DE10204575A1 - Verfahren und Vorrichtung zum automatischen Erstellen von Beiträgen für Kommunikationsmedien - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum automatischen Erstellen von Beiträgen für KommunikationsmedienInfo
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Abstract
Bei einem Verfahren und einer Vorrichtung zum automatischen Erstellen von Beiträgen für auditive und/oder visuelle Kommunikationsmedien, insbesondere für Kinowerbung, enthalten die Beiträge elektronisch gespeicherte Bild- und/oder Tonaufeinanderfolgen, die in einem Vorlagensystem bereitgestellt werden. Aus dem Vorlagensystem wird eine Bild- und/oder Tonaufeinanderfolge ausgewählt. In die ausgewählte Bild- und/oder Tonaufeinanderfolge werden dann benutzerdefinierte Individualdaten eingepaßt.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum automatischen Erstellen von Beiträgen für auditive und/oder visuelle Kommunikationsmedien, insbesondere für Kinowerbung, wobei die Beiträge elektronisch gespeicherte Bild- und/oder Tonaufeinanderfolgen enthalten.
- Kommunikationsmedien der eingangs genannten Gattung sind beispielsweise Fernsehen, Rundfunk, Kino und Video- bzw. DVD- Filme. Um Beiträge, insbesondere Werbung über derartige Kommunikationsmedien zu publizieren, ist es erforderlich, entsprechendes Rohmaterial, insbesondere Bild- und Tonmaterial aufzubereiten, daraus einen Werbefilm bzw. Werbespot zu kreieren, und diesen auf ein kommunikationsmedienspezifisches Format zu transformieren.
- Eine derartige komplexe Arbeitsfolge kann beispielsweise von Bild- und/oder Tonstudios geleistet werden, die über teure Software- and Hardware-Komponenten verfügen. Professionell arbeitende Designer gestalten dann im Rahmen der Kundenwünsche einen ästhetisch wirksamen Beitrag in einem kommunikationsmedienspezifischen Ausstrahlungsformat. Die teuren Soft- und Hardware-Komponenten und der Einsatz von Designern machen das Erstellen derartiger Beiträge teuer, so daß insbesondere kleinere Unternehmen keine Möglichkeit haben, auditive und/oder visuelle Kommunikationsmedien für ihre Beiträge zu nutzen.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung der eingangs genannten Gattung aufzuzeigen, mit denen die Kosten für die Erstellung von Beiträgen für auditive und/oder visuelle Kommunikationsmedien wesentlich reduziert sind.
- Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt mit einem Verfahren mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 und einer Vorrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 7. Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den jeweils auf diese Patentansprüche rückbezogenen Unteransprüchen beschrieben.
- Erfindungsgemäß wird ein Vorlagensystem mit Bild- und/oder Tonaufeinanderfolgen bereitgestellt, aus dem wenigstens eine Bild- und/oder Tonaufeinanderfolge ausgewählt wird. In die ausgewählte Bild- und/oder Tonaufeinanderfolge werden dann benutzerdefinierte Individualdaten eingepaßt. Mit Bild- und/oder Tonaufeinanderfolgen sind universell einsetzbare Animationsprogramme gemeint, die bereits mit einem professionell aufbereiteten und ansprechenden Design in dem Vorlagensystem enthalten sind.
- Die Bild- und/oder Tonaufeinanderfolgen stellen sich somit als Bild-, Ton- bzw. Bewegungsmasken dar. Somit werden beispielsweise Rahmen, Umrandungen, Einfassungen, Hintergrundbilder oder Hintergrundstrukturen unter farblicher sowie bewegungstechnischer Aufbereitung in Szene gesetzt. In die aus dem Vorlagensystem ausgewählte Bild- und/oder Tonaufeinanderfolge werden dann die benutzerdefinierten Individualdaten eingepaßt, die von einem bekannten Datenträger, beispielsweise einer Compact-Disc oder einem Micro-Chip, abgerufen werden. Die Individualdaten werden von einem Datenerzeuger, beispielsweise einem Scanner oder einer Digitalkamera, produziert. Ein Auswählen mehrerer Bild- und/oder Tonaufeinanderfolgen, die dann miteinander verknüpft oder ineinander verschachtelt werden, ist ebenso möglich.
- Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Individualdaten aus einer Sammlung bereitgestellter Vorgabedaten zusammengestellt werden. Derartige Vorgabedaten sind beispielsweise Schrift-, Bild- oder Textkomponenten, wobei die Textkomponenten in Form von Buchstaben aus einer Anzahl verschiedener Schriftsätze entnommen werden können. Es ist jedoch besonders vorteilhaft, wenn einzelne Komponenten auch in ihrer Farbe, Größe oder Form variiert werden können. Um die Übertragung eines auf diese Weise erstellten Beitrages auf ein vorbestimmtes Kommunikationsmedium zu gewährleisten, werden die Bild- und/oder Tonaufeinanderfolgen und die darin eingepaßten Individualdaten auf ein für das Kommunikationsmedium, beispielsweise für einen Kinofilm, erforderliches Ausstrahlungsformat transformiert.
- Außerdem ist es vorgesehen, daß die Bild- und/oder Tonaufeinanderfolge sowie die darin eingepaßten Individualdaten auf eine für das Kommunikationsmedium erforderliche Datengröße potenziert werden. Das dient dazu, daß bei Großbildproduktionen, insbesondere auf Leinwänden, keine größeren Qualitätseinbußen in Form einer geringeren Bildauflösung, bezogen auf die Bildfläche, entstehen. Das Potenzieren einer Datenmenge bewirkt somit eine Vergrößerung der Bildpunktezahlen pro Bildflächeneinheit.
- Die erfindungsgemäße Vorrichtung dient insbesondere der Anwendung des in den Patentansprüchen 1 bis 6 beschriebenen Verfahrens. Der Vorrichtung ist mindestens ein Grafik- und/oder Tonerzeuger zum Abspielen der Bild- und/oder Tonaufeinanderfolgen zugeordnet. Weiterhin weist sie ein Bild- und/oder Tonaufeinanderfolgen beinhaltendes Vorlagensystem auf, und sie weist ein Arbeitssystem zum benutzerdefinierten Einpassen von Individualdaten aus dem Vorlagensystem in die ausgewählte Bild- und/oder Tonaufeinanderfolge auf. Das Vorlagensystem und/oder das Arbeitssystem beinhalten wenigstens eine Recheneinheit, eine Speichereinheit, eine Programmeinheit sowie eine Bedieneroberfläche. Diese ist für Anwender konzipiert, die wenig mit dem Medium Werbung oder Computeranimation zu tun haben. Somit können auch Anwender ohne große Vorkenntnisse mit dieser datenbank- und serverbasierten virtuellen Vorrichtung einen professionell und ästhetisch wirksamen Beitrag, insbesondere einen Werbebeitrag, herstellen.
- Der Grafikerzeuger und der Tonerzeuger bilden die Hardware-Komponenten, die anbieter- sowie benutzerseitig unabdingbar sind. Weitere Hardware-Komponenten sind beispielsweise Scanner oder Digitalkameras, die es erlauben, von außen Bildmaterial zuführen zu können.
- Nach einer Weiterbildung der Erfindung weist jede Bild- und/oder Tonaufeinanderfolge wenigstens einen Verknüpfungspunkt zum Einpassen bzw. Integrieren der benutzerdefinierten Individualdaten auf. Derartige Verknüpfungspunkte sind beispielsweise in der Datenfolge der Bild- und/oder Tonaufeinanderfolge angeordnete Platzhalter, an deren Stelle einzelne Individualdaten oder Vorgabedaten eingefügt werden können. Sämtliche Verknüpfungen können über Verknüpfungsbefehle von der Bedieneroberfläche aus gesteuert werden.
