[go: up one dir, main page]

DE102022004942A1 - Verfahren zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung in der Frequenztherapie - Google Patents

Verfahren zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung in der Frequenztherapie Download PDF

Info

Publication number
DE102022004942A1
DE102022004942A1 DE102022004942.2A DE102022004942A DE102022004942A1 DE 102022004942 A1 DE102022004942 A1 DE 102022004942A1 DE 102022004942 A DE102022004942 A DE 102022004942A DE 102022004942 A1 DE102022004942 A1 DE 102022004942A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bracelet
ring
therapy
frequency therapy
bracelets
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102022004942.2A
Other languages
English (en)
Inventor
gleich Anmelder Erfinder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE102022004942.2A priority Critical patent/DE102022004942A1/de
Publication of DE102022004942A1 publication Critical patent/DE102022004942A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Images

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N1/00Electrotherapy; Circuits therefor
    • A61N1/16Screening or neutralising undesirable influences from or using, atmospheric or terrestrial radiation or fields
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N1/00Electrotherapy; Circuits therefor
    • A61N1/02Details

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Radiology & Medical Imaging (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Magnetic Treatment Devices (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Schutz vor elektrischer, magnetischer oder elektromagnetischer Störstrahlung, die von Frequenztherapiegeräten verursacht wird, und die hauptsächlich bei medizinischem Personal zu unerwünschten Nebenwirkungen führt. Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind ferner ringförmig geschlossene, einen metallischen Leiter enthaltende Armbänder, die am Ober- oder Unterarm von Personen getragen werden können, die sich über längere Zeit in unmittelbarer Nähe von Frequenztherapiegeräte aufhalten.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Schutz vor elektrischer, magnetischer oder elektromagnetischer Strahlung, die von Frequenztherapiegeräten verursacht werden. Diese Therapiegeräte werden in der Bioresonanztherapie, biophysikalischen Therapie, physikalischen Therapie, Frequenztherapie oder biophysikalischen Informationstherapie eingesetzt. Ferner betrifft die Erfindung Armbänder, die einen oder mehrere ringförmig geschlossene elektrische Leiter oder Leiterbahnen enthalten.
  • Im Rahmen der Frequenztherapie werden seit vielen Jahren in der Diagnose und Therapie von Menschen oder Tieren erfolgreich elektronische Therapiegeräte eingesetzt, die nach bestimmten Regeln ausgewählte elektrische, magnetische oder elektromagnetische Schwingungen oder Impulse erzeugen, die einen vorteilhaften Effekt auf biologische Zellen von Lebewesen ausüben und zur Therapie von Erkrankungen und Erschöpfungszuständen von Menschen und Tieren eingesetzt werden.
  • Biologische Vorgänge in mehrzelligen Organismen können durch äußere elektrische, magnetische oder elektromagnetische Vorgänge (im Folgenden stellvertretend als „elektromagnetische Schwingungen“ bezeichnet) beeinflusst werden. Grundlegende Erkenntnisse gehen auf den Wissenschaftler Dr. Raymond Rife zu Beginn des 20. Jahrhunderts zurück („Frequenz-Therapie“, Dr. Raymond Royal Rife, Dr. Hulda Clark, 2014, 3. Auflage, Humble, Jim Verlag). Mit Hilfe von sogenannten Rife-Frequenztherapiegeräten, die geeignete elektromagnetische Schwingungen erzeugen, können Fehlfunktionen in biologischen Zellen positiv beeinflusst werden und zur Behandlung oder Prophylaxe von verschiedenen Erkrankungen oder Erschöpfungszuständen von Menschen und Tieren eingesetzt werden.
  • Geeignete Frequenztherapiegeräte, die mit hoch- und niederfrequenten Schwingungen arbeiten und die im Sinne eines Reiz-Reaktionsmechanismus funktionieren, werden von verschiedenen Herstellern angeboten, von denen an dieser Stelle nur einige repräsentativ und beispielhaft genannt werden: Sogenannte „Clark-Zapper“-Geräte, die auf Basis von Erkenntnissen der Ärztin Dr. Hulda Clark entwickelt wurden; Geräte der Firma Regumed Regulative Medizintechnik GmbH (Planegg, Deutschland), die unter dem Markennamen Bicom® käuflich erworben werden können; Geräte der Firma TimeWaver Home GmbH (Kränzlin, Deutschland), die unter dem Namen Timewaver® vermarktet werden; Diagnostik- und Therapie-Geräte der Firma Wegamed GmbH (Essen, Deutschland); Geräte der Firma HOLOSAN Bioreszonanceia KFT (Amstetten, Österreich), die unter dem Namen Holosan® vermarktet werden, z.B. Holosan® Professional (www.holosan-bioresonanz.com); diverse Elektroakupunkturgeräte, zum Beispiel die von der Firma MBA-GmbH (Limburg a.d. Lahn, Deutschland) angebotenen Geräte, die auf Basis der Elektroakupunktur-Methode nach Dr. Reinhold Voll (EAV) arbeiten; Geräte der Firma Kindling GmbH Medizintechnik (Hildesheim, Deutschland, www.kindling.de); Frequenztherapiegeräte, die von der Firma METAVITAL GmbH (Hamburg, Deutschland, www.metavital.eu) unter dem Namen „Oberon“ (https://oberon-center.de) angebotenen werden und die auf einer im Institut für angewandte Psychophysik in Moskau entwickelten Methode zur spektralen Analyse von Potentialwirbelfeldern von biologischen Systemen beruhen.
