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DE10205622A1 - Zweikreis-Kühlregal zur Präsentation und Kühlung von Waren, insbesondere für Verkaufsräume - Google Patents

Zweikreis-Kühlregal zur Präsentation und Kühlung von Waren, insbesondere für Verkaufsräume

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Publication number
DE10205622A1
DE10205622A1 DE2002105622 DE10205622A DE10205622A1 DE 10205622 A1 DE10205622 A1 DE 10205622A1 DE 2002105622 DE2002105622 DE 2002105622 DE 10205622 A DE10205622 A DE 10205622A DE 10205622 A1 DE10205622 A1 DE 10205622A1
Authority
DE
Germany
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cooling
shelf
air
area
rear wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2002105622
Other languages
English (en)
Inventor
Joerg Strasburger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AHT KUEHLMOEBELWERK LIMBURG GM
Original Assignee
AHT KUEHLMOEBELWERK LIMBURG GM
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Filing date
Publication date
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Priority to DE2002105622 priority Critical patent/DE10205622A1/de
Publication of DE10205622A1 publication Critical patent/DE10205622A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F3/00Show cases or show cabinets
    • A47F3/04Show cases or show cabinets air-conditioned, refrigerated
    • A47F3/0439Cases or cabinets of the open type
    • A47F3/0443Cases or cabinets of the open type with forced air circulation
    • A47F3/0447Cases or cabinets of the open type with forced air circulation with air curtains
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D17/00Arrangements for circulating cooling fluids; Arrangements for circulating gas, e.g. air, within refrigerated spaces
    • F25D17/04Arrangements for circulating cooling fluids; Arrangements for circulating gas, e.g. air, within refrigerated spaces for circulating air, e.g. by convection
    • F25D17/06Arrangements for circulating cooling fluids; Arrangements for circulating gas, e.g. air, within refrigerated spaces for circulating air, e.g. by convection by forced circulation
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D23/00General constructional features
    • F25D23/02Doors; Covers
    • F25D23/023Air curtain closures

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cold Air Circulating Systems And Constructional Details In Refrigerators (AREA)

Abstract

Es wird ein Kühlregal (10) mit einem gekühlten Warenaufnahmeraum (12) beschrieben mit einem Rückwandbereich (14), an dem mehrere Regalböden (16) angeordnet sind, mit einem Boden- und Decken- bzw. Rückwandkopfbereich (18, 20, 62), mit einer offenen Frontseite (22), mit einer Kühlvorrichtung und einer Gebläsevorrichtung zur Erzeugung eines ersten und zweiten gekühlten Luftstroms (24, 26), wobei einerseits der erste Luftstrom (24) aus Durchlässen einer Regelinnenwand (48) des Rückwandbereichs (14) in den Warenaufnahmeraum (12) eintritt und andererseits der zweite Luftstrom (26) als Kühlluftschleier zwischen Rückwandkopf (62) bzw. Decken- und Bodenbereich (20, 18) entlang der offenen Frontseite (22) des Kühlregals (10) strömt. Der erste und zweite Luftstrom (24, 26) strömt innerhalb des Boden-, Rückwand- und Deckenbereichs (18, 14, 20) oder Boden- und Rückwandbereichs (18, 14) des Kühlregals (10) durch separate erste und zweite Kanalsysteme (28, 30), wobei dem ersten Kanalsystem (28) eine erste Kühlvorrichtung (32) sowie eine erste Gebläsevorrichtung (36) und dem zweiten Kanalsystem (30) eine zweite Kühlvorrichtung (34) sowie eine zweite Gebläsevorrichtung (38) zugeordnet sind (Figur 1).

