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DE102020111445B3 - Visier zur Befestigung an einer Kappe oder einem Stirnband oder einer Spange - Google Patents

Visier zur Befestigung an einer Kappe oder einem Stirnband oder einer Spange Download PDF

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DE102020111445B3
DE102020111445B3 DE102020111445.1A DE102020111445A DE102020111445B3 DE 102020111445 B3 DE102020111445 B3 DE 102020111445B3 DE 102020111445 A DE102020111445 A DE 102020111445A DE 102020111445 B3 DE102020111445 B3 DE 102020111445B3
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DE
Germany
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visor
component
cap
components
headband
Prior art date
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DE102020111445.1A
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English (en)
Inventor
Anton Pfanner
Fabian Salzgeber
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Pfanner Schutzbekleidung GmbH
Original Assignee
Pfanner Schutzbekleidung GmbH
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Publication date
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Priority to US17/917,866 priority patent/US20230121536A1/en
Priority to CN202180026505.3A priority patent/CN115361884B/zh
Priority to EP21713377.6A priority patent/EP4132308B1/de
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Visier (10) oder einem Stirnband (82) zur Befestigung an einer Kappe (12) mittels Druckknöpfen (14, 16, 18, 18', 20, 20'), wobei das Visier als Hauptkomponente eine Platte (22) umfasst, die einen Oberrand (24) und zwei Seitenränder (26, 28) hat, wobei in oberen Eckbereichen (30, 32) der Platte (22), in denen sich der Oberrand (24) und die Seitenränder (26, 28) treffen, jeweils eine Druckknopfkomponente (14, 16) vorgesehen ist und wobei zumindest teilweise unterhalb einer Strecke, die die Druckknopfkomponenten (14, 16) miteinander verbindet, mindestens eine Anschlagkomponente (34, 36, 40, 41, 42, 44, 74, 76) vorgesehen ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Visier zur Befestigung an einer Kappe.
  • Weiterhin betrifft die Erfindung die Kombination aus einer Kappe oder einem Stirnband oder einer Spange mit einem solchen Visier.
  • Bei der vorliegenden Erfindung geht es um Visiere, die dazu geeignet sind, das Gesicht einer Person zu schützen. Solche Visiere können Befestigungskomponenten aufweisen, mit denen sie direkt am Kopf ihres Trägers befestigt werden. Häufig sind Visiere aber auch an Kopfbedeckungen befestigt, beispielsweise an Schutzhelmen.
  • Vorliegend geht es um ein Visier, welches vornehmlich aus transparentem Kunststoff besteht. Dieses soll in besonderem Maße dazu dienen, den Träger des Visiers vor einer Tröpfcheninfektion durch andere Personen, denen der Träger des Visiers begegnet, zu schützen. Ebenfalls werden die anderen Personen, die dem Träger des Visiers begegnen, davor geschützt, dass Speicheltröpfchen ihren direkten Weg vom Träger des Visiers zu den anderen Personen finden.
  • Häufig werden diese Aufgaben heutzutage von Gesichtsschutzmasken übernommen. Allerdings ist es häufig mühsam und anstrengend solche Gesichtsschutzmasken zu tragen. Unter solchen Gesichtsschutzmasken wird es warm, und der Träger der Gesichtsschutzmaske muss seine Atemfrequenz auf Dauer erhöhen, da er mit jedem Atemzug ein Totvolumen an sauerstoffarmer Luft transportiert.
  • Derartige Visiere sollen aber nicht nur beim Schutz gegen Infektionen zum Einsatz kommen. Auch bei zahlreichen handwerklichen Tätigkeiten, wie Forstarbeiten, Gartenarbeiten und Bauarbeiten, werden Visiere der vorliegenden Art genutzt.
  • Das Dokument DE 19 53 799 U beschreibt eine Arbeitsmütze mit einem daran befestigtem Gesichtsschutz.
  • Aus dem Dokument US 3 577 565 A ist eine Kappe mit daran befestigtem Gesichtsschutz bekannt. Die Veröffentlichungen DE 36 35 019 A1 und DE 10 2005 027 151 A1 zeigen einen schwenkbar an einer Kopfbedeckung gehaltenen Gesichtsschutz.
  • Aus dem Dokument GB 533 802 A ist ein Helm mit Gesichtsschutz bekannt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Visier in der Weise weiterzubilden, dass es zuverlässig und variabel mit seinem Träger verbunden sein kann.
  • Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des unabhängigen Anspruchs gelöst.
  • Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
  • Die Erfindung besteht in einem Visier zur Befestigung an einer Kappe oder einem Stirnband oder einer Spange mittels Druckknöpfen, wobei das Visier als Hauptkomponente eine Platte umfasst, die einen Oberrand und zwei Seitenränder hat, wobei in oberen Eckbereichen der Platte, in denen sich der Oberrand und die Seitenränder treffen, jeweils eine Druckknopfkomponente vorgesehen ist und wobei zumindest teilweise unterhalb einer Strecke, die die Druckknopfkomponenten miteinander verbindet, zwei Anschlagkomponenten aus Schaumstoff vorgesehen sind, wobei jede Anschlagkomponente über einer Druckknopfkomponente angeordnet ist und von der Druckknopfkomponente durchdringbar ist. Die Druckknopfkomponenten, welche mit dem Visier direkt in Verbindung stehen, werden also mit Gegenstücken verbunden, die mit der Kappe oder dem Stirnband oder der Spange direkt in Verbindung stehen. Die Druckknöpfe sind in den Eckbereichen der Platte angeordnet, so dass sie nach Anbringen des Visiers an der Kappe im Wesentlichen seitlich am Kopf des Trägers positioniert sind. Folglich kann die Drehbarkeit der Druckknopfkomponenten relativ zu ihren Gegenstücken dazu genutzt werden, das Visier zu verschwenken. So kann es durch Verschwenken eine Arbeitsposition vor dem Gesicht des Trägers, eine Parkposition oberhalb des Kopfes des Trägers und beliebig viele Zwischenpositionen einnehmen. Um sicherzustellen, dass das Visier, wenn es sich in seiner Arbeitsposition befindet, nicht weiter nach unten verschwenkt, so dass ein oberer Gesichtsbereich des Trägers freigegeben würde, ist an der Platte mindestens eine Anschlagkomponente vorgesehen. Mit dieser Anschlagkomponente ruht das Visier zum Beispiel auf dem Schild der Kappe, und ein weiteres Verschwenken des Visiers nach unten wird unbeabsichtigt nicht stattfinden. Die Anschlagkomponente wirkt in jeder Position als Bremse. Dies ist insbesondere bei einem Stirnband oder einer Spange vorteilhaft. Das erfindungsgemäße Visier ist vorzugsweise randlos. Dadurch dass jede Anschlagkomponente über einer Druckknopfkomponente angeordnet ist und von der Druckknopfkomponente durchdringbar ist, werden weitere Vorteile zur Verfügung gestellt. Der funktionelle Teil der Druckknopfkomponente ist innen am Visier angeordnet. Ebenfalls innen am Visier ist die zugehörige Anschlagkomponente befestigt, wobei diese die Druckknopfkomponente überdeckt beziehungsweise diese umgibt. Um die Druckknopfkomponente ist also eine Anschlagkomponente aus Schaumstoff vorgesehen, und der funktionelle Teil der Druckknopfkomponente kann gleichwohl mit ihrem Gegenstück an der Kappe gekoppelt werden. Diese Anordnung der Anschlagkomponenten hat den Vorteil, dass eine stabile Parkposition des Visiers bereits erreicht ist, wenn das Visier nach vorne steht, also in Blickrichtung des Trägers. Die Anschlagkomponente wirkt in jeder Position als Bremse. Es ist nicht mehr erforderlich, das Visier weiter nach oben zu verschwenken, um eine stabile Parkposition zu erreichen. Dies hat den Vorteil, dass man keine Gefahr läuft, mit dem hochgeklappten Visier, welches sich in der Parkposition befindet, anzustoßen, beispielsweise, wenn man durch eine Tür geht. Die Anschlagkomponenten aus Schaumstoff können über ihre gesamte Fläche mit identischer Dicke ausgestaltet sein. Es kann aber auch vorgesehen sein, dass sie im Querschnitt wiederum keilförmig ausgestaltet sind, wobei unterschiedliche Keilformen ins Auge gefasst werden können, ähnlich wie bei den länglichen Anschlagstreifen. Insbesondere können die Anschlagkomponenten zu Randbereichen hin dünner werden.
