DE10205254A1 - Vorrichtung, bestehend aus einem Behälter und einem Aufsatz in Form eines Lockenwicklers - Google Patents
Vorrichtung, bestehend aus einem Behälter und einem Aufsatz in Form eines LockenwicklersInfo
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Abstract
Um ein Haarbehandlungsmittel, z. B. ein festigendes Aerosolprodukt, von innen her relativ gleichmäßig auf eine aufgewickelte Haarsträhne sprühen zu können, wird eine dazu geeignete Vorrichtung vorgeschlagen. Diese Vorrichtung besteht aus einem Behälter (1) und einem über ein Verbindungselement (9) mit dem Behälter (1) starr verbundenen Aufsatz (8). Im Behälter (1) ist das Haarbehandlungsmittel enthalten, welches durch Betätigen einer Betätigungseinrichtung (6) ausgetragen und durch Durchtritte (7) des Aufsatzes (8) auf die Haarsträhnen gelangen kann. Der Aufsatz (8) ist in Form eines gitterartigen Lockenwicklers ausgebildet. Es sind Durchtritte (7) zwischen Stegen (5) des Aufsatzes (8) vorgesehen, welche sich über mindestens 50 Prozent der Länge des Aufsatzes (8) erstrecken. Eine Düse (4) des Behälters (1) ist an einer Stirnfläche des Aufsatzes (8) dazu vorgesehen, einen Sprühkegel des Haarbehandlungsmittels in den Aufsatz (8) zu sprühen.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, bestehend aus einem Behälter und einem über ein Verbindungselement mit dem Behälter starr verbundenen Aufsatz, wobei im Behälter ein Haarbehandlungsmittel enthalten ist, welches durch Betätigen einer Betätigungseinrichtung ausgetragen und Durchtritte des Aufsatzes auf eine Haarsträhne gelangen kann.
- Eine derartige Vorrichtung ist aus der DE 93 16 321.5 U1 bekannt. Die bekannte Vorrichtung besteht aus einer Spraydose, auf welche ein Aufsatz gesteckt wird, welcher in eine Bürste oder einen Kamm mündet. Durchtritte in der Bürste bzw. im Kamm dienen dazu, ein Haarpflegeprodukt, welches durch die Durchtritte strömt, in das zu pflegende Haar zu bringen.
- Aus der DE 84 21 480.5 ist bekannt, dass man ein Fixiermittel zur Haarbehandlung aus einer Tülle einer Flasche direkt in eine stirnseitige Öffnung eines Lockenwicklers sprühen kann. Dabei bilden die Flasche und der Lockenwickler keine Baueinheit, das heißt, es ist kein Aufsatz vorhanden, über den der Lockenwickler starr mit der Flasche verbunden werden könnte.
- Die bekannten Vorrichtungen haben den Nachteil, dass es nicht möglich ist, eine auf einem Lockenwickler aufgewickelte Haarsträhne relativ gleichmäßig von innen her mit einem Haarbehandlungsmittel zu benetzen. Während die Vorrichtung der DE 93 16 321.5 U1 kein derartiges Aufwickeln erlaubt, gelangt bei der Vorrichtung der DE 84 21 480.5 nur ein unbedeutend geringer Anteil des Haarbehandlungsmittels durch die engen Schlitze des Lockenwicklers. Zudem erläßt die Tülle des letztgenannten Gegenstandes keinen breiten Sprühkegel zu, so dass ein sehr großer Produktanteil den Lockenwickler durchströmt, ohne aus den Schlitzen im Mantel des Lockenwicklers zu treten.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, den Gegenstand der eingangs beschriebenen Art dahingehend weiterzuentwickeln, dass eine aufgewickelte Haarsträhne relativ gleichmäßig von innen her mit einem Haarbehandlungsmittel benetzt werden kann.
- Gelöst ist die Aufgabe gemäß dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1. Danach ist der Aufsatz in Form eines gitterartigen Lockenwicklers ausgebildet, sind Durchtritte zwischen Stegen des Aufsatzes vorgesehen, welche sich über mindestens 50 Prozent der Länge des Aufsatzes erstrecken, und ist eine Düse des Behälters an einer Stirnfläche des Aufsatzes vorgesehen, um einen Sprühkegel des Haarbehandlungsmittels in den Aufsatz zu sprühen.
- Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat den Vorteil, dass eine aufgewickelte Haarsträhne relativ gleichmäßig von innen her mit einem Haarbehandlungsmittel besprüht werden kann, da der Lockenwickler wegen seiner Gitterstruktur eine große Durchtrittsfläche für das Mittel aufweist. Die Düse kann einen freien Sprühkegel erzeugen, der sich von der Stirnfläche des Lockenwicklers aus über die innere Oberfläche der auf dem Lockenwickler aufgewickelten Haarsträhne . verteilen kann. Die starre Verbindung zwischen dem Behälter und dem Lockenwickler dient einer guten Handhabung der Vorrichtung.
- Weitere, vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 8 beschrieben.
- Erstrecken sich die Durchtritte über mindestens 80 Prozent der Länge des Aufsatzes (Anspruch 2), so gelangt das Haarbehandlungsmittel über einen großen Teil des Aufsatzes auf die Haarsträhne. Gleiches gilt, wenn gemäß Anspruch 3 die äußere Oberfläche der Durchtritte größer als die äußere Oberfläche der Stege ist.
- Ist am Behälter ein mit einem Ventil des Behälters verbundener Produktkanal vorgesehen, wobei die Düse am zum Aufsatz hin weisenden Ende des Produktkanals ausgebildet ist, und der Produktkanal über eine Halterung mit einer Taste verbunden ist (Anspruch 4), so können durch eine manuelle Betätigung der Taste das Ventil geöffnet und Produkt aus dem Behälter entnommen werden. Hierzu eignet sich insbesondere eine verschwenkbare Taste, die über den Produktkanal mit einem Kippventil verbunden ist (Anspruch 5).
- Ist das Verbindungselement mit einem Rand über einen Bördelrand des Behälters geschnappt (Anspruch 6), so kann der Aufsatz in einfacher Weise auf den Behälter gesetzt bzw. wieder von diesem entfernt werden. Zudem sind handelsübliche Behälter für ein Aufnehmen des Aufsatzes geeignet.
- Als Behälter eignet sich insbesondere ein Aerosolbehälter (Anspruch 7), da bei diesem ein besonders starker und gleichmäßiger Sprühkegel, z. B. eines Haarsprays, erzeugt werden kann. Aber auch ein Behälter mit einer Sprühpumpe ist für die erfindungsgemäße Vorrichtung geeignet.
- Eine auf dem Aufsatz vorgesehene Vielzahl radial ausgerichteter Zinken (Anspruch 8) dient dazu, eine aufgewickelte Haarsträhne besser am Aufsatz festhalten zu können, währenddessen Produkt von innen her auf die Haarsträhne gesprüht wird.
- Im folgenden wird die Erfindung an Hand ein Ausführungsbeispiel darstellender Figuren näher beschrieben. Es zeigt:
- Fig. 1 in einer Seitenansicht mit teilweisem Vertikalschnitt eine Vorrichtung, bestehend aus einem Aerosolbehälter und einem Aufsatz, wobei der Aufsatz in Form eines gitterartigen Lockenwicklers ausgestaltet ist, und ein im Aerosolbehälter befindliches Produkt in den Innenraum des Aufsatzes und damit von innen her auf eine Haarsträhne, welche auf den Lockenwickler zu wickeln ist, gesprüht werden kann, sowie
- Fig. 2 in einer perspektivischen Ansicht den Gegenstand der Fig. 1.
- Eine Vorrichtung besteht aus einem Behälter 1 und einem über ein Verbindungselement 9 mit dem Behälter 1 starr verbundenen Aufsatz 8. Im Behälter 1 ist ein Haarspray enthalten, welches durch Betätigen einer Betätigungseinrichtung 6 ausgetragen und durch Durchtritte 7 des Aufsatzes 8 auf eine Haarsträhne gelangen kann. Der Aufsatz 8 ist in Form eines gitterartigen Lockenwicklers ausgebildet. Es sind Durchtritte 7 zwischen Stegen 5 des Aufsatzes 8 vorgesehen, welche sich nahezu über die gesamte Länge des Aufsatzes 8 erstrecken. Eine Düse 4 des Behälters 1 ist an einer Stirnfläche des Aufsatzes 8 dazu vorgesehen, einen freien Sprühkegel des Haarsprays in den Aufsatz 8 zu sprühen, um derart eine auf den Aufsatz 8 aufgewickelte Haarsträhne zu festigen.