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Kühlregal mit einem gekühlten Warenaufnahmeraum zur Präsentation und Kühlung von Waren, insbesondere für Verkaufsräume, mit einem Rückwandbereich, an dem ein oder mehrere Regalböden bzw. Warenauslageböden angeordnet sind, mit einem Boden- und/oder ggf. einem Deckenbereich, mit einer im wesentlichen offenen Frontseite zum Entnehmen der im Warenaufnahmeraum befindlichen Waren, mit einer Kühlvorrichtung und einer Gebläsevorrichtung, zum Beispiel Ventilator oder Gebläse, zur Erzeugung eines ersten und zweiten gekühlten Luftstroms, wobei einerseits der erste Luftstrom aus Durchlässen des Rückwandbereichs in den Warenaufnahmeraum eintritt und andererseits der zweite Luftstrom als Kühlluftschleier zwischen Decken- und Bodenbereich und/oder einem Rückwandkopf und Bodenbereich entlang der offenen Fronseite des Kühlregals strömt. Die letztgenannte Maßnahme mit Rückwandkopf bezieht sich auf solche Kühlregale, die einen Deckenbereich ggf. nicht aufweisen.
  • Ein derartiges offenes Kühlregal ist aus der WO 99/27822 bekannt, wobei jeder der Warenaufnahmeräume durch zwei Kühlluftströme gekühlt wird. Dabei tritt ein Kühlluftstrom aus der Regalrückwand bzw. Regalmittelwand in den Warenaufnahmeraum ein, während der zweite Kühlluftstrom als Kühlluftschleier entlang der offenen Frontseite geführt ist. Nachteilig bei diesem bekannten Kühlregal ist die sehr inhomogene Kühlung des Warenaufnahmeraums mit Temperaturspreizungen im Bereich von bis zu 7°C. Damit können die bspw. von der Hackfleischverordnung geforderten Temperaturen von maximal +2°C praktisch nicht mehr eingehalten werden.
  • Ein weiterer Nachteil besteht auch darin, dass die Kühlvorrichtung, bspw. ein Verdampfer oder Wärmetauscher, mit dem der Luftstrom gekühlt wird, innerhalb von 24 Stunden mehrere Male zu enteisen ist. Während dieser Enteisungsphase kann sich die in den Warenaufnahmeraum befindliche Ware erwärmen, was für die darin aufgenommenen Produkte nicht gerade von Vorteil ist. Insbesondere besteht die Gefahr, dass sich bspw. Fleischwaren auf solche Temperaturwert während der Enteisungsphase erwärmen können, die außerhalb der vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Normen liegt.
  • Ein weiteres Kühlregal der vorbeschriebenen Art ist auch aus der US 6,021,908 bekannt. Es weist ebenfalls nur ein einziges Gebläse bzw. eine einzige Kühlvorrichtung auf, so dass die vorerwähnten Nachteile auch bei diesem bekannten Kühlregal zutreffen.
  • Weitere Kühlregale mit zwei Kühlluftströmen sind aus der US 4,945,732 und US 5,138,843 bekannt. Hierbei wird der Kühlluftschleier, welcher den Warenaufnahmeraum des Kühlregals zur Umgebungsluft abschließt, durch zwei separate Kühlluftströme gebildet, wobei jedem dieser Kühlluftströme eine separate Kühlvorrichtung zugeordnet ist. Zwar wird bei diesen Kühlregalen während der Enteisungsphase von einer der Kühlvorrichtungen der Kühlluftschleier mittels der anderen Kühlvorrichtung zumindest partiell aufrechterhalten, doch besteht das Problem, dass die Temperatur des Warenaufnahmeraums sich dennoch erhöht, da der Warenaufnahmeraum mittels eines eigenständigen Kühlkreislaufes nicht gekühlt wird und somit die Umgebungsbedingungen starken Einfluss auf die im Warenaufnahmeraum herrschenden Temperaturen ausüben, insbesondere dann, wenn der Kühlluftschleier während der Enteisungsphase einer der Kühlvorrichtungen lediglich reduzierte Isolationswirkung aufweist.
  • Ähnliches gilt für die Kühlvitrinen der DE 32 03 903 sowie DE 43 05 476, bei denen der die Kühlvitrine gegen Außeneinflüsse abschottende Kühlluftstrom mittels zweier Kühlvorrichtungen gekühlt wird. Während der Enteisungsphase einer der Kühlvorrichtungen besteht bei diesen Kühlvitrinen das Problem, dass die Temperaturen in dem Warenaufnahmeraum über die zulässigen Toleranzen hinaus ansteigen.