- Zusätzlich ist dem Vorlagensystem ein Datenwandler mit einer Datenumformeinheit zur Umformung der Bild- und/oder Tonaufeinanderfolge sowie den darin eingepaßten Individualdaten bzw. den Vorgabedaten in kommunikationsmedienspezifische Formate zugeordnet. Mit dem Datenwandler können die aus Bild- und/oder Tonaufeinanderfolgen erstellten Beiträge auf ein für das Kommunikationsmedium, beispielsweise für einen Kinofilm, erforderliches Ausstrahlungsformat transformiert werden. Außerdem soll der Datenwandler die Kompatibilität der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit verschiedenen Datenverarbeitungssystemen, insbesondere jedoch mit den im Bereich der Arbeitsvorbereitung Anwendung findenden Datenverarbeitungssystemen, gewährleisten. Damit ist erreicht, daß auch kleinere Unternehmen Beiträge, insbesondere Werbebeiträge, für auditive und/oder visuelle Kommunikationsmedien, erstellen können.
- Nach einer anderen vorteilhaften Weiterbildung ist jeder Bild- und/oder Tonaufeinanderfolge eine sich laufend aktualisierende Zeitvorgabe- bzw. Spieldaueranzeige zugeordnet. Insbesondere bei den für Werbespots üblichen geringen Zeitvorgaben erweist es sich als Vorteil, wenn für den Bediener eine den aktuellen Arbeitsstand dokumentierende Zeitvorgabe- bzw. Spieldaueranzeige vorhanden ist. Dabei kann entweder die noch für den Werbebeitrag zur Verfügung stehende Zeit (Restspieldauer) oder die bereits mit Bild- und/oder Tonaufeinanderfolgen belegte Zeit angezeigt werden. Die Zeitvorgabe- bzw. Spieldaueranzeige ist vorteilhaft im Modus der Bedieneroberfläche integriert.
- Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform betrifft die Erfindung ein Speichermedium, welches für den Einsatz in einem programmierbaren Computersystem geeignet ist. Dem Speichermedium ist durch einen physikalischen und/oder chemischen Vorgang ein Programm zur Ausführung eines erfindungsgemäßen Verfahrens eingeprägt. Durch diesen physikalischen und/oder chemischen Vorgang erhält das Speichermedium die Eigenschaft, mit dem programmierbaren Computersystem so zusammenwirken zu können, daß das an sich für beliebige Zwecke geeignete programmierbare Computersystem zu einem erfindungsgemäßen Computersystem umgewandelt werden kann.
- Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsform, in der weitere erfinderische Merkmale gezeigt sind, erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Verfahrens zum automatischen Erstellen von Beiträgen von auditiven und/oder visuellen Kommunikationsmedien, und
- Fig. 2 eine Anordnung von Soft- und Hardware für das erfindungsgemäße Verfahren.
- In Fig. 1 kann jeder Benutzer über Rechner 1 und Internetserver 2 eine Bedienoberfläche eines Arbeitssystems 3 abrufen. Die Benutzer können sich dann mit einer Benutzeranfrage und entsprechender Registrierungssoftware über das Arbeitssystem 3, welches ein gängiges Datenbanksystem darstellt, anmelden. Das Arbeitssystem 3 verwaltet Benutzerinformationen 4 und detaillierte Animationsinformationen 5, die ebenfalls über den Internetserver 2 von den Benutzern abgerufen werden können und dann gegebenenfalls vom Arbeitssystem 3 an den bzw. die Rechner 1 der Benutzer gesendet werden.
- Das Arbeitssystem 3 hat über den Internetserver 2 und einen Grafik- und/oder Tonerzeuger 7 Zugriff auf ein Bild- und/oder Tonaufeinanderfolgen 6 beinhaltendes Vorlagensystem 8 und sendet die mit einer Benutzeranfrage belegten Bild- und/oder Tonaufeinanderfolgen 6 über den Grafik- und/oder Tonerzeuger 7 an diejenigen Rechner 1, von denen die jeweilige Benutzeranfrage gestartet wurde. Eine Benutzerführung der Bedienoberfläche ermöglicht den Benutzern dabei die bequeme Abfrage von einzelnen Animationselementen in Form der Bild- und/oder Tonaufeinanderfolgen 6. Aus kommerziellen Gründen erzeugt der Grafik- und/oder Tonerzeuger 7 die Bild- und/oder Tonaufeinanderfolgen 6 für den Benutzer mit einer zur Verwendung für die Kommunikationsmedien unbrauchbaren Mindestqualität.
