen,
sein Speisestromkreis ist ebenfalls durch den offenen Schalter 21 und den Ruhekontakt 58/59 des sich in der Arbeitsstellung befindenden Relais 50 unterbrochen.
Das Relais 80 befindet sich in der Ruhestellung, denn
sein Speisestromkreis ist durch den Arbeitskontakt 46/47 des sich in der Ruhestellung befindenden Relais unterbrochen.
Der Motor 27 ist stillgesetzt, da seine Speisestromkreise auf der Seite +24V durch den Ruhekontakt 58/59 des sich in der Arbeitsstellung befindenden Relais 50 unterbrochen sind.
Das Geschwindigkeitswechselgetriebe 23 befindet sich in der Stellung der großen Geschwindigkeit V, da der Speisestromkreis der Spule 25 durch den Arbeitskontakt 48/49 des sich in der Ruhestellung befindenden Relais 40 unterbrochen ist.
Die Bremse 30,31 ist wirksam, da der Speisestromkreis der Spule 32 durch den Ruhekontakt 58/59 des sich in der Arbeitsstellung befindenden Relais 50 unterbrochen ist.
Der Verschiebungsoszillator 10 arbeitet nicht, da der Anodenstromkreis dieser Röhre durch den Kontakt 51/52 des sich in der Arbeitsstellung befindenden Relais 50 unterbrochen ist.
2. Übergang von dem Quarz A auf den Quarz B
Beim Übergang von dem Quarz A auf den Quarz B durch Betätigung des Umschalters 38 bewirkt man eine zeitweilige Unterbrechung des Gitterstromkreises dier Röhre 11 und den zeitweiligen Ausfall der Hochfrequenz. Da die Röhre 12 nicht mehr erregt wird, geht das Relais 70 in die Ruhestellung, und sein Arbeitskontakt 71/72 wird geöffnet, was folgende Vorgänge zur Folge hat:
Das Relais 50, welches sich vorher in der Arbeitsstellung befand, geht in die Ruhestellung.
Die Relais 40, 60 und 80 bleiben in der Ruhestellung, und das Relais 40 ist in dieser Stellung verriegelt.
Die Bremse ist nicht mehr wirksam. -
Infolge der Rückkehr des Relais 50 in seine Ruhestellung dreht sich der Motor in der Richtung X und treibt die mit den veränderlichen Kondensatoren und dem Nocken 20 fest verbundene Achse 36 mit großer Geschwindigkeit in Richtung auf die Ausgangsstellung dieser Kondensatoren an.
Der Verschiebungsoszillator 10 und die Röhre 11 arbeiten, sie haben jedoch keine Wirkung, da das Relais 40 in der Ruhestellung verriegelt ist.
Das Relais 50 geht nämlich in die Ruhestellung, da sein Haltestromkreis kurzzeitig durch die Öffnung des Arbeitskontakts 71/72 des Relais 70 unterbrochen wird, welches bei der Umschaltung des Quarzes in die Ruhestellung gekommen ist. Es bleibt anschließend durch den Arbeitskontakt 56/57 des sich in der Ruhestellung befindenden Relais 50 unterbrochen.
Das Relais 40 bleibt in der Ruhestellung, da seine Speise- und Haltestromkreise durch den Arbeitskontakt 65/66 des sich in der Ruhestellung befindenden Relais 60 unterbrochen bleiben. Diese Unterbrechung gewährleistet die Verriegelung des Relais 40 in der Ruhestellung während dieser ganzen Bewegung unabhängig von der Stellung des Relais 70.
Das Relais 60 bleibt in der Ruhestellung, da sein Speisestromkreis durch den Schalter 21 und sein Haltestromkreis durch den Arbeitskontakt 62/63 des sich in der Ruhestellung befindenden Relais 60 unterbrochen sind.
Das Relais 80 bleibt in der. Ruhestellung. Sein Speisestromkreis ist nämlich immer noch durch den Arbeitskontakt 46/47 des sich in der Ruhestellung befindenden Relais 40 unterbrochen. - ■-
Die Bremse ist nicht mehr wirksam, da der Speisestromkreis der Spule 32 durch den Ruhekontakt 58/59 des sich in der Ruhestellung befindenden Relais 50 geschlossen wird.
Das Geschwindigkeitswechselgetriebe bleibt in der Stellung für die große Geschwindigkeit,, da der Speisestromkreis der Spule 25 immer noch durch den Arbeitskontakt 48/49 des sich in der Ruhestellung befindenden Relais 40 unterbrochen ist.
