[go: up one dir, main page]

DE1020310B - Verfahren zur Abscheidung dampffoermiger, kondensierbarer oder feinverteilter Stoffe aus heissen Gasen oder bzw. und Daempfen durch Waschung mit Fluessigkeiten - Google Patents

Verfahren zur Abscheidung dampffoermiger, kondensierbarer oder feinverteilter Stoffe aus heissen Gasen oder bzw. und Daempfen durch Waschung mit Fluessigkeiten

Info

Publication number
DE1020310B
DE1020310B DEB33641A DEB0033641A DE1020310B DE 1020310 B DE1020310 B DE 1020310B DE B33641 A DEB33641 A DE B33641A DE B0033641 A DEB0033641 A DE B0033641A DE 1020310 B DE1020310 B DE 1020310B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
detergent
column
gases
vapors
substances
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB33641A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Robert Beck
Eduard Beck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to DEB33641A priority Critical patent/DE1020310B/de
Publication of DE1020310B publication Critical patent/DE1020310B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D307/00Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom
    • C07D307/77Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom ortho- or peri-condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • C07D307/87Benzo [c] furans; Hydrogenated benzo [c] furans
    • C07D307/89Benzo [c] furans; Hydrogenated benzo [c] furans with two oxygen atoms directly attached in positions 1 and 3
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D3/00Distillation or related exchange processes in which liquids are contacted with gaseous media, e.g. stripping
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D307/00Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom
    • C07D307/02Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom not condensed with other rings
    • C07D307/34Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom not condensed with other rings having two or three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D307/56Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom not condensed with other rings having two or three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with hetero atoms or with carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals, directly attached to ring carbon atoms
    • C07D307/60Two oxygen atoms, e.g. succinic anhydride

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)

