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DE102022201692A1 - Klappenpuffer für ein Kraftfahrzeug sowie Verfahren zur Montage eines solchen Klappenpuffers - Google Patents

Klappenpuffer für ein Kraftfahrzeug sowie Verfahren zur Montage eines solchen Klappenpuffers Download PDF

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DE102022201692A1
DE102022201692A1 DE102022201692.0A DE102022201692A DE102022201692A1 DE 102022201692 A1 DE102022201692 A1 DE 102022201692A1 DE 102022201692 A DE102022201692 A DE 102022201692A DE 102022201692 A1 DE102022201692 A1 DE 102022201692A1
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buffer
flap
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buffer element
quick
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Application number
DE102022201692.0A
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English (en)
Inventor
Thomas Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
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Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
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    • E05F5/00Braking devices, e.g. checks; Stops; Buffers
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2201/00Constructional elements; Accessories therefor
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    • E05Y2201/47Springs
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Klappenpuffer für ein Kraftfahrzeug, insbesondere einen Heckklappenpuffer, einen Frontklappenpuffer oder einen Türpuffer für ein Kraftfahrzeug mit einem Grundkörper (20) und einem funktional mit dem Grundkörper (20) verbundenen Pufferelement (24), wobei das Pufferelement (24) während der Montage in einer Verfahrrichtung verschiebbar relativbeweglich gegenüber dem Grundkörper (20) angeordnet und mittels eines Spannelements (32) in eine Ausfahrrichtung (A) vorgespannt ist, wobei ein nach der Montage betätigbares Schnell-Verriegelungsmittel derart angeordnet und ausgebildet ist, dass zum Abschluss der Montage durch Betätigung des Schnell-Verriegelungsmittels das Pufferelement (24) in einer Soll-Position relativ gegenüber dem Grundkörper (20) fixierbar ist. Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Montage eines solchen Klappenpuffers.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Klappenpuffer für ein Kraftfahrzeug, insbesondere einen Heckklappenpuffer, einen Frontklappenpuffer oder einen Türpuffer für ein Kraftfahrzeug. Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Montage eines solchen Klappenpuffers. Mit einem solchen Klappenpuffer sind Elemente gemeint, die als weitgehend spielfreies Widerlager im Sinne eines Anschlags nutzbar sind, so dass diese in Verbindung mit einem Klappenschloss die jeweilige Klappe sicher und weitgehend spielfrei derart halten können, dass beim bestimmungsgemäßen Betrieb des Kraftfahrzeuges die Klappe während der Fahrt nicht für die Insassen spür- und/oder hörbare Schwingungen und/oder Geräusche verursacht.
  • Aus dem Stand der Technik bekannte Klappenpuffer haben entweder den Nachteil, dass diese während oder nach der Montage relativ zeitaufwendig eingestellt werden müssen, dass diese nicht ausreichend präzise einstellbar sind und/oder dass diese nicht als weitgehend spielfreies Widerlager fungieren können, was beim Schließen der jeweiligen Klappe und/oder während der Fahrt des Kraftfahrzeuges zu akustischen Auffälligkeiten führen kann.
  • Beispielsweise ist aus CN 110847742 A ein Klappenpuffer bekannt, der als Rastpuffer ausgebildet ist. Dieser weist einen Grundkörper mit einer Innenverzahnung und einen mit einer komplementär zur Innenverzahnung ausgebildeten Außenverzahnung versehenden Pin auf, die eine Rastleiste bilden. Durch axiales Verschieben des Pins relativ zu dem Grundkörper kann eine Soll-Position ermittelt werden. In der Soll-Position kann dann der Pin relativ gegenüber dem Grundkörper fixiert werden, indem eine Madenschraube in den Pin eingedreht wird. Nachteilig an diesem Klappenpuffer ist, dass die Einstellung der Soll-Position relativ zeitaufwendig ist, diese nur möglich ist, wenn die jeweilige Klappe geöffnet ist und die Rastleiste mit der Verzahnung nur eine Einstellgenauigkeit von ungefähr 1 mm ermöglicht.
  • Aus CN 110630121 A ist ein Klappenpuffer bekannt, der einen Grundkörper und einen mittels einer Schraubenfeder vorgespannten Pin aufweist. Die Relativposition des Pins gegenüber dem Grundkörper ist mittels einer Schraubhülse verstellbar, wobei durch Ein- oder Ausdrehen der Schraubhülse die Vorspannung der auf den Pin wirkenden Schraubenfeder eingestellt werden kann. Eine Verrastung des Pins ist nicht vorgesehen. Dadurch ist das mit dem Pin verbundene Pufferelement bei Überwindung der Federkraft der Schraubenfeder relativbeweglich gegenüber dem Grundkörper. Das Pufferelement ist insoweit nicht als weitgehend spielfreies Widerlager geeignet und weist die eingangs genannten Nachteile auf.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Klappenpuffer sowie ein Verfahren zur Montage eines solchen Klappenpuffers zur Verfügung zu stellen, welche eine einfache Montage bei gleichzeitig hoher Funktionalität ermöglichen. Dabei sollen insbesondere die vorstehend genannten Nachteile vermieden werden.
