DE10205042A1 - Behälter mit einer Rollkugel zur Produktabgabe - Google Patents
Behälter mit einer Rollkugel zur ProduktabgabeInfo
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Abstract
Bei einem Behälter (1) mit einer Rollkugel (2) zur Produktabgabe, wobei ein Produktraum (3) zur Aufnahme eines fließfähigen Produktes (4) dient und das Produkt (4) über eine Öffnung (5) des Produktraumes (3) zur Rollkugel (2) gelangt, sowie mit einer Halterung (6), welche die Rollkugel (2) hält, wird vorgeschlagen, dass die Halterung (6) über eine Stütze (7) auf einem Stempel (8) abgestützt ist, dass der Stempel (8) verschiebbar innerhalb des Produktraumes (3) angeordnet und über eine Dichtung (9) gegenüber einer Innenwand (10) des Produktraumes (3) abgedichtet ist und dass die Öffnung (12) im Stempel (8) vorgesehen ist, so dass bei einer Verschiebung des Stempels (8) hin zu einem Boden (15) des Produktraumes (3) das im Produktraum (3) befindliche Produkt (4) durch den Stempeldruck veranlasst wird, durch die Öffnung (5) zu der Rollkugel (2) zu strömen. Dadurch wird erreicht, dass eine Produktentnahme von der Rollkugel (2) bei aufrecht stehendem Behälter (1) mit oben angeordneter Rollkugel (2) möglich ist.
Description
Die Erfindung betrifft einen Behälter mit einer Rollkugel zur Produktabgabe,
wobei ein Produktraum zur Aufnahme eines fließfähigen Produktes dient, und
das Produkt über eine Öffnung des Produktraumes zur Rollkugel gelangt, sowie
mit einer Halterung, welche die Rollkugel hält.
Derartige Behälter sind z. B. in Form von Deorollern hinlänglich bekannt. Bei
einem bekannten Behälter liegt die Rollkugel direkt am Produktraum an und
verschließt diesen dadurch. Als Öffnung dient der gesamte Querschnitt des
Produktraumes, welcher eine deodorierende Flüssigkeit enthält. Durch Bewegen
der Rollkugel wird das mit der Oberfläche in Verbindung stehende Produkt nach
außen gebracht und kann sodann appliziert werden.
Der bekannte Gegenstand hat den Nachteil, dass bei einem aufrecht stehenden
Behälter kein Kontakt zwischen der Oberfläche der Flüssigkeitssäule und der
Rollkugel vorkommt. Folglich kann in dieser Position kein Produkt gespendet
werden. Der Behälter kann nur in einer kopfstehenden Position oder einer
Horizontalposition genutzt werden, je nachdem, wieviel Restmenge sich im
Produktraum befindet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen Behälter der eingangs
beschriebenen Art so weiterzuentwickeln, dass er in aufrecht stehender Position
genutzt werden kann.
Gelöst ist die Aufgabe gemäß dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1.
Danach ist die Halterung über eine Stütze auf einem Stempel abgestützt, ist der
Stempel verschiebbar innerhalb des Produktraumes angeordnet und über eine
Dichtung gegenüber einer Innenwand des Produktraumes abgedichtet, und ist
die Öffnung im Stempel vorgesehen, so dass bei einer Verschiebung des
Stempels hin zu einem Boden des Produktraumes das im Produktraum
befindliche Produkt durch den Stempeldruck veranlasst wird, durch die Öffnung
zu der Rollkugel zu strömen.
Der erfindungsgemäße Behälter hat den Vorteil, dass er in aufrecht stehender
Position genutzt werden kann. Entweder bringt ein Nutzer den Stempeldruck
manuell dadurch auf, dass er auf die Kugel drückt und diese dreht, um etwas
Produkt auf seine Finger zu bekommen. Derart kann z. B. ein Friseur Produkt
aufnehmen, was er anschließend im Haar einer Kundin verteilen möchte. Oder
der Stempeldruck wird durch die Gewichtskraft des Stempels, der Halterung und
der Rollkugel soweit aufgebracht, dass allein das Drehen der Rollkugel zu einer
Produktabgabe führt, z. B. um einen Kleber auf einen über die Rollkugel
geführten Gegenstand zu bringen. Je mehr Produkt dem Produktraum
entnommen ist, umso tiefer liegt der Stempel im Produktraum. Bei geleertem
Produktraum befindet sich der Stempel am Boden des Produktraumes. Der auf
das Produkt wirkende Stempeldruck führt zu der Produktströmung hin zur
Rollkugel.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 8
beschrieben.
Ist zwischen der Öffnung und der Rollkugel ein Strömungskanal vorgesehen
(Anspruch 2), so kann vom Produkt auch ein größerer Abstand zwischen der
Öffnung und der Rollkugel zurückgelegt werden.
