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DE10202721A1 - Flügelzellenpumpe - Google Patents

Flügelzellenpumpe

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Publication number
DE10202721A1
DE10202721A1 DE2002102721 DE10202721A DE10202721A1 DE 10202721 A1 DE10202721 A1 DE 10202721A1 DE 2002102721 DE2002102721 DE 2002102721 DE 10202721 A DE10202721 A DE 10202721A DE 10202721 A1 DE10202721 A1 DE 10202721A1
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DE
Germany
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guide element
vane pump
rotor
ring
pump according
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2002102721
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Buchhauser
Christoph Klesse
Martin Werner
Michael Wirkowski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE2002102721 priority Critical patent/DE10202721A1/de
Priority to PCT/DE2003/000168 priority patent/WO2003062640A1/de
Publication of DE10202721A1 publication Critical patent/DE10202721A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C2/00Rotary-piston machines or pumps
    • F04C2/30Rotary-piston machines or pumps having the characteristics covered by two or more groups F04C2/02, F04C2/08, F04C2/22, F04C2/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members
    • F04C2/34Rotary-piston machines or pumps having the characteristics covered by two or more groups F04C2/02, F04C2/08, F04C2/22, F04C2/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having the movement defined in groups F04C2/08 or F04C2/22 and relative reciprocation between the co-operating members
    • F04C2/344Rotary-piston machines or pumps having the characteristics covered by two or more groups F04C2/02, F04C2/08, F04C2/22, F04C2/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having the movement defined in groups F04C2/08 or F04C2/22 and relative reciprocation between the co-operating members with vanes reciprocating with respect to the inner member
    • F04C2/3441Rotary-piston machines or pumps having the characteristics covered by two or more groups F04C2/02, F04C2/08, F04C2/22, F04C2/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having the movement defined in groups F04C2/08 or F04C2/22 and relative reciprocation between the co-operating members with vanes reciprocating with respect to the inner member the inner and outer member being in contact along one line or continuous surface substantially parallel to the axis of rotation
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01CROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
    • F01C21/00Component parts, details or accessories not provided for in groups F01C1/00 - F01C20/00
    • F01C21/08Rotary pistons
    • F01C21/0809Construction of vanes or vane holders
    • F01C21/0818Vane tracking; control therefor
    • F01C21/0827Vane tracking; control therefor by mechanical means
    • F01C21/0845Vane tracking; control therefor by mechanical means comprising elastic means, e.g. springs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Flügelzellenpumpe, insbesondere zur Förderung von Kraftstoff, umfassend einen Rotor (3), einen Hubring (2) und eine Vielzahl von Flügeln (6). Die Flügel (6) sind in im Rotor gebildeten Schächten (8) geführt. An ihren nach innen gerichteten Seiten sind die Flügel (6) an einem Führungselement (7) mechanisch zwangsgeführt. Dabei weist das Führungselement (7) einen kreisförmigen Außenumfang auf, der in paralleler Weise zum kreisförmigen Innenumfang einer Aussparung (11) des Hubrings (2) verläuft.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Flügelzellenpumpe, insbesondere zur Förderung von Kraftstoff, umfassend einen Rotor, einen Hubring und eine Vielzahl von Flügeln, die in im Rotor gebildeten Schächten geführt sind.
  • Flügelzellenpumpen werden beispielsweise als Benzinpumpen oder bei Dieseleinspritzsystemen als Vorförderpumpen verwendet. Generell besteht bei Flügelzellenpumpen das Problem, dass die Flügel bei einer geringen Drehzahl nicht oder nur ungenügend gegen den Hubring gedrückt werden, da die Fliehkraft nicht ausreichend ist. Somit bleibt eine Förderung bei niederen Drehzahlen aus bzw. ist nur unzureichend. Bei Verwendung von Flügelzellenpumpen als Förderpumpen von Kraftstoff stehen jedoch gerade beim Start nur geringe Drehzahlen zur Verfügung. Dieses Problem wird dadurch noch vergrößert, dass die Pumpe häufig mit waagrechter Rotorachse eingebaut ist, so dass die Flügel im Stillstand teilweise in die im Rotor gebildeten Schächte aufgrund der Schwerkraft zurückgezogen werden. Dies erschwert das Starten des Motors, insbesondere bei ungünstigen klimatischen Bedingungen wie z. B. tiefen Temperaturen.