  • Die Lösung der Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß mit den Merkmalen der unabhängigen Ansprüche. Weitere praktische Ausführungsformen und Vorteile der Erfindung sind in Verbindung mit den abhängigen Ansprüchen beschrieben.
  • Ein erfindungsgemäßer Klappenpuffer weist einen Grundkörper und ein funktional mit dem Grundkörper verbundenes Pufferelement auf, wobei das Pufferelement während der Montage in einer Verfahrrichtung verschiebbar relativbeweglich gegenüber dem Grundkörper angeordnet und mittels eines Spannelements in eine Ausfahrrichtung vorgespannt ist. Dabei ist ein nach der Montage betätigbares Schnell-Verriegelungsmittel derart angeordnet und ausgebildet, dass zum Abschluss der Montage durch Betätigung des Verriegelungsmittels das Pufferelement in einer Soll-Position relativ gegenüber dem Grundkörper fixierbar ist. Die Grundidee der Erfindung besteht darin, einen Klappenpuffer derart auszubilden, dass dieser in gleicher Art und Weise wie aus dem Stand der Technik bekannte Klappenpuffer in einem Karosserieelement eines Kraftfahrzeuges angeordnet werden kann. Dazu sind beispielsweise an dem Grundkörper des Klappenpuffers entsprechende Mittel vorgesehen, beispielsweise ein Gewinde, Bajonettverschluss oder eine sonstige Befestigungsstruktur. Der Klappenpuffer wird dann in dem Karosserieelement des Kraftfahrzeuges fixiert. Sobald die Fixierung abgeschlossen ist, können optional weitere Klappenpuffer an dem Karosserieelement montiert werden. Vorzugsweise werden dann zunächst alle Klappenpuffer im Bereich der Öffnung einer Klappe eines Kraftfahrzeuges montiert. Dies sind üblicherweise 2, 4, 5, 6, 7 oder 8 Klappenpuffer im Bereich einer Klappe, insbesondere einer Heckklappe oder einer Motorraumklappe. Es kann auch eine andere Anzahl von Klappenpuffern vorgesehen sein. Sobald ein oder mehrere Klappenpuffer, insbesondere alle Klappenpuffer, montiert sind, wird die Klappe geschlossen. Dadurch wird das Pufferelement gegen die Federkraft des Spannelements in eine der Ausfahrrichtung entgegengerichtete Einfahrrichtung so weit eingefahren, bis (mindestens) ein der Klappe zugeordnetes Schloss die Klappe fixiert. Aufgrund des Spannelements wird das Pufferelement mit einer gewünschten Vorspannkraft gegen die Klappe gedrückt und die Klappe in Schließstellung gehalten. In dieser Stellung soll die eigentliche Funktion des Klappenpuffers „aktiviert“ werden, d.h. der jeweilige Klappenpuffer so modifiziert werden, dass er als Widerlager mit einer geeignet gewählten Vorspannkraft dient. Erfindungsgemäß kann dazu durch Betätigung des Schnell-Verriegelungsmittels das Pufferelement in einer Soll-Position relativ gegenüber dem Grundkörper fixiert werden. Dies wird vorzugsweise in Schließstellung der Klappe bei allen Pufferelementen durchgeführt. Aufgrund der Durchführung in der Schließstellung der Klappe sind dann aufgrund der Wirkung des Spannelements alle Pufferelemente unmittelbar mit einer gewünschten Vorspannkraft eingestellt.
  • Es wird an dieser Stelle auch bereits auf das vorstehend erläuterte erfindungsgemäße Verfahren verwiesen, welches unabhängig von dem Klappenpuffer beansprucht ist.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren und der erfindungsgemäße Klappenpuffer ermöglichen es, die Klappenpuffer eines Kraftfahrzeuges einfach zu montieren und unmittelbar während der Montage zeitsparend auf eine gewünschte Vorspannkraft einzustellen. Dadurch verkürzt sich die für die Einstellung des Klappenpuffers benötigte Montagezeit erheblich. Die Erfindung kann auch genutzt werden, um ein oder mehrere Klappenpuffer eines Kraftfahrzeuges nachträglich einzustellen. Dazu kann wie schon vorstehend beschrieben vorgegangen werden, wenn das Schnell-Verriegelungsmittel mehrfach verwendbar ist. Sollte das Schnell-Verriegelungsmittel nur einfach verwendbar sein, muss zuvor ein neu einzustellendes Pufferelement durch ein neues Pufferelement ersetzt werden, indem das bisherige Pufferelement aus dem Karosserieelement ausgebaut und ein neues darin fixiert wird.
  • In einer praktischen Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Klappenpuffers ist als Schnell-Verriegelungsmittel ein zugbetätigbares, druckbetätigtbares und/oder ein durch Schwenken betätigbares Element in oder an dem Grundkörper und/oder dem Pufferelement ausgebildet oder angeordnet. Einige konkrete Ausführungsbeispiele für derartige Elemente werden im Folgenden anhand der weiteren Anspruchsgegenstände erläutert.
