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DE102020004296B4 - Leuchtvorrichtung für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

Leuchtvorrichtung für ein Kraftfahrzeug

Info

Publication number
DE102020004296B4
DE102020004296B4 DE102020004296.1A DE102020004296A DE102020004296B4 DE 102020004296 B4 DE102020004296 B4 DE 102020004296B4 DE 102020004296 A DE102020004296 A DE 102020004296A DE 102020004296 B4 DE102020004296 B4 DE 102020004296B4
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
light
lighting device
end plate
back housing
frame body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DE102020004296.1A
Other languages
English (en)
Other versions
DE102020004296A1 (de
Inventor
Frank Abt
Max Finsterle
Gerd Geiselhart
Daniel Herbst
Timo Himmel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
Mercedes Benz Group AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mercedes Benz Group AG filed Critical Mercedes Benz Group AG
Priority to DE102020004296.1A priority Critical patent/DE102020004296B4/de
Publication of DE102020004296A1 publication Critical patent/DE102020004296A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102020004296B4 publication Critical patent/DE102020004296B4/de
Active legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S45/00Arrangements within vehicle lighting devices specially adapted for vehicle exteriors, for purposes other than emission or distribution of light
    • F21S45/50Waterproofing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Planar Illumination Modules (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Abstract

Leuchtvorrichtung für ein Kraftfahrzeug,- mit einem Rückengehäuse (2), dadurch gekennzeichnet,- dass das Rückengehäuse (2) mit Dichtkörpern (3) aus Dichtmaterial an einer lichttransparenten Abschlussscheibe (4) angeordnet ist,- dass zwischen Rückengehäuse (2) und Abschlussscheibe (4) ein freier Installationsraum (5) begrenzt ist, in welchem lichtemittierende Leuchtmittel (6), ein Lichtführungskörper (7), ein Rahmenkörper (8) und ein Lichtreflektor (9) angeordnet sind,- wobei die Leuchtmittel (6) und der Lichtführungskörper (7) jeweils berührend in den Lichtreflektor (9) eingesetzt, von diesem getragen und mittels des Rahmenkörpers (8) am Lichtreflektor (9) fixiert sind,- wobei der Rahmenkörper (8) mit den Dichtkörpern (3) an dem Rückengehäuse (2) und/oder der Abschlussscheibe (4) fixiert ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Leuchtvorrichtung für ein Kraftfahrzeug nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Eine gattungsgemäße Leuchtvorrichtung für ein Kraftfahrzeug ist bspw. in der DE 103 37 615 B3 beschrieben, wobei mindestens ein Leuchtmittel innerhalb eines durch Karosserieaußenteile eines Kraftfahrzeugs begrenzten freien Raums angeordnet ist. Das Leuchtmittel kann in den Karosserieaußenteilen und/oder zwischen den Karosserieaußenteilen vorgesehene Öffnungen hinterleuchten, wobei es derart angeordnet ist, dass es aus im normalen Verkehrsgeschehen üblichen Blickwinkeln durch die Öffnungen nicht sichtbar ist. Nachteilig ist, dass derartige Leuchtvorrichtungen aus zahlreichen Bauteilen zusammengesetzt sind, welche üblicherweise relativ aufwändig zu einer Baueinheit verschraubt werden.
  • Weitere Leuchtvorrichtungen für Kraftfahrzeuge sind in der JP 2017 - 183 231 A und der WO 2020 / 090 476 A1 beschrieben. Aus der DE 10 2011 050 423 A1 ist eine Optikscheibe und eine Heckleuchte für ein Fahrzeug bekannt. Die DE 10 2020 004 110 A1 betrifft eine weitere Kraftfahrzeugleuchte. Aus der EP 3 783 258 A1 ist eine Fahrzeuglampenhalterung bekannt.
  • Die Aufgabe der Erfindung liegt darin, eine verbesserte oder zumindest eine andere Ausführungsform für eine Leuchtvorrichtung anzugeben. Insb. soll versucht werden, eine Leuchtvorrichtung bereitzustellen, welche sich aus weniger Bauteilen zusammensetzt als seither.
  • Bei der vorliegenden Erfindung wird diese Aufgabe insb. durch den Gegenstand des unabhängigen Anspruchs gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche sowie der Beschreibung.
  • Der Grundgedanke der Erfindung liegt darin, gänzlich auf seither zum Zusammensetzen der Leuchtvorrichtungen verwendete Befestigungsschrauben zu verzichten.