Der Motor 29 läuft und treibt die Achse 36 in der Richtung X (nach dem Ausgangspunkt zu) an, da sein Stromkreis in der oben für den ersten Speisestromkreis des Motors erläuterten Weise geschlossen, ist.
Der Verschiebungsoszillator 10 arbeitet, da er durch die Ruhekontakte 41/42 und 51/52 der Relais 40 und 50 an den Pluspol der Anodenspannungsquelle angeschlossen ist. ·
Während dieser Bewegung kann die aus der Röhre 11 kommende Hochfrequenzenergie das Relais 70 betätigen. Wie jedoch oben gezeigt, hat die Stellung dieses Relais 70 keinen Einfluß mehr auf das Relais 40., d. h. auf die ganze Vorrichtung, welche verriegelt ist.
3. Ankunft in der Ausgangsstellung in der Richtung Z
Wenn der Nocken 20 in die Ausgangsstellung kommt, schließt er den Kontakt des Schalters 21. Er erzeugt dann folgende Bewegungen:
Das Relais 60 geht in die Arbeitsstellung und hält sich in dieser.
Das Relais 40 bleibt in der Ruhestellung, es wird jedoch entriegelt und kann daher unter der Einwirkung des Relais 70 ansprechen.
Das Relais 50 bleibt in der Ruhestellung.
Das Relais 80 bleibt in der Ruhestellung. · Die Bremse ist nicht wirksam.
Der Drehsinn des Motors wird auf die Richtung Y umgesteuert und treibt die Achse 36 in dieser Richtung an, und zwar immer noch mit großer Geschwindigkeit.
Die Verschieberöhre 10 arbeitet.
Das Relais 60 kommt nämlich in die Arbeitsstellung, da sein Speisestromkreis durch den Kontakt des von dem Nocken 20 betätigten Schalters 21 geschlossen wird.
Sein Haltestromkreis wird dann durch den Arbeitskontakt 62/63 des sich in der Arbeitsstellung befindenden Relais 60 geschlossen.
Das Relais 50 bleibt in der Ruhestellung, da sein Speisestromkreis durch den Arbeitskontakt 46/47 des sich in der Ruhestellung befindenden Relais 40 unterbrochen ist. Sein Haltestromkreis ist durch den Arbeitskontakt 56/57 des sich in der Ruhestellung befindenden Relais 50 unterbrochen.
Das Relais 80 bleibt in der Ruhestellung, da sein Speisestromkreis immer noch durch den Arbeitskontakt 46/47 des sich in der Ruhestellung befindenden Relais 40 unterbrochen ist.
Die Bremse ist nicht wirksam, da der Speisestromkreis der Spule 32 durch den Ruhekontakt 58/59 des sich in der Ruhestellung befindenden Relais 50 geschlossen bleibt.
Das Geschwindigkeitswechselgetriebe bleibt in der Stellung: der großen Geschwindigkeit, da der Stromkreis der Spule 25 durch den Arbeitskontakt 48/49 des sich in der Ruhestellung befindenden Relais 40 unterbrochen ist.
Der Drehsinn des Motors ist umgesteuert (für die Richtung F), da er, wie oben ausgeführt, durch seinen zweiten Speisestromkreis gespeist wird.
Die Verschiebungsschwingröhre 10 arbeitet, da sie die Anodenspannung durch ..die Ruhekontakte 41/42 und 51/52 der sich in der- Ruhestellung befindenden Relais 40 und 50 erhält. -; · - " , ,
Die veränderlichen Kondensatoren drehen sich somit von ihrer Ausgangsstellung aus mit großer Geschwindigkeit in der Richtung Y zur Abstimmung des Schwingkreises 13 auf die von der Röhre 11 unter der Einwirkung des Oszillators 10 gelieferte verschobene charakteristische Frequenz F — f. ■
4. Lauf in der Richtung Y zur Abstimmung des
Schwingkreises auf die verschobene charakteristische
Frequenz (F — f)
Dieser Lauf mit- großer Geschwindigkeit löst zwei aufeinanderfolgende ■ Bewegungsreihen aus:
Erste Bewegungsreihe: Wenn der veränderliche Kondensator 15 bei seiner Bewegung den Schwing-
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kreis 13 auf eine Frequenz abstimmt, welche gleich der um den Wert der Frequenz des Verschiebungsquarzes 16 verschobenen Frequenz des Quarzes B ist, arbeitet die Steuerröhre 12 und liefert zeitweilig Strom. Unter ihrer Einwirkung geht das Relais 70 S zeitweilig in die Arbeitsstellung.
