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Die vorliegende Erfindung betrifft einen Trenneinrichtungssystem sowie ein damit ausgestattetes Kraftfahrzeug.
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Insbesondere bei Personenkraftwagen, die eine Ladefläche aufweisen, besteht oftmals der Bedarf, den Bereich hinter der hinteren Sitzplätze von dem Fahrgastraum zu trennen, da ansonsten die Gefahr besteht, dass auf der Ladefläche bzw. im Kofferraum transportierte Gegenstände oder auch Tiere auf die Sitzplätze gelangen kann, was Beschädigung oder Verunreinigung der Sitzplätze bewirken kann, oder aber auch zu einer Gefährdung von dort platzierten Personen führen kann. Des Weiteren kann es aus hygienischen Gründen erforderlich oder gewünscht sein, den Innenraum eines Kraftfahrzeugs abzuteilen, um zu verhindern, dass bakterielle Belastungen sich im gesamten Innenraum ausbreiten können. Hierzu werden üblicherweise Trennnetze oder aber auch Trennfolien oder Trenntextilien verwendet. Diese sollen eine ausreichende Flexibilität aufweisen, sodass sie in einfacher Weise aus ihrer Tränen-Position demontiert werden können und platzsparend verstaut werden können. Dies führt auf der anderen Seite allerdings dazu, dass die Befestigungen zur Aufhängung eine derartigen Trennelements ausreichend stabil sein müssen, um das Trennelement in aufgespannter Position stabil genug halten zu können.
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Das Trennelement wird üblicherweise im Bereich des Dach-Himmels befestigt sowie in einem Bodenbereich der Ladenfläche bzw. des Kofferraums.
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Die
DE 100 23 403 A1 offenbart diesbezüglich eine Befestigungsvorrichtung für Trenneinrichtungen für Fahrzeuginnenräume, wobei die Befestigungsvorrichtung mindestens ein flaches Federelement und mindestens eine Aufnahmeöffnung für ein Verbindungselement umfasst und das flache Federelement an der der Zuführseite für das Verbindungselement abgekehrten Seite der Aufnahmeöffnung angeordnet ist.
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Nachteilig an bisher bekannten Trennelementen ist es jedoch, dass der Bereich der Aufhängung eines jeweiligen Trennelements für eine das Trennelement aufhängende Person nicht leicht einsehbar ist, so das der Fall auftreten kann, dass trotz beabsichtigter Aufhängung des Trennelements dieses in einer sogenannten Scheinverrastung in einem instabilen Zustand nur vorübergehend befestigt ist, und nicht in einer vorgesehenen Solllage fixiert ist. Eine derartige Scheinverrastung hat den Nachteil, dass diese sich zu einem späteren Zeitpunkt in ungewollter Weise lösen kann, sodass die Fixierung des Trennelements und damit die Wirkung des Trennelements aufgehoben wird.
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Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Trenneinrichtungssystem sowie ein damit ausgestattetes Kraftfahrzeug zur Verfügung zu stellen, die in einfacher, kostengünstiger und zuverlässiger Weise eine Scheinverrastung ausschließen.
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Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Trenneinrichtungssystem nach Anspruch 1 sowie durch ein Kraftfahrzeug nach Anspruch 9. Vorteilhafte Ausführungsformen des Trenneinrichtungssystem sind in den Unteransprüchen 2-8 angegeben. Ein vorteilhaft ausgestaltetes Kraftfahrzeug ist im Unteranspruch 10 angegeben.
