DE10204744B4 - Verschluss an einem Flügel eines Fensters, einer Tür od. dgl. mit einem Klappgriff - Google Patents
Verschluss an einem Flügel eines Fensters, einer Tür od. dgl. mit einem Klappgriff Download PDFInfo
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Abstract
Verschluss an einem Flügel (11) eines Fensters, einer Tür od. dgl., insbesondere an einem Schiebeflügel,
wobei der Schiebeflügel (11) gegenüber einem feststehenden Blendrahmen (10) und/oder einem weiteren Flügel (12) insbesondere verschieblich bewegbar ist,
mit einem im Schiebeflügel (11) angeordneten Getriebe (19, 31), welches über einen beim Betätigen (34) einer Drehhandhabe mitdrehbaren Steuerbolzen (15) zwischen einer Verriegelungs- und Entriegelungsstellung des Schiebeflügels (11) bewegbar ist,
und dass die Drehhandhabe aus einem Klappgriff (20) besteht, dessen eines Griffende (26) im Bereich des Steuerbolzens (15) an einem quer zur Bolzendrehachse (35) verlaufenden Schwenklager (30) angelenkt ist,
wobei der Klappgriff (20) in einer Einklappposition (20.1) mindestens teilweise mit seiner Bauhöhe im Flügelprofil versenkt angeordnet ist und in eine, aus dem Flügelprofil herausragende, Ausklappposition (20.2) schwenkbar (24) ist,
in welcher der Klappgriff (20) zwecks Drehung (34, 45) des Steuerbolzens (15) manuell verdrehbar ist
dadurch gekennzeichnet,
dass das Flügelprofil eine...
wobei der Schiebeflügel (11) gegenüber einem feststehenden Blendrahmen (10) und/oder einem weiteren Flügel (12) insbesondere verschieblich bewegbar ist,
mit einem im Schiebeflügel (11) angeordneten Getriebe (19, 31), welches über einen beim Betätigen (34) einer Drehhandhabe mitdrehbaren Steuerbolzen (15) zwischen einer Verriegelungs- und Entriegelungsstellung des Schiebeflügels (11) bewegbar ist,
und dass die Drehhandhabe aus einem Klappgriff (20) besteht, dessen eines Griffende (26) im Bereich des Steuerbolzens (15) an einem quer zur Bolzendrehachse (35) verlaufenden Schwenklager (30) angelenkt ist,
wobei der Klappgriff (20) in einer Einklappposition (20.1) mindestens teilweise mit seiner Bauhöhe im Flügelprofil versenkt angeordnet ist und in eine, aus dem Flügelprofil herausragende, Ausklappposition (20.2) schwenkbar (24) ist,
in welcher der Klappgriff (20) zwecks Drehung (34, 45) des Steuerbolzens (15) manuell verdrehbar ist
dadurch gekennzeichnet,
dass das Flügelprofil eine...
Description
- Die Erfindung richtet sich auf einen Verschluss der im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten Art. Für einen raumsparenden Aufbau des Fensters und Flügels lässt sich der Klappgriff des Verschlusses zwischen zwei unterschiedlichen Positionen überführen. In einer normalerweise vorliegenden Einklappposition ist der Klappgriff mindestens mit einem Teil seiner Bauhöhe im Flügelprofil versenkt angeordnet. Dann lässt sich der Flügel auch im Bereich des Klappgriffes in kurzer Entfernung vom feststehenden Blendrahmen bzw. einem weiteren Flügel vorbeibewegen. Um aber den Klappgriff manuell bequem betätigen zu können, lässt er sich in eine Ausklappposition überführen, wo er ausreichend weit aus dem Flügelprofil herausragt.