  • Allen diesen Therapiegeräten ist gemeinsam, dass geeignete und ausgewählte Frequenzen oder Frequenzmuster ggf. auch mit unterschiedlichen Phasenverschiebungen durch spezielle Elektroden (oft Hand- und/oder Fußelektroden oder auch mit Hilfe von speziellen flexiblen Magnetfeld- oder Elektrodenmatten) auf den Menschen übertragen werden, und dadurch biologische Prozesse in den lebenden Zellen positiv beeinflusst werden bzw. unerwünschte biologische Prozesse reduziert und reguliert werden können. Es folgt eine Anregung des Zellstoffwechsels zur Selbstregulation, die dann einen Heilungsprozess in Gang setzt. Auf diese Weise ist im Ergebnis eine erfolgreiche Behandlung von pathologischen Zuständen oder eine Besserung des allgemeinen gesundheitlichen Zustandes von Menschen und Tieren möglich.
  • Aus dem Stand der Technik sind bereits verschiedene Bioresonanzgeräte bekannt. EP 0 885 628 beschreibt ein elektronisches Bioresonanzgerät, das die vom Körper eines Patienten stammenden elektrische oder elektromagnetische Signale verstärkt und eine als Antenne wirkende Sendespule abstrahlt, wobei das Ausgangssignal oder die Rücklaufenergie den ganzen Körper des Patienten erreicht.
  • EP 2 709 718 beschreibt eine Therapievorrichtung zur Erzeugung von elektromagnetischen Schwingungen und ein Verfahren zur Steuerung mittels eines speziellen Frequenzgenerators. Dort werden auch weitere aus dem Stand der Technik bekannte Bioresonanzgeräte zur Behandlung von Patienten mit energetischen Schwingungen beschrieben.
  • DE 10 2017 005 051 offenbart ein Bioresonanzgerät (Refraktärzeitengenerator) zur Steuerung therapeutisch wirksamer elektromagnetischer Signale, das aus einem speziellen Zeitmustergenerator und einem Unterbrechungsschaltkreis besteht, der therapeutisch wirksame, aus einem Bioresonanztherapiegerät kommende analoge elektromagnetische Signale gezielt unterbricht. Weitere aus dem Stand der Technik bekannte Bioresonanztherapiegeräte werden dort ebenfalls beschrieben.
  • DE 37 19 084 beschreibt eine flexible Stoffbahn zur physikalischen Therapie, die durch Beeinflussung von Strahlungsfeldern Krankheitszustände des menschlichen Organismus im positiven Sinn beeinflusst. Auf dieser Stoffbahn sind in mehreren dichten parallelen Reihen metallische Leiter befestigt. Diese Stoffbahnen werden zur Herstellung von therapeutischen Kissen, Handschuhen, Leibbinden oder als Unterlage für Autositze verwendet.
  • In EP 0 321 574 wird eine Kappe beschrieben, die als Schutz vor und zur Abschirmung von elektromagnetischer Strahlung und „Technostress“ verwendet werden kann.
  • Nachteile bei der Verwendung der elektronischen Frequenztherapiegeräte bestehen darin, dass die mit der Therapie involvierten Personen (Therapeuten, Ärzte, Heilpraktiker, medizinisches Personal) häufig über schnelle Ermüdbarkeit, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten, Druck auf dem Brustkorb bis hin zu schnell eintretender Abgeschlagenheit oder gar psychoemotionalen Verstimmungen klagen, ähnlich zu Symptomen wie beim Krankheitsbild CFS-Syndrom (Chronic Fatigue Syndrome). Diese Symptome treten vor allem dann auf, wenn sich die betreffenden Personen während des ganzen Tages oder über längere Zeiträume (Wochen, Monate, Jahre) hinweg in der unmittelbaren Umgebung dieser Frequenztherapiegeräte aufhalten. Offensichtlich werden von diesen Geräten noch unerwünschte Störstrahlungen in die nähere Umgebung ausgesandt, die diese Personen negativ in ihrem Wohlbefinden beeinflussen. Mittlerweile gibt es Interessensgruppen, die sich dafür einsetzen, dass Arbeitsschutzvorschriften erstellt werden, die den zeitlichen Einsatz von Personen in der Nähe dieser elektronischen Frequenztherapiegeräte reduzieren oder zeitlich begrenzen. Darüber hinaus sind auch Individuelle praxisinterne Regelungen mit entsprechenden Arbeitsschutzvorschriften bekannt. Es ist auch bekannt, dass Frequenzen, die Symptome eines Patienten regulieren sollen, bei einem Therapeuten, der sich während der Therapie zu lange oder zu nahe am Gerät aufhält, entsprechende unerwünschte Symptome entwickeln können, die ähnlich oder identisch sind mit den Symptomen des behandelten Patienten. Dieser Effekt beruht auf dem aus der Homöopathie bekannten Prinzip „similia similibus curentur“ („Ähnliches möge durch Ähnliches behandelt werden“). Beispielsweise können therapeutische Maßnahmen, die zur Abschwellung eins geschwollenen Handgelenks führen, bei dem gesunden Therapeuten eine anschwellende Nasenschleimhaut mit Schleimproduktion hervorrufen.