  • Die vorliegende Erfindung wird am Beispiel eines Visiers mit zwei Druckknopfkomponenten zur Befestigung des Visiers an der Kappe beschrieben. Es können auch in einem oder jedem der Eckbereiche mehrere Druckknopfkomponenten vorgesehen sein. Auf diese Weise lässt sich die Positionierung des Visiers relativ zu der Kappe oder dem Stirnband oder der Spange variieren, beziehungsweise es können Kappen von unterschiedlicher Gestalt mit demselben erfindungsgemäßen Visier ausgestattet werden.
  • Nützlicherweise ist vorgesehen, dass die Platte zumindest zu einem großen Teil transparent ist. Eine transparente Platte bietet Rundumsicht und gleichzeitig Schutz gegen äußere Einwirkungen.
  • Von besonderem Vorteil ist, dass die Platte zumindest zu einem großen Teil aus Polyethylenterephthalat (PET) besteht. Dabei handelt es sich um ein widerstandsfähiges Material, das bei Wahl der geeigneten Materialstärke eine ausreichende Elastizität und dennoch eine gewisse Steifigkeit aufweist, damit das Visier freitragend sein kann, wobei dennoch die Druckknöpfe durch Verbiegen des Visiers an die geeigneten Stellen des Kopfes des Trägers gebracht werden können, unabhängig von der Kopfgröße des Trägers.
  • Dabei kann es von Vorteil sein, dass beide Druckknopfkomponenten weibliche Druckknopfkomponenten sind. Entsprechend sind die Gegenstücke an der Kappe oder dem Stirnband oder der Spange männliche Druckknopfkomponenten.
  • Es kann aber auch vorgesehen sein, dass beide Druckknopfkomponenten männliche Druckknopfkomponenten sind. Die Gegenstücke an der Kappe oder dem Stirnband oder der Spange sind dann weibliche Druckknopfkomponenten.
  • In einer anderen Ausführungsform ist vorgesehen, dass eine Druckknopfkomponenten eine männliche Druckknopfkomponente und die andere Druckknopfkomponenten eine weibliche Druckknopfkomponente ist. Die Gegenstücke an der Kappe oder dem Stirnband oder der Spange sind dann entsprechend zu wählen. Denkt man beispielsweise an Visiere mit einer Form, bei der nicht von vornherein klar ist, wie sie an der Kappe anzubringen sind, so wird durch die Möglichkeit der Nutzung einer männlichen und einer weiblichen Druckknopfkomponente am Visier sichergestellt, dass das Visier eben nur genau auf eine Weise und damit stets richtig an der Kappe oder dem Stirnband oder der Spange angebracht wird.
  • In dem Zusammenhang ist es besonders nützlich, dass zwei Anschlagkomponenten symmetrisch zu einer vertikalen Symmetrieachse des Visiers angeordnet sind. Hierdurch wird sichergestellt, dass das Visier stets sauber ausgerichtet ist. Ferner wird die Auflagekraft des Visiers auf mehrere Punkte des Schildes verteilt. Selbstverständlich können auch mehr als zwei Anschlagkomponenten vorgesehen sein.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist vorgesehen, dass mindestens eine Klettkomponente zur Befestigung einer Textilkomponente mittels Klettverbindung vorgesehen ist. Mit einer solchen Textilkomponente lässt sich die Schutzwirkung des Visiers nach unten erweitern. Ferner kann die Textilkomponente durch Lösen der Klettverbindungen vom Visier entfernt und ausgewechselt werden. Die Textilkomponente kann weiterhin als Tuch zum Reinigen des Visiers verwendet werden.
  • Von besonderem Vorteil ist es, dass der Oberrand des Visiers konkav ist. Dies ist im Hinblick auf das Verschwenken des Visiers in seine Parkposition nützlich, denn so wird vermieden, dass der Oberrand des Visiers am Kopf anschlägt. Das Visier kann hierdurch auch sehr weit nach hinten verschwenkt werden, um auch in der Parkposition eine Lage einzunehmen, die stabil ist, die es also ohne beabsichtigte Einwirkung des Trägers nicht verlassen wird.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist vorgesehen, dass am Oberrand des Visiers mittig ein Höcker angeordnet ist. Hierdurch kann das Visier in eine sehr niedrige Arbeitsposition gebracht werden, während es in einem zentralen Bereich nach wie vor das Gesicht des Trägers schützt. Seitlich des Höckers ergeben sich jedoch Belüftungspfade, die es ermöglichen, dass im Falle einer Kappe warme und feuchte Luft nach oben aus dem Raum hinter dem Visier und unter dem Schild der Kappe austritt.
  • Eine Belüftungsfunktion kann auch dadurch zur Verfügung gestellt werden, dass in einem oberen Bereich des Visiers mindestens ein Belüftungsschlitz vorgesehen ist.
  • Gemäß einer anderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Visiers ist vorgesehen, dass in einem oberen Bereich des Visiers mindestens zwei visierseitige Bandbefestigungseinrichtungen zur Befestigung jeweils eines elastischen Bandes vorgesehen sind. Ein elastisches Band, welches einerseits an dem Visier befestigt ist und andererseits an der Kappe, kann beim Anheben des Visiers aus der Arbeitsposition in die Parkposition helfen und das Visier in einer Parkposition stabilisieren, bei dem das Visier nach vorne steht, also in Blickrichtung des Trägers. Somit kann man auf der Grundlage der Verwendung von elastischen Bändern ebenfalls die nützliche nach vorne gerichtete Parkposition zur Verfügung stellen.
  • Gemäß einer nützlichen Ausführungsform ist vorgesehen, dass die visierseitigen Bandbefestigungseinrichtungen Löcher sind, die das Visier durchdringen. Das elastische Band wird dann einfach durch ein Loch hindurchgesteckt und beispielsweise durch Anfügen eines Knotens oder einer anderen Verriegelung fixiert.
