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DE10204611A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Anbringen eines Maßstabes oder Maßstabträgers - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Anbringen eines Maßstabes oder Maßstabträgers

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DE10204611A1
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DE
Germany
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scale
alignment element
carrier
reference surface
alignment
Prior art date
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Application number
DE10204611A
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English (en)
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DE10204611B4 (de
Inventor
Peter Pechak
Sebastian Tondorf
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Dr Johannes Heidenhain GmbH
Original Assignee
Dr Johannes Heidenhain GmbH
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Publication date
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Abstract

Ein Verfahren zum Anbringen eines Maßstabes oder Maßstabträgers an einem ersten Körper, bezüglich dessen ein zweiter Körper in einer Messrichtung bewegbar ist, zeichnet sich dadurch aus, dass ein einziges Ausrichtelement, das an dem Maßstab oder dem Maßstabträger in Messrichtung verschiebbar und quer hierzu in einer definierten Position anlegbar ist und zumindest eine Bezugsfläche aufweist, die für eine Zusammenwirkung mit einer Bezugsfläche an dem zweiten Körper angepasst ist, und das im Übrigen bezüglich des zweiten Körpers lose ist, verwendet wird, und dass zunächst ausgehend von einem Ende des Maßstabes oder Maßstabträgers das Ausrichtelement mit seiner Bezugsfläche an die Bezugsfläche des zweiten Körpers angelegt wird, nachfolgend der Maßstab oder der Maßstabträger zumindest bis in die Nähe des Ausrichtelements befestigt wird, und schließlich das Ausrichtelement in Messrichtung voranbewegt wird, und dass diese Schritte mehrfach wiederholt werden. DOLLAR A Eine Vorrichtung zum Anbringen eines Maßstabes oder Maßstabträgers an einem ersten Körper, bezüglich dessen ein zweiter Körper in Messrichtung bewegbar ist, zeichnet sich dadurch aus, dass ein einziges Ausrichtelement vorgesehen ist, das an dem Maßstab oder Maßstabträger in Messrichtung verschiebbar und quer hierzu in einer definierten Position anlegbar ist und zumindest eine Bezugsfläche aufweist, die für eine Zusammenwirkung mit einer Bezugsfläche an dem zweiten Körper angepasst ist, und das im Übrigen bezüglich des ...

Description

    Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Anbringen eines Maßstabes oder eines Maßstabträgers nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bzw. des Anspruchs 4.
  • Zur Positionsmessung an Werkzeugmaschinen oder Koordinatenmessmaschinen werden häufig vergleichsweise lange Maßstäbe eingesetzt. Derartige Maßstäbe müssen mit hoher Genauigkeit parallel zu einer Messrichtung ausgerichtet befestigt werden. Hierbei wird die Messrichtung durch die Führung der betreffenden Maschine vorgegeben. Dabei kann insbesondere nicht ausgeschlossen werden, dass die Führung der betroffenen Maschine infolge von unvermeidbaren Ungenauigkeiten zu einer Bewegung des beweglichen Teils der Maschine führt, die nicht exakt geradlinig ist. Um auch in einem derartigen Fall eine präzise Messung zwischen einem ersten Körper der Maschine und einem zweiten Körper, der bezüglich des ersten Körpers bewegbar ist, zu gewährleisten, muss der Maßstab möglichst exakt so aufgebracht werden, dass er die tatsächliche Bewegung des zweiten Körpers nachbildet. Mit anderen Worten muss der Maßstab derart angebracht werden, dass sich jegliche Abweichungen von einer geraden Linie, die der zweite Körper bei seiner Bewegung beschreibt, möglichst genau widerspiegeln.
  • Stand der Technik
  • Aus der EP 0 388 453 B1 ist ein Applikator bekannt, durch den ein selbstklebender Bandmaßstab aufgeklebt werden kann. Der Applikator ist an den bezüglich des ersten Körpers beweglichen zweiten Körper anbringbar, so dass eine Ausrichtung zu der tatsächlichen Bewegung des zweiten Körpers, beispielsweise des Schlittens einer Werkzeug- oder Messmaschine, erfolgen kann. Diese bekannte Vorrichtung weist den Nachteil auf, dass sie sich zum einen nur für hochelastische Maßstäbe in Bandform eignet, und dass zum anderen eine automatisierte Anbringung des Maßstabes nur mit vergleichsweise komplizierten Maßnahmen möglich ist.