Mehrere Verteilerkanäle an der Rollkugel und in der Halterung (Anspruch 3)
haben den Vorteil, dass das Produkt besser auf der Oberfläche der Rollkugel
verteilt werden kann. Jeweils ein Verteilerkanal leitet etwas Produkt zu einer
Stelle an der Rollkugel. Derart werden unterschiedliche Stellen der Rollkugel
gleichzeitig mit Produkt versorgt, was eine relativ gleichmäßige Produktverteilung
zur Folge hat.
Ist die Wandung des Produktraumes rund, und ist am Stempel eine umlaufende
Dichtung, vorzugsweise eine Dichtungslippe, vorgesehen (Anspruch 4), so ist
eine relativ leichtgängige Verschiebung des Stempels zu erreichen. Dabei ist
zudem eine sichere Abdichtung zwischen dem Stempel und der Innenwand des
Produktraumes gegeben.
Der Produktraum kann nach seiner Leerung in einfacher Weise durch einen
neuen, gefüllten Produktraum ersetzt werden, wenn gemäß Anspruch 5 die
Halterung mit einer Blende versehen ist, und die Blende teleskopartig auf der
äußeren Oberfläche der Wandung des Produktraumes verschiebbar ist. Ein
leerer Produktraum wird nach unten aus der Blende herausgezogen und durch
einen gefüllten Produktraum ersetzt. Letzterer kann z. B. oben mit einer
Schutzfolie versehen sein, nach deren Abziehen der Produktraum von unten in
die Blende geschoben wird, um die Rollkugel mit neuem Produkt zu versorgen.
Die Griffigkeit der Rollkugel und damit ihre Drehbarkeit wird verbessert, wenn
analog Anspruch 6 die Oberfläche der Rollkugel eine Struktur aufweist. Dies ist
insbesondere für Produkte, die eine hohe Gleiteigenschaft verleihen, von Vorteil.
Eine geneigte Ausrichtung der Rollkugel (Anspruch 7) macht diese leichter
erreichbar, insbesondere von der Seite her, zu der sie ausgerichtet ist. Wird die
Rollkugel nur unterhalb ihres Äquators von der Halterung umgriffen (Anspruch
8), so ist die Rollkugel in einfacher Weise austauschbar, um zum Beispiel für
einen Produktaustausch gereinigt und dann wieder in die Halterung gesetzt zu
werden.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand von drei Ausführungsbeispiele
darstellenden Figuren näher beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 in einem Vertikalschnitt einen Behälter mit einer Rollkugel, und einem
Verschluss, wobei die Rollkugel von einer Halterung gehalten wird,
welche sich auf einem Stempel abstützt, und wobei mittig im Stempel
eine Öffnung mit einem Strömungskanal vorgesehen ist, um bei nach
unten bewegtem Stempel Produkt von einem Produktraum durch den
Strömungskanal zur Rollkugel gelangen zu lassen;
Fig. 2 in einem Vertikalschnitt den Gegenstand der Fig. 1, jedoch ohne
Verschluss und mit nach unten gesetztem Stempel;
Fig. 3 in einer Ansicht von oben die Halterung der Rollkugel entsprechend
den Fig. 1 und 2, wobei in der Halterung acht Verteilerkanäle zum
Verteilen eines Produktes auf die Rollkugel vorgesehen ist;
Fig. 4 in einem Vertikalschnitt einen weiteren Behälter analog Fig. 1, jedoch
mit einer Struktur auf der Rollkugel, einer Blende an der Halterung, und
einem austauschbaren Produktraum;
Fig. 5 in einem Vertikalschnitt den Gegenstand der Fig. 4, jedoch ohne
Verschluss und mit nach unten gesetztem Stempel; sowie
Fig. 6 in einem teilweisen Vertikalschnitt einen weiteren Behälter analog Fig.
1, jedoch mit einer lediglich unterhalb ihres Äquators von der
Halterung umgriffenen Rollkugel, welche zudem um einen Winkel (α)
geneigt ausgerichtet ist.
Bei einem Behälter 1 mit einer Rollkugel 2 und einem Verschluss 16 dient die
Rollkugel 2 einer Produktabgabe bei aufrecht stehendem Behälter 1 (Fig. 1
bis 3). Ein Produktraum 3 enthält ein fließfähiges Produkt 4. Das Produkt 4 ist
ein Haarbehandlungsmittel, welches über eine Öffnung 5 des Produktraumes 3
zur Rollkugel 2 gelangt. Dort wird es von einem Friseur durch leichten Druck auf
die Rollkugel 2 entnommen, wobei die Rollkugel 2 gedreht wird. Das
entnommene Produkt 4 befindet sich auf Fingern des Friseurs und wird von
diesem in Haarsträhnen einer Kundin massiert. Der Behälter 1 ist als
sogenanntes Tischmodell ausgestaltet. Eine Halterung 6 hält die Rollkugel 2
oberhalb deren Äquators. Die Halterung 6 ist über eine Stütze 7 auf einem
Stempel 8 abgestützt. Der Stempel 8 ist verschiebbar innerhalb des
Produktraumes 3 angeordnet und über eine Dichtung 9 gegenüber der
Innenwand 10 des Produktraumes 3 abgedichtet. Die Wandung 11, welche die
Innenwand 10 bildet, ist rund. Die Dichtung 9 ist eine am äußeren Rand des
Stempels 8 angebrachte Dichtungslippe.
