DE10205081A1 - Dokumentenauskunftszensor - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung offenbart ein System und ein Verfahren zum Zensieren von Dokumenten mit zur Veröffentlichung empfindlichen Informationen. Das System verwendet vorzugsweise eine Zensordatenbank mit gesperrten oder empfindlichen Termen, um ein Dokument nach Vorkommnissen der gesperrten Terme zu filtern. Wenn derartige gesperrte Terme in dem Dokument gefunden werden, werden dieselben hervorgehoben oder markiert, um vorzugsweise die Aufmerksamkeit des Benutzers auf sich zu ziehen. Eine zweite Datenbank mit alternativen nicht gesperrten Termen, die den gesperrten Termen entsprechen, wird vorzugsweise verwendet, um nicht gesperrte Terme anzubieten, um die gesperrten zu ersetzen. Beide Datenbanken sind vorzugsweise durch Kunden spezifizierbar und können vorzugsweise auch Zugriffseinschränkungen umfassen, um die Genauigkeit der Zensorterme sowie die der alternativen nicht gesperrten Terme sicherzustellen.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf computerbasierte
Dokumentenmanipulationsanwendungen und insbesondere auf An
wendungen zum Zensieren von Dokumenten mit empfindlichen
Informationen.
Konkurrierende Unternehmen streben allgemein danach, einma
lige Merkmale oder Produkte in ihr Repertoire von Produkten
und/oder Diensten aufzunehmen, um ihre Produkte und Dienste
von dem Rest abzuheben. Es ist deshalb für konkurrierende
Unternehmen von Vorteil, bei Konkurrenten Forschungen anzu
stellen, um herauszufinden, welche unterschiedlichen Merk
male oder Elemente der Konkurrent aufzunehmen plant, um mit
den Produkten und/oder Diensten einer bestimmten Industrie
Schritt zu halten.
Außer Informationen, die illegal durch heimliche Betriebs
spionage erhalten werden, lassen viele Unternehmen manchmal
unbeabsichtigt eine wesentliche Menge empfindlicher Infor
mationen bezüglich Produkten und/oder Diensten durch
scheinbar harmlose Veröffentlichungen durchsickern. Stel
lenanzeigen, die im allgemeinen für die Öffentlichkeit frei
verfügbar sind, können unbeabsichtigt Informationen enthal
ten, die zu einer Karte für ein konkurrierendes Unternehmen
werden können, um "herauszufinden", was das andere Unter
nehmen tut. Ein Rollstuhlunternehmen entscheidet sich z. B.,
eingebaute drahtlose Kommunikations- und Assistenzsy
steme, wie z. B. diejenigen, die in zunehmenden Maße in Lu
xusautos zu sehen sind, in seine neueste Kollektion von
Rollstühlen im oberen Preisbereich aufzunehmen. Das Roll
stuhlunternehmen beginnt, Stellenanzeigen nach Fachleuten
auf dem Gebiet der drahtlosen Kommunikation, einschließlich
drahtlosen Fernsprech- und drahtlosen Telemetriesystemen,
aufzugeben. Ein konkurrierendes Rollstuhlunternehmen kann
u. U. Kopien derartiger Anzeigen erhalten und daraus ablei
ten, daß das erste Rollstuhlunternehmen plant, ein drahtlo
ses Assistenzsystem in seine Rollstühle einzubauen. Das
konkurrierende Rollstuhlunternehmen könnte dann damit be
ginnen, seine eigenen Systeme in seinen eigenen Rollstühlen
zu entwickeln. Diese Information wurden aller Wahrschein
lichkeit nach von einem Mitarbeiter der Personalabteilung
herausgegeben, der sich der Empfindlichkeit der Informatio
nen nicht bewußt war.
Derartige empfindliche Informationen können allgemein in
anderen veröffentlichten Dokumenten oder Stellenanzeigen
von einer Anzahl anderer Industrien oder Technologien ge
funden werden. Das Problem kann allgemein aus in dem Unter
nehmen veröffentlichten Dokumenten entstehen, die von Per
sonen geschrieben werden, die sich der Empfindlichkeit der
Informationen nicht bewußt sind, wobei dieselben Verwal
tungs-, Technik- oder Geschäftsleute sind.
Ferner kann es vorkommen, daß, während Dokumente mit hohem
Profil, wie z. B. Berichte der Sicherheitsaustauschkommis
sion (SEC), die von Unternehmen veröffentlicht werden, üb
licherweise auf eine unbeabsichtigte Veröffentlichung von
empfindlichen Informationen geprüft werden, andere Dokumen
te mit niedrigem Profil nicht derart überprüft werden.
Es gibt momentan außer einer einfachen Prüfung durch den
Menschen keine Anwendungen, um ein Dokument nach einer Li
ste von empfindlichen Termen zu durchsuchen und zu zensie
ren. Es gibt Anwendungen in üblichen Textverarbeitungspro
grammen, um ein "Finden" oder "Suchen" zusätzlich zu einer
"Ersetzen"-Funktion durchzuführen, die es einem Benutzer
ermöglicht, einen spezifischen einzelnen Term zu finden und
denselben durch einen anderen spezifischen einzelnen Term
zu ersetzen. Diese "Suchen-und-Ersetzen"-Einrichtungen er
lauben jedoch keine gleichzeitige Suche nach einer Gruppe
von anvisierten Termen.
