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Die Erfindung betrifft einen abnehmbaren und konfigurierbaren BBG-Aufsatz nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
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Der BBG-Aufsatz ermöglicht einer Küchenmaschine mit Kochfunktion, als Kochgefäßaufsatz Back-, Brat- und Grillvorgänge durchzuführen. Der Kochgefäßaufsatz ist so konfiguriert, dass die Back-, Brat- oder Grillvorgänge kontrolliert, optimiert und in einem umweltfreundlichen geschlossenen Kreislauf durchgeführt werden können. Die Küchenmaschine, in der der Kochgefäßaufsatz verwendet wird, verfügt über aus dem Stand der Technik bekannte Aufsätze, Anschlüsse und Kochfunktionen.
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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Es gibt viele Küchenmaschinen mit Kochfunktion, die hacken, mixen, kneten, kochen, braten und grillen können und in der Regel mit vielen Aufsätzen ausgestattet sind. Zum Backen muss der Besitzer jedoch eine zusätzliche Backmaschine oder einen Backofen verwenden. Die bekannten Spitzenreiter unter den Küchenmaschinen mit Kochfunktion können eine Menge interessanter Dinge tun, aber Backen gehört nicht dazu, außerdem ragen ihre Mixer von unten in das Kochgefäß hinein, da sie sich am Boden des Kochgefäßes befinden. Bei der manuellen Verwendung von Schöpfkellen oder Spateln kommt es bei diesen Systemen häufig vor, dass die Kelle am Rührer hängen bleibt. Es gibt jedoch einige Spitzenmodelle von Küchenmaschinen mit Kochfunktion auf dem Markt, deren Rührer am Kopf der Maschine befestigt sind, so dass das lästige Hängenbleiben der Kelle am Rührer entfällt, aber auch diese Modelle können nicht ohne die Hilfe eines Backofens oder einer Backmaschine backen.
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Zum Stand der Technik wird auf die
DE 10 2017 000 418 B4 verwiesen, die eine Küchenmaschine mit vielseitigen Funktionen und Innovationen wie 3D-Heizsystem, mehreren Multifunktionsdeckeln, Heizdeckel, Knet-, Koch-, Back- und Grillfunktion beschreibt, deren Rührer am Maschinenkopf befestigt ist, wie es bei einigen Topmodellen der Fall ist, wodurch der Boden des Kochgefäßes frei bleibt und das lästige Hängenbleiben der Kelle am Rührer beim manuellen Rühren mit der Kelle entfällt.
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Ferner wird auf die Veröffentlichungen
DE 35 00 001 A1 ,
DE 297 02 975 U1 ,
US 2021 / 0 267 404 A1 und
US 5 320 028 A verwiesen, die Einsätze und Einbauten in Küchenmaschinen zeigen, die zum Braten, Backen oder Rösten von Lebensmitteln geeignet sind. Sie sind in Aufbau und Funktion dem Aufsatz der vorliegenden Anmeldung ähnlich, unterscheiden sich aber in wesentlichen Merkmalen.
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Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine optimale Ausnutzung des verfügbaren Volumens des Kochgefäßes beim Backen, Braten und Grillen in einem Kochsystem, wie es im Stand der Technik offenbart ist, zu ermöglichen.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den BBG-Aufsatz (B=Backen, B=Braten, G=Grillen) mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst, der mit den nachfolgend beschriebenen technischen Funktionen ausgestaltet ist.
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Der abnehmbare und konfigurierbare BBG-Aufsatz, wird mit Lebensmitteln beschickt und in ein Kochgefäß eingefügt, das in einer Küchenmaschine von mehr als einer Seite beheizt werden kann, was Backen, Braten und Grillen in einem geschlossenen Kreislauf ermöglicht.
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In das aus der Druckschrift
DE 10 2017 000 418 B4 bekannte dreidimensionale Heizsystem wird ein Kochgefäß eingelegt. Der BBG-Aufsatz wird in dieses Kochgefäß eingesetzt und verbessert effektiv die Back-, Brat- und Grillfähigkeiten dieser Küchenmaschine.
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Der BBG-Aufsatz besteht aus zwei Halteringen - einem oberen und einem unteren Haltering, die an die Form des Kochgefäßes angepasst sind, das in der Regel oben breiter und unten schmaler ist. Einige radiale Stützen definieren die Mitte jedes Halterings. Ein vertikales Rohr verbindet die beiden Halteringe in ihrer Mitte und erstreckt sich durch die Mitte des unteren Halterings bis auf 0,3 bis 0,5 cm an die Bodenfläche des Kochgefäßes heran. Um das vertikale Rohr herum befinden sich Einsteckflächen, die mit Lebensmitteln zum Backen, Braten oder Grillen belegt sind. Die Einsteckflächen, das vertikale Rohr und die Halteringe können schnell auseinandergenommen und gelagert oder in der Spülmaschine gereinigt werden. Die Einsteckflächen sind für Back-, Brat- oder Grillprozesse nicht identisch, sondern werden für den jeweiligen Prozess geformt und optimiert.
