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DE102021201946A1 - Dampfbehandlungsschublade für ein Haushalts-Gargerät - Google Patents

Dampfbehandlungsschublade für ein Haushalts-Gargerät Download PDF

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DE102021201946A1
DE102021201946A1 DE102021201946.3A DE102021201946A DE102021201946A1 DE 102021201946 A1 DE102021201946 A1 DE 102021201946A1 DE 102021201946 A DE102021201946 A DE 102021201946A DE 102021201946 A1 DE102021201946 A1 DE 102021201946A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steam
damper
pan
opening
evaporator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102021201946.3A
Other languages
English (en)
Inventor
Markus Helminger
Philipp Kleinlein
Christian Clauss
Ludovic Ball
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BSH Hausgeraete GmbH
Original Assignee
BSH Hausgeraete GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BSH Hausgeraete GmbH filed Critical BSH Hausgeraete GmbH
Priority to DE102021201946.3A priority Critical patent/DE102021201946A1/de
Priority to CN202280018351.8A priority patent/CN117043516A/zh
Priority to EP22705812.0A priority patent/EP4302018A1/de
Priority to PCT/EP2022/053725 priority patent/WO2022184423A1/de
Publication of DE102021201946A1 publication Critical patent/DE102021201946A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/32Arrangements of ducts for hot gases, e.g. in or around baking ovens
    • F24C15/322Arrangements of ducts for hot gases, e.g. in or around baking ovens with forced circulation
    • F24C15/327Arrangements of ducts for hot gases, e.g. in or around baking ovens with forced circulation with air moisturising
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
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    • F24C15/18Arrangement of compartments additional to cooking compartments, e.g. for warming or for storing utensils or fuel containers; Arrangement of additional heating or cooking apparatus, e.g. grills
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47J27/00Cooking-vessels
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Abstract

Eine Dampfbehandlungsschublade (5) für ein Haushalts-Gargerät (1) weist einen ausfahrbaren Tragrahmen (30) mit einem darin angeordneten Verdampfer (12, 13) und eine in den Tragrahmen (30) von oben einsetzbare Dämpferwanne (20) zur Aufnahme von zu dämpfendem Behandlungsgut, auf, wobei an der Dämpferwanne (20) ein Dampfeinlasskanal (25) angebracht ist, der so ausgebildet ist, dass er bei Einsatz der Dämpferwanne (20) dampftechnisch leitend mit einer Dampfaustrittsöffnung (12a) des Verdampfers (12, 13) koppelt.. Ein Haushalts-Gargerät (1), weist mindestens eine Dampfbehandlungsschublade (5) auf. Die Erfindung ist insbesondere vorteilhaft anwendbar auf Haushalts-Gargeräte mit einem Ofen und einer darunter angeordneten Dampfbehandlungsschublade.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Dampfbehandlungsvorrichtung für ein Haushalts-Gargerät, aufweisend eine Dämpferwanne zur Aufnahme von zu dämpfendem Behandlungsgut, wobei an eine Dampfaustrittsöffnung eines Verdampfers ein Dampfeinlasskanal anschließt, der zu der Dämpferwanne führt. Die Erfindung betrifft auch ein Haushalts-Gargerät, aufweisend mindestens eine solche Dampfbehandlungsschublade. Die Erfindung ist insbesondere vorteilhaft anwendbar auf Haushalts-Gargeräte mit einem Ofen und einer darunter angeordneten Dampfbehandlungsschublade.
  • Es sind Dampfbehandlungsgefäße zum Einsatz in einem Garraum eines Ofens bekannt, die eine Dämpferwanne zur Aufnahme von zu dämpfendem Behandlungsgut aufweisen, welche oberseitig mittels eines Deckels dampfdicht abdeckbar ist. Zum Einlass und ggf. auch Auslass von Dampf in den durch die Dämpferwanne und den Deckel gebildeten Dampfbehandlungsraum sind an der Dämpferwanne angeschweißte Rohre bekannt, die bei horizontalem Einschub des Dampfbehandlungsgefäßes in einen Garraum eines Backofens in rückwärtige Anschlüsse des Garraums eingesteckt werden.
  • Auch bekannt zum Ein- und ggf. Auslass von Dampf ist es, Durchlässe in dem Deckel des Dampfbehandlungsgefäßes vorzusehen.
  • Bei einem klappbaren Deckel ist es ferner bekannt, den Ein- und ggf. auch Auslass von Dampf durch die Scharniere des Dampfbehandlungsgefäßes vorzusehen.
  • Nachteilig bei den bekannten Dampfbehandlungsgefäßen ist die von einem Nutzer aufwändig durchzuführende dampftechnische Kopplung des Ein- und/oder Auslasses des Dampfbehandlungsgefäßes mit dem Ofen.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Nachteile des Standes der Technik zumindest teilweise zu überwinden.
  • Diese Aufgabe wird gemäß den Merkmalen der unabhängigen Ansprüche gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen sind insbesondere den abhängigen Ansprüchen entnehmbar.
  • Die Aufgabe wird gelöst durch eine Dampfbehandlungsschublade für ein Haushalts-Gargerät, aufweisend einen ausfahrbaren Tragrahmen mit einem darin angeordneten Verdampfer und eine in den Tragrahmen von oben einsetzbare Dämpferwanne zur Aufnahme von zu dämpfendem Behandlungsgut, wobei an der Dämpferwanne ein Dampfeinlasskanal angebracht ist, der so ausgebildet ist, dass er bei Einsatz der Dämpferwanne dampftechnisch leitend mit einer Dampfaustrittsöffnung des Verdampfers koppelt.
  • Diese Dampfbehandlungsschublade weist den Vorteil auf, dass durch Einsetzen der entnehmbaren Dämpferwanne eine einfache und sichere Dampfverbindung zwischen der Dämpferwanne und dem Verdampfer herstellbar ist, ohne dass ein Nutzer weitere Handgriffe durchzuführen braucht. Dies ist besonders nutzerfreundlich.