  • Schließlich ist aus der EP 0 628 776 A1 ein Tiefkühlmöbel bekannt, welches nach vorne hin offen ist und Warenauslageböden aufweist, wobei im unteren Bereich der Rückwand ein Ventilator vorgesehen ist, der die über einen gemeinsamen Rückluftkanal am Boden des Tiefkühlmöbels zurückströmende Kaltluft verdichtet und oberhalb dieses unteren Bereichs sowie im Deckenbereich zwei Zuluftkanäle vorgesehen sind. Die durch einen dieser Zuluftkanäle strömende Luft wird mittels einer Kühlvorrichtung gekühlt. Der somit erzeugte Kühlluftstrom wird wiederum lediglich entlang der offenen Frontseite des Tiefkühlmöbels entlang geführt, so dass die vorerwähnten Probleme auch bei diesem Tiefkühlmöbel gegeben sind.
  • Demgegenüber liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Kühlregal mit den eingangs genannten Merkmalen dahingehend weiterzubilden, dass zum einen die Temperatur des Warenaufnahmeraums unabhängig von den Umgebungseinflüssen bzw. -temperaturen sicher und genau einstellbar bzw. regelbar ist und auch das in regelmäßigen Abständen durchzuführende Abtauen bzw. Enteisen der Kühlvorrichtungen die Schwankungsbreite der Temperaturvariation innerhalb des Warenaufnahmeraums des Kühlregals nicht über die gesetzlich zulässigen Normen ansteigen lässt.
  • Diese Aufgabe wird bei dem Kühlregal mit den eingangs genannten Merkmalen im wesentlichen dadurch gelöst, dass der erste und zweite Luftstrom innerhalb des Boden-, Rückwand- und/oder Deckenbereichs des Kühlregals durch separate erste und zweite Kanalsysteme strömt und dem ersten Kanalsystem eine erste Kühlvorrichtung sowie eine erste Gebläsevorrichtung und dem zweiten Kanalsystem eine zweite Kühlvorrichtung sowie eine zweite Gebläsevorrichtung zugeordnet sind.
  • Aufgrund dieser Maßnahmen wird von Vorteil dafür Sorge getragen, dass insgesamt eine homogene, schwankungsarme Kühlung innerhalb des Warenaufnahmeraums erreicht ist, so dass die vom Gesetzgeber geforderten Bedingungen stets eingehalten werden können. Ein weiterer Vorteil besteht auch darin, dass das notwendige Abtauen bzw. Enteisen der Kühlvorrichtungen in separaten Arbeitszyklen erfolgen kann, so dass sichergestellt ist, dass sich die Temperatur im Warenaufnahmeraum nicht über die vom Gesetzgeber geforderten Temperaturwerte erhöhen kann. Der Kern der vorliegenden Erfindung liegt somit darin, dass zwei getrennte Kühlkreisläufe vorgesehen sind mit einer speziellen Anordnung und Funktion der beiden, voneinander unabhängigen gekühlten Luftströme, wobei der erste Kühlluftstrom für eine gezielte Kühlung des Warenaufnahmeraums auf die gewünschten Temperaturen sorgt und der zweite Luftstrom für eine Isolation des Warenaufnahmeraums von der Außenumgebung Sorge trägt.
  • Nach einer ersten vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist es vorgesehen, dass erste und zweite Lufteinlässe des ersten und zweiten Kanalsystems im frontseitigen Bodenbereich des Kühlregals angeordnet sind. Insbesondere empfiehlt es sich, dass die Lufteinlässe des inneren ersten Kanalsystems und des äußeren Kanalsystems sich im wesentlichen über die gesamte Länge des Kühlregals erstrecken, wobei der erste Lufteinlaß des ersten, inneren Kanalsystems gegenüber dem zweiten Lufteinlaß des äußeren zweiten Kanalsystems leicht nach innen versetzt im Bodenbereich des Warenaufnahmeraums angeordnet ist.