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Das obere offene Ende des Maschinengehäuses wird mit dem aus dem Stand der Technik bekannten Heizdeckel abgedeckt, so dass ein Prozessraum zum Backen, Braten und Grillen entsteht, der von unten durch die Heizplatte und von der Seite durch die Heizelemente um das Gehäuse, in dem sich das Kochgefäß befindet, beheizt wird. Die Konstruktion muss so beschaffen sein, dass keine nennenswerte Wärme nach außen entweichen kann. Dies ist das aus dem Stand der Technik bekannte 3D-Heizsystem.
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Das vertikale Rohr des BBG-Aufsatzes ist mit dem horizontalen Rohr des Heizdeckels verbunden, wenn das Kochgefäß mit dem Heizdeckel abgedeckt ist, so dass eine durchgehende Flüssigkeitsleitung vom Boden des Kochgefäßes zum Sammelbehälter am Maschinengehäuse entsteht. Beim Backen, Braten oder Grillen werden die entstehenden Nebenprodukte, in der Regel überschüssige Flüssigkeiten, Dämpfe und Rauch, durch diese Flüssigkeitsleitung aus dem Kochgefäß in den Sammelbehälter abgeleitet, wodurch der Feuchtigkeitsgehalt im Kochgefäß reguliert und optimiert wird. Eine eingebaute hitzebeständige Absaugpumpe im Heizdeckel sorgt für den Ansaugdruck. Die Flüssigkeiten werden im Sammelbehälter aufgefangen, und die Dämpfe und Rauchgase werden über eine zweite Leitung vom Hals des Sammelbehälters in ein Wasserbad geleitet, so dass sich die dampfförmigen Nebenprodukte im Wasser auflösen. Das gesammelte Wasser im Wasserbecher wird dann in den Abfluss geleitet, damit die Dämpfe und gasförmigen Nebenprodukte nicht in die Atmosphäre gelangen können.
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Die Tatsache, dass beim Backen, Braten und Grillen keine Rauch- oder Geruchsemissionen in die Atmosphäre abgegeben werden, ist eines der wichtigsten Merkmale der vorliegenden Erfindung. Daher können Back-, Brat- und Grillvorgänge nicht nur in der Küche, sondern überall im Haus durchgeführt werden, da keine Nebenprodukte in die Atmosphäre abgegeben werden.
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Kochen, Braten, Grillen und Backen sind hitzeintensive Verfahren. Andere Kochvorgänge, wie die Zubereitung von Ugali/Sima, erfordern gleichzeitiges Kneten und Kochen, was ein komplexer mechanischer und thermischer Prozess ist. Obwohl der Antriebs- und Rührwerksblock mit den Getrieben und seiner zahlreichen Mechanik aus hitzebeständigen Materialien besteht und durch Wärmedämmungsmaßnahmen ausreichend geschützt ist, ist es jedoch keine gute Kochpraxis, den Antriebs- und Rührwerksblock unnötigerweise dauerhaft in einer Umgebung zu belassen, in der beim Braten, Backen, Grillen oder Kochen große Hitze entsteht, da die Hitze letztlich die Mechanik und die Getriebe des Antriebs- und Rührwerksblocks zerstören kann.
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Aus der Befürchtung heraus, dass der Antriebs- und Rührwerksblock zerstört werden kann, wenn er, wie im Stand der Technik bekannt, fest am Maschinengestell montiert ist und ein hitzeintensiver Prozess stattfindet, wurde ein eigenständiger Stützständer eingeführt. Das heißt, wenn hitzeintensive Prozesse wie Backen, Braten, Grillen oder Frittieren am Kochgefäß durchgeführt werden und der Antriebs- und Rührwerksblock nicht benötigt wird, wird er auf dem unabhängigen Stützständer montiert und gleichzeitig für andere Vorgänge wie Schneiden von Gemüse, Kneten von Brotteig usw. verwendet.
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Der Antriebs- und Rührwerksblock kann nur dann am unabhängigen Stützständer oder am Maschinengestell montiert werden, wenn eine einfachere, aber sichere einheitliche Montageschnittstelle am Maschinensockel und am Stützständer geschaffen wird. Daher wurde eine einheitliche Montageschnittstelle für den Antriebs- und Rührwerksblock sowohl am Maschinensockel als auch am Stützständer geschaffen. Je nach Bedarf wird der Antriebs- und Rührwerksblock entweder am Maschinensockel oder am Stützständer montiert. Daraus ergibt sich eine noch nie dagewesene Anwendungsvielfalt für Küchenmaschinen im Allgemeinen.