  • Der Tragrahmen der Dampfbehandlungsschublade ist dazu eingerichtet, horizontal ausgefahren und eingefahren zu werden, z.B. gegenüber einer Schubladenaufnahme des Haushalts-Gargeräts. Im ausgefahrenen Zustand des Tragrahmens lässt sich die Dämpferwanne nach oben entnehmen. Dazu ist die Dämpferwanne insbesondere in einen Dämpferwannen-Einsetzbereich des Tragrahmens einsetzbar. Es ist eine zur Ermöglichung eines besonders großen Volumens der Dämpferwanne vorteilhafte Weiterbildung, dass der Dämpferwannen-Einsetzbereich im Bereich der Dämpferwanne bodenlos ist, so dass der Boden der Dämpferwanne dort den Boden der Dämpferschublade bildet
  • Die als Beschickungsöffnung dienende offene Oberseite der Dämpferwanne ist zur Bildung eines Dampfbehandlungsraums mittels eines Deckels der Dampfbehandlungsschublade dampfdicht abdeckbar, ggf. über eine Dichtung. Der Deckel kann ein separates Bauteil sein oder mit dem Tragrahmen verbunden sein. Im letzteren Fall kann der Deckel gegen dem Tragrahmen verschwenkbar oder verschiebbar sein. Der Deckel besteht vorteilhafterweise aus Glas, weil dieses besonders widerstandfähig gegenüber chemischer und mechanischer Beanspruchung ist. Das Glas ist insbesondere transparentes Glas, was einen Einblick in die Dämpferschale auch bei geschlossenem Deckel ermöglicht.
  • Es ist eine für einen kompakten Aufbau vorteilhafte Weiterbildung, dass der Verdampfer als Komponenten eine Dampferzeugungseinheit und einen Wassertank aufweist.
  • Es ist eine zur einfachen Entleerung und Reinigung, insbesondere Entkalkung, vorteilhafte Weiterbildung, dass Dampferzeugungseinheit und/oder der Wassertank einzeln und/oder gemeinsam aus dem Verdampfer-Aufnahmebereich entnehmbar ausgestaltet sind.
  • Es ist besonders vorteilhaft, wenn der Wassertank nutzerseitig in eine oberseitige Aufnahmevertiefung der Dampferzeugungseinheit einsetzbar und daraus entnehmbar ist. Alternativ ist der Wassertank getrennt von der Dampferzeugungseinheit angeordnet und handhabbar.
  • Die Dampferzeugungseinheit ist dazu eingerichtet, aus dem Wassertank zugeführtes Wasser zum Sieden zu bringen und dadurch Dampf zu erzeugen. Die Dampferzeugungseinheit weist dazu mindestens ein - vorteilhafterweise bodenseitig angeordnetes - Heizelement auf. Der beim Sieden entstehende Dampf tritt über die Dampfaustrittsöffnung des Verdampfers bzw. der Dampferzeugungseinheit aus.
  • Es ist eine Weiterbildung, dass das mindestens eine Heizelement ein elektrisch betriebenes Heizelement ist. Es ist eine zur Entnahme der Dampferzeugungseinheit besonders vorteilhafte Weiterbildung, dass das Heizelement z.B. durch von außen zugeführte Wärmestrahlung und/oder Kontaktwärme oder Induktion heizbar ist. Im Fall der Erhitzung durch Wärmestrahlung und/oder Kontaktwärme wird also das Heizelement nicht direkt elektrisch betrieben, sondern durch ein insbesondere in der Dampfbehandlungsschublade fest verbautes Heizaggregat wie eine Widerstandsheizung (indirekt) aufgeheizt. Im Fall einer induktiven Aufheizung kann in der Dampfbehandlungsschublade mindestens eine Induktionsspule fest verbaut sein.
  • Der Wassertank ist dazu vorgesehen, Wasser in die Dampferzeugungseinheit nachzufüllen. Zwischen Dampferzeugungseinheit und Wassertank kann einen Verschlussmechanismus bzw. ein Ventil vorhanden sein, um den Wasserfluss zu regulieren. Es ist eine Weiterbildung, dass das Ventil den Wasserauslass bei entnommenem Wassertank sperrt und bei eingesetztem Wassertank freigibt. Es ist eine Weiterbildung, dass der Verdampfer ein Absperrventil aufweist, das dazu eingerichtet ist, in Abhängigkeit von einem Wasserstand in der Dampferzeugungseinheit wahlweise zu öffnen oder zu schließen. Alternativ kann eine Fördervorrichtung wie eine Pumpe zur Förderung von Wasser aus dem Wassertank in die Dampferzeugungseinheit und optional auch zur Rückförderung von Wasser aus der die Dampferzeugungseinheit in den Wassertank. Ferner kann eine Steuereinheit zur Steuerung des Verdampfers und ggf. der Fördereinrichtung untergebracht sein.
  • Es ist eine Weiterbildung, dass die Dampferzeugungseinheit in Form einer heizbaren Verdampferschale mit einer offenen Oberseite und einer auf die offene Oberseite der Verdampferschale nutzerseitig aufsetzbaren Adapterplatte vorliegen, die Adapterplatte die Dampfaustrittsöffnung und eine Aufnahmevertiefung mit einer Wasserdurchlassöffnung zum nutzerseitigen Einsetzen des Wassertanks aufweisen und der Wassertank einen Wasserauslass zum Auslassen von Wasser in die Verdampferschale aufweisen. Es ist eine Weiterbildung, dass die Verdampferschale ein Innenvolumen mit rechteckiger Grundform aufweist, die Adapterplatte mit ihrem Randbereich auf einen oberen Rand der Verdampferschale aufsetzbar ist, und die Dampfaustrittsöffnung der Adapterplatte neben ihrer Aufnahmevertiefung angeordnet ist. Es ist eine Weiterbildung, dass das Innenvolumen der Verdampferschale mindestens einem Füllvolumen des Wassertanks entspricht. Es ist eine Weiterbildung, dass die Dampferzeugungseinheit einen Siebträger aufweist, der in einem durch die Verdampferschale und die Adapterplatte begrenzten Dampfraum oberhalb eines Nenn-Füllstands der Verdampferschale anordenbar ist. Der Siebträger kann durch den in der Verdampferschale befindlichen Dampf benetzt werden, ohne in das in der Verdampferschale befindliche Wasser einzutauchen. Dadurch kann der aus der Dampfaustrittsöffnung austretende Dampf z.B. aromatisiert werden, wenn in dem Siebträger entsprechende Aromastoffe wie Gewürze o.ä. vorhanden sind.
  • Die Dampfaustrittsöffnung kann z.B. in einer Wandung der Dampferzeugungseinheit, insbesondere Verdampferschale, oder in einer Wandung einer von der Dampferzeugungseinheit abgehenden Dampfleitstruktur ausgebildet sein.
  • Der Dampfeinlasskanal mündet mit einer Dampfeinlassöffnung in die Dämpferwanne.