Andere Einrichtungen, wie z. B. Rechtschreibprüfungen, Wör
terbücher und Grammatikprüfungen, prüfen ein Dokument all
gemein basierend auf einer Datenbank von Wörtern und Regeln
und können auch Korrekturen an den hervorgehobenen Informa
tionen anbieten. Derartige Einrichtungen basieren jedoch
auf universellen Beziehungen und einer universellen Termi
nologie und nicht auf den Auswirkungen, die der Inhalt die
ses Wortes u. U. haben kann.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen rech
nergestützten Dokumentenzensor mit verbesserten Charakteri
stika, ein verbessertes Verfahren zum Zensieren eines Doku
mentes oder ein Computerprogrammprodukt mit verbesserten
Charakteristika zu schaffen.
Diese Aufgabe wird durch einen rechnergestützten Dokumen
tenzensor gemäß Anspruch 1, ein Verfahren zum Zensieren ei
nes Dokumentes gemäß Anspruch 9 oder Computerprogrammpro
dukt gemäß Anspruch 16 gelöst.
Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht deshalb dar
in, daß sie ein Zensierungssystem schafft, das Dokumente
auf eine ausgewählte empfindliche Terminologie hin prüft.
Ein derartiges System kann auch eine verallgemeinerte al
ternative Terminologie bereitstellen, um den Zweck der emp
findlichen Terme zu erreichen, ohne die empfindlichen In
formationen zu enthüllen.
Die vorliegende Erfindung richtet sich auf ein rechnerge
stütztes System und ein Verfahren für einen Dokumentenzen
sor. Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung kann eine Zensordatenbank mit gesperrten Termen
(restricted terms) und einen Textkomparator, um vorzugswei
se die gesperrten Terme in dem Dokument zu finden, enthal
ten. Für die gesperrten Terme, die gefunden werden, könnte
eine Texthervorhebungseinrichtung dann die gesperrten Ter
me, die in dem Dokument gefunden werden, hervorheben. Das
Zensorsystem kann vorzugsweise auch eine Verallgemeine
rungsdatenbank mit nicht gesperrten Termen aufweisen, die
den gesperrten Termen entsprechen. So kann jeder gesperrte
Term einen oder mehrere entsprechende nicht gesperrte Terme
aufweisen. Die Verallgemeinerungsdatenbank kann vorzugswei
se verwendet werden, um gesperrte Terme durch nicht ge
sperrte Terme zu ersetzen.
Das bevorzugte Verfahren der vorliegenden Erfindung liefert
vorzugsweise ein Filtern des Dokumentes, um alle verbotenen
Ausdrücke zu finden, und dann ein sichtbares Markieren al
ler verbotenen Ausdrücke, die in dem Dokument gefunden wur
den. Potentielle alternative Ausdrücke können vorzugsweise
gemäß den entsprechenden verbotenen Ausdrücken gruppiert
und Benutzern vorgelegt werden. Deshalb kann, wenn Ausdrüc
ke aus der Liste verbotener Ausdrücke in dem Dokument durch
das direkte Filtern gefunden werden, dem Benutzer vorzugs
weise eine Gruppe verwandter alternativer Ausdrücke vorge
legt werden, die den verbotenen Ausdrücken entsprechen, die
spezifischen empfindlichen Informationen, die in denselben
enthalten sind, jedoch nicht enthüllen.
Die Datenbanken des Systems des bevorzugten Ausführungsbei
spiels können vorzugsweise benutzerspezifizierbar sein, um
eine industriespezifische Datenbank von Zensortermen sowie
entsprechende annehmbare Alternativen zu formen.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung
werden nachfolgend Bezug nehmend auf die beigefügten Zeich
nungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockdiagramm auf hohem Pegel, das ein bevor
zugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Er
findung darstellt;
Fig. 2 ein schematisches Diagramm, das ein bevorzugtes
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
darstellt;
Fig. 3 ein schematisches Diagramm, das ein bevorzugtes
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
darstellt, das in einem fensterartigen Computer
system mit einem zusätzlichen Aufklapp-
Optionsmenü konfiguriert ist;
Fig. 4 ein schematisches Diagramm, das ein bevorzugtes
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
darstellt, das ein zentrales Zensierungssystem
zeigt, auf das entfernte Benutzer zugreifen kön
nen; und
Fig. 5 ein Flußdiagramm, das die Schritte zum Implemen
tieren eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der
vorliegenden Erfindung darstellt.
Fig. 1 zeigt die zugrundeliegenden Funktionsblöcke eines
bevorzugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfin
dung. Das System verwendet vorzugsweise eine Zensordaten
bank 100 als die Basis zum Filtern eines Dokumententextes
10. Das Filtern geschieht vorzugsweise in einer Textver
gleichseinrichtung bzw. einem Textkomparator 101. Verbotene
oder empfindliche Terme, die in der Zensordatenbank 100 ge
speichert sind, werden mit dem Dokumententext 10 vergli
chen, um exakte und Variations-Übereinstimmungen zu finden.
Wenn das erfindungsgemäße System die verbotenen oder emp
findlichen Terme in dem Dokumententext 10 findet, werden
diese Terme vorzugsweise durch eine Hervorhebungseinrich
tung 102 hervorgehoben. Der Hervorhebungsmechanismus zieht
sichtbar die Aufmerksamkeit eines Benutzers auf die emp
findlichen Terme auf einer Anzeige einer graphischen Benut
zerschnittstelle (GUI) 103.