  • Die Erfindung besteht weiterhin in einer Kombination aus einer Kappe oder einem Stirnband oder einer Spange und einem erfindungsgemäßen Visier.
  • Gemäß einer der Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung ist vorgesehen, dass in einem unteren Randbereich der Kappe oder des Stirnbands oder der Spange mindestens zwei kopfseitige Bandbefestigungseinrichtung zur Befestigung jeweils eines elastischen Bandes vorgesehen sind. Die kopfseitige Befestigungseinrichtung ist, je nach Anwendung, eine kappenseitige, stirnbandseitige oder spangenseitige Befestigungseinrichtung. Wenn die kopfseitige Bandbefestigungseinrichtung in der Nähe des Randes der Kappe vorliegt, kann die visierseitige Bandbefestigungseinrichtung in einer solchen Höhe am Visier gewählt werden, dass das elastische Band in Arbeitsstellung des Visiers im Wesentlichen parallel zum Rand der Kappe verläuft. In der Arbeitsposition hat das elastische Band dann seine maximale Spannung, da die kopfseitige Bandbefestigungseinrichtung und die visierseitige Bandbefestigungseinrichtung einen maximalen Abstand aufweisen. Von diesem Prinzip kann abgewichen werden. Beispielsweise kann auch etwas oberhalb der Arbeitsstellung oder etwas unterhalb der Arbeitsstellung erst die maximale Spannung des elastischen Bandes erreicht werden. Jedenfalls verliert das elastische Band an Spannung, wenn das Visier in die Parkposition verschwenkt wird, da sich die visierseitigen Bandbefestigungseinrichtungen und die kopfseitigen Bandbefestigungseinrichtungen einander annähern.
  • Wie auch beim Visier kann im Zusammenhang mit der Kappe oder dem Stirnband oder der Spange vorgesehen sein, dass die kopfseitigen Bandbefestigungseinrichtungen Löcher sind, die die Kappe oder das Stirnband oder die Spange durchdringen.
  • Dabei ist es nützlich, dass die Löcher mittels Hohlnieten realisiert sind.
  • Die erfindungsgemäße Kombination vorzugsweise so ausgebildet, dass zwei elastische Bänder vorgesehen sind, wobei jedes elastische Band einerseits an einer visierseitigen Bandbefestigungseinrichtung und andererseits an einer kopfseitigen Bandbefestigungseinrichtung befestigt ist.
  • In einer nützlichen Ausführungsform ist vorgesehen, dass jedes elastische Band an seinen Enden mit je einem Riegel ausgestattet ist. Ein solcher Riegel kann so ausgebildet sein, dass er sowohl in Verlängerung des Bandes ausrichtbar ist, als auch senkrecht zum Band stehen kann. In der Verlängerungsstellung hilft der Riegel beim Durchfädeln des Bandes durch die Löcher in Visier und Kappe oder Stirnband oder Spange. Nach dem Durchfädeln wird der Riegel dann quergestellt, so dass das Band im jeweiligen Loch verbleibt.
  • Die erfindungsgemäße Kombination ist vorzugsweise so ausgebildet, dass an der Kappe oder dem Stirnband oder der Spange mindestens zwei Druckknopfkomponenten vorgesehen sind, die mit den Druckknopfkomponenten des Visiers koppelbar sind. Eine Druckknopfkomponente an jeder Seite der Kappe oder des Stirnbandes oder der Spange ist ausreichend, um das Visier daran sicher zu befestigen. Insbesondere bei Kappen, die definitionsgemäß ein Schild haben, kann dies ausreichen, denn man will mitunter ja immer einen möglichst guten Abschluss zwischen Schild und Visier in der Arbeitsposition. Eine Variation der Befestigung kann daher entbehrlich sein.
  • Anders ist dies bei Stirnbändern oder Spangen, so dass die Kombination in vorteilhafter Weise so ausgebildet sein kann, dass an der Kappe oder dem Stirnband oder der Spange an jeder Seite mindestens zwei Druckknopfkomponenten vorgesehen sind, die mit den Druckknopfkomponenten des Visiers selektiv koppelbar sind. Hat man zwei oder mehr Druckknopfkomponenten an jeder Seite, so kann das Visier an verschiedenen Punkten des Stirnbandes oder der Spange angebracht werden. Man kann also den Abstand zwischen Visier und Kopf beziehungsweise Gesicht des Trägers variieren. Dies ist besonders nützlich bei Stirnbändern und Spangen, die kein Schild haben, die Variationsmöglichkeit kann aber auch bei Kappen erwünscht sein.
  • Weiterhin betrifft die Erfindung ein Set mit mindestens einer Platte für ein Visier zur Befestigung an einer Kappe oder einem Stirnband oder einer Spange mittels Druckknöpfen, wobei das Visier als Hauptkomponente eine Platte umfasst, die einen Oberrand und zwei Seitenränder hat, wobei in oberen Eckbereichen der Platte, in denen sich der Oberrand und die Seitenränder treffen, jeweils eine Druckknopfkomponente vorgesehen ist und wobei zumindest teilweise unterhalb einer Strecke, die die Druckknopfkomponenten miteinander verbindet, mindestens eine Anschlagkomponente vorgesehen werden kann, mindestens einer daran variabel zu befestigenden Anschlagkomponente und mindestens zwei Druckknopfkomponenten zur Befestigung an einer Kappe oder einem Stirnband oder einer Spange, wobei die Platte einen Oberrand und zwei Seitenränder hat, wobei in oberen Eckbereichen der Platte, in denen sich der Oberrand und die Seitenränder treffen, jeweils eine Druckknopfkomponente vorgesehen ist. Die Druckknopfkomponenten sollten dabei so gewählt werden, dass sie in einfacher Weise an einer Kappe oder dem Stirnband oder der Spange befestigt werden können, das heißt ohne aufwändige Werkzeuge. Die Druckknopfkomponenten können beispielsweise jeweils aus einem innen in der Kappe oder dem Stirnband oder der Spange liegenden Teil und einem außen liegenden Teil bestehen, wobei mindestens eines der Teile den Stoff der Kappe oder des Stirnbands oder der Spange durchdringt, um mit dem anderen Teil zusammengeclipst zu werden. Die im Set bereitliegenden Anschlagkomponenten können dann individuell am Visier befestigt werden, das heißt vorzugsweise an das Visier angeklebt werden. So kann das Visier individuell an die zu verwendende Kappe angepasst werden.
  • Bei der Ausführungsform mit elastischen Bändern ist das Set so bestückt, dass es zwei elastische Bänder enthält.
  • Die Erfindung wird nun mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen anhand besonders bevorzugter Ausführungsformen beispielhaft erläutert.
    • 1 zeigt eine Frontalansicht eines Visiers.
    • 2 zeigt eine Draufsicht auf einen Oberrand eines Visiers.
    • 3 zeigt eine Kappe, an der ein erfindungsgemäßes Visier befestigt werden kann.
    • 4 zeigt eine Kombination aus Kappe und Visier, wobei sich das Visier in seiner Arbeitsposition befindet.
