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DE10202724A1 - Rack - Google Patents

Rack

Info

Publication number
DE10202724A1
DE10202724A1 DE10202724A DE10202724A DE10202724A1 DE 10202724 A1 DE10202724 A1 DE 10202724A1 DE 10202724 A DE10202724 A DE 10202724A DE 10202724 A DE10202724 A DE 10202724A DE 10202724 A1 DE10202724 A1 DE 10202724A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rack
rear wall
rear side
racks
rack according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10202724A
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Knoop
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fujitsu Technology Solutions Intellectual Property GmbH
Original Assignee
Fujitsu Technology Solutions GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE20120477U external-priority patent/DE20120477U1/de
Application filed by Fujitsu Technology Solutions GmbH filed Critical Fujitsu Technology Solutions GmbH
Priority to DE10202724A priority Critical patent/DE10202724A1/de
Publication of DE10202724A1 publication Critical patent/DE10202724A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/26Casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/30Cabinet-type casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/305Cable entries

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Rack oder einen Schaltschrank mit einer in der Tiefe verstellbaren Rückwandung (4), so daß das Rack oder der Schaltschrank auf die Tiefe von bereits in Rechenzentren bestehende Racks angepaßt werden kann.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Rack oder einen Schaltschrank mit zumindest zwei Seitenwandungen und einer Rückwand.
  • Racks oder Schaltschränke werden überwiegend in Rechenzentren aufgestellt, wobei die externe Verkabelung stets im hinteren Teil des Schrankes stattfindet. In der Regel werden die Schränke in Reihen nebeneinander und gegenüberliegend aufgestellt und auch miteinander verschraubt. Eine verschraubte Reihe bildet dann eine Einheit.
  • Die Zuführung der Kabel kann von allen Seiten erfolgen, zum Beispiel von unten aus dem Doppelboden, von oben aus der Decke oder von den Seiten über die benachbarten Schränke bei einer Schrankaneinanderreihung.
  • Wenn bei Servicearbeiten ein Schrank ausgewechselt werden muß oder zum Aufrüsten ein neuer Schrank an der Einbaureihe hinzugefügt werden muß, ist es stets gewünscht, daß die bereits bestehende Verkabelung unverändert erhalten beibehalten werden kann, das heißt im Falle eines Auswechselns, daß der neue Schrank an die bereits bestehende Verkabelung angeschlossen werden kann, und im Falle eines Hinzufügens eines Schrankes ohne Sondermaßnahmen der Kabelstrang fortgesetzt werden kann.
  • Hierbei ist jeweils zu beachten, daß die Austrittspositionen der Kabel an der Decke beziehungsweise im Doppelboden auf die ursprünglich vorhandenen Schrankreihen abgestimmt sind oder für bestimmte Schrankreihen und Schrankmaße geplant sind.
  • Bisher werden die Serverracks in unterschiedlichen Schranktiefen am Markt angeboten. So bestehen derzeit in den Rechenzentren Racks mit geringerer Schranktiefe (in der Regel 900 mm) beziehungsweise Racks mit einer größeren Schranktiefe (in der Regel 1000 mm). Beim Auswechseln eines Racks im Servicefall beziehungsweise beim Hinzufügen an eine bestehende Reihe von Serverracks besteht nun das Problem, daß zur Vermeidung von Problemen bei der Verkabelung exakt die gleiche Schranktiefe wie bei den bereits vorhandenen Racks gewählt werden muß. Die Kabelstränge werden bei den benachbarten aneinandergereihten Racks durch Kabeldurchbrüche an den Racks gefädelt, so daß man bei der Verwendung eines tieferen oder eines weniger tieferen Racks dieses mit der Fronseite nicht bündig zu den benachbarten Racks stellen könnte, sondern so anordnen müßte, daß die Durchbrüche für die Kabelstränge an der Rückseite fluchten. Somit neue Racks zurückversetzt zu den benachbarten Racks angeordnet, was stets zu Problemen beim Öffnen der Fronttür führt.
  • Sind bisher in einem Rechenzentrum lediglich Racks mit einer sehr geringen Schranktiefe verwendet worden und möchte man nun eines mit einer größeren Schranktiefe verwenden, so würde dies über die Frontseite der anderen Racks hervorstehen. Abgesehen vom schlechten ästhetischen Eindruck gibt es für Rechenzentrum auch eine Auflage, daß die Gänge aus Sicherheitsgründen eine bestimmte Breite aufweisen müssen und es wäre somit nicht ohne weiteres möglich, ohne Verletzung der Sicherheitsvorschriften einen tieferen Schrank an benachbarte weniger tiefe Schränke zu reihen.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Lösung aufzuzeigen, wodurch ein Server zusammen mit Serverracks verschiedener Schranktiefen verwendet werden kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß durch die Beabstandung der Rückwand vom Rack die Tiefe des gesamten Racks einschließlich der Rückwand einstellbar ist.
