[go: up one dir, main page]

DE10204842A1 - Substratverbinder - Google Patents

Substratverbinder

Info

Publication number
DE10204842A1
DE10204842A1 DE10204842A DE10204842A DE10204842A1 DE 10204842 A1 DE10204842 A1 DE 10204842A1 DE 10204842 A DE10204842 A DE 10204842A DE 10204842 A DE10204842 A DE 10204842A DE 10204842 A1 DE10204842 A1 DE 10204842A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
main body
connector
substrate
mating
housing main
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE10204842A
Other languages
English (en)
Other versions
DE10204842B4 (de
Inventor
Toshiaki Okabe
Tetsuya Yamashita
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yazaki Corp
Original Assignee
Yazaki Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Yazaki Corp filed Critical Yazaki Corp
Publication of DE10204842A1 publication Critical patent/DE10204842A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10204842B4 publication Critical patent/DE10204842B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R12/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, specially adapted for printed circuits, e.g. printed circuit boards [PCB], flat or ribbon cables, or like generally planar structures, e.g. terminal strips, terminal blocks; Coupling devices specially adapted for printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures; Terminals specially adapted for contact with, or insertion into, printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures
    • H01R12/50Fixed connections
    • H01R12/51Fixed connections for rigid printed circuits or like structures
    • H01R12/515Terminal blocks providing connections to wires or cables
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R12/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, specially adapted for printed circuits, e.g. printed circuit boards [PCB], flat or ribbon cables, or like generally planar structures, e.g. terminal strips, terminal blocks; Coupling devices specially adapted for printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures; Terminals specially adapted for contact with, or insertion into, printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures
    • H01R12/70Coupling devices
    • H01R12/71Coupling devices for rigid printing circuits or like structures
    • H01R12/712Coupling devices for rigid printing circuits or like structures co-operating with the surface of the printed circuit or with a coupling device exclusively provided on the surface of the printed circuit
    • H01R12/716Coupling device provided on the PCB

Landscapes

  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Abstract

Diese Erfindung sieht einen Substratverbinder (63) vor, der ermöglicht, dass die passenden Anschlüsse in Anschluss aufnehmenden Kammern in dem Gehäusehauptkörper (67) von der einen Seite oder der anderen Seite eingeführt werden können, und umfasst einen Einführungsführungsbereich (75), der um eine Installationsöffnung (73) in dem Gehäusehauptkörper (67) und zum Führen der passenden Anschlüsse in die Anschluss aufnehmenden Kammern (65) vorgesehen ist, wenn die passenden Anschlüsse in die Anschluss aufnehmenden Kammern (65) von der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers (67) eingeführt werden.

