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Gebiet der Technik
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Die Erfindung betrifft ein zangenartiges Schneidwerkzeug mit einem ersten und einem zweiten Zangenschenkel, die in einem Gelenk schwenkbar miteinander verbunden sind und auf einer Seite des Gelenks jeweils einen Griffbereich und auf der anderen Seite des Gelenks jeweils einen Arbeitsbereich ausbilden, wobei die Zangenschenkel in ihrer Längserstreckung in ihrem den Arbeitsbereich ausbildenden Teil eine im Wesentlichen durchgehend gleichbleibende Dicke aufweisen, wobei weiter die Arbeitsbereiche eine Schneidkante und eine Greiffläche ausbilden, wobei weiter die Schneidkanten in einer Schneidebene zusammenwirken, wobei weiter die Greiffläche weiter entfernt zu dem Gelenk ausgebildet ist als die Schneidkante und wobei weiter ein Zangenschenkel in der Längserstreckung zum Übergang in einen die Greiffläche bildenden Abschnitt querend zu der Schneidebene ausgebildet ist, wobei darüber hinaus der Zangenschenkel in der Längserstreckung, bezogen auf eine Draufsicht in einer Schließstellung der Zangenschenkel, in welcher Draufsicht sich die Schneidebene als Linie abbildet, unter Richtungsänderung einer sich in der Draufsicht linienförmig abbildenden Mittelachse des Zangenschenkels die Schneidebene durchsetzt.
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Stand der Technik
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Zangenartige Schneidwerkzeuge der in Rede stehenden Art sind bekannt. Beispielsweise wird auf die
DE 10 2005 008 328 A1 verwiesen. Hieraus ist ein Schneidwerkzeug bekannt, welches im Bereich von Elektroinstallationen zur Anwendung kommen kann. Jeder Arbeitsbereich des Schneidwerkzeugs weist eine Schneidkante sowie eine im Bereich der freien Enden der Arbeitsbereiche ausgebildete Greiffläche auf. Zur Ausbildung der Greiffläche sind die freien Enden der Arbeitsbereiche gegenläufig abgewinkelt ausgebildet, wobei jeder Zangenschenkel mit einem endseitigen Arbeitsbereich unter Beibehaltung der Zangenschenkel-Dicke die Schneidebene teilweise quert. Im Anschluss an diesen Querungsbereich des Zangenschenkels erstreckt sich das die Greiffläche bildende freie Ende dieses Zangenschenkels gleichgerichtet zu dem Zangenschenkel im Arbeitsbereich im Übrigen. Die Greiffläche weist eine in Richtung der Schneidebene gegebene Länge auf, die größer ist als die sich quer hierzu ergebende Länge beziehungsweise Breite der Greiffläche.
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Zusammenfassung der Erfindung
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Im Hinblick auf den vorbeschriebenen Stand der Technik stellt sich die Aufgabe, ein zangenartiges Schneidwerkzeug der in Rede stehenden Art weiter vorteilhaft auszugestalten.
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Eine mögliche Lösung der Aufgabe ist nach einem ersten Erfindungsgedanken bei einem zangenartigen Schneidwerkzeug gegeben, bei welchem darauf abgestellt ist, dass die von beiden Zangenschenkeln gebildete Greiffläche eine größere senkrecht zu der Schneidebene gegebene Länge aufweist als es der Dicke jedes Zangenschenkels entspricht und dass die in Längserstreckung sich ergebende Tiefe der Greiffläche der Dicke eines Zangenschenkels entspricht.
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Zufolge der gegenüber der senkrecht zur Schneidebene betrachteten Dicke eines Zangenschenkels in selber Richtung betrachteten größeren Länge der Greiffläche ergibt sich eine verbesserte Handhabung des Werkzeugs, so beispielsweise im Zuge des Erfassens und Zwirbelns zweier oder mehr Drähte. Die diesbezügliche Länge der Greiffläche kann dabei beispielsweise dem 1,2-Fachen oder mehr der Zangenschenkel-Dicke entsprechen, so weiter beispielsweise etwa dem 1,5- bis 2-Fachen oder mehr, wie weiter beispielsweise etwa dem 2,1- bis 3-Fachen. Der sich in Längserstreckung des Zangenschenkels - ausgehend von dem Gelenk in Richtung auf das freie Ende - anschließende freie, zumindest einen Teil der Greiffläche mit ausbildende Endabschnitt des Zangenschenkels ist hinsichtlich seiner Dicke, die sich bevorzugt in diesem Endabschnitt in, bezogen auf die Längserstreckung, als Tiefe der Greiffläche ergibt, bevorzugt maßlich angepasst an die Zangenschenkel-Dicke im Übrigen, insbesondere in dem sich zwischen dem Gelenk und der Richtungsänderung ergebenden Bereich. Dies kann in vorteilhafter Weise erreicht sein durch eine vorgenommene Biegung des diesbezüglichen Zangenschenkel-Endabschnitts, beispielsweise bei Ausbildung des Zangenschenkels als Stahlblech-Stanzstück.
