DE10205805C1 - Einrichtung zur Beschichtung von bandförmigen Substraten im Vakuum - Google Patents
Einrichtung zur Beschichtung von bandförmigen Substraten im VakuumInfo
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Abstract
Die bekannten Einrichtungen bestehen aus einem Bandlaufwerk mit einer Kühlwalze und der darunter angeordneten Beschichtungsquelle (Verdampfer, Magnetron). Die Beschichtungsquelle ist in einem Gehäuse angeordnet. Diese Lösung hat den Nachteil, dass sich bei Wartungsarbeiten der Spalt zwischen dem Gehäuse und der Kühlwalze mit dem über diese geführten Band verändert und die Einstellung erschwert ist. DOLLAR A Erfindungsgemäß ist das Gehäuse im definierten Abstand von der Kühlwalze angeordnet und dazwischen befindet sich der Oberfläche der Kühlwalze angepasst eine Blende. Zwischen der Blende und dem Gehäuse ist eine aufblasbare Dichtung angeordnet. Saugöffnungen sind im Gehäuse entlang der Beschichtungsquelle eingebracht.
Description
Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung zur Beschichtung von bandförmigen
Substraten durch Bedampfen oder Aufstäuben, auch Sputtern genannt. Vorzugsweise
werden Folien mit Schichten oder Schichtsystemen für die unterschiedlichsten Zwecke
beschichtet.
Bedingt durch die relativ hohen Anforderungen an die Schichten, wie homogene
Schichtdicke und Schichteigenschaften, werden hohe Anforderungen an den
Beschichtungsprozess gestellt. Das betrifft ein gleichmäßiges Saugvermögen und einen
gleichmäßigen Gaseinlass über die Substratbreite, d. h. die Länge der
Beschichtungsquelle, beim Aufstäuben der Schichten über die Länge des Magnetrons.
Derartige Einrichtungen bestehen im Wesentlichen aus einem Bandlaufwerk, einer
Kühlwalze, um welche das zu beschichtende Substrat geführt wird und einer oder
mehreren Beschichtungsquellen - Magnetrons -, die im Abstand um die Kühlwalze
angeordnet sind. Der Gaseinlass erfolgt meist in der Nähe des Magnetrons. Magnetron
und Gaseinlasssystem sind oft in einer von Rezipienten abgetrennten Kammer
angeordnet. Diese ist direkt gegenüber der Kühlwalze angeordnet.
Es ist bekannt, die Einrichtung, d. h. den Rezipienten, in eine Wickelkammer und eine
Beschichtungskammer zu unterteilen, wobei die Kühlwalze in die
Beschichtungskammer ragt und darunter die Beschichtungsquelle angeordnet ist. Die
Abdichtung der Beschichtungskammer erfolgt über eine aufblasbare Dichtung, so dass
Maßdifferenzen ausgeglichen werden. Die Evakuierung der Beschichtungskammer
erfolgt separat über Pumpen. (DE 42 07 525 C2)
Diese Einrichtung hat den Nachteil, dass die Beschichtungskammer durch Pumpen
evakuiert werden muss.
Es ist weiterhin bekannt, in einem Rezipienten unterhalb der Kühlwalze einen
Verdampfer anzuordnen, dessen Verdampfungsgut mit einem Elektronenstrahl
beaufschlagt wird. Um den Verdampfer ist ein Gehäuse angebracht und oben wird
dieses durch eine Blende verschlossen. (Hochrate-Elektronenstrahl-Bedampfung für die
Bandbeschichtung, S. Schiller et al. Vakuum-Technik, 34, Heft 4, S. 99 ff).
Diese Einrichtung hat den Nachteil, dass die Gasführung unzureichend ist und dadurch
die aufgebrachte Schicht an Homogenität nicht höchsten Anforderungen genügt.
Es ist weiterhin eine Einrichtung bekannt, bei der in Kammern gegenüber der Kühlwalze
Magnetrons angeordnet sind. Diese Kammer muss mit einem genau eingestellten Spalt
zum Substrat, d. h. der Kühlwalze positioniert werden. Dieser Spalt wirkt als definierter
Absaugschlitz oder Strömungswiderstand über die Länge des Magnetrons. (US-P 4,298,444;
4,204,942).
Der Nachteil hierbei ist, dass bei Wartungs- und Reinigungsarbeiten die gesamte
Kammer entfernt und anschließend genau justiert wieder montiert werden muss.
Alle bekannten Einrichtungen haben den Nachteil, dass die Spaltbreite die wesentlich
die Schichteigenschaften durch das dadurch veränderte Saugvermögen beeinflusst, nur
bei geschlossenem Rezipienten einstellbar ist. Bei geöffnetem Rezipienten ist nur eine
indirekte Einstellung der Spaltbreite möglich oder aufwendige Messtechnik erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zum Beschichten
bandförmiger Substrate, insbesondere großer Bandbreiten zu schaffen, bei welcher die
Beschichtungsquelle so eingehaust ist, dass stets definierte homogene
Saugverhältnisse auch bei geöffnetem Rezipienten unabhängig von engen toleranzen
und Wiederholgenauigkeiten gegeben sind. Eine für die Beschichtung erforderliche
Blende zwischen der Beschichtungsquelle und dem Substrat soll in kleinem Abstand
fest zum sich vorüberbewegenden Substrat angeordnet sein. Im Gegensatz zu den
bekannten Einrichtungen soll der Spalt zwischen der Blende und dem Substrat nicht als
Strömungswiderstand oder Saugspalt dienen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe nach den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Ansprüchen 2 bis 5 beschrieben.
Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass um die Kühlwalze, um welche das zu
beschichtende Substrat geführt wird, je nach der Anzahl der aufzubringenden Schichten
mindestens ein Gehäuse mit mindestens einer Beschichtungsquelle, vorzugsweise ein
Magnetron angeordnet ist. Im Abstand vom Substrat ist eine an die Oberflächenkontur
einstellbar ist. Die Blende deckt das Gehäuse ab. Zwischen der Blende und dem
Gehäuse ist eine aufblasbare Dichtung angeordnet. Dadurch ist zwischen der Blende
und dem Gehäuse umlaufend eine dichte Anpressung gegeben. In dem Gehäuse sind
entlang der Beschichtungsquelle Saugöffnungen eingebracht. Das Gaseinlasssystem
im Gehäuse ist in bekannter Weise mit Öffnungen oder Düsen ausgestattet.
Die Dichtung wird entweder durch Überdruck aufgeblasen oder sie ist mit der
Atmosphäre verbunden und bläst sich dadurch von selbst auf. Vorzugsweise ist die
Dichtung aus Gummi.
Die erfindungsgemäße Einrichtung hat den Vorteil, dass bei belüfteter Anlage, d. h. bei
geöffnetem Rezipienten die Saugverhältnisse direkt mittels einstellbarer Saugöffnungen
eingestellt werden. Maßabweichungen und Spalte werden durch die aufblasbare
Dichtung ausgeglichen. Das oder die Gehäuse können zu Wartungszwecken leicht
abgenommen werden und Anpassarbeiten bei der Montage entfallen. Das gesamte
Gasregime ist definiert und von äußerem Einfluss aus dem Wickelraum frei, da die
aufblasbare Dichtung nur den Gasfluss durch die einstellbaren Saugöffnungen zulässt.
Die gesamte Anordnung gewährleistet hohe Schichtqualitäten.
Anhand einer Zeichnung wird die Erfindung näher beschrieben. Die zugehörige
Zeichnung zeigt einen Teil der Einrichtung, d. h. des Substratlaufes über die Kühlwalze
und eine darunter angeordnete Beschichtungsquelle mit zwei Magnetrons.
Um eine Kühlwalze 1 wird das zu beschichtende Substrat 2, ein Polyesterband, mittels
eines bekannten Bandlaufwerkes (nicht gezeichnet) geführt. Im Abstand von dem
Substrat 2 sind in einem Gehäuse 3 zwei Magnetrons 4 (Beschichtungsquellen)
angeordnet. Das Gehäuse 3 schließt mit einer Blende 5 ab, die parallel zur Oberfläche
der Kühlwalze 1 in definiertem Abstand in ihrem Abstand zum Substrat 2 verstellbar
angeordnet ist. Zwischen dem Gehäuse 3 und der Blende 5 ist über den gesamten
Umfang des Gehäuses 3 eine aufblasbare Dichtung 6 angebracht. In den Wandungen
des Gehäuses 3 sind über die Länge des Magnetrons 4 beiderseitig Saugöffnungen 7,
die in ihrem Querschnitt verstellbar sind, eingebracht.
Claims (7)
1. Einrichtung zur Beschichtung von bandförmigen Substraten im Vakuum, bestehend
aus einem Bandlaufwerk mit einer Kühlwalze, um welche mindestens eine
Beschichtungsquelle, vorzugsweise Magnetron in mindestens einem Gehäuse
angeordnet ist und einem Gasführungssystem, dadurch gekennzeichnet, dass
mindestens eine Beschichtungsquelle (4) in einem Gehäuse (3) im definierten
Abstand von der Kühlwalze (1) angeordnet ist, dass im Abstand von dem
bandförmigen Substrat (2) an die Oberfläche der Kühlwalze (1) angepasst eine
Blende (5) so angeordnet ist, dass sie das Gehäuse (3) abdeckt, dass zwischen der
Blende (5) und dem Gehäuse (3) eine aufblasbare Dichtung (6) angeordnet und
dass entlang der Beschichtungsquelle (4) im Gehäuse (3) Saugöffnungen (7)
eingebracht sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Blende (5) in
ihrem Abstand vom Substrat (2) verstellbar ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die
Dichtung (6) an der Blende (5) oder deren Befestigung angebracht ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die
Dichtung (6) an dem Gehäuse (3) angebracht ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die
Dichtung (6) durch Überdruck aufgeblasen wird.
6. Einrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, dass die Saugöffnungen (7) in ihrem Querschnitt verstellbar sind.
7. Einrichtung nach Anspruch 1 und 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die
Dichtung (6) aus Gummi ist.
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