DE1020527B - Kleinkreiselpumpe - Google Patents
KleinkreiselpumpeInfo
- Publication number
- DE1020527B DE1020527B DEL15358A DEL0015358A DE1020527B DE 1020527 B DE1020527 B DE 1020527B DE L15358 A DEL15358 A DE L15358A DE L0015358 A DEL0015358 A DE L0015358A DE 1020527 B DE1020527 B DE 1020527B
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- Germany
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- impeller
- shaft
- drive motor
- centrifugal pump
- suction
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- Pending
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04D29/00—Details, component parts, or accessories
- F04D29/60—Mounting; Assembling; Disassembling
- F04D29/62—Mounting; Assembling; Disassembling of radial or helico-centrifugal pumps
- F04D29/628—Mounting; Assembling; Disassembling of radial or helico-centrifugal pumps especially adapted for liquid pumps
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
Description
- Kleinkreiselpumpe Zur Flüssigkeitsförderung in Faßlägern werden neben selbstansaugenden Seitenkanalpumpen, die, mit einem Motor gekuppelt, auf Karren montiert sind, neuerdings elektromotorisch angetriebene Zentrifugalpumpen mit stabförmigem Pumpwerk als sogenannte Faßpumpen eingesetzt. Die üblichen Karrenpumpen geben zwar hohe Drücke ab, können aber nicht ohne komplizierte Demontage zum Zwecke der Reinigung und des Teileaustausches zerlegt und auch wegen ihres hohen Gewichtes nicht ohne weiteres als Handgeräte angesehen werden. Bekannt sind weiterhin mehrstufige Kreiselpumpen, bei denen eine gewisse, jedoch nicht vollständige Zugänglichkeit der inneren Pumpenteile dadurch ermöglicht wird, daß das Laufzeug mit lose eingelegten Zwischenleitringen in ein zylindrisches Gehäuse, welches gleichzeitig ein Lager in sich aufnimmt, axial verschieblich und herauszichbar eingebaut ist.
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Kreiselpumpe, die vorzugsweise zum Flüssigkeitsumschlag in Faßlägern mit verschiedenartigen Substanzen sowie für leicht verderbliche und empfindliche Flüssigkeiten Verwendung finden und leicht auseinandernehmbar sein soll. Erfindungsgemäß besteht das Pumpwerk aus einem zum mindesten im oberen Teil zylindrisch ausgebildeten rohrförmigen Pumpwerksgehäus-e, welches in diesem oberen Teil einen Eintritts- und im unteren Teil einen Austrittsstutzen trägt, aus einem Wellenschutzrohr, in welchem die Welle, die Lagerung und Abdichtung gegenüber dem Antrieb untergebracht sind, einem Eintrittsleitring, einem leicht lösbar mit der Welle verbundenen, fliegend gelagerten, vorzugsweise einseitig offenen Zentrifugallaufrad und einemAbschlußkolben, der das trennendeElement zwischen dem Pumpwerk und dem direkt gekuppelten Motor darstellt.
- Zwischen dem Motor und dem Pumpwerkgehäuse ist eine leicht lösbare Verbindung angeordnet, die ein unbeabsichtigtes Verschieben des Pumpwerkgehäuses verhindert. Diese Bauart ermöglicht es, daß durch Lösen dieser Verbindung das Pumpwerkgehäuse in axialer Richtung abgezogen werden kann, wodurch, ohne daß ein Lager von der Welle gezogen werden müßte, alle Teile, die mit der Flüssigkeit in Berührung gekommen sind, direkt zugänglich werden und auch gegen andere ausgetauscht werden können.
- Der Eintrittsleitring ist durch Stege mit dem Wellenschutzrohr verbunden und bildet an seiner Stirnseite mit der Saugseite des Laufrades einen Spalt. Diese Anordnung bewirkt, daß die Wellenabdichtung nicht dem Förderdruck ausgesetzt ist. Damit zwischen dem Eintrittsleitring und dem Pumpwerksgehäuse keine Spaltverluste auftreten, kann am Umfang des Eintrittsleitringes eine Weichdichtung vorgesehen werden. In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht.