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Die den Zangenschenkel in dessen Dicke mittig durchsetzende Mittelebene kann in dem Arbeitsbereich im Übrigen, so beispielsweise im Bereich der Schneidkante, parallel verlaufen zu der Schneidebene, so weiter im Wesentlichen ausgerichtet in Längserstreckung des Zangenschenkels.
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Die sich aufgrund der Richtungsänderung ergebenden Teilabschnitte der Mittelebene können mit Bezug auf die Draufsicht unter Einschluss beispielsweise eines rechten Winkels oder spitzen Winkels scharfkantig ineinander übergehen oder aber auch unter Bildung einer Verrundung dieses Übergangbereichs von einem Teilabschnitt der Mittelebene zu einem anschließenden Teilabschnitt. Ein solch verrundeter Übergangsbereich kann sich weiter beispielsweise bei Ausbildung der sich durch die Richtungsänderung ergebenden Abwinklung durch Biegung des Zangenschenkels einstellen.
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Nach der Richtungsänderung kann die Mittelebene beziehungsweise der sich nach der Abwinklung ergebende Teilabschnitt der Mittelebene mit Bezug auf die Draufsicht entlang einer Geraden verlaufen und/ oder gekrümmt entlang einer gebogenen Linie.
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Eine Richtungsänderung der Mittelebene ist dann gegeben, wenn sich, mit Bezug auf die Erstreckungsrichtung der Mittelebene in der Draufsicht, zum Ende eines gleichmäßigen Verlaufs (zum Beispiel geradliniger und/ oder zumindest annähernd gleichmäßig gekrümmter Verlauf) eines Teilabschnitt der Mittelebene sich ein weiterer, die Schneidebene durchsetzender Teilabschnitt mit demgegenüber verändertem Verlauf der Mittelebene anschließt.
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Weitere Merkmale sind nachstehend, auch in der Figurenbeschreibung, oftmals in ihrer bevorzugten Zuordnung zu der grundsätzlich beschriebenen Lösung oder zu weiteren Merkmalen erläutert. Sie können aber auch in einer Zuordnung zu nur einzelnen schon beschriebenen Merkmalen oder des jeweiligen weiter beschriebenen Merkmals oder jeweils unabhängig von Bedeutung sein.
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So kann sich gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung die Richtungsänderung durch eine Querung des Zangenschenkels - mit Bezug auf die Draufsicht - im Wesentlichen senkrecht zu der Schneidebene ergeben. Der die Greiffläche ausbildende freie Endabschnitt des Zangenschenkels kann sich entsprechend im Wesentlichen - ebenfalls mit Bezug auf die Draufsicht in der Zangenschenkel-Schließstellung - nach der Richtungsänderung beispielsweise etwa senkrecht zu dem Zangenschenkel im Übrigen erstrecken.
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Weiter bevorzugt erstrecken sich die Zangenschenkel mit Bezug auf die Draufsicht im Bereich ihrer freien Enden nach der (ersten) Richtungsänderung gegenläufig, sodass beide Zangenschenkel unter Abwinklung derselben beispielsweise um eine sich in der Draufsicht punktförmig abbildende gedachte Achse die Schneidebene durchsetzen, wobei darüber hinaus mit Bezug auf diese Draufsicht Zangenschenl<elenden, welche die Greifflächen bilden, bevorzugt in ihrer jeweiligen Längserstreckung in Überdeckung sind. Die Zangenschenkel queren die Schneidebene zufolge der (ersten) Richtungsänderung bevorzugt vollständig, mit beiden bezüglich einer Dicke eines Zangenschenkels in der genannten Draufsicht gegebenen, sich in der Längsrichtung erstreckenden Randkanten.
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Auch kann gemäß einer Weiterbildung der Zangenschenkel in der Längserstreckung unter zweifacher Richtungsänderung, einer ersten und einer zweiten Richtungsänderung die Schneidebene durchsetzen. Dabei kann, wie weiter bevorzugt, der jeweilige Zangenschenkel sowohl im Bereich der ersten Richtungsänderung als auch im Bereich der zweiten Richtungsänderung die Schneidebene, eben in dem genannten Sinne bevorzugt vollständig, mit Bezug auf die Draufsicht in senkrechter Richtung, alternativ aber auch unter Einschluss eines spitzen Winkels von beispielsweise 30 bis 60°, weiter beispielsweise etwa 45°, zu der Schneidebene durchsetzen. Entsprechend kann sich ein freies Ende des Zangenschenkels mit Bezug auf die Schneidebene auf der Seite erstrecken, in welcher sich auch der diesbezügliche Zangenschenkel im Übrigen, beispielsweise im Bereich dessen Schneidkante, erstreckt. Zufolge der doppelten Richtungsänderung ergibt sich mit Bezug auf die Draufsicht ein Verlauf des ersten Zangenschenkels ausgehend von einer Seite der Schneidebene hin zu der anderen Seite der Schneidebene, in welcher der zweite Zangenschenkel sich im Übrigen, d. h. insbesondere im Bereich dessen Schneidkante, erstreckt, und abschließend zurück wieder auf die ursprüngliche Seite der Schneidebene. Hierdurch lassen sich vergleichsweise große, in Überdeckung zueinander bringbare Greifflächen realisieren.