Die zeitweilige Schließung des Arbeitskontakts 71/72 bewirkt folgende Bewegungen:
Das Relais 40 geht in die Arbeitsstellung und bleibt in dieser.
Das Relais 50 bleibt in der Ruhestellung. Das Relais 60 bleibt in der Arbeitsstellung. Das Relais 80 bleibt in der Ruhestellung. Die Bremse ist immer noch nicht wirksam. Das Geschwindigkeitswechselgetriebe geht in die Stellung der kleinen Geschwindigkeittrüber.
Der Motor treibt dann die Achse 36 der veränderlichen Kondensatoren immer noch in der Richtung F an, jedoch mit der kleinen Geschwindigkeit v.
Die Verschieberöhre 10 arbeitet nicht mehr.
Das Relais 40 geht nämlich in die Arbeitsstellung und hält sich in dieser, da sein Speisestromkreis zeitweilig durch den Arbeitskontakt 71/72 des zeitweilig in die Arbeitsstellung kommenden Relais 70 geschlossen wird. Sein Haltestromkreis schließt sich dann über den Arbeitskontakt 44/45 des sich in der Arbeitsstellung befindenden Relais 40.
Das Relais 50 bleibt in der Ruhestellung, da sein Speisestromkreis durch den Arbeitskontakt 81/82 des sich in der Ruhestellung befindenden Relais 80 unterbrochen ist. Sein Haltestromkreis ist immer noch durch den Arbeitskontakt 56/57 des sich in der Ruhestellung befindenden Relais 50 unterbrochen.
Das Relais 60 bleibt in der Arbeitsstellung, denn sein Haltestromkreis ist immer noch durch den Ruhekontakt 58/59 des sich in der Ruhestellung befindenden Relais 50 und durch den Arbeitskontakt 62/63 des sich in der Arbeitsstellung befindenden Relais 60 geschlossen.
Das Relais 80 bleibt in der Ruhestellung, da sein Speisestromkreis durch den Ruhekontakt 71/73 des sich in der Arbeitsstellung befindenden Relais 70 unterbrochen ist.
Die Bremse ist immer noch nicht wirksam, da der Speisestromkreis des Relais 32 immer noch durch den Ruhekontakt 58/59 des sich in der Ruhestellung befindenden Relais 50 geschlossen ist.
Das Geschwindigkeitswechselgetriebe geht in die Stellung der kleinen Geschwindigkeit, da der Speisestromkreis der Spule 25 dann durch den Arbeitskontakt 48/49 des sich in der Arbeitsstellung befindenden Relais 40 geschlossen wird. Die veränderlichen Kondensatoren setzen ihre Drehung in der Richtung Y mit kleiner Geschwindigkeit fort.
Der Motor wird wie vorher durch seinen zweiten Speisestromkreis gespeist. Er treibt daher die Achsen 35 und 36 immer noch in der Richtung Y an.
Der Pluspol der Anodenspannungsquelle wird von dem Verschiebungsoszillator 10 unmittelbar durch das zeitweilige Arbeiten des Relais 70 abgeschaltet, welches die Arbeitsstellung des Relais 40, d. h. die Unterbrechung in dem Stromkreis des Ruhekontakts 41/42 dieses Relais, bewirkt hat.
Der Verschiebungsoszillator arbeitet daher nicht mehr. Die Stillsetzung dieses Oszillators bewirkt die zweite Bewegungsserie.
Zweite Bewegungsserie: Die Frequenz des Quarzes B wird dann allein benutzt, vor der Abstimmung des Schwingkreises 13 auf diese Frequenz erfolgen jedoch folgende \'"orgänge:
Das Relais 70 geht in die Ruhestellung zurück, wodurch folgende Bewegungen ausgelöst werden:
Das Relais 80 geht in die Arbeitsstellung.
Das Relais 40 bleibt in der Arbeitsstellung.
Das Relais 50 bleibt in der Ruhestellung.
Das Relais 60 bleibt in der Arbeitsstellung.
Die Bremse ist immer noch nicht wirksam.
Das Geschwindigkeitswechselgetriebe bleibt in der Stellung für die kleine Geschwindigkeit.
Der Motor treibt die Achse 36 immer noch in der Richtung F, aber mit kleiner Geschwindigkeit an.
Der Verschiebungsoszillator 10 arbeitet immer noch nicht.