Bei dem beschriebenen bevorzugten Ausführungsbeispiel kann
das Zensorsystem vorzugsweise ferner mit dem Benutzer in
Wechselwirkung stehen, um annehmbare Ersatzterme zu finden,
die nicht verboten oder nicht zu empfindlich zum Veröffent
lichen sind. Derartige alternative Terme sind in einer Ver
allgemeinerungsdatenbank 104 gespeichert und weisen vor
zugsweise eine Korrelation mit den empfindlichen Termen in
der Zensordatenbank 100 auf. Der empfindliche oder verbote
ne Term kann z. B. "rauscharme Verstärkung" sein. Der ent
sprechende alternative Term kann "Hochfrequenz-(RF-)Si
gnalverarbeitung", "analoge Elektronik", "Audioelektronik"
und/oder "Videoelektronik" umfassen. Deshalb decken die al
ternativen Terme vorzugsweise das allgemeine Thema des ver
botenen oder gesperrten Terms ab. Sie können vorzugsweise
auch anderen verbotenen oder empfindlichen Termen entspre
chen. Unter Verwendung der oben als Beispiel gegebenen al
ternativen Terme könnte ein weiterer verbotener Term "HF-
Tuner" sein. "HF-Tuner" würde wahrscheinlich auch die al
ternativen Terme "Hochfrequenz-(HF-)Signalverarbeitung",
"analoge Elektronik", "Audioelektronik" und/oder "Video
elektronik" aufweisen. Dieser Term kann u. U. zusätzliche
alternative Terme haben, würde allgemein jedoch viele der
gleichen verallgemeinerten Terme wie "rauscharme Verstär
kung" teilen.
Das bevorzugte Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfin
dung kann dann vorzugsweise dem Benutzer eine Auswahl aus
der Verallgemeinerungsdatenbank 104 zum Ersetzen der her
vorgehobenen verbotenen Terme in dem Dokumententext 10 an
bieten.
Um ein angemessenes Zensieren zu schaffen, ist die Zensor
datenbank 100 vorzugsweise für jeden Benutzer oder jede In
dustrie, bei der das System verwendet wird, spezifizierbar.
So sind, während Unternehmen, die sich mit Zellularelektro
nik beschäftigen, von einem sorgfältigen Zensieren von Ver
öffentlichungen genauso profitieren würden wie Unternehmen,
die sich mit der Entwicklung rezeptpflichtiger Arzneimittel
beschäftigen, die Listen von verbotenen oder empfindlichen
Termen üblicherweise vollständig unterschiedlich. Die Be
nutzer können deshalb vorzugsweise das erfindungsgemäße Sy
stem initialisieren, indem sie Gruppen von empfindlichen
Termen in die Zensordatenbank 100 eingeben.
Es sei darauf hingewiesen, daß, während eine Kundenanpas
sung ein wichtiges Merkmal der vorliegenden Erfindung ist,
alternative Ausführungsbeispiele mit einer Basiszahl von
vordefinierten empfindlichen Termen an bestimmte Industrien
verteilt werden können, die bei derartigen Industrien
gleich sind. Bei derartigen Ausführungsbeispielen kann der
Entwickler des erfindungsgemäßen Systems abhängig von der
Zielindustrie des bestimmten Systems vorzugsweise unter
schiedliche Sätze von "empfindlichen" Daten in die Zensor
datenbank 100 laden. Sobald das Kundenanpassungsmerkmal
empfangen und an dem Zielort installiert ist, könnte das
selbe es den gegenwärtigen Benutzern vorzugsweise ermögli
chen, Terme zu modifizieren oder hinzuzufügen, oder Terme
von den verbotenen Listen zu löschen.
Ähnlich kann die Verallgemeinerungsdatenbank 104 durch Auf
nehmen einer wörterbuchartigen Anwendung beginnen, um beim
entwickeln der Liste von alternativen Wörtern zu helfen.
Wenn das System den Benutzer auf den verbotenen Term auf
merksam macht, kann es vorzugsweise Alternativen aus dem
Wörterbuch anbieten sowie dem Benutzer die Option anbieten,
seine oder ihre eigene Alternative zu erzeugen. Wenn die
Wörterbuchalternativen und die vom Benutzer erzeugten Al
ternativen ausgewählt sind, beginnt das bevorzugte Ausfüh
rungsbeispiel der vorliegenden Erfindung vorzugsweise da
mit, Korrelationen und Assoziationen zwischen den vom Be
nutzer definierten und den vom Wörterbuch erzeugten nicht
verbotenen Termen zu bilden und dieselben zu der Verallge
meinerungsdatenbank 104 hinzuzufügen. Deshalb werden, wenn
der Benutzer das bevorzugte Ausführungsbeispiel der vorlie
genden Erfindung verwendet, sowohl die Zensordatenbank 100
als auch die Verallgemeinerungsdatenbank 104 immer größer,
wobei dieselben vorzugsweise eine immer größer werdende
Vielzahl von Alternativen zusätzlich zu einem Klassifizie
ren von immer mehr empfindlichen Termen anbieten.
Fig. 2 zeigt ein alternatives bevorzugtes Ausführungsbei
spiel der vorliegenden Erfindung. Ein Computer 20 umfaßt
eine Zensoranwendung, die gemäß dem bevorzugten Ausfüh
rungsbeispiel der vorliegenden Erfindung konfiguriert ist.
Wenn die erfindungsgemäße Zensoranwendung das Dokument fil
tert, greift dieselbe vorzugsweise auf die Zensordatenbank
100 zu, die sich entweder in dem Computer 20 oder auf einer
entfernten Speichervorrichtung oder einem entfernten Compu
ter befindet. Ein Monitor 200 zeigt den Dokumententext als
durch die Zensoranwendung gefiltert an. Wie in Fig. 2 ge
zeigt ist, umfaßt die Zensordatenbank 100 die Terme "CDMA",
"GSM" und "mobile Kommunikation". Diese Terme sind in dem
Monitor 200 vorzugsweise hervorgehoben, um dem Benutzer die
verbotenen oder gesperrten Terme, die in dem Dokument
enthalten sind, anzuzeigen.