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Der BBG-Aufsatz ermöglicht in Verbindung mit dem aus dem Stand der Technik bekannten 3D-Heizsystem das Braten, Backen oder Grillen ohne Berührung. Zum Wenden der Speisen auf den BBG-Einsteckflächen sind keine Schöpfkellen oder Spatel etc. erforderlich, da diese von zwei bis drei Seiten beheizt werden. Das System macht nicht nur das Backen, Braten und Grillen bequem, sondern schützt auch die Hände des Kochs vor heißen Ölspritzern, die beim Wenden von Lebensmitteln auf der heißen Oberfläche entstehen.
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Die Erfindung des BBG-Aufsatzes in Kombination mit dem aus dem Stand der Technik bekannten 3D-Heizsystem führt möglicherweise zu einer neuen Klassifizierung der Küchenmaschine mit Kochfunktion, die als solche bezeichnet werden kann: Küchenmaschine mit CBG-Funktion:
- C = Kochen, Braten, Frittieren, Druckgaren, Dampfgaren;
- B = Backen;
- G = Grillen.
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ARBEITSWEISE DES BBG-AUFSATZES
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Ein Kochgefäß wird in den Einschubraum des Maschinengehäuses gestellt und mit dem Heizdeckel abgedeckt. Der Einschubraum und der Heizdeckel und deren Heizelemente sind aus dem Stand der Technik bekannt. Die Bodenöffnung des Maschinengehäuses, in der sich das Kochgefäß befindet, wird durch die Kochplatte, bestehend aus dem Heizelement und dem Heizelementsockel, formschlüssig, einfach, sicher und dicht verschlossen. Anschließend wird das Kochgefäß durch das 3D-Heizsystem vorgeheizt. Währenddessen wird der BBG-Aufsatz mit dem zu backenden, zu bratenden oder zu grillenden Gargut beschickt. Wenn die eingestellte Vorheiztemperatur im Kochgefäß erreicht und die Bestückung der Einsteckflächen des BBG-Aufsatzes mit dem Back-, Brat- oder Grillgut abgeschlossen ist, wird der Heizdeckel kurz geöffnet. Dabei ist Vorsicht geboten, da sich das Gerät in einem Hochtemperaturzustand befindet. Anschließend wird der BBG-Aufsatz mit dem Gargut in das Kochgefäß eingesetzt. Das obere offene Ende des Einschubraumes sowie das Kochgefäß und der BBG-Aufsatz werden mit dem Heizdeckel formschlüssig verschlossen. So entsteht ein Prozessraum zum berührungslosen Backen, Braten und Grillen. Die kleine Absaugpumpe im Heizdeckel sorgt für den Saugdruck, um die überschüssige Flüssigkeit, Dämpfe und Rauch aus dem Kochgefäß in den Sammelbehälter am Maschinengehäuse zu befördern. So werden die Voraussetzungen für einen optimalen Feuchtigkeitsgehalt im Kochgefäß geschaffen und die gewünschte Knusprigkeit und Textur des Endprodukts auf den Einsteckflächen des BBG-Aufsatzes erreicht.
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Das 3D-Heizsystem, das im Stand der Technik bekannt ist, sorgt dafür, dass die Temperatur im Kochgefäß je nach Wunsch zwischen 30°C - 250°C eingestellt und reguliert werden kann. Als Faustregel gilt: von 220°C - 250 °C ist der Backtemperaturbereich, von 130 - 180 °C der Brat- und Grilltemperaturbereich. Innerhalb dieses Temperaturbereichs findet die Karamellisierung bzw. Maillard-Reaktion statt.
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Die Maillard-Reaktion ist eine sogenannte nicht-enzymatische Bräunungsreaktion. Dabei werden Aminosäuren und reduzierende Zucker unter Hitzeeinwirkung in neue Verbindungen umgewandelt. Sie ist nicht mit der Karamellisierung zu verwechseln, aber beide Reaktionen können zusammen auftreten. Die Maillard-Reaktion beginnt bei 140 °C. Zuckermoleküle in Lebensmitteln reagieren mit Aminosäuren, wenn sie auf hohe Temperaturen erhitzt werden. Es entstehen neue molekulare Verbindungen und aromatische Röststoffe. Das Ergebnis der Maillard-Reaktion in Fleisch hängt von der Temperatur, der Garzeit, dem Wassergehalt, dem pH-Wert sowie von der Art und Menge der Aminosäuren und Zuckermoleküle ab. Für die bräunliche Färbung sind die geschmacksintensiven Melanoidine verantwortlich. Diese organischen Verbindungen verleihen dem Grillgut seine charakteristische braune Farbe und seinen Geschmack.
