[go: up one dir, main page]

DE102023004739A1 - Aufspulvorrichtung zum Aufspulen einer Mehrzahl von synthetischen Fäden - Google Patents

Aufspulvorrichtung zum Aufspulen einer Mehrzahl von synthetischen Fäden Download PDF

Info

Publication number
DE102023004739A1
DE102023004739A1 DE102023004739.2A DE102023004739A DE102023004739A1 DE 102023004739 A1 DE102023004739 A1 DE 102023004739A1 DE 102023004739 A DE102023004739 A DE 102023004739A DE 102023004739 A1 DE102023004739 A1 DE 102023004739A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
threads
godet
winding device
aligner
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102023004739.2A
Other languages
English (en)
Inventor
Marc-Andrè Herrndorf
Martin Plückebaum
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Oerlikon Textile GmbH and Co KG
Original Assignee
Oerlikon Textile GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Oerlikon Textile GmbH and Co KG filed Critical Oerlikon Textile GmbH and Co KG
Priority to DE102023004739.2A priority Critical patent/DE102023004739A1/de
Priority to CN202411643485.6A priority patent/CN120020072A/zh
Publication of DE102023004739A1 publication Critical patent/DE102023004739A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Images

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H57/00Guides for filamentary materials; Supports therefor
    • B65H57/003Arrangements for threading or unthreading the guide
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H57/00Guides for filamentary materials; Supports therefor
    • B65H57/16Guides for filamentary materials; Supports therefor formed to maintain a plurality of filaments in spaced relation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/02Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
    • B65H54/10Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers for making packages of specified shapes or on specified types of bobbins, tubes, cores, or formers
    • B65H54/20Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers for making packages of specified shapes or on specified types of bobbins, tubes, cores, or formers forming multiple packages
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H57/00Guides for filamentary materials; Supports therefor
    • B65H57/04Guiding surfaces within slots or grooves
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H57/00Guides for filamentary materials; Supports therefor
    • B65H57/14Pulleys, rollers, or rotary bars
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H67/00Replacing or removing cores, receptacles, or completed packages at paying-out, winding, or depositing stations
    • B65H67/08Automatic end-finding and material-interconnecting arrangements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments
    • B65H2701/313Synthetic polymer threads
    • B65H2701/3132Synthetic polymer threads extruded from spinnerets