Der Dokumentenzensor des bevorzugten Ausführungsbeispiels
kann vorzugsweise auch die Verallgemeinerungsdatenbank 104
umfassen, um dem Benutzer beim Finden von annehmbaren al
ternativen Termen zu helfen. Mehrere unterschiedliche Ver
fahren können vorzugsweise enthalten sein, um die unter
stützte Ersetzung zu implementieren. Bei einer ersten Opti
on kann die Hervorhebung, die durch den Sensor plaziert
wird, vorzugsweise auch eine Hypertext-Funktionalität um
fassen, derart, daß, wenn ein Benutzer den bestimmten her
vorgehobenen Text (z. B. "CDMA", wie auf dem Monitor 200
gezeigt) anklickt oder auswählt, eine Liste der entspre
chenden nicht gesperrten Terme vorzugsweise auf einem Menü
oder einem Dialogfeld auftaucht oder gegeben wird. Durch
Auswählen oder Anklicken eines der alternativen Terme kann
der Benutzer dann vorzugsweise den gesperrten Term durch
die erwünschte Alternative ersetzen.
Eine zweite Option würde vorzugsweise eine Überrollfunktio
nalität enthalten. Bei dieser zweiten Option taucht, wenn
ein Benutzer mit dem Cursor über den hervorgehobenen Text
kommt, vorzugsweise ein Feld auf, das die alternativen
nicht gesperrten Terme enthält. Ähnlich wie bei der ersten
Option kann der Benutzer vorzugsweise den erwünschten al
ternativen Term aus der Aufklappliste auswählen, um den
empfindlichen oder verbotenen Ausdruck zu ersetzen.
Das alternative bevorzugte Ausführungsbeispiel, das in Fig.
3 gezeigt ist, umfaßt eine dritte Option zum Ersetzen von
gesperrten Termen durch alternative nicht gesperrte Terme.
Der Benutzer kann vorzugsweise auf die Zensordatenbank 100
und die Verallgemeinerungsdatenbank 104 durch den Computer
20 beim Entwerfen oder Schreiben eines Textdokuments
zugreifen. Bei dem alternativen Ausführungsbeispiel aus
Fig. 3 kann der erfindungsgemäße Dokumentenzensor vorzugs
weise eine Einrichtung oder ein Utility-Programm sein,
die/das ein Teil einer größeren Anwendung ist, und zwar auf
eine ähnliche Weise wie Rechtschreibprüfungen und Gramma
tikprüfungen Einrichtungen bei Textverarbeitungsanwendungen
sind. Der Benutzer kann vorzugsweise wählen, den Zensor auf
dem Zieldokument laufenzulassen. Die Zensoreinrichtung hebt
vorzugsweise jedes Auftreten der gesperrten Terme, die in
der Zensordatenbank 100 aufgeführt sind, hervor.
In der Ersetzungsphase taucht vorzugsweise ein Dialogfeld
30 auf, um den Benutzer durch das Verfahren des Auswählens
von alternativen Termen zu führen. Der erfindungsgemäße
Zensor würde sich vorzugsweise von hervorgehobenem Term zu
hervorgehobenem Term bewegen und den Benutzer zu einer be
stimmten Ersetzungsaktion oder Inaktion auffordern. Der ak
tive hervorgehobene Term wäre vorzugsweise in einem unter
schiedlichen Aspekt hervorgehoben, wie bei dem hervorgeho
benen Feld 31 um den hervorgehobenen Term "CDMA" gezeigt
ist, um dem Benutzer zu zeigen, welcher Term aktiv ist. Der
aktive gesperrte Term wäre vorzugsweise auch in einem Ge
sperrter-Term-Feld 300 des Dialogfeldes 30 gezeigt. Dem Be
nutzer würde dann vorzugsweise eine Liste mit nicht ge
sperrten Alternativen in einem Verallgemeinerte-
Alternativen-Feld 301 vorgelegt werden. Der Benutzer kann
dann vorzugsweise eine der Alternativen in dem Feld 301
auswählen oder seine oder ihre eigene verallgemeinerte Al
ternative in ein Ersetzen-Durch-Feld 302 eingeben. Um diese
Ersetzung durchzuführen, würde der Benutzer vorzugsweise
die "Ersetzen"-Taste in einem Tastenfeld 303 betätigen. Das
Tastenfeld 303 enthält auch die "Auslassen"-Taste, die den
erfindungsgemäßen Zensor dazu bringt, den nächsten hervor
gehobenen Term auszulassen, sowie die "Abbruch"-Taste, die
die erfindungsgemäße Zensoreinrichtung schließt und zu dem
Dokumententexteditor oder dem Textverarbeitungsprogramm zu
rückkehrt, jedoch vorzugsweise die Hervorhebung des emp
findlichen Terms, der durch den erfindungsgemäßen Dokumen
tenzensor plaziert wird, beibehält.