    • 5 zeigt eine Kappe und ein Visier, wobei sich das Visier in einer Zwischenposition befindet.
    • 6 zeigt eine Kappe und ein Visier, wobei sich das Visier in einer Parkposition befindet.
    • 7 zeigt eine Kappe und ein Visier in einer Seitenansicht, wobei sich das Visier in einer Arbeitsposition befindet.
    • 8 zeigt eine Frontalansicht eines Visiers.
    • 9 zeigt eine Draufsicht auf einen Oberrand eines Visiers.
    • 10 zeigt eine Kappe und ein Visier in einer Seitenansicht, wobei sich das Visier knapp oberhalb seiner Arbeitsposition befindet.
    • 11 zeigt eine Frontalansicht eines Visiers.
    • 12 zeigt eine Frontalansicht eines Visiers.
    • 13 zeigt eine Draufsicht auf einen Oberrand eines Visiers.
    • 14 zeigt eine Kappe und ein Visier, wobei sich das Visier in einer Parkposition befindet.
    • 15 zeigt eine Kombination aus Kappe und Visier, wobei sich das Visier in einer Arbeitsposition befindet.
    • 16 zeigt eine Frontalansicht eines Visiers.
    • 17 zeigt eine Frontalansicht eines Visiers.
    • 18 zeigt eine Frontalansicht eines Visiers.
    • 19 zeigt eine Kombination aus Kappe und Visier.
    • 20 zeigt verschiedene Formen eines Anschlagstreifens in Seitenansicht.
    • 21 zeigt eine Kombination aus Kappe und Visier, wobei sich das Visier in einer Arbeitsposition befindet.
    • 22 zeigt eine Kombination aus Kappe und Visier, wobei sich das Visier in einer Zwischenposition befindet.
    • 23 zeigt eine Kombination aus Kappe und Visier, wobei sich das Visier in einer Parkposition befindet.
    • 24 zeigt eine Frontalansicht eines Visiers.
    • 25 zeigt einen Endbereich eines elastischen Bandes mit Riegel, wobei sich der Riegel in einer ersten Position befindet.
    • 26 zeigt einen Endbereich eines elastischen Bandes mit Riegel, wobei sich der Riegel in einer zweiten Position befindet.
    • 27 zeigt ein elastisches Band mit Riegel, während es in ein Loch einer Kappe eingeführt wird.
    • 28 zeigt ein elastisches Band mit Riegel im fixierten Zustand.
    • 29 zeigt eine Kappe und ein erfindungsgemäßes Visier, wobei sich das Visier in einer Arbeitsposition befindet.
    • 30 zeigt eine Kappe und ein erfindungsgemäßes Visier, wobei sich das Visier in einer Zwischenposition befindet.
    • 31 zeigt eine Kombination aus Kappe und Visier, wobei sich das Visier in einer Parkposition befindet.
    • 32 zeigt eine Frontalansicht eines erfindungsgemäßen Visiers.
    • 33 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Stirnbandes mit teilweise daran angebrachtem Visier.
    • 34 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Stirnbandes mit daran angebrachtem Visier.
    • 35 zeigt ein Stirnband und ein erfindungsgemäßes Visier, wobei sich das Visier in einer Arbeitsposition befindet.
    • 36 zeigt ein Stirnband und ein erfindungsgemäßes Visier, wobei sich das Visier in einer Zwischenposition befindet.
    • 37 zeigt ein Stirnband und ein erfindungsgemäßes Visier, wobei sich das Visier in einer Parkposition befindet.
  • Bei der nachfolgenden Beschreibung der Zeichnungen bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche oder vergleichbare Komponenten.
  • 1 zeigt eine Frontalansicht eines Visiers. Das Visier 10, welches als wesentliche Komponente eine Platte 22 aus transparentem Material aufweist, hat einen oberen Rand 24 und zwei Seitenränder 26, 28. Die Ränder können in vielfacher Weise geformt sein. Beispielsweise können jegliche Ecken vermieden werden, oder es können andere Vielecke als Grundform des Visiers gewählt werden. Die Bereiche, in denen sich der Oberrand 24 und die Seitenränder 26, 28 treffen, werden als Eckbereiche 30, 32 des Visiers 10 bezeichnet, wenngleich hier auch sanfte Übergänge zwischen den Rändern ohne tatsächliche Ecke möglich sind. In den Eckbereichen 30, 32 des Visiers 10 sind Druckknopfkomponenten 14, 16 vorgesehen. In einiger Entfernung von dem Oberrand 24 und ebenfalls von den Seitenrändern 26, 28 sind in einer horizontalen Linie zwei Anschlagkomponenten 34, 36 angeordnet. Diese befinden sich in symmetrischer Anordnung zur vertikalen Symmetrieachse des Visiers unterhalb einer Strecke, die die Druckknopfkomponenten 14, 16 verbindet.
  • 2 zeigt eine Draufsicht auf einen Oberrand eines Visiers. Die Druckknopfkomponenten 14, 16 sind hier als weibliche Druckknopfkomponenten dargestellt. Sie durchdringen die Platte 22 in der Nähe des Oberrandes. Die Anschlagkomponenten 34, 36 sind männliche Druckknopfkomponenten. Sie sind unterhalb der Druckknopfkomponenten 14, 16 angeordnet, was hier zwar nicht erkennbar ist, aber in Zusammensicht mit 1 verständlich ist.
  • 3 zeigt eine Kappe, an der ein erfindungsgemäßes Visier befestigt werden kann. Die Kappe 12 kann von herkömmlicher Natur sein, wie sie heutzutage häufig getragen wird. Insbesondere hat die Kappe 12 ein Schild 38. An der Kappe 12 sind Druckknopfkomponenten 18, 20 angeordnet, welche die Gegenstücke zu den Druckknopfkomponenten des Visiers bilden. Das Schild 38 dient als Gegenstück zu den Anschlagkomponenten des Visiers.
  • 4 zeigt eine Kombination aus Kappe und Visier, wobei sich das Visier in seiner Arbeitsposition befindet. 5 zeigt eine Kappe und ein Visier, wobei sich das Visier in einer Zwischenposition befindet. 6 zeigt eine Kappe und ein Visier, wobei sich das Visier in einer Parkposition befindet. 7 zeigt eine Kappe und ein Visier in einer Seitenansicht, wobei sich das Visier in einer Arbeitsposition befindet. In 4 befindet sich das Visier in seiner Arbeitsposition. Es ist nach unten geschwenkt, und es schützt das Gesicht des Trägers. Ein weiteres Herabschwenken des Visiers 10 ist nicht möglich beziehungsweise es erfolgt nicht unbeabsichtigt, da die Anschlagkomponenten 34, 36 auf dem Schild 38 der Kappe 12 ruhen. Wie in 5 erkennbar ist, kann das Visier 10 in einfacher Weise nach oben aus der Arbeitsposition herausgeschwenkt werden, indem die relative Drehbarkeit der Druckknopfkomponenten 14, 18; 16, 20 genutzt wird. Das Visier 10 befindet sich hier in einer Zwischenposition. In 6 hat das Visier dann seine Parkposition erreicht. Als Parkposition kann stets eine solche Position bezeichnet werden, in der das Visier 10 stabil bleibt, das heißt nicht vor das Gesicht des Trägers zurückfällt. Die Parkposition kann auch weiter vorne oder weiter hinten liegen, als es in 6 dargestellt ist. 7 zeigt nochmals in einer Seitenansicht die Arbeitsposition und insbesondere die Auflage der Anschlagkomponenten 34, 36 auf dem Schild 38 der Kappe 12. Die Position des Visiers 10 relativ zu dem Gesicht des Trägers kann nicht nur durch Verschwenken des Visiers 10 relativ zu der Kappe 12 erfolgen. Auch indem man die Kappe 12 in ihrer Position relativ zu dem Gesicht des Trägers variiert, das heißt beispielsweise mit weiter nach oben gerichtetem Schild 38 aufsetzt, können unterschiedliche Positionen des Visiers 10 realisiert werden.