- Die an die Rechner 1 gesendeten Bild- und/oder Tonaufeinanderfolgen 6 können dann von einem beliebigen Benutzer von einem Rechner 1 aus bearbeitet bzw. überarbeitet werden. Neben benutzerdefinierten Individualdaten, die der Benutzer über beispielsweise Scanner oder Digitalkameras selbst erstellen und dem Arbeitssystem 3 zufügen kann, weist das Vorlagensystem 8 verschiedene Vorgabedaten 9 mit kommunikationsmedienspezifischen Formaten auf. Die Bearbeitung der Bild- und/oder Tonaufeinanderfolgen 6 erfolgt ebenfalls über die Benutzerführung des Arbeitssystems 3, das dem Benutzer verschiedene Möglichkeiten zum Ändern der aus dem Vorlagensystem 8 ausgewählten Bild- und/oder Tonaufeinanderfolgen 6 anbietet.
- Ist aus dem einzelnen Bild- und/oder Tonaufeinanderfolgen 6, den darin eingearbeiteten Vorgabedaten 9 und/oder den darin gegebenenfalls eingearbeiteten Individualdaten eine komplette Werbebotschaft entstanden, wird diese über die Benutzerführung des Arbeitssystems 3 vom Internetserver 2 an einen anbieterseitigen Intranetserver 10 gesendet. Der Benutzer empfängt daraufhin eine Eingangsbestätigung.
- Dem Anbieter steht jedoch die maximale Leistungsfähigkeit des Grafik- und/oder Tonerzeugers 7 zur Verfügung, so daß ihm die Werbebotschaft mit einer für Kommunikationsmedien geeigneten maximalen Qualität vorliegt.
- Der Anbieter sendet die Werbebotschaft an einen internen Datenwandler 11, der in der schematischen Zeichnung als Mediakonverter bezeichnet wird. Im Datenwandler 11 wird die Werbebotschaft in entsprechende, vom Benutzer gewünschte kommunikationsmedienspezifische Ausstrahlungsformate transformiert und gegebenenfalls auf Zwischenmedien, beispielsweise auf einem Filmband für Kinowerbung, gespeichert. Die Werbebotschaft wird anschließend über verschiedene, vom Benutzer gewünschte Kommunikationsmedien 12 publiziert bzw. veröffentlicht.
- In Fig. 2 werden mit Datenerzeugern 14 aus Rohmaterialien 13, beispielsweise Büchern, Fotos oder Musikstücken, Individualdaten 15 erzeugt, die dem Arbeitssystem 3 zur Verfügung gestellt werden. Das Arbeitssystem 3 paßt die benutzerdefinierten Individualdaten 15 in eine aus dem Vorlagensystem 8 ausgewählte Bild- und/oder Tonaufeinanderfolge ein. Das Vorlagensystem 8 ist Teil des Datenwandlers 11, der über eine Datenumformeinrichtung 16 verfügt, mit der die ausgewählte Bild- und/oder Tonaufeinanderfolge sowie die darin eingepaßten Individualdaten 15 in ein werbemittelspezifisches Ausstrahlungsformat umgeformt werden. Die von der Datenumformeinrichtung 16 ungeformten Daten werden dann auf ein Filmband 17 für eine Kinowerbung transformiert.
Claims (15)
1. Verfahren zum automatischen Erstellen von Beiträgen für
auditive und/oder visuelle Kommunikationsmedien, insbesondere
für Kinowerbung, wobei die Beiträge elektronisch gespeicherte
Bild- und/oder Tonaufeinanderfolgen enthalten,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Vorlagensystem (8) mit Bild- und/oder Tonaufeinanderfolgen (6) bereitgestellt wird,
daß aus dem Vorlagensystem (8) wenigstens eine Bild- und/oder Tonaufeinanderfolge (6) ausgewählt wird und
daß in die ausgewählte Bild- und/oder Tonaufeinanderfolge (6) benutzerdefinierte Individualdaten (15) eingepaßt werden.