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Karamell entsteht durch eine starke trockene Erhitzung von geschmolzenem Zucker. Je nach Temperatur ändert er seine Farbe von goldgelb bis tiefbraun und entwickelt ein typisches, mehr oder weniger herbes Röstaroma. Bei etwa 135 °C beginnt der Zucker zu schmelzen, ohne sich zu verfärben. Die eigentliche Karamellisierung, die Farbe und Geschmack verändert, beginnt bei Temperaturen um 150 °C. Für goldbraunen Karamell, den starken Bruch, sind Temperaturen von 180 °C bis 200 °C erforderlich.
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Über 180 °C verbrennen die Lebensmitteln und werden bitter (Verkohlungseffekt). Es bilden sich so genannte Acrylamide. Sie stehen im Verdacht, krebserregend zu sein.
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All diese Informationen über Karamell und Melanoidine sind aus dem Stand der Technik und der wissenschaftlichen Literatur bekannt.
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DER ERZIELTE VORTEIL DER ERFINDUNG
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Die Erfindung ermöglicht die Durchführung von Back-, Brat- und Grillvorgängen mit einer einzigen Maschine und Ausrüstung, ohne dass für jeden dieser Vorgänge, d.h. Backen, Braten und Grillen, eine separate Maschine angeschafft werden muss. Darüber hinaus ermöglicht die Erfindung das Backen, Braten und Grillen in einem geschlossenen Kreislauf, ohne Rauch, CO2 oder Geruch usw. in die Atmosphäre zu emittieren, was diese Maschine zu einer äußerst umweltfreundlichen Küchenmaschine macht.
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KUNDENNUTZEN
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Die Küchenmaschine mit CBG-Funktion (Kochen, Backen, Grillen) für den Hausgebrauch kann kneten, rühren, schlagen, mischen, kochen, braten, frittieren; grillen (ganzes oder halbes Hähnchen, Fisch, Steaks usw.); backen (Brötchen, Brot, Kuchen usw.); Reis kochen (europäisch, asiatisch, afrikanisch); Schnellkochen, Dampfgaren; gleichzeitig kochen und kneten (afrikanische Sima/Ugali, Polenta).
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Der BBG-Aufsatz in Kombination mit dem 3D-Heizsystem ermöglicht das Braten, Backen oder Grillen ohne Berührung. So werden die Hände des Kochs vor heißen Ölspritzern geschützt, die beim Wenden von Speisen auf der heißen Oberfläche mit der Kelle entstehen, und auch das lästige Hängenbleiben der Kelle am Rührer entfällt.
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Dank ihres modularen Aufbaus kann sie je nach gewünschter Garmethode neu konfiguriert werden. Die bekannten Aufsätze wie Multizerkleinerer, Mixer, Fleischwolf, etc. können ebenfalls verwendet werden. Kunden, die diese Küchenmaschine kaufen, müssen nicht extra eine Backmaschine, einen Grill, einen Schnellkochtopf oder einen Reiskocher kaufen. Durch den modularen Aufbau ist das System leicht zu transportieren, einfach zu warten, zu lagern, zu reinigen und platzsparend. Das System erzeugt ein Komfortgefühl durch minimalen Aufwand bei der Vorbereitung und Inbetriebnahme. Diese Küchenmaschine trägt zum Schutz der Umwelt bei und stärkt das Selbstwertgefühl und die persönliche Verantwortung.
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Weitere Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen ersichtlich.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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- Figure 1 zeigt eine Querschnittsskizze der Küchenmaschine mit den Heizelementen aus drei Richtungen - unten, seitlich, oben. Im Kochgefäß befindet sich der BBG-Aufsatz. Am Maschinensockel befindet sich die Schnittstelle für die Montage des Antriebs und des Rührwerkblocks, falls erforderlich. Diese Maschine hat mehr als einen Deckel. Wenn der Heizdeckel wie in diesem Fall eingesetzt ist, wird der Antriebs- und Rührwerksblock nicht benötigt.
- 2 zeigt eine Querschnittsskizze eines ausklappbaren Maschinenkopfes mit Motor. Diese beiden mechanischen Elemente bilden den Antriebs- und Rührwerksblock, der über die geschaffene Montageschnittstelle am Stützständer oder Maschinensockel befestigt werden kann.
- 3 zeigt eine Querschnittsskizze des Heizdeckels mit eingebauten Heizelementen, horizontalem Rohr und Absaugpumpe. Das horizontale Rohr stellt eine Verbindung mit dem vertikalen Rohr des BBG-Aufsatzes im Kochgefäß her. Die beim Backen, Braten oder Grillen entstehenden Flüssigkeiten, Dämpfe und Rauch werden durch dieses System aus dem Kochgefäß abgeführt. Auf diese Weise kann das Backen, Braten und Grillen in einem geschlossenen Kreislauf optimiert und erfolgreich durchgeführt werden.