Der erfindungsgemäße Dokumentenzensor kann vorzugsweise als
ein alleinstehender Computer verwendet werden oder als ein
Teil eines Netzes konfiguriert sein. Fig. 4 zeigt ein al
ternatives Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung,
das zur Verwendung bei einem Netz konfiguriert ist. Ein
zentraler Netzserver 40 häust vorzugsweise den erfindungs
gemäßen Dokumentenzensor und sowohl die Datenbank mit ge
sperrten Termen als auch die Datenbank mit entsprechenden
alternativen Termen. Der zentrale Ort der Datenbanken er
möglicht es vorzugsweise vielen unterschiedlichen Benut
zern, auf den Dokumentenzensor zuzugreifen und denselben zu
verwenden. Ein Benutzer 41 kann z. B. in der Personalabtei
lung (HR-Abteilung) des Unternehmens arbeiten. Der HR-
Benutzer 41 würde dann vorzugsweise den Dokumentenzensor
auf dem zentralen Netzserver 40 verwenden, um anstellungs
bezogene Dokumente zu zensieren. Ein Benutzer 42 kann z. B.
in der Buchhaltungsabteilung arbeiten. Der Buchhaltungsbe
nutzer 42 kann dann vorzugsweise den Dokumentenzensor auf
dem zentralen Server 40 verwenden, um Finanzdokumente zu
zensieren. Ein Benutzer 43 kann z. B. in der Entwicklungs
abteilung des Unternehmens arbeiten. Der Entwicklungsbenut
zer 43 kann dann vorzugsweise den Dokumentenzensor auf dem
zentralen Server 40 verwenden, um vorzugsweise Entwick
lungsspezifizierungen oder andere technische Dokumente zu
zensieren.
Wenn das Beispielunternehmen einen Zugriff auf sein Netz
über das Internet 400 erlauben würde, könnte ein Benutzer
44 vorzugsweise den Dokumentenzensor auf dem zentralen
Netzserver 40 verwenden, während er zu Hause oder unterwegs
arbeitet. Dies kann es dem Benutzer 44 ermöglichen, persön
liche Dokumente, wie z. B. wissenschaftliche Artikel oder
Industriepräsentationen, zu zensieren.
Bei der Netzkonfiguration, die in Fig. 4 gezeigt ist, kann
es wünschenswert sein, das Editieren der Datenbank von ge
sperrten Termen und alternativen Termen zu steuern. Bei ei
nem derartigen alternativen Ausführungsbeispiel kann es
vorzugsweise zwei Zugriffsmodi auf das erfindungsgemäße
Zensorsystem geben. Zur normalen Verwendung ohne die Er
laubnis, die Datenbanken zu editieren, kann ein Benutzermo
dus für alle regulären Benutzer ermöglicht sein. Wieder un
ter Verwendung des Diagramms aus Fig. 4 können die Benutzer
41, 42 und 44 vorzugsweise nur auf einen Benutzermodus ein
geschränkt sein, wobei es ihnen nicht erlaubt ist, eine der
erfindungsgemäßen Zensorsystemdatenbanken auf dem zentralen
Netzserver 40 zu editieren oder modifizieren. Dem Benutzer
43 kann vorzugsweise Verwaltungszugriff auf den erfindungs
gemäßen Dokumentenzensor gegeben werden. Mit einer Verwal
tungserlaubnis wäre der Benutzer 43 vorzugsweise in der La
ge, Veränderungen in beiden Datenbanken zu bewirken. Des
halb kann die Liste gesperrter Terme durch eine kenntnis
reiche Person, Gruppe und/oder ein Komitee bestimmt werden.
Sobald diesen empfindlichen oder verbotenen Ausdrücken zu
gestimmt wurde, würde der Benutzer 43 dieselben vorzugswei
se in die Datenbank mit Zensortermen eingeben. Die entspre
chende Liste mit alternativen Termen könnte vorzugsweise
auf eine ähnliche Weise erzeugt werden. Die "Zensor"-Gruppe
oder -Person könnte über die geeignetsten alternativen
nicht empfindlichen Ausdrücke zur Verwendung für jeden der
zensierten Terme entscheiden. Wieder wäre der Benutzer 43
vorzugsweise in der Lage, diese alternativen Ausdrücke in
die zweite Datenbank einzugeben, und diese den geeigneten
entsprechenden Zensortermen zuzuordnen. Die Benutzer 41, 42
und 44 könnten dann vorzugsweise auf den Dokumentenzensor
und seine Datenbanken auf dem zentralen Netzserver 40 zu
greifen, um jedes notwendige Zensieren durchzuführen, ohne
dabei zu riskieren, daß unpassende Zensorterme oder alter
native Terme zu dem System hinzugefügt werden könnten.
Wenn die Elemente der vorliegenden Erfindung in Software
implementiert sind, sind dieselben im wesentlichen die
Codesegmente, um die notwendigen Aufgaben durchzuführen.
Die Programm- oder Codesegmente können in einem prozessor
lesbaren Medium gespeichert oder durch ein Computerdatensi
gnal, das in einer Trägerwelle enthalten ist, oder ein Si
gnal, das durch einen Träger moduliert wird, über ein Über
tragungsmedium übertragen werden. Das "prozessorlesbare Me
dium" kann jedes Medium umfassen, das Informationen spei
chern oder übertragen kann. Beispiele des prozessorlesbaren
Mediums umfassen eine elektronische Schaltung, eine Halb
leiterspeichervorrichtung, einen ROM, einen Flash-Speicher,
einen löschbaren ROM (EROM), eine Floppy-Diskette, eine
Compact-Disk-CD-ROM, eine optische Platte, eine Festplatte,
ein faseroptisches Medium, eine Hochfrequenz-(HF-)Verbin
dung, usw. Das Computerdatensignal kann jedes Signal umfas
sen, das sich über ein Übertragungsmedium, wie z. B. elek
tronische Netzkanäle, optische Fasern, Luft, elektromagne
tisch, HF-Verbindungen, usw., ausbreiten kann. Die Codeseg
mente können über Computernetze, wie z. B. das Internet,
Intranet, usw., heruntergeladen werden.