  • Die DE 197 00 367 A1 beschreibt die Anbringung von seitlichen Anlageelementen entlang der Maßbandlänge, gegen die das Maßband angelegt wird und in dieser Weise ausgerichtet befestigt werden kann.
  • Ein Verfahren nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 4 ist aus der DE 199 14 311 A1 bekannt. Dieses Verfahren und die zugehörige Vorrichtung eignen sich auch für vergleichsweise eigenstabile Maßstäbe oder Maßstabträger oder -halter, indem mehrere Abstandshalter das Maßband in einem Abstand zu der Anbringfläche halten, und in dieser Position eine Ausrichtung des Maßstabes oder Maßstabträgers erfolgt. Nachfolgend wird die Unterstützung des Maßstabes oder Maßstabträgers aufgehoben, und dieser wird in Richtung der Anbringfläche bewegt, so dass die Klebstoffschicht ihre Wirkung entfalten kann.
  • Darstellung der Erfindung
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Anbringen eines Maßstabes oder Maßstabträgers an einen Körper zu schaffen, das/die vergleichsweise einfach ist und eine exakt ausgerichtete Anbringung eines Maßstabes oder Maßstabträgers ermöglicht.
  • Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt zum einen durch das im Anspruch 1 beschriebene Verfahren.
  • Demzufolge wird im Rahmen des erfindungsgemäßen Verfahrens zum Anbringen eines Maßstabes oder Maßstabträgers an einem ersten Körper, bezüglich dessen ein zweiter Körper in einer Messrichtung bewegbar ist, ein einziges Ausrichtelement verwendet. Das Ausrichtelement ist an dem Maßstab oder Maßstabträger in Messrichtung verschiebbar und quer hierzu in einer definierten Position anlegbar und insbesondere an dem Maßstab oder Maßstabträger quer zur Messrichtung spielfrei geführt. Hierdurch kann in vorteilhafter Weise bei dem Ausrichtvorgang gewährleistet werden, dass der Maßstab oder Maßstabträger jeglichen Ausrichtbewegungen des Ausrichtelements quer zur Messrichtung exakt folgt. Das Ausrichtelement weist zumindest eine Bezugsfläche auf, die für die Zusammenwirkung mit einer Bezugsfläche an dem zweiten Körper angepasst ist. Im Übrigen ist das Ausrichtelement bezüglich des beweglichen, zweiten Körpers lose.
  • Im Rahmen des erfindungsgemäßen Verfahrens wird das Ausrichtelement zunächst ausgehend von einem Ende des Maßstabes oder Maßstabträgers mit seiner Bezugsfläche an die Bezugsfläche des zweiten Körpers angelegt. Hierdurch erfolgt mit äußerst einfachen Maßnahmen an derjenigen Stelle, an der sich das Ausrichtelement gerade befindet, eine exakte Anordnung des Maßstabes oder Maßstabträgers. Bei Beginn des Anbringvorganges wird ein erstes Ende des Maßstabes oder Maßstabträgers befestigt. In einer geeigneten Entfernung von dem Ende, beispielsweise etwa 400 mm, erfolgt durch das Anlegen der Bezugsfläche des Ausrichtelements an die Bezugsfläche des bewegbaren Körpers eine exakte Ausrichtung an dieser Stelle. Dadurch, dass nachfolgend der Maßstab oder Maßstabträger zumindest bis in die Nähe des Ausrichtelements befestigt wird, ist der gesamte Bereich zwischen dem Beginn des Maßstabes oder Maßstabträgers und dem befestigten Bereich bezüglich des bewegbaren zweiten Körpers exakt ausgerichtet. Diejenige Stelle, bis zu welcher der Maßstab oder Maßstabträger befestigt werden kann, ist von der genauen Gestaltung des Ausricht- und gegebenenfalls des nachfolgend beschriebenen Abstandselements abhängig. Bevorzugt wird, dass der Maßstab oder Maßstabträger zumindest bis zu derjenigen Stelle befestigt wird, an der sich das Ausrichtelement befindet und relativ zu der Bezugsfläche des zweiten, bewegten Körpers ausgerichtet ist. An dieser Stelle ist die exakte Ausrichtung besonders zuverlässig garantiert. Bei bestimmten Ausführungsformen, beispielsweise wenn ein Ausrichtelement verwendet wird, in das ein Abstandselement integriert ist, das einen Abstand zwischen einer Selbstklebeschicht und der Abringfläche herstellt, wird der Maßstab oder Maßstabträger möglichst nahe bis zu der Stelle des Ausrichtelements befestigt.