Landscapes

  • Spinning Methods And Devices For Manufacturing Artificial Fibers (AREA)
  • Guides For Winding Or Rewinding, Or Guides For Filamentary Materials (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Aufspulvorrichtung (20) zum Aufspulen einer Mehrzahl von synthetischen Fäden (F) mit einem Galettenfeld (10) zum Abziehen und Transportieren der Mehrzahl von synthetischen Fäden und einer Kopffadenführung (12) zum automatischen Verteilen der Mehrzahl von synthetischen Fäden mittels einer Mehrzahl von Kopffadenführern (14), welche die Mehrzahl von synthetischen Fäden an eine Mehrzahl von Fadenverlegepositionen (22.1, 22.2, ..., 22.n) einer Fadenverlegeinrichtung (21) der Aufspulvorrichtung führen. Das Anlegend der Mehrzahl von synthetischen Faden an die Mehrzahl von Kopffadenführern wird mittels eines Fadenausrichters (40) unterstützt, so dass jeder Faden der Mehrzahl von Faden an einen Kopffadenführer (14) vereinzelt anlegbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Aufspulvorrichtung zum Aufspulen einer Mehrzahl von synthetischen Fäden mit einem Galettenfeld zum Abziehen und Transportieren der Mehrzahl von synthetischen Fäden und einer Kopffadenführung zum automatischen Verteilen der Mehrzahl von synthetischen Fäden mittels einer Mehrzahl von Kopffadenführrollen.
  • Aus dem allgemeinen Stand der Technik sind Aufspulvorrichtungen mit einem Kopffadenführer zum automatischen Verteilen von einer Mehrzahl von synthetischen Fäden bekannt.
  • DE102021002456A1 offenbart eine Aufspulvorrichtung mit Fadenverlegepositionen, die parallel nebeneinander an einer angetriebenen Spulspindel ausgebildet sind und eine Fadenverlegeeinheit und einen Kopffadenführer aufweisen. Die Kopffadenführer sind durch ein Führungsmittel bewegbar gehalten und lassen sich wahlweise in eine Betriebsstellung in den Fadenverlegepositionen und in einer Anlegestellung außerhalb der Fadenverlegeposition führen.
  • WO2022033919A1 offenbart eine Vorrichtung zum Abziehen und Aufwickeln von Fäden. Eine Fadenverlegeinrichtung der Vorrichtung weist zu jeder Fadenverlegeposition einen verfahrbaren Kopffadenführer auf, welcher zum Verteilen der Fäden auf die Wickelstellen jeweils zwischen einer Anlegestellung und einer Betriebsstellung hin- und herführbar ist. Um ein Anlegen der Fäden an der ersten Galette und der zweiten Galette ohne Tätigkeit eines Operators zu ermöglichen, weist die Fadenverlegeinrichtung im Bereich zwischen der ersten Galette und der zweiten Galette eine verfahrbare Anlegerolle auf, die zum Anlegen der Fäden am Umfang der Galetten zwischen einer Anlegeposition und einer Betriebsposition führbar ist.
  • Mit Hilfe der Kopffadenführer werden die Faden gefangen und zu den zugehörigen Fadenverlegepositionen geführt.
  • Bei der Vorrichtung zum Abziehen und Aufwickeln von Fäden mit der Anlegerolle bildet der an den Galetten angelegte Faden und der Anlegerolle in der Betriebsposition eine Fadenschar aus.
  • Durch die zweite Galette können die Positionen der Fäden jedoch aus der Fadenschar ausgelenkt werden. Je nach Fadenspannung, Reibung zwischen den Fäden und der zweiten Galette und dem Verhältnis der Fadengeschwindigkeit und der Umfangsgeschwindigkeit der zweiten Galette, werden die Fäden unterschiedlich stark ausgelenkt. In der Praxis ergeben sich daraus eine nicht klar definierte Position der Fäden und damit eine Unsicherheit beim Fangen der Fäden mit den Kopffadenführern.
  • Es ist somit Aufgabe der Erfindung eine Aufspulvorrichtung bereitzustellen, mit der die vorgestellten Probleme verhindert oder wenigstens abgemindert werden können.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer Aufspulvorrichtung mit den Merkmalen nach Anspruch 1 gelöst.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Aufspulvorrichtung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
  • Nach einem Aspekt der Erfindung wird eine Aufspulvorrichtung zum Aufspulen einer Mehrzahl von synthetischen Fäden mit einem Galettenfeld zum Abziehen und Transportieren der Mehrzahl von synthetischen Fäden und einer Kopffadenführung zum automatischen Verteilen der Mehrzahl von synthetischen Fäden mittels einer Mehrzahl von Kopffadenführern bereitgestellt, welchen die Mehrzahl von synthetischen Fäden an eine Mehrzahl von Fadenverlegepositionen einer Fadenverlegeeinrichtung der Aufspulvorrichtung führen.
  • Das Anlegen der Mehrzahl von synthetischen Fäden an die Mehrzahl von Kopffadenführern wird mittels eines Fadenausrichters unterstützt, so dass jeder Faden der Mehrzahl von Fäden an einen Kopffadenführer zuordenbar ist, insbesondere vereinzelt anlegbar ist.
  • Mit Hilfe des Fadenausrichters kann eine genaue und exakte Positionierung der Fäden in den zughörigen Kopffadenführern durchgeführt werden, ohne dass es bei einer ungewünschten Auslenkung der Fäden in der Aufspulvorrichtung zu einer falschen Positionierung oder einem nicht Anlegen an dem zugehörigen Kopffadenführer kommt.
  • Damit kann sichergestellt werden, dass der Anlegevorgang der Mehrzahl von synthetischen Fäden an den Fadenverlegepositionen mit Hilfe der Kopffadenführer regelmäßig erfolgreich durchführbar ist.