Description

  • Verfahren zur Abscheidung dampfförmiger, kondensierbarer oder feinverteilter Stoffe aus heißen Gasen oder bzw. und Dämpfen durch Waschung mit Flüssigkeiten In der Technik besteht häufig die Aufgabe, aus heißen Gasen oder bzw. und Dämpfen dampfförmige, kondensierbare oder feinverteilte nebelförmige Stoffe abzuscheiden. Das bequeme Austragen der zu gewinnenden Stoffe aus den Abscheideeinrichtungen, Vermeidung der Belästigung des Bedienungspersonals durch Staub, Nebel oder Dämpfe, einfache Lagermöglichkeit in Behältern, billiger Transport (z. B. mittels Pumpen) lassen es wünschenswert erscheinen, die zu gewinnenden Stoffe in jedem Falle, auch bei erstarrenden Stoffen, in flüssiger Form aus den Gasen oder Dämpfen auszuscheiden.
  • Es ist bekannt, kondensierbare Stoffe aus Gasen oder Dämpfen durch eine Behandlung mit Wasser in einem Trenngefäß abzuscheiden. Der abgeschiedene Stoff wird dabei in fester Form erhalten und muß durch anschließende Wärmezufuhr erst in eine andere Form gebracht werden, die seine Austragung aus dem Gefäß ermöglicht. Dabei ist es bei der Abkühlung der Gase oder Dämpfe auf wirtschaftlich tragbare Endtemperaturen nicht möglich, den in den abziehenden kalten Abgasen z. B. infolge ihrer Dampftension verbleibenden Rest der Stoffe zu gewinnen.
  • Es ist ferner bekannt, Bicarbonsäuren aus Gasen oder Dämpfen, die diese Säuren enthalten, durch Behandlung mit anderen Waschmitteln abzuscheiden. Za den Anhydriden dieser Säuren in reiner Form kommt man bei diesen Verfahren jedoch nur durch Aufarbeitung der Säuren in einem weiteren aufwändigen Arbeitsgang. Man hat in gleichem Zusammenhang zur Abscheidung von Stoffen aus Gasen oder Dämpfen auch schon Waschmittel vorgeschlagen, die höher sieden als die abzutrennenden Stoffe. Derartige Verfahren und Einrichtungen erfordern eine besondere Apparatur zur anschließenden Trennung von Stoff und Waschmittel.
  • Es wurde nun gefunden, daß man dampfförmige kondensierbare Stoffe aus heißen Gasen oder bzw. und Dämpfen in flüssiger Form unter Verwendung eines Waschmittels abscheiden kann, wenn man eine Verdampfungswaschung durchführt, bei der ein organisches Waschmittel, das niedriger als die abzuscheidenden Stoffe siedet, den oberen Böden einer Rektifiziersäule zugeführt wird, während in den unteren Teil der Säule die Gase oder Dämpfe eintreten, wobei das organische Waschmittel die hochsteigenden Gase oder. Dämpfe wäscht und durch teilweise Verdampfung kühlt, das herausgewaschene Gut mittels der aufsteigenden heißen Gase oder Dämpfe-in den unteren Böden (Waschmittelzone) durch Rektifikation vom verdampfenden Waschmittel getrennt und unten flüssig abgezogen wird und wobei mittels einer in bekannter Weise oberhalb derWaschmittelzone angeordneten-Kühlung die- Waschmitteldämpfe aus dem abziehenden Gas möglichst vollkommen kondensiert werden und das Kondensat im Gegenstrom zum Gas in die Waschmittelzone zurückläuft. Hierbei können zur Aufrechterhaltung der für störungsfreien Betrieb erforderlichen Waschmittelmenge in der Säule Waschmittelverluste durch stetigen oder absatzweisen Zusatz frischen Waschmittels ersetzt werden. Vorteilhaft wird verunreinigtes Waschmittel im fortlaufenden oder absatzweisen Arbeitsgang der Waschmittelzone entnommen, regeneriert und wieder in diese zurückgeleitet. Die Säule selbst wird zweckmäßig je nach den Erfordernissen in einzelnen Zonen geheizt oder gekühlt. Die Kühlung der abziehenden Gase (Kopf der Säule) erfolgt am besten durch umlaufendes, außerhalb der Säule gekühltes Waschmittel.
  • An Hand der Zeichnung sei das neue Verfahren beispielsweise näher erläutert.
  • Die die abzuscheidenden Stoffe enthaltenden Gase oder Dämpfe werden unter bestimmten, jedoch nicht engbegrenzten Temperaturverhältnissen fortlaufend in den Unterteil einer gewöhnlichen Boden:rektifikationssäude 1 über Stutzen 2 eingeführt, deren Oberteil 7 mit einer Schicht geeigneter--Waschflüssigkeit gefüllt ist. Beim Durchtritt der stoffbeladenen Gase oder Dämpfe durch diese Waschmittelschicht werden die Stoffe mittels Waschmittel aus dem Gasstrom ausgewaschen, wobei sie in Lösung oder Suspension mit dem Waschmittel im Gegenstrom zu den heißen, stoffbeladenen Gasen die Säule=-herabrieseln. Dieses Gemisch wird hierbei nach den Gesetzen der Rektifikation in flüssigen Stoff und Waschmitteldampf getrennt. Der flüssige waschmittelfreie Stoff sammelt sich sodann im Sumpf der Säule, von wo er über Stutzen 5 abgezogen wird, während der Waschmitteldampf nach Durchtritt durch die Waschmittelschicht mit den abziehenden ausgewaschenen Rohgasen bei 4 über Kopf der Säule entweicht. Die aus der Waschmittelzone austretenden Abgase können durch einen Kühler geleitet werden, wobei die abziehenden Waschmitteldämpfe kondensieren und, vorteilhaft regeneriert, wieder in die Waschmittelzon:e zurückgeführt werden. Man kann aber auch die Kühlung der Abgase und die Kondensation der darin enthaltenen Waschmitteldämpfe dadurch erzielen, daß man heißes Waschmittel der Säule entnimmt, in einem außerhalb derselben befindlichen Kühler kühlt und die heißen Abgase am Kopf der Säule mit kaltem Waschmittel wäscht. Waschmittelverluste werden durch Zugabe einer entsprechenden Menge frischen Waschmittels über Stutzen 3 fortlaufend oder absatzweise ersetzt. In der Säule vollzieht sich somit ein Wasch- und Rektifikationsvorgang bei durch Vorhandensein unkondensierbarer Gase stark erniedrigten Partialdrücken und totalem Rücklauf der kondensierten Bestandteile mit einem mehr oder weniger breiten Gemischbereich wechselnder Konzentration von Waschmittel und zu gewinnendem Stoff in flüssiger und dampfförmiger Phase im Säulenmittelteil 8, stofffreiem Waschmittel am Kopf 7 und waschmittelfrei.em Stoff im Unterteil 6 und Sumpf der Säule. Die seitlich angeführte Diagrainmkurve zeigt den Temperaturverlauf te (Eingangstemperatur), t (Waschtemperatur) und ta (Ausgangstemperatur) in der Säule an. Bei 9 wird verunreinigtes Waschmittel entnommen, bei 10 gereinigt, gegebenenfalls gekühlt und am Kopf der Säule bei 3 wieder zugeführt. Beispiel 1 Ein Gas, das bei der Oxydation von Naphthalin erhalten wurde und je :cbm 29g Phthalsäureanhydrid in Dampfform enthält, wird in einem Wärmeaustauscher vorgekühlt und mit etwa 220° in den unteren Teil eineu Bodenrektifiziersäule eingeführt. Beim Durchtritt durch die mit flüssigem Phthalsäureanhydrid gefüllten unteren Böden sinkt die Temperatur der Gase auf etwa 160°. Sie sättigen sich dabei mit Phthalsäu.reanhy.drid.dämpfen.