- Bei einem bekannten Verschluss dieser Art (
) ist der Klappgriff in seiner Einklappposition versenkt im Flügelprofil angeordnet. Durch Drücken eines, im Bereich des Schwenklagers schanzenartig ausgeformten Betätigungsvorsprunges auf dem Klappgriff konnte dieser aus seiner Einklappposition in eine Ausklappposition herausgeschwenkt werden. Erst danach war es möglich ihn mit der Hand zu hinterfassen. Aufgrund dieses Betätigungsvorsprunges musste zwischen den Flügelprofilen zweier gegeneinander parallel verschieblicher Fenster ein ausreichend großer Freiraum verfügbar sein.GB 2 277 957 A - Die Druckschrift
zeigt einen weiteren Klappgriff, bei dem der Klappgriff um einen Drehpunkt im Inneren der Handhabe nach außen geklappt wird. Eine weitere Betätigung des Hebels kann nicht mehr stattfinden, da die Wirkungsweise des Hebels ausschließlich das Herausziehen um den oben genannten Drehpunkt darstellt.CH 187 646 A - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen preiswerten Verschluss der im Oberbegriff von Anspruch 1 genannten Art zu entwickeln, der in seiner Einklappposition nur minimal aus dem Flügelprofil herausragt und bequeme in die Ausklappposition überführbar ist. Dies wird erfindungsgemäß durch die im Anspruch 1 genannten Maßnahmen erreicht, denen folgende besondere Bedeutung zukommt.
- Der plan im Flügelprofil liegende Klappgriff des Verschlusses ist in seiner Einklappposition eingebettet in eine Aufnahme, die länger ausgebildet ist, als der Griff. Dadurch entsteht am Ende des Klappgriffes ein Freiraum. In diesen kann der Finger einer menschlichen Hand gesteckt werden um so das freie Ende der Handhabe zu hintergreifen und den Klappgriff aus der Einklappposition in die Ausklappposition zu schwenken.
- Weitere Maßnahmen und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen. In den Zeichnungen ist die Erfindung in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigen:
-
1 einen Querschnitt durch die Profile eines feststehenden Blendrahmens und der beiden Holme von zwei nahe aneinander vorbeibeweglichen Flügeln, -
2 , in einer gegenüber1 größeren Darstellung die Draufsicht auf ein erstes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Drehhandhabe, wenn sich diese in ihrer Ruhelage befindet, -
3 , in einer der2 entsprechenden Blickrichtung, die Draufsicht unter Berücksichtigung der Schnittlinie III-III von1 , woraus die getriebemäßige Verbindung zwischen einem drehfest mit der Drehhandhabe verbundenen Steuerbolzen und einem damit zusammenwirkenden Getriebe erkennbar sind, -
4 einen Längsschnitt durch die in2 gezeigte Handhabe längs der dortigen Schnittlinie IV-IV, -
5 , in einem der4 entsprechenden Längsschnitt, die Drehhandhabe nach Überführung in ihre Arbeitslage und nach ihrer Drehbetätigung, -
6 , in Analogie zu2 , eine Draufsicht auf die Drehhandhabe, wenn sie sich in ihrer aus5 ersichtlichen besonderen Position befindet, -
7 , in einer zu4 analogen Darstellung die Ruhelage eines zweiten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Drehhandhabe, -
8 , in Analogie zu5 , die Drehhandhabe, wenn sie sich in ihrer Arbeitslage befindet und manuell betätigt worden ist und -
9 , in Analogie zu6 , die Draufsicht auf die Drehhandhabe von8 . - In
1 sind lediglich im Querschnitt jeweils nur ein Holm eines Blendrahmens10 und zweier Flügel11 ,12 gezeigt. Beide Flügel11 ,12 können für sich gegenüber dem Blendrahmen10 in jeder an sich bekannten Weise bewegbar sein, z. B. kippbeweglich und/oder schwenkbeweglich. Der eine Flügel12 soll darüber hinaus gegenüber dem anderen Flügel11 parallel verschieblich sein. In1 ist die Situation dargestellt, in welcher die beiden Flügel11 ,12 in einem minimalen Abstand13 aneinander vorbei bewegt werden. - Zur Bewegung des Flügels