  • Beispielsweise kann als Schnell-Verriegelungsmittel ein aus dem Grundkörper und dem Pufferelement herausgeführtes Zugseil ausgebildet oder angeordnet sein. Das Zugseil kann dabei beispielsweise mit einem in dem Grundkörper angeordneten Verriegelungsbolzen gekoppelt sein, welcher beim Ziehen an dem Zugseil von einer entriegelten Position in eine verriegelte Position gezogen wird, in welcher das Pufferelement in einer Soll-Position relativ gegenüber dem Grundkörper fixiert ist. Dies kann beispielsweise dadurch realisiert sein, dass ein entsprechender Bolzen in einer Position außenseitig des Grundkörpers derart positioniert ist, dass sichergestellt ist, dass nach dem Montieren des Klappenpuffers in einem Karosserieelement eines Kraftfahrzeuges und Schließen der entsprechenden Klappe das Pufferelement im Bereich des Bolzens noch mit dem Grundkörper in Überdeckung ist. Durch Ziehen an dem Zugseil wird dann der Bolzen in einer Bolzen-Aufnahmestruktur hineingezogen, so dass das Pufferelement relativ gegenüber dem Grundkörper fixiert ist. Das Zugseil kann insbesondere so gestaltet sein, dass bei Überschreiten einer Zugkraft nach Erreichen der Verriegelungsposition des Bolzens in der Bolzen-Aufnahmeleiste das Zugseil abreißt und eine erneute Betätigung des Zugseils damit nicht möglich ist. In diesem Fall ist der erfindungsgemäße Klappenpuffer nur einmalig einstellbar und muss ersetzt werden, wenn eine erneute Einstellung des Klappenpuffers erwünscht ist.
  • In einer weiteren praktischen Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Klappenpuffers ist als Schnell-Verriegelungsmittel in dem Grundkörper und in dem Pufferelement mindestens ein für das Verschwenken des Pufferelements geeigneter Dreh-Betätigungsabschnitt ausgebildet oder angeordnet.
  • Als ein solcher Dreh-Betätigungsabschnitt kann insbesondere eine Vertiefung und/oder eine Durchgangsöffnung an dem Pufferelement ausgebildet sein. Die Ausbildung einer Vertiefung und/oder einer Durchgangsöffnung kann insbesondere im Zusammenhang mit einem zylindrischen Pufferelement sinnvoll sein. Dann kann die Vertiefung oder Durchgangsöffnung für den Eingriff eines bolzenartigen Hilfswerkzeugs genutzt werden, um das Pufferelement durch Einführung des Hilfswerkzeugs und Verdrehen zu verschwenken.
  • In einer anderen praktischen Ausführungsform sind an dem Pufferelement als Dreh-Betätigungsabschnitt zwei gegenüberliegend angeordnete Abflachungen ausgebildet. Eine solche Gestaltung eignet sich ebenfalls für zylindrisch ausgebildete Pufferelemente. Dann können die Abflachungen für den Eingriff eines Hilfswerkzeuges genutzt werden, das insbesondere nach Art eines Maulschlüssels ausgebildet ist.
  • Sowohl ein bolzenartiges Hilfswerkzeug für das Zusammenwirken mit einer Vertiefung oder einer Durchgangsöffnung als auch ein Maulschlüssel können mit sehr geringer Dicke ausgebildet werden, um in einem üblicherweise schmalen Spalt zwischen einem Karosserieelement und einer Klappe eingesetzt zu werden.
  • Der Vollständigkeit halber wird darauf verwiesen, dass das Pufferelement selbst auch eine andere Form als eine zylindrische Form aufweisen kann. Insbesondere kann das Pufferelement auch dreieckig, viereckig, fünfeckig oder nach Art eines anderen Vielecks ausgebildet sein. Bei einer viereckigen oder sechseckigen oder achteckigen Ausbildung sind an dem gesamten Pufferelement jeweils mehrere gegenüberliegend angeordnete Abflachungen vorgesehen, welche für den Angriff eines Hilfswerkzeuges nutzbar sind.