  • Die Einstellbarkeit der Rückwand erlaubt es somit ein Rack variabel mit bereits bestehenden Racks unterschiedlicher Schranktiefen zu kombinieren. Zum anderen ergibt sich auch ein wirtschaftlicher Vorteil, da nur ein einziges Rack produziert werden muß und auf die Variantenbildung mit den verschiedenen Schranktiefen verzichtet werden kann.
  • Auch ergibt sich für den Kunden ein ästhetischeres Bild, wenn das Rack an der Front- und Rückseite bündig mit den benachbarten Racks abschließt.
  • Die Rückwand kann gemäß einer Ausführungsform über Teleskopschienen relativ zum Rack verfahrbar sein oder gemäß einer alternativen Ausführungsform auch über Doppelscharniere am Rack festgelegt sein, so daß über die Doppelscharniere ebenfalls die Tiefe des Racks durch ein Verschieben der Rückwand eingestellt werden kann.
  • Vorteilhafterweise wird der Spalt zwischen Rückwand und Seitenwandung beziehungsweise der Deckenwandung durch eine Blende verschlossen, die auch als Faltenbalg ausgebildet sein kann.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird der Spalt zwischen Rückenwandung und Seitenwandung als Kabeldurchbruch verwendet, so daß die Kabel nach oben zur Decke beziehungsweise in den Doppelboden oder zu den benachbarten Schränken über diesen Spalt gezogen werden können.
  • Insbesondere bei dieser Ausführungsform ist es auch vorteilhaft, die Rückwand abnehmbar zu gestalten, um dadurch dem Kabeldurchbruch nach hinten zu öffnen.
  • Eine derartige Ausbildung eines Kabeldurchbruches hat den großen Vorteil, daß die Anschlußkabel nicht mehr durch die Kabeldurchbrüche gefädelt werden müssen und zum Aufrüsten oder Auswechseln eines Racks lediglich die Rückseite abgenommen und die Stecker aus dem Rack abgezogen werden müssen. Das Rack kann dann ausgetauscht und nach vorne aus der Einheit mit den benachbarten Racks herausgezogen werden.
  • Somit kann der gesamte umlaufende Spalt als Kabeldurchbruch verwendet werden, so daß auch die Verkabelung zur Decke und zum Doppelboden durch Auswechseln eines Racks bestehen bleiben kann. Bei Racks mit unterschiedlichen Schranktiefen müssen somit nur die Rückenwandungen bündig angeordnet werden und in dem verbleibenden Spalt zwischen Rückwandungen und Rack kann die Querverkabelung beziehungsweise Verkabelung zur Decke und Doppelboden vorgesehen sein. Diejenigen Stellen des umlaufenden Spaltes, die nicht zur Kabeldurchführung benötigt werden, können ebenfalls mit Blenden verschlossen werden.
  • Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die Rückseite als Tür ausgebildet ist, die ausgehängt werden kann. Durch die Ausbildung als Tür ist stets ein Zugang zur Rückseite des Racks möglich. Lediglich zum Auswechseln des Racks oder zum Aufrüsten des Racks muß diese ausgehängt werden.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand zweier in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
  • Fig. 1 eine Schrägansicht dreier zu einer Einheit verschraubten Racks mit Verkabelung,
  • Fig. 2 die Ansicht gemäß Fig. 1 von schräg vorne ohne Verkabelung,
  • Fig. 3 ein Rack in der Ansicht von oben mit über Teleskopschienen verstellbarer Rückwand,
  • Fig. 4 einen vergrößerten Ausschnit der Ansicht gemäß Fig. 3, wobei die Rückwand über Doppelscharniere verstellbar ist und
  • Fig. 5 die Ansicht gemäß Fig. 4, wobei die Rückwand über Scharniere vom Rack beabstandet ist.
  • Fig. 1 zeigt in einer Ansicht von hinten oben drei Racks oder Schaltschränke, wie sie in einem Rechenzentrum aufgestellt werden. Die drei Racks bestehen aus einem nicht näher dargestellten Grundgestell, welches an der Oberseite mit einer Deckenwandung 1 frontseitig mit einer Tür 2 und seitlich mit Seitenwandungen 3 verkleidet ist. An der hinteren Seite der Racks ist jeweils eine Rückwand 4 vorgesehen, wobei die Rückwand 4 verstellbar zum Rack angeordnet ist, so daß die Tiefe des gesamten Racks über die Anordnung der Rückwand 4 eingestellt werden kann.
  • Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Rückwand 4 durch das Maß d von den Racks beabstandet.