  • 8 zeigt eine Frontalansicht eines Visiers. 9 zeigt eine Draufsicht auf einen Oberrand eines Visiers. Bei dieser Ausführungsform des erfindungsgemäßen Visiers ist die Anschlagkomponente durch eine Anschlagstreifen 40 gebildet. Dieser Anschlagstreifen 40 besteht vorzugsweise aus Schaumstoff. Der Schaumstoffstreifen ist nützlicherweise selbstklebend und von innen an die Platte 22 des Visiers 10 geklebt.
  • 10 zeigt eine Kappe und ein Visier in einer Seitenansicht, wobei sich das Visier knapp oberhalb seiner Arbeitsposition befindet. Senkt man das Visier 10 weiter nach unten ab, so legt sich der Anschlagstreifen 40 auf das Schild 38 der Kappe 12, wodurch die Arbeitsposition des Visiers 10 erreicht ist.
  • 11 zeigt eine Frontalansicht eines Visiers. Bei diesem Visier 10 sind zwei Anschlagstreifen 40, 41 vorgesehen, so dass das Visier 10 zwei Arbeitspositionen hat. Senkt man das Visier 10 ab, so legt sich zunächst der Anschlagstreifen 41 auf das Schild der Kappe. Insbesondere bei flexiblem Anschlagstreifen 41 lässt sich das Visier mit etwas Kraftaufwand weiter nach unten bewegen, so dass sich dann der Anschlagstreifen 40 auf das Schild der Kappe legt, wobei die zweite Arbeitsposition eingenommen wird.
  • 12 zeigt eine Frontalansicht eines Visiers. 13 zeigt eine Draufsicht auf einen Oberrand eines Visiers. Hier sind zwei Anschlagstreifen 42, 44 an der Platte 22 des Visiers 10 befestigt, vorzugsweise angeklebt, wobei auch hier die Anschlagstreifen 42, 44 nützlicherweise eine selbstklebende Seite haben. Die Anschlagstreifen 42, 44 sind keilförmig. Das dünnere Ende des Keils ist jeweils das untere Ende des Anschlagstreifens 42, 44. Dieses kommt beim Absenken des Visiers 10 zuerst in die Nähe des Schildes der Kappe, so dass sich das Visier 10 zunächst leicht über das Schild der Kappe verschwenken lässt. Mit weiterem Verschwenken kommen die dickeren Bereiche des Keils in die Nähe des Schildes der Kappe, so dass sich die Kraft zwischen Schild und Kappe erhöht. Man kann auf diese Weise kontinuierlich die Arbeitsposition des Visiers 10 variieren.
  • 14 zeigt eine Kappe und ein Visier, wobei sich das Visier in einer Parkposition befindet. Hier ist die Anbringung der keilförmigen Anschlagstreifen zu erkennen. Die Anschlagstreifen sind hier nur teilweise keilförmig.
  • 15 zeigt eine Kombination aus Kappe und Visier, wobei sich das Visier in einer Arbeitsposition befindet. Das Visier 10 befindet sich hier in einer seiner Arbeitspositionen, wobei hier ein bereits sehr dicker Bereich des keilförmigen Anschlagstreifens 42, 44 mit dem Schild 38 der Kappe 12 in Verbindung ist. Auch bei weiter nach oben verschwenktem Visier 10 würde das Visier 10 bereits in der dann eingenommenen Arbeitsposition sicher halten.
  • 16 zeigt eine Frontalansicht eines Visiers. Hier ist von innen über Klettverbindungen 46, 48, 50 eine Textilkomponente 52 an der Platte 22 des Visiers 10 befestigt. Die Textilkomponente 52 verlängert das Visier 10 nach unten, wodurch erhöhter Schutz bereitgestellt wird. Ferner lässt sich die Textilkomponente 52 auswechseln. Weiterhin kann die Textilkomponente 52 zum Reinigen des Visiers 10 verwendet werden. Die vorliegende Ausführungsform des Visiers 10 mit der Textilkomponente 52 ist im Zusammenhang mit der Ausführungsform des Visiers 10 gezeigt, bei der keilförmige Anschlagstreifen 42, 44 verwendet werden. Die über Klettverbindungen 46, 48, 50 am Visier 10 befestigte Textilkomponente 52 kann jedoch auch eine Ergänzung aller anderen Ausführungsformen von Visieren 10 sein, die vorliegend beschrieben sind. Die Textilkomponente kann auch in anderer Weise mit dem Visier gekoppelt werden. Sie kann an das Visier geclipst, geklemmt, geklebt oder magnetisch mit diesem verbunden werden.
  • 17 zeigt eine Frontalansicht eines Visiers. In Nachbarschaft zum Oberrand 24 des Visiers 10 sind zwei Belüftungsschlitze 54, 56 vorgesehen. Dies macht die Arbeit mit dem Visier 10 angenehmer, da angestaute warme und feuchte Luft nach oben entweichen kann.
  • 18 zeigt eine Frontalansicht eines Visiers. 19 zeigt eine Kombination aus Kappe und Visier. An dem Oberrand 24 des Visiers 10 ist mittig ein Höcker 58 angeordnet. Dies bietet die Möglichkeit, das Visier in eine vergleichsweise niedrige Arbeitsposition zu bringen, wobei in dieser Position gleichwohl Schutz in einem zentralen Bereich durch das Visier 10 bereitgestellt wird. Links und rechts des Höckers 58 können aber Belüftungspfade 60, 62 bereitgestellt werden, um feuchte und warme Luft nach oben austreten zu lassen.
  • 20 zeigt verschiedene Formen eines Anschlagstreifens in Seitenansicht. Die Anschlagstreifen sind jeweils in Seitenansicht dargestellt, das heißt mit ihrer Unterseite werden sie an der Innenseite des Visiers befestigt, nämlich vorzugsweise angeklebt. Der quaderförmige Anschlagstreifen 40 gemäß 20a kommt vorzugsweise in den Ausführungsformen gemäß den 9 bis 11 und 17 zum Einsatz. Die keilförmigen beziehungsweise teilweise keilförmigen Anschlagstreifen 42 gemäß 20b, 20c und 20d kommen vorzugsweise in Zusammenhang mit den Ausführungsformen gemäß den 12 bis 16 sowie den 18 und 19 zum Einsatz.