  • Alternativ zu zwei Abflachungen kann an dem Pufferelement als Dreh-Betätigungsabschnitt eine Öffnung ausgebildet und/oder ein Seil befestigt sein. In eine Öffnung kann insbesondere ein komplementär zu der Öffnung ausgebildetes Hilfswerkzeug mit einem daran befestigten Betätigungselement eingesetzt werden. So kann beispielsweise eine zylindrische Öffnung mit einem zylindrischen Hilfswerkzeug zum Einsatz kommen, wobei an dem Hilfswerkzeug vorzugsweise ein Seil oder ein anderes geeignetes Betätigungsmittel angeordnet ist. Das Betätigungsmittel oder Seil ist vorzugsweise derart angeordnet, dass es in der geschlossenen Stellung der Klappe greifbar und betätigbar ist. Durch Ausüben einer Zugkraft auf das Seil lässt sich das Pufferelement verdrehen (beispielsweise um ca. 90 Grad) und - analog zu der vorstehend beschriebenen Variante mit dem Maulschlüssel - in eine Verriegelungsposition bringen. Das Vorstehende lässt sich auch durch einfaches Anordnen eines Zugseils oder eines anderen Betätigungsmittels an dem Pufferelement realisieren, wenn durch Ziehen an dem Zugseil oder Betätigungsmittel ein Verdrehen und damit ein Verfahren des Pufferelements in eine Verriegelungsposition bewirkt werden kann. Vorzugsweise ist das Zugseil oder Betätigungsmittel so ausgelegt, dass es bei Überschreiten einer gewissen Zugkraft und nach Erreichen der Verriegelungsposition abreißt.
  • In einer weiteren praktischen Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Klappenpuffers ist an dem Pufferelement als druckbetätigbares Element ein eindrückbarer oder einsteckbarer Verriegelungsbolzen derart angeordnet, dass durch Eindrücken oder Einstecken eine kraftschlüssige und/oder formschlüssige Verbindung zwischen dem Grundkörper und dem Pufferelement herstellbar ist. Um eine Betätigung des druckbetätigten Elements bei geschlossener Klappe zu ermöglichen, muss das druckbetätigbare Element von einer Außenseite des Pufferelements aus zur Betätigung zugänglich sein, da diese üblicherweise die einzige Fläche ist, welche bei einer geschlossenen Klappe noch für die Betätigung erreichbar ist. Dementsprechend muss das druckbetätigbare Element insbesondere eine S-förmige Kontur aufweisen, um einen axialen Versatz zwischen dem Betätigungsbereich außenseitig des Pufferelements und einem Wirkbereich zur Herstellung der kraftschlüssigen und/oder formschlüssigen Verbindung zwischen dem Grundkörper und dem Pufferelement zu überbrücken.
  • In einer weiteren praktischen Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Klappenpuffers ist das Schnell-Verriegelungsmittel durch eine Öffnung in dem Grundkörper und/oder in dem Pufferelement geführt, wobei das Schnell-Verriegelungsmittel derart funktional mit einem Dichtelement verbunden ist, dass bei Betätigung des Schnell-Verriegelungsmittels durch Relativbewegung des Dichtelements in die Öffnung eine Abdichtung bewirkt wird. Eine derartige Gestaltung ist insbesondere in Verbindung mit einem Zugseil von Interesse, wenn das Zugseil durch eine Öffnung des Pufferelements nach außen geführt ist und das Zugseil während der Einstellung des Pufferelements abreißen soll. Insbesondere wird in diesem Zusammenhang auf die Möglichkeit verwiesen, dass das Zugseil zunächst innerhalb des Grundkörpers oder innerhalb des Pufferelements abreißt, wenn eine erste Zugkraft überschritten wird. Für die Positionierung des Dichtelements in der Öffnung ist eine zweite Sollbruchstelle an dem Zugseil vorgesehen. Beim weiteren ziehen an dem Zugseil nach dem ersten Abriss wird das Dichtelement, welches vorzugsweise konisch geformt ist, zur Abdichtung in die Öffnung hineingezogen. Das Dichtelement verkeilt sich dann aufgrund der konischen Ausbildung in der Öffnung, so dass bei weiterem Ziehen an dem Zugseil ein zweites, höheres Zugkraftniveau erreicht wird als beim ersten Abriss des Zugseils. Das Zugseil reißt dann vorzugsweise so ab, dass sich das Dichtelement mit einem etwaigen Abrissabschnitt des Zugseils vollständig in der Öffnung befindet.
  • In einer weiteren praktischen Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Klappenpuffers sind außenseitig an dem Pufferelement und innenseitig an dem Grundkörper Verzahnungsstrukturen ausgebildet, die für die Montage in eine voneinander entkoppelte Montageposition bringbar sind und für eine spätere Verriegelung durch Verdrehen miteinander in einer Endposition in Eingriff bringbar sind. Diesbezüglich wird insbesondere auf sich in Umfangsrichtung erstreckende bogenförmige Flanken verwiesen, die beim Verdrehen in die Endposition wie Flanken eines Gewindes ineinander eingreifen.
  • Vorzugsweise sind die Verzahnungsstrukturen derart ausgebildet, dass sich diese in der Endposition kraftschlüssig gegeneinander verspannen, so dass der Grundkörper und das Pufferelement kraftschlüssig in Drehrichtung miteinander fixiert sind, wenn die Endposition erreicht ist. Alternativ oder in Ergänzung dazu können ein oder mehrere Rastelemente vorgesehen sein, mittels welchen das Pufferelement gegenüber dem Grundkörper vor einem Rückverdrehen gesichert wird, wenn es die Endposition erreicht hat.