  • Eine erfindungsgemäße Leuchtvorrichtung für ein Kraftfahrzeug weist hierzu ein Rückengehäuse auf, welches mit insb. elastischen Dichtkörpern aus Dichtmaterial an einer lichttransparenten Abschlussscheibe angeordnet ist. Zwischen dem Rückengehäuse und der Abschlussscheibe ist ein freier Installationsraum gebildet oder begrenzt, in welchem lichtemittierende Leuchtmittel, ein Lichtführungskörper, ein Rahmenkörper und ein Lichtreflektor angeordnet sind. Erfindungsgemäß sind dabei die Leuchtmittel und der Lichtführungskörper jeweils berührend in den Lichtreflektor eingesetzt oder eingesteckt, so dass dieser als Träger dienen kann. Damit dieser Verbund bestehen bleibt, fixiert der Rahmenkörper die Leuchtmittel und den Lichtführungskörper am Lichtreflektor, beispielsweise durch eine Klemmung. Weiterhin ist vorgesehen, dass der Rahmenkörper mit den Dichtkörpern am Rückengehäuse und/oder der Abschlussscheibe fixiert ist. Damit bilden das Leuchtmittel, der Lichtführungskörper und der Lichtreflektor zusammen mit dem Rahmenkörper sozusagen eine integrale Baueinheit, welche im Rahmen der Montage der Leuchtvorrichtung relativ einfach und schnell an das Rückengehäuse und/oder an die Abschlussscheibe angesetzt werden kann, wozu erfindungsgemäß vorgesehen ist, die Dichtkörper zu nutzen, welche bereits das Rückengehäuse und die Abschlussscheibe miteinander verbinden. Das hat den vorteilhaften Effekt, dass zur Montage der erfindungsgemäßen Leuchtvorrichtung keine zusätzlichen Befestigungsmittel wie Schrauben benötigt werden. Dadurch ergeben sich Kosten und Gewichtsvorteile.
  • Zweckmäßigerweise können die Dichtkörper jeweils durch eine ausgehärtete Vergussmasse oder eine Schlauchdichtung oder ein Dichtband realisiert sein. Mithilfe solcher Dichtkörper kann die Montage der Leuchtvorrichtung relativ schnell und einfach umgesetzt werden.
  • Weiter zweckmäßigerweise bildet der Lichtführungskörper eine sogenannte Dickwandoptik. Eine derartige Dickwandoptik ist in den relevanten Fachkreisen weithin bekannt, sie verfügt zweckmäßigerweise über einen wenigstens eine Lichteinkoppelfläche und wenigstens eine Lichtauskoppelfläche aufweisenden Grundkörper zum Führen von Licht. Über die Lichteinkoppelflächen kann von den Leuchtmitteln emittiertes Licht in den Grundkörper einkoppeln und über die Lichtauskoppelfläche wieder auskoppeln.
  • Ferner können die Leuchtmittel von einer Lichtleiste oder einer LED-Lichtleiste oder sogar von einer Dickwandoptik gebildet sein. Dadurch sind vorteilhafte Leuchtmittel bereitgestellt.
  • Zusammenfassend bleibt festzuhalten: Die vorliegende Erfindung betrifft vorzugsweise eine Leuchtvorrichtung für ein Kraftfahrzeug, mit einem Rückengehäuse, welches mit mehreren Dichtkörpern aus Dichtmaterial an einer lichttransparenten Abschlussscheibe angeordnet ist, mit einem zwischen Rückengehäuse und Abschlussscheibe begrenzten freien Installationsraum, in welchem lichtemittierende Leuchtmittel, ein Lichtführungskörper, ein Rahmenkörper und ein Lichtreflektor angeordnet sind, wobei das Leuchtmittel und der Lichtführungskörper jeweils berührend in den Lichtreflektor eingesetzt, von diesem getragen und mittels des Rahmenkörpers am Lichtreflektor fixiert sind, wobei der Rahmenkörper mit den Dichtkörpern an dem Rückengehäuse und/oder der Abschlussscheibe fixiert ist.
  • Weitere wichtige Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, aus der Zeichnung und aus der zugehörigen Figurenbeschreibung anhand der Zeichnung.
  • Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
  • Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
  • Dabei zeigt schematisch:
    • 1 in einer perspektivischen Schnittansicht eine Leuchtvorrichtung gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel.
  • Die 1 zeigt eine im Gesamten mit der Ziffer 1 bezeichnete Leuchtvorrichtung für ein Kraftfahrzeug. Sie hat ein rückseitiges formstabiles Rückengehäuse 2, welches im Wesentlichen von u-förmigem Querschnitt ist und in einen nicht näher bezeichneten von Karosserieaußenteilen des Kraftfahrzeugs begrenzten freien Montageraum angeordnet ist. Am besagten Rückengehäuse 2 ist mit mehreren in 1 jeweils durch einen schwarzen Punkt illustrierten Dichtkörpern 3, welche jeweils aus elastische Materialeigenschaften aufweisendem Dichtmaterial hergestellt sind, eine lichttransparente klare Abschlussscheibe 4 angeordnet. Zwischen dem Rückengehäuse 2 und der Abschlussscheibe 4 ist ein freier Installationsraum 5 begrenzt oder gebildet, in welchem lichtemittierende Leuchtmittel 6, ein Lichtführungskörper 7, ein Rahmenkörper 8 und ein Lichtreflektor 9 angeordnet sind. Wie in 1 ersichtlich ist, sind die Leuchtmittel 6 und der Lichtführungskörper 7 jeweils berührend in den Lichtreflektor 9 eingesetzt und werden von diesem getragen. Damit die Leuchtmittel 6 und der Lichtführungskörper 7 nicht wieder vom Lichtreflektor 9 abfallen, ist exemplarisch vorgesehen, dass sie mittels des Rahmenkörpers 8 am Lichtreflektor 9 fixiert sind, beispielsweise durch eine Klemmung. Dadurch bilden diese Bauteile eine integrale Baueinheit, welche mit den am Rahmenkörper 8 angreifenden Dichtkörpern 3 am Rückengehäuse 2 und der Abschlussscheibe 4 fixiert ist, so dass man auf Schrauben und Befestigungsklemmen verzichten kann.