Description

HINTERGRUND DER ERFINDUNG Gebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Substratverbinder, der ermöglicht, dass passende Anschlüsse in Anschluss aufnehmende Kammern von einer Seite oder der anderen Seite eines Gehäusehauptkörpers des Substratverbinders eingeführt werden, und einen Anschluss zur Verwendung in diesem Substratverbinder.
Beschreibung des Stands der Technik
Wie es in Fig. 1A-5C gezeigt ist, umfasst ein Substratverbinder des Stands der Technik einen Gehäusehauptkörper 5, der auf einem Substrat 1 befestigt ist und mehrere Anschluss aufnehmende Kammern 3 hat, Anschlüsse 7, die in den mehreren Anschluss aufnehmenden Kammern 3 untergebracht sind, und ein Abstandselement 9, das diese Anschlüsse 7 in dem Gehäusehauptkörper 5 hält. Der Gehäusehauptkörper 5 hat Einführungsöffnungen 11, die auf einer Seite davon vorgesehen sind, damit mehrere passende Anschlüsse in jede der Anschluss aufnehmenden Kammern 3 eingeführt werden können, und eine Installationsöffnung 13, die auf der anderen Seite vorgesehen ist, damit mehrere Anschlüsse 7 in den mehreren Anschluss aufnehmenden Kammern 3 zu installiert werden können. Der Gehäusehauptkörper 5 hat eine Führungsschräge 14, die auf einem Öffnungsrand der Einführungsöffnung 11 zum Führen des Einführens eines passenden Anschlusses in die Anschluss aufnehmende Kammer 3 vorgesehen ist.
Der Anschluss 7 ist auf der einen Seite gebildet und in jeder Anschluss aufnehmenden Kammer 3 des Gehäusehauptkörpers 5 untergebracht und umfasst einen Kontaktbereich 15, der in Kontakt mit einem passenden Anschluss 15 kommt, und einen Lötbefestigungsbereich 17, der auf der anderen Seite gebildet ist, der aus der Installationsöffnung 13 in dem Gehäusehauptkörper 5 herausgeführt wird, und auf dem Substrat 1 befestigt wird.
Das Abstandselement 9 ist in der Installationsöffnung 13 des Gehäusehauptkörpers 5 installiert und umfasst einen Haltebereich 21, der in Kontakt mit dem Kontaktbereich 15 jedes der mehreren Anschlüsse 7 ist, um den Kontaktbereich 15 in jeder Anschluss aufnehmenden Kammer 3 zu halten, und eine Einführungsöffnung 23, um einen Lötbefestigungsbereich 17 jedes der mehreren Anschlüsse 7 aus dem Gehäusehauptkörper 5 zu führen.
Wenn die mehreren passenden Anschlüsse mit den mehreren Anschlüssen 7 bei solch einem Substratverbinder 25 verbunden werden, werden die passenden Anschlüsse in mehrere Anschluss aufnehmenden Kammern 3 durch die Einführungsöffnung 11 des Gehäusehauptkörpers 5 eingeführt: Wenn ein Intervall zwischen benachbarten Anschlüssen der mehreren passenden Anschlüsse und mehreren Einführungsöffnungen verändert wird, gleitet das vordere Ende von jedem auf einer Führungsschräge 11 und wird in die Anschluss aufnehmende Kammer 3 eingeführt. Als Folge werden die mehreren passenden Anschlüsse des Substratverbinders 25 in die Anschluss aufnehmenden Kammern 3 sicher eingeführt, so dass sie in Kontakt mit den Kontaktbereichen 15 der mehreren Anschlüsse 7 kommen.
In diesem Fall führt der Substratverbinder 25 die passenden Anschlüsse in die Anschluss aufnehmenden Kammern 3 durch die Führungsschräge 14, die einen Neigungswinkel und eine Größe hat, die einem Intervall zwischen den benachbarten der passenden Anschlüsse entspricht. Folglich wird eine Verbiegung des Intervalls zwischen benachbarten der passenden Anschlüsse in bezug auf die Anschluss aufnehmenden Kammern 3 absorbiert. Aus diesem Grund ist es entsprechend notwendig, damit mehrere Arten der passenden Anschlüsse, die sich im Intervall zwischen benachbarten Anschlüssen und dem Substratverbinder 25 unterscheiden, zusammengepasst werden können, mehrere Arten der Substratverbinder 25 vorzusehen, die sich hinsichtlich des Neigungswinkels und der Größe der Führungsschräge 14 unterscheiden, entsprechend der Spezifikation der passenden Anschlüsse. Folglich bringt der Substratverbinder 25 hohe Kosten und Nachteile hinsichtlich der Teilebehandlung mit sich.
Somit wird ein Substratverbinder 27, der in Fig. 6 und 7 dargestellt ist, eingesetzt. Der Substratverbinder 27 ist an einem Substrat 30 angebracht, das ein Durchgangsloch 29 aufweist, und umfasst einen Gehäusehauptkörper 33, der mehrere Anschluss aufnehmende Kammern 31 hat, mehrere Anschlüsse 35, die in den Anschluss aufnehmenden Kammern 31 untergebracht sind, und ein Abstandselement 39, das ermöglicht, dass mehrere passende Anschlüsse 54 von der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers 33 in jede Anschluss aufnehmende Kammer 31 eingeführt werden können. Der Gehäusehauptkörper 33 hat eine Einführungsöffnung 41, die auf einer Seite vorgesehen ist, damit die passenden Anschlüsse 37 von der einen Seite des Gehäusehauptkörpers 33 in jede der mehreren Anschluss aufnehmenden Kammern 31 einführbar sind, und eine Installationsöffnung 43, die auf der anderen Seite vorgesehen ist, um die mehreren Anschlüsse 35 in den Anschluss aufnehmenden Kammern 31 zu installieren.
Die Einführungsöffnung 41 hat eine Führungsschräge 45, die auf einem Öffnungsrand vorgesehen ist, um den passenden Anschluss in die Anschluss aufnehmende Kammer 31 zu führen. Die Installationsöffnung 43 ist über einem Durchgangsloch 29 in dem Substrat 1 angebracht, wenn der Gehäusehauptkörper 33 auf dem Substrat 33 befestigt ist.
Die Anschlüsse 35 sind auf der einen Seite geformt und in den Anschluss aufnehmenden Kammern 31 in dem Gehäusehauptkörper 33 untergebracht. Der Anschluss 35 umfasst einen Kontaktbereich 47, der in Kontakt mit passenden Anschlüssen 37, 54 kommt, und einen Lötbefestigungsbereich 49, der auf der anderen Seite geformt ist, aus der Installationsöffnung 43 des Gehäusehauptkörpers 33 geführt wird und auf dem Substrat 30 verlötet wird.
Der Abstandshalter 39 ist auf der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers 33 so angebracht, dass er die Installationsöffnung 43 in dem Gehäusehauptkörper 33 schließt. Das Abstandselement 39 umfasst einen Abstandshalterhauptkörper 53, der in Kontakt mit dem Kontaktbereich 47 des Anschlusses 35 ist, um den Kontaktbereich 47 in jeder der mehreren Anschluss aufnehmenden Kammern 31 zu halten, eine Abstandshalterseiteneinführungsöffnung 55, die in diesem Abstandshalterhauptkörper 53 vorgesehen ist und das Durchgangsloch 29 in dem Substrat 30 mit der Installationsöffnung 43 des Gehäusehauptkörpers 33 verbindet, damit die mehreren passenden Anschlüsse 54 in die Anschluss aufnehmenden Kammern 31 von der anderen Seite einführbar sind, und eine Einführungsöffnung 57 zum Führen der Lötbefestigungsbereiche 49 der mehreren Anschlüsse 35 aus dem Gehäusehauptkörper 33.
Eine Führungsschräge 59 zum Führen eines passenden Anschlusses 54 in die Anschluss aufnehmende Kammer 31 ist auf einem Öffnungsrand der Einführungsöffnung 41 in dem Abstandselement 39 vorgesehen. Diese Führungsschräge 59 unterscheidet sich von der Führungsschräge 45 in dem Gehäusehauptkörper hinsichtlich des Neigungswinkels und der Größe.
Wenn es beabsichtigt wird, die Anschlüsse 35 mit den passenden Anschlüssen eines elektrischen Schaltkastens 60 durch solch einen Substratverbinder 27 zu verbinden, wird das Substrat in einem Aufnahmeraum des elektrischen Schaltkastens 60 von der einen Seite des Gehäusehauptkörpers 33 aufgenommen. Zu dieser Zeit werden durch Ausrichten der mehreren Einführungsöffnungen 41 in dem Substratverbinder 27 mit den passenden Anschlüssen 37 des elektrischen Anschlusskastens 60 die passenden Anschlüsse 37 in die Anschluss aufnehmende Kammer 31 eingeführt (siehe Fig. 7).
Dabei gleiten vordere Enden der passenden Anschlüsse 37 auf der Führungsschräge 45 des Gehäusehauptkörpers 33, so dass sie in die Anschluss aufnehmenden Kammern 31 geführt werden, wenn die Abstände zwischen benachbarten der mehreren passenden Anschlüsse 37 und der Einführungsöffnungen 41 sich verändern. Als Folge können die passenden Anschlüsse 37 durch den Substratverbinder 27, in die Anschluss aufnehmenden Kammern 31 von der einen Seite des Gehäusehauptkörpers 33 sicher eingeführt werden, so dass die Kontaktbereiche 47 der Anschlüsse 35 in Kontakt mit den passenden Anschlüssen 37 kommen.
Wenn es beabsichtigt wird, die passenden Anschlüsse 37 mit passenden Anschlüssen 54 eines elektrischen Anschlusskastens 61 zu verbinden, die nicht von der einen Seite des Gehäusehauptkörpers 33 eingeführt werden können, da das Intervall zwischen benachbarten Anschlüssen sich von dem zwischen anderen unterscheidet, wird das Substrat in einem Aufnahmeraum des elektrischen Anschlusskastens 61 mit der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers 33 aufgenommen. Dabei werden durch Ausrichten der mehreren passenden Anschlüsse 54 mit den Einführungsöffnungen 55 in dem Substratverbinder 27 die passenden Anschlüsse 54 in die Anschluss aufnehmenden Kammern 31 eingeführt.
Wenn die Intervalle zwischen Nachbarn bezüglich Einführungsöffnung 55 und dem passenden Anschluss 54 sich voneinander entfernen, gleiten die vorderen Enden der passenden Anschlüsse 54 auf der Führungsschräge 59 des Abstandselements 39 und werden in die Anschluss aufnehmenden Kammern 31 geführt. Als Ergebnis werden bei dem Substratverbinder 27 die passenden Anschlüsse 54 in die Anschluss aufnehmende Kammer 31 von der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers 33 eingeführt, so dass die Kontaktbereiche 47 der Anschlüsse 35 in Kontakt mit den passenden Anschlüssen 54 kommen.
Der Substratverbinder 27 kann auf einen Unterschied in der Spezifikation der passenden Anschlüsse 37, 54 reagieren, die unter unterschiedlichen Intervallen angebracht sind, indem selektiv die passenden Anschlüsse 37, 54 in die Anschluss aufnehmenden Kammern 31 von der einen Seite oder der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers 33 eingeführt werden.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Bei dem Substratverbinder 27 des Stands der Technik ist jedoch das Abstandselement 39 zum Halten des Anschlusses 35 innerhalb der Anschluss aufnehmenden Kammer 31 mit einer Einführungsöffnung 55 versehen, die ermöglicht, dass der passende Anschluss 54 in die Anschluss aufnehmende Kammer 31 von der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers 33 eingeführt wird. Eine Führungsschräge 59, die in dieser Einführungsöffnung 55 gebildet ist, führt das Einführen des passenden Anschlusses 54 in die Anschluss aufnehmende Kammer 31. Somit ist bei dem Substratverbinder 27 die Anzahl der Komponenten durch das Abstandselement 39 vergrößert, wodurch die Kosten erhöht werden und das Installieren komplizierter wird.
Dementsprechend ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Substratverbinder zum Führen des Einführens der passenden Anschlüsse in die Anschluss aufnehmenden Kammern von einer Seite und der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers vorzusehen, der die Menge an erforderlichen Komponenten verringert.