  • In einer weiteren praktischen Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Klappenpuffers ist als Spannelement in dem Grundkörper ein Federelement eingesetzt, mittels welchem eine auf das Pufferelement wirkende Druckkraft zumindest während der Montage ausgeübt wird. Als Spannelement besonders geeignet ist eine Schraubenfeder, da eine solche als Standardbauteil kostengünstig in beliebigen Größen am Markt verfügbar ist. Wenn eine Schraubenfeder als Spannelement verwendet wird, ist der Grundkörper, insbesondere innenseitig vorzugsweise zylindrisch ausgebildet. In diesem Fall ist auch das Pufferelement vorzugsweise zylindrisch ausgebildet, wobei der Grundkörper vorzugsweise als Führung für das Pufferelement ausgebildet ist.
  • Auf das erfindungsgemäße Verfahren eines erfindungsgemäßen Klappenpuffers wurde vorstehend bereits verwiesen. Die vorstehend in Verbindung mit dem Klappenpuffer beschriebenen technischen Merkmale und Vorteile sind auch in Verbindung mit dem erfindungsgemäßen Verfahren nutzbar und anwendbar.
  • Weitere praktische Ausführungsformen der Erfindung sind nachfolgend im Zusammenhang mit den Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
    • 1 eine isometrische Darstellung einer Kraftfahrzeugkarosserie in einer Ansicht von hinten mit entfernter Heckklappe
    • 2 eine schematische Schnittdarstellung einer ersten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Klappenpuffers und
    • 3 eine isometrische Darstellung einer zweiten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Klappenpuffers.
  • 1 zeigt eine Kraftfahrzeugkarosserie 10 in einer isometrischen Ansicht von schräg hinten. Die rahmenartige Struktur 12, welche eine rückseitige Heckklappenöffnung 14 umschließt, ist ein Karosserieelement 16 im Sinne der Erfindung. In den mit K gekennzeichneten Bereichen des Karosserieelements 16 sind erfindungsgemäße Klappenpuffer 18 angeordnet. Die Heckklappenöffnung 14 kann durch eine nicht dargestellte Heckklappe verschlossen werden. Dazu sind üblicherweise oberseitig der Öffnung zwei nicht dargestellte Schwenkscharniere oder sonstige Schwenkvorrichtungen vorgesehen.
  • Die sich in Fahrzeuglängsrichtung x nach vorne erstreckende Fahrtrichtung eines auf der Kraftfahrzeugkarosserie 10 basierenden Kraftfahrzeuges ist mit F gekennzeichnet. Die Fahrzeugquerrichtung ist mit y, und die Fahrzeughochrichtung ist mit z gekennzeichnet.
  • Die 2 und 3 zeigen zwei unterschiedliche Ausführungsformen erfindungsgemäßer Klappenpuffer 18. Für identische oder zumindest funktionsgleiche Elemente werden im Folgenden die gleichen Bezugszeichen verwendet.
  • Der in 2 gezeigte Klappenpuffer 18 weist einen Grundkörper 20 auf, der als Hohlkörper mit einem Hohlraum 22 ausgebildet ist. Der Grundkörper 20 ist als Führung für ein Pufferelement 24 ausgebildet, das sich über eine oberseitige Öffnung 36 des Grundkörpers 20 aus einem Bereich des Hohlraums 22 bis in einen Bereich außerhalb des Grundkörpers 20 erstreckt.
  • In der in 2 gezeigten Ausführungsform weist das Pufferelement 24 einen überwiegend außenseitig des Grundkörpers 20 angeordneten Pufferabschnitt 26, einen dornartigen Spannelement-Führungsabschnitt 28 und einen Spannelement-Widerlagerabschnitt 30 auf. Auf dem Spannelement-Führungsabschnitt 28 ist in der gezeigten Ausführungsform als Spannelement 32 eine Schraubenfeder 34 angeordnet. Wie in 2 erkennbar, ragt der Spannelement-Führungsabschnitt 28 in den Spannelement-Widerlagerabschnitt 30 hinein. Die Schraubenfeder 34 stützt sich an dem Spannelement-Widerlagerabschnitt 30 ab und drückt in dem gezeigten Zustand das Pufferelement 24 so weit wie möglich in Ausfahrrichtung A aus dem Grundkörper 20 heraus.
  • Außenseitig ist an dem Grundkörper 20 eine Montagestruktur 38 ausgebildet, beispielsweise ein Sechskantprofil, die es ermöglicht, den Grundkörper 20 zu verdrehen, um ihn in einem Karosserieelement zu fixieren. In der gezeigten Ausführungsform sind radial aus dem Grundkörper 20 herausragende Pins 40 vorgesehen, die in Wechselwirkung mit nicht dargestellten, korrespondierenden Ausnehmung in einem Karosserieelement einen Bajonettverschluss bilden und es ermöglichen, durch Einsetzen des Grundkörpers 20 und Verdrehen um einen bestimmten Winkel, beispielsweise um 90 Grad, eine Verbindung zwischen dem Grundkörper 20 und dem Karosserieelement 16 herzustellen. Oberseitig der Pins 40 ist ein kreisringförmiges, radial über den gesamten Umfang herausragendes Dichtlippen-Widerlager 42 vorgesehen, mittels welchem bei der Montage des Grundkörpers 20 eine dichte Verbindung herstellt wird. Dazu kann beispielsweise an dem nicht dargestellten Karosserieelement eine Dichtung angeordnet sein, gegen welche sich das Dichtlippen-Widerlager 42 beim Fixieren anpresst.