  • Weiterhin erweist es sich als vorteilhaft, dass der erste Luftauslaß durch eine Mehrzahl von Perforationen, Lochungen, Durchbrechungen einer Regalinnenwand des Rückwandbereichs gebildet ist. Insbesondere sind diese Perforationen, Lochungen, Durchbrechungen im wesentlichen homogen über die Innenwand des Rückwandbereichs verteilt, so dass eine homogene und gleichmäßige Kühlung des Warenaufnahmeraums des Kühlregals ermöglicht ist. Es versteht sich, dass die Lochungen auch inhomogen bzw. ungleichmäßig über die Innenwand des Rückwandbereiches verteilt angeordnet sein können, insbesondere um von Vorteil Temperaturschwanungen- bzw. - variationen innerhalb des Warenraums ausgleichen zu können.
  • Nach einer anderen vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist es vorgesehen, dass der zweite Luftauslaß des zweiten Kanalsystems durch ein oder mehrere Öffnungen, Düsen bzw. Schlitzungen o. dgl. im Rückwandkopfbereich oder frontseitigen Deckenbereich des Kühlregals gebildet ist. Insoweit kann es sich auch als vorteilhaft erweisen, den aus dem zweiten Luftauslaß austretenden zweiten Luftstrom mittels Leiteinrichtungen entlang der offenen Frontseite zu führen.
  • Nach einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist es vorgesehen, dass erstes und zweites Kanalsystems durch eine Regalinnenwand und eine Trennwand bzw. die Trennwand und eine Regalaußenwand gebildet sind. Die beiden Kanalsysteme verlaufen somit jedenfalls im Bodenbereich und Rückwandbereich im wesentlichen parallel zueinander, wobei bevorzugt das erste Kanalsystem mehr im Inneren des Kühlregals und das zweite Kanalsystem weiter außen angeordnet ist. Im Bodenbereich und Rückwandbereich verlaufen die beiden Kanalsysteme bevorzugt im wesentlichen parallel zueinander.
  • Nach einer anderen Ausgestaltung der Erfindung erstrecken sich die Kanalsysteme im wesentlichen über die gesamte Länge des Kühlregals, wodurch u. a. die Strömungsgeschwindigkeiten der gekühlten ersten und zweiten Luftströme auf solche Werte reduziert werden, dass sich praktisch ausschließlich laminare Strömung mit der damit einhergehenden geringen Geräuschbelastung aufbaut.
  • Von besonderem Vorteil ist die erste Kühlvorrichtung als Verdampferwärmetauscher o. dgl. ausgebildet, welcher im Bodenbereich des Kühlregals angeordnet bzw. positioniert ist. Der vom Bodenverdampfer gekühlte erste Luftstrom tritt über die perforierte Innenwand im Rückwandbereich in den Warenraum ein, wodurch die Kühlung der im Warenaufnahmeraum befindlichen Waren isoliert von der Umgebungsluft erfolgt.
  • Nach einer anderen äußerst vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die zweite Kühlvorrichtung als Verdampfer, Wärmetauscher o. dgl. ausgebildet, der im Rückwandbereich des Kühlregals positioniert ist. Durch diesen Rückwandverdampfer wird der zweite Luftstrom, welcher einen Kühlluftschleier an der offenen Frontseite des Kühlregals bildet, gekühlt. Dieser Kühlluftschleier bildet eine Isolation zwischen der Umgebungsluft und dem Warenaufnahmeraum, welcher mittels des ersten gekühlten Luftstroms äußerst homogen auf die erforderlichen Temperaturen abgekühlt werden kann, ohne dass unzulässig hohe Temperaturschwankungen zu erwarten sind.
  • Nach einer anderen vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist es vorgesehen, dass der gekühlte erste Luftstrom den Warenaufnahmeraum kühlt und der gekühlte zweite Luftstrom als Kühlluftschleier eine Isolation des Warenaufnahmeraums von der Umgebungsluft bzw. Außenumgebung bildet. Aufgrund der Anordnung zweier getrennter Kühlkreisläufe mit der speziellen Anordnung der Kühlvorrichtung als Bodenverdampfer und Rückwandverdampfer kann durch diese Maßnahme der dem Kühlluftschleier bildende Umluftkreislauf separat und unabhängig zeitlich und temperaturmäßig gekühlt werden, während mittels des weiteren Kühlkreislaufes über den Bodenverdampfer die Kaltluft über die perforierte Rückwand in den Warenaufnahmeraum eingeleitet wird, um diesen Warenaufnahmeraum entsprechend der unabhängigen zeitlichen bzw. temperaturmäßigen Steuerung oder Regelung auf die geforderten Temperaturen abzukühlen.