- 4 zeigt eine Querschnittsskizze eines BBG-Aufsatzes, der in ein Kochgefäß eingesetzt wird und das Backen, Braten und Grillen in einem geschlossenen Kreislauf ermöglicht. Der BBG-Aufsatz besteht aus zwei Halteringen - einem oberen und einem unteren Haltering. Ein vertikales Rohr verbindet die beiden Halteringe in der Mitte. Um das vertikale Rohr herum befinden sich Einsteckflächen, die für das Backen, Braten oder Grillen optimiert sind und mit dem zu backenden, bratenden oder grillenden Lebensmittel beschickt werden. Der BBG-Aufsatz ist schnell zerlegbar und die Einzelteile sind spülmaschinenfest.
- 5 zeigt eine Querschnittsskizze der Küchenmaschine mit Antriebs- und Rührwerksblock. Der Block wird über die geschaffene Montageschnittstelle am Maschinensockel befestigt. Das Kneten oder Rühren von Lebensmitteln in einer beheizten Umgebung ist durch diese Konfiguration möglich, wobei untere Heizelemente oder seitliche Heizelemente verwendet werden. Der Heizdeckel ist hier nicht erforderlich, wohl aber Hitze- und Spritzschutzdeckel.
- 6 zeigt eine Querschnittsskizze der Küchenmaschine mit vollständig abnehmbarer unterer Kochplatte. Dadurch kann die Kochplatte im Standalone-Modus mit den vorhandenen Haushaltspfannen und -töpfen außerhalb der Küchenmaschine verwendet werden.
- 7 zeigt eine Querschnittsskizze der von dem Maschinensockel entfernten Kochplatte im Standalone-Modus. Hier funktioniert die Kochplatte wie eine handelsübliche Kochplatte, ohne dass der Kunde eine zusätzliche Kochplatte kaufen muss.
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DETAILIERTE BESCHREIBUNG
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1 zeigt eine Querschnittsskizze einer Küchenmaschine, die im Folgenden auch als GERTZ-Küchenmaschine bezeichnet wird (GER=GERMANY, TZ=TANZANIA).
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Die GERTZ-Küchenmaschine besteht aus einem Maschinensockel 11, in den eine Kochplatte eingesetzt ist, die aus einem Heizelement 13 und einem Sockel 14 besteht. Die Kochplatte der GERTZ-Küchenmaschine ist vom Maschinensockel 11 abnehmbar und kann im Standalone-Betrieb verwendet werden.
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Am Maschinensockel 11 befindet sich auch eine Montageschnittstelle 10, die speziell für die mögliche Montage des Antriebs- und Rührwerksblocks (AR-Block) ausgelegt ist. Der AR-Block wird an der Montageschnittstelle 10 montiert, wenn bei der Lebensmittelzubereitung in einer beheizten Umgebung geknetet oder gerührt werden soll. Dies ist z. B. der Fall bei der Zubereitung von Ugali/Sima, Polenta, Brandteig, Bechamel- oder Hollandaise-Saucen usw.
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Am Maschinengehäuse 9 wird ein Freiraum für das Kochgefäß 7 gebildet. Um diesen Freiraum herum sind die seitlichen Heizelemente 8 angebracht. Am Maschinengehäuse 9 ist auch der Sammelbehälter 16 befestigt, der zum Auffangen der Nebenprodukte beim Backen, Braten oder Grillen dient.
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Das Kochgefäß 7 wird in den freien Raum in der Mitte des Maschinengehäuses 9 gestellt. Wenn der Back-, Brat- oder Grillvorgang im Programm ist, wird der BBG-Aufsatz - bestehend aus einem oberen Haltering 6, einem unteren Haltering 12, den Einsteckflächen 15 und dem vertikalen Rohr 17 - in das Kochgefäß 7 eingesetzt.
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Zur Durchführung des Back-, Brat- oder Grillvorgangs bietet das Maschinengehäuse 9 der GERTZ-Küchenmaschine Anschlüsse für den Heizdeckel 2, der für den BBG-Prozess unerlässlich ist. Denn der Heizdeckel 2 mit seinem Heizelement 4 ergibt in Kombination mit der Kochplatte, die das Kochgefäß 7 von unten beheizt, und dem seitlichen Heizelement 8 das aus dem Stand der Technik bekannte „3D-Heizsystem“.
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Der Heizdeckel 2 mit eingebauten Heizelementen 4, horizontalem Rohr 1 und hitzebeständiger Absaugpumpe 3 dient zur Abdeckung des Maschinengehäuses 9 und des Kochgefäßes 7 im BBG-Verfahren. Bei aufgesetztem Heizdeckel auf dem oberen Teil des Maschinengehäuses 9 wird eine durchgehende Verbindung zwischen dem horizontalen Rohr 1 des Heizdeckels 2 und dem vertikalen Rohr 17 des BBG-Aufsatzes gebildet. Durch die hitzebeständige Absaugpumpe 3 wird ein Saugdruck erzeugt, der die anfallenden Brat-, Back- und Grillnebenprodukte in den Sammelbehälter 16 befördert. Die beim Backen, Braten oder Grillen entstehenden Flüssigkeiten, Dämpfe und Rauch werden durch dieses System aus dem Kochgefäß 7 entfernt. Auf diese Weise kann das Backen, Braten und Grillen in einem geschlossenen Kreislauf optimiert und erfolgreich durchgeführt werden.