  • Anschließend wird das Ausrichtelement in Messrichtung erneut voranbewegt, und die vorangehend beschriebenen Schritte, nämlich das Anlegen an die Bezugsfläche des zweiten Körpers und das Befestigen, werden wiederholt. Hierdurch kann ein Maßstab oder Maßstabträger gewissermaßen schrittweise jeweils exakt ausgerichtet an dem ersten Körper befestigt werden. Insbesondere lässt sich sowohl ein Maßstab in Form eines vergleichsweise dünnen Stahlbandes, als auch ein Maßstab oder ein Maßstabträger in Form eines Aluminiumprofils auf die beschriebene Art und Weise jeweils richtig ausgerichtet anbringen. Falls beispielsweise das Anlegen des Ausrichtelements an einer bestimmten Stelle eine Krümmung des Maßstabes oder des Maßstabträgers um eine Achse erfordert, die zu der Oberfläche senkrecht ist, kann von der zuletzt befestigten Stelle und der jeweils bezüglich des zweiten Körpers ausgerichteten Stelle eine korrekte Anbringung erfolgen. Das Verfahren wird solange fortgesetzt, bis das Ende des Maßstabes oder Maßstabhalters erreicht ist.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht eine besonders einfache Anbringung eines Maßstabes oder Maßstabhalters, indem die erforderlichen Hilfsmittel einfach gestaltet und einfach zu handhaben sind. Das Ausrichtelement muss lediglich, beispielsweise durch eine Anlegekante, quer zu der Messrichtung in einer definierten Position an den Maßstab oder Maßstabhalter anlegbar sein. Im Übrigen ist es bezüglich desselben verschiebbar und kann auch im Übrigen lose sein. Durch eine in Messrichtung bevorzugt vergleichsweise kurze Bezugsfläche kann das Ausrichtelement mit einer entsprechenden Bezugsfläche an dem bewegbaren, zweiten Körper angelegt werden. Die zutreffende Positionierung des Maßstabes oder Maßstabträgers kann durch die visuelle Überprüfung des erforderlichen Anliegens der Bezugsfläche ohne weiteres verifiziert werden, so dass durch das erfindungsgemäße Verfahren ein Maßstab oder Maßstabträger in einfacher Art und Weise korrekt ausgerichtet befestigt werden kann.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren ist dahingehend vorteilhaft, dass es sowohl für kleb- als auch festschraubbare Maßstäbe und Maßstabträger geeignet ist. Ferner können an dem bewegten, zweiten Körper, also einem beweglichen Teil einer Maschine, beliebige Bezugsflächen vorgesehen sein. Dies ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn der Maßstab oder Maßstabträger zu einem Zeitpunkt an der Maschine befestigt werden muss, wenn die eigentliche Anschraubfläche des Abtastkopfes noch nicht zur Verfügung steht. Im Rahmen der Erfindung kann hier eine beliebige Bezugsfläche an dem bewegten Maschinenteil verwendet werden.
  • Bevorzugte Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Verfahrens sind in den weiteren Ansprüchen beschrieben.
  • Für den Maßstab oder den Maßstabträger kann vorgesehen sein, dass dieser mit einer Selbstklebeschicht versehen ist. Damit der Maßstab oder Maßstabträger in diesem Fall erst dann an dem Körper befestigt wird, wenn er zutreffend ausgerichtet ist, wird bei dem erfindungsgemäßen Verfahren bevorzugt ein Abstandselement vorgesehen, das den Maßstab oder Maßstabträger in einem Abstand von der Anbringfläche hält, solange der Maßstab oder Maßstabträger noch nicht zutreffend ausgerichtet ist. Im Rahmen des erfindungsgemäßen Verfahrens wird das Abstandselement somit vor dem Anlegen des Ausrichtelements an die Bezugsfläche des zweiten Körpers voranbewegt, und eine bevorzugt an der Klebeschicht vorgesehene Abdeckung wird weitgehend bis zu dem Abstandselement entfernt. Insbesondere wird hierbei die Abdeckung bis zu einem Bereich, der über die Stelle des Ausrichtelements hinausgeht, entfernt. Somit kann der Maßstab oder Maßstabträger in vorteilhafter Weise bis zu der Stelle des Ausrichtelements befestigt werden, an welcher die korrekte Ausrichtung garantiert ist. Durch das Entfernen der Abdeckung wird die Selbstklebeschicht grundsätzlich wirksam, wobei der Abstandshalter verhindert, dass der Maßstab oder Maßstabträger bereits an dem Körper befestigt wird. Hierzu muss vielmehr noch das Ausrichtelement voranbewegt und an die Bezugsfläche des zweiten Körpers angelegt werden, so dass der Maßstab oder Maßstabträger dann in einer korrekt ausgerichteten Position angebracht werden kann.