- Die äußere Oberfläche der Durchtritte 7 ist größer als die äußere Oberfläche der Stege 5. Am Behälter 1 ist ein mit einem nicht dargestellten Ventil des Behälters 1 verbundener Produktkanal 2 vorgesehen. Die Düse 2 ist am zum Aufsatz hin weisenden Ende des Produktkanals 2 ausgebildet. Der Produktkanal 2 ist über eine Halterung 10 mit einer Taste 6 verbunden.
- Das Ventil ist ein Kippventil und die Taste 6 ist schwenkbar. Derart werden bei einer Betätigung der Taste 6 das Ventil geöffnet und das Aerosol durch die Düse 4 herausgesprüht.
- Das Verbindungselement 9 ist mit einem Rand 10 über einen Bördelrand 11 des Behälters geschnappt. Am Aufsatz 8 ist eine Vielzahl radial ausgerichteter Zinken 10 vorgesehen, um eine aufgewickelte Haarsträhne sicher halten zu können. Die Vorrichtung wird lockenstabähnlich genutzt.
Claims (8)
1. Vorrichtung, bestehend aus einem Behälter (1) und einem über ein
Verbindungselement (9) mit dem Behälter (1) starr verbundenen Aufsatz (8),
wobei im Behälter (1) ein Haarbehandlungsmittel enthalten ist, welches
durch Betätigen einer Betätigungseinrichtung (6) ausgetragen und durch
Durchtritte (7) des Aufsatzes (8) auf eine Haarsträhne gelangen kann,
dadurch gekennzeichnet, dass der Aufsatz (8) in Form eines gitterartigen
Lockenwicklers ausgebildet ist, dass Durchtritte (7) zwischen Stegen (5) des
Aufsatzes (8) vorgesehen sind, welche sich über mindestens 50 Prozent der
Länge des Aufsatzes (8) erstrecken, und dass eine Düse (4) des Behälters
(1) an einer Stirnfläche des Aufsatzes (8) vorgesehen ist, um einen
Sprühkegel des Haarbehandlungsmittels in den Aufsatz (8) zu sprühen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die
Durchtritte (7) über mindestens 80 Prozent der Länge des Aufsatzes (8)
erstrecken.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die äußere
Oberfläche der Durchtritte (7) größer als die äußere Oberfläche der Stege
(5) ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, Anspruch 2 oder Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, dass am Behälter (1) ein mit einem Ventil des Behälters (1)
verbundener Produktkanal (2) vorgesehen ist, dass die Düse (2) am zum
Aufsatz (8) hin weisenden Ende des Produktkanals (2) ausgebildet ist, und
dass der Produktkanal (2) über eine Halterung (10) mit einer Taste (6)
verbunden ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventil ein
Kippventil ist, und dass die Taste (6) schwenkbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
dass das Verbindungselement (9) mit einem Rand (10) über einen
Bördelrand (11) des Behälters (1) geschnappt ist.
7. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, dass der Behälter (1) ein Aerosolbehälter ist.
8. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, dass am Aufsatz (8) eine Vielzahl radial ausgerichteter
Zinken (10) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10205254A DE10205254A1 (de) | 2002-02-08 | 2002-02-08 | Vorrichtung, bestehend aus einem Behälter und einem Aufsatz in Form eines Lockenwicklers |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE10205254A DE10205254A1 (de) | 2002-02-08 | 2002-02-08 | Vorrichtung, bestehend aus einem Behälter und einem Aufsatz in Form eines Lockenwicklers |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10205254A1 true DE10205254A1 (de) | 2003-08-21 |
Family
ID=27618457
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10205254A Withdrawn DE10205254A1 (de) | 2002-02-08 | 2002-02-08 | Vorrichtung, bestehend aus einem Behälter und einem Aufsatz in Form eines Lockenwicklers |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10205254A1 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9316321U1 (de) * | 1993-10-12 | 1994-03-10 | Kohlert, Jens, 10551 Berlin | Kamm-/Bürstenaufsatz für Spraydosen |
| EP0630595A1 (de) * | 1993-06-24 | 1994-12-28 | Wiegner, Georg | Lockenwickler für eine Kaltwelle |
| DE4326223A1 (de) * | 1993-08-04 | 1995-02-09 | Fraunhofer Ges Forschung | Vorrichtung und Verfahren zur Behandlung von Haaren |
-
2002
- 2002-02-08 DE DE10205254A patent/DE10205254A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (3)
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|---|---|---|---|---|
| EP0630595A1 (de) * | 1993-06-24 | 1994-12-28 | Wiegner, Georg | Lockenwickler für eine Kaltwelle |
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