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Auch bei Ausbildung einer zweifachen Richtungsänderung ist diese in weiter bevorzugter Ausgestaltung bei beiden Zangenschenkeln vorgesehen, dies weiter bei entsprechend - mit Bezug auf die Draufsicht - jeweils gegenläufigem Verlauf. Senl<recht zu der Schneidebene lassen sich so überdeckende Greifflächen-Längen beider Zangenschenkel erreichen, die dem 2-Fachen oder mehr, beispielsweise bis hin zu einem 3- oder 4- oder sogar 5-Fachen oder mehr einer Zangenschenkel-Dicke entsprechen können.
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In weiter bevorzugter Ausgestaltung folgt bei jeder Richtungsänderung der Zangenschenkel insgesamt der sich einstellenden Abwinklung. Dies kann, wie weiter bevorzugt, auch bereits bei nur einer ausgebildeten Richtungsänderung gegeben sein. Der Zangenschenkel quert dabei bevorzugt über seine vollständige senkrecht zu dessen Dicke betrachteten Breite die Schneidebene, dies weiter bevorzugt im Wesentlichen unter Beibehaltung der auch im Bereich der Richtungsänderung beziehungsweise der Richtungsänderungen durchgehend gleichbleibenden Zangenschenkel-Dicke.
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Die Zangenschenkel können zwischen der ersten und der zweiten Richtungsänderung einen übergreifend zu der Schneidebene sich ergebenden Freiraum begrenzen. Dieser Freiraum kann sich, mit Bezug auf die Draufsicht, wie auch bevorzugt, beidseitig der Schwenkebene ergeben. Die Schwenkebene durchsetzt den zusammenhängenden Freiraum. Weiter bevorzugt ist ein solcher Freiraum beidseitig der Schwenkebene gleich gestaltet. Er weist in dieser Hinsicht gleichsam zwei ideelle Hälften auf. Entsprechend ergibt sich bevorzugt ein sich in Richtung der Zangenschenl<el-Breite erstreckender Freiraum zwischen den Zangenschenkeln. Dieser kann beispielsweise zur Erfassung eines Drahtes oder dergleichen genutzt werden, darüber hinaus weiter beispielsweise zum Biegen eines durch den Freiraum gesteckten Drahtes.
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Bevorzugt ist ein solcher Freiraum in der Draufsicht durch die Zangenschenkel vollständig umfasst. Es ergibt sich eine mit Bezug auf die Draufsicht rundum geschlossene Begrenzung des Freiraumes durch die Zangenschenkel.
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Auch ist bevorzugt, die Greiffläche mit einer Verzahnung zu versehen. Dabei kann, wie auch bevorzugt, eine Ausrichtung der Verzahnung vorgesehen sein, bei welcher die quer zu ihrer Erstreckungsrichtung zueinander beabstandet verlaufenden Grate der Zähne im Wesentlichen senkrecht zu der Schneidebene ausgerichtet sind. Dabei kann weiter der verzahnte Bereich eines jeden Zangenschenkels die Schneidebene einfach oder mehrfach, so insbesondere zweifach, querend vorgesehen sein. Entsprechend kann der verzahnte Bereich sich über den Bereich der einen Richtungsänderung beziehungsweise der beiden Richtungsänderungen und den freien Endabschnitt des jeweiligen Zangenschenkels erstrecken.
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Die vor- und nachstehend angegebenen Bereiche beziehungsweise Wertebereiche oder Mehrfachbereiche schließen hinsichtlich der Offenbarung auch sämtliche Zwischenwerte ein, insbesondere in 1/10-Schritten der jeweiligen Dimension, gegebenenfalls also auch dimensionslos. Beispielsweise beinhaltet die Angabe 1,2- bis 2-fach auch die Offenbarung von 1,3- bis 2-fach, 1,2- bis 1,9-fach, 1,3- bis 1,9-fach etc, die Angabe 30 bis 60° auch die Offenbarung von 30,1 bis 60°, 30 bis 59.9°, 30,1 bis 59,9° etc. Diese Offenbarung kann einerseits zur Eingrenzung einer genannten Bereichsgrenze von unten und/ oder oben, alternativ oder ergänzend aber auch zur Offenbarung eines oder mehrerer singulärer Werte aus einem jeweilig angegebenen Bereich dienen.