daß ein Vorlagensystem (8) mit Bild- und/oder Tonaufeinanderfolgen (6) bereitgestellt wird,
daß aus dem Vorlagensystem (8) wenigstens eine Bild- und/oder Tonaufeinanderfolge (6) ausgewählt wird und
daß in die ausgewählte Bild- und/oder Tonaufeinanderfolge (6) benutzerdefinierte Individualdaten (15) eingepaßt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Individualdaten (15) aus einer Sammlung bereitgestellter
Vorgabedaten (9) zusammengestellt werden.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bild- und/oder Tonaufeinanderfolge (6)
auf ein für das Kommunikationsmedium (12) erforderliches
Ausstrahlungsformat transformiert wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Individualdaten (15) auf ein für das
Kommunikationsmedium (12) erforderliches Ausstrahlungsformat
transformiert werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bild- und/oder Tonaufeinanderfolge (6)
sowie die darin eingepaßten Individualdaten (15) auf eine für
das Kommunikationsmedium (12) erforderliche Datengröße
potenziert werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß jeder Bild- und/oder Tonaufeinanderfolge
(6) ihre Eigenschaften beschreibende Bewertungsdaten
zugeordnet werden, mit denen die Bild- und/oder
Tonaufeinanderfolgen (6) benutzerspezifischen Ordnungskategorien
zugeordnet werden.
7. Vorrichtung zum automatischen Erstellen von Beiträgen
für auditive und/oder visuelle Kommunikationsmedien aus
elektronisch gespeicherten Bild- und/oder
Tonaufeinanderfolgen, insbesondere zur Durchführung eines Verfahrens nach einem
der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß ihr mindestens ein Grafik- und/oder ein Tonerzeuger (7) zum Abspielen der Bild- und/oder Tonaufeinanderfolgen (6) zugeordnet ist,
daß sie ein Bild- und/oder Tonaufeinanderfolgen (6) beinhaltendes Vorlagensystem (8) aufweist und
daß sie ein Arbeitssystem (3) zum benutzerdefinierten Einpassen von Individualdaten (15) in eine aus dem Vorlagensystem (8) ausgewählte Bild- und/oder Tonaufeinanderfolge (6) aufweist.
daß ihr mindestens ein Grafik- und/oder ein Tonerzeuger (7) zum Abspielen der Bild- und/oder Tonaufeinanderfolgen (6) zugeordnet ist,
daß sie ein Bild- und/oder Tonaufeinanderfolgen (6) beinhaltendes Vorlagensystem (8) aufweist und
daß sie ein Arbeitssystem (3) zum benutzerdefinierten Einpassen von Individualdaten (15) in eine aus dem Vorlagensystem (8) ausgewählte Bild- und/oder Tonaufeinanderfolge (6) aufweist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß jede Bild- und/oder Tonaufeinanderfolge (6) wenigstens
einen Verknüpfungspunkt zum Einpassen bzw. Integrieren der
benutzerdefinierten Individualdaten (15) aufweist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 und 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die benutzerdefinierten Individualdaten
(15) elektronisch gespeicherte Bild- und/oder Tondaten sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß dem Vorlagensystem (8) ein Datenwandler
(11) mit einer Datenumformeinheit (16) zur Umformung der Bild-
und/oder Tonaufeinanderfolge (6) sowie den darin eingepaßten
Individualdaten (15) in kommunikationsmedienspezifische
Ausstrahlungsformate zugeordnet ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß das Vorlagensystem (8) ein Teil des
Datenwandlers (11) mit der Datenumformeinrichtung (16) ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß jeder Bild- und/oder Tonaufeinanderfolge
(6) eine sich laufend aktualisierende Zeitvorgabe- bzw.
Spieldaueranzeige zugeordnet ist.
13. Speichermedium, insbesondere Diskette, für ein
programmierbares Computersystem, wobei dem Speichermedium
durch einen physikalischen und/oder chemischen Vorgang ein
Programm zur Ausführung eines Verfahrens nach einem der
Ansprüche 1 bis 6 eingeprägt ist.
14. Computerprogramm mit Programmcode-Mitteln, um alle
Schritte des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 6
durchzuführen, wenn das Programm auf einem Computer ausgeführt
wird.
15. Computerprogrammprodukt mit Programmcode-Mitteln, die
auf einem computerlesbaren Datenträger gespeichert sind, um
das Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6 durchzuführen,
wenn das Programmprodukt auf einem Computer ausgeführt wird.
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