  • Der Dampfeinlasskanal und die Dämpferwanne sind insbesondere separat hergestellte Bauteile, die miteinander verheiratet bzw. verbunden worden sind. Dies ermöglicht vorteilhafterweise eine kostengünstige Herstellung auch komplexer geformter Dampfeinlasskanäle. Ein solcher Dampfeinlasskanal kann auch als adapterartiger Dampfeinlasskanal oder Adapter bezeichnet werden. Beispielsweise kann ein dämpferwannenseitiger Endbereich des Dampfeinlasskanals kraft-, form- und/oder stoffschlüssig mit der Dämpferwanne verbunden sein, z.B. mit der Dämpferwanne verrastet und/oder verklebt sein. Es ist eine Weiterbildung, dass der dämpferwannenseitige Endbereich auf einem Durchbruch in einer Wand bzw. einem Wandabschnitt der Dämpferwanne aufgesetzt ist. Es ist eine Weiterbildung, dass der dämpferwannenseitige Endbereich in einen Durchbruch in einer Wand bzw. einem Wandabschnitt der Dämpferwanne eingesetzt, z.B. eingesteckt ist.
  • Es ist eine Weiterbildung, dass der Dampfeinlasskanal aus Kunststoff besteht, was eine besonders preiswerte Herstellung auch komplexerer Formen ermöglicht. Der Dampfeinlasskanal kann z.B. ein Spritzgussteil sein. Die Dämpferwanne als solche besteht vorteilhafterweise aus Edelstahl.
  • Dass der Dampfeinlasskanal so ausgebildet ist, dass er bei Einsatz der Dämpferwanne dampftechnisch leitend mit der Dampfaustrittsöffnung der Dampferzeugungseinheit koppelt, umfasst insbesondere, dass bei einer Kopplung Dampf aus der Dampfaustrittsöffnung in den Dampfeinlasskanal eintritt, insbesondere durch eine entsprechende Öffnung („Kupplungsöffnung“) des Dampfeinlasskanals. Somit wird eine dampftechnische Verbindung oder Leitung von der Dampfaustrittsöffnung der Dampferzeugungseinheit durch den Dampfeinlasskanal in die Dämpferwanne hergestellt. Bei Entnehmen der Dämpferwanne wird die Kupplung automatisch (d.h., ohne weitere Handhabung des Nutzers) wieder getrennt.
  • Es ist eine Ausgestaltung, dass die Dampfaustrittsöffnung eine nach oben offene Öffnung ist und der Dampfeinlasskanal eine nach unten offene Kupplungsöffnung aufweist, durch welche der Dampf im eingesetzten Zustand der Dämpferwanne durchtreten kann. So wird eine mechanisch besonders einfach ausgebildete und leicht reinigbare Dampfkupplung bereitgestellt. Bei dieser Ausgestaltung kontaktiert bei eingesetzter Dämpferwanne insbesondere eine Umrandung der Kupplungsöffnung des Dampfeinlasskanals eine Umrandung der Dampfaustrittsöffnung der Dampferzeugungseinheit, so dass sich im Stoßbereich der Umrandungen eine umlaufend geschlossene Kontaktfläche bildet, die einen seitlichen Austritt von Dampf verhindert. Der Kontakt wird dabei durch ihr Gewicht gehalten.
  • Um einen parasitären Dampfaustritt durch Spalte zwischen den Umrandungen der Dampfaustrittsöffnung und der Kupplungsöffnung des Dampfeinlasskanals besonders sicher zu verhindern, kann im Stoßbereich eine Dichtung (z.B. ein Dichtring) vorhanden sein, die an der Dampferzeugungseinheit oder an dem Dampfeinlasskanal befestigt sein kann.
  • Es ist eine Ausgestaltung, dass bei eingesetzter Dämpferwanne der Dampfeinlasskanal mit einer flachen bzw. ebenen Umrandung seiner Kupplungsöffnung auf eine flache Umrandung der Dampfaustrittsöffnung dampfdicht aufgesetzt ist, ggf. über eine Dichtung. So wird eine mechanisch ganz besonders einfach ausgebildete und leicht reinigbare Dampfkupplung bereitgestellt.
  • Es ist eine Ausgestaltung, dass bei Einsatz der Dämpferwanne eine Umrandung einer Kupplungsöffnung des Dampfeinlasskanals in eine Umrandung der Dampfaustrittsöffnung der Dampferzeugungseinheit dampfdicht eingesteckt wird. Dies ermöglicht vorteilhafterweise eine besonders hohe Dampfdichtigkeit. Beispielsweise kann dazu eine der Umrandungen im Querschnitt stufenförmig ausgebildet sein und mit ihrer inneren Stufe in die andere Umrandung eintauchen.
  • Es ist eine Ausgestaltung, dass in dem ausfahrbaren Tragrahmen eine Dampfentfernungseinheit angeordnet ist, an eine Dampfauslassöffnung der Dämpferwanne ein Dampfauslasskanal anschließt und der Dampfauslasskanal so ausgebildet ist, dass er bei Einsatz der Dämpferwanne dampftechnisch leitend mit der Dampfentfernungseinheit koppelt, insbesondere mit einer zugehörigen Dampfeintrittsöffnung. Dadurch ist vorteilhafterweise während eines Dampfbehandlungsvorgangs ein gerichteter Dampffluss durch den Dampfbehandlungsraum erzeugbar, und es wird ein gezielter Dampfaustritt aus der Dämpferwanne sowie eine definierte Entsorgung des extrahierten Dampfs ermöglicht.
  • Die Dampfentfernungseinheit kann insbesondere zur Abfuhr oder Entsorgung des extrahierten Dampfs dienen, z.B. zu einem Wrasenabzug führen oder sogar selbst ein Wrasenabzug sein. Die Dampfentfernungseinheit kann auch zur Reinigung des Dampfs eingerichtet sein, z.B. zu seiner Filterung. Es ist eine Weiterbildung, dass die Dampfentfernungseinheit aus dem Tragrahmen entnehmbar ist, beispielsweise zur Reinigung, für einen Filterwechsel, usw.
  • Der Dampfauslasskanal kann analog zu dem Dampfeinlasskanal ausgebildet sein, beispielsweise so, dass der adapterartige Dampfauslasskanal eine nach unten offene Kupplungsöffnung aufweist, durch welche der Dampf im eingesetzten Zustand der Dämpferwanne in eine Dampfeintrittsöffnung der Dampfentfernungseinheit eintreten kann. Die Dampfeintrittsöffnung kann insbesondere analog zu der Dampfaustrittsöffnung der Dampferzeugungseinheit nach oben offen sein, wobei die dazu passende Kupplungsöffnung des Dampfauslasskanals darauf aufsetzbar oder einsteckbar ist. Der Dampfauslasskanal kann wie der Dampfeinlasskanal ein Kunststoffteil sein. Er kann identisch oder ähnlich zu dem Dampfeinlasskanal geformt sein.