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Kurze Beschreibung der Zeichnungen
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Nachstehend ist die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung erläutert, die aber lediglich Ausführungsbeispiele darstellt. Ein Teil, das nur bezogen auf eines der Ausführungsbeispiele erläutert ist und bei einem weiteren Ausführungsbeispiel aufgrund der dort herausgestellten Besonderheit nicht durch ein anderes Teil ersetzt ist, ist als jedenfalls mögliches vorhandenes Teil beschrieben. Die Zeichnung zeigt:
- 1 ein Schneidwerkzeug der in Rede stehenden Art in perspektivischer Darstellung, eine erste Ausführungsform betreffend;
- 2 eine explosionsperspektivische Darstellung des Schneidwerkzeugs gemäß 1;
- 3 die Ansicht gegen das Schneidwerkzeug gemäß Pfeil III in 1, betreffend eine Zangenschenkel-Schließstellung;
- 4 eine der 3 entsprechende Ansicht, betreffend eine Zangenschenkel-Offenstellung;
- 5 die Draufsicht auf das Schneidwerkzeug gemäß Pfeil V in 1;
- 6 die Stirnansicht gegen das Schneidwerkzeug gemäß Pfeil VI in 1;
- 7 den Arbeitsbereich der Zangenschenkel in einer perspektivischen Detaildarstellung, die Zangenschenkel-Schließstellung betreffend;
- 8 die Vergrößerung des Bereichs VIII in 7;
- 9 die Vergrößerung des Bereiches IX in 5;
- 10 die Vergrößerung des Bereiches X in 3;
- 11 die Vergrößerung des Bereichs XI in 6;
- 12 einen explosionsperspektivischen Ausschnitt zweier Zangenschenkel in einer zweiten Ausführungsform;
- 13 eine im Wesentlichen der 8 entsprechende Ausschnittvergrößerung, die zweite Ausführungsform betreffend;
- 14 eine vergrößerte Ausschnittdarstellung gemäß 9, betreffend die Ausführungsform gemäß 12.
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Beschreibung der Ausführungsformen
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Dargestellt und beschrieben ist, zunächst mit Bezug zu der Darstellung in 1, ein zangenartiges Schneidwerkzeug 1 mit einem ersten Zangenschenkel 2 und einem zweiten Zangenschenkel 3.
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Die beiden Zangenschenkel 2 und 3 sind in einem durch einen Gelenkbolzen 4 gebildeten Gelenk 5 um eine sich hieraus ergebende geometrische Schwenkachse x schwenkbar miteinander verbunden. Ausgehend von dem Gelenk 5 formt jeder Zangenschenkel 2, 3 entlang dessen jeweiliger Längserstrecl<ung L auf der einen Seite des Gelenks 5 einen Griffbereich 6 beziehungsweise 7 und auf der anderen Seite des Gelenks 5 einen Arbeitsbereich 8 beziehungsweise 9 aus.
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Der Griffbereich 6, 7 und der Arbeitsbereich 8, 9 eines Zangenschenkels 2 beziehungsweise 3 sind einstückig und bevorzugt materialeinheitlich ausgebildet, bevorzugt ausgehend von Stahlblech-Stanzteilen. Weiter bevorzugt ist im jeweiligen Arbeitsbereich 8, 9 eine durchgehend gleichbleibende, in Richtung der Schwenkachse x betrachtete Dicke d gegeben, welche bevorzugt auch in dem jeweiligen Griffbereich 6 beziehungsweise 7 durchgehend und bevorzugt übereinstimmend mit der Dicke d eines Arbeitsbereiches gegeben ist. Der jeweilige gesamte Zangenschenkel 2, 3 kann ausgehend von einem einheitlichen Stanzteil gebildet sein.
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Ausgehend von dem Gelenk 5 in Richtung auf ein freies Ende 10,11 der Arbeitsbereiche 8 und 9 weist das Schneidwerkzeug 1 zunächst bevorzugt einen ersten Schneidbereich 12 und hiernach folgend bevorzugt einen zweiten Schneidbereich 13 auf, an welchen ersten und/ oder zweiten Schneidbereich 12, 13 sich abschließend endseitig der Arbeitsbereiche 8 und 9 ein, einen Flachbackenbereich bildender Greifbereich 14 mit Greifflächen 15 und 16 anschließt.
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Der erste Schneidbereich 12 ist gebildet durch Schneidkanten 17,18 der Zangenschenkel 2 und 3. Dieser erste Schneidbereich 12 ist weiter bevorzugt in Art eines Seitenschneiders ausgebildet, beispielsweise zum Durchtrennen von Drähten oder dergleichen.
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Die Schneidkanten 17 und 18 wirken in einer senkrecht zu der Schwenkachse x verlaufenden Schneidebene E zusammen. In dieser Schneidebene E können die aufeinander zu weisenden planen Innenflächen 19 und 20 der Arbeitsbereiche 8 und 9 zumindest in den Schneidbereichen 12 und 13 im Wesentlichen zur Anlage aneinander kommen, sodass die Schneidkanten 17 und 18 im Zuge einer Schwenl<verlagerung der Zangenschenkel 2 und 3 aus einer Zangenschenkel-Offenstellung gemäß der Darstellung in 4 in eine Zangenschenkel-Schließstellung gemäß 3 scherenartig aneinander vorbeigleiten können.