Um die obenstehende Aufgabe zu erreichen, ist gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung ein Substratverbinder vorgesehen, der umfasst einen Gehäusehauptkörper, der an einem Substrat befestigt ist, das ein Durchgangsloch hat, und der Anschluss aufnehmende Kammern hat; Anschlüsse, die in den Anschluss aufnehmenden Kammern gehalten werden und mit passenden Anschlüssen zu verbinden sind; eine Einführungsöffnung, die auf einer Seite des Gehäusehauptkörpers gebildet ist, und durch die die passenden Anschlüsse in die Anschluss aufnehmenden Kammern von einer Seite des Gehäusehauptkörpers einführbar sind; und eine Installationsöffnung, die auf der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers gebildet ist, um die Anschlüsse in die Anschluss aufnehmenden Kammern zu installieren, wobei das Durchgangsloch in dem Substrat mit der Installationsöffnung in Verbindung steht, wenn der Gehäusehauptkörper an dem Substrat befestigt ist, so dass die passenden Anschlüsse in die Anschluss aufnehmenden Kammern von der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers einführbar sind und das Einführen der passenden Anschlüsse in die Anschluss aufnehmenden Kammern selektiv entsprechend der Spezifikation des passenden Anschlusses von der einen Seite oder der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers durchgeführt wird, wobei der Substratverbinder weiter einen Einführungsführungsbereich umfasst, der um die Installationsöffnung um den Gehäusehauptkörper vorgesehen ist und die passenden Anschlüsse in die Anschluss aufnehmenden Kammern führt, wenn die passenden Anschlüsse in die Anschluss aufnehmenden Kammern von der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers eingeführt werden.
Gemäß dem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung mit solch einer Struktur steht die Installationsöffnung mit dem Durchgangsloch in dem Substrat in Verbindung, wodurch passende Anschlüsse in die Anschluss aufnehmenden Kammern von der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers einführbar sind. Ferner kann das Einführen der passenden Anschlüsse in die Anschluss aufnehmenden Kammern selektiv von der einen Seite oder der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers entsprechend der Spezifikation der passenden Anschlüsse durchgeführt werden.
Zusätzlich werden die Anschlüsse in der Anschluss aufnehmenden Kammer aufgenommen und gehalten, und wenn mehrere passende Anschlüsse in die Anschluss aufnehmenden Kammern von der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers eingeführt werden, können die mehreren passenden Anschlüsse in die Anschluss aufnehmenden Kammern durch einen Einführungsführungsbereich geführt werden, der um die Installationsöffnung gebildet ist.
Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Substratverbinder gemäß dem ersten Aspekt vorgesehen, der weiter umfasst: einen Kontaktbereich, der auf einer Seite gebildet ist und in Kontakt mit dem passenden Anschluss kommt, der in die Anschluss aufnehmende Kammer eingeführt ist; einen Lötbefestigungsbereich, der auf der anderen Seite gebildet ist und mit dem Substrat verlötet ist.
Verbindungsbereiche zum Verbinden des Kontaktbereichs mit dem Lötbefestigungsbereich; und Anschlussführungsbereiche, die in den Verbindungsbereichen vorgesehen sind und die passenden Anschlüsse zu den Kontaktbereichen führen, wenn die passenden Anschlüsse in die Anschluss aufnehmenden Kammern von der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers eingeführt werden.
Gemäß dem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung mit dieser Struktur können die passenden Anschlüsse, die in die Anschluss aufnehmenden Kammern eingeführt werden, sicher in die Kontaktbereiche durch die Anschlussführungsbereiche geführt werden, die in den Verbindungsbereichen des Anschlusses geformt sind, wenn die passenden Anschlüsse in die Anschluss aufnehmenden Kammern von der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers eingeführt werden.
Gemäß dem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Substratverbinder gemäß dem zweiten Aspekt vorgesehen, der weiter spannungsabsorbierende Bereiche umfasst, die in den Verbindungsbereichen vorgesehen sind, um Spannungen zu absorbieren, die auf die Anschlüsse aufgebracht werden.
Gemäß dem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird der Spannung absorbierende Bereich zum Absorbieren einer Kraft, die auf den Anschluss aufgebracht wird, zum Verhindern des Entstehens eines Risses in dem Lötbefestigungsbereich vorgesehen.
Da selbst wenn die passenden Anschlüsse in die Anschluss aufnehmenden Kammern in einem Zustand eingeführt werden, in dem sie aufgrund ihrer eigenen Elastizität verdreht werden, die Kontaktbereiche zusätzlich aufgrund der Elastizität des Spannung absorbierenden Bereichs entsprechend den passenden Anschlüssen verbogen werden, können die Anschlüsse mit den passenden Anschlüssen sicher verbunden werden.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
Fig. 1A ist eine Seitenansicht, die einen Substratverbinder des Stand der Technik zeigt und Fig. 1B ist eine Draufsicht auf den Substratverbinder, der in Fig. 1 dargestellt ist;
Fig. 2 ist eine Querschnittsansicht des Substratverbinders, der in Fig. 1A und 1B dargestellt ist;
Fig. 3A ist eine Seitenansicht des Gehäusehauptkörpers, der in Fig. 1A, 1B dargestellt ist, und Fig. 3B ist eine Draufsicht auf den Gehäusehauptkörper der in Fig. 3A dargestellt ist;
Fig. 4A ist eine Seitenansicht eines Abstandselements, das in Fig. 1A, 1B gezeigt ist, und Fig. 4B ist eine Draufsicht auf das in Fig. 4A gezeigte Abstandselement;
Fig. 5A ist eine Seitenansicht eines Anschlusses, der in Fig. 2 dargestellt ist, Fig. 5B ist eine Draufsicht auf den Anschluss, der in Fig. 5A gezeigt ist, und Fig. 5C ist eine Querschnittsansicht des Anschlusses, der in Fig. 5A dargestellt ist;
Fig. 6 ist eine Querschnittsansicht, die einen anderen Substratverbinder des Stands der Technik zeigt;
Fig. 7 ist eine perspektivische Ansicht, wenn der Substratverbinder des Stands der Technik, der in Fig. 6 gezeigt ist, mit einem passenden Anschluss eines elektrischen Anschlusskastens verbunden wird;
Fig. 8A ist eine Querschnittsansicht des Substratverbinders der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, entlang der Längsrichtung davon, und Fig. 8B ist eine Querschnittsansicht des Substratverbinders der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung entlang der Breitenrichtung;
Fig. 9A ist eine perspektivische Ansicht des Gehäusehauptkörpers, der in Fig. 8A, 8B gezeigt ist, und Fig. 9B ist eine perspektivische Ansicht des Gehäusehauptkörpers, der in Fig. 9A gezeigt ist, betrachtet in der Richtung eines Pfeils IXB;
Fig. 10A ist eine Draufsicht auf den Gehäusehauptkörper, der in Fig. 8A, 8B gezeigt ist, und Fig. 10B ist eine Seitenansicht des Gehäusehauptkörpers, der in Fig. 10A gezeigt ist;
Fig. 11 ist eine perspektivische Ansicht eines Anschlusses, der in Fig. 8A, 8B gezeigt ist;
Fig. 12A ist eine Seitenansicht des Anschlusses, der in Fig. 11 gezeigt ist;
Fig. 12B ist eine Draufsicht auf den Anschluss, der in Fig. 12A gezeigt ist, und Fig. 12C ist eine Querschnittsansicht des Anschlusses, der in Fig. 12A dargestellt ist;
Fig. 13A ist eine Seitenansicht, die einen anderen Anschluss zur Verwendung mit dem Substratverbinder zeigt, der in Fig. 8A, 8B dargestellt ist, Fig. 13B ist eine Draufsicht auf den Anschluss, der in Fig. 13A dargestellt ist und Fig. 13C ist eine Querschnittsansicht des Anschlusses, der in Fig. 13A dargestellt ist;
Fig. 14A ist eine Seitenansicht des Substratverbinders, der in Fig. 8A, 8B dargestellt ist, und Fig. 14B ist eine Draufsicht auf den Substratverbinder, der in Fig. 14A dargestellt ist; und
Fig. 15A ist eine Querschnittsansicht, wenn ein passender Anschluss in einen in Fig. 8A dargestellten Substratverbinder eingeführt wird, und Fig. 15B ist eine Querschnittsansicht, wenn ein Anschluss in den in Fig. 8B dargestellten Substratverbinder eingeführt wird.
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
Untenstehend wird die bevorzugte Ausführungsform des Substratverbinders der vorliegenden Erfindung beschrieben.
Fig. 8A, 8B sind Querschnittsansichten, die den Substratverbinder gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigen. Fig. 9A, 9B sind jeweils perspektivische Ansichten, die den Gehäusehauptkörper zeigen, der in Fig. 8A, 8B dargestellt ist. Fig. 10A, 10B sind Draufsichten und eine Seitenansicht des in Fig. 8A, 8B gezeigten Gehäusehauptkörpers.
Ein Substratverbinder 63 umfasst einen Gehäusehauptkörper 67, der an einem Substrat 30 angebracht ist, das ein Durchgangsloch 29 hat, und enthält mehrere Anschluss aufnehmende Kammern 65 und mehrere Anschlüsse 69, die in jeweiligen Anschluss aufnehmenden Kammern 65 untergebracht sind, so dass sie mit passenden Anschlüssen verbunden werden können (siehe Fig. 8A, 8B und Fig. 14A, 14B). Wie es in Fig. 8A, 8B gezeigt ist, umfasst der Substratverbinder 63 eine Einführungsöffnung 71, die in einer Seite des Gehäusehauptkörpers 67 gebildet ist, so dass der passende Anschluss in jede der mehreren Anschluss aufnehmenden Kammern 65 von der einen Seite des Gehäusehauptkörpers 67 eingeführt werden kann, eine Installationsöffnung 73, die auf der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers 67 gebildet ist, damit der Anschluss 69 in die Anschluss aufnehmende Kammer 65 installiert wird, damit der passende Anschluss in die Anschluss aufnehmende Kammer 65 von der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers 67 eingeführt werden kann, und einen Einführungsführungsbereich 75, der um die Installationsöffnung 73 des Gehäusehauptkörpers 67 vorgesehen ist, um den passenden Anschluss in die Anschluss aufnehmende Kammer 65 zu führen, wenn der passende Anschluss in die Anschluss aufnehmende Kammer 65 von der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers 67 geführt wird.
Der Gehäusehauptkörper 67 umfasst einen zylindrischen Wandabschnitt 77, der eine Öffnung mit einem rechteckigen Querschnitt hat, und einen geschlossenen Wandbereich 79, wobei eine Öffnung dieses zylindrischen Wandbereichs 77 geschlossen ist (siehe Fig. 9A, 9B und Fig. 10A, 10B). Der zylindrische Wandbereich 77 umfasst rechteckige Seitenwände 81 der einen Seite und eine Seitenwand 83 der anderen Seite, die im wesentlichen gleich gestaltet sind, die so angebracht sind, dass sie einander gegenüber liegen, und Verbindungswände 85, 85 zum Verbinden der Wand 81 mit der Wand 83 über beide Seiten in der Längenrichtung. Die Wand 81 hat eine Kontaktwand 87, die entlang der Längenrichtung vorgesehen ist.
Die Kontaktwand 87 ist rechteckig gestaltet, indem die Wand 81 nach außen von der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers 67 verlängert wird (siehe Fig. 8A, 8B). Ein vorderes Ende dieser Kontaktwand 87 ist in Kontakt mit einem Öffnungsrand eines Durchgangslochs 29 in dem Substrat 30, wenn der Gehäusehauptkörper 67 auf dem Substrat 30 befestigt ist, so dass eine innere Fläche 89 über dem Durchgangsloch 29 in dem Substrat 30 angebracht ist. Dann hat die Kontaktwand 87 eine Schräge 91 zwischen dem vorderen Ende und der inneren Fläche 89.