  • Medizinisches Personal oder Behandler, die sich über längere Zeit in der Nähe von Frequenztherapiegeräten aufhalten und zum Beispiel Verfahren zur Ausleitung von Belastungen anwenden, die auf chemischen oder biologischen toxischen Ursachen beruhen, klagen häufig über starke Kopfschmerzen oder einem dumpfem Gefühl im Kopf. Dies kann zu Konzentrationsschwierigkeiten führen. Wenn das Gerät abgeschaltet wird oder der Behandler genügend Abstand vom Patienten und Gerät einhält oder gar den Raum verlässt, verschwinden diese Symptome, welche aber über den Tag verteilt und auf die Dauer belastend für den Behandler sind oder unangenehm von ihm empfunden werden. Bei energetisierenden Programmen, die bei den Frequenztherapiegeräten verwendet werden, können beim Behandler Tachykardien und/oder Herzstolpern/Extrasystolen auftreten, die bei entsprechender Entfernung zum Gerät oder sich nach der Behandlungszeit wieder von selbst legen und verschwinden. Am Ende eines Arbeitstages kann sich das medizinische Personal sehr müde und abgearbeitet fühlen. Besonders ausgeprägt sind die Ermüdungserscheinungen, wenn in einem Raum mehrere Frequenztherapiegeräte stehen und gleichzeitig genutzt werden.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es, diese nachteiligen Effekte zu reduzieren bzw. soweit abzumildern, dass die mit der Frequenztherapie betrauten Personen weniger negative Auswirkungen auf ihr Wohlbefinden verspüren.
  • Diese Aufgabe wurde durch das erfindungsgemäße Verfahren gelöst.
  • Gegenstand der Erfindung sind ringförmig geschlossene, einen metallischen Leiter enthaltende Armbänder, die am Unter- oder Oberarm getragen werden können. Diese Armbänder sind derart beschaffen, dass sie den Arm fest umspannen ohne abzurutschen oder entsprechend an einem Kleidungsstück befestigt bzw. auch unter einem Kleidungsstück verdeckt getragen werden können. Sie weisen einen Durchmesser von 4-20 cm auf, abhängig von der Stärke und des Armumfangs der mit den Frequenztherapiegeräten arbeitenden Personen. Die erfindungsgemäßen Armbänder verursachen eine Abschirmung oder Schutzwirkung der von den Frequenztherapiegeräten ausgehenden Störstrahlungen.
  • Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Abschirmung elektrischer, magnetischer oder elektromagnetischer Strahlungen, die von Frequenztherapiegeräten verursacht werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschirmung dadurch erfolgt, dass die sich in der Nähe der Frequenztherapiegeräte aufhaltenden Personen ringförmig geschlossene Armbänder direkt am Körper oder auch über bzw. unter entsprechenden Kleidungsstücken tragen.
  • Das Tragen der erfindungsgemäßen Armbänder führt bei Personen, die sich in der Nähe der Frequenztherapiegeräte aufhalten, zu einem deutlich besseren gesundheitlichen Allgemeinzustand und Wohlbefinden. Insbesondere beim medizinischen Personal, das mit den Frequenztherapiegeräten arbeitet, treten die oben beschriebenen negativen Auswirkungen deutlich weniger auf bzw. verschwinden weitgehend, wenn die Armbänder getragen werden.
  • Ein weiterer positiver Effekt der Armbänder liegt in der Erhöhung der Konzentrationsfähigkeit, die durch die Abschirmung oder Reduzierung von unerwünschten oder negativen elektromagnetischen Frequenzen beim Arbeiten in der Nähe von Frequenztherapiegeräten bewirkt wird.
  • Definitionen
  • Als „Frequenztherapiegeräte“ im Sinne der vorliegenden Erfindung kommen solche elektronischen Geräte in Frage, die im Zusammenhang mit der Frequenztherapie im Allgemeinen, wie zum Beispiel der Bioresonanztherapie, der biophysikalischen Therapie oder der biophysikalischen Informationstherapie, eingesetzt werden können. Diese Geräte erzeugen elektrische, magnetische oder elektromagnetische Frequenzen, die beispielsweise mittels geeigneter Elektroden an den zu behandelnden Körper übertragen werden. Entsprechende Therapiegeräte sind beispielsweise aus EP 2 709 718 , DE 10 2017 005 051 oder DE 10 2017 213 259 und den dort genannten weiteren Quellen bekannt. Geeignete Frequenztherapiegeräte werden auch von den eingangs genannten Firmen (Herstellern oder Händlern) zum Kauf angeboten.
  • Unter dem Begriff „Frequenztherapie“ sollen solche Therapien am menschlichen oder tierischen Körper verstanden werden, mittels derer auf einen menschlichen oder tierischen Körper elektrische, magnetische oder elektromagnetische Frequenzen übertragen werden oder der Körper unter Einsatz dieser Frequenzen behandelt wird, wobei dadurch unerwünschte biologische Prozesse in lebenden Zellen positiv zugunsten eines besseren Gesundheitszustandes oder Wohlbefindens des behandelten Menschen oder Tieres beeinflusst werden. Unerwünschte biologische Prozesse können reduziert bzw. reguliert oder positive erwünschte biologische Prozesse verstärkt werden. In diesem Sinne kommen als geeignete Therapiemethoden die folgenden Methoden in Frage: Klassische Bioresonanztherapie ILit.: W. Ludwig, „Informative Medizin“; H. Brüggemann, „BRT“; B. Köhler, „Biophysikalische Informationstherapie“); Radionik; die Elektroakupunktur, beispielsweise nach Dr. Reinhold Voll (EAV); Biokommunikations-, Bicom-, Multicom- oder Multiresonanztherapie; Mora-Therapie; diagnostische Resonanztherapie (DRT); sequentielle Frequenzdiagnostik; Lykotronik-Therapie; Matrix-Regenerationstherapie oder auch die Informationsfeld-Therapie, und andere.