Im Stempel 8 ist die Öffnung 5 ausgespart, an die sich ein zur Rollkugel 2 hin
erstreckender Strömungskanal 13 anschließt. Vom oberen Ende des
Srömungskanals 13 aus gesehen sind in der Halterung 6 vom Strömungskanal
13 weg weisende Verteilerkanäle 14 ausgespart (Fig. 3). Diese Verteilerkanäle
14 dienen einer besseren Produktverteilung an der Rollkugel 2.
Der vorgeschlagene Behälter 1 wird derart genutzt, dass man manuell die
Rollkugel 2 dreht und dabei geringfügig belastet, um etwas Produkt 4 von der
Oberfläche der Rollkugel 2 an die Finger zu bekommen. Dadurch kommt es zu
einer Verschiebung des Stempels 8 hin zu einem Boden 15 des Produktraumes
3, so dass das im Produktraum 3 befindliche Produkt 4 durch den Stempeldruck
veranlasst wird, durch die Öffnung 5 und den Strömungskanal 13 zu strömen,
um die Rollkugel 2 zu benetzen. Befindet sich der Stempel 8 bei gänzlich
gefülltem Produktraum 3 in einer oberen Stellung (Fig. 1), so kommt es im
Laufe einer Produktentnahme zu einem Absinken des Stempels 8, bis dieser
letzlich am Boden 15 angelangt ist (Fig. 2).
In einem weiteren Ausführungsbeispiel (Fig. 4, Fig. 5) ist die Halterung 6 mit
einer Blende 17 versehen. Die Blende 17 ist teleskopartig auf der äußeren
Oberfläche 18 der Wandung 11 verschiebbar. Diese Verschiebung kommt auf
Grund einer Produktentnahme und bewegt den Stempel 8 nach unten. Ist der
Produktraum 3 leer (Fig. 5), so wird er nach unten aus der Blende 17 gezogen.
Von einem neuen, gefüllten Produktraum 3 wird eine am oberen Rand 12
angeschweißte Folie (nicht dargestellt) abgezogen, so dass der Produktraum 3
oben offen ist. Dann wird der Produktraum 3 von unten unter die Blende 17
geschoben, so dass der Behälter 1 wieder vollständig befüllt ist (Fig. 4). Eine
Struktur 20 auf der äußeren Oberfläche 19 der Rollkugel 2 dient einem
einfachen Verdrehen der Rollkugel 2, auch bei sehr glattem Produkt 4.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 6 ist ein um ein Gelenk 23 schwenkbarer
Verschluss 16 am Behälter 1 vorgesehen. Eine durch den Mittelpunkt 21 der
Rollkugel 2 verlaufende Gerade 22 beschreibt mit einer Vertikalen 24 einen
Winkel α, welcher ca. 20 Grad beträgt. Die Gerade 22 schneidet in einem
rechten Winkel die Ebene 25 eines Randes der Halterung 6. Die derart geneigte
Rollkugel 2 ist angenehmer zu nutzen. Eine Mittelebene 26 der Rollkugel 2 weist
einen Abstand d zur Ebene 25 des Randes der Halterung 6 auf. Der Abstand d
beträgt ca. 25 Prozent des Radius der Rollkugel 2.
Somit ist die Rollkugel 2 in einfacher Weise zu Reinigungszwecken aus der
Halterung 6 entnehmbar.