  • Beim Hochsteigen in der Kolonne wird das Gas-Dampf-Gemisch durch eine abwärts fließende Glykol-Phthalsäureanhydrid-Lösung gewaschen, wobei das Phthalsäureanhydri-d kondensiert wird, während das leichter siedende Glykol aus der Mischung ausgedampft wird. Die Gase sind schließlich völlig frei von Phthalsäureanhydrid. Bei diesem Auswaschen sinkt die Temperatur des Gas-Dampf-Gemisches auf etwa 120°.
  • Die mit Glykol gesättigten Abgase verlassen die Kolonne am oberen Ende und werden in einem nachgeschalteten Kondensator gekühlt. Das dabei kondensierende Glykol wird ,in flüssiger Form wieder auf den obersten Boden der Kolonne zurückgeleitet. Glykolverluste werden durch Zugabe von frischem Glykol ersetzt. Das ausgewaschene und von Glykol befreite Phthalsäureanhydrid rieselt über die Kolonne abwärts und sammelt sich im untersten Teil, von wo es in flüssiger Form abgezogen wird.
  • Führt man die mit Phthalsäuneanhydrid beladenen, aus der Naphthalinoxydation kommenden Gase statt mit 220° mit höherer oder tieferer Temperatur in die Rektifiziersäule ein, so ändern sich die genannten Temperaturen in der Säule entsprechend.
  • Beispiel 2 Ein Gas von etwa 340°, das je Ncbm etwa 17 g Maleinsäureanhvdrid enthält, wird in einem Wärmeaustauscher vorgekühlt und mit etwa 93° in den unteren Teil einer Bodenrektifiziersäule eingeführt. Beim Durchströmen der mit flüssigem Maleinsäureanhydrid gefüllten Böden der Kolonne sinkt die Temperatur auf etwa 82°, wobei sich die Gase vollständig mit Maleinsäureanhydriddämpfen sättigen.
  • Beim weiteren Hochsteigen des Gas-Dampf-Gemisches in der Kolonne wird dieses durch eine abwärts fließende Butyl-Glykol-Maleinsäureanhydrid-Lösung gewaschen. wobei sich die Maleinsäureanhydriddämpfe kondensieren. Das leichter siedende Butylglykol wird aus der Lösung ausgedampft. Die Temperatur sinkt dabei auf etwa 67°.
  • Die mit Butylglykol gesättigten Abgase, die praktisch frei von 1,Ialeinsäureanhydrqd sind, verlassen die Kolonne über Kopf und werden in einem nachgeschalteten Kondensator gekühlt. Das dabei kondensierte Butylglykol wird in flüssiger Form auf den obersten Boden der Kolonne zurückgeführt. Das von Butylglykol befreite Maleinsäureanhydrid fließt in der Kolonne nach abwärts und sammelt sich im untersten Teil, aus dem es in flüssiger Form abgezogen wird.
  • Führt man die maleinsäureanhydridhaltigen Gase bei höherer oder tieferer Temperatur in die Zerlegungsapparatur ein, so ändern sich die erwähnten Temperaturen entsprechend. Selbstverständlich muß, da das Maleinsäureanhydrid flüssig abgezogen werden soll, die Temperatur im Sumpf über dem Schmelzpunkt des Maleinsäureanhydrids liegen. Für die Temperaturen bei Eintritt in die Zerlegungsapparatur und für die Waschzone ergeben sich daraus von selbst die entsprechenden Werte.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Abscheidung dampfförmiger, kondensierbarer Stoffe aus Gasen oder Dämpfen, die diese Stoffe in Dampf- oder -Nebelforen enthalten, unter Verwendung eines Waschmittels, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verdampfungswaschung durchgeführt wird, bei der ein organisches Waschmittel, das niedriger als die abzuscheidenden Stoffe siedet, den oberen Böden einer Rektifiziersäule zugeführt wird, während in den unteren Teil der Säule die Gase oder Dämpfe eintreten, wobei das organische Waschmittel die hochsteigenden Gase oder Dämpfe wäscht und durch teilweise Verdampfung kühlt, das herausgewaschene Gut mittels der aufsteigenden heißen Gase oder Dämpfe in den unteren Böden (Waschmittelzone) durch Rektifikation vom verdampfenden Waschmittel getrennt und unten flüssig abgezogen wird und wobei mittels einer in bekannter Weise oberhalb der Waschmittelzone angeordneten Kühlung die Waschmitteldämpfe aus dem abziehenden Gas möglichst vollkommen kondensiert werden und das Kondensat im Gegenstrom zum Gas in die Waschmittelzone zurückläuft.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufrechterhaltung der für störungsfreien Betrieb erforderlichen Waschmittelmenge in der Säule Waschmittelverluste durch stetigen oder absatzweisen Zusatz frischen Waschmittels ersetzt werden.
  3. 3. Verfahren nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß verunreinigtes Waschmittel im fortlaufenden oder absatzweisen Arbeitsgang der Waschmittelzone entnommen, regeneriert und wieder in diese zurückgeleitet wird.
  4. 4. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Säule in einzelnen Zonen beheizt oder gekühlt wird.
  5. 5. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlung der abziehenden Abgase am Kopf der Säule durch umlaufendes, außerhalb derSäule gekühltes Waschmittel erfolgt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 857 052; USA.-Patentschriften Nr. 2 540 559, 2 574 644, 2638481.
DEB33641A 1954-12-04 1954-12-04 Verfahren zur Abscheidung dampffoermiger, kondensierbarer oder feinverteilter Stoffe aus heissen Gasen oder bzw. und Daempfen durch Waschung mit Fluessigkeiten Pending DE1020310B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB33641A DE1020310B (de) 1954-12-04 1954-12-04 Verfahren zur Abscheidung dampffoermiger, kondensierbarer oder feinverteilter Stoffe aus heissen Gasen oder bzw. und Daempfen durch Waschung mit Fluessigkeiten