Die Schräge 91 ist in der Längenrichtung der Kontaktwand 87 vorgesehen und so gestaltet, dass die Abmessungen der Kontaktwand 87 in der Richtung ihres Querschnitts von der inneren Fläche 89 der Kontaktwand 87 zu einem vorderen Ende davon abnimmt. Diese Schräge 91 ist über dem Durchgangsloch 29 in dem Substrat positioniert, wenn der Gehäusehauptkörper 67 auf dem Substrat 30 befestigt ist.
In der anderen Seitenwand 83, die gegenüber der einen Seitenwand 81 positioniert ist, die oben beschrieben wurde, ist, wenn der Gehäusehauptkörper 67 auf dem Substrat 30 befestigt ist, ein Aufnahmeraum S zum Unterbringen des Spannung absorbierenden Bereichs 153 des Anschlusses 69 zwischen einer Endfläche 95 eines vorspringenden Bereichs 93, der auf der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers 67 gebildet ist, und einer Oberfläche 97 des Substrats 30 geformt.
Die Verbindungswände 85, 85, die eine Seitenwand 81 mit der anderen Seitenwand 83 verbinden, sind jeweils in einer rechteckigen Gestalt und beide Seiten in der Breitenrichtung sind integral mit den Seitenrändern der einen Seitenwand 81 und der anderen Seitenwand 83 in der Längenrichtung geformt (siehe Fig. 9A, 9B). Diese Verbindungswände 85, 85 haben Schrägen 99, 99, die an jedem Vorderende der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers 67 vorgesehen sind (siehe Fig. 8A, 8B).
Die Schräge ist in der Breitenrichtung der Verbindungswand 85 so gestaltet, dass ihre Abmessung in der Richtung des Querschnitts graduell von einer inneren Seitenfläche 101 der Verbindungswand 85 zum vorderen Ende abnimmt.
Die Verbindungswände 85, 85 haben Befestigungsbereiche 103, 103 zum Befestigen des Gehäusehauptkörpers 67 auf dem Substrat 30 (siehe Fig. 8A bis 10B). Der Befestigungsbereich 103 ist integral auf einer Außenfläche 105 der Verbindungswand 85 auf der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers 67 geformt und steht in der Längenrichtung des Gehäusehauptkörpers 67 von der Außenfläche 105 der Verbindungswand 85 vor, wobei er gleichzeitig nach außen von einem vorderen Ende der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers 67 der Verbindungswand 85 vorsteht.
Dieser Befestigungsbereich 103 hat eine flache Endfläche 107, die auf der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers 67 geformt ist, und diese flache Endfläche 107 ist im wesentlichen mit einem vorderen Ende der Kontaktwand 87 ausgerichtet. Wenn der Gehäusehauptkörper 67 auf dem Substrat 30 befestigt wird, wobei die Endfläche 107 des Befestigungsbereichs 103 in Kontakt mit der Oberfläche 97 des Substrats 30 ist, wird ein Bolzen 113 in ein Befestigungsloch 111 von einer rückwärtigen Fläche 109 des Substrats 30 angebracht und angezogen (siehe Fig. 8A, 8B).
Der beschriebene geschlossene Wandbereich 79 ist rechteckig gestaltet und seine beiden Seiten in Breitenrichtung sind integriert mit der einen Seite des Gehäusehauptkörpers 67 von jeder der einen Seitenwand 81 und der anderen Seitenwand 83, und beide Seiten in der Längenrichtung sind mit der einen Seite des Gehäusehauptkörpers 67 der Verbindungswände 85, 85 integriert. Dieser geschlossene Wandbereich 79 enthält mehrere Einführungsöffnungen 71, die später beschrieben werden.
Wie es in Fig. 8A, 8B dargestellt ist, sind mehrere der Anschluss aufnehmenden Kammern 65 innerhalb des Gehäusehauptkörpers 67 geformt. Die mehreren Anschluss aufnehmenden Kammern 65 sind zylindrisch gestaltet unter einem vorbestimmten Intervall in der Längenrichtung des Gehäusehauptkörpers 67. Diese Anschluss aufnehmenden Kammern 65 sind zwischen den inneren Seitenflächen 101 und 101 der Verbindungswände 85, 85 vorgesehen und die benachbarten Kammern sind jeweils durch eine Trennwand 117 getrennt.
Die Trennwand 117 ist rechteckig gestaltet und eine Seite davon in der Längenrichtung ist integral mit einer inneren Fläche des geschlossenen Wandbereichs 79 geformt, während die andere Seite davon über der anderen Öffnungsfläche angebracht ist. Beide Seiten der Trennwand 117 in der Breitenrichtung sind integral mit den inneren Seitenflächen der einen Seitenwand 81 und der anderen Seitenwand 83 des Gehäusehauptkörpers 67 geformt. Die andere Seite jeder der Trennwände 117 in der Längenrichtung ist mit Schrägen 123, 123 versehen.
Die Schrägen 123, 123 sind entlang der Breitenrichtung der Trennwand 117 vorgesehen. Diese Schrägen 123, 123 sind durch Verringern eines Abstands zwischen beiden Seitenflächen 125 und 125 in der Breitenrichtung des Querschnitts der Trennwand 117 graduell in Richtung auf jedes vordere Ende geformt, so dass die Seitenflächen 125, 125 sich einander annähern.
Die Anschluss aufnehmende Kammer 65 hat ein Haltestück 127, um den Anschluss 69 darin zu halten, der später beschrieben wird. Das Haltestück 127 ist in der Gestalt eines Auslegers mit Elastizität geformt, so dass eine Seite davon in der Längenrichtung integral mit einem vorspringenden Bereich 93 gebildet ist, der auf der anderen Seitenwand 83 des Gehäusehauptkörpers 67 gebildet ist, während die andere Seite auf der Seite der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers 67 angebracht ist. Ein vorderes Ende dieses Haltestücks 127 ist mit seinem proximalen Ende als Drehpunkt zwischen der einen Seitenwand 81 und der anderen Seitenwand 83 des Gehäusehauptkörpers 67 biegbar. Das vordere Ende dieses Haltestücks 127 hat einen vergrößerten Bereich 129, der in Richtung auf die eine Seitenwand 81 vergrößert ist. Dieser vergrößerte Bereich 129 kommt in Eingriff mit einem Eingriffsloch 157 in dem Anschluss 65, wenn der Anschluss 69 in der Anschluss aufnehmenden Kammer 65 untergebracht ist, so dass der Anschluss 69 in der Anschluss aufnehmenden Kammer 65 gehalten wird.
Der Gehäusehauptkörper 67 hat eine Einführungsöffnung 71, die ermöglicht, dass ein passender Anschluss, der auf einer Seite gebildet ist, in die Anschluss aufnehmenden Kammer 65 eingeführt werden kann. Die Einführungsöffnung 71 ist in der Gestalt eines Lochs geformt und in einer Position vorgesehen, die der Anschluss aufnehmenden Kammer 65 des geschlossenen Wandbereichs 79 entspricht. Diese Einführungsöffnung 71 ist so gestaltet, dass sie durch den geschlossenen Wandbereich 79 von ihrer inneren Fläche zu ihrer äußeren Fläche führt, so dass die Außenseite des Gehäusehauptkörpers 67 mit der Anschluss aufnehmenden Kammer 65 in Verbindung gebracht wird.
Die Einführungsöffnung 71 ist kleiner als der Querschnitt der Anschluss aufnehmenden Kammer 65 gestaltet. Ferner ist die Einführungsöffnung 71 in einer Gestalt gebildet, die im wesentlichen gleich oder etwas größer als der Querschnitt des passenden Anschlusses ist, so dass der passende Anschluss in die Anschluss aufnehmende Kammer 65 eingeführt werden kann. Die Einführungsöffnung 71 ist mit einer Führungsschräge 131 versehen, um das Einführen des passenden Anschlusses in die Anschluss aufnehmende Kammer 65 zu führen, wenn der passende Anschluss in die Anschluss aufnehmende Kammer 65 eingeführt wird.
Die Führungsschräge 131 ist auf einem Öffnungsrand 10 einer äußeren Fläche des geschlossenen Wandbereichs 79 in der Einführungsöffnung 71 vorgesehen und ihr Durchmesser nimmt graduell von der inneren Seite zur äußeren Seite des geschlossenen Wandbereichs 79 zu. Diese Führungsschräge 131 ermöglicht, dass der passende Anschluss gleitet, wenn der passende Anschluss in die Anschluss aufnehmende Kammer 65 durch die Einführungsöffnung 71 eingeführt wird. Eine Installationsöffnung 73 ist in der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers 67 geformt, in dem die Einführungsöffnung 71 auf der einen Seite geformt ist, damit der Anschluss 69, der später beschrieben wird, in der Anschluss aufnehmenden Kammer 65 installiert wird.
Die Installationsöffnungen 73 sind durch Trennen der anderen Öffnung des Gehäusehauptkörpers 67 durch die vorderen Enden der Trennwände 117 geformt. Diese Installationsöffnung 73 ist mit einer Gestalt geformt, die im wesentlichen gleich oder etwas größer als die Querschnittsgestalt eines Kontaktbereichs 133 des später zu beschreibenden Anschlusses 69 ist. Die Installationsöffnung 73 steht mit dem Durchgangsloch 29 in dem Substrat 30 in Verbindung, wenn der Gehäusehauptkörper 67 auf dem Substrat 30 befestigt ist, so dass der passende Anschluss in die Anschluss aufnehmenden Kammer 65 von der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers 67 eingeführt werden kann. Ein Einführungsführungsbereich 75 ist um diese Installationsöffnung 73 geformt, um das Einführen des passenden Anschlusses in die Anschluss aufnehmende Kammer 65 von der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers 67 zu führen.
Der Einführungsführungsbereich 75 ist mit den Schrägen 99, 99 gebildet, die auf den Verbindungswänden 85, 85 vorgesehen sind, den Schrägen 123, 123, die auf der Trennwand 117 vorgesehen sind, und der Schräge 91, die auf der Kontaktwand 87 vorgesehen ist.
Dieser Einführungsführungsbereich 75 führt den passenden Anschluss, der entlang der Schräge 91 der Kontaktwand 87 eingeführt wird, in der Breitenrichtung des Gehäusehauptkörpers 67 in den Anschluss aufnehmenden Kammern 65, die auf beiden Seiten in der Längenrichtung des Gehäusehauptkörpers 67 angebracht sind. Ferner wird der eingeführte passende Anschluss in der Längenrichtung des Gehäusehauptkörpers durch die Schräge 99 auf der Verbindungswand 85 und die Schräge 123 auf der Trennwand 117 geführt, die der Verbindungswand 85 gegenüber ist, über die Anschluss aufnehmenden Kammer 65. Der Einführungsführungsbereich 75 führt den passenden Anschluss 69, der durch die Schräge 91 auf der Kontaktwand 87 in der Breitenrichtung des Gehäusehauptkörpers 67 eingeführt ist, in der Anschlussaufnahmekammer 65, die zwischen der Trennwänden 117 und 117 vorgesehen ist, während die Schrägen 123, 123 auf den Trennwänden 117, die einander über die Anschluss aufnehmende Kammer 65 gegenüber sind, den eingeführten passenden Anschluss in der Längenrichtung des Gehäusehauptkörpers 67 führen.
Wie es in Fig. 11 dargestellt ist, umfasst der Anschluss 69, der in den Gehäusehauptkörper 67 einzuführen ist, einen Kontaktbereich 133, der auf einer Seite gebildet ist, und in Kontakt mit dem passenden Anschluss kommt, der in die Anschluss aufnehmende Kammer 65 eingeführt wird, einen Lötbefestigungsbereich 135, der auf der anderen Seite geformt ist, und auf dem Substrat 30 zu verlöten ist, einen Verbindungsbereich zum Verbinden des Kontaktbereichs 133 mit dem Lötbefestigungsbereich 135 und einen Anschlussführungsbereich 139, der in diesem Verbindungsbereich 137 vorgesehen ist und den passenden Anschluss in dem Kontaktbereich 133 führt, wenn der passende Anschluss von der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers 67 in die Anschluss aufnehmende Kammer 65 eingeführt wird. Der Kontaktbereich 133 wird in der Anschluss aufnehmenden Kammer 65 untergebracht und umfasst einen Hauptkörper 141 des zylindrischen Kontaktbereichs und ein elastisches Kontaktstück 142, das im Inneren dieses Hauptkörpers 141 des Kontaktbereichs geformt ist (siehe Fig. 12A bis 12C).