  • Bei bestimmten Anwendungsfällen kann vorgesehen sein, dass der Maßstab oder Maßstabträger durch Schrauben an dem ersten Körper befestigt wird. In diesem Fall ist das vorangehend beschriebene Abstandselement nicht unbedingt erforderlich, sondern das Ausrichtelement alleine kann dafür sorgen, dass der Maßstab oder Maßstabträger gewissermaßen schrittweise in einer korrekten Ausrichtung befestigt wird. In vorteilhafter Weise wird das Ausrichtelement somit jeweils, ausgehend von einem Endes des Maßstabes oder Maßstabträgers, bis kurz hinter eine Befestigungsöffnung für eine Schraube, bewegt. Nach dem Anlegen des Ausrichtelements erfolgt an der jeweiligen Schraube eine Befestigung, so dass der Maßstab jeweils bis zu der betrachteten Schraubverbindung korrekt ausgerichtet befestigt ist.
  • Die Lösung der der Erfindung zugrundeliegenden Aufgabe erfolgt zum anderen durch die im Anspruch 4 beschriebene Vorrichtung.
  • Demzufolge weist die erfindungsgemäße Vorrichtung ein einziges Ausrichtelement mit den vorangehend beschriebenen Eigenschaften auf. Das Ausrichtelement selbst kann äußerst einfach gestaltet werden und ist vergleichsweise einfach handhabbar, so dass eine kostengünstige, einfache und zugleich exakt ausgerichtete Anbringung eines Maßstabes oder Maßstabträgers erfolgen kann.
  • Um Fehler bei der Ausrichtung des Ausrichtelements bezüglich des bewegbaren, zweiten Körpers möglichst zuverlässig zu vermeiden, ist die Bezugsfläche des Ausrichtelements in Messrichtung vergleichsweise kurz. Vorzugsweise beträgt diese etwa 5 mm oder weniger. Durch diese kurze Gestaltung der Bezugsfläche kann das Ausrichtelement in der erforderlichen Art und Weise bezüglich des bewegbaren zweiten Körpers ausgerichtet und gegebenenfalls verdreht werden, so dass jegliche Abweichungen des tatsächlichen Bewegungsverlaufs des zweiten Körpers möglichst exakt auf den Verlauf des Maßstabes oder Maßstabträgers abgebildet werden können. In diesem Zusammenhang hat sich die Ausbildung einer leichten konvexen Krümmung in Messrichtung als vorteilhaft erwiesen. Dies bewirkt eine weitgehend punkt- oder linienförmige Anlage und damit eine besonders exakte Ausrichtung.
  • Für die Ausrichtung der zumindest einen Bezugsfläche des Ausrichtelements hat sich eine Anordnung derselben, in Messrichtung gesehen, an zumindest einer der Seiten des Ausrichtelements und/oder der Oberseite als vorteilhaft erwiesen. Durch diese Varianten kann sämtlichen Gestaltungen im Hinblick auf den bewegbaren, zweiten Körper Rechnung getragen werden.
  • Um die Gefahr von Abweichungen bei der Ausrichtung des Maßstabes oder Maßstabträgers möglichst gering zu halten, wird für das in vorteilhafter Weise spielfrei an dem Maßstab oder Maßstabträger geführte Ausrichtelement bevorzugt, dass es bezüglich des Maßstabes oder Maßstabträgers in Messrichtung unbeweglich festklemmbar ist. Hierdurch kann das Ausrichtelement insbesondere an denjenigen Stellen, an denen eine Ausrichtung bezüglich des bewegbaren, zweiten Körpers erfolgen soll, bezüglich des Maßstabes oder Maßstabträgers zumindest kurzzeitig fixiert werden, so dass eine äußerst geringe Gefahr besteht, dass die Befestigung des Maßstabes oder Maßstabträgers durch unbeabsichtigte Bewegungen des Ausrichtelements an dem Maßstab oder Maßstabträger verfälscht wird.