  • Insoweit bietet es sich nach einer anderen vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung auch an, eine Steuer- /Regelvorrichtung für die erste und zweite Kühlvorrichtung bzw. die erste und zweite Gebläsevorrichtung zur unabhängigen Zeit- und/oder Temperatursteuerung/Regelung von erstem und zweiten Luftstrom vorzusehen.
  • Insbesondere kann mittels einer derartigen Steuer-/Regelvorrichtung ein Abtauen bzw. Enteisen von erster und zweiter Kühlvorrichtung in zeitlich versetzten Zyklen individuell erfolgen.
  • Weitere Ziele, Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung des Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnung. Dabei bilden alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger sinnvoller Kombination den Gegenstand der vorliegenden Erfindung, auch unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Ansprüchen oder deren Rückbeziehung.
  • Die einzige Figur zeigt in schematischer, perspektivischer Darstellung ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Kühlregals, teilweise geschnitten.
  • Das in der Figur dargestellte Kühlregal 10 weist einen gekühlten Warenaufnahmeraum 12 zur Präsentation und Kühlung von Waren, insbesondere für Verkaufsräume, auf. Das Kühlregal 10 besitzt einen Rückwandbereich 14, an dem ein oder mehrere Regalböden 16 angeordnet sind, einen Boden- und Deckenbereich 18, 20 sowie eine im wesentlichen offene Frontseite 22 zum Entnehmen der im Warenaufnahmeraum 12 befindlichen Waren. Ggf. sind auch in der Figur nicht dargestellte Seitenwände vorgesehen.
  • Zur Erzeugung eines ersten und zweiten gekühlten Luftstroms 24, 26 sind eine Kühlvorrichtung sowie eine Gebläsevorrichtung, zum Beispiel ein Ventilator oder ein Gebläse, vorgesehen. Der erste Luftstrom 24 tritt aus Durchlässen der Regelinnenwand 48 in die Warenaufnahme 12 ein, während der zweite Luftstrom 26 als Kühlluftschleier zwischen einem Decken- und Bodenbereich 20, 18 oder Rückwandkopf 62 und Bodenbereich 18 entlang der offenen Frontseite 22 des Kühlregals 10 strömt.
  • Der erste und zweite Luftstrom 24, 26 strömt innerhalb des Bodenbereichs 18 sowie des Rückwandbereichs 14 und/oder des Deckenbereichs 20 durch separate erste und zweite Kanalsysteme 28, 30. Im ersten Kanalsystem 28 ist eine erste Kühlvorrichtung 32 sowie ggf. eine erste Gebläsevorrichtung 36 und im zweiten Kanalsystem 30 eine zweite Kühlvorrichtung 34 sowie ggf. eine zweite Gebläsevorrichtung 38 zugeordnet. Unter Umständen besteht auch die Möglichkeit, eine einzige Gebläsevorrichtung 36, 38 für beide Kanalsysteme 28, 30 vorzusehen. Bevorzugt ist jedoch der in der Figur dargestellte Fall, jedem Kanalsystem 28, 30 jeweils eine eigenständige Gebläsevorrichtung 36, 38 zuzuordnen.
  • Die Kanalsysteme 28, 30 weisen jeweils erste und zweite Lufteinlässe 40, 42 auf, welche im frontseitigen Bodenbereich 18 des Kühlregals 10 angeordnet sind. Der erste Luftauslaß 44 des ersten Kanalsystems 28 ist durch eine Mehrzahl von Perforationen 46, Lochungen, Durchbrechungen einer Regalinnenwand 48 des Rückwandbereichs 14 gebildet. Der zweite Luftauslaß 50 des zweiten Kanalsystems 30 besteht aus ein oder mehreren Öffnungen, Düsen 52, Schlitzungen o. dgl., welche im frontseitigen Deckenbereich 20 oder im Bereich des Rückwandkopfes 62 angeordnet sind.