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Im Übergang von einem Arbeitsbereich in einen Griffbereich kann eine Verkröpfung 21 beziehungsweise 22 in Richtung auf die Schneidebene E, diese gegebenenfalls zumindest teilweise durchsetzend, vorgesehen sein. Im Anschluss an diese Verkröpfung erstreckt sich der jeweilige Griffbereich frei auslaufend. Jeder Griffbereich 6 und 7 ist bevorzugt mit einer Griffhülle 23, 24 versehen.
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Der zweite Schneidbereich 13 ist bevorzugt als Abisolierbereich ausgebildet, aufweisend weiter bevorzugt mehrere Schneidausbildungen, die, gegebenenfalls jeweils, von zwei zusammenwirkenden, an dem ersten Zangenschenkel 2 beziehungsweise zweiten Zangenschenkel 3 entsprechend gegenüberliegend ausgebildeten ersten Schneiden 25 und zweiten Schneiden 26 gebildet sind. Zur optischen und haptischen Unterteilung der Schneidausbildungen und für ein schnelles intuitives Finden der für den abzuisolierenden Draht wichtigen Schneidausbildung auch bei schlechten Lichtverhältnissen sind zum Beispiel sowohl an dem ersten Zangenschenkel 2 als auch an dem zweiten Zangenschenkel 3 Trennstege 27, 28 vorgesehen, die die Schneidausbildungen beispielsweise, wie auch dargestellt, in drei Gruppen je zwei beziehungsweise eine Schneidausbildung unterteilen. Die Trennstege 27 und 28 überfahren in der Zangenschließstellung gemäß 3 eine senkrecht zu der Schneidebene E gerichtete, die Schwenkachse x aufnehmende Mittelebene M und liegen an der zugewandten ebenen Innenfläche 19 beziehungsweise 20 des anderen Zangenschenkels an.
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Die Zangenschenkel-Schließstellung gemäß 3 kann darüber hinaus, wie auch bevorzugt, eine Schneidwerkzeug-Sicherungsstellung sein, in welcher die Zangenschenkel gegeneinander verriegelt sind. Hierzu ist ein um eine parallel zur Schwenkachse x verlaufende geometrische Achse y schwenkbarer Riegel 29 vorgesehen. Dieser ist an einem beispielsweise an dem ersten Zangenschenkel 2 gehalterten Bolzen 30 schwenkbar gelagert. Über eine laschenartig vorstehende Handhabe 31 ist der Riegel 29 aus einer Blockierstellung in eine Freigabestellung und zurück verschwenkbar, wobei in der Blockierstellung ein Riegelvorsprung 32 gegen eine entsprechend positionierte und ausgebildete Sperrschulter 33 des anderen Zangenschenkels, hier des zweiten Zangenschenkels 3, tritt (vergleiche auch 3).
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Darüber hinaus sind die Zangenschenkel 2 und 3 entgegen Federkraft aus der Zangenschenkel-Offenstellung gemäß 4 in Richtung auf die Zangenschenkel-Schließstellung, wie diese beispielhaft auch in 3 dargestellt ist, verlagerbar. Hierzu kann, wie auch dargestellt, eine Zylinder-Druckfeder 34 vorgesehen sein, welche in fensterartigen Ausbrüchen 35 und 36 der Zangenschenkel 2 und 3, die in Richtung der Schwenkachse x in Überdeckung bringbar sind, einliegt. Jeweils endseitig ist die Druckfeder 34 an einem in den jeweiligen Ausbruch 35 beziehungsweise 36 einragenden Vorsprung 37, 38 des Zangenschenkels 2 beziehungsweise 3 zufolge Umfassung des Vorsprungs gesichert.
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Zur Formung des Greifbereiches 14 ist jeder Zangenschenkel 2, 3 im Bereich dessen freien Endes 10, 11 ausgebildet zur bevorzugt vollständigen Querung der Schneidebene E, wobei, bezogen auf eine Draufsicht in der Schließstellung des Schneidwerkzeugs 1 gemäß der Darstellung in 5, in welcher sich die Schneidebene E als Linie darstellt, der Zangenschenkel 2 beziehungsweise 3 unter Richtungsänderung einer sich in dieser Draufsicht linienförmig abbildende Mittelebene H1 des Zangenschenkels 2 beziehungsweise Mittelebene H2 des Zangenschenkels 3 die Schneidebene E durchsetzt (vergleiche auch 9).
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Bei Ausbildung nur einer Abwinklung durch Richtungsänderung an jedem Zangenschenkel 2 und 3 (erste Richtungsänderung A1 des ersten Zangenschenkels 2 und erste Richtungsänderung A1' des zweiten Zangenschenkels 3) gemäß der in den 12 bis 14 dargestellten zweiten Ausführungsform kann sich beispielsweise eine mit Bezug auf die Draufsicht rechtwinklige Richtungsänderung des Verlaufs der Mittelebene H1 beziehungsweise H2 ergeben.