  • „Armbänder“ im Sinne der vorliegenden Erfindung sind ringförmig geschlossene Leiter, die direkt am Körper oder an bzw. über oder unter den Kleidungsstücken (z.B. Pullover, Hemd) getragen werden können. Die ringförmig geschlossenen Leiter können als einfache Schleife oder auch als mehrfache Schleifen (vorzugsweise Doppel- oder Dreifachschleife) um den Arm gewickelt werden. Alternativ können diese ringförmig geschlossenen Leiter auch in Armbinden eingearbeitet sein. Sie können ferner als Armreifen vorliegen. Armbinden bestehen im Wesentlichen aus einem textilen Gewebe, das einen oder mehrere ringförmig geschlossene Leiter enthält, und die für eine Befestigung am Ober- oder Unterarm einer Person geeignet sind. Die textilen Gewebe, lederartigen Gewebe oder gummi- oder latexartigen Gewebe können auch mit dekorativen Elementen verziert sein. Armreifen sind in der Regel geschlossene ringförmige metallische Gegenstände, die ähnlich wie Schmuckgegenstände am Armgelenk locker getragen werden. Der Durchmesser (Innendurchmesser) der Armbänder liegt je nachdem, ob die Armbänder als Armbinden oder als Armreif getragen werden und je nach Stärke des Armes oder des Handgelenkes der jeweiligen Person in der Regel im Bereich von 4-14 cm, vorzugsweise 5-13 cm oder besonders bevorzugt 6-12 cm. Häufig werden Armbinden mit einem Durchmesser von etwa 8 cm (+/- 1 cm) verwendet, die in den meisten Fällen Menschen mit durchschnittlichem Armdurchmesser gut passen. Armbinden haben bevorzugt einen Durchmesser von 6-12 cm, insbesondere 8-10 cm. Armreifen haben bevorzugt einen Durchmesser von 4-10 cm, insbesondere 6-8 cm. Die Angaben zum Durchmesser beziehen sich jeweils auf den Innendurchmesser der Armbänder.
  • Als „ringförmig geschlossene Leiter“ im Sinne der Erfindung kommen elektrisch leitende, metallische Leiter in Frage, die die von den Frequenztherapiegeräten ausgehende Störstrahlung abschirmen oder reduzieren. Diese Leiter sind kreis- oder oval-förmig und können als Armbinde am Ober- oder Unterarm oder als Armreif am Handgelenk getragen werden. Die losen Enden können zu einem Ring auch mittels eines Messingverbindungsstückes (Knopf, Haken- oder Klemmverschluß) verbunden werden. Der Leiter kann auch in ein textiles Gewebe oder ein leder- oder gummiartiges Gewebe entsprechend eingearbeitet sein, die gegebenenfalls selbst dehnbar sind oder Verbindungsstücke aus dehnbarem Material enthalten können. Die Armbinden als solche können einen oder mehrere derartige ringförmig geschlossene Leiter enthalten. Der Durchmesser dieser einzelnen Leiter beträgt 0,5-1,5 mm, die Querschnittsfläche 3-7 mm2, vorzugsweise 4-5 mm2. In einer besonderen Ausführungsform kommen als Leiter herkömmliche Elektro- oder Lautsprecherkabel in Frage, die üblicherweise für Elektroinstallationen oder im Akustikbereich verwendet werden. Dabei handelt es sich entweder um reine Kupferkabel oder um Kupferkabel, die mit einer Isolierschicht ummantelt sind. Zur Herstellung der ringförmig geschlossenen Leiter eignen sich je nach gewünschtem Durchmesser der Armbänder Kabel mit einer Länge von 6-45 cm. Bei einem gewünschten Durchmesser des Armbandes von ca. 8 cm und Anwendung in Form einer Einzelschlaufe beträgt die Kabellänge ca. 25 cm. Werden die ringförmig geschlossenen Leiter in Form von Doppel- oder Dreifachschlaufen ausgebildet, erhöht sich die Kabellänge entsprechend um den Faktor zwei (ca. 50 cm) oder drei (ca. 75 cm).
  • Als „Metalle“ für die elektrischen metallischen Leiter kommen vorzugsweise Kupfer oder Kupferlegierungen mit Zink (Messing) in Frage. Der Kupfergehalt in diesen Legierungen beträgt vorzugsweise mindestens 60 %. Die Legierungen können binäre Legierungen oder auch Legierungen mit weiteren Metallen oder Zusätzen sein.
  • „Störstrahlung“ im Sinne der Erfindung sind die von den Frequenztherapiegeräten erzeugten elektromagnetischen Frequenzen, die als ursächlich für die im Sinne der vorliegenden Erfindung beschriebenen unerwünschten Nebenwirkung angesehen werden können.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zum Schutz vor elektrischer, magnetischer oder elektromagnetischer Strahlung, die von in der Frequenztherapie verwendeten elektronischen Therapiegeräten verursacht wird, besteht im Wesentlichen darin, dass die Abschirmung dadurch erfolgt, dass die mit der Frequenztherapie befassten Personen einen ringförmigen geschlossenen, metallischen Leiter am Körper tragen. Dadurch werden diese Personen vor den negativen oder unerwünschten Auswirkungen dieser Störstrahlung geschützt. Das Tragen der Armbänder bewirkt eine teilweise oder vollständige Abschirmung vor dieser unerwünschten Störstrahlung oder zumindest eine Reduzierung der negativen Auswirkungen dieser Störstrahlung. Ferner können auch Personen mit erhöhter Empfindlichkeit gegenüber geodätischen Schwingungen oder gegenüber elektromagnetischen Frequenzen, die von elektrischen Geräten im Allgemeinen oder von Sendemasten ausgehen, die negativen Einflüsse auf die Gesundheit oder das Wohlbefinden der betreffenden Personen durch das Tragen entsprechender Armbänder reduzieren.
  • Kurz zusammengefasst betrifft die vorliegende Erfindung ein Verfahren zum Schutz vor elektrischer, magnetischer oder elektromagnetischer Störstrahlung, die von Frequenztherapiegeräten verursacht wird, und die hauptsächlich bei medizinischem Personal zu unerwünschten Nebenwirkungen führt.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind ferner ringförmig geschlossene, einen metallischen Leiter enthaltende Armbänder, die am Ober- oder Unterarm von Personen (hauptsächlich medizinisches Personal, wie zum Beispiel Ärzte, Therapeuten oder medizinische Fachangestellte) getragen werden können, die sich über längere Zeit in unmittelbarer Nähe von Frequenztherapiegeräte aufhalten.