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Ein erster Aspekt der Erfindung ist ein Trenneinrichtungssystem mit einem Trennelement zur flexiblen Anordnung in einem Kraftfahrzeug-Innenraum sowie mit einer Aufnahmeeinrichtung zur Aufnahme des Trennelements, wobei die Aufnahmeeinrichtung zumindest eine Aufnahmeöffnung und ein die Aufnahmeöffnung zumindest bereichsweise begrenzendes Aufnahmeelement aufweist. Das Trennelement weist zumindest ein Einhängelement zur Einhängung in oder auf dem Aufnahmeelement auf. Das Trenneinrichtungssystem umfasst des Weiteren eine Federeinrichtung, mit der das Einhängelement bei dessen Bewegung in der Aufnahmeöffnung mit einer Kraft in Richtung auf das Aufnahmeelement beaufschlagbar ist. Das Aufnahmeelement weist einen Aufnahme-Scheitelpunkt auf, der an der dem Einhängelement zugewandten Seite angeordnet ist, wenn sich das Einhängelement in der Aufnahmeöffnung befindet, so dass das Einhängelement durch die Kraft am Aufnahmeelement vorbei bewegt wird, wenn die Wirkungslinie einer Reaktionskraft von dem Aufnahmeelement auf das Einhängelement vom Aufnahme-Scheitelpunkt abweichend verläuft.
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Das Trenneinrichtungssystem ermöglicht eine flexible Anordnung des Trennelements bzw. seine Wegnahme, je nach Bedarf. Das Trennelement hat die Funktion eines RaumTrennelements und kann ein flexibles, flächiges Element wie z.B. eine Netztrennwand sein, welches nach Aufspannung eine räumliche Unterteilung eines Kraftfahrzeug-Innenraums bewirkt.
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Die Aufnahmeeinrichtung ist karosseriefest ausgebildet, oder dazu vorgesehen, karosseriefest angeordnet zu werden. Die Aufnahmeeinrichtung kann zwei Aufnahmeelemente aufweisen, die jeweils einem Einhängelement zugeordnet sind, umfassen, wobei die Aufnahmeelemente dazu eingerichtet sind, auf einer quer zur Fahrtrichtung eines mit dem Trenneinrichtungssystem auszustattenden Kraftfahrzeugs verlaufenden Linie angeordnet zu werden, oder aber bereits derart angeordnet sind.
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In dieser Ausführungsform sind entsprechend auch zwei Einhängelemente vorhanden, die jeweils einem der Aufnahmeelemente zugeordnet sind.
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Die Aufnahmeöffnung kann - ausgehend von einem Loch bzw. eine Öffnung in einer Dachstruktur, die gegebenenfalls durch eine Blende verkleidet ist - entlang der Öffnungsrichtung einen länglichen, gegebenenfalls auch gebogenen oder geknickten Verlauf haben.
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Bei einer Bewegung des Einhängelements in der Aufnahmeöffnung kommt es zur Betätigung der Federeinrichtung, so dass diese das Einhängelement mit einer Kraft in Richtung auf das Aufnahmeelement drückt. Die Reaktionskraft entsteht als Reaktion auf die von der Federeinrichtung bewirkten Kraft, gegebenenfalls zuzüglich einer anteiligen Gewichtskraft des Trennelements.
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Dies bewirkt, dass das Einhängelement und demzufolge das Trennelement vom Scheitelpunkt durch die Federkraft deutlich nach unten bewegt wird, so dass -wenn der Auflagepunkt des Elnhängelements auf dem Aufnahmeelement nicht im Aufnahme-Scheitelpunkt des Aufnahmeelements liegt- entweder ein Einhängen des Einhängelements auf dem Aufnahmeelement für eine das Trennelement einhängende Person deutlich verhindert wird, oder aber ein Einhängen des Einhängelements auf dem Aufnahmeelement für eine das Trennelement einhängende Person deutlich bewirkt wird. In beiden Fällen wird also ein Zwischenzustand zwischen Einhängen und Nicht-Einhängen klar verhindert. In beiden Fällen ist die Scheinverrastung ausgeschlossen.
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Auch das Einhängelement kann an der dem Aufnahmeelement zugewandten Seite einen Einhänge-Scheitelpunkt aufweisen, wenn sich das Einhängelement in der Aufnahmeöffnung befindet, vom Aufnahmeelement abgestützt ist und von der Federeinrichtung mit einer Kraft beaufschlagt ist.