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Dabei erstreckt sich ein erster Mittelebenen-Teilabschnitt H1' des Zangenschenkels 2 in den Schneidbereichen 12 und 13 im Wesentlichen parallel zu der Schneidebene E mittig der Zangenschenkel-Dicke d. Nach einem in dem Ausführungsbeispiel zumindest annähernd eckigen Übergang 44 der Mittelebene H1 folgt im Bereich des Endabschnitts 39 ein zweiter Mittelebenen-Teilabschnitt H1", der mit Bezug auf die Draufsicht gemäß 14 bevorzugt einen rechten Winkel zu dem ersten Mittelebenen-Teilabschnitt H1" einschließt. Es ergibt sich entsprechend ein Durchsetzungswinkel α zwischen diesem Teilabschnitt H1" beziehungsweise der Mittelebene H1 im Ganzen und der Schneidebene E von bevorzugt 90°. Die Mittelebene H2 des Zangenschenkels 3 verläuft äquivalent und mit Bezug auf die in der Draufsicht linienförmige Schneidebene E gespiegelt zu dem Verlauf der Mittelebene H1 des Zangenschenkels 2.
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Die in dem abgewinkelten Endabschnitt 39 beziehungsweise 40 sich ergebenden, aufeinander zu weisenden Greifflächen 15 und 16 können, wie in 14 dargestellt, in einer senkrechten Projektion auf die Draufsicht vollständig in Überdeckung angeordnet sein. Dabei ergibt sich eine senkrecht zu der Schwenkebene E betrachtete Länge 1 der Greifflächen 15 und 16, insbesondere der in Überdeckung liegenden Abschnitte der Greifflächen 15 und 16, sofern diese nicht vollständig in Überdeckung sind, welche Länge 1 in dem dargestellten Ausführungsbeispiel gemäß 14 etwa dem 2-Fachen der Dicke d eines Zangenschenkels 2 beziehungsweise 3 entsprechen kann.
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Bevorzugt sind dabei die Greifflächen 15 und 16 mit einer Verzahnung 41, 42 versehen, wobei die jeweilige Verzahnung bevorzugt senkrecht zur Ausrichtung der Schneidebene E ausgerichtet ist. Wie beispielsweise aus 13 ersichtlich, kann die jeweilige Verzahnung 41, 42 gegebenenfalls über die Greiffläche 15,16 hinaus in Richtung auf und bis zum Beginn des, gegebenenfalls zweiten, Schneidbereichs 13 ausgebildet sein.
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Das in den 1 bis 11 dargestellte Ausführungsbeispiel ist mit zwei aufeinanderfolgenden Richtungsänderungen der Mittelebenen H1 beziehungsweise H2 zur Ausbildung des Greifbereichs 14 versehen. Insbesondere mit Bezug auf die Detaildarstellung in 9 ergibt sich zunächst im Anschluss an den zweiten Schneidbereich 13 eine erste Richtungsänderung A1 beziehungsweise A1'. Dabei queren die Zangenschenkel 2 und 3 jeweils vollständig die Schneidebene E, wobei sich mit Bezug auf die Draufsicht gemäß 9 in einer senkrecht hierzu betrachteten Projektion ein Überkreuzen der Zangenschenkel 2 und 3 ergibt.
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Im Gegensatz zu der Ausführungsform gemäß 14 ist bei einer doppelten Richtungsänderung der Mittelebenen H1 und H2 gegebenenfalls keine senkrechte Durchsetzung der Schneidebene E im Bereich der ersten Richtungsänderung gegeben. Vielmehr kann, wie auch dargestellt, eine Durchsetzung der Schneidebene E in einem spitzen Winkel α von beispielsweise etwa 30 bis 45° vorgesehen sein.
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Wesentlich ist auch hier, dass der jeweilige Zangenschenkel die Schneidebene E vollständig über dessen gesamte, senkrecht zur Mittenebene M betrachtete Höhe h des Zangenschenkels 2 beziehungsweise 3 durchsetzt.
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Im Anschluss an die erste Richtungsänderung A1 beziehungsweise A1' schließt sich jeweils eine zweite Richtungsänderung A2 beziehungsweise A2' der Mittelebene H1 beziehungsweise H2 an. Zufolge dieser zweiten Richtungsänderung wird der Endabschnitt 39 beziehungsweise 40 des Zangenschenkels 2 beziehungsweise 3 bevorzugt senkrecht ausgerichtet zu der Schneidebene E und diese durchsetzend zurückgeführt auf die Seite der Schneidebene E, in welcher sich der diesbezügliche Zangenschenkel im Übrigen erstreckt. Entsprechend ist der Zangenschenkel zugewandt dem diesbezüglichen freien Ende hakenförmig, die Schneidebene E zweimal vollständig durchsetzend geformt.