Der Hauptkörper 141 des Kontaktbereichs ist in einer langen, hohlen Form gebildet und ermöglicht, dass ein passender Anschluss darin durch Öffnungen eingeführt wird, die auf beiden Seiten in der Längenrichtung geformt sind. Dieser Hauptkörper des Kontaktbereichs 141 umfasst rechteckige, blechartige Seitenwände 143, 144, die einander gegenüberliegend angeordnet sind, und kreuzende Wände 145, 146, die im wesentlichen die gleiche Gestalt wie die Seitenwände 143, 144 haben und so angeordnet sind, dass sie die Seitenwände 143, 144 kreuzen. In dem Hauptkörper 141 des Kontaktbereichs hat die Seitenwand 143, die auf der einen Seitenwand 81 des Gehäusehauptkörpers 67 angebracht werden soll, eine Schräge 147, wenn der Anschluss 69 in der Anschluss aufnehmenden Kammer 65 untergebracht wird.
Die Schräge 147 ist auf einem vorderen Ende vorgesehen, das auf der anderen Seite des Anschlusses 69 der Seitenwand 143 in der Breitenrichtung der Seitenwand 143 geformt ist. Bei dieser Schräge 147 ist die Abmessung in der Breitenrichtung im Querschnitt graduell von der inneren Fläche der Seitenwand 143 in Richtung auf ein vorderes Ende verringert und das vordere Ende ist in Kontakt mit einer inneren Seitenfläche der einen Seitenwand 81 des Gehäusehauptkörpers 67.
Der vorher beschriebene Hauptkörper 141 des Kontaktbereichs enthält das elastische Kontaktstück 142 zum Einklemmen des darin eingeführten Anschlusses zusammen mit der Seitenwand 143. Das elastische Kontaktstück 142 ist mit einer blechartigen Gestalt geformt und mit dem Kontaktbereichhauptkörper 141 durch einen gekrümmten Bereich verbunden, so dass es Elastizität besitzt. Dieses elastische Kontaktstück 142 wird mit seinem mittleren Bereich als Drehpunkt gebogen, so dass der mittlere Bereich in einen elastischen Kontakt kommt, wobei der passende Anschluss in das Innere durch eine Öffnung in dem Hauptkörper 141 des Kontaktbereichs eingeführt ist.
Der Lötbefestigungsbereich 135, der auf das Substrat 30 gelötet und damit befestigt werden soll, ist auf der anderen Seite des Anschlusses 69 vorgesehen, der solch einen Kontaktbereich 133 hat. Der Lötbefestigungsbereich 135 ist mit einer rechteckigen blechartigen Gestalt geformt und wird durch ein Durchgangsloch geführt, so dass es auf einer Rückfläche 109 des Substrats 30 verlötet und befestigt wird.
Wie oben beschrieben, hat der Anschluss 69 den Verbindungsbereich 137 zum Verbinden des Kontaktbereichs 133 mit dem Lötbefestigungsbereich 135. Der Verbindungsbereich 137 umfasst eine verlängerte Wand 149, die sich von dem Kontaktbereich 133 erstreckt, eine Verbindungswand 151 zum Verbinden dieser verlängerten Wand 149 mit dem Lötbefestigungsbereich 135, und einen Spannung absorbierenden Bereich 153, der zwischen dieser Verbindungswand 151 und dem Lötbefestigungsbereich 135 geformt ist.
Die verlängerte Wand 149 ist mit einer rechteckigen blechartigen Gestalt geformt, und eine kreuzende Wand 145 des Hauptkörpers des Kontaktbereichs 141 ist in Richtung auf die andere Seite des Anschlusses 69 verlängert. Wenn der Anschluss 69 in der Anschluss aufnehmenden Kammer 65 aufgenommen wird, befindet sich ein vorderes Ende dieser verlängerten Wand 149 in der Nähe eines Öffnungsrands der Installationsöffnung 73. Die verlängerte Wand 149 ermöglicht, dass der Kontaktbereich 133 in der Anschluss aufnehmenden Kammer 65 aufgrund seiner Elastizität verbogen wird. Die verlängerte Wand 149 hat eine Schräge 155, die an einem vorderen Ende vorgesehen ist, das auf der anderen Seite des Anschlusses 69 geformt ist.
Die Schräge 155 ist entlang der Breitenrichtung der verlängerten Wand 149 so vorgesehen, dass eine Abmessung der verlängerten Wand 149 in der Richtung ihres Querschnitts graduell von einer inneren Fläche in Richtung auf das vordere Ende abnimmt. Wie es in Fig. 8A, 8B dargestellt ist, ist, wenn der Anschluss 69 in der Anschluss aufnehmenden Kammer 65 untergebracht ist, ein vorderes Ende dieser Schräge 155 in Kontakt mit der Stromerfassungsvorrichtung 125 der Trennwand 117 oder der inneren Seitenfläche 101 der Verbindungswand 85, so dass es im wesentlichen ausgerichtet mit den Schrägen 123, 99 der Trennwand 117 und der Verbindungswand 85 ist. Diese verlängerte Wand 149 ist mit dem Lötbefestigungsbereich 135 durch die Verbindungswand 151 verbunden.
Die Verbindungswand 151 ist rechteckig, blechartig gestaltet und integral mit der verlängerten Wand 149 in der Längenrichtung geformt und steht in Richtung auf die andere kreuzende Wand 146 vor, so dass sie die verlängerte Wand 149 kreuzt. Diese Verbindungswand 151 erstreckt sich von einem vorderen Ende der verlängerten Wand 149 bis zu einem mittleren Bereich. Ein Eingriffsloch 157, mit dem das Haltestück 127 der Anschluss aufnehmenden Kammer 65 in Eingriff kommt, ist zwischen einem Seitenrand der Anschluss aufnehmenden Kammer 65 und der anderen Seitenwand 144 des Kontaktbereichs 133 geformt. Die Verbindungswand 151 hat eine geneigte Wand 151, die auf einem Seitenrand des Anschlusses 69 vorgesehen ist, und umfasst den Spannung absorbierenden Bereich 153, der später beschrieben wird, auf dem anderen Seitenrand des Anschlusses 69.
Die schräge Wand 159 ist mit einer rechteckigen, blechartigen Gestalt geformt, und eine Seite von ihr in Längenrichtung ist integral mit einem Seitenrand des Anschlusses 69 der Verbindungswand 151 als ein proximales Ende geformt, während die andere Seite auf der einen Seite des Anschlusses 69 als ein vorderes Ende angebracht ist. Die andere Seite wirkt als ein vorderes Ende, das auf einer Seite des Anschlusses 69 angebracht ist. Diese geneigte Wand 159 ist so gestaltet, dass ein vorderes Ende von ihr in Richtung auf die Schräge 154 gerichtet ist, die auf einer Seitenwand 143 des Kontaktbereichs 133 vorgesehen ist, und ist in Richtung auf die eine Seitenwand 143 des Kontaktbereichs 133 graduell von der anderen Seite zu der einen Seite des Gehäusehauptkörpers 67 geneigt.
Ferner hat die Verbindungswand 151 eine gegenüberliegende Wand 161, die so angeordnet ist, dass sie der verlängerten Wand 149 gegenüberliegt. Die gegenüberliegende Wand 161 ist integral in einer rechteckigen, blechartigen Gestalt entlang der Längenrichtung der Verbindungswand 151 geformt, während sie in Richtung auf die eine Seitenwand 143 so vorsteht, dass sie die Verbindungswand 151 kreuzt. Diese gegenüberliegende Wand 161 hat eine Schräge 163, die auf einem vorderen Ende von ihr vorgesehen ist auf der anderen Seite des Anschlusses 69.
Die Schräge ist so gestaltet, dass eine Abmessung der gegenüberliegenden Wand 161 in einer Breitenrichtung graduell von der inneren Fläche der gegenüberliegenden Wand 161 zu einem vorderen Ende abnimmt. Wenn der Anschluss 69 in der Anschluss aufnehmenden Kammer 65 untergebracht ist, ist ein vorderes Ende dieser Schräge 163 in Kontakt mit der Seitenfläche 125 der Trennwand 117 oder der inneren Seitenfläche 101 der Verbindungswand 85, so dass es im wesentlichen ausgerichtet mit der Schräge 123, 99 der Trennwand 117 oder der Verbindungswand 85 ist (siehe Fig. 8A, 8B).
Der vorher beschriebene Spannung absorbierende Bereich 153 wird durch Biegen eines Bereichs zwischen der Verbindungswand 151 des Anschlusses 69 und dem Lötbefestigungsbereich 135 geformt und ist elastisch. Dieser Spannung absorbierende Bereich 153 hat einen geneigten Bereich 165, der in Richtung auf die andere Seite des Anschlusses 69 von der Seite des Verbindungsbereichs 151 zur Seite des Lötbefestigungsbereichs 135 geneigt ist. Wenn der Anschluss 69 in der Anschluss aufnehmenden Kammer 65 aufgenommen ist, ist der Spannung aufnehmende Bereich 153 in einem Aufnahmeraum S untergebracht, der zwischen dem Gehäusehauptkörper 67 und dem Substrat 30 geformt ist (siehe Fig. 8A, 8B). Der Spannung absorbierende Bereich 153 ermöglicht, dass der Kontaktbereich 133 innerhalb der Anschluss aufnehmenden Kammer 65 aufgrund seiner eigenen Elastizität gebogen wird.
Der Verbindungsbereich 137, der auf diese Weise geformt ist, ist mit einem Anschlussführungsbereich 139 versehen, um den passenden Anschluss zum Kontaktbereich 133 zu führen, wenn der passende Anschluss in die Anschlussaufnahmekammer 65 von der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers 67 eingeführt wird. Der Anschlussführungsbereich 139 umfasst eine Schräge 155, die auf der verlängerten Wand 149 geformt ist, eine Schräge 163, die auf der gegenüberliegenden Wand 161 vorgesehen ist, den geneigten Bereich 165, der auf dem Spannung absorbierenden Bereich 135 vorgesehen ist, eine innere Fläche 167, die auf der geneigten Wand 159 gebildet ist, und die Schräge 147 des Hauptkörpers 141 des Kontaktbereichs (siehe Fig. 12A bis 12C).
Der Anschlussführungsbereich 139 führt den eingeführten passenden Anschluss in der Breitenrichtung des Gehäusehauptkörpers 67 durch den geneigten Bereich 165 des Spannung absorbierenden Bereichs 153, die innere Fläche 167 der geneigten Wand 155 und die Schräge 147 des Hauptkörper 141 des Kontaktbereichs. Ferner führt der Anschlussführungsbereich 139 den eingeführten passenden Anschluss in der Längenrichtung des Gehäusehauptkörpers 67 durch die Schräge 155, die auf der verlängerten Wand 149 geformt ist, und die Schräge 163, die auf der gegenüberliegenden Wand 161 vorgesehen ist. Bei dem Substratverbinder 63, wie er in Fig. 13A bis 13C gezeigt ist, wird ein Anschluss 70, der breiter als der Anschluss 69 gestaltet ist, ebenso wie der Anschluss 69 verwendet. Dieser Anschluss 70 hat die gleiche Gestalt wie der Anschluss 69.
Wenn mehrere passende Anschlüsse eines elektrischen Verbindungskastens oder ähnliches mit mehreren Anschlüssen 69, 70 in dem Substratverbinder 63 verbunden werden, der solch eine Konfiguration hat, kann der Abstand zwischen benachbarten Anschlüssen unterschiedlich sein und die passenden Anschlüsse werden selektiv in die Anschluss aufnehmende Kammer 65 von der einen Seite oder der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers 67 eingeführt, abhängig von der Spezifikation der mehreren passenden Anschlüsse.
Wenn die passenden Anschlüsse in die Anschluss aufnehmende Kammer 65 von der einen Seite des Gehäusehauptkörpers 67 eingeführt werden, werden zuerst die mehreren passenden Anschlüsse mit den mehreren Einführungsöffnungen 71 in dem Gehäusehauptkörper 67 in Übereinstimmung gebracht. Danach wird das Substrat 30 zur Seite des passenden Anschlusses von der Oberfläche 95 bewegt.
Wenn die Intervalle zwischen Nachbarn der mehreren passenden Anschlüsse und den mehreren Einführungsöffnungen 71 nicht übereinstimmen, kommen, wenn das Substrat 30 zur Seite des passenden Anschlusses bewegt wird, die vorderen Enden der mehreren passenden Anschlüsse in Kontakt mit der Führungsschräge 131 jeder der mehreren Einführungsöffnungen 71. Wenn das Substrat 30 weiter zur Seite des passenden Anschlusses in diesem Zustand bewegt wird, gleiten die vorderen Enden der mehreren passenden Anschlüsse auf der geneigten Führungsfläche 131, so dass sie in die Einführungsöffnung 71 geführt werden. Als Ergebnis werden die mehreren passenden Anschlüsse in die Anschluss aufnehmenden Kammern 65 durch die Einführungsöffnung 71 eingeführt, so dass sie in Kontakt mit dem Kontaktbereich 133 jedes der Anschlüsse 69, 70 kommen und somit eine elektrische Leitung mit den mehreren Anschlüssen 69, 70 hergestellt wird.