  • Insbesondere für die Anbringung von Maßstäben oder Maßstabträgern mit einer Selbstklebeschicht hat sich für die erfindungsgemäße Vorrichtung ein Abstandselement als vorteilhaft erwiesen, mit dem der Maßstab oder Maßstabträger in Abstand von der Oberfläche des ersten Körpers haltbar ist. Erfindungsgemäß kann insbesondere ein einziges derartiges Abstandselement vorgesehen werden, so dass die Vorrichtung auch in dieser Ausführungsform einfach bleibt. Das Abstandselement ist in Messrichtung bezüglich des Maßstabes oder Maßstabträgers verschiebbar, so dass es schrittweise an dem Maßstab oder Maßstabträger voranbewegt werden kann. Nachfolgend kann beispielsweise die Abdeckung einer Selbstklebeschicht bis in die Nähe des Abstandselements entfernt werden, ohne dass die Gefahr besteht, dass der Maßstab oder Maßstabträger unbeabsichtigt an dem ersten Körper haftet.
  • Als ein Abstand, der mittels des Abstandselements zwischen dem Maßstab oder Maßstabträger und der Anbringfläche ausgebildet wird, hat sich etwa 1 mm als günstig erwiesen. Deshalb weist das Abstandselement bevorzugt im aufgenommenen Zustand des Maßstabes oder Maßstabträgers zwischen diesem und der Unterseite des Abstandselements eine Dicke von etwa 1 mm auf.
  • Eine besonders einfache Gestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ergibt sich, wenn das Abstandselement in das Ausrichtelement integriert ist. Mit anderen Worten ist das Ausrichtelement nicht nur dafür angepasst, an dem Maßstab oder Maßstabträger in einer definierten Position quer zur Messrichtung anzuliegen und mit seiner Bezugsfläche an die Bezugsfläche eines zweiten Körpers angelegt zu werden, sondern es kann darüber hinaus den anzubringenden Maßstab oder Maßstabträger in einem Abstand von der Anbringfläche halten. Diese Ausführungsform hat sich insbesondere für Maßstäbe in Form von vergleichsweise dünnen Bändern, insbesondere Stahlbändern, bewährt, da das Ausricht- und Abstandselement in diesem Fall äußerst einfach gestaltet werden kann und gleichzeitig sämtliche erforderlichen Funktionen erfüllt. Besonders bevorzugt wird in diesem Zusammenhang, dass derjenige Bereich des kombinierten Ausricht- und Abstandselements, der für den Abstand zur Anbringfläche sorgt, in Messrichtung von der Bezugsfläche des Ausrichtelements beabstandet ist. In Richtung der sukzessiven Anbringung kann sich derjenige Bereich, der den Abstand herstellt, vor der Bezugsfläche befinden, so dass eine Selbstklebeschicht zuverlässig bis zu der Stelle der Bezugsfläche abgezogen werden kann, und der Maßstab oder Maßstabträger insbesondere bis zu dieser Stelle, die exakt ausgerichtet ist, befestigt werden kann.
  • Im Hinblick auf das Abstandselement sei ergänzend angemerkt, dass dieses auch ohne das Ausrichtelement als Montagehilfe verwendet werden kann, wenn der Maßstab oder Maßstabhalter an Anlageelementen, beispielsweise an Stiften oder an einer Kante, der Anbringfläche angeschlagen wird. Insofern entfaltet in diesem Fall das Abstandselement auch ohne das Ausrichtelement, in Kombination mit einem beliebigen Verfahren oder einer beliebigen Vorrichtung seine Vorteile dahingehend, dass der Maßstab oder Maßstabhalter in sicherem Abstand von der Anbringfläche gehalten wird, und beispielsweise eine Abdeckung von einer Selbstklebeschicht bis zu dem Abstandselement abgezogen werden kann. Hierbei zeigt das Abstandselement in vorteilhafter Weise an, bis wohin die Abdeckung entfernt wurde.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen näher erläutert. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit einem Abschnitt eines Maßstabträgers;
  • Fig. 2 die Unterseite des Ausrichtelements der Ausführungsform von Fig. 1; und
  • Fig. 3 eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit einem Abschnitt eines Maßstabes.
  • Ausführliche Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung
  • In Fig. 1 ist in einer perspektivischen Ansicht ein Abschnitt eines Maßstabträgers 10 in Form eines Aluminiumprofils dargestellt. Bei der gezeigten Ausführungsform ist an der (in der Figur nicht zu erkennenden) Unterseite des Maßstabträgers 10 eine Selbstklebeschicht vorgesehen, die mit einem Abdeckband 12 abgedeckt ist. Die gezeigte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung weist zum einen ein Abstandselement 14 auf, das im Wesentlichen U-förmig gestaltet ist und den Maßstabträger 10 von einer Seite umgreift. Das Abstandselement 14 ist in Messrichtung, also in der Längsrichtung des Maßstabträgers 10, beweglich und weist an seiner Unterseite eine gewisse Dicke auf. Hierdurch wird der Maßstabträger 10 in einem Bereich bis zu derjenigen Stelle, an der das Abstandselement 14 angeordnet ist, sicher von einer Anbringfläche beabstandet. Insbesondere kann bis in die Nähe des Abstandselements 14 das Abdeckband 12 von der Selbstklebeschicht abgezogen werden, ohne dass die Gefahr besteht, dass die selbstklebende Unterseite des Maßstabträgers 10 unbeabsichtigt in Kontakt mit der Anbringfläche gerät.