  • Die Dampfeintrittsöffnung der Dampfentfernungseinheit kann beispielsweise in einer Gehäusewand der Dampfentfernungseinheit eingeformt sein, was einen besonders kompakte Aufbau ermöglicht.
  • Es ist eine Ausgestaltung, dass (in Frontansicht) der Verdampfer bzw. der Verdampfer-Aufnahmebereich vor der eingesetzten Dämpferwanne angeordnet ist oder sind und die Dampfentfernungseinheit hinter der eingesetzten Dämpferwanne angeordnet ist. So kann vorteilhafterweise eine einfache Zugänglichkeit des Verdampfers erreicht werden. Außerdem lässt sich so die Dämpferwanne besonders großvolumig ausbilden und einfach entnehmen und einsetzen.
  • Es ist eine Ausgestaltung, dass eine in die Dämpferwanne mündende Dampfeinlassöffnung des Dampfeinlasskanals an einer (in Frontansicht) vorderen Wand der Dämpferwanne angeordnet ist und eine in die Dämpferwanne mündende Dampfauslassöffnung an einer hinteren Wand der Dämpferwanne angeordnet ist. Dies ermöglicht vorteilhafterweise besonders kurze Dampfkanäle zwischen Dampferzeugungseinheit und Dämpferwanne sowie Dämpferwanne und Dampfentfernungseinheit, was wiederum energetisch besonders günstig und preiswert ist. Bei dieser Ausgestaltung ist der Dampfeinlasskanal insbesondere zwischen Dampferzeugungseinheit und Dämpferwanne angeordnet. Auch ist der Dampfauslasskanal, falls vorhanden, zwischen Dämpferwanne und Dampfentfernungseinheit angeordnet.
  • Es ist eine Ausgestaltung, dass die Dampfeinlassöffnung und die Dampfauslassöffnung in jeweilige seitliche Griffe der Dämpferwanne integriert sind. Dies ermöglicht vorteilhafterweise eine Vermeidung von Durchbrüchen in der Dämpferwanne als solcher zur Einführung oder Bildung der Dampfeinlassöffnung und ggf. der Dampfauslassöffnung. Bei dieser Ausgestaltung kann insbesondere der Dampfeinlasskanal von dem vorderseitig angeordneten Verdampfer und weiter seitlich der Dämpferwanne zu einem Griff verlaufen. Der Dampfauslasskanal kann dann von dem anderen Griff seitlich der Dämpferwanne zu der rückwärtigen Dampfentleerungseinheit verlaufen.
  • Die Dampfeinlassöffnung und die Dampfauslassöffnung sind also insbesondere an gegenüberliegenden Wänden bzw. Wandabschnitten der Dämpferwanne angeordnet.
  • Es ist eine Ausgestaltung, dass die Dampfeinlassöffnung und die Dampfauslassöffnung jeweils eine horizontal ausgerichtete, langestreckte Form aufweisen, z.B. in Form eines Schlitzes, einer Reihe hintereinander angeordneter Schlitze, einer Lochreihe, usw. So wird der Vorteil erreicht, dass Dampf über einen weiten Bereich in die die Dämpferwanne eintreten und wieder austreten kann, was eine besonders gleichmäßige Beaufschlagung der Dämpferwanne mit Dampf bzw. einem besonders gleich verteilten Dampfstrom ermöglicht. Es ist eine Weiterbildung, dass die horizontale Länge der Dampfeinlassöffnung und der Dampfauslassöffnung mindestens 50 % der horizontalen Ausdehnung der jeweils zugehörigen Wand beträgt, insbesondere mindestens 75 %.
  • Die Aufgabe wird auch gelöst durch ein Haushalts-Gargerät, das mindestens eine Dampfbehandlungsschublade wie oben beschrieben aufweist. Das Haushalts-Gargerät kann analog zu der Dampfbehandlungsschublade ausgebildet werden und weist die gleichen Vorteile auf.
  • Es ist eine Ausgestaltung, dass das Haushalts-Gargerät einen Wrasenabzug aufweist und die Dampfentfernungseinheit in ihrem eingefahrenen Zustand dampfauslassseitig mit dem Wrasenabzug dampftechnisch verbunden ist. Dadurch kann aus der Dämpferwanne extrahierter Dampf vorteilhafterweise für den Nutzer sicher aus dem Haushalts-Gargerät abgeführt werden.
  • Es ist eine Weiterbildung, dass das Haushalts-Gargerät nur mindestens eine Dampfbehandlungsschublade als gargutbehandelnde Funktionseinheit aufweist.
  • Es ist eine Weiterbildung, dass das Haushalts-Gargerät zusätzlich zu der mindestens einen Dampfbehandlungsschublade noch mindestens eine weitere gargutbehandelnde Funktionseinheit anderer Art mit einem eigenen, von der Dampfbehandlungsschublade getrennten Garraum aufweist, z.B. einen Ofen. Der Ofen kann beispielsweise ein Backofen, ein Mikrowellengerät oder eine Kombination davon sein. Dies kann auch als „Multi-Cavity“-Gargerät bezeichnet werden. Insbesondere kann dass die Dampfentfernungseinheit an den Wrasenabzug des Ofens angeschlossen sein.
  • Es ist eine Ausgestaltung, dass die Dampfbehandlungsschublade unterhalb der weiteren gargutbehandelnden Funktionseinheit, insbesondere Ofen, angeordnet ist, da so vorteilhafterweise eine besonders gute Zugänglichkeit und einfache Handhabung der Dampfbehandlungsschublade erreicht wird.
  • Die oben beschriebenen Eigenschaften, Merkmale und Vorteile dieser Erfindung sowie die Art und Weise, wie diese erreicht werden, werden klarer und deutlicher verständlich im Zusammenhang mit der folgenden schematischen Beschreibung eines Ausführungsbeispiels, das im Zusammenhang mit den Zeichnungen näher erläutert wird.
    • 1 zeigt als Schnittdarstellung in Seitenansicht eine Skizze eines Haushalts-Gargeräts mit Dampfbehandlungsschublade;
    • 2 zeigt in einer Ansicht von schräg oben einen Ausschnitt aus einer möglichen Variante des Haushalts-Gargeräts aus 1 mit ausgezogener Dampfbehandlungsschublade, die detaillierter in Explosionsdarstellung dargestellt ist;
    • 3 zeigt in Ansicht von schräg oben eine Dämpferwanne der Dampfbehandlungsschublade aus 2;
    • 4 zeigt als Schnittdarstellung in Seitenansicht die Dampfbehandlungsschublade aus 2 mit herausgenommener Dämpferwanne;
    • 5 zeigt in Ansicht von schräg oben eine Explosionsdarstellung eines möglichen Verdampfers; und
    • 6 in Ansicht von schräg oben einen Ausschnitt aus der Dampfbehandlungsschublade mit entnommener Dampferzeugungseinheit des Verdampfers .