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB33641A DE1020310B (de) 1954-12-04 1954-12-04 Verfahren zur Abscheidung dampffoermiger, kondensierbarer oder feinverteilter Stoffe aus heissen Gasen oder bzw. und Daempfen durch Waschung mit Fluessigkeiten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1020310B true DE1020310B (de) 1957-12-05

Family

ID=6964078

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB33641A Pending DE1020310B (de) 1954-12-04 1954-12-04 Verfahren zur Abscheidung dampffoermiger, kondensierbarer oder feinverteilter Stoffe aus heissen Gasen oder bzw. und Daempfen durch Waschung mit Fluessigkeiten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1020310B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1141282B (de) * 1960-03-18 1962-12-20 Hoechst Ag Verfahren zur gleichzeitigen Herstellung und Gewinnung von Carbonsaeureanhydriden
DE1165585B (de) * 1958-04-03 1964-03-19 Saint Gobain Verfahren und Vorrichtung zum Abscheiden von Maleinsaeureanhydrid aus den bei der katalytischen Oxydation von Kohlenwasserstoffen erhaltenen Gasen

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2540559A (en) * 1945-12-28 1951-02-06 Standard Oil Dev Co Recovery of phthalic and maleic acid
US2574644A (en) * 1948-07-06 1951-11-13 Chempatents Inc Recovery of polycarboxylic acid anhydrides
DE857052C (de) * 1944-12-18 1952-11-27 Monsanto Chemicals Verfahren zur Abtrennung von Phthalsaeureanhydrid aus Daempfen oder Gasen
US2638481A (en) * 1950-05-26 1953-05-12 Hercules Powder Co Ltd Maleic acid manufacture