  • Die im Zusammenhang mit dem erfindungsgemäßen Verfahren verwendeten Armbänder bestehen beispielsweise aus einem reinen Kupferleiter oder Kupferlegierung, vorzugsweise Zink (Messing), der gegebenenfalls auch ummantelt sein kann. Besonders geeignet sind dabei Kupferdrähte, die an ihren offenen Enden miteinander verbunden sind und geeignet sind, am Arm getragen bzw. befestigt zu werden. Die Armbänder können auch aus Materialien wie Textil oder dehnfähigem Leder oder Kunststoffbändern bestehen, in die entsprechende ringförmig geschlossene elektrisch leitende Kupferleiter eingearbeitet sind. Die Kupferleiter haben vorzugsweise einen ringförmigen Durchmesser, können aber auch abgeflacht (flächig mit einer Ober- und einer Unterseite) ausgebildet sein.
  • Die Armbänder werden beispielsweise aus einem mit einer Isolierschicht ummantelten Elektrokabel hergestellt, indem man die beiden Enden des Kabels abisoliert und die blanken Kupferadern miteinander verbindet, so dass ein ring- oder ovalförmiges Armband entsteht. Die Verbindung und der Verschluss zwischen den beiden Enden müssen so beschaffen sein, dass nur reines Kupfer oder eine Kupferlegierung (Messing) als Kontaktstelle zur Verbindung der beiden Enden verwendet wird. Das Armband kann anschließend in ein textiles Gewebe oder in ein dehnbares Material eingearbeitet werden, das leicht über den Arm gestülpt werden kann. Das textile Gewebe oder das dehnbare Material ist alternativ mit dekorativen Elementen versehen.
  • Die Armbänder sind so beschaffen, dass sie problemlos über den Arm gestülpt oder an Kleidungsstücken befestigt werden können. Flächige Bänder enthalten an den Enden Befestigungsvorrichtungen (z.B. einen Druckknopf, Schiebe-, Klemm- oder Schraubverschluss, Klettverschluss, Knopfverschluss oder Hakenverschluss), so dass die Enden so aneinander oder übereinander gelegt werden können, dass sie als geschlossenes Armband fungieren. Im Fall von textilen Armbändern müssen die in diesen Armbändern enthaltenen metallischen Leiter so eingearbeitet sein, dass sie beim Anlegen als Armband einen ringförmig geschlossenen elektrischen Leiter bilden. Dies kann dadurch geschehen, dass die offenen Enden des Leiters (Kupfer oder Messing) durch geeignete Steckverbindungen miteinander verbunden werden. Die Armbänder als solche können entweder starr oder elastisch sein. Elastische Textil-, Leder oder Kunststoffbänder enthalten dehnbare Elemente (z.B. Gummibänder, Latexbänder), so dass diese Bänder einfach über den Arm gestülpt werden können. Die ringförmig geschlossenen metallischen Leiter in diesen elastischen Bändern sind dann derart mit Schlaufen in das Gewebe eingearbeitet, dass sie beim Anziehen der Armbänder und der dadurch erfolgenden Dehnung nicht unterbrochen bzw. nicht in ihrer im wesentlichen ringförmigen Struktur beschädigt werden.
  • Eine besonders gute abschirmende Wirkung wird durch das beidseitige Tragen der Armbänder am rechten und am linken Arm erzielt.
  • Die Armbänder können wahlweise am Ober- oder Unterarm getragen werden.
  • Insbesondere bei Physiotherapeuten und Masseuren konnte eine deutliche Reduzierung der oben genannten Nachteile beim Arbeiten mit Frequenztherapiegeräten beobachtet werden. Die Armbänder halfen, sich gegenüber den elektromagnetischen Störfeldern besser abzuschirmen und abzugrenzen. Die betroffenen Personen berichteten über weniger Ermüdungserscheinungen bei kräftezehrenden Patientenfällen.
  • Unter den folgenden Punkten werden besonders bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung kurz zusammengefasst:
    1. 1. Verfahren zum Schutz vor elektrischer, magnetischer oder elektromagnetischer Strahlung, die von Frequenztherapiegeräten verursacht wird, dadurch gekennzeichnet, dass die mit der Frequenztherapie befassten Personen mindestens ein Armband tragen, das einen ringförmig geschlossene metallischen Leiter enthält.
    2. 2. Verfahren nach Punkt 1, wobei der ringförmig geschlossene metallische Leiter ein Metall ist ausgewählt aus der Gruppe Kupfer oder einer Kupferlegierung.
    3. 3. Verfahren nach Punkt 1 oder 2, wobei der ringförmig geschlossene metallische Leiter einen Durchmesser von 4-14 cm aufweist.
    4. 4. Verfahren nach einem der Punkte 1-3, wobei der ringförmig geschlossene metallische Leiter aus einem Kupferdraht besteht.
    5. 5. Verfahren nach einem der Punkte 1-4, wobei die Querschnittsfläche des Leiters 0,5 - 5 mm2 beträgt.
    6. 6. Verfahren nach einem der Punkte 1-5, wobei der Leiter ein ein- oder mehradriges Kupferkabel ist.
    7. 7. Verfahren nach einem der Punkte 1-6, wobei ein Armband am linken und ein Armband am rechten Ober- oder Unterarm der mit der Therapie befassten Person getragen wird.
    8. 8. Ringförmig geschlossenes, einen metallischen Leiter enthaltendes Armband, wobei das Armband einen Durchmesser von 4-14 cm aufweist.