  • 1 zeigt als Schnittdarstellung in Seitenansicht eine Skizze eines Multi-Cavity-Haushalts-Gargeräts 1 mit einem stationären Ofenraum 2 eines Ofens, dessen frontseitige Beschickungsöffnung mittels einer verschwenkbaren Ofentür 3 verschließbar ist, wie durch den gekrümmtem Doppelpfeil angedeutet. Innerhalb eines Gehäuses 4 des Haushalts-Gargeräts 1 unterhalb des Ofenraums 2 bzw. Ofens befindet sich eine von dem Ofenraums 2 getrennt angeordnete Dampfbehandlungsschublade 5, die manuell und/oder mechanisch unterstützt horizontal ein- und ausfahrbar ist, wie durch den geraden Doppelpfeil angedeutet. Die Dampfbehandlungsschublade 5 weist eine geringere Höhe auf als der Ofenraum 2 und ist unterhalb des Ofenraums 2 angeordnet.
  • In der Ofentür 3 befindet sich eine gemeinsame Gerätesteuerung 6 einschließlich einer Bedienblende für den Ofenraum 2 bzw. für einen den Ofenraum 2 aufweisenden Ofen und die Dampfbehandlungsschublade 5. Mittels der Gerätesteuerung 6 lassen sich der Ofenraum 2 und die Dampfbehandlungsschublade 5 individuell ansteuern, so dass darin befindliche Behandlungsgüter, z.B. Gargut wie Lebensmittel, Speisen usw. unabhängig voneinander zubereiten lassen. Der Ofenraum 2 ist mittels Energieeinbringungsvorrichtungen in Form eines beispielhaft eingezeichneten Oberhitze-Heizkörpers 7 und eines UnterhitzeHeizkörpers 8 heizbar, insbesondere durch Taktung der jeweiligen Stromzufuhr. Die Ansteuerung der Heizkörper 7 und 8 erfolgt durch die Gerätesteuerung 6. Die Gerätesteuerung 6 ist insbesondere auch dazu eingerichtet, in dem Ofenraum 2 und in der Dampfbehandlungsschublade 5 ablaufende Behandlungsvorgänge, insbesondere Endzeitpunkte der Behandlungsvorgänge, Energieeinträge und/oder eine Abluftsteuerung, aufeinander abzustimmen.
  • Das Haushalts-Gargerät 1 ist insbesondere so kompakt, dass es in ein Einbaunische von 60 cm x 60 cm (Einbauhöhe x Einbaubreite) passt.
  • Nun auch Bezug nehmend auf 2 weist die Dampfbehandlungsschublade 5 einen hinter der Abdeckplatte 10 angeordneten Verdampfer-Aufnahmebereich 11 auf, in dem ein modular aufgebauter Dampfer 12, 13, umfassend eine Dampferzeugungseinheit 12 und einen damit verbundenen Wassertank 13, vorhanden sind, siehe dazu auch 5 und 6. Die Dampferzeugungseinheit 12 und der Wassertank 13 sind aus dem Verdampfer-Aufnahmebereich 11 entnehmbar oder alternativ fest darin eingebaut. Derr Wassertank 13 ist durch einen Tankdeckel 14 oberseitig abdeckbar.
  • Bei Frontansicht hinter dem Verdampfer-Aufnahmebereich 11 befindet sich ein Dämpferwannen-Einsetzbereich 15. Der Verdampfer-Aufnahmebereich 11 und der Dämpferwannen-Einsetzbereich 15 sind hintereinander angeordnete Bereiche eines horizontal ausfahrbaren Tragrahmens 30.
  • Der Dämpferwannen-Einsetzbereich 15 weist die Form einer Umrandung mit seitlichen Wangen 16, einer vorderen Wand 17 und einer hinteren Wand 18 auf. Zumindest die Wangen 16 sind als Hohlprofile - hier mit rechteckigem Querschnitt - ausgebildet, wodurch sie besonders leicht sind und eine geschützte Durchführung von elektrischen Leitungen (o. Abb.) ermöglichen, z.B. von elektrischen Leitungen zur Stromversorgung von Heizelementen für die Dampferzeugungseinheit 12, ggf. einer Pumpe und ggf. Signalleitungen, beispielsweise zur Verbindung mit Sensoren für die Dampferzeugungseinheit 12 und/oder den Wassertank 13. In den hohlen Wangen 16 sind zudem Laufschienen (o. Abb.), z.B. eines Teleskopauszugssystems, der Dampfbehandlungsschublade 5 untergebracht. Ein weiterer Vorteil bei der Verwendung von Hohlprofilen besteht darin, dass sie auf einfache Weise die Ausbildung einer breiten oberseitigen Auflagefläche 19 zur Auflage einer Dämpferwanne 20 erlauben. Zumindest die Wangen 16 und die hintere Wand 18 weisen hier ebene Flächen auf, was ihre einfache Reinigbarkeit unterstützt. Die vordere Wand 17 und die hintere Wand 18 können ebenfalls als Hohlprofile oder als einfache Wände ohne Hohlprofil ausgebildet sein. Ihre Oberseiten können ebenfalls als Auflagefläche 19 dienen, brauchen es aber nicht.
  • Die Dämpferwanne 20 ist wannen- oder schalenförmig ausgebildet, und zwar hier mit einer quaderförmigen, oben offenen Grundform. Die Dämpferwanne 20 weist an ihrer Oberseite einen seitlich nach außen umgebogenen, umlaufend geschlossenen Flansch oder Randbereich 21 auf, über den sie von oben auf die Auflagefläche 19 aufsetzbar ist. Die Dämpferwanne 20 ist also von oben in den Dämpferwannen-Einsetzbereich 15 einsetzbar. Die obere Öffnung der Dämpferwanne 20 bildet eine Beschickungsöffnung 20a zum Einsatz von dampfzubehandelndem Behandlungsgut, z.B. Gargut. Dazu können in die Dämpferwanne 20 passende Einsätze E verwendet werden, auf welche das Behandlungsgut auflegbar ist. Die Verwendung solcher Einsätze E erleichtert die Beschickung mit und Entnahme von Gargut, insbesondere bei eingesetzter Dämpferwanne 20.
  • In dem von den Wangen 16 und den Wänden 17, 18 seitlich umrandeten Bereich ist der Dämpferwannen-Einsetzbereich 15 bodenlos. Bei eingesetzter Dämpferwanne 20 bildet ihr Boden 22 einen flächenbündigen Teilbereich des Bodens der Dampfbehandlungsschublade 5 innerhalb der Umrandung 16 bis 18. Dadurch kann die Dämpferwanne 20 besonders tief und folglich großvolumig ausgebildet sein. Ferner entfällt dort ein Boden des Tragrahmens 30, was vorteilhafterweise eine Materialeinsparung ergibt.