  • 21 zeigt eine Kombination aus Kappe 12 und Visier 10, wobei sich das Visier 10 in einer Arbeitsposition befindet. 22 zeigt eine Kombination aus Kappe 12 und Visier 10, wobei sich das Visier 10 in einer Zwischenposition befindet. 23 zeigt eine Kombination aus Kappe 12 und Visier 10, wobei sich das Visier in einer Parkposition befindet. Das Visier 10 beziehungsweise die Kombination aus Visier 10 und Kappe 12 gleicht in vielen Belangen den Ausführungsformen gemäß den 12 bis 15. Insbesondere sind an dem Visier 10 keilförmige Anschlagstreifen vorgesehen, wobei hier nur der linke keilförmige Anschlagstreifen 44 erkennbar ist. Auf der rechten Seite ist das Visier 10 in gleicher oder vergleichbarer Weise ausgestattet. An dem hier gezeigten Visier 10 ist allerdings zusätzlich eine visierseitige Befestigungseinrichtung 64 vorgesehen. Ebenso ist an der Kappe 12 eine kopfseitige Befestigungseinrichtung 68 vorgesehen. An diesen Befestigungseinrichtungen 64, 68 ist ein elastisches Band 66, beispielsweise ein Gummiband, befestigt. Das Gummiband 66 verläuft außen am Visier 10 und außen an der Kappe 12. Die Befestigungseinrichtungen 64, 68 sind vorzugsweise Löcher in Visier 10 und Kappe 12, wobei das elastische Band 66 von außen durch die Löcher 64, 68 hindurchgesteckt wird, um es dann von innen zu verriegeln. Diese Verriegelung kann beispielsweise einfach dadurch erfolgen, dass das elastische Band 66 an seinen Enden verknotet wird. In der Arbeitsposition gemäß 21 haben die Befestigungseinrichtungen maximalen beziehungsweise nahezu maximalen Abstand, so dass das elastische Band 66 maximal beziehungsweise nahezu maximal gespannt ist. Das elastische Band 66 verläuft im Wesentlichen parallel zum Rand der Kappe 12. Es stabilisiert die Arbeitsposition des Visiers 10. Verschwenkt man das Visier 10 nach oben aus der Arbeitsposition heraus, also über die Zwischenposition gemäß 22 in die Parkposition gemäß 23, so hilft das elastische Band beim Anheben des Visiers 10. Das elastische Band 66 hilft dabei, das Visier 10 in seiner Parkposition zu halten, wobei das Visier 10 hier nach vorne steht, nämlich durch ein Kräftegleichgewicht zwischen der Gewichtskraft des Visiers 10 und der elastischen Kraft des Bandes 66. In den Darstellungen gemäß den 21 bis 23 ist nur ein elastisches Band 66 zu sehen. Vorzugsweise ist die Konstruktion auch im Hinblick auf diese Merkmale symmetrisch ausgebildet, das heißt auf der rechten Seite der Kombination aus Kappe 12 und Visier 10 ist ebenfalls ein elastisches Band in entsprechenden Befestigungseinrichtungen fixiert.
  • 24 zeigt eine Frontalansicht eines Visiers 10. Die Anschlagstreifen sind hier nicht erkennbar, denn sie sind durch Aufkleber 78, 80 abgedeckt, welche außen auf das Visier 10 aufgeklebt sind. Neben den bereits aus anderen Ausführungsformen bekannten Merkmalen sind hier die visierseitigen Befestigungseinrichtungen 64, 65 zu erkennen. Auf jeder Seite des Visiers sind drei visierseitige Befestigungseinrichtungen 64, 65 vorgesehen, die jeweils als Löcher das Visier 10 durchdringen. Je nach den mechanischen Gegebenheiten kann auf jeder Seite eine bestimmte der visierseitigen Befestigungseinrichtungen 64, 65 zur Befestigung des elastischen Bandes ausgewählt werden. Die visierseitigen Befestigungseinrichtungen 64, 65 können auch kombiniert werden. Beispielsweise kann das elastische Band durch eine innere visierseitige Befestigungseinrichtung 64 von außen nach innen hindurchgeführt werden und durch eine weiter außen liegende visierseitige Befestigungseinrichtung oder durch eine weiter unten oder weiter oben liegende visierseitige Befestigungseinrichtung 64 wieder herausgeführt werden. Hierdurch kann die Spannkraft des elastischen Bandes verändert werden.
  • 25 zeigt einen Endbereich eines elastischen Bandes 66 mit Riegel 72, wobei sich der Riegel 72 in einer ersten Position befindet. 26 zeigt einen Endbereich eines elastischen Bandes 66 mit Riegel 72, wobei sich der Riegel 72 in einer zweiten Position befindet. An dem hier dargestellten Ende des elastischen Bandes 66 ist ein Riegel 72 vorgesehen. Dies macht es entbehrlich, das elastische Band 66 durch Verknoten am Verlassen des Loches in Visier oder Kappe zu hindern. In der in 25 gezeigten Stellung des Riegels 72 kann das Band 66 samt Riegel 72 ohne Weiteres durch ein Loch hindurchgeführt werden. In der Querstellung des Riegels 72 wird das Band 66 an einem Herausrutschen aus dem Loch gehindert.
  • 27 zeigt ein elastisches Band 66 mit Riegel 72, während es in ein Loch einer Kappe 12 eingeführt wird. Hier ist zu erkennen, dass die kopfseitige Befestigungseinrichtung 68 mittels Hohlniet 70 realisiert ist. Der Riegel 72 steht im Wesentlichen in Verlängerung des elastischen Bandes 66, so dass das elastische Band 66 samt Riegel 72 in einfacher Weise durch den Hohlniet 70 in der Kappe 12 hindurchgeführt werden kann.
  • 28 zeigt ein elastisches Band 66 mit Riegel im fixierten Zustand. Hier ist gezeigt, dass der Riegel 72 quer zum elastischen Band 66 steht. Das Band 66 kann somit nicht mehr aus dem Loch in der Kappe 12 herausrutschen.
  • 29 zeigt eine Kappe 12 und ein erfindungsgemäßes Visier 10, wobei sich das Visier in einer Arbeitsposition befindet. 30 zeigt eine Kappe 12 und ein erfindungsgemäßes Visier 10, wobei sich das Visier in einer Zwischenposition befindet. 31 zeigt eine Kombination aus Kappe 12 und Visier 10, wobei sich das Visier in einer Parkposition befindet. Bei dieser Ausführungsform des erfindungsgemäßen Visiers 10 ist dieses mit zwei Anschlagkomponenten 74 aus Schaumstoff ausgestattet, wobei jede Anschlagkomponente am Ort einer der Druckknopfkomponenten 14 angeordnet ist. In der vorliegenden Seitenansicht ist die Druckknopfkomponente 14 sowie die zugeordnete Anschlagkomponente 74 erkennbar, wobei die Konstruktion auf der anderen Seite des Visiers gleich oder vergleichbar ist. Die Anschlagkomponenten 74 aus Schaumstoff ist von innen auf das Visier 10 geklebt. Dabei ermöglicht es die Anschlagkomponente 74, dass der funktionelle Teil der Druckknopfkomponente 14 mit dem Gegenstück an der Kappe 12 gekoppelt werden kann. Die Anschlagkomponente 74 gibt dem Visier 10 in jeder der dargestellten Positionen, also der Arbeitsposition gemäß 29, der Zwischenposition gemäß 30 und der Parkposition gemäß 31, Halt. Die Anschlagkomponenten 74 dienen insofern als „Bremsen“, welche ein unbeabsichtigtes Verschwenken des Visiers 10 relativ zur Kappe 12 vermeiden.