  • Wenn auf das Pufferelement 24 eine Schließkraft in Richtung des Pfeils S wirkt, die größer ist als die entgegenwirkende Spannkraft der Schraubenfeder 34, wird das Pufferelement 24 in Richtung des Pfeils S (Verfahrrichtung) verschoben und taucht weiter in den Grundkörper 20 ein. Dabei findet insbesondere eine Relativbewegung zwischen dem Spannelement-Widerlagerabschnitt 30 und dem Spannelement-Führungsabschnitt 28 insoweit statt, als der Spannelement-Führungsabschnitt 28 in den Spannelement-Widerlagerabschnitt 30 eintaucht. Ein solches Eintauchen wird bewirkt, wenn die nicht dargestellte Klappe geschlossen wird. Um die Klappenpuffer 18 auf die richtige Position einzustellen, wird ein - in 2 nur schematisch dargestelltes - Seil 44 durch Ziehen betätigt, um eine Fixierung des Pufferelements 24 relativ zu dem Grundkörper 20 zu bewirken. Um ein Ziehen des Seiles 44 zu ermöglichen, wenn der Klappenpuffer 18 eingesetzt und die nicht dargestellte Heckklappe geschlossen ist, muss das Seil 44 seitlich dort aus dem Pufferelement 24 herausgeführt werden, dass es im geschlossenen Zustand der Heckklappe weitgehend widerstandslos durch einen Spalt zwischen Heckklappe und Karosserieelement herausführbar und betätigbar ist (nicht dargestellt). Ferner muss das Seil 44 mit mindestens einem Element verbunden sein, das beim Ziehen an dem Seil 44 eine Fixierung des Grundkörpers 20 gegenüber dem Pufferelement 24 bewirkt. Als ein Beispiel für ein solches Element ist in 2 eine kammartige Struktur 46, die beim Ziehen an dem Seil 44 in Richtung des Pfeils V bewegbar ist. Wenn an dem Seil 44 gezogen wird, ist das Pufferelement 24 bei geschlossener Heckklappe weiter in Richtung des Pfeils S nach unten verfahren, so dass es eine größere Überdeckung zwischen dem unterseitigen Ende des Spannelement-Führungsabschnitts 28 und dem Spannelement-Widerlager 30 gibt. Wie in 2 erkennbar, sind in dem Spannelement-Widerlager 30 mit der kammartigen Struktur 46 korrespondierende Öffnungen 36 vorgesehen, in welche einige der Kammzinken eintauchen können, um eine Fixierung des Grundkörpers 20 gegenüber dem Pufferelement 24 zu bewirken. Das Seil 44 ist so ausgelegt, dass es bei Überschreiten einer bestimmten Abreiß-Zugkraft abreißt. Diese Abreiß-Zugkraft ist so ausgelegt, dass diese geringer ist als eine Sicherungs-Kraft, die erforderlich ist, um die kammartige Struktur 46 sicher kraftschlüssig und/oder formschlüssig in dem Spannelement-Widerlagerabschnitt 30 zu fixieren.
  • Der Vollständigkeit halber wird noch darauf hingewiesen, dass der mit dem Doppelpfeil T gekennzeichnete Bereich ein exemplarisches Toleranzfenster darstellt, in welchem sich das obere Ende 48 des Pufferelements 24 befindet, wenn die nicht dargestellte Heckklappe geschlossen wird. Die Schraubenfeder 32 ist so gewählt, dass sichergestellt ist, dass sich die Vorspannkraft des Pufferelements 24 in einem gewünschten Kraftniveau befindet, beispielsweise zwischen 60 N und 100 N.
  • Das Toleranzfenster ist vorzugsweise zwischen 5 und 15 mm groß gewählt, weiter bevorzugt zwischen 8 und 12 mm groß.
  • Die in 2 gezeigte Ausführungsform erlaubt nur das einmalige Einstellen des Klappenpuffers 18. Für eine erneute Einstellung muss der Klappenpuffer18 durch einen anderen Klappenpuffer 18 mit neuem Pufferelement 24 und noch nicht abgerissenem Seil 44 ersetzt werden.