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In dieser Ausführungsform ergibt sich bei der ersten Richtungsänderung A1 des Zangenschenkels 2 zwischen dem bevorzugt im Wesentlichen parallel zu der Schneidebene E verlaufenden ersten Mittelebenen-Teilabschnitt H1' des Zangenschenkels 2 und dem sich anschließenden, die Schneidebene E durchsetzenden zweiten Mittelebenen-Teilabschnitt H1" ein verrundeter Übergang 44, der sich beispielsweise ergibt durch eine Abwinklung des diesbezüglichen Zangenschenkelbereichs zufolge Biegung um eine in Höhenrichtung des Zangenschenkels verlaufende, sich in der Draufsicht als Punl<t darstellende gedachte geometrische Achse z (beziehungsweise z' bezüglich des Zangenschenkels 3). Zufolge einer solchen Biegung ergibt sich seitens des Zangenschenkels 2 ein erster Krümmungsabschnitt 46, dem sich, wie dargestellt, ein, die Schneidebene E in dem vorbeschriebenen spitzen Winkel α von beispielsweise 45° durchsetzender Geradabschnitt 47 anschließen kann.
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Auch die zweite Richtungsänderung A2 desselben Zangenschenkels 2 kann, wie auch dargestellt, durch eine Abwinklung des diesbezüglichen Zangenschenkelbereichs zufolge Biegung um eine weitere, parallel zu der gedachten Achse z verlaufende, ebenfalls gedachte geometrische Achse u (beziehungsweise u' bezüglich des Zangenschenkels 3) gegeben sein. Zufolge dieser Biegung ergibt sich ein sich an den Geradabschnitt 47 anschließender zweiter Krümmungsabschnitt 48, welcher sich beispielsweise über einen Winkel von etwa 135° erstrecken kann und somit, wie bevorzugt, insgesamt gerichtet ist zurück in Richtung auf die Schneidebene E. Es ergibt sich entsprechend auch bei der zweiten Richtungsänderung A2 ein gekrümmt verlaufender Übergang 45 der Mittelebene H1 zwischen dem zweiten Mittelebenen-Teilabschnitt H1" und dem sich abschließend im Anschluss an diesen zweiten Krümmungsabschnitt 48 ergebenden dritten Mittelebenen-Teilabschnitt H1''' des geradlinig verlaufenden Endabschnitts 39, welcher dritte Mittelebenen-Teilabschnitt H1''' mit Bezug auf die Draufsicht bevorzugt in einem Winkel von 90° zu der Schneidebene E ausgerichtet verläuft.
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Auch in dieser Ausführungsform verläuft die Mittelebene H2 des Zangenschenkels 3 äquivalent und mit Bezug auf die in der Draufsicht linienförmige Schneidebene E gespiegelt zu dem Verlauf der Mittelebene H1 des Zangenschenkels 2, entsprechend ebenfalls gekrümmte Krümmungsabschnitte ausformend, zwischen welchen ein die Schneidebene E durchsetzender Geradabschnitt ausgebildet ist.
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Wie weiter insbesondere aus der Darstellung in 9 ersichtlich, können die gedachten Achsen u und u' der zweiten Krümmungsabschnitte im Bereich der zweiten Richtungsänderung A2 und A2' der Mittelebenen H1 und H2 im Wesentlichen zusammenfallen und weiter im Wesentlichen sich in der Schneidebene E, bezogen auf die Schließstellung der Zangenschenkel, erstrecken. So können weiter die Zangenschenkel 2 und 3 zwischen der jeweiligen ersten und zweiten Richtungsänderung im Wesentlichen im Bereich der zweiten Krümmungsabschnitte einen übergreifend zu der Schneidebene E sich ergebenden Freiraum 43 begrenzen und diesen, wie bevorzugt, vollständig umfassen. Dieser Freiraum 43 kann sich, wie weiter bevorzugt, annähernd konzentrisch zu der gedachten Achse u beziehungsweise u' erstrecken.
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Die Länge 1 der sich in den Endabschnitten 39 und 40 ergebenden und sich in der vertikalen Projektion im Wesentlichen überdeckenden Greifflächen 15 und 16 kann etwa dem 2,5- bis 3-Fachen der Zangenschenkel-Dicke d entsprechen. Die in Längserstreckung L der Zangenschenkel 2 und 3 betrachtete Tiefe t der Greiffläche 15 beziehungsweise 16 im Bereich des abgewinkelten Endabschnitts 39 beziehungsweise 40 entspricht der Dicke d des jeweiligen Zangenschenkels 2 beziehungsweise 3.
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Die vorstehenden Ausführungen dienen der Erläuterung der von der Anmeldung insgesamt erfassten Erfindungen, die den Stand der Technik zumindest durch die folgenden Merkmalskombinationen jeweils auch eigenständig weiterbilden, wobei zwei, mehrere oder alle dieser Merkmalskombinationen auch kombiniert sein können, nämlich:
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Ein Schneidwerkzeug, das dadurch gekennzeichnet ist, dass die von beiden Zangenschenkeln 2, 3 gebildete Greiffläche 15, 16 eine größere senkrecht zu der Schneidebene E gegebene Länge 1 aufweist als es der Dicke d jedes Zangenschenkels 2, 3 entspricht und dass die in Längserstreckung L sich ergebende Tiefe t der Greiffläche 15, 16 der Dicke d eines Zangenschenkels 2, 3 entspricht.