1 Behälter
2 Rollkugel
3 Produktraum
4 Produkt
5 Öffnung
6 Halterung
7 Stütze
8 Stempel
9 Dichtung
10 Innenwand
11 Wandung
12 Rand
13 Strömungskanal
14 Verteilerkanal
15 Boden
16 Verschluss
17 Blende
18 Oberfläche
19 Oberfläche
20 Struktur
21 Mittelpunkt
22 Gerade
23 Gelenk
24 Vertikale
25 Ebene
α Winkel
d Abstand
2 Rollkugel
3 Produktraum
4 Produkt
5 Öffnung
6 Halterung
7 Stütze
8 Stempel
9 Dichtung
10 Innenwand
11 Wandung
12 Rand
13 Strömungskanal
14 Verteilerkanal
15 Boden
16 Verschluss
17 Blende
18 Oberfläche
19 Oberfläche
20 Struktur
21 Mittelpunkt
22 Gerade
23 Gelenk
24 Vertikale
25 Ebene
α Winkel
d Abstand
Claims (8)
1. Behälter mit einer Rollkugel (2) zur Produktabgabe, wobei ein Produktraum
(3) zur Aufnahme eines fließfähigen Produktes (4) dient, und das Produkt (4)
über eine Öffnung (5) des Produktraumes (3) zur Rollkugel (2) gelangt,
sowie mit einer Halterung (6), welche die Rollkugel (2) hält, dadurch
gekennzeichnet, dass die Halterung (6) über eine Stütze (7) auf einem
Stempel (8) abgestützt ist, dass der Stempel (8) verschiebbar innerhalb des
Produktraumes (3) angeordnet und über eine Dichtung (9) gegenüber einer
Innenwand (10) des Produktraumes (3) abgedichtet ist, und dass die
Öffnung (12) im Stempel (8) vorgesehen ist, so dass bei einer Verschiebung
des Stempels (8) hin zu einem Boden (15) des Produktraumes (3) das im
Produktraum (3) befindliche Produkt (4) durch den Stempeldruck veranlasst
wird, durch die Öffnung (5) zu der Rollkugel (2) zu strömen.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der
Öffnung (12) und der Rollkugel (2) ein Strömungskanal (13) vorgesehen ist.
3. Behälter nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass
an der Rollkugel (2) und in der Halterung (6) mehrere Verteilerkanäle (14)
vorgesehen sind.
4. Behälter nach Anspruch 1, Anspruch 2 oder Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, dass die Wandung (11) des Produktraumes (3) rund ist,
und dass eine umlaufende Dichtung (9), vorzugsweise eine Dichtungslippe,
am Stempel (8) vorgesehen ist.
5. Behälter nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, dass die Halterung (6) mit einer Blende (17) versehen ist,
und dass die Blende (17) teleskopartig auf der äußeren Oberfläche (18) der
Wandung (11) des Produktraumes (3) verschiebbar ist.
6. Behälter nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, dass die Oberfläche (19) der Rollkugel (2) eine Struktur
(20) aufweist.
7. Behälter nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, dass eine durch den Mittelpunkt (21) der Rollkugel (2)
verlaufende Gerade (22) mit einer Vertikalen (24) einen Winkel (α)
beschreibt, welcher vorzugsweise 5 bis 30 Grad beträgt, und dass die
Gerade (22), vorzugsweise in einem rechten Winkelm, die Ebene (25) eines
Randes der Halterung (6) schneidet.
8. Behälter nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, dass eine Mittelebene (26) der Rollkugel (2) einen Abstand
(d) zur Ebene (25) des Randes der Halterung (6) aufweist, und dass der
Abstand (d) vorzugsweise 10 bis 50 Prozent des Radius der Rollkugel (2)
beträgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10205042A DE10205042A1 (de) | 2001-02-20 | 2002-02-07 | Behälter mit einer Rollkugel zur Produktabgabe |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10107959 | 2001-02-20 | ||
| DE10205042A DE10205042A1 (de) | 2001-02-20 | 2002-02-07 | Behälter mit einer Rollkugel zur Produktabgabe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10205042A1 true DE10205042A1 (de) | 2002-09-12 |
Family
ID=7674741
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10205042A Withdrawn DE10205042A1 (de) | 2001-02-20 | 2002-02-07 | Behälter mit einer Rollkugel zur Produktabgabe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10205042A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2005079621A1 (de) * | 2004-02-25 | 2005-09-01 | Weener Plastik Gmbh & Co. Kg | Verpackungssystem und kugelaufnahmeeinrichtung für ein verpackungssystem für fluide |
| WO2008057482A1 (en) * | 2006-11-06 | 2008-05-15 | Blistex Inc. | Fluid applicator device and method of using same |
-
2002
- 2002-02-07 DE DE10205042A patent/DE10205042A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2005079621A1 (de) * | 2004-02-25 | 2005-09-01 | Weener Plastik Gmbh & Co. Kg | Verpackungssystem und kugelaufnahmeeinrichtung für ein verpackungssystem für fluide |
| RU2389421C2 (ru) * | 2004-02-25 | 2010-05-20 | ВЕЕНЕР ПЛАСТИК ГмбХ энд Ко. КГ | Упаковочная система и приемное устройство для шарика в упаковочной системе текучих сред (варианты) |
| US8221018B2 (en) | 2004-02-25 | 2012-07-17 | Weener Plastik GmbH & Co. | Packaging system and roller receiving device for a packaging system for fluids |
| WO2008057482A1 (en) * | 2006-11-06 | 2008-05-15 | Blistex Inc. | Fluid applicator device and method of using same |
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Legal Events
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