    9. 9. Armband nach Punkt 8, wobei der metallische Leiter aus Kupfer oder einer Kupferlegierung besteht.
    10. 10. Armband nach einem der Punkte 8 oder 9 bestehend aus einem Textilgewebe, in das ein oder mehrere metallische Leiter oder Leiterbahnen eingearbeitet sind.
    11. 11. Armband nach Punkt 10, wobei das Armband ein im Durchmesser variabel einstellbares Befestigungsmittel enthält.
    12. 12. Armband nach Punk 11, wobei das Befestigungsmittel ein Klettverschluss, Knopfverschluss oder Hakenverschluss ist.
    13. 13. Verfahren zur Herstellung eines Armbandes nach den Punkten 8 bis 12, indem man die losen Enden eines metallischen Leiters derart miteinander verbindet, dass ein stabiles ring- oder ovalförmiges Armband entsteht.
    14. 14. Verfahren nach Punk 13, wobei man anschließend die durch die Verbindung der beiden blanken Enden entstandene Kontaktstelle mit einem Isoliermaterial ummantelt.
    15. 15. Verfahren nach Punkt 13, wobei die losen Enden des metallischen Leiters mittels eines Hakenverschlusses miteinander verbunden werden (siehe 4).
  • In den Zeichnungen werden bevorzugte Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Armbänder dargestellt:
    • 1: Geschlossenes Armband (Kupferkabel mit Isoliermantel) mit einem Innendurchmesser von 8 cm.
    • 2: Offenes Kupferkabel mit einer Länge von 25 cm und mit zwei abisolierten Enden als Vorstufe zur Herstellung eines Armbandes nach 1.
    • 3: Querschnitt eines Kupferkabels mit einem Innenquerschnitt von 4 mm2 bestehend aus mehreren dünnen Kupferdrähten und einem Isoliermantel.
    • 4: Armreif mit einem Innendurchmesser von 8 cm bestehend aus einem Kupferband mit einem Hakenverschluß.
  • Die folgenden Fallbeispiele zeigen die positiven Effekte, die beim Tragen der Armbänder beobachtet werden. Es wird darauf hingewiesen, dass die Probanden zu Beginn der Untersuchungen grundsätzlich gesund waren und keine erkennbaren Krankheitssymptome aufwiesen bzw. von den Probanden über keinerlei derartige Krankheitssymptome berichtet wurde.
  • Fallbeispiel 1
  • Frau A.S. (53 Jahre, seit mehreren Jahren als medizinische Fachangestellte arbeitend) klagt über Kopfschmerzen und Druck auf der Brust mit schwerer Atmung und Tachykardie. Nach Anlegen der Armbänder berichtete Frau A.S. über eine auffällige Erleichterung und gute Konzentrationsfähigkeit beim Arbeiten. Kopfschmerzen und Druck auf der Brust verschwinden sofort nach dem Anlegen der Armbänder. Nach einem ganzen Behandlungstag und Arbeiten in der Nähe der Frequenztherapiegeräte und Behandlung von Patienten mittels Frequenz- und Magnetfeldtherapie treten deutlich geringere oder sogar keine Ermüdungserscheinungen auf.
  • Fallbeispiel 2
  • Frau U.A. (59 Jahre ist seit vielen Jahren als Mitarbeiterin in einer Arztpraxis tätig, die biophysikalische Frequenztherapie anbietet. Frau U.A. betreut die Patienten vor, während und nach der Therapie. Sie klagt unter der laufenden Behandlung abhängig von verschiedenen Programmen zunehmend unter Rückenverspannung aufsteigend bis in den Nacken und Kopf mit Beklemmungsgefühl in der Brust. Nach dem Anlegen der Armbänder verschwindet mit der Zeit die Rückenverspannung und das Beklemmungsgefühl in der Brust und Frau U.A. kann ungehindert und symptomlos die Behandlungen an weiteren Patienten an diesem Tag fortführen.
  • Fallbeispiel 3
  • Frau A.V. (22 Jahre, in Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten) fühlt sich stark unkonzentriert bei der Betreuung der Patienten während und nach der Behandlung mit einer Frequenztherapie. Die Bearbeitungszeit von gängigen Prozessen verlangsamt sich, die Fehlerquote steigt. Während des Tragens der Armbänder hat sie einen freien Kopf ist hoch konzentriert und entwickelt wieder eine bessere Aufnahmefähigkeit.
  • Fallbeispiel 4
  • Frau M.E. (23 Jahre, Medizinische Fachangestellte, sie betreut Patienten vor, während und nach der Therapie mit biophysikalischen Frequenzen) klagt im Laufe des Tages über zunehmende Unkonzentriertheit bei der Betreuung der Patienten, wobei sich auch die Fehlerquote bei den ihr übertragenen Aufgaben erhöht. Unter dem Tragen der Armbänder während der Betreuung der Patienten kann die Konzentrationsfähigkeit der Mitarbeiterin aufrechterhalten werden, so dass auch die Fehlerquote ersichtlich aufs Minimale sinkt.
  • Fallbeispiel 5
  • Frau Dr. K.M. (47 Jahre, Ärztin): Durch das Tragen der Armbänder am rechten und linken Oberarm berichtet Frau Dr. K.M. über ein deutlich besseres Arbeitsgefühl mit erhöhter Konzentrationsfähigkeit und Fokussierung. Das vorherige beim Arbeiten ohne die Armbänder vorhandene dumpfe, wattige Gefühl im Kopf sowie auftretenden Merkfähigkeitsstörungen und die Konzentrationsschwierigkeiten, die im Laufe eines anspruchsvollen arbeitsreichen Tages häufig auftraten, lösten sich schnell auf. Beim Durchführen des kinesiologischen Muskeltests als Diagnostik- und Therapieverfahren bestand währenddessen eine erhöhte Klarheit mit aussagekräftigeren Testergebnissen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • EP 0885628 [0006]
    • EP 2709718 [0007, 0019]
    • DE 102017005051 [0008, 0019]
    • DE 3719084 [0009]
    • EP 0321574 [0010]
    • DE 102017213259 [0019]