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Jeder der genannten Scheitelpunkte kann durch eine konvexe Wölbung einer jeweiligen Oberfläche ausgebildet sein, oder auch durch winklig zueinander verlaufende Oberflächen. Des Weiteren kann ein jeder Scheitelpunkt Bestandteil einer Scheitelkante sein, die im Wesentlichen senkrecht zur Ebene des Trennelements verläuft. Auch dadurch wird ein Abrutschen des Einhängelements, wenn es mit seinem Einhänge-Scheitelpunkt nicht auf dem Aufnahme-Scheitelpunkt sitzt, vom Aufnahmeelement begünstigt.
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Weiterhin kann die Aufnahmeeinrichtung ein Druckelement umfassen, welches zur Anlage am Einhängelement gelangt, wenn dieses in der Aufnahmeöffnung bewegt wird, wobei das Druckelement an der dem Aufnahme-Scheitelpunkt abgewandten Seite der Aufnahmeöffnung angeordnet ist. Das Druckelement begrenzt entsprechend einseitig die Aufnahmeöffnung. Bei einer runden oder auch ovalen Ausführungsform der Aufnahmeöffnung ist demzufolge vorgesehen, dass das Druckelement an der dem Aufnahme-Scheitelpunkt radial gegenüberliegenden Seite angeordnet ist.
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In dieser Ausführungsform kann vorgesehen sein, dass das Druckelement mittels der Federeinrichtung federnd gelagert ist. Entsprechend übt die Federeinrichtung ihre Kraft über das Druckelement auf das Einhängelement aus. Die Federeinrichtung kann eine Druckfeder, eine Torsionsfeder und/ oder eine Biegefeder aufweisen. Die Federeinrichtung kann somit lediglich eine Feder oder auch ein Federpaket umfassen, welches lediglich ein Feder-Prinzip realisiert, oder aber die Federeinrichtung umfasst eine Kombination von unterschiedlichen Feder-Prinzipien, wie zum Beispiel eine Druckfeder, die sich an dem Druckelement abstützt, und eine Biegefeder, die durch das Druckelement ausgebildet ist oder auch an diesem angeschlossen ist.
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Eine alternative Ausführungsform sieht vor, dass die Federeinrichtung an der dem Druckelement zugewandten Seite des Einhängelements angeordnet ist, wobei die Federeinrichtung ein Anlageelement zur Anlage am Druckelement aufweist. Die Anlage des Anlageelements am Druckelement erfolgt, wenn das Einhängelement in der Aufnahmeöffnung bewegt wird. Das bedeutet, dass die Federeinrichtung zusammen mit dem Einhängelement bewegt wird und in die Aufnahmeöffnung eingeführt wird.
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In dieser Ausführungsform kann die Federeinrichtung eine Druckfeder oder auch ein Druckfeder-Paket umfassen.
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Das Druckelement kann dazu eingerichtet sein, karosseriefest angeordnet zu werden, oder es kann karosseriefest angeordnet sein.
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Eine weitere Ausführungsform sieht vor, dass das Aufnahmeelement oder das Aufnahmeelement und das Einhängelement jeweils eine Federeinrichtung aufweist bzw. durch eine solche beaufschlagt ist, die die Kraft zwischen dem Aufnahmeelement und dem Einhängelement herstellt, wenn sich das Einhängelement an dem Druckelement abstützt.
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Das Einhängelement kann eine Hakenform aufweisen, die sich in der Ebene des Trennelements erstreckt. Die Ebene des Trennelements ist dabei in aufgespannter Position des Trennelements definiert.
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Ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Kraftfahrzeug, welches ein beschriebenes Trenneinrichtungssystem umfasst. Das Kraftfahrzeug kann dabei ein Personenkraftwagen, gegebenenfalls ein zumindest teilweise elektrisch antreibbarer Personenkraftwagen sein. Das Trenneinrichtungssystem kann gegebenenfalls dafür eingerichtet sein, dass Trennelement in einem Laderaum- oder auch Kofferraumbereich aufzuspannen.
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Dabei kann ein Schlitz zwischen einem Hakenende der Hakenform, welches bei einer Bewegung des Einhängelements in der Aufnahmeöffnung dem Aufnahmeelement zugewandt ist, und einem Halteabschnitt der Hakenform schräg zur Höhenachse des Kraftfahrzeugs verlaufen. Diese Anordnung des Einhängelements bezieht sich auf den aufgespannten Zustand des Trennelements. Damit wird das Einhängen erleichtert Der Halteabschnitt der Hakenform des Einhängelements ist der Abschnitt, an dem das Trennelement befestigt ist.