11 dient eine besondere Handhabe20 , die in einem schalenförmigen Gehäuse21 angeordnet ist, was besonders gut aus2 bis4 zu entnehmen ist. Das Gehäuse21 ist im Profilinneren14 des Flügels11 versenkt angeordnet und übergreift den Flügel schauseitig nur mit einem Umfangsflansch22 . Im Gehäuseboden23 ist zwar axialfest aber drehbar ein Steuerbolzen15 angeordnet, der in der Regel als Vierkant ausgebildet ist. Im vorliegenden Fall entsteht die axialfeste Verbindung zwischen dem Steuerbolzen15 und dem Gehäuse21 durch einen in einer Nut eingreifenden Federscheibe, die sich an der Rückseite des Gehäusebodens23 abstützt. Auf der Vorderseite des Gehäusebodens ist im Umfangsbereich des Steuerbolzens eine Kunststoffscheibe16 angeordnet. - Der Steuerbolzen
15 wirkt mit einem im oder am Flügel11 angeordneten Getriebe zusammen, welches mindestens zwischen zwei Stellungen, nämlich einer Verriegelungs- und Entriegelungsstellung der Drehhandhabe20 umsteuerbar ist. Dazu ist im vorliegenden Fall, wie3 zeigt, der Steuerbolzen15 drehfest mit einem Zahnsegment17 verbunden, welches in Eingriff mit einer Zahnstange18 steht. Die Zahnstange18 gehört zu einer im Flügelinneren14 längsbeweglichen Treibstange. Die Treibstange19 kann einen aus1 ersichtlichen Zapfen31 tragen, der bei Betätigung der Drehhandhabe20 mittels der Treibstange19 längsbewegt wird und dabei im Verriegelungs- bzw. Entriegelungssinne mit einem in1 angedeuteten Schließblechen32 od. dgl. zusammenwirkt. Die im Profilinneren des Flügels11 verlaufende Treibstange19 wird von einer Deckschiene54 überdeckt. Entscheidend ist, dass die Drehhandhabe20 sich normalerweise in einer aus2 und4 ersichtlichen Ruhelage befindet, wo sie im Profilinneren14 des Flügels11 versenkt angeordnet ist und dadurch eine Vorbei-Bewegung des Flügels11 mit seinem Gehäuse21 in dem bereits erwähnten, aus1 ersichtlichen minimalen Abstand13 gegenüber einem Nachbarflügel12 gestattet. Dies ist bei der Erfindung in folgender besonderer Weise gelöst. - Der Steuerbolzen
15 besitzt an seinem im Gehäuse21 befindlichen Ende ein Schwenklager30 in Form eines quer zur Bolzendrehachse35 verlaufenden Lagerstifts. Dieses Schwenklager30 macht die erfindungsgemäße Drehhandhabe zu einem Klappgriff, der zwischen zwei aus4 und5 ersichtlichen Positionen im Sinne der Schwenkpfeile aufschwenkbar24 bzw. zuschwenkbar24' ist, wenn man das freie Ende25 des Klappgriffs20 betrachtet. - Die
2 und4 zeigen eine durch die Hilfslinie20.1 verdeutlichte Einklappposition des freien Griffendes25 . In diesem Fall ist der Klappgriff20 über seine ganze Länge bündig im Gehäuse21 angeordnet. Das Innere des schalenförmigen Gehäuses21 bildet eine Aufnahme27 für den Klappgriff20 . Die innere Begrenzung28 der Aufnahme27 folgt zweckmäßigerweise der Profilform des Klappgriffs20 . In der Einklappposition20.1 von2 und4 befindet sich das dem freien Griffende25 gegenüberliegende Lagerende26 im Öffnungsbereich der Aufnahme27 . Dabei sind die Konturen von26 und28 so gewählt, dass das Lagerende26 die Aufnahme im wesentlichen in diesem Bereich verschließt. - Wie