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Der Sammelbehälter 16 am Maschinengehäuse 9 sammelt die bei den BBG-Prozessen als Nebenprodukte anfallenden Flüssigkeiten, Dämpfe und Rauchgase. Die Dämpfe und Rauchgase werden vom Hals des Sammelbehälters 16 durch einen angeschlossenen Schlauch (nicht dargestellt) in einen ebenfalls am Maschinengehäuse 9 installierten Wasserbehälter (nicht dargestellt) geleitet, wo sie im Wasser gelöst werden. Anschließend werden die im Wasser gelösten Dämpfe und Rauchgase aus den BBG-Prozessen in den Abfluss abgeleitet, so dass sie nicht in die Atmosphäre gelangen können. Auf diese Weise werden umweltfreundliche Arbeitsbedingungen für die BBG-Verfahren geschaffen.
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Der Heizdeckel 2 kann durch einen Druckdeckel oder einen Hitze- und Spritzschutzdeckel (nicht dargestellt) ersetzt werden, wie es auch aus dem Stand der Technik bekannt ist. Dies ist der Fall, wenn die GERTZ-Küchenmaschine so konfiguriert ist, dass sie wie jede andere Küchenmaschine mit Kochfunktion verwendet werden kann.
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Die Funktionen Kochen, Backen und Grillen in einem geschlossenen Kreislauf gibt es bisher nur bei der GERTZ-Küchenmaschine. Ermöglicht wird dies durch die Einführung des Heizdeckels 2, der Montageschnittstelle 10, des Stützständers und des BBG-Aufsatzes.
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2 zeigt eine Querschnittsskizze des Antriebs- und Rührwerksblocks (AR-Block), der über die Montageschnittstelle 10 am Stützständer 22 montiert ist. Die Montageschnittstelle 10 ist auch am Maschinensockel 11 ausgebildet. Der Antriebs- und Rührwerksblock besteht aus einer ausklappbaren Verbindung 21, einem Antriebsmotor 20 (nicht dargestellt), einem Hochgeschwindigkeitsanschluss 19, einem auskragenden Teil oder Getriebekopf und einem Niedriggeschwindigkeitsanschluss 23. Alle diese Komponenten sind aus dem Stand der Technik bekannt, mit Ausnahme der Montageschnittstelle 10 am Stützständer 22. Der Antriebs- und Rührwerksblock wird je nach Bedarf entweder am Maschinensockel 11 in der Heizungsumgebung oder am Stützständer 22 in der Kälteumgebung eingesetzt. Wenn der Antriebs- und Rührwerksblock auf dem Stützständer 22 montiert ist, wie in 2 gezeigt, funktioniert er wie eine normale Küchenmaschine. Hier sind eher mechanische als thermische Funktionen erforderlich, um die entsprechenden Produkte durch Zerkleinern, Mahlen, Mischen, Schneiden usw. herzustellen. Dazu gehören zum Beispiel Brotteig, Salate, Hackfleisch usw. Wenn der Antriebs- und Rührwerksblock auf dem Maschinensockel 11 montiert ist, werden Lebensmittelprodukte wie Ugali/Sima, Polenta, Gulasch usw. hergestellt.
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Die Herstellung dieser Produkte erfordert eine Kombination aus thermischen und mechanischen Vorgängen.
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3 zeigt eine Querschnittsskizze des Heizdeckels. Das System besteht aus einem horizontalen Rohr 1 und einer Absaugpumpe 3. Weitere Einbauten sind die Heizelemente 4, die das Kochgefäß von oben beheizen. Der Heizdeckel enthält auch eine Aussparung 5, die zur formschlüssigen Verbindung mit dem Kochgefäß 7 dient. Es kann sich auch um einen Rand handeln, der in die innere Oberseite des Kochgefäßes 7 hineinragt, um eine formschlüssige Abdeckung zu bilden. Die kleine hitzebeständige Absaugpumpe 3 dient zum Abpumpen von Flüssigkeiten und Dämpfen, die beim Braten, Backen oder Grillen entstehen. Das horizontale Rohr 1 ist mit dem BBG-Aufsatz im Kochgefäß 7 und mit dem Sammelbehälter 16 verbunden, der am Maschinengehäuse 9 der Küchenmaschine befestigt ist. Der Heizdeckel wird zum Backen, Braten und Grillen verwendet und ist nicht spülmaschinenfest.