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE857052C (de) * 1944-12-18 1952-11-27 Monsanto Chemicals Verfahren zur Abtrennung von Phthalsaeureanhydrid aus Daempfen oder Gasen
US2540559A (en) * 1945-12-28 1951-02-06 Standard Oil Dev Co Recovery of phthalic and maleic acid
US2574644A (en) * 1948-07-06 1951-11-13 Chempatents Inc Recovery of polycarboxylic acid anhydrides
US2638481A (en) * 1950-05-26 1953-05-12 Hercules Powder Co Ltd Maleic acid manufacture

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1165585B (de) * 1958-04-03 1964-03-19 Saint Gobain Verfahren und Vorrichtung zum Abscheiden von Maleinsaeureanhydrid aus den bei der katalytischen Oxydation von Kohlenwasserstoffen erhaltenen Gasen
DE1141282B (de) * 1960-03-18 1962-12-20 Hoechst Ag Verfahren zur gleichzeitigen Herstellung und Gewinnung von Carbonsaeureanhydriden

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0087678A1 (de) Verfahren zur kontinuierlichen Gewinnung von Phthalsäureanhydrid und Maleinsäureanhydrid aus Reaktionsgasen
DE1768652A1 (de) Verfahren zum herstellen von aethylen
DE1056128B (de) Verfahren zur Gewinnung von Anhydriden zweibasischer organischer Saeuren aus den Daempfen der Oxydation aromatischer Kohlenwasserstoffe
DE1520569C3 (de) Verfahren zur Gewinnung eines im wesentlichen von Waschlösung befreiten Polypropylens
DE1020310B (de) Verfahren zur Abscheidung dampffoermiger, kondensierbarer oder feinverteilter Stoffe aus heissen Gasen oder bzw. und Daempfen durch Waschung mit Fluessigkeiten
DE2855630C2 (de) Verfahren zur kontinuierlichen Abtrennung von Phthalsäureanhydrid aus den Reaktionsgasen der katalytischen Oxidation von o-Xylol und/oder Naphthalin
DE1493997C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Trioxan
DE2931353C2 (de) Verfahren zur Reinigung von rohem, wasserhaltigem Chlorcyan
DE2209469C3 (de) Verfahren zum unmittelbaren Kühlen von Koksofengas und gleichzeitigen Auswaschen von Naphthalin in einem direkten Gaskühler
DE2652499A1 (de) Verfahren zum behandeln des kokereigases in einem mittelbaren vorkuehler
DE928229C (de) Verfahren zur Aufarbeitung der bei der Herstellung von Acrylsaeurenitril aus Acetylen und Blausaeure anfallenden Reaktionsprodukte
DE1272913B (de) Verfahren zur Trennung von Bernsteinsaeure, Glutarsaeure und Adipinsaeure durch Destillation
DE2855629A1 (de) Verfahren zur kontinuierlichen abtrennung von phthalsaeureanhydrid aus den reaktionsgasen der katalytischen oxidation von o-xylol und/oder naphthalin
DE1025833B (de) Verfahren zur Kondensation von Gemischen aus Wasserdampf und organischen Daempfen
DE610503C (de) Verfahren zur gleichzeitigen Zerlegung von verfluessigten Gasgemischen und anderen Fluessigkeitsgemischen mit mehr als zwei Bestandteilen durch Rektifikation
DE462592C (de) Verfahren zur Destillation von Waschoel
DE2313306A1 (de) Verfahren zur gewinnung von phthalsaeureanhydrid
DE2150690A1 (de) Verfahren zur herstellung von maleinsaeureanhydrid
DE3133310A1 (de) Verfahren zur kontinuierlichen abtrennung schwerfluechtiger bestandteile von einem durch naphthalin-oxidation hergestellten roh-phthalsaeureanhydrid
DE1442979B1 (de) Verfahren zur Reindarstellung von Flusssaeure aus Reaktionsgasen
DE679420C (de) Verfahren zur Gewinnung von Maleinsaeureanhydrid
EP0119301A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Maleinsäureanhydridgewinnung aus den Abgasen von Phthalsäureanhydridanlagen
DE878489C (de) Verfahren zur Herstellung von Phosphortrichlorid
DE975974C (de) Verfahren zum Waschen und Kuehlen von schwefeldioxydhaltigen Roest- und Verbrennungsgasen
DE1567761B1 (de) Verfahren zur Gewinnung von Chlor oder Brom aus einem wasserfreien Gasgemisch