  • Nach einer Ausgestaltung der Aufspulvorrichtung ist der Fadenausrichter zwischen einer Parkposition, in der der Fadenausrichter außerhalb der Fadenlaufrichtung positioniert ist, und einer Anlegeposition, in der der Fadenausrichter in die Fadenlaufrichtung eingreift, verfahrbar.
  • Bevorzugt ist der Fadenausrichter über eine Führung in dem Galettenfeldträger der Aufspulvorrichtung bewegbar montiert. Dies erlaubt eine automatische und sichere Führung der Fäden an die Kopffadenführer, wenn der Fadenausrichter in der Anlegeposition ist, da kein unerwünschtes Verlegen und Verschieben der Fäden im Galettenfeld erfolgen kann.
  • Nach einer weiteren Ausgestaltung der Aufspulvorrichtung ist der Fadenausrichter mittels einer Führung geradlinig, gekrümmt und/oder schwenkbar in die Anlegeposition und/oder die Parkposition bewegbar.
  • Die Führung des Fadenausrichters kann in unterschiedlichen Ausgestaltungen realisiert werden. Beispielsweise kann eine gradlinige, gekrümmte und / oder kreisförmige Kulissenführung vorgesehen sein, in der der Fadenausrichter zwischen der Anlegeposition und der Parkposition verfahrbar ist.
  • Nach anderen Ausgestaltung kann der Fadenausrichter auch schwenkbar bzw. rotierbar an einer vorbestimmten Position in die Anlege- und Parkposition verfahren oder geschwenkt werden. Nach einer besonderen Ausgestaltung ist der Fadenausrichter an einem verfahrbaren und / oder schwenkbaren Anlegearm angebracht.
  • Nach einer weiteren Ausgestaltung der Aufspulvorrichtung weist der Fadenausrichter zum Vereinzeln der Mehrzahl von Fäden für jeden Faden eine Nut auf, die seitlich von einem Zinken begrenzt ist.
  • Mit dem Fadenausrichter und den zugehörigen Nuten, deren Anzahl der zu verlegenden bzw. auszurichtenden Mehrzahl von Fäden entspricht, kann eine genaue Vereinzelung und Positionierung der Fäden so erfolgen, dass die Kopffadenführer entsprechend der Auslenkung durch die seitlich beabstandeten Nuten jeweils den zugehörigen Faden genau ergreifen und in die zugehörige Fadenverlegeposition verfahren können. Die Kopffadenführer sind entsprechend seitlich mit einem vorbestimmten Abstand zueinander beabstandet. Der Abstand der Kopffadenführer ist in der seitlichen Beabstandung der Nuten des Fadenausrichters berücksichtigt.
  • Nach einer weiteren Ausgestaltung der Aufspulvorrichtung weist die Nut einen Aufnahmeabschnitt und einen Fadenführabschnitt auf, wobei der Aufnahmeabschnitt und der Fadenführabschnitt gegenüberliegend und / oder versetzt zueinander angeordnet sind.
  • Die Nut des Fadenausrichters kann in einen Aufnahmeabschnitt, über den der Faden der Nut aufgenommen wird, und in einen Fadenführabschnitt, in den der Faden ausgerichtet und geführt wird, unterteilt werden.
  • Je nachdem welche Ausrichtung notwendig ist, kann die Lage des Aufnahmeabschnittes und des Fadenführabschnittes in einer Anordnung sein, so dass beide gegenüberliegend auf der gleichen Linie angeordnet sind. Es kann jedoch auch notwendig sein, dass der Fadenführabschnitt eine andere Positionierung des Fadens ermöglichen soll, wobei insbesondere die Lage der Fäden näher zueinander oder weiter auseinander liegen soll, so dass der Fadenführabschnitt und der Aufnahmeabschnitt unterschiedlich positioniert sind.
  • Beispielsweise können die Fäden im Galettenfeld mit einem zu großen Abstand dem Fadenausrichter zugeführt werden, so dass die Kopffadenführer den Faden in die richtige Position fangen können. In diesem Fall ist der Aufnahmeabschnitt zum Fangen der weit voneinander entfernten Fäden mit einem größeren Abstand als der Fadenführabschnitt positioniert, so dass die Kopffadenführer die Fäden entsprechend auch richtig positionieren können und an die Fadenverlegeposition führen können.
  • Nach einer weiteren Ausgestaltung der Aufspulvorrichtung ist der Fadenausrichter derart ausgebildet zum Zusammenführen der Fäden, dass der Zwischenabstand der Fäden verkleinert wird, zum Gleichhalten der Fäden, so dass der Zwischenabstand der Fäden konstant gehalten wird und / oder zum Aufweiten der Fäden, so dass der Zwischenabstand der Fäden vergrößert wird.
  • Nach dieser Ausgestaltung ist der Fadenausrichter für den jeweiligen Fall entsprechend ausgerichtet. Es ist daher auch vorstellbar, dass der Fadenausrichter verstellbare Nuten hat, so dass eine entsprechende Veränderung der Zwischenabstände der Fäden für den jeweiligen Zweck einstellbar ist.
  • Nach einer weiteren Ausgestaltung der Aufspulvorrichtung weist der Fadenausrichter eine Mehrzahl von Nuten auf, die seitlich jeweils von einem Zinken begrenzt sind und einem Griff ausgebildet sind, wobei der Griff an einem Anlegearm befestigbar ist.
  • Der Fadenausrichter kann auch zur besseren Positionierung an einem Anlegearm montiert und befestigt werden. Dabei können entsprechende Schraubverbindungen zum Befestigen und Lösen an dem Anlegearm vorgesehen werden.
  • Alternativ kann der Fadenausrichter auch eine entsprechende Kulissenführung an der Aufspulvorrichtung aufweisen, wenn die Abmessungen und die baulichen Konstruktionen keinen Anlegearm erfordern oder erlauben.
  • Nach einer weiteren Ausgestaltung der Aufspulvorrichtung ist der Anlegearm zwischen einer , die von einem Konvergenzerzeuger ausgebildet wird und einer Galette des Galettenfeldes positioniert.