Es sei darauf hingewiesen, daß bei alternativen Ausfüh
rungsbeispielen der vorliegenden Erfindung jeder Benutzer
vorzugsweise eine lokale Datenbank mit alternativen Aus
drücken bilden kann. So könnten, wenn ein Editieren der al
ternativen Datenbank eingeschränkt ist, die individuellen
Benutzer, die nur einen Benutzermoduszugriff haben, vor
zugsweise ihre eigenen zusätzlichen Listen mit Alternativen
erzeugen. Derartige Ausführungsbeispiele können in Situa
tionen nützlich sein, in denen die Personen mit einem Be
nutzermoduszugriff in gewissem Maße kenntnisreich bezüglich
der Empfindlichkeit einer unterschiedlichen Terminologie
sind, die mit der Industrie dieses Unternehmens verbunden
ist.
Bei weiteren alternativen Ausführungsbeispielen, die die
lokale Datenbankfunktionalität enthalten, kann es vorzugs
weise auch eine interne Funktion in dem erfindungsgemäßen
Dokumentenzensor geben, die Einträge von den vielen unter
schiedlichen lokalen Datenbanken sammelt. Die gesammelten
Alternativen können dann vorzugsweise ausgewertet und hin
sichtlich eines Hinzufügens zu der Hauptalternativdatenbank
betrachtet werden.
Wieder Bezug nehmend auf die Figuren ist Fig. 5 ein Fluß
diagramm, das das bevorzugte Verfahren und Schritte zum Im
plementieren eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der
vorliegenden Erfindung darstellt. In einem Schritt 500 wer
den die verbotenen Ausdrücke in einer Zensordatenbank
gespeichert. Das Zieldokument wird in einem Schritt 501 auf
jedes Auftreten der verbotenen Ausdrücke hin gefiltert.
Wenn die verbotenen Ausdrücke in dem Zieldokument gefunden
werden, werden sie in einem Schritt 502 sichtbar markiert,
wobei die verbotenen Ausdrücke für den Benutzer hervorgeho
ben werden. Ein Schritt 503 zeigt ein Speichern der alter
nativen Ausdrücke in der verallgemeinerten Datenbank. Ob
wohl Schritt 503 nach Schritt 502 gezeigt ist, können beide
Schritte 500 und 503, die das Speichern der Zensorterme und
der Alternativen liefern, zu der gleichen Zeit auftreten
und/oder vorzugsweise, bevor der erfindungsgemäße Dokumen
tenzensor verwendet wird, um tatsächlich ein Dokument zu
zensieren. In einem Schritt 504 werden Gruppen entsprechen
der alternativer Ausdrücke vorzugsweise dem Benutzer zum
selektiven Ersetzen der verbotenen Ausdrücke vorgelegt. So
bald der Benutzer den erwünschten alternativen Ausdruck
auswählt, ersetzt derselbe vorzugsweise den verbotenen Aus
druck in einem Schritt 505.
Zusätzlich zum Prüfen auf empfindliche Terme und Ausdrücke,
wie Wörter und Phrasen, kann ein alternatives bevorzugtes
Ausführungsbeispiel vorzugsweise auch auf empfindliche Ter
me und Ausdrücke, wie z. B. auf Regeln basierende Beziehun
gen zwischen Zahlen, Wörtern, Phrasen, und dergleichen, hin
prüfen. Eine Stellenbeschreibung für einen Manager kann z. B.
ein Ziel aufweisen, das zum Erreichen eines bestimmten
Wachstumsprozentsatzes oder zum Erreichen einer Verkaufs
quote einer bestimmten Menge aufgestellt ist. Derartige Fi
nanzinformationen können u. U. dahingehend zu empfindlich
zur Veröffentlichung sein, daß Einnahmen oder das Wachstum
in bestimmten Bereichen oder der Bedarf, die Einnahmen zu
erhöhen, auf gewisse Weise, ob nun negativ oder nicht, das
Unternehmen widerspiegeln. Deshalb können in der Zensorda
tenbank Regeln definiert sein, um alle Vorkommnisse eines
Prozentsatzes in einer vorbestimmten Zahl von Wörtern mit
einem numerischen Wert, z. B. 10 Wörtern, hervorzuheben. So
würde die Phrase "10% Wachstum mit einem historischen
Quartalseinkommens von 10,6 Millionen Dollar" durch den er
findungsgemäßen Dokumentenzensor hervorgehoben werden.
Andere Regeln wären vorzugsweise definiert, um bestimmte
Kombinationen von Wörtern hervorzuheben, während einzelne
Vorkommnisse im Normaltext belassen werden. Das Wort "Kom
munikation" allein muß z. B. nicht notwendigerweise einen
empfindlichen Bereich (z. B. "effektive Kommunikation") na
helegen. Wenn jedoch dieses Wort mit spezifischen anderen
Termen, wie z. B. elektronische Kommunikation, drahtlose
Kommunikation, satellitenbasierende Kommunikation und der
gleichen, gepaart ist, könnte es empfindliche Informationen
liefern, wenn es veröffentlicht würde.
Die Regeln könnten vorzugsweise gemeinsam mit den anderen
Termen gespeichert werden, die nur einzelne Wörter oder
Phrasen aufweisen. So könnte der erfindungsgemäße Dokumen
tenzensor vorzugsweise die Zensordatenbank verwenden, um
gesperrte Terme und Ausdrücke, wie Wörter, Phrasen und auf
Regeln basierende Beziehungen, anzufordern.