Das Relais 70 geht nämlich in die Ruhestellung, da der Kreis der Steuerröhre 12 keine Hochfrequenzenergie mehr empfängt, da der Schwingkreis 13 nicht auf die Frequenz des Quarzes B abgestimmt ist.
Das Relais 80 geht in die Arbeitsstellung, sein Speisekreis wird durch den Ruhekontakt 71/73 des sich in der Ruhestellung befindenden Relais 70 und durch den Arbeitskontakt 46/47 des sich in der Arbeitsstellung befindenden Relais 40 geschlossen.
Das Relais 40 bleibt in der Arbeitsstellung, da sein Haltestromkreis durch den Arbeitskontakt 44/45 des sich in der Arbeitsstellung befindenden Relais geschlossen ist.
Das Relais 50 bleibt in der Ruhestellung, da sein Speisestromkreis durch den Arbeitskontakt 71/72 des sich in der Ruhestellung befindenden Relais 70 unterbrochen ist.
Sein Haltestromkreis ist ebenfalls durch den Arbeitskontakt 71/72 des sich in der Ruhestellung befindenden Relais 70 und durch den Arbeitskontakt 56/57 des sich in der Ruhestellung befindenden Relais 50 unterbrochen.
Das Relais 60 bleibt noch in der Arbeitsstellung, da sein Haltestromkreis immer noch durch den Ruhekontakt 58/59 des sich in der Ruhestellung befindenden Relais 50 und durch den Arbeitskontakt 62/63 der sich in der Arbeitsstellung befindenden Relais 60 geschlossen ist.
Die Bremse ist immer noch nicht wirksam, da der Speisestromkreis der Spule 32 immer noch durch die Ruhekontakte 58/59 des sich in der Ruhestellung befindenden Relais 50 geschlossen ist.
Das Geschwindigkeitswechselgetriebe bleibt in der Stellung für die kleine Geschwindigkeit, da der Speisestromkreis der Spule 25 noch durch den Arbeitskontakt 48/49 des sich in der Arbeitsstellung befindenden Relais 40 geschlossen ist.
Der Motor wird immer noch durch seinen zweiten Speisestromkreis gespeist. Er treibt daher immer noch die Achsen 35 und 36 in der Richtung Y mit kleiner Geschwindigkeit an.
Der Verschiebungsoszillator 10 arbeitet nicht, da er von dem Pluspol der Anodenspannungsquelle durch den Ruhekontakt 41/42 des sich in der Arbeitsstellung befindenden Relais 40 abgeschaltet ist.
5. Ankunft in der endgültigen Abstimmstellung
Wenn der veränderliche Kondensator 15 den Schwingkreis 13 auf die Frequenz des Quarzes B abstimmt, speist die Steuerröhre 12 das Relais 70, welches wieder in die Arbeitsstellung geht. Der Arbeitskontakt 71/72 dieses Relais ist dann geschlossen und bewirkt folgende Bewegungen:
Das Relais 50 geht in die Arbeitsstellung und hält sich in dieser.
Das Relais 40 geht in die Ruhestellung.
Das Relais 80 geht in die Ruhestellung.
Das Relais 60 geht in die Ruhestellung.
Der Motor bleibt stehen.
Die Bremse wird wirksam.
Das Geschwindigkeitswechselgetriebe geht in die Stellung für große Geschwindigkeiten.
Der Verschiebungsoszillator 10 arbeitet nicht.
Das Arbeitsspiel ist beendet.
Das Relais 50 geht nämlich in die Arbeitsstellung, da sein Speisestromkreis durch den Arbeitskontakt 71/72 des sich in der Arbeitsstellung befindenden Relais 70 und durch den Arbeitskontakt 81/82 des sich in der Arbeitsstellung befindenden Relais 80 geschlossen wird.
Sein Haltestromkreis wird hierauf geschlossen und bleibt unabhängig von der Stellung des Relais 80 durch den Arbeitskontakt 56/57 des sich dann in der Arbeitsstellung befindenden Relais 50 und durch den Arbeitskontakt 71/72 des sich in der Arbeitsstellung befindenden Relais 70 geschlossen.
Das Relais 40 geht in die Ruhestellung, da sein Haltestromkreis durch den Ruhekontakt 53/54 des sich in der Arbeitsstellung befindenden Relais 50 unterbrochen ist. Sein Speisestromkreis ist durch den Ruhekontakt 55/56 des sich in der Arbeitsstellung befindenden Relais 50 unterbrochen.