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4 zeigt eine Querschnittsskizze eines BBG-Aufsatzes, der in ein Kochgefäß 7 eingesetzt wird und das Backen, Braten und Grillen in einem geschlossenen Kreislauf ermöglicht. Der BBG-Aufsatz besteht aus zwei Halteringen - einem oberen Haltering 6 und einem unteren Haltering 12, die an die Form des Kochgefäßes angepasst sind, das in der Regel oben breiter und unten schmaler ist. Ein vertikales Rohr 17 verbindet die beiden Halteringe in ihrer Mitte und reicht bis auf 0,3 bis 0,5 cm an die Bodenfläche des Kochgefäßes 7 heran. Die um das vertikale Rohr 17 angeordneten Einsteckflächen 15 werden mit dem zu backenden, zu bratenden oder zu grillenden Lebensmittel beschickt. Die Einsteckflächen 15 sind zum Backen, Braten oder Grillen nicht identisch, sondern jeweils für das jeweilige Verfahren geformt und optimiert. Das obere offene Ende des Maschinengehäuses 9 und das Kochgefäß 7 werden mit dem Heizdeckel (vgl. 3) abgedeckt und bilden einen Prozessraum zum Backen, Braten und Grillen, der je nach Prozess von unten durch das Heizelement 13, von der Seite durch das Heizelement 8 und von oben durch das Heizelement 4 beheizt werden kann. Die Konstruktion muss so gestaltet sein, dass keine nennenswerte Wärme nach außen entweichen kann. Dies ist das aus dem Stand der Technik bekannte 3D-Heizsystem. Das Kochgefäß 7 ist über das horizontale Rohr 1 und das vertikale Rohr 17 mit der Absaugpumpe 3 des Heizdeckels (vgl. 3) verbunden, so dass überschüssige Flüssigkeiten und Dämpfe aus dem Prozessraum in den Sammelbehälter 16 abgeleitet werden, wodurch der Feuchtigkeitsgehalt im Kochgefäß 7 optimiert und somit ein Endprodukt mit der gewünschten Textur und Knusprigkeit erreicht wird. Die Einsteckflächen 15, das vertikale Rohr 17, die Halteringe 6 und 12 können schnell demontiert und gelagert oder in der Spülmaschine gereinigt werden.
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5 zeigt eine Querschnittsskizze der Küchenmaschine mit montiertem Antriebs- und Rührwerksblock 18. Der Heizdeckel 2 ist von dem Kochgefäß 7 und dem offenen Ende des Maschinengehäuses 9 abgenommen; stattdessen kann ein aus dem Stand der Technik bekannter Hitze- und Spritzschutzdeckel verwendet werden. In diesem Fall wird der Antriebs- und Rührwerksblock 18 im Heizbereich eingesetzt, zum Beispiel bei der Zubereitung von Ugali/Sima, Brandteig oder Polenta. Die innovative Montageschnittstelle 10 am Maschinensockel 11 macht dies möglich. Mit dieser Innovation kann der Antriebs- und Rührwerksblock 18 einerseits, wie hier gezeigt, am Maschinensockel 11 montiert werden, wenn Heizvorgänge erforderlich sind, oder andererseits, wie in 2 gezeigt, am Stützständer 22 außerhalb des Heizbereichs, wenn die Zubereitung keine thermische Energie erfordert. Theoretisch kann bei Verwendung des Antriebs- und Rührwerksblocks 18 die Heizung einfach abgeschaltet werden, wenn keine Heizvorgänge erforderlich sind. Aus materiellen und technischen Gründen ist es jedoch nicht ratsam, den Antriebs- und Rührwerksblock 18 dauerhaft in einer Umgebung zu belassen, in der Hitze zum Braten, Frittieren, Backen, Grillen, Kochen usw. benötigt wird, auch wenn er für solche hitzeintensiven Kochvorgänge nicht benötigt wird. Der Grund dafür ist, dass übermäßige Hitze die Mechanik und das Getriebe des Antriebs- und Rührwerksblocks 18 zerstören kann. Aus diesen Gründen wurden die Montageschnittstelle 10 und der Stützständer 22 eingeführt. Das heißt, wenn hitzeintensive Arbeiten am Kochgefäß 7 durchgeführt werden und der Antriebs- und Rührwerksblock 18 nicht benötigt wird, wird er auf dem Stützständer 22 montiert und kann für andere Arbeiten wie Gemüseschneiden, Schneeeisherstellung usw. verwendet werden.