Es sei darauf hingewiesen, daß, während die bevorzugten
Ausführungsbeispiele, die in dieser Anmeldung offenbart
sind, das erfindungsgemäße System und das Verfahren be
schrieben haben, um als ein Dokumentenzensor verwendet zu
werden, die vorliegende Erfindung nicht derart einge
schränkt ist. Tatsächlich können die Filterfähigkeiten des
erfindungsgemäßen Systems als ein Werkzeug bei jedem In
halts- oder Wissensverwaltungssystem zum Speichern und/oder
neuen Zusammensetzen von Dokumenten gemäß derartigen Ver
waltungssystemen verwendet werden. Bei einem Inhaltsverwal
tungssystem z. B. kann die vorliegende Erfindung verwendet
werden, um die Informationen aus existierenden Dokumenten
in Kategorien und Klassifizierungen von Inhalts- oder Aus
kunftsmodulen zur Speicherung auf dem Inhaltsverwaltungssy
stem zu filtern. Zusätzlich zu diesem Vorderseitenfiltern
wäre die vorliegende Erfindung vorzugsweise auch in der La
ge, bei dem Aufbau oder der Neuzusammensetzung von Auswah
len von Inhalt- oder Wissensmodulen zu assistieren, die in
dem Inhalts- oder Wissensverwaltungssystem gespeichert
sind.
Claims (20)
1. Rechnergestützter Dokumentenzensor mit folgenden Merk
malen:
einer Zensordatenbank (100) mit gesperrten Termen;
einem Textvergleichsprogramm (101) zum Finden von ge sperrten Termen in dem Dokument (10); und
einem Texthervorhebungsprogramm (102) zum Hervorheben der gesperrten Terme, die in dem Dokument gefunden werden.
einer Zensordatenbank (100) mit gesperrten Termen;
einem Textvergleichsprogramm (101) zum Finden von ge sperrten Termen in dem Dokument (10); und
einem Texthervorhebungsprogramm (102) zum Hervorheben der gesperrten Terme, die in dem Dokument gefunden werden.
2. Dokumentenzensor gemäß Anspruch 1, der ferner folgen
des Merkmal aufweist:
eine Verallgemeinerungsdatenbank (104) mit nicht ge sperrten Termen, bei der nicht gesperrte Terme ge sperrten Termen entsprechen.
eine Verallgemeinerungsdatenbank (104) mit nicht ge sperrten Termen, bei der nicht gesperrte Terme ge sperrten Termen entsprechen.
3. Dokumentenzensor gemäß Anspruch 1 oder 2, bei dem die
gesperrten Terme zumindest eines der folgenden Merkma
le aufweisen:
einzelne Wörter;
Phrasen; und
Zahlen.
einzelne Wörter;
Phrasen; und
Zahlen.
4. Dokumentenzensor gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3,
bei dem das Textvergleichsprogramm (101) die gesperr
ten Terme über auf Regeln basierenden Beziehungen fin
det.
5. Dokumentenzensor gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4,
bei dem die nicht gesperrten Terme von einem Benutzer
in die Verallgemeinerungsdatenbank (104) gesammelt
werden.
6. Dokumentenzensor gemäß Anspruch 2, bei dem der Zensor
einem Benutzer Alternativen der nicht gesperrten Terme
(94) zum selektiven Ersetzen der gesperrten Terme, die
in dem Dokument gefunden werden, liefert.
7. Dokumentenzensor gemäß Anspruch 2, der ferner folgen
des Merkmal aufweist:
einen Texteditor zum Ersetzen der gesperrten Terme, die in den Dokumenten gefunden werden, durch ausge wählte der nicht gesperrten Terme (94).
einen Texteditor zum Ersetzen der gesperrten Terme, die in den Dokumenten gefunden werden, durch ausge wählte der nicht gesperrten Terme (94).
8. Dokumentenzensor gemäß Anspruch 2, bei dem auf die
Zensordatenbank (100) und die Verallgemeinerungsdaten
bank (104) durch entfernte Benutzer zugegriffen werden
kann.
9. Verfahren zum Zensieren eines Dokumentes, mit folgen
den Schritten:
Speichern (500) einer Liste verbotener Ausdrücke;
Filtern (501) des Dokuments, um die verbotenen Aus drücke zu finden; und
sichtbares Markieren (502) der verbotenen Ausdrücke, die in dem Dokument gefunden werden.
Speichern (500) einer Liste verbotener Ausdrücke;
Filtern (501) des Dokuments, um die verbotenen Aus drücke zu finden; und
sichtbares Markieren (502) der verbotenen Ausdrücke, die in dem Dokument gefunden werden.
10. Verfahren gemäß Anspruch 9, das ferner folgende
Schritte aufweist:
Speichern einer Liste alternativer Ausdrücke (503), die den verbotenen Ausdrücken entsprechen; und
Vorlegen (504) einer Gruppe der alternativen Ausdrüc ke, die den verbotenen Ausdrücken entsprechen, die in dem Dokument gefunden werden.
Speichern einer Liste alternativer Ausdrücke (503), die den verbotenen Ausdrücken entsprechen; und
Vorlegen (504) einer Gruppe der alternativen Ausdrüc ke, die den verbotenen Ausdrücken entsprechen, die in dem Dokument gefunden werden.
11. Verfahren gemäß Anspruch 9, bei dem der Schritt des
Speicherns der Liste der verbotenen Ausdrücke zumin
dest einen der folgenden Schritte aufweist:
Eingeben verbotener Wörter;
Eingeben verbotener Phrasen; und
Eingeben von Regeln verbotener Kommunikationsbeziehun gen.
Eingeben verbotener Wörter;
Eingeben verbotener Phrasen; und
Eingeben von Regeln verbotener Kommunikationsbeziehun gen.
12. Verfahren gemäß Anspruch 10, bei dem der Schritt des
Speicherns der Liste der alternativen Ausdrücke zumin
dest einen der folgenden Schritte aufweist:
Eingeben alternativer Wörter;
Eingeben alternativer Phrasen; und
Eingeben von Regeln alternativer Kommunikationsbezie hungen.