  • Unter einer ist hier eine Position bzw. Stelle zu verstehen, an der die Mehrzahl von Fäden zusammengefasst werden, damit diese besser an der Aufspulvorrichtung, an dem Galettenfeld und an den Fadenverlegepositionen der Fadenverlegeeinheit angelegt und positioniert werden können.
  • Vereinfacht gesagt, ist die eine Zusammenführung der Mehrzahl von Fäden an einer Stelle.
  • Diese kann beispielsweise die Mündung einer Ansaugpistole sein, an der das Bündel von Fasern zu einem Faden zusammengefasst werden.
  • Nach einer weiteren Ausgestaltung der Aufspulvorrichtung ist der Konvergenzerzeuger zum Sammeln der Fäden an einer ausgebildet und zwischen einer Parkstellung außerhalb der Fadenlaufrichtung und einer Konvergenzstellung zum Sammeln der Fäden bewegbar.
  • Der Konvergenzerzeuger kann eine abgewinkelte Führungsschiene sein, die das Bündel der Fäden zu einem losen Faden zusammenfasst, so dass ein besseres Anlegen der Fäden und auch ein besseres Vereinzeln der Fäden durch die automatische Verlegeeinrichtung, wie beispielsweise den Kopffadenführern möglich ist.
  • Der Konvergenzerzeuger wird insbesondere nur beim Anlegen und Verlegen der Fäden über die Kopffadenführer in die Konvergenzstellung gebraucht. Deshalb ist der Konvergenzerzeuger vorteilhafterweise derart bewegbar, dass er zwischen einer Parkposition außerhalb des Fadenlaufs und einer innerhalb des Fadenlaufs zum Sammeln der Fäden verfahrbar, verschwenkbar und / oder bewegbar ist.
  • Nach einer weiteren Ausgestaltung der Aufspulvorrichtung ist der Konvergenzerzeuger von einer Mündung einer Ansaugpistole ausgebildet, die am Spulspindelbereich unterhalb einer Spulspindel der Aufspulvorrichtung angeordnet ist.
  • Optimalerweise wird der anzulegende Faden bzw. das Bündel bzw. die Mehrzahl von Fäden vor dem Anlegen an den einzelnen Positionen des Galettenfeldes zuvor an einer zusammengefasst. Diese kann von einem Konvergenzerzeuger ausgebildet sein.
  • In seiner einfachsten Form kann die auch eine Ansaugpistole sein, die den noch nicht verlegten Faden ansaugt und zu einem Abfallbereich führt. Solange der Faden noch nicht vollständig an der Aufspulvorrichtung angelegt ist und auf Hülsen aufwickelbar ist, muss der von einer Schmelzspinnvorrichtung extrudierte Faden entsprechend gesammelt werden, so dass ein fehlerfreies Anlegen des Fadens in der Aufspulvorrichtung möglich ist.
  • Nach einer weiteren Ausgestaltung der Aufspulvorrichtung weist das Galettenfeld eine erste Galette und eine zweite Galette zum Abziehen und Transportieren der der Mehrzahl von synthetischen Fäden auf, wobei die erste und zweite Galette in Fadenlaufrichtung nacheinander angeordnet sind, wobei die Kopffadenführung in Fadenlaufrichtung nach der zweiten Galetten angeordnet ist, wobei der Fadenausrichter zwischen der zweiten Galette und dem Kopffadenführer und / oder in Fadenlaufrichtung nach der Kopffadenführung positioniert ist.
  • Je nach Ausgestaltung der Aufspulvorrichtung kann es sein, dass der Fadenausrichter an unterschiedlichen Positionen am Galettenfeld nach dem Galettenfeld vor oder hinter dem Kopffadenführer zu positionieren ist.
  • Dies ergibt sich aus den baulichen Voraussetzungen, die die Aufspulvorrichtung hat, der Position der Galetten und an dem Verlauf der Kopffadenführung, so dass sich hieraus unterschiedliche Positionen des Fadenausrichters ergeben können.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird nachfolgend anhand einiger Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Vorrichtung unter Bezug auf die beigefügten Figuren näher erläutert.
  • Es stellen dar:
    • 1 schematisch eine Teilschnittseitenansicht eines ersten Ausführungsbeispiels einer Aufspulvorrichtung mit einem Galettenfeld und dem erfindungsgemäßen Fadenausrichter,
    • 2 schematisch in verkürzter Darstellung einen optimalen Verlauf der Mehrzahl von Fäden bezüglich den Kopffadenführern von der ersten Verwirbelungseinheit zu einer zweiten Galette des Galettenfeldes der Aufspulvorrichtung beim Anlegeprozess,
    • 3 schematisch in vereinfachter Darstellung ein mögliches, ungewünschtes Verrutschen der Mehrzahl von Fäden bezüglich den Kopffadenführern an der zweiten Galette des Galettenfeldes der Aufspulvorrichtung aus 1 beim Anlegeprozess,
    • 4 schematisch in vereinfachte Darstellung das Galettenfeld mit dem erfindungsgemäßen Fadenausrichter in einer Parkposition vor dem Anlegen der Fäden an die Kopffadenführer,
    • 5 schematisch in vereinfachter Darstellung das Galettenfeld aus 4 mit dem erfindungsgemäßen Fadenausrichter in einer Anlegeposition zum Anlegen der Fäden an die Kopffadenführer,
    • 6 schematisch in vereinfachter Darstellung das Galettenfeld aus 4 mit dem erfindungsgemäßen Fadenausrichter in der Parkposition und die einzelnen Kopffadenführer in der jeweiligen Fadenverlegeposition,
    • 7 bis 9 unterschiedliche Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Fadenausrichters,
    • 10 bis 14 unterschiedliche Ausführungen der Führung des Fadenausrichters.
  • 1 zeigt in einer schematischen Teilschnittansicht eine Aufspulvorrichtung 20 mit einem Galettenfeld 10, einem Spulspindelbereich 30 und einem erfindungsgemäßen Fadenausrichter 40.