2 verdeutlicht, ist die Länge29 des Klappgriffs20 gegenüber der Länge39 der Aufnahme27 kürzer ausgebildet, weshalb in der Einklappposition20.1 ein Freiraum38 gegenüber der aufnahmeseitigen Begrenzung28 verbleibt. Dieser Freiraum38 ist ausreichend groß bemessen, um einen in2 verdeutlichten Finger41 einer menschlichen Hand einzuführen. Dabei ist die Tiefe der Aufnahme27 im Gehäuse21 gegenüber dem Griffprofil so bemessen, dass, wie4 zeigt, der Finger41 das freie Griffende25 hintergreifen kann. Dann kann der Klappgriff herausgeschwenkt und manuell verdreht werden, wie aus den in5 und6 gezeigten Positionen zu erkennen ist. Diese Positionen sind durch die Hilfslinien20.2 markiert, denen folgende besondere Bedeutung zukommt. - Bezogen auf sein freies Griffende
25 befindet sich in der Position20.2 der Klappgriff in einer Ausklappposition. Das freie Griffende25 ragt soweit schauseitig aus dem Flügel11 heraus, dass das sich daran anschließende Griffstück55 , wie5 und6 verdeutlichen, von der menschlichen Hand40 faustartig umgriffen werden kann. Das vorerwähnte Lagerende26 des Griffs ist dagegen ins Innere der Aufnahme27 abgetaucht und kann dort mit dem Gehäuseboden23 bzw. der dort angeordneten Kunststoffscheibe16 Anschlagfunktionen ausüben. Dadurch kann der Herausschwenk-Winkel33 von5 begrenzt sein, z. B. auf 35°. Dann ist eine Drehbetätigung34 des Handgriffs20 gemäß5 und6 besonders bequem möglich. Durch die dann vorliegende verhältnismäßig große effektive Länge lässt sich ein relativ großes Drehmoment auf das freie Griffende25 ausüben, wodurch große Kräfte auf den Steuerbolzen15 übertragen werden können. Der Steuerbolzen15 wird mit überraschend großer Kraft um seine Bolzendrehachse35 verschwenkt und übt die gewünschten Funktionen über das Getriebe zur Verriegelung bzw. Entriegelung des Flügels11 aus. - Zweckmäßigerweise wirkt auf den Klappgriff
20 eine Federkraft36 bzw.37 , die bestrebt ist den Klappgriff in mindestens eine seiner beiden Positionen20.1 bzw.20.2 zu überführen. Dazu dient in beiden Ausführungsbeispielen der Erfindung eine zweischenklige Blattfeder, die aber in diesen beiden Beispielen in zueinander unterschiedlichem Sinne wirksam ist. - Im ersten Ausführungsbeispiel von
1 bis6 greift der eine Schenkel am Lagerende26 des Klappgriffs20 an und ist bestrebt sich im Spreizsinne gegenüber dem am Gehäuseboden23 bzw. an der Kunststoffscheibe16 sich abstützenden zweiten Schenkel52 wegzubewegen. Dadurch entsteht eine im Zuschwenksinne24 strichwirksame Federbelastung36 . Diese Federbelastung36 ist bestrebt den Klappgriff in seine Einklappposition20.1 zurückzuschwenken. An der Unterseite42 ist der Klappgriff20 mit wenigstens einer Rippe43 versehen, die als Steckprofil für einen aus elastomerem Material bestehenden Schutzbelag44 dient. Lässt man den Klappgriff20 in seiner Ausklappposition20.2 von5 los, so wird er aufgrund der erwähnten Federbelastung36 im Zuschwenksinne24' von5 bewegt. Vorausgehend ist natürlich der Klappgriff20 manuell in Gegenrichtung zur vorerwähnten Drehbetätigung34 von6 zurückgedreht worden. Dann fällt aufgrund der Federbelastung36 der Klappgriff20 von selbst in seine Einklappposition20.1 von4 . Der weiche Schutzbelag44 stößt bei der Zuschwenkbewegung24' zwar gegen den Gehäuseboden23 , doch wird dieser Stoß gedampft. Die Zuschwenkbewegung24' erfolgt geräuscharm. - Im zweiten Ausführungsbeispiel von
7 bis9 ist die Schenkelfeder50 mit ihren beiden Schenkeln51 ,52 gegensinnig zum ersten Ausführungsbeispiel orientiert. Der erste Schenkel51 greift hier an dem langen, dem freien Griffende25 zugekehrten Arm an, wodurch der Klappgriff20 in diesem Fall bestrebt ist in seine Ausklappposition20.2 zu gelangen. Ausweislich des in7 und8 gezeigten Kraftpfeils37 wird in diesem Fall der Klappgriff20 im Aufschwenksinne24 federbelastet. Die8 zeigt die Normallage des Klappgriffs20 . Um den Klappgriff20 in seine Einklappposition20.1 von7 zu überführen, wird manuell die Zuschwenkbewegung24' ausgeführt, nachdem der Klappgriff20 im Sinne des Drehpfeils45 zurückbewegt worden ist und dabei mit der Aufnahme27 im Gehäuse21 fluchtet. - Zwischen dem Klappgriff