- Der Antriebsmotor 1 ist mit dem Wellenschutzrohr 2 verbunden, welches den Leitring 3 trägt. Zwischen dem Ende des Wellenschutzrohres 2 und dem Leitring 3 ist, in Strömungsrichtung gesehen, eine starke Einschnürung gebildet, die in Abhängigkeit von der Fördergeschwindigkeit einen mehr oder weniger großen Unterdruck an dieser Stelle erzeugt. Die Wellenabdichtung 4 an der Austrittsstelle der Welle aus dem Wellenschutzrohr hat somit gegen keine nennenswerten Druckdifferenzen abzudichten. Das Pumpwerksgehäuse 5 wird durch eine leicht lösbare Haltevorrichtung 6 mit dem Motorgehäuse 7 verbunden. Eine Dichtung 8 verhindert einen Flüssigkeitsaustritt bzw. einen Lufteintritt. Ihre Belastung ist gering, da sie ebenfalls saugseitig angeordnet ist. Der Flüssigkeitseintritt erfolgt durch einen Saugstutzen 9. Nach Verlassen des Laufrades 10 durchläuft die Flüssigkeit den druckseitigen Gehäuseteil und tritt durch den Druckstutzen 11 aus. Ein Spaltverlust zwischen dem Pumpwerksgehäuse 5 und dem Leitring 3 wird durch eine Weichdichtung 12 verhindert. Nach Lösen der Haltevorrichtung 6, die beispielsweise als Gewindeüberwurfmutter ausgeführt sein kann, erlaubt die Ausbildung des Leitringes und des Pumpwerksgehäuses eine Zugänglichkeit der Pumpwerksteile durch Herausziehen der mit dem Wellenrohr 2 verbundenen Teile aus dem zylindrischen Pumpwerksgehäuse 5.
Claims (1)
- PATEN TA NSPfif;Cff: Einstufige Kleinkreiselpumpe mit fliegend angeordnetem Zentrifugallaufrad mit auf der dem Antriebsmotor zugewandten Seite angebrachter Saugöffnung, dadurch gekennzeichnet, daß das Laufrad mit Welle und Antriebsmotor sowie einem auf der Saugseite des Laufrades angebrachten Eintrittsleitring, dessen Außendurchmesser mindestens so groß ist wie der Außendurchmesser des Laufrades und der an einem Wellenschutzrohr befestigt ist, das die Wellenlagerung und eine Wellendichtung aufnimmt und mit dem Antriebsmotor fest verbunden ist, eine bauliche Einheit bildet, die in einem mit Saug- und Druckstutzen versehenen rohrförmigen Gehäuse axial verschiebbar und herausnehmbar sowie für den Betriebszustand arretierbar angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 369 927 a, 516 079; USA.-Patentschrift Nr. 2 416 031.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL15358A DE1020527B (de) | 1953-04-27 | 1953-04-27 | Kleinkreiselpumpe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL15358A DE1020527B (de) | 1953-04-27 | 1953-04-27 | Kleinkreiselpumpe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1020527B true DE1020527B (de) | 1957-12-05 |
Family
ID=7260090
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL15358A Pending DE1020527B (de) | 1953-04-27 | 1953-04-27 | Kleinkreiselpumpe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1020527B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE369927C (de) * | 1923-05-29 | Max Kessler | Mehrstufige Kreiselpumpe fuer Brauereibetriebe u. dgl. | |
| DE516079C (de) * | 1931-01-17 | Maffei Schwartzkopff Werke G M | Mehrstufige Kreiselpumpe | |
| US2416031A (en) * | 1942-01-31 | 1947-02-18 | Fmc Corp | Centrifugal pump |
-
1953
- 1953-04-27 DE DEL15358A patent/DE1020527B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE369927C (de) * | 1923-05-29 | Max Kessler | Mehrstufige Kreiselpumpe fuer Brauereibetriebe u. dgl. | |
| DE516079C (de) * | 1931-01-17 | Maffei Schwartzkopff Werke G M | Mehrstufige Kreiselpumpe | |
| US2416031A (en) * | 1942-01-31 | 1947-02-18 | Fmc Corp | Centrifugal pump |
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