  • Das Galettenfeld 10 weist eine erste Galette 8 und eine zweite Galette 9 auf mit deren Hilfe ein von einer Schmelzspinnvorrichtung (nicht dargestellt) extrudierter Faden F, insbesondere eine Mehrzahl von Fäden F abgezogen und hin zu dem Spulspindelbereich 30 transportiert werden.
  • Die Mehrzahl von Fäden F wird in Fadenlaufrichtung FR entlang einem Fadenschneider 4, der eine Absaugung 2 aufweist, über eine erste Verwirbelungseinheit 6 zum Vorverwirbeln der Filamente der jeweiligen Fäden F zu der ersten Galette 8 und über eine Anlegerolle 16, die in einer Anlegeführung 18 zwischen einer Parkrollposition RPP und einer Anlegerollposition RAP verfahrbar ist, zu einer zweiten Verwirbelungseinheit 7 zum Zusatzverwirbeln der Filamente der jeweiligen Fäden F hin zu der zweiten Galette 9 geführt.
  • Die zugehörigen Bauteile des Galettenfeldes 10 sind in einem Galettenfeldträger 1 beweglich montiert.
  • Die Anlegerolle 16 ist in der Anlegeführung 18 zwischen der Parkrollposition RPP und der Anlegerollposition RAP verfahrbar.
  • In 1 ist die Anlegerolle 16 in der Anlegerollposition RAP gezeigt.
  • Die Anlegerolle 16 unterstützt das Anlegen der Mehrzahl von Fäden F an der zweiten Galette 9.
  • Vor dem Anlegen der Mehrzahl von Fäden F an der zweiten Galette 9, werden die Mehrzahl von Fäden direkt hin zu der Ansaugpistole 50 am Fußende der Aufspulvorrichtung 20 nahe des Spulspindelbereiches 30 geführt.
  • Die Mehrzahl von Fäden F werden mit Hilfe der Ansaugpistole 40 in Fadenlaufrichtung angesaugt. Die Anlegerolle 16 wird dann entlang einer Anlegeführung 18 aus der Parkrollposition RPP in ihre Anlegerollposition RAP verfahren, wodurch die Mehrzahl von Fäden F in die zweite Verwirbelungseinheit 7 und an der zweiten Galette 9 angelegt wird.
  • Hiernach erfolgt mit Hilfe einer Kopffadenführung 12 und einer Mehrzahl von Kopffadenführer 14, die in der Kopffadenführung 12 bewegbar montiert ist, das Verlegen der Mehrzahl von Fäden F an die zugehörigen Fadenverlegepositionen 22.1 bis 22.n, wobei die Anzahl der Fadenverlegepositionen 22.1 bis 22.n der Anzahl der zu verlegenden Fäden entspricht, was auch für die Anzahl der Kopffadenführer 14 gilt.
  • In den 1 dargestelltem Ausführungsbeispiel sind zum besseren Verständnis und zur einfacheren Darstellung vier Kopffadenführer 14 gezeigt. Die Anzahl der Kopffadenführer 14 entspricht der Anzahl von Fadenverlegepositionen 22.1 bis 22.n und kann in anderen Ausführungsbeispielen (nicht dargestellt) größer oder kleiner vier sein.
  • An den Fadenverlegepositionen 22.1 bis 22.2 wird mittels einer zugehörigen Fadenverlegeeinrichtung 21 der Faden zu einer Wickelspule 33 gewickelt. Hierzu sind Hülsen 32 auf einer ersten und zweiten Spulspindel 31.1 und 31.2 positionierbar.
  • Die zweite Spulspindel 31.2 befindet sich in der Wickelposition WP, während sich die erste Spulspindel 31.1 in der Doffposition DP befindet. In der Wickelposition WP können die Mehrzahl von Fäden zu Wickelspulen 33 mit Hilfe der Fadenverlegeeinrichtung 21 und der sich drehenden Spulspindel 31.2 aufgewickelt werden.
  • Wenn die Wickelspule 33 zu dem vorbestimmten Maß aufgewickelt worden ist, sind die erste und zweite Spulspindel 31.1, 31.2 über ein nicht dargestellten Revolver in die Doffposition DP bzw. in die Wickelposition WP verfahrbar.
  • Beim Verfahren der jeweiligen Spulspindel 31.1, 31.2 wird die Mehrzahl von Fäden F entsprechend abgeschnitten, so dass die fertigen Wickelspulen 33 in der Doffposition DP von der Spulspindel 31.1, 31.2 abgezogen werden können und der neu hinzugekommene Faden an den Hülsen 32 auf der Spulspindel 31.1, 31.2 in der Wickelposition WP an der Spulspindel 31.1 bzw. 32.2 angelegt und aufgewickelt werden kann.
  • In den 2 und 3 sind in einer vereinfachten Darstellung eine seitliche Ansicht der ersten Verwirbelungseinheit 6 und der zweiten Galette 9 dargestellt. Außerdem ist die in 1 dargestellte Fanglinie FL, an der die Kopffadenführer 14 die Mehrzahl von Fäden F vereinzelt fangen soll, dargestellt.
  • In 2 ist vereinfacht der Fadenverlauf der Mehrzahl von Fäden F an der zweiten Galette 9 und der Fanglinie FL dargestellt.
  • Hierbei bilden die Mehrzahl von Fäden F bis zur Konvergenzstelle KS, die von Ansaugpistole 50 ausgebildet wird, einen im wesentlichen dreieckförmigen Faden-Verlauf, wobei die Kopffadenführer 14 korrespondierend vorbestimmt zu dem dreieckförmigen Verlauf positioniert sind.
  • Aufgrund der Reibung und zusätzlichen Bewegung an der Galette 9 kann es zu einer Aufweitung des dreieckförmigen Verlaufs kommen, wodurch der Zwischenabstand der Mehrzahl von Fäden F im Bereich der Fanglinie FL größer wird, wodurch die Kopffadenführer 14 unvorteilhafterweise die Fäden F nicht fangen können bzw. den falschen Faden F fangen, wie in 3 angezeigt.
  • Um dies zu vermeiden, wird erfindungsgemäß ein Fadenausrichter 40 vorgesehen, der ein derartiges Ändern und Schwanken der Mehrzahl von Fäden an der Fanglinienposition F11 verhindern kann.
  • 4 bis 6 zeigen das Anlegen und Vereinzeln der Mehrzahl von Fäden F mit Hilfe des Fadenausrichters 40 in Zusammenwirkung mit den Kopffadenführern 14.
  • In 4 ist der Faden bzw. die Mehrzahl von Fäden F bereits in der ersten Verwirbelungseinheit 7, der ersten Galette 8 und der zweiten Verwirbelungseinheit 7 und der zweiten Galette 9 angelegt, was auch daran erkannt werden kann, dass die Anlegerolle 16 aus der Parkkopfposition PKP, siehe 1, verfahren worden sind.