  • 3 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Pufferelements 18 mit einem transparent dargestellten Grundkörper 20 und einem Pufferelement 24. Sowohl der Grundkörper 20 als auch das Pufferelement 24 weisen bei diesem Ausführungsbeispiel eine zylindrische Grundform auf. Auch bei dieser Ausführungsform ragt das Pufferelement 24 durch eine Öffnung 36 in den Grundkörper 20 hinein. Ferner ist auch bei dieser Ausführungsform ein Dichtlippen-Widerlager 42 vorgesehen, das als radial hervorragende, kreisförmige Struktur außenseitig am Grundkörper 20 ausgebildet ist. In dem Grundkörper 20 ist wiederum als Spannelement 32 eine Schraubenfeder 34 angeordnet. Die Schraubenfeder 34 ist dabei in dieser Ausführungsform zwischen einer innenseitig des Grundkörpers 20 angeordneten Stirnseite 50 des Pufferelements 18 und der innenseitig angeordneten Bodenfläche 52 des Grundkörpers 20 angeordnet.
  • Der Grundkörper 20 wird bei dieser Ausführungsform in gleicher Art und Weise wie die Ausführungsform gemäß 2 in einem nicht dargestellten Karosserieelement montiert. Dafür erforderliche Pins oder ein alternatives Außengewinde an dem Grundkörper 20 sind in 3 nicht dargestellt. Die Montage kann bei der Ausführungsform gemäß 3 wiederum mittels eines Werkzeuges (z.B. Maulschlüssel) erfolgen, indem an einer oberseitig des Dichtlippen-Widerlagers 42 ausgebildeten Struktur (nicht dargestellt) angegriffen wird. Alternativ ist es möglich, den Grundkörper 20 manuell oder mit einem Zangenwerkzeug zu greifen und durch anschließendes Verdrehen in dem nicht dargestellten Karosserieelement zu fixieren. In diesem Zustand ist das Pufferelement 24 - wie in 3 gezeigt - vollständig aus dem Grundkörper 20 ausgefahren. Für den Abschluss der Montage des Klappenpuffers 18 wird wiederum die korrespondierende Fahrzeugklappe geschlossen, wodurch das Pufferelement 24 weiter in den Grundkörper 20 eintaucht. Ist die Fahrzeugklappe geschlossen, befindet sich das Pufferelement 24 wiederum in einer Position innerhalb eines Toleranzfenster, in welchem die von dem Pufferelement 24 auf die Fahrzeugklappe ausgeübte Vorspannkraft in einem vorgegebenen Soll-Bereich liegt. Um in dieser Position das Pufferelement 24 vorgespannt gegenüber der Fahrzeugklappe zu fixieren, sind an dem Pufferelement 24 zwei gegenüberliegende Abflachungen 54 ausgebildet, von welchen in 3 nur eine zu sehen ist. Durch Ansetzen eines nicht dargestellten Hilfswerkzeuges, das insbesondere nach Art eines flachen Maulschlüssels ausgebildet sein kann, lässt sich das Pufferelement 24 relativ gegenüber dem Grundkörper 20 verdrehen. Dadurch geraten außenseitig an dem Pufferelement 24 angeordnete Verzahnungsstrukturen 56 in Eingriff mit innenseitig an dem Grundkörper 20 ausgebildeten Verzahnungsstrukturen 58. Diese Verzahnungsstrukturen 56, 58 sind in der gezeigten Ausführungsform ausgebildet als sich in Umfangsrichtung bogenförmige Flanken bzw. Stege, die aus der in 3 dargestellten entkoppelten Relativposition, in welcher eine relative Axialverschiebung zwischen dem Grundkörper 20 und dem Pufferelement 24 möglich ist, in eine miteinander in Eingriff stehende gekoppelte Relativposition gebracht werden können, um den Grundkörper 20 relativ gegenüber dem Pufferelement 24 zu fixieren.
  • Diese Ausführungsform ermöglicht auch ein späteres Nacheinstellen der Pufferelemente 24, in dem diese mittels des geeigneten Hilfswerkzeuges zunächst zurück in die entkoppelte Relativposition verdreht und dann nach erneutem Schließen der korrespondierenden Fahrzeugklappe wieder neu in die gekoppelte Relativposition verfahren werden.
  • Die in der vorliegenden Beschreibung, in den Zeichnungen sowie in den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebigen Kombinationen für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein. Die Erfindung kann im Rahmen der Ansprüche und unter Berücksichtigung der Kenntnisse des zuständigen Fachmanns variiert werden.
  • Beispielsweise wird darauf hingewiesen, dass zur Sicherung der gekoppelten Relativposition ein stufenförmiger Versatz vorgesehen sein soll, welcher ein unbeabsichtigtes Rückverdrehen des Grundkörpers 20 gegenüber dem Pufferelement 24 vermeidet. Dazu kann der stufenförmige Versatz insbesondere so gewählt sein, dass für eine Rückverdrehung das Pufferelement 24 nach innen gedrückt oder nach außen gezogen werden muss, um eine Stufe zu überwinden.