  • Dieser Kontakt und die Befestigung des Maßstabträgers 10 an einem Körper soll nämlich erst dann durchgeführt werden, wenn mittels des in Fig. 1 rechts dargestellten Ausrichtelements 16 eine korrekte Ausrichtung des Maßstabträgers 10 bezüglich eines bewegbaren, zweiten Körpers hergestellt ist. Durch eine geeignete Bezugsfläche, insbesondere eine (in Fig. 2 zu erkennende) Kante 18 ist das Ausrichtelement 16 bezüglich des Maßstabträgers 10 in einer Richtung senkrecht zu der Messrichtung ausrichtbar. Im Übrigen kann das Ausrichtelement 16 jedoch in der Messrichtung, d. h. in Richtung der Erstreckung des Maßstabträgers 10, bezüglich diesem bewegt werden.
  • Bei der gezeigten Ausführungsform ist jedoch ein Klemmmechanismus vorgesehen, der eine Fixierung des Ausrichtelements 16 bezüglich des Maßstabträgers 10 schaffen kann. Der Klemmmechanismus weist in dem gezeigten Fall einen Klemmhebel 20 auf, mit dem ein an der Unterseite (vgl. Fig. 2) vorgesehener ovaler Teller 22 derart verdreht werden kann, dass er sich gewissermaßen zwischen zwei parallel zueinander verlaufende, vorstehende Abschnitte des Maßstabträgers 10 einspreizt und das Ausrichtelement 16 zumindest kurzzeitig fixiert. In dieser fixierten Position kann das Ausrichtelement 16 durch eine Zusammenwirkung einer seiner Bezugsflächen und einer damit zusammenwirkenden Bezugsfläche an dem bewegbaren, zweiten Körper, beispielsweise dem Schlitten einer Werkzeug- oder Messmaschine, zur Anlage gebracht werden.
  • Die Anlageposition bedeutet eine Position, in der der Maßstabträger 10 bezüglich der tatsächlichen Bewegung des Schlittens zutreffend ausgerichtet ist, so dass eine exakte Übereinstimmung zwischen der Bewegung des Schlittens und dem Verlauf des Maßstabträgers 10 und damit des Maßstabes dann vorliegt, wenn der Maßstabträger 10 in dieser Position fixiert wird. Auch der vergleichsweise eigensteife Maßstabträger 10 kann bis zu der Stelle, an der sich das Ausrichtelement 16 befindet, an die Anbringfläche des ersten Körpers angedrückt und befestigt werden. Bei der gezeigten Ausführungsform des Ausrichtelements ist zu erkennen, dass es, bezüglich der Messrichtung, an beiden Seiten Bezugsflächen 24, und an der Oberseite eine Bezugsfläche 26 aufweist. Hierdurch kann für sämtliche Konstellationen eines beweglichen Körpers, beispielsweise eines Schlittens, der im Messbetrieb einen mit dem Maßstab zusammenwirkenden Abtastkopf aufweist, eine zutreffende Positionierung des Ausrichtelements 16 bezüglich des bewegten Körpers und damit eine korrekte Ausrichtung des Maßstabträgers 10 erfolgen. Es sei angemerkt, dass während des vorangehend beschriebenen Ausricht- und Anbringvorganges üblicherweise der Abtastkopf nicht oder noch nicht an dem beweglichen Körper befestigt ist.
  • Alternativ kann der Ausrichtvorgang jedoch auch in einem Zustand vorgenommen werden, in dem der Abtastkopf bereits angebaut ist. Hierbei kann die Bezugsfläche an dem bewegbaren, zweiten Körper an dem Abtastkopf selbst ausgebildet sein.