  • Ferner ist der Konvergenzerzeuger 60 in der Konvergenzstellung KS positioniert, so dass die Mehrzahl von Fäden F an dem Konvergenzerzeuger 60 zusammengefasst werden und mittels der Ansaugpistole 50 unaufwändig aufgesaugt werden können.
  • Die Kopffadenführer 14 sind noch nicht in Eingriff mit den zugehörigen Fäden F. Das gleiche gilt für den erfindungsgemäßen Fadenausrichter 40, der noch in seiner Parkposition PK ist.
  • In 5 ist der Fadenausrichter 40 in die Anlegeposition AP gefahren und kommt in Eingriff mit der Mehrzahl von Fäden F, wobei die Fäden F in die Nute 42 des Fadenausrichters 40 eingebracht werden (siehe 7 bis 9).
  • Die Kopffadenführer 14 bewegen sich nun einzeln von der Parkkopfposition PKP in die Anlegekopfposition AKP, wobei der erste Kopffadenführer 14 noch nicht in Eingriff mit der Mehrzahl von Fäden F gekommen ist.
  • In 5 ist der erste Kopffadenführer 14 kurz vor dem Erfassen eines der Fäden F, um diesen in die vorbestimmte Fadenverlegeposition 22.1 - 22.n durch die Kopffadenführung 12 zu bewegen. Die Kopffadenführer 14 sind quer zur Erstreckung der Kopffadenführung 12 seitlich zueinander versetzt, so dass jeder Kopffadenführer 14 jeweils einen Faden F der Mehrzahl von Fäden F ergreifen kann.
  • In 6 hat jeder Kopffadenführer einen zugehörigen Faden F erfasst und an die zugehörige Fadenverlegeposition 22.1 bis 22.n verfahren und der Konvergenzerzeuger 60 ist nicht mehr in Eingriff mit der Mehrzahl von Fäden F und in die Parkstellung PPK geschwenkt.
  • Die Mehrzahl von Fäden F werden dann in der Fadenverlegeposition 22.1 bis 22.2 an die Fadenverlegeeinrichtung 21 übergeben und über weitere Anlegeprozesse auf die Hülsen 32 der Spulspindel verlegt und zu einer Wickelspule 33 jeweils gewickelt.
  • 7 bis 9 zeigen unterschiedliche Ausführungsbeispiele des Fadenausrichters 40 mit unterschiedlichen Gestaltungen und Anordnungen der Nut 45.
  • Wie aus 7 ersichtlich, weist der Fadenausrichter 40 einen Zinken oder Zahn 41 auf, der eine Nut 42 begrenzt. Der Zinken bzw. Zahn 41 ist an einem Griff 43 ausgebildet. Die Nut 45 kann in einen Aufnahmeabschnitt 44 und einen Führabschnitt 45 unterteilt werden.
  • Der Aufnahmeabschnitt 44 dient der Erfassung bzw. dem Einlegen des Fadens F in den Führabschnitt 45, der dafür sorgt, dass der Faden F konstant wie in 7 gezeigt, zusammenführend, wie in 8 gezeigt, und / oder aufweitend wie in 9 gezeigt, geführt wird.
  • Zum Zusammenführen bzw. zum Aufweiten der Fäden F ist der Aufnahmeabschnitt 44 und der Führabschnitt 45 zueinander versetzt angeordnet. Beim Aufweiten ist der Führabschnitt 45 weiter voneinander beabstandet als der Aufnahmeabschnitt 44. Zum Zusammenführen ist der Führabschnitt 45 enger angeordnet im Vergleich zum Aufnahmeabschnitt 44, wobei hier der Abstand jeweils benachbarter Aufnahmeabschnitte 44 bzw. Führabschnitte 45 zu beachten ist.
  • 10 bis 14 zeigen unterschiedliche Ausführungsbeispiele der Fadenausrichterführung 47 des Fadenausrichters.
  • In 10 ist die Fadenausrichterführung 47 konvexförmig ausgerichtet, so dass der Fadenausrichter 40 von der Parkposition in die Ausrichtposition einen im wesentlichen kreisförmigen Verlauf folgt.
  • In 10 ist die Fadenausrichtung 47 im Wesentlichen linear bzw. translatorisch ausgeführt, so dass die Fadenausrichtung in einer direkten Strecke, die geradlinig verlauft von der Parkposition in die Anlegeposition verfahrbar ist.
  • In 12 ist der Fadenausrichter 40 über einen Drehpunkt schwenkbar von der Parkposition in die Ausrichteposition gezeigt.
  • In 13 ist der Fadenausrichter unterhalb der Kopffadenführung 12 angeordnet.
  • In 14 ist der Fadenausrichter 40 an einem Anlegearm 49 bewegbar montiert. Der Anlegearm 49 weist eine Mischung aus einer konvexen und einer geradlinigen Fadenausrichterführung 47 auf.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Galettenfeldträger
    2
    Absaugung
    4
    Fadenschneider
    6
    erste Verwirbelungseinheit
    8
    erste Galette
    9
    zweite Galette
    10
    Galettenfeld
    12
    Kopffadenführung
    14
    Kopffadenführer
    16
    Anlegerolle
    18
    Anlegeführung
    20
    Aufspulvorrichtung
    21
    Fadenverlegeeinrichtung
    22.1 - 22.n
    Fadenverlegeposition
    30
    Spulspindelbereich
    31.1, 31.2
    erste, zweite Spulspindel
    32
    Hülse
    33
    Wickelspule
    40
    Fadenausrichter
    41
    Zinken, Zahn
    42
    Nut
    43
    Griff, Schaft
    44
    Aufnahmeabschnitt
    45
    Fadenführabschnitt
    47
    Fadenausrichterführung; Führung
    49
    Anlegearm
    50
    Ansaugpistole
    51
    Mündung
    60
    Fadenkonvergenzerzeuger
    AP
    Anlegeposition
    AKP
    Anlegekopfposition
    DP
    Doffposition
    F
    Faden
    FL
    Fanglinie
    FR
    Fadenlaufrichtung
    PP
    Parkposition
    PKP
    Parkkopfposition
    PPK
    Parkstellung
    KS
    Konvergenzstellung
    RPP
    Parkrollposition
    RAP
    Anlegerollposition
    WP
    Wickelposition
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 102021002456A1 [0003]
    • WO 2022033919A1 [0004]