  • Bezugszeichenliste
  • 10
    Kraftfahrzeugkarosserie
    12
    Struktur
    14
    Heckklappenöffnung
    16
    Karosserieelement
    18
    Klappenpuffer
    20
    Grundkörper
    22
    Hohlraum
    24
    Pufferelement
    26
    Pufferabschnitt
    28
    Spannelement-Führungsabschnitt
    30
    Spannelement-Widerlagerabschnitt
    32
    Spannelement
    34
    Schraubenfeder
    36
    Öffnung
    38
    Montagestruktur
    40
    Pin
    42
    Dichtlippen-Widerlager
    44
    Seil
    46
    kammartige Struktur
    48
    oberes Ende
    50
    Stirnseite
    52
    innenseitige Bodenfläche des Grundkörpers
    54
    Abflachung
    56
    Verzahnungsstruktur (am Pufferelement)
    58
    Verzahnungsstruktur (am Grundkörper)
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • CN 110847742 A [0003]
    • CN 110630121 A [0004]

Claims (10)

  1. Klappenpuffer mit einem Grundkörper (20) und einem funktional mit dem Grundkörper (20) verbundenen Pufferelement (24), wobei das Pufferelement (24) während der Montage in einer Verfahrrichtung verschiebbar relativbeweglich gegenüber dem Grundkörper (20) angeordnet und mittels eines Spannelements (32) in eine Ausfahrrichtung (A) vorgespannt ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein nach der Montage betätigbares Schnell-Verriegelungsmittel derart angeordnet und ausgebildet ist, dass zum Abschluss der Montage durch Betätigung des Schnell-Verriegelungsmittels das Pufferelement (24) in einer Soll-Position relativ gegenüber dem Grundkörper (20) fixierbar ist.
  2. Klappenpuffer nach dem vorstehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Schnell-Verriegelungsmittel ein zugbetätigbares, druckbetätigbares und/oder ein durch Verschwenken betätigbares Element in oder an dem Grundkörper (20) und/oder Pufferelement (24) ausgebildet oder angeordnet ist.
  3. Klappenpuffer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als Schnell-Verriegelungsmittel ein aus dem Grundkörper (20) und dem Pufferelement (24) herausgeführtes Zugseil und/oder als Schnell-Verriegelungsmittel in dem Grundkörper (20) und in dem Pufferelement (24) mindestens ein für das Verschwenken des Pufferelements (24) geeigneter Dreh-Betätigungsabschnitt ausgebildet oder angeordnet ist.
  4. Klappenpuffer nach dem vorstehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Pufferelement (24) als Dreh-Betätigungsabschnitt mindestens eine Vertiefung und/oder eine Durchgangsöffnung ausgebildet ist.
  5. Klappenpuffer nach einem der beiden vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Pufferelement (24) als Dreh-Betätigungsabschnitt zwei gegenüberliegend angeordnete Abflachungen (54) ausgebildet sind oder an dem Pufferelement (24) als Dreh-Betätigungsabschnitt eine Öffnung ausgebildet und/oder ein Seil befestigt ist.
  6. Klappenpuffer nach einem der beiden vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Pufferelement (24) als druckbetätigbares Element ein eindrückbarer oder einsteckbarer Verriegelungsbolzen derart angeordnet ist, dass durch das Eindrücken oder Einstecken des Verriegelungsbolzens eine kraftschlüssige und/oder formschlüssige Verbindung zwischen dem Grundkörper (20) und dem Pufferelement (24) herstellbar ist.
  7. Klappenpuffer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schnell-Verriegelungsmittel durch eine Öffnung in dem Grundkörper (20) und/oder in dem Pufferelement (24) geführt ist, wobei das Schnell-Verriegelungsmittel derart funktional mit einem Dichtelement verbunden ist, dass bei Betätigung des Schnell-Verriegelungsmittels durch Relativbewegung des Dichtelements in die Öffnung eine Abdichtung bewirkt wird.
  8. Klappenpuffer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass außenseitig an dem Pufferelement (24) und innenseitig an dem Grundkörper (20) Verzahnungsstrukturen (56, 58) ausgebildet sind, die für die Montage in eine voneinander entkoppelte Montageposition bringbar sind und für eine spätere Verriegelung durch Verdrehen miteinander in einer Endposition in Eingriff bringbar sind.
  9. Klappenpuffer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als Spannelement (32) in dem Grundkörper ein Federelement (34) eingesetzt ist, mittels welchem eine auf das Pufferelement (24) wirkende Druckkraft zumindest während der Montage ausgeübt wird.
  10. Verfahren zur Montage und Einstellung mindestens eines Klappenpuffers (18) nach einem der Ansprüche 1 bis 9 in einem Karosserieelement (16) eines Kraftfahrzeuges, dessen dem Klappenpuffer (18) zugeordnete Klappe zunächst geöffnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (20) zunächst derart in dem Karosserieelement (16) fixiert wird, dass das Pufferelement (24) gegen die Federkraft des Spannelements (32) relativbeweglich ist, eine Klappe des Kraftfahrzeuges anschließend in Schließstellung gebracht wird, wobei während des Schließens das Pufferelement (24) gegen die Federkraft verfahren wird, und wobei anschließend durch Betätigung des Schnell-Verriegelungsmittels das Pufferelement (24) in einer Soll-Position relativ gegenüber dem Grundkörper (20) fixiert wird.
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