  • Im Rahmen des erfindungsgemäßen Verfahrens wird das Abstandselement 14 zunächst bevorzugt etwa 100 mm auf den Maßstabträger 10 geschoben. Das Ausrichtelement 16 wird durch den Klemmmechanismus 20 am Beginn des Maßstabträgers 10 fixiert. Nachfolgend kann das Abdeckband 12 bis zu dem Abstandselement 14 abgezogen werden. Nachfolgend wird der Maßstabträger 10 mit Hilfe des Ausrichtelements gegen die Bezugsfläche des bewegten, zweiten Körpers geschoben und auf die Anbringfläche gedrückt, so dass die Selbstklebeschicht ihre Haftwirkung entfaltet. Aufgrund der Eigensteifigkeit des Maßstabträgers 10 kann dieser nicht vollständig bis zu dem Abstandselement 14 angeklebt werden.
  • Im nächsten Schritt wird zunächst das Abstandselement 14 bevorzugt um etwa 400 mm weitergeschoben und das Abdeckband 12 bis in die Nähe des Abstandselements 14 entfernt. Das Ausrichtelement 16 wird zunächst durch Lösen des Klemmmechanismus 20 gelöst und bevorzugt bis etwa 100 mm vor das Abstandselement 14 verschoben und wieder fixiert. Die Bezugsfläche an dem bewegten, zweiten Körper wird ebenfalls voranbewegt. Im Fall eines Schlittens einer Werkzeug- oder Messmaschine wird dieser entlang seiner Führung bewegt. Hierdurch gelangt die Bezugsfläche des zweiten Körpers in eine Position, in der sich im Betrieb ein Abtastkopf befindet. Durch Anlegen des Ausrichtelements 16 an die Bezugsfläche des bewegten, zweiten Körpers wird der Maßstabträger 10 somit exakt nach der tatsächlichen Bewegung des Abtastkopfes ausgerichtet und kann nachfolgend angedrückt und durch die Wirkung der Selbstklebeschicht befestigt werden. Diese Vorgänge werden so oft wiederholt, bis das Ende des Maßstabträgers 10 erreicht ist.
  • Im Fall eines Maßstabträgers, der durch Schrauben befestigt wird, werden das Ausrichtelement 16 und die Bezugsfläche des bewegten, zweiten Körpers jeweils bis in die Nähe einer für eine Schraube vorgesehenen Öffnung verschoben. In dem Zustand, dass das Ausrichtelement an die Bezugsfläche des bewegten, zweiten Körpers angelegt ist, kann die Schraube festgezogen werden.
  • In Fig. 2 ist ergänzend die Unterseite des Ausrichtelements 16 dargestellt. Durch die erwähnte Kante 18 erfolgt die definierte Positionierung bezüglich des Maßstabträgers 10 in einer Richtung senkrecht zu dessen Längserstreckung. Durch die zu erkennenden seitlichen Bezugsflächen 24 kann eine Ausrichtung bezüglich einer seitlichen Bezugsfläche an dem bewegten, zweiten Körper erfolgen. Am vorderen und am hinteren Ende des gezeigten Ausrichtelements 16 sorgen bei der gezeigten Ausführungsform weitgehend rechteckige, angehobene Abschnitte 28 für eine Führung zwischen entsprechenden, weitgehend stegartigen Abschnitten an der Oberseite des Maßstabträgers 10.
  • In Fig. 3 ist eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung gezeigt, bei der das Abstandselement in das Ausrichtelement integriert ist. In diesem Fall umgreift das Ausrichtelement 16 die Unterseite eines Maßstabes 30, der in diesem Fall als vergleichsweise dünnes Stahlband, mit einer Dicke von etwa 0,3 mm, ausgeführt ist. Ferner werden die seitlichen Randbereiche des Maßstabes 30 umgriffen, wobei an den Innenseiten der umgreifenden Abschnitte 32 Bezugsflächen bezüglich des Maßbands 30 ausgebildet sind. Eine Bezugsfläche 24 zur Ausrichtung an der Bezugsfläche eines bewegten, zweiten Körpers ist bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel seitlich vorgesehen. Da das Ausrichtelement 16 an der (nicht zu erkennenden) Unterseite eine gewisse Dicke aufweist, wird hierdurch gleichzeitig ein Abstandselement gebildet.