Claims (11)

  1. Aufspulvorrichtung (20) zum Aufspulen einer Mehrzahl von synthetischen Fäden (F) mit einem Galettenfeld (10) zum Abziehen und Transportieren der Mehrzahl von synthetischen Fäden und einer Kopffadenführung (12) zum automatischen Verteilen der Mehrzahl von synthetischen Fäden mittels einer Mehrzahl von Kopffadenführern (14), welche die Mehrzahl von synthetischen Fäden an eine Mehrzahl von Fadenverlegepositionen (22.1, 22.2, ..., 22.n) einer Fadenverlegeinrichtung (21) der Aufspulvorrichtung führen, dadurch gekennzeichnet, dass die Mehrzahl von synthetischen Faden an die Mehrzahl von Kopffadenführern (14) mittels eines Fadenausrichters (40) anlegbar sind, so dass jeder Faden der Mehrzahl von Fäden an einen Kopffadenführer (14) zuordenbar ist.
  2. Aufspulvorrichtung (20) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Fadenausrichter (14) zwischen einer Parkposition (PP), in der der Fadenausrichter außerhalb der Fadenlaufrichtung (FR) positioniert ist, und einer Anlegeposition (AP), in der der Fadenausrichter in die Fadenlaufrichtung (FR) eingreift, verfahrbar ist.
  3. Aufspulvorrichtung (20) nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Fadenausrichter mittels einer Führung (47) geradlinig, gekrümmt und/oder schwenkbar in die Anlegeposition (AP) und/oder die Parkposition (PP) bewegbar ist.
  4. Aufspulvorrichtung (20) nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Fadenausrichter (40) zum Vereinzeln der Mehrzahl von Fäden für jeden Faden (F) eine Nut (42) aufweist, die seitlich von einem Zinken (41) begrenzt ist.
  5. Aufspulvorrichtung (20) nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut einen Aufnahmeabschnitt (44) und einen Fadenführabschnitt (45) aufweist, wobei der Aufnahmeabschnitt (44) und der Fadenführabschnitt (45) gegenüberliegend und/oder versetzt zueinander angeordnet sind.
  6. Aufspulvorrichtung (20) nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Fadenausrichter (40) derart ausgebildet ist zum Zusammenführend der Fäden, dass der Zwischenabstand der Faden verkleinert wird, zum Gleichhalten der Fäden, so dass der Zwischenabstand der Fäden konstant gehalten wird und/oder zum Aufweiten der Fäden, so dass der Zwischenabstand der Fäden vergrößert wird.
  7. Aufspulvorrichtung (20) nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Fadenausrichter (40) eine Mehrzahl von Nuten (42) aufweist, die seitlich jeweils von einem Zinken (41) begrenzt sind und an einem Griff (43) ausgebildet sind, wobei der Griff (43) an einem Anlegearm (49) befestigbar ist.
  8. Aufspulvorrichtung (20) nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Anlegearm (49) zwischen einer zum Zusammenführen der Mehrzahl von Fäden, die von einem Konvergenzerzeuger (60) ausgebildet wird, und einer Galette (9) des Galettenfeldes (10) positioniert ist.
  9. Aufspulvorrichtung (20) nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Konvergenzerzeuger (60) zum Sammeln der Fäden an einer ausgebildet ist und zwischen eine Parkstellung (PPK) außerhalb der Fadenlaufrichtung und einer Konvergenzstellung (KS) zum Sammeln der Fäden (F) bewegbar ist.
  10. Aufspulvorrichtung (20) nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Konvergenzerzeuger von einer Mündung (51) einer Ansaugpistole (50) ausgebildet ist, die am Spulspindelbereich (30) unterhalb einer Spulspindle (31.1, 31.2) der Aufspulvorrichtung (20) angeordnet ist.
  11. Aufspulvorrichtung (20) nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Galettenfeld (10) eine erste Galette (8) und eine zweite Galette (9) zum Abziehen und Transportieren der Mehrzahl von synthetischen Fäden (F) aufweist, wobei die erste und zweite Galette in Fadenlaufrichtung (FL) nacheinander angeordnet sind, wobei die Kopffadenführung (18) in Fadenlaufrichtung (FR) nach der zweiten Galette (9) angeordnet ist, wobei der Fadenausrichter (40) zwischen der zweiten Galette (9) und der Kopffadenführung (18) und/oder in Fadenlaufrichtung (FR) nach der Kopffadenführung (18) positioniert ist.
DE102023004739.2A 2023-11-20 2023-11-20 Aufspulvorrichtung zum Aufspulen einer Mehrzahl von synthetischen Fäden Pending DE102023004739A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102023004739.2A DE102023004739A1 (de) 2023-11-20 2023-11-20 Aufspulvorrichtung zum Aufspulen einer Mehrzahl von synthetischen Fäden
CN202411643485.6A CN120020072A (zh) 2023-11-20 2024-11-18 用于卷绕多个合成丝线的卷绕装置