In diesem Zustand werden die mehreren passenden Anschlüsse in die Anschluss aufnehmenden Kammern 65 so eingeführt, dass sie aufgrund ihrer eigenen Elastizität verdreht werden.
Entsprechend diesen verdrehten passenden Anschlüssen wird der Kontaktbereich 133 innerhalb der Anschluss aufnehmenden Kammer 65 aufgrund der Elastizität der verlängerten Wand 149 und des Spannung absorbierenden Bereichs 153 gebogen. Somit wird der Kontaktbereich 133 mit dem passenden Anschluss sicher verbunden.
Daraus folgt, dass, selbst wenn das Intervall zwischen benachbarten der mehreren passenden Anschlüsse und den mehreren Einführungsöffnungen 71 verändert ist, dass die Änderung dieses Intervalls so absorbiert wird, dass die mehreren passenden Anschlüsse in die Anschluss aufnehmende Kammer 65 von der einen Seite des Gehäusehauptkörpers 67 eingeführt werden und die mehreren Anschlüsse 69, 70 mit den mehreren passenden Anschlüssen sicher verbunden werden.
Wenn man versucht, mehrere passende Anschlüsse 168 einzuführen, die solch einen Abstand zwischen benachbarten Anschlüssen haben, dass sie nicht in die Anschluss aufnehmenden Kammern 65 von einer Seite des Gehäusehauptkörpers 67 eingeführt werden können, werden sie von der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers 67 eingeführt, wie es in Fig. 15A, 15B dargestellt ist.
Wenn man versucht, mehrere passende Anschlüsse 168 in die Anschluss aufnehmende Kammer 65 von der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers 67 einzuführen, werden zuerst die mehreren passenden Anschlüsse 168 mit der Installationsöffnung 73 des Gehäusehauptkörpers 67 ausgerichtet. Danach wird das Substrat 30 von der hinteren Fläche 109 zur Seite des passenden Anschlusses 168 bewegt. In diesem Fall werden die mehreren passenden Anschlüsse 168 in den Anschluss aufnehmenden Bereich 65 von dem Einführungsführungsbereich 75 und dem Anschlusseinführungsbereich 139 eingeführt.
Wenn das Substrat 30 zur Seite der passenden Anschlüsse bewegt wird, werden die mehreren passenden Anschlüsse zwischen die andere Seite des Gehäusehauptkörpers 67 und einer Öffnungsfläche auf der Seite der Oberfläche 97 des Substrats 30 durch das Durchgangsloch 29 in dem Substrat 30 eingeführt. Dabei gleiten die vorderen Enden der mehreren passenden Anschlüsse 168 auf der Schräge 91 der Kontaktwand 87 und des geneigten Bereichs 165 des Spannung absorbierenden Bereichs 153, so dass sie in Richtung auf die Anschluss aufnehmende Kammer 65 in der Breitenrichtung des Gehäusehauptkörpers 67 geführt werden.
Wenn das Substrat 30 zu den passenden Anschlüssen 168 in diesem Zustand bewegt wird, werden die mehreren passenden Anschlüsse 168 in die Anschluss aufnehmenden Kammern 65 eingeführt. Dabei gleiten die vorderen Enden der passenden Anschlüsse 168, die auf beiden Seiten in der Längenrichtung des Gehäusehauptkörpers 67 angebracht sind, auf den Schrägen 99 der Verbindungswände 85 und den Schrägen 123 der Verbindungswände 117, die der Verbindungswand 85 gegenüber sind, über jede Anschluss aufnehmende Kammer 65. Folglich werden die passenden Anschlüsse 168 zur Seite der Anschluss aufnehmenden Kammern 65 in der Längenrichtung des Gehäusehauptkörpers 67 geführt. Ferner gleiten die vorderen Enden dieser passenden Anschlüsse 168 entlang der Schräge 155 der verlängerten Wand 149 und der Schräge 163 der gegenüberliegenden Wand 161 vom Anschluss 69, 70 (nicht gezeigt), der im wesentlichen ausgerichtet mit der Schräge 99 der Verbindungswand 85 und der Schräge 123 der Trennwand 117 ist. Folglich werden die passenden Anschlüsse 168 auf beiden Seiten in der Längenrichtung des Gehäusehauptkörpers 67 zur Seite der Anschluss aufnehmenden Kammer 65 geführt und in die Anschluss aufnehmenden Kammern 65 durch die Installationsöffnung 73 eingeführt.
Die vorderen Enden der mehreren passenden Anschlüsse 168, die zwischen den beiden Seiten des Gehäusehauptkörpers 67 angebracht sind, gleiten auf den Schrägen 123, 123 der Verbindungswände 117, 117, die einander über jede Anschluss aufnehmende Kammer 65 gegenüber sind. Als Ergebnis werden die passenden Anschlüsse 168 in die Anschluss aufnehmende Kammer 65 in der Längenrichtung des Gehäusehauptkörpers 67 geführt. Ferner gleiten die vorderen Enden der mehreren passenden Anschlüsse 168 auf der Schräge 155 der verlängerten Wand 149 und der Schräge 163 der gegenüberliegenden Wand 161 des Anschlusses 69, 70, der im wesentlichen ausgerichtet mit der Schräge 123, 123 der Trennwände 117, 117 ist, die einander gegenüber sind. Somit werden die vorderen Enden der mehreren passenden Anschlüsse 168 in die Anschluss aufnehmenden Kammern 65 geführt und in die Anschluss aufnehmende Kammer 65 durch die Installationsöffnung 73 eingeführt.
In diesem Zustand sind die mehreren passenden Anschlüsse 168 zwischen der verlängerten Wand 149 des Anschlusses 69, 70 und der gegenüberliegenden Wand 161 angebracht, so dass die Längenrichtung des Gehäusehauptkörpers 67 bestimmt ist.
Wenn dann das Substrat 30 zur Seite des passenden Anschlusses 168 bewegt wird, werden die mehreren passenden Anschlüsse 168 in die Anschluss aufnehmende Kammer 65 vollständig eingeführt. Dabei gleiten die vorderen Enden der mehreren passenden Anschlüsse 168 auf mindestens der inneren Fläche 167 der Schräge 159 in dem Anschluss 69, 70 oder der Schräge 147 der Seitenwand 143, die passenden Anschlüsse werden in das Innere des Kontaktbereichs 133 geführt.
Als Folge werden die mehreren passenden Anschlüsse 168 in die Anschluss aufnehmenden Kammern 65 vollständig durch die Installationsöffnung 73 eingeführt und in Kontakt mit den Kontaktbereichen 133 des Anschlusses 69, 70, wodurch eine elektrische Leitung mit den mehreren Anschlüssen 69, 70 hergestellt wird. In diesem Zustand werden die mehreren passenden Anschlüsse 168 in die Anschluss aufnehmenden Kammern 65 in einem Zustand eingeführt, dass sie aufgrund ihrer eigenen Elastizität verbogen werden, und entsprechend diesen verdrehten passenden Anschlüssen 168 werden die Kontaktbereiche 133 innerhalb der Anschluss aufnehmenden Kammern 65 aufgrund der Elastizität der verlängerten Wand 149 und des Spannung absorbierenden Bereichs 153 abgelenkt.
Als Folge können die mehreren passenden Anschlüsse 168, die einen solchen Abstand zwischen benachbarten Anschlüssen haben, dass sie nicht in die Anschluss aufnehmende Kammer 65 von der einen Seite des Gehäusehauptkörpers 67 eingeführt werden können, auch in die Anschluss aufnehmenden Kammern 65 sicher von der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers 67 eingeführt werden, wodurch es möglich wird, die mehreren Anschlüsse 69, 70 mit den mehreren passenden Anschlüssen 168 sicher zu verbinden.
Bei einem Substratverbinder 63 dieser Ausführungsform steht die Installationsöffnung 73 vollständig mit dem Durchgangsloch 29 in dem Substrat 30 in Verbindung und die Installationsöffnung 73 selbst arbeitet als eine Einführungsöffnung, die ermöglicht, dass die passenden Anschlüsse in die Anschluss aufnehmenden Kammern 65 von der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers 67 eingeführt werden können. Als Folge kann das Einführen der mehreren passenden Anschlüsse in die Anschluss aufnehmenden Kammern 65 selektiv von einer Seite oder der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers 67 durchgeführt werden, wodurch es ermöglicht wird, passenden Anschlüssen unterschiedlicher Spezifikationen zu entsprechen, die sich hinsichtlich des Intervalls zwischen benachbarten Anschlüssen oder ähnlichem unterscheiden.
Bei dem Substratverbinder 63 sind die Anschlüsse 69, 70 in den Anschluss aufnehmenden Kammern 65 untergebracht und werden dort gehalten, und wenn die mehreren passenden Anschlüsse in die Anschluss aufnehmenden Kammern 65 von der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers 67 eingeführt werden, können die mehreren passenden Anschlüsse in die Anschluss aufnehmenden Kammern 65 durch den Anschlussführungsbereich 75 eingeführt werden, der um die Installationsöffnung 73 geformt ist. Aus diesem Grund kann bei dem Substratverbinder 63 die Anzahl von Teilen durch Auslassen eines Bereichs, der dem Abstandselement des Substratverbinders des Stands der Technik entspricht, verringert werden, wodurch Kosten verringert werden und das Zusammenbauen vereinfacht wird. Folglich kann die Herstellungseffizienz verbessert werden.
Bei dem Substratverbinder 63 dieser Ausführungsform können die mehreren passenden Anschlüsse in die Anschluss aufnehmenden Kammern 65 geführt werden und sicher durch einen Anschlussführungsbereich 139 eingeführt werden, der in einem Verbindungsbereich 137 des Anschlusses 69, 70 geformt ist, wenn die mehreren passenden Anschlüsse in die Anschluss aufnehmenden Kammern 65 von der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers 67 eingeführt werden, und die passenden Anschlüsse, die in die Anschluss aufnehmende Kammer 65 eingeführt sind, können durch den Kontaktbereich 133 des Anschlusses 69, 70 sicher geführt werden. Somit ermöglicht der Substratverbinder 63, dass mehrere Anschlüsse 69, 70 mit den mehreren passenden Anschlüssen sicher verbunden werden.
Der Substratverbinder 63 ist mit einem Spannung absorbierenden Bereich 153 versehen, um eine Kraft zu absorbieren, die auf die Anschlüsse 69, 70 aufgebracht wird.
Somit werden eine Kraft aufgrund einer thermischen Expansion der Anschlüsse 69, 70 und des Gehäusehauptkörpers 67 und eine Kraft, die auf den Anschluss 69, 70 aufgebracht wird, wenn der passende Anschluss in die Anschluss aufnehmende Kammer 65 eingeführt wird, absorbiert, wodurch eine Rissbildung in dem Lötbefestigungsbereich 135 verhindert wird.
Bei dem Substratverbinder 63 werden die Kontaktbereiche 133 entsprechend den passenden Anschlüssen abgelenkt, aufgrund der Elastizität der verlängerten Wand 149 und des Spannung absorbierenden Bereichs 133, selbst wenn die mehreren passenden Anschlüsse in die Anschluss aufnehmende Kammer 65 n einem Zustand eingeführt werden, in dem die mehreren passenden Anschlüsse aufgrund ihrer eigenen Elastizität verdreht werden. Somit können die passenden Anschlüsse und die Anschlüsse 69, 70 miteinander sicher verbunden werden, wodurch es möglich wird, Spezifikationsunterschieden zu entsprechen, wie einem veränderten Intervall zwischen Anschlüssen, die einander benachbart platziert sind.
Wenn auch in der oben beschriebenen Ausführungsform der Einführungsführungsbereich 75 und der Anschlussführungsbereich 139 die passenden Anschlüsse in die Anschluss aufnehmenden Kammern 65 führen und die Kontaktbereiche 133 in der Längenrichtung und Breitenrichtung des Gehäusehauptkörpers 67, können sie auch in jeder anderen Längenrichtung oder Breitenrichtung führen.
Wenn auch der Verbindungsbereich 137 des Anschlusses 69, 70 den Spannung absorbierenden Bereich 153 umfasst, ist es möglich, den Spannung absorbierenden Bereich 153 entfallen zu lassen. In diesem Fall kann der Kontaktbereich 87 des Gehäusehauptkörpers 67 entfallen und der Aufnahmeraum S zum Unterbringen des Spannung absorbierenden Bereichs 153 kann ebenfalls entfallen.