Das Relais 60 geht dann in die Ruhestellung, da sein Haltestromkreis wie auch sein Speisestromkreis durch den Ruhekontakt 58/59 des sich in der Arbeitsstellung befindenden Relais 50 unterbrochen sind.
Das Relais 80 geht mit einer geringen Verzögerung in seine Ruhestellung zurück, da sein Speisestromkreis durch den Ruhekontakt 71/73 des sich in der Arbeitsstellung befindenden Relais 70 unterbrochen wird.
Der Motor bleibt stehen, da seine beiden Speise-Stromkreise durch den Kontakt 58/59 des sich in der Arbeitsstellung befindenden Relais 50 unterbrochen sind.
Aus dem gleichen Grund ist der Speisestromkreis der Spule 32 unterbrochen, und die Bremse wird wirksam.
Das Geschwindigkeitswechselgetriebe geht auf die große Geschwindigkeit über, da der Speisestromkreis der Spule 25 durch den Arbeitskontakt 48/49 des sich in der Ruhestellung befindenden Relais 40 unterbrochen wird.
Der Verschiebungsoszillator 10 ist nicht gespeist, da er von dem Pluspol der Anodenspannungsquelle durch den Ruhekontakt 51/52 des sich in der Arbeitsstellung befindenden Relais 50 abgeschaltet ist.
Die Vorrichtung wird an der Stelle der gewünschten Abstimmung angehalten, und das Arbeitsspiel ist beendet. Die Lage ist wieder die gleiche wie die zu Beginn des Arbeitsspiels vorausgesetzte.
Die Teile befinden sich in Betriebsbereitschaft für ein weiteres Arbeitsspiel bei einem Wechsel des Quarzes.
Es ist zu bemerken, daß der Schalter 22, welchen der Nocken 20 am Ende der Bewegung in der Richtung Y betätigen kann, eine Sicherheitsvorrichtung ist. Wenn aus irgendeinem Grund die Vorrichtung nicht während der gesamten Drehung in der Richtung Y gearbeitet hat, öffnet sich am Ende der Bewegung der Kontakt des Schalters 22.
Die Unterbrechung dieses Kontaktes bewirkt dann den Übergang des Relais 60 in die Ruhestellung und die Verriegelung des Relais 40 in der Ruhestellung, so daß ein neues vollständiges Arbeitsspiel mit Rückkehr in die Ausgangsstellung wieder in der obigen Weise beginnt.
Die obige Anordnung weist unter anderem folgende Vorteile auf:
größere Genauigkeit der Steuerungen,
Möglichkeit eines großen Verhältnisses zwischen den Geschwindigkeiten V und ν
und Einfachheit der Schaltungen.
Die Erfindung kann natürlich abgewandelt werden. So kann insbesondere, falls eine vorherige Rückkehr der Kondensatoren in eine Ausgangsstellung vorgesehen ist, diese Stellung so gewählt werden, daß sie nicht der tiefsten Frequenz des betrachteten Bereichs entspricht, sondern einem anderen Wert, insbesondere der höchsten Frequenz dieses Bereichs, wobei dann der Übergang von der Geschwindigkeit V zu der Geschwindigkeit ν bei einer Frequenz F + f (anstatt F-f) erfolgt.
Ferner brauchen die Abstimmteile nicht z. B. um 180° drehbare Drehkondensatoren zu sein, sondern können hinsichtlich der Ausbildung ihrer Glieder (z. B. veränderliche Induktivitäten) als auch ihres Hubes und ihres Veränderungsgesetzes auf beliebige andere Weise verwirklicht sein.
Ebenso können mehr als zwei Geschwindigkeiten vorgesehen werden.
Die dargestellten elektromechanischen Relais können durch beliebige andere elektrische oder elektronische Glieder ersetzt werden, z. B. Neonröhren, Metalldampf en tladungsgef äße usw.
Die Vorrichtung zur Steuerung der Abstimmung, welche in der Zeichnung in Form einer Amplitudendetektorröhre, Frequenzdiskriminatorröhre usw. mit ihrem Relais 70 dargestellt ist, kann in beliebiger anderer Weise verwirklicht sein oder erfindungsgemäß so verwendet werden, daß sie außerdem auf andere Stromkreise wirkt, z. B. auf wenigstens eine Röhre mit veränderlicher Reaktanz, um die schließliche Abstimmung des Schwingkreises vollständig zu machen.
Ebenso kann die Verschiebung / der Frequenz F auf andere als die beschriebene Weise vorgenommen werden.