  • Die Rückwand 4 ist gemäß diesem Ausführungsbeispiel abnehmbar ausgebildet und so von den Racks beabstandet, daß sich ein umlaufender Spalt 5 zwischen Rückwand 4 und der Deckenwandung 1 und den Seitenwandungen 3 ergibt. Der umlaufende Spalt 5 hat den Vorteil, daß dieser als Kabeldurchbruch verwendet werden kann, so daß die Kabel 6 sowohl nach unten in den Doppelboden als auch nach oben in die Decke des Rechenzentrums als wie auch seitlich zu den benachbarten Schränken durch diesen umlaufenden Spalt geführt werden können.
  • Um zum Beispiel das mittlere Rack auswechseln zu können, muß lediglich die Rückseite entfernt werden und anschließend die Stecker der Kabel 6 vom Rack abgezogen werden.
  • Die Rückwand 4 ist vorteilhafterweise als Tür ausgebildet, so daß diese jederzeit geöffnet werden kann und lediglich zum Auswechseln eines Racks ausgehängt werden muß.
  • Die Bereiche des umlaufenden Spaltes 5 zwischen den Kabeln 6 können jeweils durch eine Blende verschlossen werden.
  • Fig. 2 zeigt die Darstellung gemäß Fig. 1 in der Ansicht von vorne, wobei auf der linken Seite eine abgenommene seitliche Blende 6 und auf der rechten Seite eine montierte Blende 6 zur Abdeckung des umlaufenden Spaltes dargestellt ist. Die Rückwand 4 ist wie in Fig. 2 angedeutet in der Tiefe des Racks verfahrbar, so daß die gesamte Tiefe x des Racks einstellbar ist.
  • Fig. 3 zeigt ein Rack in der Ansicht von oben. Die Rückwand 4 ist gemäß diesem Ausführungsbeispiel über Teleskopschienen 7 am Grundgestell 8 des Racks festgelegt. Bei der Montage kann die Rückwand 4 somit entlang der Teleskopschienen 7 auf das gewünschte Maß herausgezogen werden. Der seitliche umlaufende Spalt 5 wird entweder als Kabeldurchbrüche verwendet oder über Blenden 6 verschlossen, wobei die Blenden 6 auch als Faltbalg ausgebildet sein können, um bei der Montage eine einzige Blende für verschiedene Schranktiefen verwenden zu können.
  • Fixiert werden die Teleskopschienen 7 durch seitliche Schrauben oder Splintstifte.
  • Innerhalb des Racks sind schematisch gestrichelt zwei Rechensysteme 10 dargestellt, wobei eines senkrecht und das andere waagrechte eingebaut ist.
  • Fig. 4 zeigt in einem vergrößerten Ausschnitt ebenfalls ein Rack in der Ansicht von oben, wobei hier die Rückwand 4 über zwei seitliche Doppelscharniere 9 am Grundgestell 8 des Racks festgelegt ist. Die Doppelscharniere 9 erlauben ebenfalls eine Verstellung der Rückwand 4 in einem gewissen Bereich.
  • Um eine größere Schranktiefe zu erzielen, können auch mehrere Scharniere aneinandergereiht angeordnet werden. Zur Fixierung der Tiefeneinstellung werden lediglich in den Scharniergelenken angebrachte Schrauben angezogen.
  • Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform, gemäß der die Rückwand 4 als Türe ausgebildet ist. Je nach gewünschter Tiefe des Racks wird die Türe über unterschiedliche Scharniere 11 vom Grundgestell 8 des Racks beabstandet. Ebenso ist es auch möglich Distanzstücke zwischen den Scharnieren 11 und dem Grundgestell 8 des Racks zu verwenden.
  • Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt, ebenso kann über die Rückwand auch mit sämtlichen anderen denkbaren Verstellmechanismen die Tiefe des Serverracks einstellbar gestaltet sein. Die Rückwand muß nicht zwingend abnehmbar sein, sondern kann auch lediglich nur zur Tiefeneinstellung verstellbar sein.
  • Eine weitere Möglichkeit zur Verstellung der Rückwand besteht darin, daß an der Rückwand zumindest zwei Seitenwände angeordnet sind, welche entweder außen über die Seitenwände des Racks oder auf die Innenseiten der Seitenwände des Racks eingeschoben werden. Ebenfalls kann anstatt der seitenwände oder zusätzlich auch die Deckenwandung und die Bodenwandung an der Rückwand ausgebildet sein und innerhalb und außerhalb der Decken- und Bodenwandung des bestehenden Racks geschoben werden. Die Rückwand wird gemäß diesem Ausführungsbeispiel lediglich durch Verschieben auf die gewünschte Position gebracht werden, wobei die Durchbrüche für die Kabel in der Nähe der Rückwand vorgesehen sind und somit keine Probleme bei der Verkabelung zu benachbarten Schränken beziehungsweise der Decke und dem Doppelboden des Serverraumes entstehen.
  • Zur Fixierung werden lediglich die überlappenden Wandungen verschraubt. Bezugszeichenliste 1 Deckenwandung
    2 Tür
    3 Seitenwandung
    4 Rückwand
    5 umlaufender Spalt
    6 Blende
    7 Teleskopschienen
    8 Grundgestell
    9 Doppelscharniere
    10 Rechensystem