Claims (10)

  1. Verfahren zum Schutz vor elektrischer, magnetischer oder elektromagnetischer Strahlung, die von Frequenztherapiegeräten verursacht wird, dadurch gekennzeichnet, dass die mit der Frequenztherapie befassten Personen mindestens ein Armband tragen, das einen ringförmig geschlossene metallischen Leiter enthält.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der ringförmig geschlossene metallische Leiter ein Metall ist ausgewählt aus der Gruppe Kupfer oder einer Kupferlegierung.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der ringförmig geschlossene metallische Leiter einen Durchmesser von 4-14 cm aufweist.
  4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass der ringförmig geschlossene metallische Leiter aus einem Kupferdraht besteht.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Querschnittsfläche des Leiters 0,5 - 5 mm2 beträgt.
  6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Armband am linken und ein Armband am rechten Ober- oder Unterarm der mit der Therapie befassten Person getragen wird.
  7. Ringförmig geschlossenes, einen metallischen Leiter enthaltendes Armband, dadurch gekennzeichnet, dass das Armband einen Durchmesser von 4-14 cm aufweist.
  8. Armband nach Anspruch 7 bestehend aus einem Textil- oder Lebergewebe, in das ein oder mehrere Leiter oder Leiterbahnen eingearbeitet sind.
  9. Armband nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Armband ein im Durchmesser variabel einstellbares Befestigungsmittel enthält.
  10. Armband nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsmittel ein Klettverschluss, Knopfverschluss oder Hakenverschluss ist.
DE102022004942.2A 2022-12-28 2022-12-28 Verfahren zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung in der Frequenztherapie Pending DE102022004942A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102022004942.2A DE102022004942A1 (de) 2022-12-28 2022-12-28 Verfahren zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung in der Frequenztherapie