  • 32 zeigt eine Frontalansicht eines erfindungsgemäßen Visiers. Neben den bereits erläuterten Merkmalen des erfindungsgemäßen Visiers 10 sind hier Aufkleber 78, 80 zu erkennen, welche die auf der anderen Seite des Visiers 10 angebrachten Anschlagkomponenten aus Schaumstoff abdecken. Die Aufkleber 78, 80 haben im Wesentlichen die Form der darunterliegenden Anschlagkomponenten aus Schaumstoff. Sie folgen im Wesentlichen den Konturen des Visiers, wobei eine obere Seite zunächst im Wesentlichen gerade verläuft, um dann einen Bogen nach unten zu bilden. Dieser Bogen setzt sich fort, bis die innere im Wesentlichen gerade Kante der Aufkleber 78 beziehungsweise der Anschlagkomponenten aus Schaumstoff erreicht ist. Ein oberer Rand und ein daran anschließender innerer Rand der Anschlagkomponente sind gerade. Beispielsweise können Sie im Wesentlichen senkrecht zueinanderstehen. Vorzugsweise ist die Ecke, die den oberen Rand und den inneren Rand der Anschlagkomponente miteinander verbindet, abgerundet. Die anderen Enden des oberen Randes und des inneren Randes sind über einen bogenförmigen äußeren Rand miteinander verbunden. Bei einer anderen Ausführungsform kann auch vorgesehen sein, dass die Anschlagkomponente kreisförmig ist. Sie wird dann vorzugsweise in ihrem Zentrum von der Druckknopfkomponente durchdrungen. Neben Schaumstoff, welche häufig relativ weich sind, können auch härtere Kunststoffe verwendet werden beziehungsweise solche Kunststoffe, die aufgrund ihrer Elastizität auch nach längeren oder häufigen Quetschungen immer wieder ihre Grundform finden. Beispielsweise können PU-Schäume, PVC-Schäume, Latexschäume, Silikonschäume, Hartgummi oder Kombinationen dieser Materialien verwendet werden.
  • 33 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Stirnbandes mit teilweise daran angebrachtem Visier. Das Stirnband 82 umfasst eine Stirnkomponente 84 und eine Hinterkopfkomponente 86. Die Stirnkomponente 84 ist breiter als die Hinterkopfkomponente 86 gewählt. Die Stirnkomponente 84 ist im Wesentlichen unelastisch, während die Hinterkopfkomponente 86 ein elastisches Gummiband ist. An der Stirnkomponente 84 des Stirnbands 82 sind vier Druckknopfkomponenten 18, 18', 20, 20' in der Weise angebracht, dass sie, wenn jemand das Stirnband 82 trägt, seitlich am Kopf angeordnet sind, zum Beispiel etwas oberhalb und vorderhalb der Ohren. Das Visier 10 mit einer zu erkennenden Anschlagkomponente 76 ist an der linken Seite an einer der Druckknopfkomponenten 20, 20' angebracht, hier an der Druckknopfkomponente 20. An der rechten Seite ist das Visier 10 von dem Stirnband 82 gelöst, so dass beide Druckknopfkomponenten 18, 18' sichtbar sind. Indem zwei oder mehr Druckknopfkomponenten am Stirnband angeordnet werden, kann die Lage des Visiers 10 relativ zu dem Stirnband 82 und damit auch relativ zum Kopf des Trägers variiert werden.
  • 34 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Stirnbandes mit daran angebrachtem Visier. Hier erkennt man die Befestigung des Visiers 10 an der vorderen nun abgedeckten Druckknopfkomponente 20 (siehe 33), während die hintere Druckknopfkomponente 20' unbenutzt ist.
  • 35 zeigt ein Stirnband und ein erfindungsgemäßes Visier, wobei sich das Visier in einer Arbeitsposition befindet. 36 zeigt ein Stirnband und ein erfindungsgemäßes Visier, wobei sich das Visier in einer Zwischenposition befindet. 37 zeigt ein Stirnband und ein erfindungsgemäßes Visier, wobei sich das Visier in einer Parkposition befindet. In 35 befindet sich das Visier 10 in seiner Arbeitsposition. Es ist die Anschlagkomponente 76 im Bereich der linken Druckknopfkomponente 16 zu erkennen. Die Anschlagkomponente 76, welche vorzugsweise eine Schaumstoffkomponente ist, reibt am Stirnband 82, wodurch eine Bremswirkung zur Verfügung gestellt wird. Ohne Eingriff des Trägers verstellt sich das Visier nicht oder nur selten unbeabsichtigt. In 36 ist das Visier 10 leicht angehoben. Auch in dieser Position könnte es verharren, da die als Bremse wirkende Anschlagkomponente 76 stets eine Bremswirkung aufbringt. In 37 ist bereits eine brauchbare Parkposition erreicht und das Visier steht im Wesentlichen waagerecht nach vorne. Die Anschlagkomponente 76 bremst das Visier 10 auch in dieser Position mittels Reibung am Stirnband 82.
  • In den dargestellten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind unterschiedliche Arten von Kappen gezeigt, nämlich Kappen mit geschlossenem Kopfteil und Kappen mit offenem Kopfteil. Die verschiedenen Visiere sind beliebig mit allen gezeigten Kappenvarianten kombinierbar. Auch sind alle Merkmale, die im Zusammenhang mit Stirnbändern gezeigt sind, im Zusammenhang mit Kappen realisierbar. Gleiches gilt für alle Merkmale, die im Zusammenhang mit Kappen gezeigt sind, in umgekehrter Weise, es sei denn, es kommt entscheidend darauf an, dass die Kappe ein Schild hat. Neben Kappen und Stirnbändern liegt es auch im Rahmen der Erfindung, Spangen zu verwenden, etwa solche, die normalerweise für Frisuren genutzt werden. Eine Spange wird so getragen, dass sie vorne geschlossen und hinten offen ist. Ein Visier kann an einer Spange insofern in derselben Weise angebracht werden, wie an einem Stirnband.
  • Die in der vorstehenden Beschreibung, in den Zeichnungen sowie in den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklichung der Erfindung wesentlich sein.