  • Um insbesondere beim Anlassen des Fahrzeugs eine sichere Anlage der Flügel an den Hubring zu gewährleisten, werden daher Federn verwendet, welche in den Schächten des Rotors angeordnet sind und die Flügel nach außen gegen den Hubring drücken. Derartige Federn sind jedoch teuer und erhöhen überdies die Teileanzahl, so dass insbesondere auch die Montage der Flügelzellenpumpen aufwendig ist. Weiterhin ist bekannt, die Flügelrückseiten der Flügel mit Pumpendruck zu beaufschlagen. Dies funktioniert allerdings nur, wenn die Pumpe schon fördert und einen entsprechenden Druck aufgebaut hat. Daher kann ein derartiges Verfahren beim Starten eines Fahrzeugs nicht angewandt werden.
  • Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, bei einfachem Aufbau und einfacher, kostengünstiger Herstellbarkeit eine Flügelzellenpumpe bereitzustellen, die in jedem Betriebszustand der Pumpe ein sicheres Anliegen der Flügel an den Hubring gewährleistet.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Flügelzellenpumpe mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Die Unteransprüche zeigen jeweils bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung.
  • Die erfindungsgemäße Flügelzellenpumpe umfasst einen Rotor, einen Hubring und eine Vielzahl von Flügeln. Die Flügel sind in im Rotor gebildeten Schächten geführt. Weiter umfasst die erfindungsgemäße Flügelzellenpumpe ein Führungselement, welches die nach innen gerichteten Seiten der Flügel (Flügelrückseiten) mechanisch zwangsführt. Hierbei sind die Flügelrückseiten am Außenumfang des Führungselements zwangsgeführt. Dabei weist das Führungselement einen kreisförmigen Außenumfang auf, welcher parallel zum Innenumfang des Hubringes angeordnet ist. Durch die erfindungsgemäße mechanische Zwangsführung ist die Flügelzellenpumpe somit sowohl bei niederen Drehzahlen als auch beim Anlaufen der Pumpe aus dem Stand immer in der Lage, zu fördern. Weiterhin verhindert das Führungselement, dass die Flügel im Stillstand der Pumpe aufgrund der Schwerkraft in die Schächte im Rotor zurückgezogen werden. Abhängig von den jeweils gewählten Fertigungstoleranzen kann dabei das Führungselement bei Bewegung der Flügel mitgenommen werden (enge Toleranzen) als auch an seiner Position stehen bleiben (größere Toleranzen), so dass die Flügel auf dem Aussenumfang des Führungselements gleiten. Somit können insbesondere die Probleme beim Förderbeginn der Flügelzellenpumpe gelöst werden, ohne dass hierzu Federkräfte notwendig wären, da das Anlegen der Flügel an den Hubring erfindungsgemäß mittels einer mechanischen Zwangsführung erfolgt.
  • Besonders bevorzugt ist das Führungselement als Ring oder als Scheibe ausgebildet. Eine Ausbildung als Ring hat dabei insbesondere Vorteile hinsichtlich des Gewichtes, während eine Ausbildung als Scheibe eine verbesserte Stabilität bereitstellen kann.
  • Weiter bevorzugt weist das Führungselement eine Elastizität in Radialrichtung auf. Hierzu kann das Führungselement beispielsweise als Ring aus einem Werkstoff mit einer gewissen Eigenelastizität hergestellt werden. Besonders bevorzugt ist der Ring dabei aus Federstahl oder aus Kunststoff hergestellt. Durch die Elastizität in Radialrichtung können insbesondere die geforderten Genauigkeiten für die einzelnen Bauteile der Flügelzellenpumpe herabgesetzt werden. Durch das Bereitstellen der nach außen gerichteten Federkraft durch das Führungselement ergibt sich insbesondere eine verbesserte Dichtwirkung zwischen den Flügeln und dem Hubring. Es sei angemerkt, dass die Federkraft des Führungselements dabei vorzugsweise derart gewählt werden sollte, dass die Flügel auf dem Führungselement trotz der Federkraft gleiten können.
  • Um gegen einen Versatz in Axialrichtung der Pumpe gesichert zu sein, ist das Führungselement vorzugsweise mittels Formschluss mit den Flügeln verbunden. Dabei können die Flügel relativ zum Führungselement in Umfangsrichtung auf dem Führungsring gleiten. Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung sind dabei an den Innenseiten der Flügel (Flügelrückseiten) Nuten zur Aufnahme des Führungselements ausgebildet. Dadurch kann eine Bewegung des Führungselements in Axialrichtung der Pumpe verhindert werden und die Flügel auf dem Führungselement gleiten.
  • Um einen besonders kompakten Aufbau aufzuweisen, ist im Rotor vorzugsweise eine Aussparung gebildet, in welcher das Führungselement angeordnet ist. Die Aussparung ist dabei vorzugsweise an einer der beiden Stirnseiten des Rotors angeordnet.