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102022004942.2A DE102022004942A1 (de) 2022-12-28 2022-12-28 Verfahren zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung in der Frequenztherapie

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102022004942A1 true DE102022004942A1 (de) 2024-07-04

Family

ID=91471830

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102022004942.2A Pending DE102022004942A1 (de) 2022-12-28 2022-12-28 Verfahren zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung in der Frequenztherapie

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102022004942A1 (de)

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3719084A1 (de) 1986-07-02 1988-01-07 Bernhardine Morsch Vorrichtung zur physikalischen therapie
EP0321574A1 (de) 1987-06-20 1989-06-28 MINETA, Hisashi Vorrichtung zum vermeiden von "technostress", verursacht von elektromagnetischen wellen
EP0885628A2 (de) 1997-06-18 1998-12-23 Coufal Elektronik AG Elektronisches Bioresonanzgerät
DE60218638T2 (de) 2002-06-03 2007-11-08 Gafitex S.R.L., Guidizzolo Gewebe zur Erzeugung einer Sperrwirkung gegen magnetische und elektromagnetische Felder und/oder metallotherapeutische Wirkungen
EP2709718A1 (de) 2012-06-22 2014-03-26 Baklayan, Alan, E. Therapievorrichtung und verfahren zur steuerung einer solchen
DE102017213259A1 (de) 2016-08-04 2018-02-08 Fanuc Corporation Gebersignalverarbeitungseinrichtung, Geber und Signalverarbeitungsverfahren und Programm
DE102017005051A1 (de) 2017-05-26 2018-11-29 Apere GmbH & Co. KG Refraktärzeitengenerator zur Steuerung therapeutisch wirksamer elektromagnetischer Signale

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3719084A1 (de) 1986-07-02 1988-01-07 Bernhardine Morsch Vorrichtung zur physikalischen therapie
EP0321574A1 (de) 1987-06-20 1989-06-28 MINETA, Hisashi Vorrichtung zum vermeiden von "technostress", verursacht von elektromagnetischen wellen
EP0885628A2 (de) 1997-06-18 1998-12-23 Coufal Elektronik AG Elektronisches Bioresonanzgerät
EP0885628A3 (de) 1997-06-18 1999-12-15 Coufal Elektronik AG Elektronisches Bioresonanzgerät
DE60218638T2 (de) 2002-06-03 2007-11-08 Gafitex S.R.L., Guidizzolo Gewebe zur Erzeugung einer Sperrwirkung gegen magnetische und elektromagnetische Felder und/oder metallotherapeutische Wirkungen
EP2709718A1 (de) 2012-06-22 2014-03-26 Baklayan, Alan, E. Therapievorrichtung und verfahren zur steuerung einer solchen
DE102017213259A1 (de) 2016-08-04 2018-02-08 Fanuc Corporation Gebersignalverarbeitungseinrichtung, Geber und Signalverarbeitungsverfahren und Programm
DE102017005051A1 (de) 2017-05-26 2018-11-29 Apere GmbH & Co. KG Refraktärzeitengenerator zur Steuerung therapeutisch wirksamer elektromagnetischer Signale

Similar Documents

Publication Publication Date Title
Thompson et al. The coexistence of bradykinesia and chorea in Huntington's disease and its implications for theories of basal ganglia control of movement
WO2014000736A2 (de) Vorrichtung zur muskulären stimulation
DE202013012286U1 (de) Textilbasierte Elektrode
STURGE The phenomena of angina pectoris, and their bearing upon the theory of counter-irritation.
DE102014108315A1 (de) Behandlungsvorrichtung und Behandlungsverfahren für das Gesicht
Hamada et al. Median nerve somatosensory evoked potentials and their high-frequency oscillations in amyotrophic lateral sclerosis
DE202012102393U1 (de) Vorrichtung zur komplexen Elektromyostimulation
Hayashi et al. Two-stage regression of high-density scalp electroencephalograms visualizes force regulation signaling during muscle contraction
DE102022004942A1 (de) Verfahren zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung in der Frequenztherapie
DE102006008495A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Echtzeit-Ansteuerung eines Effektors
DE8817023U1 (de) Element zur Stimulation von Akupunktur-Punkten
DE102013225702A1 (de) Textilbasierte Elektrode, Verfahren zu deren Herstellung sowie Verwendung
DE102014108316A1 (de) Vorrichtung zur elektrischen Stimulation der Beinmuskulatur
EP2799110A1 (de) Verfahren zum Betrieb eines Bioresonanzgeräts
DE202011104828U1 (de) Therapiehandschuh
Pinto et al. Does the amplitude of biceps brachii M waves increase similarly in both limbs during staircase, electrically elicited contractions?
Zhavoronkova et al. Electroencephalographic correlates of neurological disturbances at remote periods of the effect of ionizing radiation (sequelae of the Chernobyl'NPP accident)
DE202016103074U1 (de) Kompressionshandschuh
Merletti et al. A critical appraisal of neuromuscular stimulation and electrotherapy in neurorehabilitation
WO2009068329A1 (de) Tragbare vorrichtung für die elektroakupunktur zur gleichzeitigen stimulation von mehreren akupunkturpunkten am ohrläppchen
DE2643130A1 (de) Akupunktur-elektrode
Sewa et al. Respiratory flow and vital signs associated with the intensity of functional electrical stimulation delivered to human abdominal muscles during quiet breathing
Metzger et al. ID: 197104 Three-Year Outcomes of a Large, Multicenter, Real-World Study Utilizing an SCS system with Combination Therapy
DE102024117735A1 (de) Tragbare Vorrichtung zur elektrischen Stimulation von mindestens einem und/oder mehreren Nerven eines Benutzers und Verfahren zum Betreiben einer tragbaren Vorrichtung
Tang et al. Updated application of penile electrophysiological examination in the diagnosis and treatment of male sexual dysfunction

Legal Events

Date Code Title Description
R012 Request for examination validly filed
R016 Response to examination communication
R082 Change of representative

Representative=s name: KNAUER, MARTIN, DIPL.-CHEM. DR. RER. NAT., DE

R016 Response to examination communication
R082 Change of representative