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Die vorliegende Erfindung wird im Folgenden anhand der in den beiliegenden Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele erläutert.
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Es zeigen
- 1: ein Trennelement in perspektivischer, schematischer Darstellung,
- 2: eine erste Ausführungsform des Trenneinrichtungssystems, und
- 3: eine zweite Ausführungsform des Trenneinrichtungssystems.
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1 zeigt ein Trennelement 10 des Trenneinrichtungssystems, welches an seiner Unterseite untere Halterungen 12 zur Verankerung in einem Bodenbereich aufweist, und an seiner Oberseite sich im Wesentlichen in der Ebene des Trennelements 10 erstreckend zwei hakenförmige Einhängelemente 20 aufweist.
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Das Trennelement 10 ist dazu eingerichtet, im aufgespannten Zustand eine räumliche Trennung im Innenraum eines Kraftfahrzeugs zu realisieren.
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Die 2 und 3 zeigen unterschiedliche Ausführungsformen des Trenneinrichtungssystems. Zunächst werden die einzelnen Komponenten des jeweiligen Trenneinrichtungssystems erläutert.
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Die 2 und 3 zeigen dabei das jeweilige Einhängelement 20 in zwei unterschiedlichen Positionen, nämlich in einer ersten gestrichelt dargestellten Position bei einer Bewegung in der jeweiligen Aufnahmeöffnung 31, und in einer zweiten, mit kontinuierlichen Linien dargestellten Position nach Ausführung einer Einhängung-Bewegung auf der Bewegungsbahn 60, sodass das Einhängelement 20 auf dem Aufnahmeelement 32 aufgehangen ist.
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Die in 2 und 3 gezeigten Ausführungsformen umfassen entsprechend das Einhängelement 20, welches über ein Zugband 11 mit dem hier nicht dargestellten, in 1 ersichtlichen flächigen Trennelement 10 verbunden ist.
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Das Einhängelement 20 ist in einer Hakenform ausgebildet, wobei an ein einerseits die Hakenform ausbildenden Halteabschnitt 22 das Zugband 11 angeschlossen ist, und ein andererseits die Hakenform ausbildendes Hakenende 23 zusammen mit dem Halteabschnitt 22 einen Schlitz 24 ausbildet, mit dem das Einhängelement 20 auf das Aufnahmeelement 32, welches in der hier dargestellten Ausführungsform durch zwei mechanisch miteinander verbundene Rundmaterialien ausgebildet ist, aufgehangen werden kann. Der Schlitz 24 verläuft dabei schräg zu einer Höhenachse 2 des Kraftfahrzeugs.
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Das Aufnahmeelement 32 ist Bestandteil der Aufnahmeeinrichtung 30 des Trenneinrichtungssystems. Ein weiterer Bestandteil der Aufnahmeeinrichtung 30 ist eine Aufnahmeöffnung 31, welche durch den Freiraum zwischen dem Aufnahmeelement 32 und einem gegenüberliegenden Druckelement 34 definiert ist. Den Eingang einer Aufnahmeöffnung 31 bildet eine Blende 3, welche beispielsweise im Dachhimmel eines mit dem Trenneinrichtungssystem auszustattenden Kraftfahrzeugs angeordnet ist.
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Das Aufnahmeelement 32 ist an seiner Oberseite konvex gewölbtes ausgeführt, sodass es einen Aufnahme-Scheitelpunkt 33 ausbildet.