Eingeben alternativer Wörter;
Eingeben alternativer Phrasen; und
Eingeben von Regeln alternativer Kommunikationsbezie hungen.
13. Verfahren gemäß Anspruch 10, das ferner folgende
Schritte aufweist:
Auswählen (504) eines entsprechenden alternativen Aus drucks aus der vorgelegten Gruppe der alternativen Ausdrücke; und
Ersetzen (505) des verbotenen Ausdrucks, der in dem Dokument gefunden wird, durch den ausgewählten ent sprechenden alternativen Ausdruck.
Auswählen (504) eines entsprechenden alternativen Aus drucks aus der vorgelegten Gruppe der alternativen Ausdrücke; und
Ersetzen (505) des verbotenen Ausdrucks, der in dem Dokument gefunden wird, durch den ausgewählten ent sprechenden alternativen Ausdruck.
14. Verfahren gemäß Anspruch 9, bei dem das Speichern der
Liste verbotener Ausdrücke auf zumindest einen vorbe
stimmten Verwalter beschränkt ist.
15. Verfahren gemäß Anspruch 10, bei dem das Speichern der
Liste alternativer Ausdrücke auf zumindest einen vor
bestimmten Verwalter beschränkt ist.
16. Computerprogrammprodukt, das ein computerlesbares Me
dium aufweist, auf dem eine Computerprogrammlogik ge
speichert ist, zum Prüfen eines Dokuments auf gesperr
te Ausdrücke, mit folgenden Merkmalen:
einer Einrichtung zum Speichern einer Liste der ge sperrten Ausdrücke;
einer Einrichtung zum Durchsuchen des Dokuments (10), um die gesperrten Ausdrücke zu finden; und
einer Einrichtung zum sichtbaren Markieren der ge sperrten Ausdrücke, die in dem Dokument gefunden wer den.
einer Einrichtung zum Speichern einer Liste der ge sperrten Ausdrücke;
einer Einrichtung zum Durchsuchen des Dokuments (10), um die gesperrten Ausdrücke zu finden; und
einer Einrichtung zum sichtbaren Markieren der ge sperrten Ausdrücke, die in dem Dokument gefunden wer den.
17. Computerprogrammprodukt gemäß Anspruch 16, das ferner
folgende Merkmale aufweist:
eine Einrichtung zum Speichern einer Liste verallge meinerter Ausdrücke, die den gesperrten Ausdrücken entsprechen; und
eine Einrichtung zum Vorlegen einer Gruppe der verall gemeinerten Ausdrücke, die den gesperrten Ausdrücken entsprechen, die in dem Dokument (10) gefunden werden.
eine Einrichtung zum Speichern einer Liste verallge meinerter Ausdrücke, die den gesperrten Ausdrücken entsprechen; und
eine Einrichtung zum Vorlegen einer Gruppe der verall gemeinerten Ausdrücke, die den gesperrten Ausdrücken entsprechen, die in dem Dokument (10) gefunden werden.
18. Computerprogrammprodukt gemäß Anspruch 16 oder 17, bei
dem die Einrichtung zum Speichern der Liste der ge
sperrten Ausdrücke zumindest eines der folgenden Merk
male aufweist:
eine Einrichtung zum Eingeben gesperrter Wörter;
eine Einrichtung zum Eingeben gesperrter Phrasen; und
eine Einrichtung zum Eingeben von Regeln gesperrter Kommunikationsbeziehungen.
eine Einrichtung zum Eingeben gesperrter Wörter;
eine Einrichtung zum Eingeben gesperrter Phrasen; und
eine Einrichtung zum Eingeben von Regeln gesperrter Kommunikationsbeziehungen.
19. Computerprogrammprodukt gemäß Anspruch 17, bei dem die
Einrichtung zum Speichern der Liste der verallgemei
nerten Ausdrücke zumindest eines der folgenden Merkma
le aufweist:
eine Einrichtung zum Eingeben verallgemeinerter Wör ter;
eine Einrichtung zum Eingeben verallgemeinerter Phra sen; und
eine Einrichtung zum Eingeben von Regeln verallgemei nerter Kommunikationsbeziehungen.
eine Einrichtung zum Eingeben verallgemeinerter Wör ter;
eine Einrichtung zum Eingeben verallgemeinerter Phra sen; und
eine Einrichtung zum Eingeben von Regeln verallgemei nerter Kommunikationsbeziehungen.
20. Das Computerprogrammprodukt gemäß Anspruch 17, das
ferner folgende Merkmale aufweist:
eine Einrichtung zum Auswählen eines entsprechenden verallgemeinerten Ausdrucks aus der vorgelegten Gruppe der verallgemeinerten Ausdrücke; und
eine Einrichtung zum Ersetzen des gesperrten Aus drucks, der in dem Dokument gefunden wird, durch den ausgewählten entsprechenden verallgemeinerten Aus druck.
eine Einrichtung zum Auswählen eines entsprechenden verallgemeinerten Ausdrucks aus der vorgelegten Gruppe der verallgemeinerten Ausdrücke; und
eine Einrichtung zum Ersetzen des gesperrten Aus drucks, der in dem Dokument gefunden wird, durch den ausgewählten entsprechenden verallgemeinerten Aus druck.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US09/822,152 US20020143827A1 (en) | 2001-03-30 | 2001-03-30 | Document intelligence censor |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10205081A1 true DE10205081A1 (de) | 2002-10-10 |
Family
ID=25235306
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10205081A Ceased DE10205081A1 (de) | 2001-03-30 | 2002-02-07 | Dokumentenauskunftszensor |
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