Claims (6)

1. Substratverbinder, umfassend:
einen Gehäusehauptkörper, der an einem Substrat befestigt ist, das ein Durchgangsloch hat, und der Anschluss aufnehmende Kammern hat;
Anschlüsse, die in den Anschluss aufnehmenden Kammern aufgenommen werden und mit passenden Anschlüssen zu verbinden sind;
eine Einführungsöffnung, die auf einer Seite des Gehäusehauptkörpers geformt ist, damit die passenden Anschlüsse in die Anschluss aufnehmenden Kammern von der einen Seite des Gehäusehauptkörpers eingeführt werden können; und
eine Installationsöffnung, die auf der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers geformt ist, um die Anschlüsse in die Anschluss aufnehmenden Kammern zu installieren, wobei
wenn der Gehäusehauptkörper an dem Substrat befestigt ist, das Durchgangsloch in dem Substrat mit der Installationsöffnung so in Verbindung steht, dass die passenden Anschlüsse in die Anschluss aufnehmenden Kammern von der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers einführbar sind und das Einführen der passenden Anschlüsse in die Anschluss aufnehmenden Kammern selektiv entsprechend der Spezifikation des passenden Anschlusses von der einen Seite oder der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers durchgeführt wird;
wobei der Substratverbinder weiter umfasst:
einen Einführungsführungsbereich, der um die Installationsöffnung in dem Gehäusehauptkörper vorgesehen ist und die passenden Anschlüsse in die Anschluss aufnehmenden Kammern führt, wenn die passenden Anschlüsse in die Anschluss aufnehmenden Kammern von der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers eingeführt werden.
2. Substratverbinder nach Anspruch 1, weiter umfassend:
einen Kontaktbereich, der auf der einen Seite geformt ist und in Kontakt mit dem passenden Anschluss kommt, der in die Anschluss aufnehmenden Kammer eingeführt ist;
einen Lötbefestigungsbereich, der auf der anderen Seite geformt ist und mit dem Substrat verlötet ist;
Verbindungsbereiche zum Verbinden des Kontaktbereichs mit dem Lötbefestigungsbereich; und
Anschlussführungsbereiche, die in den Verbindungsbereichen vorgesehen sind und die passenden Anschlüsse zu den Kontaktbereichen führen, wenn die passenden Anschlüsse in die Anschluss aufnehmenden Kammern von der anderen Seite des Gehäusehauptkörpers eingeführt werden.
3. Substratverbinder nach Anspruch 2, weiter umfassend spannungsabsorbierende Bereiche, die in den Verbindungsbereichen zum Absorbieren einer Spannung, die auf die Anschlüsse aufgebracht wird, vorgesehen sind.
4. Substratverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, weiter umfassend ein auslegerartiges Haltestück, das auf einer inneren Seitenfläche des Gehäuses vorgesehen ist, wobei ein vergrößerter Bereich, der auf einer Seite des Haltestücks vorgesehen ist, mit einem Eingriffsloch in Eingriff kommt, das in jedem der Anschlüsse vorgesehen ist.
5. Substratverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Einführungsöffnung eine Führungsschräge hat, um den passenden Anschluss in die Anschluss aufnehmende Kammer zu führen.
6. Substratverbinder nach Anspruch 3, wobei der Spannung absorbierende Bereich in einem Aufnahmeraum untergebracht ist, der zwischen dem Gehäusehauptkörper und dem Substrat vorgesehen ist, wenn die Anschlüsse in der Anschluss aufnehmenden Kammer untergebracht sind.
DE10204842A 2001-02-06 2002-02-06 Leiterplattensteckverbinder Expired - Fee Related DE10204842B4 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2001-029729 2001-02-06
JP2001029729A JP3909213B2 (ja) 2001-02-06 2001-02-06 基板用コネクタ