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102023004739.2A DE102023004739A1 (de) 2023-11-20 2023-11-20 Aufspulvorrichtung zum Aufspulen einer Mehrzahl von synthetischen Fäden

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102023004739A1 true DE102023004739A1 (de) 2025-05-22

Family

ID=95654430

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102023004739.2A Pending DE102023004739A1 (de) 2023-11-20 2023-11-20 Aufspulvorrichtung zum Aufspulen einer Mehrzahl von synthetischen Fäden

Country Status (2)

Country Link
CN (1) CN120020072A (de)
DE (1) DE102023004739A1 (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2022033919A1 (de) * 2020-08-08 2022-02-17 Oerlikon Textile Gmbh & Co. Kg Vorrichtung zum abziehen und aufwickeln von fäden
DE102021002456A1 (de) * 2021-05-08 2022-11-10 Oerlikon Textile Gmbh & Co. Kg Aufspulmaschine
DE102022004015A1 (de) * 2022-10-26 2024-05-02 Oerlikon Textile Gmbh & Co. Kg Verfahren und Vorrichtung zum automatischen Anlegen einer Mehrzahl von synthetischen Fäden an einer Wicklervorrichtung

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2022033919A1 (de) * 2020-08-08 2022-02-17 Oerlikon Textile Gmbh & Co. Kg Vorrichtung zum abziehen und aufwickeln von fäden
DE102021002456A1 (de) * 2021-05-08 2022-11-10 Oerlikon Textile Gmbh & Co. Kg Aufspulmaschine
DE102022004015A1 (de) * 2022-10-26 2024-05-02 Oerlikon Textile Gmbh & Co. Kg Verfahren und Vorrichtung zum automatischen Anlegen einer Mehrzahl von synthetischen Fäden an einer Wicklervorrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
CN120020072A (zh) 2025-05-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2147137A2 (de) Vorrichtung zum schmelzspinnen und aufwickeln synthetischer fäden
DE10124832A1 (de) Fadenspleissvorrichtung
DE102020004857A1 (de) Vorrichtung zum Abziehen und Aufwickeln von Fäden
CH677917A5 (de)
EP0404045A1 (de) Verfahren zum Spulenwechsel der Aufwickelspulen einer Textilmaschine sowie eine Textilmaschine
DE102017007431A1 (de) Verfahren zum Anlegen und Separieren einer Fadenschar sowie eine Schmelzspinnvorrichtung
DE102017010143A1 (de) Vorrichtung zum Abziehen und Aufwickeln mehrerer Fäden
EP0886623B1 (de) Aufspulmaschine mit anlegevorrichtung
EP1761663B1 (de) Schmelzspinnvorrichtung und verfahren zum anlegen mehrerer multifiler fäden in eine schmelzpinnvorrichtung
EP3192759B1 (de) Knoteinrichtung und gatter
WO2024088823A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum automatischen anlegen einer mehrzahl von synthetischen fäden an einer wicklervorrichtung
EP3571148B1 (de) Aufspulmaschine
DE102017001090A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Bedienung mehrerer Spinnpositionen einer Schmelzspinnanlage
WO2018100142A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum anlegen mehrerer synthetischer fäden an eine aufwickelmaschine
DE1303605B (de)
DE102023004739A1 (de) Aufspulvorrichtung zum Aufspulen einer Mehrzahl von synthetischen Fäden
WO2018172077A1 (de) Verfahren zum anlegen und separieren einer fadenschar sowie eine schmelzspinnvorrichtung
EP0534121A1 (de) Vorrichtung zum Aufwickeln eines Fadens auf eine Spulenhülse
CH619192A5 (de)
DE102005005129B4 (de) Vorrichtung zum Aufwickeln mehrerer Fadenscharen
DE102018008602A1 (de) Vorrichtung zum Abziehen und Aufwickeln einer schmelzgesponnenen Fadenschar
EP4122859A1 (de) Garnspanner, arbeitsstelle und verfahren
EP2665668A1 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen aufwickeln eines fadens
EP4116473B1 (de) Schärvorrichtung und verfahren zum erzeugen eines fadenkreuzes in einer fadenschar
EP0595035A1 (de) Vorrichtung zum Abtrennen von Schleppfäden von Textilspulen

Legal Events

Date Code Title Description
R163 Identified publications notified