  • Die Dämpferwanne 20 weist ferner für eine einfache Handhabung seitlich vorstehende Griffe 23 auf, die im eingesetzten Zustand der Dämpferwanne 20 in eine jeweilige obenseitig offene Aussparung der seitlichen Wangen 16 in Form jeweiliger Vertiefungen 24 einpassbar sind.
  • Die Dämpferwanne 20 weist zudem einen in horizontaler Ausrichtung seitlich längsgestreckten Dampfeinlasskanal 25 aus Kunststoff auf, der an der vorderen Wand 17 angebracht ist und der im eingesetzten Zustand der Dämpferwanne 20 einen Abschnitt einer dampftechnischen Verbindung mit der Dampferzeugungseinheit 12 bildet. Die Dämpferwanne 20 weist außerdem einen Dampfauslasskanal 26 (siehe 4) auf, der an der hinteren Wand 18 anschließt und der im eingesetzten Zustand der Dämpferwanne 20 eine dampftechnische Verbindung zu einer in Frontansicht hinter dem Dämpferwannen-Einsetzbereich 15 vorhandenen Dampfentfernungseinheit 27 (siehe 4) herstellt. Die Dampfentfernungseinheit 27 dient zumindest dazu, während eines Dampfbehandlungsvorgangs aus der Dämpferwanne 20 abgeführten Dampf aus der Dampfbehandlungsschublade 5 abzuleiten, beispielsweise zu einem Wrasenabzug.
  • 1 zeigt ferner einen Deckel 28, der auf die Oberseite des Randbereichs 21 aufsetzbar ist, bevorzugt über eine Dichtung (o. Abb.), um einen Dampfausstritt durch Spalte zwischen der Dämpferwanne 20 und dem Deckel 28 zu verhindern oder zumindest zu erschweren. Die Dämpferwanne 20 und der Deckel 28 bilden bzw. begrenzen einen Dampfbehandlungsraum 29, in dem das dort vorhandene Behandlungsgut mit Dampf beaufschlagbar ist. Der Deckel 28, der vorteilhafterweise ein transparenter Glasdeckel ist oder zumindest eine Glasscheibe aufweist, kann ein eigenständiges Bauteil sein, auf dem Tragrahmen 30 verschieblich angeordnet sein oder mit dem Tragrahmen 30 verschwenkbar verbunden sein, z.B. über Drehscharniere.
  • 3 zeigt die Dämpferwanne 20 in Ansicht von schräg oben. Der adapterartige Dampfeinlasskanal 25 ist an der der vorderen Wand 17 zugewandten Vorderseite 31 unterhalb des Randbereichs 21 angeordnet. Er ist unterseitig offen ausgebildet und bildet dort eine Kupplungsöffnung 25b. Ferner weist er eine rückwärtige, in die Dämpferwanne 20 bzw. den Dampfbehandlungsraum 29 mündende, hier: schlitzförmige, Dampfeinlassöffnung 25a auf, durch die Dampf D während eines Dampfbehandlungsvorgangs in die Dämpferwanne 20 eingeleitet wird.
  • Der adapterförmige Dampfauslasskanal 26 (siehe 4) ist an der Rückseite 32 unterhalb des Randbereichs 21 angeordnet. Er weist ebenfalls eine horizontal gestreckte Grundform auf und ist unterseitig offen in Form einer Kupplungsöffnung 26b (siehe 4) ausgebildet. Der Dampfauslasskanal 26 kann zumindest weitgehend baugleich zu dem Dampfeinlasskanal 25 geformt sein. Ferner weist er eine vorderseitige, in die Dämpferwanne 20 bzw. den Dampfbehandlungsraum 29 mündende, hier: schlitzförmige, Dampfauslassöffnung 26a (o. Abb.) auf, durch die Dampf D während eines Dampfbehandlungsvorgangs aus der Dämpferwanne 20 abgeführt und der Dampfentfernungseinheit 27 zugeführt wird.
  • 4 zeigt die Dampfbehandlungsschublade 5 mit herausgenommener Dämpferwanne 20 als Schnittdarstellung durch den Verdampfer 12 bis 13 in Seitenansicht. Der Deckel 28 ist hier nach hinten verschoben und gibt daher den Dämpferwannen-Einsetzbereich 15 frei.
  • Bei Einsetzen der Dämpferwanne 20 in den Dämpferwannen-Einsetzbereich 15 von oben, wie durch den breiten Pfeil angedeutet, wird ein Rand der nach unten weisenden Kupplungsöffnung 25b des Dampfeinlasskanals 25 auf bzw. in eine entsprechend geformte, nach oben weisende, schlitzförmige Dampfaustrittsöffnung 12a der Dampferzeugungseinheit 12 aufgesetzt oder, wie gezeigt, randseitig eingesteckt, ggf. über eine Dichtung. Dadurch wird bei eingesetzter Dämpferwanne 20 ein Dampfkanal von der Dampfaustrittsöffnung 12a durch den Dampfeinlasskanal 25 in die Dämpferwanne 20 hergestellt, durch den von der Dampferzeugungseinheit 12 erzeugter Dampf D in die Dämpferwanne 20 geleitet wird, wie durch die linken Pfeile angedeutet. Die Dampfaustrittsöffnung 12a und die Kupplungsöffnung 25b bilden also im gesteckten Zustand eine dampfdurchlässige Dampfkupplung.
  • Bei Einsetzen der Dämpferwanne 20 wird außerdem die nach unten offene Kupplungsöffnung 26b des Dampfauslasskanals 26a auf bzw. in eine entsprechend geformte offene Oberseite einer Aufnahme 27a der Dampfentfernungseinheit 27 aufgesetzt oder, wie gezeigt, randseitig eingesteckt, ggf. über eine Dichtung. Die offene Oberseite der Aufnahme 27a ist als eine zu der Kupplungsöffnung 26b passend geformte Dampfeintrittsöffnung 27b ausgebildet. Dadurch wird bei eingesetzter Dämpferwanne 20 ein Dampfkanal von der Dämpferwanne 20 durch den Dampfauslasskanal 26 in die Dampfentfernungseinheit 27 hergestellt, durch den durch die Dämpferwanne 20 geströmter, ggf. wrasenhaltiger Dampf D in die Dampfentfernungseinheit 27 geleitet wird, wie durch die rechten Pfeile angedeutet. Die Kupplungsöffnung 26b und die Dampfeintrittsöffnung 27b bilden also bei eingesteckter Dämpferwanne 20 eine dampfdurchlässige Dampfkupplung.