  • Bezugszeichenliste
  • 10
    Visier
    12
    Kappe
    14
    Druckknopfkomponente
    16
    Druckknopfkomponente
    18
    Druckknopfkomponente
    18'
    Druckknopfkomponente
    20
    Druckknopfkomponente
    20'
    Druckknopfkomponente
    22
    Platte
    24
    Oberrand
    26
    Seitenrand
    28
    Seitenrand
    30
    Eckbereich
    32
    Eckbereich
    34
    Anschlagkomponente/männliche Druckknopfkomponente
    36
    Anschlagkomponente/männliche Druckknopfkomponente
    38
    Schild
    40
    Anschlagkomponente/Anschlagstreifen/Schaumstoffstreifen
    41
    Anschlagkomponente/Anschlagstreifen/Schaumstoffstreifen
    42
    Anschlagkomponente/Anschlagstreifen/Keilförmige Schaumstoffkomponente
    44
    Anschlagkomponente/Anschlagstreifen/ Keilförmige Schaumstoffkomponente
    46
    Klettverbindung
    48
    Klettverbindung
    50
    Klettverbindung
    52
    Textilkomponente
    54
    Belüftungsschlitz
    56
    Belüftungsschlitz
    58
    Höcker
    60
    Belüftungspfad
    62
    Belüftungspfad
    64
    Visierseitige Bandbefestigungseinrichtung
    65
    Visierseitige Bandbefestigungseinrichtung
    66
    Elastisches Band
    68
    Kopfseitige Bandbefestigungseinrichtung
    69
    Kopfseitige Bandbefestigungseinrichtung
    70
    Hohlniet
    72
    Riegel
    74
    Anschlagkomponente
    76
    Anschlagkomponente
    78
    Aufkleber
    80
    Aufkleber
    82
    Stirnband
    84
    Stirnkomponente
    86
    Hinterkopfkomponente

Claims (23)

  1. Visier (10) zur Befestigung an einer Kappe (12) oder einem Stirnband (82) oder einer Spange mittels Druckknöpfen (14, 16, 18, 18', 20, 20'), wobei das Visier als Hauptkomponente eine Platte (22) umfasst, die einen Oberrand (24) und zwei Seitenränder (26, 28) hat, wobei in oberen Eckbereichen (30, 32) der Platte (22), in denen sich der Oberrand (24) und die Seitenränder (26, 28) treffen, jeweils eine Druckknopfkomponente (14, 16) vorgesehen ist und wobei zumindest teilweise unterhalb einer Strecke, die die Druckknopfkomponenten (14, 16) miteinander verbindet, zwei Anschlagkomponenten (74, 76) aus Schaumstoff vorgesehen sind, wobei jede Anschlagkomponente (74, 76) über einer Druckknopfkomponente (14, 16) angeordnet ist und von der Druckknopfkomponente (14, 16) durchdringbar ist.
  2. Visier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (22) zumindest zu einem großen Teil transparent ist.
  3. Visier nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (22) zumindest zu einem großen Teil aus Polyethylenterephthalat (PET) besteht.
  4. Visier nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass beide Druckknopfkomponenten (14, 16) weibliche Druckknopfkomponenten sind.
  5. Visier nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass beide Druckknopfkomponenten männliche Druckknopfkomponenten sind.
  6. Visier nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Druckknopfkomponenten eine männliche Druckknopfkomponente und die andere Druckknopfkomponenten eine weibliche Druckknopfkomponente ist.
  7. Visier nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Anschlagkomponenten (74, 76) symmetrisch zu einer vertikalen Symmetrieachse des Visiers angeordnet sind.
  8. Visier (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Klettkomponente zur Befestigung einer Textilkomponente (52) mittels Klettverbindung (46, 48, 50) vorgesehen ist.
  9. Visier nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Oberrand (24) des Visiers konkav ist.
  10. Visier (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am Oberrand (24) des Visiers (10) mittig ein Höcker (58) angeordnet ist.
  11. Visier (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in einem oberen Bereich des Visiers (10) mindestens ein Belüftungsschlitz (54, 56) vorgesehen ist.
  12. Visier (10) nach einem der vorhergehend, dadurch gekennzeichnet, dass in einem oberen Bereich des Visiers (10) mindestens zwei visierseitige Bandbefestigungseinrichtungen (64, 65) zur Befestigung jeweils eines elastischen Bandes (66) vorgesehen sind.
  13. Visier (10) nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die visierseitigen Bandbefestigungseinrichtungen (64, 65) Löcher sind, die das Visier (10) durchdringen.
  14. Kombination einer Kappe (12) oder eines Stirnbands (82) oder einer Spange mit Visier (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
  15. Kombination nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass in einem unteren Randbereich der Kappe (12) oder des Stirnbands (82) oder der Spange mindestens zwei kopfseitige Bandbefestigungseinrichtung (68, 69) zur Befestigung jeweils eines elastischen Bandes (66) vorgesehen sind.
  16. Kombination nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die kopfseitigen Bandbefestigungseinrichtungen (68, 69) Löcher sind, die die Kappe (12) oder das Stirnband (82) oder die Spange durchdringen.
  17. Kombination nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Löcher mittels Hohlnieten (70) realisiert sind.
  18. Kombination nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass zwei elastische Bänder (66) vorgesehen sind, wobei jedes elastische Band (66) einerseits an einer visierseitigen Bandbefestigungseinrichtung (64, 66) und andererseits an einer kopfseitigen Bandbefestigungseinrichtung (68, 69) befestigt ist.
  19. Kombination nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass jedes elastische Band (66) an seinen Enden mit je einem Riegel (72) ausgestattet ist.
  20. Kombination nach einem der Ansprüche 14 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass an der Kappe (12) oder dem Stirnband (82) oder der Spange mindestens zwei Druckknopfkomponenten (18, 18', 20, 20') vorgesehen sind, die mit den Druckknopfkomponenten (14, 16) des Visiers (10) koppelbar sind.
  21. Kombination nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass an der Kappe (12) oder dem Stirnband (82) oder der Spange an jeder Seite mindestens zwei Druckknopfkomponenten (18, 18', 20, 20') vorgesehen sind, die mit den Druckknopfkomponenten (14, 16) des Visiers (10) selektiv koppelbar sind.
  22. Set mit mindestens einer Platte (22) für ein Visier (10) zur Befestigung an einer Kappe (12) oder einem Stirnband (82) oder einer Spange mittels Druckknöpfen (14, 16, 18, 18', 20, 20'), wobei das Visier als Hauptkomponente eine Platte (22) umfasst, die einen Oberrand (24) und zwei Seitenränder (26, 28) hat, wobei in oberen Eckbereichen (30, 32) der Platte (22), in denen sich der Oberrand (24) und die Seitenränder (26, 28) treffen, jeweils eine Druckknopfkomponente (14, 16) vorgesehen ist und wobei zumindest teilweise unterhalb einer Strecke, die die Druckknopfkomponenten (14, 16) miteinander verbindet, mindestens eine Anschlagkomponente (34, 36, 40, 41, 42, 44, 74, 76) vorgesehen werden kann, mit mindestens einer daran variabel zu befestigenden Anschlagkomponente (34, 36, 40, 41, 42, 44) und mit mindestens zwei Druckknopfkomponenten (18, 20) zur Befestigung an einer Kappe (12) oder einem Stirnband (82) oder einer Spange.
  23. Set nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass es zwei elastische Bänder (66) enthält.
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