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Ein Schneidwerkzeug, das dadurch gekennzeichnet ist, dass der Zangenschenkel 2, 3 in der Längserstreckung L unter zweifacher Richtungsänderung, einer ersten Richtungsänderung A1, A1' und einer zweiten Richtungsänderung A2, A2' der Mittelebene H1, H2 die Schneidebene E durchsetzt.
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Ein Schneidwerkzeug, das dadurch gekennzeichnet ist, dass bei jeder Richtungsänderung A1, A1', A2, A2' der Zangenschenkel 2, 3 insgesamt der Richtungsänderung A1, A1', A2, A2' der Mittelebene H1, H2 folgt.
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Ein Schneidwerkzeug, das dadurch gekennzeichnet ist, dass die Zangenschenkel 2, 3 zwischen der ersten A1, A1' und der zweiten Richtungsänderung A2, A2' einen übergreifend zu der Schneidebene E sich ergebenden Freiraum 43 begrenzen.
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Ein Schneidwerkzeug, das dadurch gekennzeichnet ist, dass der Freiraum 43 in der Draufsicht durch die Zangenschenkel 2, 3 vollständig umfasst ist.
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Ein Schneidwerkzeug, das dadurch gekennzeichnet ist, dass die Greiffläche 15, 16 mit einer Verzahnung 41, 42 versehen ist.
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Alle offenbarten Merkmale sind (für sich, aber auch in Kombination untereinander) erfindungswesentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Prioritätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhaltlich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit aufzunehmen. Die Unteransprüche charakterisieren, auch ohne die Merkmale eines in Bezug genommenen Anspruchs, mit ihren Merkmalen eigenständige erfinderische Weiterbildungen des Standes der Technik, insbesondere um auf Basis dieser Ansprüche Teilanmeldungen vorzunehmen. Die in jedem Anspruch angegebene Erfindung kann zusätzlich ein oder mehrere der in der vorstehenden Beschreibung, insbesondere mit Bezugsziffern versehene und/ oder in der Bezugsziffernliste angegebene Merkmale aufweisen. Die Erfindung betrifft auch Gestaltungsformen, bei denen einzelne der in der vorstehenden Beschreibung genannten Merkmale nicht verwirklicht sind, insbesondere soweit sie erkennbar für den jeweiligen Verwendungszweck entbehrlich sind oder durch andere technisch gleichwirkende Mittel ersetzt werden können.
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Liste der Bezugszeichen
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- 1
- Schneidwerkzeug
- 2
- erster Zangenschenkel
- 3
- zweiter Zangenschenkel
- 4
- Gelenkbolzen
- 5
- Gelenk
- 6
- Griffbereich
- 7
- Griffbereich
- 8
- Arbeitsbereich
- 9
- Arbeitsbereich
- 10
- freies Ende
- 11
- freies Ende
- 12
- erster Schneidbereich
- 13
- zweiter Schneidbereich
- 14
- Greifbereich
- 15
- Greiffläche
- 16
- Greiffläche
- 17
- Schneidkante
- 18
- Schneidkante
- 19
- Innenfläche
- 20
- Innenfläche
- 21
- Verkröpfung
- 22
- Verkröpfung
- 23
- Griffhülle
- 24
- Griffhülle
- 25
- Schneide
- 26
- Schneide
- 27
- Trennsteg
- 28
- Trennsteg
- 29
- Riegel
- 30
- Bolzen
- 31
- Handhabe
- 32
- Riegelvorsprung
- 33
- Sperrschulter
- 34
- Zylinder-Druckfeder
- 35
- Ausbruch
- 36
- Ausbruch
- 37
- Vorsprung
- 38
- Vorsprung
- 39
- Endabschnitt
- 40
- Endabschnitt
- 41
- Verzahnung
- 42
- Verzahnung
- 43
- Freiraum
- 44
- Übergang
- 45
- Übergang
- 46
- erster Krümmungsabschnitt
- 47
- Geradabschnitt
- 48
- zweiter Krümmungsabschnitt
- d
- Dicke
- h
- Höhe
- l
- Länge
- t
- Tiefe
- u
- Achse
- u'
- Achse
- x
- Schwenkachse
- y
- Achse
- z
- Achse
- z'
- Achse
- A1
- erste Richtungsänderung
- A1'
- erste Richtungsänderung
- A2
- zweite Richtungsänderung
- A2'
- zweite Richtungsänderung
- E
- Schneidebene
- H1
- Mittelebene
- H2
- Mittelebene
- H1'
- Mittelebene-Teilabschnitt
- H1''
- Mittelebene-Teilabschnitt
- H1'''
- Mittelebene-Teilabschnitt
- L
- Längserstreckung
- M
- Mittenebene
- α
- Winkel
-
ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
-
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Zitierte Patentliteratur
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- DE 102005008328 A1 [0002]