20 und seiner Aufnahme27 ist eine Festhaltung46 vorgesehen, die hier in Form von Rastmitteln ausgebildet ist. Diese bestehen aus gegenüberliegenden Rastvorsprüngen47 , welche in der Einklappposition20.1 von7 mit entsprechenden Ausnehmungen zusammenwirken und den Klappgriff20 in seiner Einklappposition20.1 festhalten. Diese Festhaltung46 ist ausreichend groß, um der im Aufschwenksinne24 wirksamen Federbelastung37 entgegenzuwirken. - Im vorliegenden Fall besteht der Flügel
11 nicht aus Vollmaterial, sondern besitzt ein Stegprofil. Die äußere Profilwand besitzt, wie1 und7 zeigen, einen dem Umriss des Gehäuses21 angepassten Ausschnitt48 , in welchem das Gehäuse21 versenkt angeordnet werden kann und dabei nur mit seinem bereits erwähnten Umfangsflansch22 sich schauseitig abstützt. Wie aus7 und9 hervorgeht, sind in diesem Fall zwei Bohrungen49 im Gehäuse21 vorgesehen, in welche mittels zwei Befestigungsschrauben53 eingeführt und versenkt in entsprechenden Gewindeaufnahmen im Profilinneren verschraubt werden können. Es versteht, sich dass jede andere bekannte Befestigung des Gehäuses21 und Anlenkung der Handhabe20 am Steuerbolzen15 anwendbar sind. -
- 10
- Holm des Blendrahmens
- 11
- Holm des ersten Flügels
- 12
- Holm des zweiten Flügels
- 13
- Abstand
zwischen
11 ,12 - 14
- Profilinneres
von
11 - 15
- Steuerbolzen
- 16
- Kunststoffscheibe
bei
23 - 17
- Zahnsegment
an
15 - 18
- Zahnstange
an
19 (3 ) - 19
- Treibstange
für
31 (3 ) - 20
- Handhabe, Klappgriff
- 20.1
- Einklappposition
von
20 (4 ,7 ) - 20.2
- Ausklappposition
von
20 (5 ,8 ) - 21
- Schalenförmiges Gehäuse für
20 - 22
- Umfangsflansch
von
21 (4 ,7 ) - 23
- Gehäuseboden
von
21 - 24
- Pfeil
der Aufschwenkbewegung von
20 (4 ,7 ) - 24'
- Pfeil
der Zuschwenkbewegung von
20 (5 ,8 ) - 25
- freies
Griffende von
20 - 26
- Lagerende
von
20 - 27
- Aufnahme
für
20 in21 - 28
- Begrenzung
von
27 (2 ) - 29
- Länge von
20 (2 ) - 30
- Schwenklager
von
20 an15 , Lagerstift - 31
- Zapfen
an
19 (1 ) - 32
- Schließblech für
31 (1 ) - 33
- Aufschwenkwinkel
von
20 in20.2 (5 ) - 34
- Drehbetätigung von
20 (5 ,6 ) - 35
- Bolzendrehachse
von
15 (5 ) - 36
- Federbelastung
von
50 (4 ,5 ) - 37
- Federbelastung
von
50 (7 ,8 ) - 38
- Freiraum
zwischen
25 ,28 (2 ) - 39
- Länge von
27 (2 ) - 40
- menschliche
Hand (
5 ,6 ) - 41
- Finger
von
40 (4 ) - 42
- Unterseite
von
20 - 43
- Rippe
von
20 bei42 (4 ) - 44
- Schutzbelag
bei
43 (4 ) - 45
- Rückdrehpfeil
von
20 (9 ) - 46
- Festhaltung
zwischen
20 ,27 (7 ) - 47
- Rastvorsprung
von
46 (9 ) - 48
- Ausschnitt
in
11 (1 ,7 ) - 49
- Bohrung
in
21 (7 ) - 50
- Schwenkfeder
für
36 bzw.37 - 51
- erster
Schenkel von
50 - 52
- zweiter
Schenkel von
50 - 53
- Befestigungsschraube
- 54
- Deckschiene
für
19 (7 ) - 55
- Griffstück für
40 (6 )
Claims (4)
- Verschluss an einem Flügel (