  • Vorzugsweise ist das Führungselement als Ring mit einem runden Querschnitt, oder einem ovalen Querschnitt, oder einem rechteckigen Querschnitt, oder einem dreieckigen Querschnitt, oder einem n-eckigen Querschnitt, oder einem quadratischen Querschnitt gebildet. Dadurch können zum einen Kostenvorteile bei der Herstellung des Führungselements erreicht werden, als andererseits auch eine leichte formschlüssige Verbindung zwischen dem Führungselement und den Flügeln der Flügelzellenpumpe erreicht werden. Dabei können in den Flügeln Ausnehmungen entsprechend dem Querschnitt des Führungselements gebildet sein oder auch Aussparungen mit anderen beliebigen Formen, solange nur ein axialer Versatz des Führungselements verhindert wird.
  • Besonders bevorzugt wird die erfindungsgemäße Flügelzellenpumpe als Vorförderpumpe bei Kraftstoff-Speichereinspritzsystemen verwendet.
  • Nachfolgend werden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen bevorzugte Ausführungsbeispiele von Flügelzellenpumpen gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben. In der Zeichnung ist:
  • Fig. 1 eine schematische Schnittansicht einer Flügelzellenpumpe gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung,
  • Fig. 2 eine schematische Schnittansicht entlang der Linie A-A von Fig. 1 und
  • Fig. 3 eine schematische Seitenansicht eines Führungselements und eines Flügels für eine Flügelzellenpumpe gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • Nachfolgend wird unter Bezugnahme auf die Fig. 1 und 2 eine Flügelzellenpumpe 1 gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, umfasst die Flügelzellenpumpe 1 einen Hubring 2 sowie einen im Hubring angeordneten Rotor 3. Der Rotor 3 ist fest mit einer Antriebswelle 4 verbunden. Der Hubring 2 ist dabei exzentrisch zum Rotor 3 angeordnet. Hierbei weist der Rotor 3 bzw. die Welle 4 einen Mittelpunkt M auf, während eine innere kreisförmige Aussparung 11 des Hubrings 2 um einen Mittelpunkt N gebildet ist (vgl. Fig. 1).
  • Im Rotor 3 sind fünf Aussparungen bzw. Schächte 8 gebildet, welche zur Aufnahme von jeweils einem Flügel 6 dienen. Die Anzahl der Aussparungen ist jedoch nicht auf fünf beschränkt, es können auch mehr oder weniger sein. Die Flügel 6 können dabei abhängig von ihrer Position in Rotationsrichtung weiter außen oder weiter innen im Schacht 8 angeordnet sein.
  • Weiterhin umfasst die erfindungsgemäße Flügelzellenpumpe ein Führungselement 7, welches als Ring mit einem kreisrunden Querschnitt ausgebildet ist (vgl. Fig. 2). Das Führungselement 7 ist dabei derart in der Flügelzellenpumpe 1 angeordnet, dass sein Mittelpunkt auf dem Mittelpunkt N der inneren kreisförmigen Aussparung 11 des Hubrings 2 liegt. Mit anderen Worten haben das Führungselement 7 und die innere Aussparung 11 des Hubrings 2 den gleichen Mittelpunkt N. Der Außenumfang des Führungselements 7 ist somit parallel, d. h. in Umfangsrichtung in konstantem Abstand, zum Innenumfang der Aussparung 11 des Hubrings 2 angeordnet. Das Führungselement 7 ist dabei derart in der Flügelzellenpumpe angeordnet, dass sein Außenumfang sich mit den nach innen gerichteten Enden der Flügel 6 (Flügelrückseiten) in Kontakt befindet. Um ein axiales Versetzen des Führungselements 7 zu verhindern, sind in den Flügeln 6 jeweils Nuten 9 an ihren Flügelrückseiten ausgebildet (vgl. Fig. 2). Die Nuten 9 weisen dabei eine Form auf, welche der äußeren Form des Führungselements 7 entspricht. Dies ist jedoch nicht zwingend so. In Fig. 3 ist ein anderes Ausführungsbeispiel für eine Zwangsführung der Flügel 6 auf dem Führungselement 7 dargestellt. Dabei weist das Führungselement 7 einen kreisförmigen Querschnitt auf und in den Flügeln 6 ist eine rechteckige Aussparung 10 ausgebildet. Dadurch wird ebenfalls ein axialer Versatz des Führungselements 7 verhindert, wobei die Flügel 6 auf dem Führungselement 7 gleiten können. Allgemein ist es auch möglich, dass sich das Führungselement 7, ggf. nur kurzzeitig, mit den Flügeln 6 mitdreht. Durch die Nuten 9 bzw. 10 kann somit ein axiales Versetzen des Führungselements 7 verhindert werden.
  • Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, stellt das ringförmige Führungselement 7 sicher, dass die Flügel 6 in jeder Position in Umfangsrichtung an der inneren Aussparung 11 des Hubrings 2 anliegen. Dadurch kann gewährleistet werden, dass auch beim Start der Flügelzellenpumpe sofort mit einer Förderung begonnen wird. Daher ist die erfindungsgemäße Flügelzellenpumpe 1 besonders als Kraftstoffpumpe bei Fahrzeugen verwendbar. Dabei ist es nicht notwendig, dass das Führungselement 7 Federkräfte in Radialrichtung bereitstellt, da es tolerierbar ist, wenn ein kleines Spiel zwischen den Flügeln 6 und der inneren Aussparung 11 des Hubrings beim Start der Pumpe vorhanden ist. Dieses Spiel kann jedoch abhängig von den jeweils gewählten Toleranzen sehr eng bemessen werden. Mit steigenden Drehzahlen werden dann die Flügel 6 aufgrund der Fliehkraft in bekannter Weise gegen die Aussparung 11 des Hubrings 2 gedrückt.
  • Um jedoch möglichst kein Spiel zwischen den Flügeln und der Innenseite 11 des Hubrings 2 aufzuweisen, ist das Führungselement 7 vorzugsweise als Federring ausgebildet, welcher eine Vorspannkraft in Radialrichtung bereitstellen kann. Dadurch können die Flügel 6 gegen die Innenseite 11 des Hubrings 2 gedrückt werden. Somit können eventuell auftretenden Verluste beim Anlaufen der Pumpe minimiert werden.
  • Da die erfindungsgemäße Flügelzellenpumpe 1 anstatt einer Vielzahl von einzelnen Federn nur ein Führungselement 7 aufweist, ist weiterhin auch die Montage der Flügelzellenpumpe im Vergleich mit dem Stand der Technik deutlich vereinfacht. Somit werden erfindungsgemäß neben den. Vorteilen beim Betrieb, insbesondere beim Anfahren der Pumpe, auch fertigungstechnische Vorteile bei reduzierten Herstellungskosten erhalten.
  • Somit betrifft die vorliegende Erfindung eine Flügelzellenpumpe, insbesondere zur Förderung von Kraftstoff, umfassend einen Rotor 3, einen Hubring 2 und eine Vielzahl von Flügeln 6. Die Flügel 6 sind in im Rotor gebildeten Kanälen bzw. Schächten 8 geführt. An ihren nach innen gerichteten Seiten sind die Flügel 6 an einem Führungselement 7 mechanisch zwangsgeführt. Dabei weist das Führungselement 7 einen kreisförmigen Außenumfang auf, der in paralleler Weise zum kreisförmigen Innenumfang einer Aussparung 11 des Hubrings 2 verläuft.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Es können verschiedene Abweichungen und Änderungen ausgeführt werden, ohne den Erfindungsumfang zu verlassen. Bezugszeichenliste 1 Flügelzellenpumpe
    2 Hubring
    3 Rotor
    4 Welle
    5 Aussparung
    6 Flügel
    7 Führungselement
    8 Schacht
    9 Nut
    10 Nut
    11 Aussparung

Claims (8)

1. Flügelzellenpumpe, insbesondere zur Förderung von Kraftstoff, umfassend einen Rotor (3), einen Hubring (2) und eine Vielzahl von Flügeln (6), welche in im Rotor gebildeten Schächten (8) geführt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Flügel (6) an ihren nach innen gerichteten Seiten an einem Führungselement (7) mechanisch zwangsgeführt sind, wobei das Führungselement (7) einen kreisförmigen Außenumfang aufweist, welcher parallel zu einer kreisförmigen Aussparung (11) im Hubring (2) verläuft.
2. Flügelzellenpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungselement (7) als Ring oder als Scheibe ausgebildet ist.
3. Flügelzellenpumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungselement (7) eine Elastizität in Radialrichtung aufweist.
4. Flügelzellenpumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungselement (7) als Ring aus Federstahl oder Kunststoff hergestellt ist.
5. Flügelzellenpumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungselement (7) formschlüssig mit den Flügeln (6) verbunden ist, um gegen einen Versatz in Axialrichtung der Pumpe gesichert zu sein.
6. Flügelzellenpumpe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass an den nach innen gerichteten Seiten der Flügel (6) Nuten (9) zur Aufnahme des Führungselements (7) ausgebildet sind.
7. Flügelzellenpumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungselement (7) in einer im Rotor (3) gebildeten stirnseitigen Aussparung (5) angeordnet ist.
8. Flügelzellenpumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungselement (7) als Ring mit einem runden oder einem ovalen oder einem rechteckigen oder einem quadratischen oder einem dreieckigen oder einem n-eckigen Querschnitt gebildet ist.
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