Claims (10)

1. Rack oder Schaltschrank mit zumindest zwei Seitenwandungen (3) und einer Rückwand (4), dadurch gekennzeichnet, daß durch die Beabstandung der Rückwandung (4) vom Rack die Tiefe des gesamten Racks einschließlich der Rückwandung einstellbar ist.
2. Rack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand (4) über Teleskopschienen (7) relativ zum Rack verfahrbar ist.
3. Rack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand (4) über Doppelscharniere (9) oder Merfachscharniere am Rack festgelegt ist.
4. Rack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwandung über Distanzstücke am Rack festgelegt ist.
5. Rack nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Rückwand (4) und Rack ein umlaufender Spalt (5) entsteht.
6. Rack nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der umlaufende Spalt (5) als Kabeldurchbruch verwendet wird.
7. Rack nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand abnehmbar ist und durch das Abnehmen der Rückwand der Kabeldurchbruch zu öffnen ist.
8. Rack nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß diejenigen Stellen des umlaufenden Spaltes, die nicht zur Kabeldurchführung benötigt werden, mit einer Blende (6) verschlossen sind.
9. Rack nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende als Faltbalg ausgebildet ist.
10. Rack nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand (4) als Tür ausgebildet ist.
DE10202724A 2001-10-24 2002-01-24 Rack Withdrawn DE10202724A1 (de)

Priority Applications (1)

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DE20120477U DE20120477U1 (de) 2001-10-24 2001-10-24 Rack
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Publications (1)

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