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE10204842A1 true DE10204842A1 (de) 2002-11-07
DE10204842B4 DE10204842B4 (de) 2005-01-05

Family

ID=18894037

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10204842A Expired - Fee Related DE10204842B4 (de) 2001-02-06 2002-02-06 Leiterplattensteckverbinder

Country Status (4)

Country Link
US (1) US6672908B2 (de)
JP (1) JP3909213B2 (de)
DE (1) DE10204842B4 (de)
GB (1) GB2374470B (de)

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
SG120194A1 (en) * 2004-08-26 2006-03-28 Fci Asia Technology Pte Ltd Electrical connector
JP5189457B2 (ja) 2008-10-16 2013-04-24 矢崎総業株式会社 基板用コネクタ
JP6016661B2 (ja) * 2013-02-12 2016-10-26 日本圧着端子製造株式会社 コネクタ
JP6045970B2 (ja) * 2013-04-12 2016-12-14 日本圧着端子製造株式会社 コネクタ
JP6092694B2 (ja) * 2013-04-12 2017-03-08 日本圧着端子製造株式会社 コネクタ
TWI618320B (zh) * 2014-10-27 2018-03-11 新加坡商安姆芬諾爾富加宜(亞洲)私人有限公司 圓形電源連接器
JP7792065B2 (ja) * 2022-06-09 2025-12-25 株式会社オートネットワーク技術研究所 端子金具
JP2025150886A (ja) * 2024-03-27 2025-10-09 株式会社オートネットワーク技術研究所 コネクタ

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4813881A (en) * 1986-12-29 1989-03-21 Labinal Components And Systems, Inc. Variable insertion force contact
JPH046134Y2 (de) * 1987-02-26 1992-02-20
US4767342A (en) * 1987-12-07 1988-08-30 Hirose Electric Co., Ltd. Electrical connector for printed circuit board
US5188535A (en) * 1991-11-18 1993-02-23 Molex Incorporated Low profile electrical connector
EP0708995A4 (de) * 1993-07-13 1997-03-19 Chrysler Corp Verbindungsanordnung für lampen
US5588878A (en) * 1995-03-14 1996-12-31 The Whitaker Corporation Electrical receptacle assembly and spring contact therefor
JP3478970B2 (ja) * 1998-03-27 2003-12-15 矢崎総業株式会社 基板用コネクタ
JP4013412B2 (ja) * 1999-07-28 2007-11-28 住友電装株式会社 コネクタ
JP2001210419A (ja) * 2000-01-25 2001-08-03 Tyco Electronics Amp Kk 雌型端子

Also Published As

Publication number Publication date
GB0202411D0 (en) 2002-03-20
GB2374470A (en) 2002-10-16
US6672908B2 (en) 2004-01-06
JP2002231345A (ja) 2002-08-16
JP3909213B2 (ja) 2007-04-25
US20020106940A1 (en) 2002-08-08
GB2374470B (en) 2003-04-16
DE10204842B4 (de) 2005-01-05

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60004418T2 (de) Abzweigverbindergehäuse
DE19920981C2 (de) Elektrischer Verbinder
DE69109410T2 (de) Mehrpoliger elektrischer Verbinder.
DE60031730T2 (de) Kabelverbinder mit gesteuerter Impedanz
DE19813458B4 (de) Elektrischer Verbinder
DE69702142T2 (de) Elektrischer verbinder mit einem gehäuse und einem elektrischen kontaktelement
EP1109269B1 (de) Elektrischer Anschlusskontakt und Lampenfassung mit einem solchen Kontakt
DE3541772A1 (de) Aufnahmeteil fuer elektrische steckverbinder
DE102008038563B4 (de) Verbinder
DE60008069T2 (de) Verbinder
EP0789427A2 (de) Leiterplattenverbinder
DE4235835C2 (de) Steckverbindung
DE4017453C2 (de)
DE69723647T2 (de) Verbinder
DE10204842A1 (de) Substratverbinder
DE19952023A1 (de) Steckverbinderkupplung
DE69933818T2 (de) Steckverbinder für ein abgeschirmtes Kabel
DE19622805C2 (de) Elektrische Steckverbindungsvorrichtung
DE3433822C2 (de)
EP0605455B1 (de) Filter-stecker
DE102019119504B4 (de) Steckverbinderteil mit einer Zugentlastung
DE69117257T2 (de) Stecker und Buchse eines Mikrostreifen-Leitung-Verbinders
DE8630076U1 (de) Surface-mount-Steckverbinder
DE102016107996A1 (de) Steckervorrichtung
DE602005005652T2 (de) Verbinderteil mit schnellem aufnahmeteil

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8364 No opposition during term of opposition
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee
R079 Amendment of ipc main class

Free format text: PREVIOUS MAIN CLASS: H01R0012220000

Ipc: H01R0012510000