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Bei der in 2 dargestellten Ausführungsform stützt sich an der Karosserie 1 eine Federeinrichtung 50 in Form einer Druckfeder 51 ab, die auf das Druckelement 34 mit einer Kraft 52 wirkt. Diese Kraft 52 wird von dem Druckelement 34 auf das Einhängelement 20 übertragen, wenn sich dieses während seiner Bewegung in der Aufnahmeöffnung 31 befindet, sowie in der gestrichelt dargestellten Position verdeutlicht. Die Kraft 52 drückt das Einhängelement 20 auf das Aufnahmeelement 32. In der hier dargestellten Ausführungsform weist das Einhängelement 20 einen dem Aufnahmeelement 32 zugewandten Einhänge-Scheitelpunkt 21 auf.
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In 2 ist dargestellt, dass die beiden Scheitelpunkte 21,33 geringfügig zueinander versetzt sind. Das Einhängelement 20 berührt das Aufnahmeelement 32 jedoch in der hier dargestellten Ausführungsform immer mit dem Einhänge-Scheitelpunkt 21, zumindest wenn das Einhängelement 20 derart in der Aufnahmeöffnung 31 bewegt wird, dass es das Aufnahmeelement 32 an dessen Oberseite berührt. Das bedeutet, dass eine der Kraft 52 entgegengesetzte Reaktionskraft 53 immer durch den Einhänge-Scheitelpunkt 21 verläuft. Verläuft die Reaktionskraft 53 in einem ausreichend großen Abstand zum Aufnahme-Scheitelpunkt 33, wird eine waagerechte Komponente der Reaktionskraft 53 so groß, dassin Abhängigkeit von den Reibverhältnissen zwischen Einhängelement 20 und Aufnahmeelement 32- es zu einem Abrutschen des Einhängelements 20 vom Aufnahmeelement 32 kommt.
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Derart gelangt das Einhängelement 20 entweder in eine eingehangene Position, wie mit den kontinuierlichen Linien darsgestellt, in der das Einhängelement 20 vollständig und sicher auf dem Aufnahmeelement 32 aufgehangen ist, oder aber es kommt zu einem deutlichen Abrutschen des Einhängelements 20 vom Aufnahmeelement 32, sodass das Einhängelement 20 eben nicht auf dem Aufnahmeelement 32 aufgehangen ist.
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Beide letztendlich erlangten Positionen des Einhängelements 20 verdeutlichen einer das Trennelement 10 aufspannenden Person, dass das Einhängelement 20 entweder vollständig und exakt aufgehangen ist, oder aber überhaupt nicht aufgehangen ist.
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Derart wird verhindert, dass ein instabiler Zwischenzustand zwischen aufgehangenem Zustand und nicht-aufgehangenem Zustand besteht.
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3 zeigt eine alternative Ausführungsform des Trenneinrichtungssystems. In Abwandlung zu der in 2 dargestellten Ausführungsform ist hier die Federeinrichtung 50 nicht fest an der Karosserie 1 angeordnet, sondern als ein Bestandteil des Einhängelements 20 vorgesehen. Bei Ausführung der Bewegung des Einhängelements 20 entlang der Bewegungsbahn 60 gelangt ein Anlageelement 40, welches durch eine Druckfeder 51 der Federeinrichtung 50 abgestützt ist, an das Druckelement 34, welches in dieser Ausführungsform karosseriefest angeordnet ist. Die Druckfeder 51 wird dabei komprimiert, sodass sie eine Kraft 52 auf das Einhängelement 20 ausübt.
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Die Folge davon ist eine Reaktionskraft 53 und ein Verhalten des Einhängelements 20 wie zu 2 beschrieben.
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Bezugszeichenliste
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- 1
- Karosserie
- 2
- Höhenachse
- 3
- Blende
- 10
- Trennelement
- 11
- Zugband
- 12
- Untere Halterung
- 20
- Einhängelement
- 21
- Einhänge-Scheitelpunkt
- 22
- Halteabschnitt
- 23
- Hakenende
- 24
- Schlitz
- 30
- Aufnahmeeinrichtung
- 31
- Aufnahmeöffnung
- 32
- Aufnahmeelement
- 33
- Aufnahme-Scheitelpunkt
- 34
- Druckelement
- 40
- Anlageelement
- 50
- Federeinrichtung
- 51
- Druckfeder
- 52
- Kraft
- 53
- Reaktionskraft
- 60
- Bewegungsbahn
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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