Claims (4)

  1. Leuchtvorrichtung für ein Kraftfahrzeug, - mit einem Rückengehäuse (2), dadurch gekennzeichnet, - dass das Rückengehäuse (2) mit Dichtkörpern (3) aus Dichtmaterial an einer lichttransparenten Abschlussscheibe (4) angeordnet ist, - dass zwischen Rückengehäuse (2) und Abschlussscheibe (4) ein freier Installationsraum (5) begrenzt ist, in welchem lichtemittierende Leuchtmittel (6), ein Lichtführungskörper (7), ein Rahmenkörper (8) und ein Lichtreflektor (9) angeordnet sind, - wobei die Leuchtmittel (6) und der Lichtführungskörper (7) jeweils berührend in den Lichtreflektor (9) eingesetzt, von diesem getragen und mittels des Rahmenkörpers (8) am Lichtreflektor (9) fixiert sind, - wobei der Rahmenkörper (8) mit den Dichtkörpern (3) an dem Rückengehäuse (2) und/oder der Abschlussscheibe (4) fixiert ist.
  2. Leuchtvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtkörper (3) jeweils durch eine Vergussmasse oder eine Schlauchdichtung oder ein Dichtband realisiert sind.
  3. Leuchtvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtführungskörper (7) eine Dickwandoptik bildet.
  4. Leuchtvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtmittel (6) von einer Lichtleiste oder einer LED-Lichtleiste oder von einer Dickwandoptik gebildet sind.
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