  • Im Rahmen des erfindungsgemäßen Verfahrens wird das Ausrichtelement 16 zunächst am Beginn des Maßstabes 30 angeordnet, und das Abdeckband 12 wird bis in die Nähe des Ausrichtelements 16 abgezogen. Das Ausrichtelement 16 wird mit seiner Bezugsfläche 24 an die entsprechende Bezugsfläche des bewegten, zweiten Körpers angelegt, und der Maßstab 30 wird auf die Anbringfläche gedrückt, so dass die Selbstklebeschicht ihre Haftungswirkung entfaltet. Nachfolgend wird das Ausrichtelement bevorzugt um etwa 200 mm weiterbewegt und das Abdeckband 12 abgezogen. Ebenso wird die Bezugsfläche an dem bewegten, zweiten Körper voranbewegt. Im Fall eines Schlittens einer Werkzeug- oder Messmaschine wird dieser entsprechend bewegt. Schließlich wird das verschobene Ausrichtelement 16 an die verschobene Bezugsfläche des bewegten, zweiten Körpers gedrückt und angelegt, und der Maßstab 30 wird bis zu dem Bereich des Ausrichtelements 16 auf die Anbringfläche gedrückt und dadurch befestigt. Indem schrittweise die Positionierung des Maßstabes 30 bezüglich der tatsächlichen Bewegung des bewegten, zweiten Körpers und damit eines daran angebrachten Abtastkopfes, ausgerichtet wird, kann im Betrieb eines besonders exakte Längenmessung erfolgen.

Claims (10)

1. Verfahren zum Anbringen eines Maßstabes (30) oder Maßstabträgers (10) an einem ersten Körper, bezüglich dessen ein zweiter Körper in einer Messrichtung bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein einziges Ausrichtelement (16), das an dem Maßstab (30) oder dem Maßstabträger (10) in Messrichtung verschiebbar und quer hierzu in einer definierten Position anlegbar ist und zumindest eine Bezugsfläche (24, 26) aufweist, die für eine Zusammenwirkung mit einer Bezugsfläche an dem zweiten Körper angepasst ist, und das im Übrigen bezüglich des zweiten Körpers lose ist, verwendet wird, und dass zunächst ausgehend von einem Ende des Maßstabes (30) oder Maßstabträgers (10) das Ausrichtelement (16) mit seiner Bezugsfläche (24, 26) an die Bezugsfläche des zweiten Körpers angelegt wird, nachfolgend der Maßstab (30) oder der Maßstabträger (10) zumindest bis in die Nähe des Ausrichtelements (16) befestigt wird, und schließlich das Ausrichtelement (16) in Messrichtung voranbewegt wird, und dass diese Schritte mehrfach wiederholt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ferner ein Abstandselement (14) vorgesehen ist, das in Messrichtung bezüglich des Maßstabes (30) oder Maßstabträgers (10) verschiebbar ist, und dass vor dem Anlegen der Bezugsfläche (24, 26) des Ausrichtelements (16) folgende Schritte durchgeführt werden: Voranbewegen des Abstandselements (14) und gegebenenfalls Entfernen einer Abdeckung (12) von einer Selbstklebeschicht an dem Maßstab (30) oder Maßstabträger (10).
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Maßstab (30) oder der Maßstabträger (10) durch Schrauben befestigt wird.
4. Vorrichtung zum Anbringen eines Maßstabes (30) oder Maßstabträgers (10) an einem ersten Körper, bezüglich dessen ein zweiter Körper in Messrichtung bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein einziges Ausrichtelement (16) vorgesehen ist, das an dem Maßstab (30) oder Maßstabträger (10) in Messrichtung verschiebbar und quer hierzu in einer definierten Position anlegbar ist und zumindest eine Bezugsfläche (24, 26) aufweist, die für eine Zusammenwirkung mit einer Bezugsfläche an dem zweiten Körper angepasst ist, und das im Übrigen bezüglich des zweiten Körpers lose ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bezugsfläche (24, 26) in Messrichtung vergleichsweise kurz, vorzugsweise etwa 5 mm lang oder kürzer ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Bezugsfläche (24, 26) in Messrichtung gesehen an zumindest einer Seite (24) und/oder der Oberseite (26) vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausrichtelement (16) quer zur Messrichtung spielfrei an dem Maßstab (30) oder Maßstabträger (10) geführt ist und bezüglich dessen in Messrichtung unbeweglich festklemmbar ist.
8. Vorrichtung nach zumindest einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass ferner ein Abstandselement (14) vorgesehen ist, mit dem der Maßstab (30) oder der Maßstabträger (10) im Abstand von der Oberfläche des ersten Körpers haltbar ist, und das in Messrichtung bezüglich des Maßstabes (30) oder Maßstabträgers (10) verschiebbar ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstandselement zwischen dem Maßstab (30) oder dem Maßstabträger (10) und seiner Unterseite eine Dicke von etwa 1 mm aufweist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstandselement (14) in das Ausrichtelement (16) integriert ist.
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