  • Im Rückwandbereich 14 des Kühlregals werden das erste und zweite Kanalsystem 28, 30 durch eine Regalinnenwand 48 sowie eine Trennwand 56 bzw. eine Trennwand 56 und eine Regalaußenwand 54 gebildet, während im Bodenbereich 18 des Kühlregals 10 das erste und zweite Kanalsystem 28, 30 durch eine Bodenwand 68 sowie Bodentrennwand 58 bzw. Bodentrennwand 58 sowie Regalbodenauslage 64 des Kühlregals 10 gebildet sind. Das zweite Kanalsystem 30 im Deckenbereich 20 des Kühlregals 10 wird im dargestellten Ausführungsbeispiel mit Deckenbereich 20 durch die Regalaußenwand 54 sowie eine unterhalb angeordnete Regelinnendecke 66 des Kühlregals 10 gebildet. Unterhalb dieser Regalinnendecke endet auch das erste Kanalsystem 28, wobei die Regalinnenwand 48 und die Trennwand 56 stumpf auf die Regalinnendecke 66 stoßen. Die Kanalsysteme 28, 30 erstrecken sich im wesentlichen über die gesamte Länge des Kühlregals, wobei die erste Kühlvorrichtung 32 als Verdampfer, der im Bodenbereich 18 positioniert ist, ausgebildet ist. Die zweite Kühlvorrichtung ist im Rückwandbereich 14 des Kühlregals 10 positioniert und dementsprechend als Rückwandverdampfer 60 ausgebildet.
  • Weiterhin ist vorgesehen, dass der zweite Luftstrom 26 in dem zweiten Kanalsystem 30 über Kontaktkühlung mittels der ersten Kühlvorrichtung 32 vorgekühlt ist. Hierzu ist in diesem Bereich die Trennwand 56 mit guter Wärmeleitfähigkeit ausgebildet. Der gekühlte erste Luftstrom 24 kühlt den Warenaufnahmeraum 12, während der gekühlte zweite Luftstrom 26 als Kühlluftschleier eine Isolation des Warenaufnahmeraums 12 von der Außenumgebung bzw. der Umgebungsluft bildet.
  • Weiterhin ist eine Steuer-Regelvorrichtung für die erste und zweite Kühlvorrichtung 32, 34 bzw. erste und zweite Gebläsevorrichtung 36, 38 vorgesehen, mit der eine unabhängige Zeit- und/oder Temperatur-Steuerung-/Regelung des ersten und zweiten Luftstroms 24, 26 erfolgt. Insbesondere wird ein Abtauen bzw. Enteisen von der ersten und zweiten Kühlvorrichtung 32, 34 durch die Steuer-/Regelvorrichtung in zeitlich unterschiedlichen bzw. versetzten Zyklen durchgeführt. Bezugszeichenliste 10 Kühlregal
    12 Warenaufnahmeraum
    14 Rückwandbereich
    16 Regalboden
    18 Bodenbereich
    20 Deckenbereich
    22 Frontseite
    24 erster Luftstrom
    26 zweiter Luftstrom
    28 erstes Kanalsystem
    30 zweites Kanalsystem
    32 erste Kühlvorrichtung
    34 zweite Kühlvorrichtung
    36 erste Gebläsevorrichtung
    38 zweite Gebläsevorrichtung
    40 erster Lufteinlaß
    42 zweiter Lufteinlaß
    44 erster Luftauslaß
    46 Perforation
    48 Regalinnenwand
    50 zweiter Luftauslaß
    52 Düse
    54 Regalaußenwand
    56 Trennwand
    58 Bodentrennwand
    60 Rückwandverdampfer
    62 Rückwandkopf
    64 Regalbodenauslage
    66 Regalinnendecke
    68 Bodenwand

Claims (11)

1. Kühlregal (10) mit einem gekühlten Warenaufnahmeraum (12) zur Präsentation und Kühlung von Waren, insbesondere für Verkaufsräume, mit einem Rückwandbereich (14), an dem ein oder mehrere Regalböden (16) angeordnet sind, mit einem Boden- und/oder ggf. einem Deckenbereich (18, 20), mit einer im wesentlichen offenen Frontseite (22) zum Entnehmen der im Warenaufnahmeraum (12) befindlichen Waren, mit einer Kühlvorrichtung und einer Gebläsevorrichtung, zum Beispiel Ventilator oder Gebläse, zur Erzeugung eines ersten und zweiten gekühlten Luftstroms (24, 26), wobei einerseits der erste Luftstrom (24) aus Durchlässen einer Regalinnenwand (48) des Rückwandbereichs (14) in den Warenaufnahmeraum (12) eintritt und andererseits der zweite Luftstrom (26) als Kühlluftschleier zwischen Decken- und Bodenbereich (20, 18) und/oder einem Rückwandkopf (62) und Bodenbereich (18) entlang der offenen Fronseite (22) des Kühlregals (10) strömt bzw. geführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und zweite Luftstrom (24, 26) innerhalb des Boden- sowie Rückwand- und ggf. vorhandenen Deckenbereichs (18, 14, 20) des Kühlregals (10) durch separate erste und zweite Kanalsysteme (28, 30) strömt und dem ersten Kanalsystem (28) eine erste Kühlvorrichtung (32) sowie eine erste Gebläsevorrichtung (36) und dem zweiten Kanalsystem (30) eine zweite Kühlvorrichtung (34) sowie eine zweite Gebläsevorrichtung (38) zugeordnet sind.
2. Kühlregal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass erste und zweite Lufteinlässe (40, 42) von erstem und zweitem Kanalsystem (28, 30) im frontseitigen Bodenbereich (18) angeordnet sind.
3. Kühlregal nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Luftauslaß (44) des ersten Kanalsystems (28) durch eine Mehrzahl von Perforationen (46), Lochungen, Durchbrechungen einer Regalinnenwand (48) des Rückwandbereichs (14) gebildet sind.
4. Kühlregal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Luftauslaß (50) des zweiten Kanalsystems (30) durch eine oder mehrere Öffnungen, Düsen (52), Schlitzungen o. dgl., im Rückwandkopfbereich (62) oder frontseitigen Deckenbereich (20) gebildet ist.
5. Kühlregal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass erstes und zweites Kanalsystem (28, 30) durch eine Regalinnenwand (48) und eine Trennwand (56) bzw. die Trennwand (56) und eine Regalaußenwand (54) gebildet sind.
6. Kühlregal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Kanalsysteme (28, 30) im wesentlichen über die gesamte Länge des Kühlregals (10) erstrecken.
7. Kühlregal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Kühlvorrichtung (32) als Verdampfer, insbesondere Bodenverdampfer, ausgebildet ist, der im Bodenbereich (18) positioniert ist.
8. Kühlregal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Kühlvorrichtung (34) als Verdampfer ausgebildet ist, der bevorzugt als Rückwandverdampfer (60) im Rückwandbereich des Kühlregals (10) positioniert ist.
9. Kühlregal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der gekühlte erste Luftstrom (24) den Warenaufnahmeraum (12) kühlt und der gekühlte zweite Luftstrom (26) als Kühlluftschleier eine Isolation des Warenaufnahmeraums (12) von der Umgebungsluft bildet.
10. Kühlregal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Steuer-/Regelvorrichtung für erste und zweite Kühlvorrichtung (32, 34) bzw. erste und zweite Gebläsevorrichtung (36, 38) zur unabhängigen Zeit- und/oder Temperatursteuerung-/Regelung von erstem und zweiten Luftstrom (24, 26).
11. Kühlregal nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein Abtauen bzw. Enteisen von erster und zweiter Kühlvorrichtung (32, 34) durch die Steuer- /Regelvorrichtung in zeitlich versetzten Zyklen erfolgt.
DE2002105622 2002-02-12 2002-02-12 Zweikreis-Kühlregal zur Präsentation und Kühlung von Waren, insbesondere für Verkaufsräume Withdrawn DE10205622A1 (de)

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