  • Selbstverständlich ist die vorliegende Erfindung nicht auf das gezeigte Ausführungsbeispiel beschränkt.
  • 5 zeigt in Ansicht von schräg oben eine Explosionsdarstellung des Verdampfers 12 bis 13 mit der Dampferzeugungseinheit 12 und dem darin oberseitig einsetzbaren Wassertank 13.
  • Der Wassertank 13 kann aus durchsichtigem Kunststoff bestehen und ist daher hier halbtransparent dargestellt. Auf den nach oben offenen Wassertank 13 ist der Tankdeckel 14 aufsetzbar. Der Wassertank 13 weist einen hier beispielshaft einen bodenseitigen, rohr- oder stutzenförmig nach innen ragenden Wasserauslass 40 zum Auslassen von Wasser in die Dampferzeugungseinheit 12 auf. Der Wasserauslass 40 weist einen Verschlussmechanismus (o. Abb.) auf, der den Wasserauslass 40 bei entnommenem Wassertank 13 sperrt und bei eingesetztem Wassertank 13 freigibt.
  • Die Dampferzeugungseinheit 12 liegt hier beispielhaft in Form einer heizbaren Verdampferschale 41 mit rechteckiger, nach oben offener Grundform sowie einer auf die offene Oberseite der Verdampferschale 41 nutzerseitig aufsetzbaren Adapterplatte 42 vor. Die Adapterplatte 42 dient somit als Deckel für die Verdampferschale 41. Dazu weist die Adapterplatte 42 einen seitlich vorstehenden Randbereich 43 oder Flansch auf, der auf einen oberen freien Rand 44 der Verdampferschale 41 aufsetzbar ist. Das Innenvolumen der Verdampferschale 41 entspricht mindestens einem Füllvolumen des Wassertanks 13.
  • Die Adapterplatte 42 weist eine Aufnahmevertiefung 45 mit einer Wasserdurchlassöffnung (o. Abb.) zum nutzerseitigen, formschlüssigen Einsetzen des Wassertanks 13 sowie die (in Frontansicht) hinter der Aufnahmevertiefung 45 vorhandene, z.B. schlitzförmige Dampfaustrittsöffnung 12a auf. Im Boden der Aufnahmevertiefung 45 kann ein nach oben hochstehender, in den Wasserauslass 40 einsteckbarer Stutzen 46 oder Rohr (siehe 5) vorhanden sein, welcher beim Einsatz des Wassertanks 13 in die Aufnahmevertiefung 45 in den Wasserauslass 40 eingleitet und den darin befindlichen Verschlussmechanismus (z.B. ein federunterstütztes Rückschlagventil) öffnet. Bei geöffnetem Verschlussmechanismus kann Wasser aus dem Wassertank durch den Wasserauslass 40 und den darin eingesteckten Stutzen 46 in die Verdampferschale 41 fließen, falls gleichzeitig auch ein Absperrventil (o. Abb.) des Verdampfers 12, 13 geöffnet ist, das dazu eingerichtet ist, in Abhängigkeit von einem Wasserstand in der Verdampferschale 41 wahlweise zu öffnen oder zu schließen, z.B. ein Ventil („Schwimmerventil“), welches durch einen in dem in der Verdampferschale 41 befindlichen Wasser schwimmenden Schwimmer betätigt wird. Dadurch wird es ermöglicht, geregelt auch eine nur geringe Wassermenge in die Verdampferschale 41 einzufüllen, die sich bei vergleichsweise geringer Füllhöhe über die große heizbare Bodenfläche der Verdampferschale 41 verteilt, so dass bei einer Dampferzeugung besonders kurze Reaktionszeiten und/oder hohe Dampfmengen erreichbar sind.
  • Der Wassertank 13 kann in einer Variante mittels mindestens eines daran angeordneten Haltegriffs (o. Abb.) und/oder mittels einer Hebeautomatik (o. Abb.) aus der Aufnahmevertiefung 45 entnommen werden.
  • Der Verdampferschale 41 ist ferner mindestens ein Heizelement zugeordnet (o. Abb.). Die Verdampferschale 41 besteht vorteilhafterweise zumindest teilweise aus Metall oder Keramik, während die Adapterplatte 42 vorteilhafterweise aus Kunststoff besteht.
  • Die Dampferzeugungseinheit 12 kann einen Siebträger (o. Abb.) aufweisen, der oberhalb eines Nenn-Füllstands der Verdampferschale 41 anordenbar ist. Der Siebträger kann somit durch den in der Verdampferschale 41 befindlichen Dampf benetzt werden, ohne in das in der Verdampferschale 41 befindliche Wasser einzutauchen. Dadurch kann der aus der Dampfaustrittsöffnung 12a austretende Dampf aromatisiert werden, wenn in dem Siebträger entsprechende Aromastoffe wie Gewürze o.ä. vorhanden sind.
  • 6 zeigt in Ansicht von schräg oben einen Ausschnitt aus der Dampfbehandlungsschublade 5 mit entnommener Dampferzeugungseinheit 12 des Verdampfers 12 bis 13. Der Wassertank 13 ist nicht dargestellt und kann z.B. bereits entnommen worden sein.
  • Wie durch den breiten Pfeil angedeutet, kann die Dampferzeugungseinheit 12 bzw. die Verdampferschale 41 bei entnommener Dämpferwanne 20 z.B. nach hinten aus einer entsprechenden Verdampferaussparung 47 des Tragrahmens 30 nutzerseitig entnehmbar. Die Verdampferschale 41 kann von dem Nutzer dann nach Abnahme der Adapterplatte entleert und, ggf. zusammen mit der Adapterplatte 42 und/oder dem Wassertank 13 gereinigt, insbesondere entkalkt werden, z.B. in einer Spülmaschine.
  • An dem Boden der Verdampferaussparung 47 ist ein Kontakt-Thermoelement (o. Abb.) vorhanden, das bei eingesetzter Verdampferschale 41 dessen Boden kontaktiert und dadurch die Außentemperatur dieses Bodens misst. Die Sensormesswerte können einer Steuereinrichtung zur Steuerung des Verdampfers 12 zugeführt werden, beispielsweise zur Dampfregelung (Aktivierung und Deaktivierung des mindestens einen Heizelements) und zur Erkennung eines Wassermangels (z.B. Leerlaufens) abfühlbar ist. Die Steuereinrichtung kann eine Komponente der Dampfbehandlungsschublade 5 oder allgemein des Haushalts-Gargeräts 1 sein. Die Steuereinrichtung kann insbesondere der Gerätesteuerung 6 entsprechen.