So kann man z. B., wenn der betreffende Apparat als Frequenzquelle der Vielfachkanäle eine komplexe Vorrichtung benutzt, z. B. einen Frequenzgenerator, welcher für jeden Kanal die gewünschte Frequenz mittels der Kombination oder der fortschreitenden Auswahl von mehreren einander beeinflussenden Frequenzen liefert, die charakteristische verschobene Frequenz F — f oder F + f für den Geschwindigkeitswechsel dadurch erhalten, daß man sie wie die Frequenz F des gewünschten Kanals mittels der vorhandenen komplexen Vorrichtungen erzeugt.
Durch geeignete Umschaltungen und Auswahl kann man dann diese charakteristische verschobene Frequenz für den Geschwindigkeitswechsel ohne Benutzung eines besonderen Verschiebungsquarzes der bei 16 auf Fig. 1 dargestellten Art herstellen.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum selbsttätigen Abstimmen eines oder mehrerer Hochfrequenzstromkreise auf eine aus mehreren unterschiedenen Betriebsfrequenzen ausgewählte Einzelfrequenz durch zuerst schneller, dann langsamer einstellbare Abstimmittel, wobei der Übergang von der schnelleren auf die langsamere Geschwindigkeit veranlaßt wird, sobald der abzustimmende Kreis eine der gewählten Frequenz F benachbarte, von ihr um einen konstanten Frequenzbetrag / abweichende Frequenz F' erreicht, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ein-
greifen der mit Hilfe eines Lokaloszillators hervorgebrachten konstanten Frequenz f in den Abstimmvorgang nur zugelassen wird, wenn die mit der (bei jedem Wechsel der gewählten Frequenz F selbsttätig immer im selben Sinn ausgelösten) schnelleren Geschwindigkeit bewegten Abstimmmittel die Schwingfrequenz des abzustimmenden Kreises der Frequenz F nähern, nachdem sie eine Richtungsumkehr erfahren haben, wobei die Steuerung dieser Richtungsumkehr zugleich die Freigäbe eines den Einfluß der konstanten Frequenz / sperrenden Organs bewirkt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß, gerechnet in Richtung der Frequenzänderung während oder wenigstens am Ende des Schnellaufs, F' in bezug auf F derart gewählt wird, daß die Regelung sogleich beim Durchlauf von F' kontinuierlich vor sich geht, bevor schließlich J7 erreicht wird.
3. Verfahren nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei jeder Frequenzumschaltung die variablen Elemente der abzustimmenden Kreise (also Kapazitäten, Induktivitäten usw.) in an sich bekannter Weise mit hoher Geschwindigkeit zunächst auf Null zurückgeführt werden, daß sie dann in umgekehrter Richtung mit der gleichen Geschwindigkeit in eine Stellung gebracht werden, in der sie sich in Übereinstimmung mit der Frequenz F' befinden, welche nunmehr den Kreisen (beispielsweise unter Zuhilfenahme eines örtlichen Oszillators) aufgedrückt ist, wobei die Resonanz mit dieser Frequenz F' eine Änderung der Verstellgeschwindigkeit hervorruft, daß danach bei automatisch abgetrenntem örtlichem Oszillator die Bewegung in gleicher Richtung mit herabgesetzter Geschwindigkeit fortgesetzt wird und daß schließlich der Vorgang ebenfalls automatisch beendet wird, wenn Resonanz mit der Frequenz F eintritt.
4. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch ein Steuerrelais, beispielsweise ein auf Amplituden ansprechendes Relais, das nacheinander im Resonanzfall mit der Frequenz F' und dann, nachdem der örtliche Oszillator abgetrennt ist, im Resonanzfall mit der Endfrequenz F erregt wird und selbst verschiedene andere Relais steuert, insbesondere zur Bewirkung der Drehrichtungsänderung des Motors, der Änderung der Verstellgeschwindigkeit und der Bremsung.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Amplitudenrelais in den Anodenkreis einer Detektorröhre eingeschaltet ist, deren Gitter mit einem der abstimmbaren Oszillatorkreise gekoppelt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 634373;
französische Patentschrift Nr. 1 048 583;
schweizerische Patentschrift Nr. 208103.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 809/243 12.
DEM27061A 1954-05-18 1955-05-11 Verfahren zum selbsttaetigen Abstimmen von Hochfrequenzkreisen auf eine Betriebsfrequenz Pending DE1020690B (de)

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