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6 zeigt eine Querschnittsskizze des Einschubraums 24 für die Kochplatte, wie in 7 dargestellt. Wenn die Kochplatte in den Einschubraums 24 im Maschinensockel 11 eingesteckt ist, wird sie in Kombination mit anderen technischen Elementen der GERTZ-Küchenmaschine zum Heizen verwendet. Möchte der Besitzer der GERTZ-Küchenmaschine die Kochplatte jedoch im Standalone-Betrieb nutzen, braucht er sie nur herauszunehmen und irgendwo im Haus zu platzieren, und er kann sie mit seinen vorhandenen Kochutensilien wie Pfanne, Topf usw. zum Kochen verwenden. Die abnehmbare Kochplatte, die unabhängig von der GERTZ Küchenmaschine genutzt werden kann, macht die GERTZ-Küchenmaschine sehr benutzerfreundlich.
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Die Darstellung der GERTZ-Küchenmaschine nach 6, ohne montierten Antriebs- und Rührwerksblock 18 am Maschinensockel 11 und ohne den Heizdeckel 2 auf dem Kochgefäß 7, eröffnet zusätzliche Einsatzmöglichkeiten für die GERTZ-Küchenmaschine. Dabei kann das Kochgefäß 7 mit einem Druckdeckel abgedeckt werden, um das Kochgefäß 7 als Schnellkochtopf oder Reiskocher zu verwenden, wie es aus dem Stand der Technik bekannt ist. Und je nach beabsichtigter Kochmethode können entweder die seitlichen Heizelemente 8, die am Maschinengehäuse 9 um das Kochgefäß 7 herum angebracht sind, oder das Heizelement 13 der Kochplatte verwendet werden.
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7 zeigt eine Querschnittsskizze einer Kochplatte, die aus einem Sockel 14 und einem Heizelement 13 besteht. Diese Kochplatte kann außerhalb der GERTZ-Küchenmaschine im Standalone-Betrieb verwendet werden, wobei die bisherigen Pfannen und Töpfe genutzt werden können. Der Besitzer der GERTZ-Küchenmaschine braucht sie nur aus dem Einschubraum 24 zu nehmen und an einem anderen Ort außerhalb des Maschinensockel 11 zu platzieren und zu benutzen.
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Tabelle 1: BEZUGSZEICHENLISTE
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- 1
- Horizontales Rohr (Teil des Heizdeckels)
- 2
- Heizdeckel
- 3
- Absaugpumpe (Teil des Heizdeckels)
- 4
- Heizelemente (Teil des Heizdeckels)
- 5
- Aussparung (Teil des Heizdeckels, der zur formschlüssigen Verbindung mit dem Kochgefäß dient. Es kann sich auch um einen Kranz handeln, der in die innere Oberseite des Kochgefäßes hineinragt, um einen formschlüssigen Deckel zu erhalten.)
- 6
- Oberer Haltering (Teil des BBG-Moduls)
- 7
- Kochgefäß
- 8
- Seitliche Heizelemente (im Kochgefäßhalter-Mantel)
- 9
- Maschinengehäuse
- 10
- Montageschnittstelle (zur Montage des Antriebs- und Rührwerksblocks am Maschinengehäuse oder am Stützständer).
- 11
- Maschinensockel
- 12
- Unterer Haltering (Teil des BBG-Moduls)
- 13
- Heizelement (der Kochplatte, lnduktionsfeld oder elektrisches Feld)
- 14
- Kochplatte Sockel
- 15
- Einsteckflächen (werden mit Lebensmitteln zum Braten, Backen oder Grillen beschickt)
- 16
- Sammelbehälter (eingebaut ist in das Gehäuse der Küchenmaschine, um Flüssigkeiten und Dämpfe aufzufangen, die beim Braten, Backen und Grillen entstehen)
- 17
- Vertikales Rohr (abnehmbar, ist ein Teil des BBG- Moduls. Es verbindet den oberen und den unteren Haltering durch deren Mitte. Es ragt bis auf 0,3 cm bis 0,5 cm an die Bodenfläche des Kochgefäßes durch den unteren Haltering heran. Innen befindet sich die Flüssigkeitsleitung, außen befinden sich die Einsteckschlitze für die Einsteckflächen. Die Einsteckflächen sind nicht identisch, sondern für das Braten, Backen oder Grillen angepasst.)
- 18
- Antriebs- und Rührwerksblock (auch AR- Block, montierbar auf einem Stützständer oder auf dem Maschinensockel mittels einheitlicher Montageschnittstelle)
- 19
- Hochgeschwindigkeitsanschluss
- 20
- Antriebsmotor (nicht abgebildet)
- 21
- Ausklappbare Verbindung
- 22
- Stützständer
- 23
- Niedriggeschwindigkeitsanschluss
- 24
- Einschubraum (für die Kochplatte, die aus einem Heizelement und einem Sockel besteht)
- 25
- Anschluss (für alle bekannten Schüsselwerkzeuge wie Knethaken, Formhaken, gummierte Sahneschläger, Rührbesen usw.)