  • Allgemein kann unter „ein“, „eine“ usw. eine Einzahl oder eine Mehrzahl verstanden werden, insbesondere im Sinne von „mindestens ein“ oder „ein oder mehrere“ usw., solange dies nicht explizit ausgeschlossen ist, z.B. durch den Ausdruck „genau ein“ usw.
  • Auch kann eine Zahlenangabe genau die angegebene Zahl als auch einen üblichen Toleranzbereich umfassen, solange dies nicht explizit ausgeschlossen ist.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Haushalts-Gargerät
    2
    Ofenraum
    3
    Ofentür
    4
    Gehäuse
    5
    Dampfbehandlungsschublade
    6
    Gerätesteuerung
    7
    Oberhitze-Heizkörper
    8
    Unterhitze-Heizkörper
    10
    Abdeckplatte
    11
    Verdampfer-Aufnahmebereich
    12
    Dampferzeugungseinheit
    12a
    Dampfaustrittsöffnung
    13
    Wassertank
    14
    Tankdeckel
    15
    Dämpferwannen-Einsetzbereich
    16
    Seitliche Wange
    17
    Vordere Wand
    18
    Hintere Wand
    19
    Auflagefläche
    20
    Dämpferwanne
    20a
    Beschickungsöffnung
    21
    Randbereich
    22
    Boden
    23
    Griff
    24
    Vertiefung
    25
    Dampfeinlasskanal
    25a
    Dampfeinlassöffnung
    25b
    Kupplungsöffnung
    26
    Dampfauslasskanal
    26a
    Dampfauslassöffnung
    26b
    Kupplungsöffnung
    27
    Dampfentfernungseinheit
    27a
    Aufnahme
    27b
    Dampfeintrittsöffnung
    28
    Deckel
    29
    Dampfbehandlungsraum
    30
    Tragrahmen
    31
    Vorderseite der Dämpferwanne
    32
    Rückseite der Dämpferwanne
    40
    Wasserauslass
    41
    Verdampferschale
    42
    Adapterplatte
    43
    Randbereich der Adapterplatte
    44
    Oberer Rand der Verdampferschale
    45
    Aufnahmevertiefung
    46
    Stutzen
    47
    Verdampferaussparung
    E
    Einsatz
    D
    Dampf

Claims (13)

  1. Dampfbehandlungsschublade (5) für ein Haushalts-Gargerät (1), aufweisend einen ausfahrbaren Tragrahmen (30) mit einem darin angeordneten Verdampfer (12, 13) und eine in den Tragrahmen (30) von oben einsetzbare Dämpferwanne (20) zur Aufnahme von zu dämpfendem Behandlungsgut, wobei an der Dämpferwanne (20) ein Dampfeinlasskanal (25) angebracht ist, der so ausgebildet ist, dass er bei Einsatz der Dämpferwanne (20) dampftechnisch leitend mit einer Dampfaustrittsöffnung (12a) des Verdampfers (12, 13) koppelt.
  2. Dampfbehandlungsschublade (5) nach Anspruch 1, wobei die Dampfaustrittsöffnung (12a) des Verdampfers (12, 13) eine nach oben offene Öffnung ist und der Dampfeinlasskanal (25) eine nach unten offene Kupplungsöffnung (25b) aufweist.
  3. Dampfbehandlungsschublade (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei bei eingesetzter Dämpferwanne (20) der Dampfeinlasskanal (25) mit einer flachen Umrandung seiner Kupplungsöffnung (25b) auf eine flache Umrandung der Dampfaustrittsöffnung (12a) dampfdicht aufgesetzt ist.
  4. Dampfbehandlungsschublade (5) nach einem der Ansprüche 1 bis 2, wobei bei eingesetzter Dämpferwanne (20) eine Umrandung einer Kupplungsöffnung (25b) des Dampfeinlasskanals (25b) in eine Umrandung der Dampfaustrittsöffnung (12a) dampfdicht eingesteckt wird.
  5. Dampfbehandlungsschublade (5) nach Anspruch 4, wobei zumindest eine der Umrandungen im Querschnitt stufenförmig ausgebildet ist.
  6. Dampfbehandlungsschublade (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei - in dem ausfahrbaren Tragrahmen (30) eine Dampfentfernungseinheit (27) angeordnet ist, - an eine Dampfauslassöffnung (26a) der Dämpferwanne (20) ein Dampfauslasskanal (26) anschließt und - der Dampfauslasskanal (26) so ausgebildet ist, dass er bei Einsatz der Dämpferwanne (20) dampftechnisch leitend mit der Dampfentfernungseinheit (27) koppelt.
  7. Dampfbehandlungsschublade (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei in Frontansicht der Verdampfer (12, 13) vor der eingesetzten Dämpferwanne (20) angeordnet ist und die Dampfentfernungseinheit (27) hinter der eingesetzten Dämpferwanne (20) angeordnet ist.
  8. Dampfbehandlungsschublade (5) nach Anspruch 7, wobei dass eine in die Dämpferwanne (20) mündende Dampfeinlassöffnung (25a) des Dampfeinlasskanals (25) an einer vorderen Wand (31) der Dämpferwanne (20) angeordnet ist und eine in die Dämpferwanne (20) mündende Dampfauslassöffnung (26a) an einer hinteren Wand (32) der Dämpferwanne (20) angeordnet ist.
  9. Dampfbehandlungsschublade (5) nach Anspruch 7, wobei die Dampfeinlassöffnung (25a) und die Dampfauslassöffnung (26a) in jeweilige seitliche Griffe (23) der Dämpferwanne (20) integriert sind.
  10. Dampfbehandlungsschublade (5) nach einem der Ansprüche 8 bis 9, wobei die Dampfeinlassöffnung (25a) und die Dampfauslassöffnung (26a) jeweils eine horizontal ausgerichtete, langestreckte Form aufweisen.
  11. Haushalts-Gargerät (1), aufweisend mindestens eine Dampfbehandlungsschublade (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
  12. Haushalts-Gargerät (1) nach Anspruch 11, wobei das Haushalts-Gargerät (1) einen Wrasenabzug aufweist und die Dampfentfernungseinheit (27) in einem eingefahrenen Zustand der Dampfbehandlungsschublade (5) dampfauslassseitig mit dem Wrasenabzug dampftechnisch verbunden ist.
  13. Haushalts-Gargerät (1) nach einem der Ansprüche 11 bis 12, wobei das Haushalts-Gargerät (1) einen mit einer Ofentür (3) verschließbaren stationären Ofenraum (2) und eine davon getrennt angeordnete Dampfbehandlungsschublade (5) aufweist.
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