11 ) eines Fensters, einer Tür od. dgl., insbesondere an einem Schiebeflügel, wobei der Schiebeflügel (11 ) gegenüber einem feststehenden Blendrahmen (10 ) und/oder einem weiteren Flügel (12 ) insbesondere verschieblich bewegbar ist, mit einem im Schiebeflügel (11 ) angeordneten Getriebe (19 ,31 ), welches über einen beim Betätigen (34 ) einer Drehhandhabe mitdrehbaren Steuerbolzen (15 ) zwischen einer Verriegelungs- und Entriegelungsstellung des Schiebeflügels (11 ) bewegbar ist, und dass die Drehhandhabe aus einem Klappgriff (20 ) besteht, dessen eines Griffende (26 ) im Bereich des Steuerbolzens (15 ) an einem quer zur Bolzendrehachse (35 ) verlaufenden Schwenklager (30 ) angelenkt ist, wobei der Klappgriff (20 ) in einer Einklappposition (20.1 ) mindestens teilweise mit seiner Bauhöhe im Flügelprofil versenkt angeordnet ist und in eine, aus dem Flügelprofil herausragende, Ausklappposition (20.2 ) schwenkbar (24 ) ist, in welcher der Klappgriff (20 ) zwecks Drehung (34 ,45 ) des Steuerbolzens (15 ) manuell verdrehbar ist dadurch gekennzeichnet, dass das Flügelprofil eine Aufnahme (27 ) für den Klappgriff (20 ) aufweist, welche gegenüber der Länge (29 ) des Klappgriffs (20 ) länger (39 ) ausgebildet ist und so in der Einklappposition (20.1 ) des Klappgriffs (20 ) ein Freiraum (38 ) zwischen dem freien Klappgriff-Ende (25 ) und der Begrenzung (28 ) der Aufnahme (27 ) im Schiebeflügel (11 ) verbleibt, dieser Freiraum (38 ) das Einstecken des Fingers (41 ) einer menschlichen Hand (40 ) ermöglicht um so das freie Klappgriffende (25 ) des Klappgriffs (20 ) manuell (41 ) zu hintergreifen (42 ) und dass zwischen dem Klappgriff (20 ) und seiner Aufnahme (27 ) im Schiebeflügel (11 ) eine Festhaltung (46 ) angeordnet ist, welche den Klappgriff (20 ) in seiner Einklappposition (20.1 ) gegen die im Ausklappsinne wirkende Federbelastung (37 ) festhält. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Festhaltung (
46 ) durch Rastmittel (47 ) erzeugt ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Klappgriff (
20 ) auf seiner dem Schiebeflügel (11 ) zugekehrten Unterseite (42 ) wenigstens bereichsweise einen weichen Schutzbelag (44 ) aufweist. - Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Klappgriff (
20 ) auf seiner Unterseite (42 ) ein Steckprofil (43 ) aufweist, und dass der Schutzbelag (44 ) ein Steckelement ist, welches ein zum Steckprofil (43 ) komplementäres Gegenprofil aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002104744 DE10204744B4 (de) | 2002-02-06 | 2002-02-06 | Verschluss an einem Flügel eines Fensters, einer Tür od. dgl. mit einem Klappgriff |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002104744 DE10204744B4 (de) | 2002-02-06 | 2002-02-06 | Verschluss an einem Flügel eines Fensters, einer Tür od. dgl. mit einem Klappgriff |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10204744A1 DE10204744A1 (de) | 2003-08-14 |
| DE10204744B4 true DE10204744B4 (de) | 2010-11-04 |
Family
ID=27588383
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2002104744 Expired - Fee Related DE10204744B4 (de) | 2002-02-06 | 2002-02-06 | Verschluss an einem Flügel eines Fensters, einer Tür od. dgl. mit einem Klappgriff |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE10204744B4 (de) |
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-
2002
- 2002-02-06 DE DE2002104744 patent/DE10204744B4/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
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|---|---|
| DE10204744A1 (de) | 2003-08-14 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R020 | Patent grant now final |
Effective date: 20110204 |
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: ROTO FRANK AG, 70771 LEINFELDEN-ECHTERDINGEN, DE |
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| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: ROTO FRANK AG, DE Free format text: FORMER OWNER: WILHELM WEIDTMANN GMBH & CO KG, 42551 VELBERT, DE Effective date: 20110304 |
|
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |