[go: up one dir, main page]

DE102024207109A1 - Pedalbaugruppe für ein menschlich angetriebenes fahrzeug - Google Patents

Pedalbaugruppe für ein menschlich angetriebenes fahrzeug

Info

Publication number
DE102024207109A1
DE102024207109A1 DE102024207109.9A DE102024207109A DE102024207109A1 DE 102024207109 A1 DE102024207109 A1 DE 102024207109A1 DE 102024207109 A DE102024207109 A DE 102024207109A DE 102024207109 A1 DE102024207109 A1 DE 102024207109A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pedal
assembly
electrical energy
axle
unit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102024207109.9A
Other languages
English (en)
Inventor
Hitoshi Takayama
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Shimano Inc
Original Assignee
Shimano Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Shimano Inc filed Critical Shimano Inc
Priority to DE102024207109.9A priority Critical patent/DE102024207109A1/de
Priority to CN202510967979.8A priority patent/CN121425388A/zh
Priority to CN202510967977.9A priority patent/CN121425391A/zh
Publication of DE102024207109A1 publication Critical patent/DE102024207109A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Abstract

Eine Pedalbaugruppe 55 wird für ein Fahrrad 1 verwendet. Die Pedalbaugruppe umfasst eine Pedalachse 90, die ausgebildet ist, an einem Kurbelarm 29 montiert zu sein, einen Pedalkörper 91, der um eine Pedal-Rotationsmittelachse X2, die eine Pedal-Axialrichtung und eine Pedal-Radialrichtung definiert, rotierbar an der Pedalachse 90 befestigt ist, und einen elektrischen Energiegenerator. Der elektrische Energiegenerator 65 beinhaltet eine Spuleneinheit 73, die an der Pedalachse 90 angeordnet ist, und eine Magneteinheit 74, die an dem Pedalkörper 91 angeordnet ist. Eine relative Rotation zwischen der Spuleneinheit 73 und der Magneteinheit 74 während eines In-die-Pedale-Tretens ist ausgebildet, elektrische Energie zu erzeugen, die einer elektrischen Komponente 75 zugeführt wird, die an wenigstens einem von dem Kurbelarm 29 und der Pedalachse 90 angeordnet ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Pedalbaugruppe für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug.
  • Menschlich angetriebene Fahrzeuge, insbesondere Fahrräder, werden zu einer immer beliebteren Form der Freizeitgestaltung und als Transportmittel eingesetzt. Außerdem ist das Fahrradfahren zu einem sehr beliebten Wettkampfsport geworden, sowohl für Amateure als auch für Profis.
  • Die Fahrradindustrie verbessert ständig die verschiedenen Systeme des Fahrrads. Ein Fahrradsystem, das neu gestaltet wurde, ist eine Pedalbaugruppe. Ein Beispiel für eine Pedalbaugruppe ist in JP 2006 168 697 A2 offenbart.
  • Die Pedalbaugruppe beinhaltet eine Pedalachse, einen Pedalkörper und einen elektrischen Energiegenerator. Die Pedalachse ist an einem Kurbelarm montiert. Der Pedalkörper ist rotierbar an der Pedalachse montiert. Der elektrische Energiegenerator beinhaltet eine Spuleneinheit und eine Magneteinheit. Die Spuleneinheit ist an dem Pedalkörper angeordnet. Die Magneteinheit ist an der Pedalachse angeordnet.
  • Eine relative Rotation zwischen der Spuleneinheit und der Magneteinheit ist ausgebildet, elektrische Energie zu erzeugen. Die elektrische Energie wird einer elektrischen Komponente zugeführt, zum Beispiel einem lichtemittierenden Element. Die elektrische Komponente ist an dem Pedalkörper angeordnet.
  • Bei der herkömmlichen Pedalbaugruppe wird die elektrische Energie nur der elektrischen Komponente des Pedalkörpers in einem geschlossenen System, bestehend aus der Pedalachse und dem Pedalkörper, zugeführt. Mit anderen Worten: Das herkömmliche Energieerzeugungssystem kann die elektrische Energie nicht außerhalb des geschlossenen Systems liefern, zum Beispiel an die elektrische Komponente, die an dem Kurbelarm und/ oder an der Pedalachse angeordnet ist.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Pedalbaugruppe zur Verfügung zu stellen, die in der Lage ist, eine elektrische Komponente mit elektrischer Energie zu versorgen, die während eines In-die-Pedale-Tretens an wenigstens einem von dem Kurbelarm und der Pedalachse angeordnet ist.
  • Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Pedalbaugruppe für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug verwendet. Die Pedalbaugruppe umfasst eine Pedalachse, die ausgebildet ist, an einem Kurbelarm montiert zu sein, einen Pedalkörper, der um eine Pedal-Rotationsmittelachse, die eine Pedal-Axialrichtung und eine Pedal-Radialrichtung definiert, rotierbar an der Pedalachse montiert ist, und einen elektrischen Energiegenerator. Der elektrische Energiegenerator beinhaltet eine Spuleneinheit, die an der Pedalachse angeordnet ist, und eine Magneteinheit, die an dem Pedalkörper angeordnet ist. Eine relative Rotation zwischen der Spuleneinheit und der Magneteinheit während eines In-die-Pedale-Tretens ist ausgebildet, elektrische Energie zu erzeugen, die einer elektrischen Komponente zugeführt wird, die an wenigstens einem von dem Kurbelarm und der Pedalachse angeordnet ist.
  • Mit der Pedalbaugruppe gemäß dem ersten Aspekt erzeugt der elektrische Energiegenerator die elektrische Energie, wenn sich die Spuleneinheit der Pedalachse und die Magneteinheit des Pedalkörpers während eines In-die-Pedale-Tretens relativ zueinander drehen. Die elektrische Energie wird der elektrischen Komponente zugeführt, die an wenigstens einem von dem Kurbelarm und der Pedalachse angeordnet ist. Mit anderen Worten ist die Pedalbaugruppe in der Lage, die elektrische Komponente, die an wenigstens einem von dem Kurbelarm und der Pedalachse angeordnet ist, während eines In-die-Pedale-Tretens mit der elektrischen Energie zu versorgen.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die Pedalbaugruppe gemäß dem ersten Aspekt so ausgebildet, dass die elektrische Komponente an dem Kurbelarm angeordnet ist. Mit der Pedalbaugruppe gemäß dem zweiten Aspekt ist die Pedalbaugruppe in der Lage, die elektrische Energie an die elektrische Komponente zu liefern, die an einem Kurbelarm angeordnet ist.
  • Gemäß einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die Pedalbaugruppe gemäß dem zweiten Aspekt so ausgebildet, dass die elektrische Komponente einen Leistungsmesser beinhaltet, der ausgebildet ist, die mechanische Verformung von wenigstens einem von dem vorderen Kettenrad und dem Kurbelarm zu erfassen. Die mechanische Verformung ist proportional zu einer Kraft, die auf das wenigstens eine von dem vorderen Kettenrad und dem Kurbelarm wirkt. Mit der Pedalbaugruppe gemäß dem dritten Aspekt ist die Pedalbaugruppe in der Lage, die elektrische Energie effizient an den Leistungsmesser zu liefern, der die Tretkraft misst, indem er die mechanische Verformung von wenigstens einem von dem vorderen Kettenrad und dem Kurbelarm erfasst.
  • Gemäß einem vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die Pedalbaugruppe gemäß dem dritten Aspekt so ausgebildet, dass der Leistungsmesser wenigstens einen Dehnungsmessstreifen beinhaltet. Mit der Pedalbaugruppe gemäß dem vierten Aspekt ist es möglich, die Größe des Leistungsmessers zu verringern.
  • Gemäß einem fünften Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die Pedalbaugruppe gemäß einem der ersten bis vierten Aspekte so ausgebildet, dass der elektrische Energiegenerator ferner einen elektrischen Verbinder beinhaltet, der ausgebildet ist, den elektrischen Energiegenerator mit der elektrischen Komponente elektrisch zu verbinden. Mit der Pedalbaugruppe gemäß dem fünften Aspekt ist die Pedalbaugruppe in der Lage, die elektrische Komponente frei an wenigstens einem von dem Kurbelarm und der Pedalachse anzuordnen.
  • Gemäß einem sechsten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Pedalbaugruppe für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug verwendet. Die Pedalbaugruppe umfasst eine Pedalachse, die ausgebildet ist, an einem Kurbelarm montiert zu sein, einen Pedalkörper, der um eine Pedal-Rotationsmittelachse, die eine Pedal-Axialrichtung und eine Pedal-Radialrichtung definiert, rotierbar an der Pedalachse montiert ist, und einen elektrischen Energiegenerator. Der elektrische Energiegenerator beinhaltet eine Spuleneinheit, die an dem Pedalkörper angeordnet ist, und eine Magneteinheit, die an der Pedalachse angeordnet ist. Eine relative Rotation zwischen der Spuleneinheit und der Magneteinheit während des In-die-Pedale-Tretens ist ausgebildet, elektrische Energie zu erzeugen, die einem Leistungsmesser zugeführt wird, der an dem Pedalkörper angeordnet ist.
  • Mit der Pedalbaugruppe gemäß dem sechsten Aspekt erzeugt der elektrische Energiegenerator die elektrische Energie, wenn sich die Spuleneinheit der Pedalachse und die Magneteinheit des Pedalkörpers während eines In-die-Pedale-Tretens relativ zueinander drehen. Die elektrische Energie wird dem Leistungsmesser zugeführt, der an dem Pedalkörper angeordnet ist. Mit anderen Worten ist die Pedalbaugruppe in der Lage, den Leistungsmesser, der an dem Pedalkörper angeordnet ist, während eines In-die-Pedale-Tretens mit der elektrischen Energie zu versorgen.
  • Gemäß einem siebten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die Pedalbaugruppe gemäß dem sechsten Aspekt so ausgebildet, dass der Leistungsmesser ausgebildet ist, eine mechanische Verformung des Pedalkörpers zu erfassen. Die mechanische Verformung ist proportional zu einer Kraft, die auf den Pedalkörper wirkt. Mit der Pedalbaugruppe gemäß dem siebten Aspekt ist die Pedalbaugruppe in der Lage, den Leistungsmesser, der die Tretkraft misst, indem er die mechanische Verformung des Pedalkörpers misst, effizient mit der elektrischen Energie zu versorgen.
  • Gemäß einem achten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die Pedalbaugruppe gemäß dem sechsten oder siebten Aspekt so ausgebildet, dass der Leistungsmesser wenigstens einen Dehnungsmessstreifen beinhaltet. Mit der Pedalbaugruppe gemäß dem achten Aspekt ist es möglich, die Größe des Leistungsmessers zu verringern.
  • Gemäß einem neunten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die Pedalbaugruppe gemäß einem der ersten bis achten Aspekte so ausgebildet, dass die Spuleneinheit und die Magneteinheit einander in der Pedal-Radialrichtung in Bezug auf die Pedal-Rotationsmittelachse zugewandt sind. Mit der Pedalbaugruppe gemäß dem neunten Aspekt ist es möglich, den elektrischen Energiegenerator in einem in der Pedal-Radialrichtung kleinen Raum anzuordnen.
  • Gemäß einem zehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die Pedalbaugruppe gemäß einem der ersten bis achten Aspekte so ausgebildet, dass die Spuleneinheit und die Magneteinheit einander in der Pedal-Axialrichtung in Bezug auf die Pedal-Rotationsmittelachse zugewandt sind. Mit der Pedalbaugruppe gemäß dem zehnten Aspekt ist es möglich, die Größe des elektrischen Energiegenerators in der Pedal-Axialrichtung zu verringern.
  • Ein vollständigeres Verständnis der Erfindung und vieler damit verbundener Vorteile wird sich leicht einstellen, wenn man sie anhand der folgenden detaillierten Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Figuren besser versteht, wobei
    • 1 eine Seitenansicht eines Fahrrads gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
    • 2 eine Rückansicht einer Kurbelbaugruppe und einer Tretlagerbaugruppe gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
    • 3 eine Querschnittsansicht in der Nähe der Tretlagerbaugruppe gemäß der ersten Ausführungsform ist;
    • 4 die Querschnittsansicht in der Nähe der Tretlagerbaugruppe gemäß der ersten Ausführungsform ist;
    • 5 die Querschnittsansicht der Tretlagerbaugruppe gemäß der ersten Ausführungsform ist;
    • 6 ein funktionelles Blockdiagramm einer elektrischen Komponente gemäß der ersten Ausführungsform ist;
    • 7 die Querschnittsansicht der Tretlagerbaugruppe gemäß einer Variante (A) der ersten Ausführungsform ist;
    • 8 die Querschnittsansicht der Tretlagerbaugruppe gemäß einer Variante (B) der ersten Ausführungsform ist;
    • 9 die Querschnittsansicht der Tretlagerbaugruppe gemäß einer Variante (C) der ersten Ausführungsform ist;
    • 10 die Querschnittsansicht der Tretlagerbaugruppe gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
    • 11 die Querschnittsansicht in der Nähe der Tretlagerbaugruppe gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
    • 12 die Querschnittsansicht in der Nähe der Tretlagerbaugruppe gemäß einer Variante (A) der dritten Ausführungsform ist;
    • 13A die Querschnittsansicht in der Nähe der Tretlagerbaugruppe gemäß einer Variante (B) der dritten Ausführungsform ist;
    • 13B eine schematische Darstellung der Seitenansicht in der Nähe der Tretlagerbaugruppe und die schematische Darstellung der Seitenansicht der Kurbelbaugruppe gegenüber der Tretlagerbaugruppe gemäß der Variante (B) der dritten Ausführungsform ist;
    • 14 die Querschnittsansicht in der Nähe der Tretlagerbaugruppe gemäß einer Variante (C) der dritten Ausführungsform ist;
    • 15 eine Draufsicht auf die Kurbelbaugruppe und eine Pedalbaugruppe gemäß einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
    • 16 eine Querschnittsansicht der Pedalbaugruppe gemäß der vierten Ausführungsform ist;
    • 17 die Draufsicht auf die Kurbelbaugruppe und eine Pedalbaugruppe gemäß einer fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist; und
    • 18 die Querschnittsansicht der Pedalbaugruppe gemäß der fünften Ausführungsform ist.
  • Ausgewählte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nun unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen gleiche Bezugszeichen entsprechende oder identische Elemente in den verschiedenen Zeichnungen bezeichnen.
  • Aus dieser Offenbarung wird für den Fachmann ersichtlich, dass die folgenden Beschreibungen der Ausführungsformen der vorliegenden Technologie nur der Veranschaulichung dienen und nicht dazu, die Technologie, wie sie durch die beigefügten Ansprüche und deren Äquivalente definiert ist, einzuschränken.
  • In den folgenden Ausführungsbeispielen werden in dem Fall, dass die Vielzahl von Elementen und Abschnitten einander entsprechen, die entsprechenden Elemente und die entsprechenden Abschnitte mit demselben Bezugszeichen gekennzeichnet.
  • Wie in 1 gezeigt, beinhaltet ein Fahrrad 1 einen Rahmen 3, eine Vordergabel 5, einen Griff 7, Vorder- und Hinterräder 9, 11, eine Schaltbetätigungsvorrichtung 13, ein gewundenes Übertragungselement 15 und einen Antriebsstrang 17. Das Fahrrad 1 ist ein Beispiel für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug, das in den Ansprüchen beschrieben ist.
  • Der Rahmen 3 beinhaltet ein Aufhängungsteil 3a. Das Aufhängungsteil 3a ist rohrförmig gebildet. Die Vordergabel 5 ist rotierbar am Rahmen 3 angebracht. Der Griff 7 ist an der Vordergabel 5 fixiert. Das Vorderrad 9 ist über eine vordere Nabe 18 rotierbar an der Vordergabel 5 angebracht. Das Hinterrad 11 ist über eine hintere Nabenbaugruppe 19 rotierbar an einem hinteren Teil des Rahmens 3 angebracht. Am Vorderrad 9 ist ein vorderer Reifen 9a angebracht. Am Hinterrad 11 ist ein hinterer Reifen 11a angebracht.
  • Die Schaltbetätigungsvorrichtung 13 ist am Griff 7 angebracht. Die Schaltbetätigungsvorrichtung 13 betätigt ein Schaltwerk 21 und einen Umwerfer 31 über Steuerkabel 14a, 14b. Das Schaltwerk 21 ist an einem hinteren Teil des Rahmens 3 angebracht. Das gewundene Übertragungselement 15 beinhaltet eine Antriebskette oder einen Antriebsriemen.
  • Das Schaltwerk 21 bewegt das gewundene Übertragungselement 15 durch die Schaltbetätigungsvorrichtung 13 von einem hinteren Kettenrad einer hinteren Kettenradbaugruppe 23 zu einem anderen hinteren Kettenrad der hinteren Kettenradbaugruppe 23.
  • Der Umwerfer 31 kann an einer Sattelstütze 3b des Rahmens 3 angebracht sein, wenn ein vorderes Kettenrad 32 wenigstens ein vorderes Kettenrad beinhaltet. In dieser Ausführungsform beinhaltet das wenigstens eine vordere Kettenrad 32 die Vielzahl von vorderen Kettenrädern 32.
  • Der Fahrrad-Umwerfer 31 bewegt das gewundene Übertragungselement 15 durch die Schaltbetätigungsvorrichtung 13 von einem vorderen Kettenrad aus der Vielzahl von vorderen Kettenrädern 32 auf ein anderes vorderes Kettenrad aus der Vielzahl von vorderen Kettenrädern 32.
  • Der Antriebsstrang 17 beinhaltet im Wesentlichen die hintere Nabenbaugruppe 19, die hintere Kettenradbaugruppe 23 und eine Antriebsbaugruppe 25. Das gewundene Übertragungselement 15 kann zum Antriebsstrang 17 gehören. Die hintere Nabenbaugruppe 19 ist an dem hinteren Abschnitt des Rahmens 3 montiert. Die hintere Nabenbaugruppe 19 trägt rotierbar die hintere Kettenradbaugruppe 23.
  • Die hintere Kettenradbaugruppe 23 ist an der hinteren Nabenbaugruppe 19 montiert. Die hintere Kettenradbaugruppe 23 beinhaltet wenigstens ein hinteres Kettenrad. Das wenigstens eine hintere Kettenrad beinhaltet eine Vielzahl von hinteren Kettenrädern. Das wenigstens eine hintere Kettenrad ist mit dem gewundenen Übertragungselement 15 in Eingriff.
  • Wie in 1 dargestellt, ist die Antriebsbaugruppe 25 rotierbar am Rahmen 3 gelagert. Genauer gesagt, ist die Antriebsbaugruppe 25 rotierbar am Aufhängungsteil 3a des Rahmens 3 des Fahrrads 1 gelagert.
  • Die Antriebsbaugruppe 25 ist in einer vereinfachten Zeichnung in 1 dargestellt. Wie in 2 gezeigt, beinhaltet die Antriebsbaugruppe 25 eine Kurbelbaugruppe 50 und eine Tretlagerbaugruppe 51. Die Kurbelbaugruppe 50 beinhaltet eine Kurbelachse 53, ein Paar von Kurbelarmen 29, 30 und die Vielzahl von vorderen Kettenrädern 32.
  • Wie in den 1 und 2 gezeigt, ist die Kurbelachse 53 über die Tretlagerbaugruppe 51 rotierbar am Aufhängungsteil 3a des Rahmens 3 gelagert. Die Kurbelachse 53 ist über die Tretlagerbaugruppe 51 rotierbar im Aufhängungsteil 3a des Rahmens 3 gelagert.
  • Wie in 2 und 3 gezeigt, beinhaltet das Paar von Kurbelarmen 29, 30 einen rechten Kurbelarm 29 und einen linken Kurbelarm 30. Der rechte Kurbelarm 29 ist in 3 abgebildet und ein Zeichnungssymbol des linken Kurbelarms 30 ist in Klammern dargestellt, weil der rechte und der linke Kurbelarm 29, 30 symmetrisch auf einer linken und einer rechten Seite des Fahrrads 1 angeordnet sind. Der rechte und der linke Kurbelarm 29, 30 sind an beiden Enden der Kurbelachse 53 mit Befestigungselementen 54 montiert.
  • Wie in 1 und 2 gezeigt, ist ein Paar von Pedalbaugruppen 55, 56 an dem rechten bzw. linken Kurbelarm 29, 30 montiert. Die vorderen Kettenräder 32 sind am rechten Kurbelarm 29 vorgesehen. Die vorderen Kettenräder 32 rotieren zusammen mit dem rechten Kurbelarm 29.
  • Wie in 1 dargestellt, wird die Tretlagerbaugruppe 51 für das Fahrrad 1 verwendet. Wie in 3 gezeigt, umfasst die Tretlagerbaugruppe 51 wenigstens ein Adapterelement 61, das ausgebildet ist, am Aufhängungsteil 3a des Rahmens 3 des Fahrrads 1 montiert zu sein, wenigstens eine Lagereinheit 63 und einen elektrischen Energiegenerator 65.
  • Wie in den 4 und 5 gezeigt, beinhaltet die wenigstens eine Lagereinheit 63 einen äußeren Laufring 70, der ausgebildet ist, an dem wenigstens einen Adapterelement 61 montiert zu sein, einen inneren Laufring 71, der ausgebildet ist, zusammen mit der Kurbelachse 53 der Kurbelbaugruppe 50 für das Fahrrad 1 zu rotieren, und eine Vielzahl von Wälzkörpern 72, die in einer radialen Richtung in Bezug auf eine Rotationsmittelachse X1 der Tretlagerbaugruppe 51 zwischen dem äußeren Laufring 70 und dem inneren Laufring 71 angeordnet sind.
  • Die Spuleneinheit 73 des elektrischen Energiegenerators 65 ist an dem inneren Laufring 71 angeordnet. Die Magneteinheit 74 des elektrischen Energiegenerators 65 ist an wenigstens einem von dem wenigstens einen Adapterelement 61 und dem äußeren Laufring 70 angeordnet.
  • Wie in 1 dargestellt, wird die Tretlagerbaugruppe 51 für das Fahrrad 1 verwendet. Wie in 3 gezeigt, umfasst die Tretlagerbaugruppe 51 das wenigstens eine Adapterelement 61, das ausgebildet ist, am Aufhängungsteil 3a des Rahmens 3 des Fahrrads 1 montiert zu sein, die wenigstens eine Lagereinheit 63, das wenigstens eine Schutzelement 67, das ausgebildet ist, zusammen mit der Kurbelachse 53 zu rotieren, und den elektrischen Energiegenerator 65.
  • Wie in den 4 und 5 gezeigt, beinhaltet die wenigstens eine Lagereinheit 63 den äußeren Laufring 70, der ausgebildet ist, an dem wenigstens einen Adapterelement 61 montiert zu sein, den inneren Laufring 71, der ausgebildet ist, zusammen mit der Kurbelachse 53 der Kurbelbaugruppe 50 für das Fahrrad 1 zu rotieren, und die Vielzahl von Wälzkörpern 72, die in der radialen Richtung in Bezug auf die Rotationsmittelachse X1 der Tretlagerbaugruppe 51 zwischen dem äußeren Laufring 70 und dem inneren Laufring 71 angeordnet sind.
  • Die Spuleneinheit 73 des elektrischen Energiegenerators 65 ist an wenigstens einem von dem inneren Laufring 71 und dem wenigstens einen Schutzelement 67 angeordnet. Die Magneteinheit 74 des elektrischen Energiegenerators 65 ist an wenigstens einem von dem wenigstens einen Adapterelement 61 und dem äußeren Laufring 70 angeordnet.
  • Der elektrische Energiegenerator 65 wird für das Fahrrad 1 verwendet. Wie in 4 und 5 gezeigt, umfasst der elektrische Energiegenerator 65 die Spuleneinheit 73, die während eines In-die-Pedale-Tretens an einem rotierenden Abschnitt des Fahrrads 1 angeordnet ist, und die Magneteinheit 74, die während des In-die-Pedale-Tretens an einem nicht-rotierenden Abschnitt des Fahrrads 1 angeordnet ist.
  • Eine relative Rotation zwischen der Spuleneinheit 73 und der Magneteinheit 74 während des In-die-Pedale-Tretens ist ausgebildet, elektrische Energie zu erzeugen, die einer elektrischen Komponente 75 zugeführt wird, die an dem rotierenden Abschnitt des Fahrrads 1 angeordnet ist.
  • Wie in den 4 und 5 gezeigt, beinhaltet das wenigstens eine Adapterelement 61 ein Paar von Adapterelementen 61R, 61L, zum Beispiel ein rechtes Adapterelement 61R und ein linkes Adapterelement 61L. Das rechte und das linke Adapterelement 61R, 61L sind jeweils an beiden Enden des Aufhängungsteils 3a des Rahmens 3 montiert.
  • Jedes von dem rechten Adapterelement 61R und dem linken Adapterelement 61L beinhaltet einen Montageabschnitt 61a und einen Halteabschnitt 61b. Der Montageabschnitt 61a des rechten Adapterelements 61R wird in der folgenden Erläuterung als ein rechter Montageabschnitt 61Ra bezeichnet. Der Montageabschnitt 61a des linken Adapterelements 61L wird in der folgenden Erläuterung als ein linker Montageabschnitt 61La bezeichnet.
  • Jeder von dem rechten Montageabschnitt 61Ra und dem linken Montageabschnitt 61La ist rohrförmig gebildet. Der rechte und der linke Montageabschnitt 61Ra, 61La sind jeweils in beide Enden des Aufhängungsteils 3a des Rahmens 3 geschraubt.
  • Jeder von dem rechten Halteabschnitt 61Rb und dem linken Halteabschnitt 61Lb ist ausgebildet, die wenigstens eine Lagereinheit 63 zu halten. Jeder von dem rechten Halteabschnitt 61Rb und dem linken Halteabschnitt 61Lb ist rohrförmig gebildet.
  • Ein Außendurchmesser von jedem von dem rechten Halteabschnitt 61Rb und dem linken Halteabschnitt 61Lb ist größer als ein Außendurchmesser von jedem von dem rechten Montageabschnitt 61Ra und dem linken Montageabschnitt 61La. Der rechte Halteabschnitt 61Rb und der linke Halteabschnitt 61 Lb sind in der axialen Richtung in Bezug auf die Rotationsmittelachse X1 der Tretlagerbaugruppe 51 neben den beiden Enden des Aufhängungsteils 3a des Rahmens 3 angeordnet.
  • Wie in 4 und 5 gezeigt, beinhaltet die wenigstens eine Lagereinheit 63 ein Paar von Lagereinheiten 63R, 63L, zum Beispiel eine rechte Lagereinheit 63R und eine linke Lagereinheit 63L. Jede von der rechten Lagereinheit 63R und der linken Lagereinheit 63L ist der äußere Laufring 70, der innere Laufring 71 und die Vielzahl von Wälzkörpern 72.
  • Der äußere Laufring 70 der rechten Lagereinheit 63R ist an einer Innenfläche des rechten Adapterelements 61R montiert. Genauer gesagt ist der äußere Laufring 70 der rechten Lagereinheit 63R an einer Innenfläche des rechten Halteabschnitts 61Rb montiert. Der äußere Laufring 70 der rechten Lagereinheit 63R ist vorzugsweise in die Innenfläche des rechten Halteabschnitts 61Rb eingepresst.
  • Der äußere Laufring 70 der linken Lagereinheit 63L ist an einer Innenfläche des linken Adapterelements 61L montiert. Genauer gesagt ist der äußere Laufring 70 der linken Lagereinheit 63L an einer Innenfläche des linken Halteabschnitts 61Lb montiert. Der äußere Laufring 70 der linken Lagereinheit 63L ist vorzugsweise in die Innenfläche des linken Halteabschnitts 61Lb eingepresst.
  • Der innere Laufring 71 der rechten Lagereinheit 63R ist ausgebildet, zusammen mit der Kurbelachse 53 der Kurbelbaugruppe 50 für das Fahrrad 1 zu rotieren. In dieser Ausführungsform rotiert der innere Laufring 71 der rechten Lagereinheit 63R über das wenigstens eine Schutzelement 67 zusammen mit der Kurbelachse 53 der Kurbelbaugruppe 50 für das Fahrrad 1.
  • Wie in 4 und 5 gezeigt, beinhaltet das wenigstens eine Schutzelement 67 ein rechtes Schutzelement 67R und ein linkes Schutzelement 67L. Das rechte Schutzelement 67R ist an einer Außenfläche der Kurbelachse 53 an einer rechten Endseite der Kurbelachse 53 montiert, so dass es zusammen mit der Kurbelachse 53 rotiert.
  • Wie in 5 gezeigt, beinhaltet das rechte Schutzelement 67R einen rechten Montageabschnitt 67Ra und einen rechten Schutzabschnitt 67Rb. Der rechte Montageabschnitt 67Ra ist rohrförmig gebildet. Der rechte Montageabschnitt 67Ra ist in der radialen Richtung in Bezug auf die Rotationsmittelachse X1 der Tretlagerbaugruppe 51 zwischen dem inneren Laufring 71 der rechten Lagereinheit 63R und der Kurbelachse 53 angeordnet.
  • Der rechte Schutzabschnitt 67Rb erstreckt sich radial von einer Außenfläche des rechten Montageabschnitts 67Ra in der radialen Richtung in Bezug auf die Rotationsmittelachse X1 der Tretlagerbaugruppe 51. Der rechte Schutzabschnitt 67Rb ist ringförmig gebildet.
  • Wie in 5 gezeigt, beinhaltet das linke Schutzelement 67L einen linken Montageabschnitt 61La und einen linken Schutzabschnitt 67Lb. Der linke Montageabschnitt 61La ist rohrförmig gebildet. Der linke Montageabschnitt 61La ist in der radialen Richtung in Bezug auf die Rotationsmittelachse X1 der Tretlagerbaugruppe 51 zwischen dem inneren Laufring 71 der linken Lagereinheit 63L und der Kurbelachse 53 angeordnet.
  • Der linke Schutzabschnitt 67Lb erstreckt sich radial von einer Außenfläche des linken Montageabschnitts 61La in der radialen Richtung in Bezug auf die Rotationsmittelachse X1 der Tretlagerbaugruppe 51. Der linke Schutzabschnitt 67Lb ist ringförmig gebildet.
  • Wie in den 4 und 5 gezeigt, ist die Vielzahl von Wälzkörpern 72 der rechten Lagereinheit 63R in der radialen Richtung in Bezug auf die Rotationsmittelachse X1 der Tretlagerbaugruppe 51 zwischen dem äußeren Laufring 70 der rechten Lagereinheit 63R und dem inneren Laufring 71 der rechten Lagereinheit 63R angeordnet.
  • Die Vielzahl von Wälzkörpern 72 der linken Lagereinheit 63L ist in der radialen Richtung in Bezug auf die Rotationsmittelachse X1 der Tretlagerbaugruppe 51 zwischen dem äußeren Laufring 70 der linken Lagereinheit 63L und dem inneren Laufring 71 der linken Lagereinheit 63L angeordnet.
  • Wie in 5 gezeigt, ist ein rechtes Dichtungselement 76R an dem rechten Adapterelement 61R montiert und berührt den inneren Laufring 71 der rechten Lagereinheit 63R. Das rechte Dichtungselement 76R ist in der axialen Richtung in Bezug auf die Rotationsmittelachse X1 der Tretlagerbaugruppe 51 zwischen der Vielzahl von Wälzkörpern 72 der rechten Lagereinheit 63R und dem rechten Schutzabschnitt 67Rb des rechten Schutzelements 67R angeordnet. Das rechte Dichtungselement 76R ist rohrförmig gebildet.
  • Ein linkes Dichtungselement 76L ist an dem linken Adapterelement 61L montiert und berührt den inneren Laufring 71 der linken Lagereinheit 63L. Das linke Dichtungselement 76L ist in der axialen Richtung in Bezug auf die Rotationsmittelachse X1 der Tretlagerbaugruppe 51 zwischen der Vielzahl von Wälzkörpern 72 der linken Lagereinheit 63L und dem linken Schutzabschnitt 67Lb des linken Schutzelements 67L angeordnet. Das linke Dichtungselement 76L ist rohrförmig gebildet.
  • Wie in den 4 und 5 gezeigt, ist der elektrische Energiegenerator 65 in der radialen Richtung in Bezug auf die Rotationsmittelachse X1 der Tretlagerbaugruppe 51 zwischen dem wenigstens einen Adapterelement 61 und der Kurbelachse 53 angeordnet. In dieser Ausführungsform ist der elektrische Energiegenerator 65 in der radialen Richtung in Bezug auf die Rotationsmittelachse X1 der Tretlagerbaugruppe 51 zwischen dem rechten Adapterelement 61R und der Kurbelachse 53 angeordnet.
  • Der elektrische Energiegenerator 65 ist in der axialen Richtung in Bezug auf die Rotationsmittelachse X1 der Tretlagerbaugruppe 51 zwischen dem äußeren Laufring 70 der rechten Lagereinheit 63R und dem rechten Schutzabschnitt 67Rb des rechten Schutzelements 67R angeordnet.
  • Konkret ist der elektrische Energiegenerator 65 in der axialen Richtung in Bezug auf die Rotationsmittelachse X1 der Tretlagerbaugruppe 51 zwischen dem äußeren Laufring 70 der rechten Lagereinheit 63R und dem rechten Dichtungselement 76R angeordnet.
  • Wie in 5 gezeigt, beinhaltet der elektrische Energiegenerator 65 die Spuleneinheit 73 und die Magneteinheit 74. Der elektrische Energiegenerator 65 beinhaltet ferner einen ersten elektrischen Verbinder 77, der ausgebildet ist, den elektrischen Energiegenerator 65 mit der elektrischen Komponente 75 elektrisch zu verbinden.
  • Wie in 5 gezeigt, sind die Spuleneinheit 73 und die Magneteinheit 74 einander in der radialen Richtung in Bezug auf die Rotationsmittelachse X1 des rotierenden Abschnitts des Fahrrads 1 zugewandt.
  • Die Spuleneinheit 73 ist an wenigstens einem von dem inneren Laufring 71 der rechten Lagereinheit 63R und dem wenigstens einen Schutzelement 67, das zusammen mit der Kurbelachse 53 rotiert, angeordnet.
  • In dieser Ausführungsform ist die Spuleneinheit 73 an dem inneren Laufring 71 der rechten Lagereinheit 63R angeordnet. Die Spuleneinheit 73 rotiert zusammen mit der Kurbelachse 53 über den inneren Laufring 71 der rechten Lagereinheit 63R und das rechte Schutzelement 67R. In diesem Fall entspricht die Kurbelachse 53 dem rotierenden Abschnitt, da der innere Laufring 71 der rechten Lagereinheit 63R und das rechte Schutzelement 67R mit der Kurbelachse 53 rotieren. Daher sind der innere Laufring 71 der rechten Lagereinheit 63R und das rechte Schutzelement 67R in dieser Ausführungsform auch der rotierende Abschnitt.
  • Wie in 5 gezeigt, ist die Spuleneinheit 73 in der radialen Richtung in Bezug auf die Rotationsmittelachse X1 der Tretlagerbaugruppe 51 an einer Außenfläche des inneren Laufrings 71 der rechten Lagereinheit 63R angeordnet.
  • Die Spuleneinheit 73 ist in der axialen Richtung in Bezug auf die Rotationsmittelachse X1 der Tretlagerbaugruppe 51 zwischen der Vielzahl von Wälzkörpern 72 der rechten Lagereinheit 63R und dem rechten Schutzabschnitt 67Rb des rechten Schutzelements 67R angeordnet.
  • Die Spuleneinheit 73 beinhaltet wenigstens eine Spule. In dieser Ausführungsform beinhaltet die Spuleneinheit 73 eine Vielzahl von Spulen. Die Vielzahl von Spulen ist alternierend in einer Umfangsrichtung in Bezug auf die Rotationsmittelachse X1 der Tretlagerbaugruppe 51 angeordnet.
  • Wie in 5 gezeigt, ist die Magneteinheit 74 an wenigstens einem von dem rechten Adapterelement 61R und dem äußeren Laufring 70 der rechten Lagereinheit 63R angeordnet. In dieser Ausführungsform ist die Magneteinheit 74 an der Innenfläche des rechten Adapterelements 61R angeordnet. In diesem Fall entspricht das rechte Adapterelement 61R dem nicht-rotierenden Abschnitt. Der äußere Laufring 70 der rechten Lagereinheit 63R ist ebenfalls der nicht-rotierende Abschnitt.
  • Wie in 5 gezeigt, ist die Magneteinheit 74 an der Innenfläche des rechten Adapterelements 61R fixiert. Die Magneteinheit 74 ist in dieser Ausführungsform der Spuleneinheit 73 in der radialen Richtung in Bezug auf die Rotationsmittelachse X1 des rotierenden Abschnitts des Fahrrads 1 zugewandt.
  • Die Magneteinheit 74 kann am äußeren Laufring 70 der rechten Lagereinheit 63R angeordnet sein. In diesem Fall entspricht der äußere Laufring 70 der rechten Lagereinheit 63R dem nicht-rotierenden Abschnitt. Die Magneteinheit 74 ist zum Beispiel an einem axial äußeren Ende des äußeren Laufrings 70 der rechten Lagereinheit 63R fixiert. Die Magneteinheit 74 kann auch an anderen Teilen des äußeren Laufrings 70 der rechten Lagereinheit 63R fixiert sein.
  • Die Magneteinheit 74 beinhaltet wenigstens einen Magneten. In dieser Ausführungsform beinhaltet die Magneteinheit 74 eine Vielzahl von Nordpolmagneten und eine Vielzahl von Südpolmagneten. Die Konfiguration der Vielzahl von Nordpolmagneten und der Vielzahl von Südpolmagneten wird der Kürze halber kurz erläutert.
  • Die Vielzahl von Nordpolmagneten und die Vielzahl von Südpolmagneten sind alternierend in der Umfangsrichtung in Bezug auf die Rotationsmittelachse X1 der Tretlagerbaugruppe 51 angeordnet.
  • Eine Gesamtzahl der Vielzahl von Nordpolmagneten und der Vielzahl von Südpolmagneten ist die gleiche wie eine Gesamtzahl der Vielzahl von Spulen. Jeder von der Vielzahl von Nordpolmagneten und der Vielzahl von Südpolmagneten ist jeder der Vielzahl von Spulen zugewandt.
  • In diesem Zustand kommt es zu einer elektromagnetischen Induktion, wenn alle von den Nordpolmagneten und den Südpolmagneten relativ zur Spuleneinheit 73 rotieren, und die elektrische Energie wird durch die elektromagnetische Induktion erzeugt.
  • Wie in 5 gezeigt, ist der erste elektrische Verbinder 77 am rechten Schutzelement 67R montiert. Der erste elektrische Verbinder 77 ist über ein erstes Verbindungskabel 78 elektrisch mit der Spuleneinheit 73 verbunden. Am inneren Laufring 71 der rechten Lagereinheit 63R ist ein Kabeldurchlass 71a zur Führung des ersten Verbindungskabels 78 vorgesehen. Der erste elektrische Verbinder 77 ist vorzugsweise ein wasserdichter Verbinder.
  • Wie in 5 dargestellt, ist die elektrische Komponente 75 über ein zweites Verbindungskabel 79 mit dem elektrischen Energiegenerator 65 elektrisch verbunden. Insbesondere ist die elektrische Komponente 75 über das zweite Verbindungskabel 79 elektrisch mit der Spuleneinheit 73 des elektrischen Energiegenerators 65 verbunden.
  • Die elektrische Komponente 75 ist an wenigstens einem von dem vorderen Kettenrad 32 und dem rechten Kurbelarm 29 angeordnet. Die elektrische Komponente 75 beinhaltet einen Leistungsmesser 80, der ausgebildet ist, eine mechanische Verformung von wenigstens einem von dem vorderen Kettenrad 32 und dem rechten Kurbelarm 29 zu erfassen. Die mechanische Verformung ist proportional zu einer Kraft, die auf das wenigstens eine von dem vorderen Kettenrad 32 und dem rechten Kurbelarm 29 wirkt. Der Leistungsmesser 80 kann auch ausgebildet sein, eine mechanische Verformung des linken Kurbelarms 30 zu erfassen. Die mechanische Verformung ist proportional zu einer Kraft, die auf den linken Kurbelarm 30 wirkt.
  • In dieser Ausführungsform, wie in 3 gezeigt, ist die elektrische Komponente 75 am rechten Kurbelarm 29 angeordnet. Die elektrische Komponente 75 kann auch am linken Kurbelarm 30 angeordnet sein. Der Leistungsmesser 80 erfasst die mechanische Verformung des rechten Kurbelarms 29. Die mechanische Verformung ist proportional zu der Kraft, die auf den rechten Kurbelarm 29 wirkt. Der Leistungsmesser 80 kann auch die mechanische Verformung des linken Kurbelarms 30 erfassen, wenn der Leistungsmesser 80 am linken Kurbelarm 30 montiert ist. Die mechanische Verformung ist proportional zu der Kraft, die auf den linken Kurbelarm 30 wirkt.
  • Der Leistungsmesser 80 beinhaltet wenigstens einen Dehnungsmessstreifen 80b. In dieser Ausführungsform, wie in 3 gezeigt, beinhaltet der Leistungsmesser 80 ein Gehäuse 80a, wenigstens einen Dehnungsmessstreifen 80b, einen Controller 80c und einen Sender 80d.
  • In dem Gehäuse 80a sind der wenigstens eine Dehnungsmessstreifen 80b und der Controller 80c untergebracht.
  • Das zweite Verbindungskabel 79 ist mit dem Gehäuse 80a verbunden. Die elektrische Energie der elektrischen Komponente 75 wird über das zweite Verbindungskabel 79 vom elektrischen Energiegenerator 65 geliefert.
  • Der wenigstens eine Dehnungsmessstreifen 80b erfasst die mechanische Verformung des rechten Kurbelarms 29. Der wenigstens eine Dehnungsmessstreifen 80b ist an einer Außenfläche des Gehäuses 80a angeordnet, damit der Dehnungsmessstreifen 80b mit dem rechten Kurbelarm 29 in Kontakt kommen kann.
  • In dieser Ausführungsform beinhaltet der wenigstens eine Dehnungsmessstreifen 80b einen Dehnungsmessstreifen 80b. Als der Dehnungsmessstreifen 80b kann eines von einem einachsigen Dehnungsmessstreifen 80b, einem zweiachsigen Dehnungsmessstreifen 80b und einem dreiachsigen Dehnungsmessstreifen 80b verwendet werden.
  • Wie in 6 gezeigt, empfängt der Controller 80c ein Ausgangssignal, das der mechanischen Verformung entspricht, vom Dehnungsmessstreifen 80b. Der Controller 80c beinhaltet einen Prozessor 81c1 und einen Speicher 80c2. Der Prozessor 81c1 beinhaltet eine CPU (Central Processing Unit). Der Prozessor berechnet eine Ausgangsleistung eines Fahrers auf der Grundlage des Ausgangssignals. Der Prozessor zeichnet Ausgangsinformationen, die die Ausgangsleistung des Fahrers angeben, im Speicher auf.
  • Der Speicher 80c2 beinhaltet einen flüchtigen Speicher wie RAM (Random Access Memory). Der RAM speichert die Ausgangsinformationen. Der Speicher 80c2 beinhaltet einen nichtflüchtigen Speicher wie ROM (Read Only Memory). Im ROM sind ein Steuerprogramm und Steuerdaten gespeichert, die zur Steuerung des Leistungsmessers 80 verwendet werden.
  • Der Controller 80c sendet die Ausgangsinformationen an einen Fahrradcomputer 82, der am Griff 7 montiert ist (siehe 1). Zum Beispiel sendet der Controller 80c die Ausgangsinformationen über einen Sender 80d drahtlos an den Fahrradcomputer 82. Der Fahrradcomputer 82 zeigt verschiedene Informationen an, wie beispielsweise die Ausgangsinformationen des Dehnungsmessstreifens 80b.
  • In dieser Ausführungsform wird die elektrische Energie durch die relative Rotation zwischen der Spuleneinheit 73 des inneren Laufrings 71 der rechten Lagereinheit 63R und der Magneteinheit 74 des rechten Adapterelements 61R erzeugt, die sich in der radialen Richtung in Bezug auf die Rotationsmittelachse X1 der Tretlagerbaugruppe 51 zugewandt sind. Die elektrische Energie wird dem Leistungsmesser 80 zugeführt.
  • In Variante (A) in der obigen ersten Ausführungsform ist die Spuleneinheit 73 des elektrischen Energiegenerators 65 an dem inneren Laufring 71 der rechten Lagereinheit 63R angeordnet.
  • Wie in 7 gezeigt, kann die Spuleneinheit 73 an dem rechten Schutzelement 67R angeordnet sein. Die Spuleneinheit 73 rotiert zusammen mit der Kurbelachse 53 über das rechte Schutzelement 67R. In diesem Fall entspricht die Kurbelachse 53 dem rotierenden Abschnitt, da das rechte Schutzelement 67R mit der Kurbelachse 53 rotiert.
  • Insbesondere ist die Spuleneinheit 73 an dem rechten Montageabschnitt 67Ra des rechten Schutzelements 67R montiert. Die Spuleneinheit 73 ist in der axialen Richtung in Bezug auf die Rotationsmittelachse X1 der Tretlagerbaugruppe 51 zwischen dem inneren Laufring 71 der rechten Lagereinheit 63R und dem rechten Schutzabschnitt 67Rb des rechten Schutzelements 67R angeordnet.
  • In Variante (B) in der obigen ersten Ausführungsform sind die Spuleneinheit 73 und die Magneteinheit 74 einander in der radialen Richtung in Bezug auf die Rotationsmittelachse X1 des rotierenden Abschnitts des Fahrrads 1 zugewandt. Wie in 8 gezeigt, können die Spuleneinheit 73 und die Magneteinheit 74 einander in der axialen Richtung in Bezug auf die Rotationsmittelachse X1 des rotierenden Abschnitts des Fahrrads 1 zugewandt sein.
  • In Variante (C) in der obigen ersten Ausführungsform ist das rechte Schutzelement 67R ein vom inneren Laufring 71 der rechten Lagereinheit 63R separates Element. Der innere Laufring 71 der rechten Lagereinheit 63R der ersten Ausführungsform kann einstückig mit dem rechten Schutzelement 67R der ersten Ausführungsform gebildet sein.
  • Wie in 9 gezeigt, hat der innere Laufring 171 der rechten Lagereinheit 63R zwei Funktionen, nämlich sowohl die des inneren Laufrings 71 der rechten Lagereinheit 63R der ersten Ausführungsform als auch die des rechten Schutzelements 67R der ersten Ausführungsform. In diesem Fall kann der innere Laufring 71 der linken Lagereinheit 63L der ersten Ausführungsform einstückig mit dem linken Schutzelement 67L der ersten Ausführungsform gebildet sein.
  • In der zweiten Ausführungsform kann der elektrische Energiegenerator 65 wie folgt ausgebildet sein. Eine spezifische Erläuterung der im Wesentlichen gleichen Konfiguration wie bei der ersten Ausführungsform entfällt bei der zweiten Ausführungsform. In der zweiten Ausführungsform wird ein Bezugszeichen der ersten Ausführungsform für die im Wesentlichen gleiche Konfiguration verwendet. Die obige Beschreibung der ersten Ausführungsform wird auf die im Wesentlichen gleiche Konfiguration angewendet, die im Folgenden weggelassen wird.
  • In der zweiten Ausführungsform, wie in 10 gezeigt, ist der elektrische Energiegenerator 65 an einer axial äußeren Seite der rechten Lagereinheit 63R angeordnet. Genauer gesagt ist der elektrische Energiegenerator 65 an einer axial äußeren Seite des rechten Schutzelements 67R angeordnet.
  • Die Spuleneinheit 73 ist an dem rechten Schutzelement 67R angeordnet. In dieser Ausführungsform ist die Spuleneinheit 73 mit einem Klebstoff an dem rechten Schutzelement 67R montiert. Die Spuleneinheit 73 kann auch durch eine Presspassung an dem rechten Schutzelement 67R montiert sein. In diesem Fall ist der erste elektrische Verbinder 77 direkt an der Spuleneinheit 73 ohne das erste Verbindungskabel 78 vorgesehen.
  • Die Magneteinheit 74 ist an dem rechten Adapterelement 61R angeordnet. In dieser Ausführungsform ist die Magneteinheit 74 an der Innenfläche des rechten Adapterelements 61R durch eine Presspassung montiert. Die Magneteinheit 74 kann auch durch Klebstoff an der Innenfläche des rechten Adapterelements 61R montiert sein. Die Magneteinheit 74 ist der Spuleneinheit 73 in der radialen Richtung in Bezug auf die Rotationsmittelachse X1 der Tretlagerbaugruppe 51 zugewandt.
  • In dieser Ausführungsform wird die elektrische Energie durch die relative Rotation zwischen der Spuleneinheit 73 des rechten Schutzelements 67R und der Magneteinheit 74 des rechten Adapterelements 61R erzeugt, die einander in der radialen Richtung in Bezug auf die Rotationsmittelachse X1 der Tretlagerbaugruppe 51 zugewandt sind. Die elektrische Energie wird der elektrischen Komponente 75 zugeführt, zum Beispiel dem Leistungsmesser 80.
  • In der dritten Ausführungsform kann der elektrische Energiegenerator 65 wie folgt ausgebildet sein. Die spezifische Erklärung der im Wesentlichen gleichen Konfiguration wie bei der ersten Ausführungsform entfällt bei der dritten Ausführungsform. In der dritten Ausführungsform wird ein Bezugszeichen der ersten Ausführungsform für die im Wesentlichen gleiche Konfiguration verwendet. Die obige Beschreibung der ersten Ausführungsform wird auf die im Wesentlichen gleiche Konfiguration angewendet, die im Folgenden weggelassen wird.
  • In der dritten Ausführungsform, wie in 11 gezeigt, ist der elektrische Energiegenerator 65 in der axialen Richtung in Bezug auf die Rotationsmittelachse X1 des rotierenden Abschnitts des Fahrrads 1 zwischen einem von der Tretlagerbaugruppe 51 und dem Rahmen 3 des Fahrrads 1 und einem von dem vorderen Kettenrad 32 und dem rechten Kurbelarm 29 angeordnet.
  • Die Spuleneinheit 73 ist an einem von dem vorderen Kettenrad 32 und dem rechten Kurbelarm 29 angeordnet und die Magneteinheit 74 ist an einem von der Tretlagerbaugruppe 51 und dem Rahmen 3 des Fahrrads 1 angeordnet. Die Spuleneinheit 73 kann auch am linken Kurbelarm 30 angeordnet sein.
  • In dieser Ausführungsform ist die Spuleneinheit 73 am rechten Kurbelarm 29 angeordnet. Genauer gesagt ist die Spuleneinheit 73 an der elektrischen Komponente 75 angeordnet, die am rechten Kurbelarm 29 montiert ist. Mit anderen Worten ist die Spuleneinheit 73 über die elektrische Komponente 75 am rechten Kurbelarm 29 angeordnet. Der rechte Kurbelarm 29 entspricht dem rotierenden Abschnitt. Der linke Kurbelarm 30 kann der rotierende Abschnitt sein, wenn die Spuleneinheit 73 am linken Kurbelarm 30 angeordnet ist.
  • Die Magneteinheit 74 ist am Rahmen 3 angeordnet. In dieser Ausführungsform ist die Magneteinheit 74 an der Sattelstütze 3b des Rahmens 3 angeordnet. Der Rahmen 3 entspricht dem nicht-rotierenden Abschnitt. Die Spuleneinheit 73 und die Magneteinheit 74 sind einander in der axialen Richtung in Bezug auf die Rotationsmittelachse X1 der Tretlagerbaugruppe 51 zugewandt.
  • In dieser Ausführungsform wird die elektrische Energie durch die relative Rotation zwischen der Spuleneinheit 73 des rechten Kurbelarms 29 und der Magneteinheit 74 des Rahmens 3 erzeugt, die einander in der axialen Richtung in Bezug auf die Rotationsmittelachse X1 der Tretlagerbaugruppe 51 zugewandt sind. Die elektrische Energie wird der elektrischen Komponente 75 zugeführt, zum Beispiel dem Leistungsmesser 80.
  • In Variante (A), wie in 12 dargestellt, kann die Spuleneinheit 73 am vorderen Kettenrad 32 angeordnet sein. In diesem Fall ist die Spuleneinheit 73 über das zweite Verbindungskabel 79 elektrisch mit der elektrischen Komponente 75 verbunden. Das vordere Kettenrad 32 entspricht dem rotierenden Abschnitt.
  • Die Magneteinheit 74 ist an dem Rahmen 3 angeordnet. Genauer gesagt, ist die Magneteinheit 74 an der Sattelstütze 3b des Rahmens 3 angeordnet. Der Rahmen 3 entspricht dem nicht-rotierenden Abschnitt. Die Spuleneinheit 73 und die Magneteinheit 74 sind einander in der axialen Richtung in Bezug auf die Rotationsmittelachse X1 der Tretlagerbaugruppe 51 zugewandt.
  • In dieser Ausführungsform wird die elektrische Energie durch die relative Rotation zwischen der Spuleneinheit 73 des vorderen Kettenrads 32 und der Magneteinheit 74 des Rahmens 3 erzeugt, die einander in der axialen Richtung in Bezug auf die Rotationsmittelachse X1 der Tretlagerbaugruppe 51 zugewandt sind. Die elektrische Energie wird der elektrischen Komponente 75 zugeführt, zum Beispiel dem Leistungsmesser 80. Der elektrische Energiegenerator 65 gemäß der vorliegenden Erfindung kann auch auf eine linke Kurbelarmseite des Fahrrads 1 angewandt werden, wohingegen der in 12 gezeigte elektrische Energiegenerator 65 auf eine rechte Kurbelarmseite des Fahrrads 1 angewandt ist.
  • In Variante (B), wie in den 13A und 13B gezeigt, kann die Magneteinheit 74 an der Tretlagerbaugruppe 51 angeordnet sein. Insbesondere ist die Magneteinheit 74 an dem rechten Adapterelement 61R der Tretlagerbaugruppe 51 angeordnet. Das rechte Adapterelement 61R, das am Aufhängungsteil 3a des Rahmens 3 angeordnet ist, entspricht dem nicht-rotierenden Abschnitt.
  • In diesem Fall ist die Spuleneinheit 73 am vorderen Kettenrad 32 angeordnet. Insbesondere ist die Spuleneinheit 73 so am vorderen Kettenrad 32 fixiert, dass sie der Magneteinheit 74 in der axialen Richtung in Bezug auf die Rotationsmittelachse X1 der Tretlagerbaugruppe 51 zugewandt ist.
  • Ein Magnetträgerelement 83 ist an dem rechten Adapterelement 61R der Tretlagerbaugruppe 51 montiert. In dieser Ausführungsform hat das Magnetträgerelement 83 einen Eingriffsabschnitt 83a, der ausgebildet ist, mit einem Werkzeugeingriffsabschnitt 61 Rc des rechten Adapterelements 61R in Eingriff zu sein. Der Werkzeugeingriffsabschnitt 61 Rc des rechten Adapterelements 61R ist ausgebildet, mit einem Anziehwerkzeug (nicht gezeigt) in Eingriff zu sein. Das Magnetträgerelement 83 ist ringförmig gebildet. Die Magneteinheit 74 ist am Magnetträgerelement 83 so angeordnet, dass die Magneteinheit 74 der Spuleneinheit 73 in der axialen Richtung in Bezug auf die Rotationsmittelachse X1 der Tretlagerbaugruppe 51 zugewandt ist. Das Magnetträgerelement 83 und das rechte Adapterelement 61R können als ein einheitliches, einteiliges Element gebildet sein.
  • In dieser Ausführungsform wird die elektrische Energie durch die relative Rotation zwischen der Spuleneinheit 73 des vorderen Kettenrads 32 und der Magneteinheit 74 des rechten Adapterelements 61R erzeugt, die einander in der axialen Richtung in Bezug auf die Rotationsmittelachse X1 der Tretlagerbaugruppe 51 zugewandt sind. Die elektrische Energie wird der elektrischen Komponente 75 zugeführt, zum Beispiel dem Leistungsmesser 80. Der elektrische Energiegenerator 65 gemäß der vorliegenden Erfindung kann auch auf eine linke Kurbelarmseite des Fahrrads 1 angewandt werden, wohingegen der in den 13A und 13B gezeigte elektrische Energiegenerator 65 auf eine rechte Kurbelarmseite des Fahrrads 1 angewandt ist.
  • In Variante (C), wie in 14 gezeigt, kann die Magneteinheit 74 an der Tretlagerbaugruppe 51 angeordnet sein. Insbesondere ist die Magneteinheit 74 an dem rechten Adapterelement 61R der Tretlagerbaugruppe 51 angeordnet. In dieser Ausführungsform ist die Magneteinheit 74 an einem axial äußeren Ende des rechten Adapterelements 61R fixiert. Das rechte Adapterelement 61R, das am Aufhängungsteil 3a des Rahmens 3 angeordnet ist, entspricht dem nicht-rotierenden Abschnitt.
  • In diesem Fall ist die Spuleneinheit 73 am vorderen Kettenrad 32 angeordnet. Insbesondere ist die Spuleneinheit 73 so am vorderen Kettenrad 32 angeordnet, dass sie der Magneteinheit 74 in der axialen Richtung in Bezug auf die Rotationsmittelachse X1 der Tretlagerbaugruppe 51 zugewandt ist.
  • In dieser Ausführungsform wird die elektrische Energie durch die relative Rotation zwischen der Spuleneinheit 73 des vorderen Kettenrads 32 und der Magneteinheit 74 des rechten Adapterelements 61R erzeugt, die einander in der axialen Richtung in Bezug auf die Rotationsmittelachse X1 der Tretlagerbaugruppe 51 zugewandt sind. Die elektrische Energie wird der elektrischen Komponente 75 zugeführt, zum Beispiel dem Leistungsmesser 80. Der elektrische Energiegenerator 65 gemäß der vorliegenden Erfindung kann auch auf eine linke Kurbelarmseite des Fahrrads 1 angewandt werden, wohingegen der in 14 gezeigte elektrische Energiegenerator 65 auf eine rechte Kurbelarmseite des Fahrrads 1 angewandt ist.
  • In der vierten Ausführungsform kann der elektrische Energiegenerator 165 wie folgt ausgebildet sein. Die spezifische Erläuterung der im Wesentlichen gleichen Konfiguration wie bei der ersten Ausführungsform entfällt bei der vierten Ausführungsform. In der vierten Ausführungsform wird ein Bezugszeichen der ersten Ausführungsform für die im Wesentlichen gleiche Konfiguration verwendet. Die obige Beschreibung der ersten Ausführungsform wird auf die im Wesentlichen gleiche Konfiguration angewendet, die im Folgenden weggelassen wird.
  • Wie in 2 dargestellt, wird die rechte Pedalbaugruppe 55 für das Fahrrad 1 verwendet.
  • Wie in 15 gezeigt, umfasst die rechte Pedalbaugruppe 55 eine Pedalachse 90, die ausgebildet ist, am rechten Kurbelarm 29 montiert zu sein, einen Pedalkörper 91, der um eine Pedal-Rotationsmittelachse X2, die eine Pedal-Axialrichtung und eine Pedal-Radialrichtung definiert, rotierbar an der Pedalachse 90 montiert ist, und einen elektrischen Energiegenerator 165.
  • Der elektrische Energiegenerator 165 beinhaltet die Spuleneinheit 73, die an der Pedalachse 90 angeordnet ist, und die Magneteinheit 74, die an dem Pedalkörper 91 angeordnet ist. Eine relative Rotation zwischen der Spuleneinheit 73 und der Magneteinheit 74 während eines In-die-Pedale-Tretens ist ausgebildet, elektrische Energie zu erzeugen, die der elektrischen Komponente 75 zugeführt wird, die an wenigstens einem von dem rechten Kurbelarm 29 und der Pedalachse 90 angeordnet ist. Die elektrische Komponente 75 kann auch am linken Kurbelarm 30 angeordnet sein, wenn eine linke Pedalbaugruppe den elektrischen Energiegenerator 165 umfasst.
  • Wie in 16 gezeigt, beinhaltet die Pedalachse 90 einen Achsenkörper 90a, einen ersten hohlen Abschnitt 90b und ein Verbindungsloch 90c. Der Achsenkörper 90a ist ein Wellenelement, das sich entlang der Rotationsmittelachse X2 erstreckt. Wie in 15 gezeigt, ist der Achsenkörper 90a so am rechten Kurbelarm 29 montiert, dass die Pedal-Rotationsmittelachse X2 im Wesentlichen parallel zur Rotationsmittelachse X1 der Tretlagerbaugruppe 51 ist.
  • Wie in 16 dargestellt, ist der erste hohle Abschnitt 90b im Achsenkörper 90a vorgesehen. Der erste hohle Abschnitt 90b erstreckt sich von einem Ende des Achsenkörpers 90a entlang der Rotationsmittelachse X2. In dem ersten hohlen Abschnitt 90b ist ein dritter elektrischer Verbinder 93 angeordnet. Der dritte elektrische Verbinder 93 ist über ein drittes Verbindungskabel 94 elektrisch mit der Spuleneinheit 73 verbunden. Der dritte elektrische Verbinder 93 ist vorzugsweise ein wasserdichter Verbinder.
  • Das Verbindungsloch 90c erstreckt sich von dem ersten hohlen Abschnitt 90b in der Pedal-Radialrichtung in Bezug auf die Pedal-Rotationsmittelachse X2 und geht durch den Achsenkörper 90a hindurch, der den ersten hohlen Abschnitt 90b bildet.
  • Der Pedalkörper 91 rotiert um die Pedalachse 90. Wie in den 14 und 15 gezeigt, ist der Pedalkörper 91 in der Pedal-Radialrichtung in Bezug auf die Pedal-Rotationsmittelachse X2 radial außerhalb von der Pedalachse 90 angeordnet.
  • Wie in 16 dargestellt, ist ein erster äußere Laufring 95 in der Pedal-Radialrichtung in Bezug auf die Pedal-Rotationsmittelachse X2 zwischen der Pedalachse 90 und dem Pedalkörper 91 angeordnet. Der erste äußere Laufring 95 ist um die Pedalachse 90 herum angeordnet. Der erste äußere Laufring 95 ist durch das erste Positionierungselement 96 an dem Pedalkörper 91 montiert.
  • Das erste Positionierungselement 96 positioniert den ersten äußeren Laufring 95 zum Pedalkörper 91. Mit anderen Worten: Der erste äußere Laufring 95 rotiert durch das erste Positionierungselement 96 zusammen mit dem Pedalkörper 91.
  • Eine Vielzahl von ersten Pedalwälzkörpern 97 ist in der Pedal-Radialrichtung in Bezug auf die Pedal-Rotationsmittelachse X2 zwischen der Pedalachse 90 und dem ersten äußeren Laufring 95 angeordnet. Die Vielzahl von ersten Pedalwälzkörpern 97 berühren die Pedalachse 90 und den ersten äußeren Laufring 95.
  • Die rechte Pedalbaugruppe 55 kann so interpretiert werden, dass sie die Vielzahl von ersten Pedalwälzkörpern 97 beinhaltet. In dieser Ausführungsform fungiert die Pedalachse 90 als innerer Laufring der Vielzahl von ersten Pedalwälzkörpern 97.
  • Die Spuleneinheit 73 ist an der Pedalachse 90 montiert, zum Beispiel an einer Außenfläche der Pedalachse 90. Die Magneteinheit 74 ist an dem Pedalkörper 91 montiert, zum Beispiel an einer Innenfläche des ersten äußeren Laufrings 95.
  • Die Spuleneinheit 73 und die Magneteinheit 74 sind einander in der Pedal-Radialrichtung in Bezug auf die Pedal-Rotationsmittelachse X2 zugewandt. Die Konfiguration der Spuleneinheit 73 und des Magneten ist die gleiche wie die der Spuleneinheit 73 und des Magneten der ersten Ausführungsform.
  • Wie in 15 gezeigt, ist die elektrische Komponente 75 am rechten Kurbelarm 29 montiert. Die Konfiguration der elektrischen Komponente 75 ist die gleiche wie die der elektrischen Komponente 75 der ersten Ausführungsform. Die elektrische Komponente 75 kann an der Pedalachse 90 montiert sein.
  • Die elektrische Komponente 75 ist über das zweite Verbindungskabel 79 der ersten Ausführungsform elektrisch mit dem elektrischen Energiegenerator 165 verbunden. Das zweite Verbindungskabel 79 ist lösbar mit dem Leistungsmesser 80 der elektrischen Komponente 75 und dem dritten elektrischen Verbinder 93 des elektrischen Energiegenerators 165 verbunden.
  • In dieser Ausführungsform wird die elektrische Energie durch die relative Rotation zwischen der Spuleneinheit 73 der Pedalachse 90 und der Magneteinheit 74 des Pedalkörpers 91 erzeugt, die einander in der Pedal-Radialrichtung in Bezug auf die Pedal-Rotationsmittelachse X2 zugewandt sind. Die elektrische Energie wird der elektrischen Komponente 75 zugeführt, zum Beispiel dem Leistungsmesser 80.
  • In Variante (A) der obigen vierten Ausführungsform sind die Spuleneinheit 73 und die Magneteinheit 74 einander in der Pedal-Radialrichtung in Bezug auf die Pedal-Rotationsmittelachse X2 zugewandt. Die Spuleneinheit 73 und die Magneteinheit 74 können einander in der Pedal-Axialrichtung in Bezug auf die Pedal-Rotationsmittelachse X2 zugewandt sein.
  • In der fünften Ausführungsform kann der elektrische Energiegenerator 65 wie folgt ausgebildet sein. Die spezifische Erläuterung der im Wesentlichen gleichen Konfiguration wie bei der ersten Ausführungsform entfällt bei der fünften Ausführungsform. In der fünften Ausführungsform wird ein Bezugszeichen der ersten Ausführungsform für die im Wesentlichen gleiche Konfiguration verwendet. Die obige Beschreibung der ersten Ausführungsform wird auf die im Wesentlichen gleiche Konfiguration angewendet, die im Folgenden weggelassen wird.
  • Wie in 17 gezeigt, wird die rechte Pedalbaugruppe 55 für das Fahrrad 1 verwendet. Wie in 18 gezeigt, umfasst die rechte Pedalbaugruppe 55 die Pedalachse 90, die ausgebildet ist, an dem rechten Kurbelarm 29 montiert zu sein, den Pedalkörper 91, der um die Pedal-Rotationsmittelachse X2, die die Pedal-Axialrichtung und eine Pedal-Radialrichtung definiert, rotierbar an der Pedalachse 90 montiert ist, und den elektrischen Energiegenerator 165.
  • Der elektrische Energiegenerator 165 beinhaltet die Spuleneinheit 73, die an dem Pedalkörper 91 angeordnet ist, und die Magneteinheit 74, die an der Pedalachse 90 angeordnet ist. Eine relative Rotation zwischen der Spuleneinheit 73 und der Magneteinheit 74 während des In-die-Pedale-Tretens ist ausgebildet, elektrische Energie zu erzeugen, die einem Leistungsmesser 80 zugeführt wird, der an dem Pedalkörper 91 angeordnet ist. Eine linke Pedalbaugruppe kann ebenfalls den elektrischen Energiegenerator 165 umfassen.
  • Die Spuleneinheit 73 ist an dem Pedalkörper 91 montiert, zum Beispiel an einer Innenfläche des ersten äußeren Laufrings 95. Die Magneteinheit 74 ist an der Pedalachse 90 montiert, zum Beispiel an einer Außenfläche des Hauptkörpers 91a. Die Spuleneinheit 73 und die Magneteinheit 74 sind einander in der Pedal-Radialrichtung in Bezug auf die Pedal-Rotationsmittelachse X2 zugewandt. Die Konfiguration der Spuleneinheit 73 und des Magneten ist die gleiche wie die der Spuleneinheit 73 und des Magneten der ersten Ausführungsform.
  • Wie in 17 dargestellt, ist der Leistungsmesser 80 der elektrischen Komponente 75 an dem Pedalkörper 91 montiert. Der Leistungsmesser 80 ist ausgebildet, die mechanische Verformung des Hauptkörpers 91a des Pedalkörpers 91 zu erfassen. Die mechanische Verformung ist proportional zu einer Kraft, die auf den Pedalkörper 91 wirkt. Wie in 6 dargestellt, beinhaltet der Leistungsmesser 80 den Dehnungsmessstreifen 80b. Der Dehnungsmessstreifen 80b erfasst die mechanische Verformung des Hauptkörpers 91a des Pedalkörpers 91.
  • Wie in 18 dargestellt, ist der Leistungsmesser 80 elektrisch mit dem elektrischen Energiegenerator 65 verbunden. Insbesondere ist der Leistungsmesser 80 über ein viertes Verbindungskabel 92 elektrisch mit der Spuleneinheit 73 des elektrischen Energiegenerators 65 verbunden.
  • In dieser Ausführungsform wird die elektrische Energie durch die relative Rotation zwischen der Spuleneinheit 73 des Pedalkörpers 91 und der Magneteinheit 74 der Pedalachse 90 erzeugt, die einander in der Pedal-Radialrichtung in Bezug auf die Pedal-Rotationsmittelachse X2 zugewandt sind. Die elektrische Energie wird der elektrischen Komponente 75 zugeführt, zum Beispiel dem Leistungsmesser 80.
  • In Variante (A) der obigen vierten Ausführungsform sind die Spuleneinheit 73 und die Magneteinheit 74 einander in der Pedal-Radialrichtung in Bezug auf die Pedal-Rotationsmittelachse X2 zugewandt. Die Spuleneinheit 73 und die Magneteinheit 74 können einander in der Pedal-Axialrichtung in Bezug auf die Pedal-Rotationsmittelachse X2 zugewandt sein.
  • In der vorliegenden Anmeldung sind der Begriff „umfassen“ und seine Ableitungen, wie sie hier verwendet werden, als offene Begriffe zu verstehen, die das Vorhandensein der angegebenen Merkmale, Elemente, Komponenten, Gruppen, ganzen Zahlen und/ oder Schritte spezifizieren, aber das Vorhandensein anderer nicht angegebener Merkmale, Elemente, Komponenten, Gruppen, ganzer Zahlen und/ oder Schritte nicht ausschließen. Dieses Konzept gilt auch für Wörter mit ähnlicher Bedeutung, zum Beispiel die Begriffe „haben“, „beinhalten“ und ihre Ableitungen.
  • Die Begriffe „Element“, „Sektion“, „Abschnitt“, „Teil“, „Körper“ und „Struktur“ können, wenn sie im Singular verwendet werden, die doppelte Bedeutung eines einzelnen Teils oder einer Vielzahl von Teilen haben.
  • Die Ordnungszahlen wie „erste(r/ s)“ und „zweite(r/ s)“, die in der vorliegenden Anmeldung genannt werden, sind lediglich Identifikatoren, haben aber keine weitere Bedeutung, wie beispielsweise eine bestimmte Reihenfolge oder ähnliches. Außerdem impliziert beispielsweise der Begriff „erstes Element“ selbst nicht die Existenz eines „zweiten Elements“, und der Begriff „zweites Element“ selbst impliziert nicht die Existenz eines „ersten Elements“.
  • Der Begriff „Paar“, wie er hier verwendet wird, kann die Konfiguration umfassen, in der das Paar von Elementen unterschiedliche Formen oder Strukturen voneinander hat, zusätzlich zu der Konfiguration, in der das Paar von Elementen die gleichen Formen oder Strukturen wie einander hat.
  • Die Begriffe „ein“ (oder „eine(r/ s)“), „einer oder mehrere“ und „wenigstens eine(r/ s)“ können hier austauschbar verwendet werden.
  • Die Formulierung „wenigstens eine(r/ s) von“, wie sie in dieser Offenbarung verwendet wird, bedeutet „eine oder mehrere“ einer gewünschten Auswahl. Zum Beispiel bedeutet die Formulierung „wenigstens eine(r/ s) von“, wie sie in dieser Offenbarung verwendet wird, „nur eine einzige Auswahl“ oder „beide von zwei Auswahlmöglichkeiten“, wenn die Anzahl der Auswahlmöglichkeiten zwei beträgt. Für ein anderes Beispiel bedeutet die Formulierung „wenigstens eine(r/ s) von“, wie sie in dieser Offenbarung verwendet wird, „nur eine einzige Auswahl“ oder „eine beliebige Kombination von gleich oder mehr als zwei Auswahlmöglichkeiten“, wenn die Anzahl der Auswahlmöglichkeiten gleich oder größer als drei ist.
  • Zum Beispiel umfasst die Formulierung „wenigstens eines von A und B“ (1) A allein, (2), B allein und (3) sowohl A als auch B. Die Formulierung „wenigstens eines von A, B und C“ umfasst (1) A allein, (2), B allein, (3) C allein, (4) sowohl A als auch B, (5) sowohl B als auch C, (6) sowohl A als auch C und (7) alle A, B und C. Mit anderen Worten, die Formulierung „wenigstens eines von A und B“ bedeutet in dieser Offenbarung nicht „wenigstens eines von A und wenigstens eines von B“.
  • Schließlich bedeuten Begriffe wie „im Wesentlichen“, „ungefähr“ und „annähernd“, wie sie hier verwendet werden, eine angemessene Abweichung des modifizierten Begriffs, so dass das Endergebnis nicht wesentlich verändert wird. Alle numerischen Werte, die in der vorliegenden Anwendung beschrieben werden, können so verstanden werden, dass sie Begriffe wie „im Wesentlichen“, „ungefähr“ und „annähernd“ beinhalten.
  • Natürlich sind zahlreiche Modifikationen und Variationen der vorliegenden Erfindung im Lichte der obigen Lehren möglich. Es versteht sich daher von selbst, dass die Erfindung im Rahmen der beigefügten Ansprüche auch anders als hier spezifisch beschrieben ausgeführt werden kann.
  • BEZUGSZEICHEN
  • 1
    Fahrrad
    3
    Rahmen
    3a
    Aufhängungsteil
    3b
    Sattelstütze
    5
    Vordergabel
    7
    Griff
    9
    Vorderrad
    9a
    vorderer Reifen
    11
    Hinterrad
    11a
    hinterer Reifen
    13
    Schaltbetätigungsvorrichtung
    14a
    Steuerkabel
    14b
    Steuerkabel
    15
    gewundenes Übertragungselement
    17
    Antriebsstrang
    18
    vordere Nabe
    19
    hintere Nabenbaugruppe
    21
    Schaltwerk
    23
    hintere Kettenradbaugruppe
    25
    Antriebsbaugruppe
    29
    (rechter) Kurbelarm
    30
    (linker) Kurbelarm
    31
    Umwerfer
    32
    vorderes Kettenrad
    50
    Kurbelbaugruppe
    51
    Tretlagerbaugruppe
    53
    Kurbelachse
    54
    Befestigungselement
    55
    (rechte) Pedalbaugruppe
    56
    Pedalbaugruppe
    61
    Adapterelement
    61a
    Montageabschnitt
    61b
    Halteabschnitt
    61L
    (linkes) Adapterelement
    61La
    linker Montageabschnitt
    61Lb
    linker Halteabschnitt
    61R
    (rechtes) Adapterelement
    61Ra
    rechter Montageabschnitt
    61Rb
    rechter Halteabschnitt
    63
    Lagereinheit
    63L
    (linke) Lagereinheit
    63R
    (rechte) Lagereinheit
    65, 165
    elektrischer Energiegenerator
    67
    Schutzelement
    67L
    linkes Schutzelement
    67R
    rechtes Schutzelement
    67Ra
    rechter Montageabschnitt
    67Rb
    rechter Schutzabschnitt
    70
    äußerer Laufring
    71
    innerer Laufring
    71a
    Kabeldurchlass
    72
    Vielzahl von Wälzkörpern
    73
    Spuleneinheit
    74
    Magneteinheit
    75
    elektrische Komponente
    76L
    linkes Dichtungselement
    76R
    rechtes Dichtungselement
    77
    erster elektrischer Verbinder
    78
    erstes Verbindungskabel
    79
    zweites Verbindungskabel
    80
    Leistungsmesser
    80a
    Gehäuse
    80b
    Dehnungsmessstreifen
    80c
    Controller
    80c2
    Speicher
    80d
    Sender
    81c1
    Prozessor
    82
    Fahrradcomputer
    83
    Magnetträgerelement
    83a
    Eingriffsabschnitt
    90
    Pedalachse
    90a
    Achsenkörper
    90b
    erster hohler Abschnitt
    90c
    Verbindungsloch
    91
    Pedalkörper
    91a
    Hauptkörper
    92
    viertes Verbindungskabel
    93
    dritter elektrischer Verbinder
    94
    drittes Verbindungskabel
    95
    erster äußerer Laufring
    96
    erstes Positionierungselement
    97
    erste Pedalwälzkörper
    CPU
    Central Processing Unit
    RAM
    Random-Access-Memory
    ROM
    Read-Only-Memory
    X1
    Rotationsmittelachse
    X2
    Pedal-Rotationsmittelachse
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • JP 2006 168 697 A2 [0003]

Claims (10)

  1. Pedalbaugruppe (55) für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug, wobei die Pedalbaugruppe (55) umfasst: eine Pedalachse (90), die ausgebildet ist, an einem Kurbelarm (29, 30) montiert zu sein; einen Pedalkörper (91), der um eine Pedal-Rotationsmittelachse (X2), die eine Pedal-Axialrichtung und eine Pedal-Radialrichtung definiert, rotierbar an der Pedalachse (90) montiert ist; und einen elektrischen Energiegenerator (65, 165), der Folgendes beinhaltet: eine Spuleneinheit (73), die an der Pedalachse (90) angeordnet ist; und eine Magneteinheit (74), die an dem Pedalkörper (91) angeordnet ist; wobei eine relative Rotation zwischen der Spuleneinheit (73) und der Magneteinheit (74) während eines In-die-Pedale-Tretens ausgebildet ist, elektrische Energie zu erzeugen, die einer elektrischen Komponente (75) zugeführt wird, die an wenigstens einem von dem Kurbelarm (29, 30) und der Pedalachse (90) angeordnet ist.
  2. Pedalbaugruppe (55) gemäß Anspruch 1, wobei die elektrische Komponente (75) an dem Kurbelarm (29, 30) angeordnet ist.
  3. Pedalbaugruppe (55) gemäß Anspruch 2, wobei die elektrische Komponente (75) einen Leistungsmesser (80) beinhaltet, der ausgebildet ist, eine mechanische Verformung von wenigstens einem von dem vorderen Kettenrad (32) und dem Kurbelarm (29, 30) zu erfassen; und die mechanische Verformung proportional zu einer Kraft ist, die auf das wenigstens eine von dem vorderen Kettenrad (32) und dem Kurbelarm (29, 30) wirkt.
  4. Pedalbaugruppe (55) gemäß Anspruch 3, wobei der Leistungsmesser (80) wenigstens einen Dehnungsmessstreifen (80b) beinhaltet.
  5. Pedalbaugruppe (55) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der elektrische Energiegenerator (65, 165) ferner einen elektrischen Verbinder (77) beinhaltet, der ausgebildet ist, den elektrischen Energiegenerator (65, 165) mit der elektrischen Komponente (75) elektrisch zu verbinden.
  6. Pedalbaugruppe (55) für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug, wobei die Pedalbaugruppe (55) umfasst: eine Pedalachse (90), die ausgebildet ist, an einem Kurbelarm (29, 30) montiert zu sein; einen Pedalkörper (91), der um eine Pedal-Rotationsmittelachse (X2), die eine Pedal-Axialrichtung und eine Pedal-Radialrichtung definiert, rotierbar an der Pedalachse (90) montiert ist; und einen elektrischen Energiegenerator (65, 165), der Folgendes beinhaltet: eine Spuleneinheit (73), die an dem Pedalkörper (91) angeordnet ist; und eine Magneteinheit (74), die an der Pedalachse (90) angeordnet ist; wobei eine relative Rotation zwischen der Spuleneinheit (73) und der Magneteinheit (74) während des In-die-Pedale-Tretens ausgebildet ist, elektrische Energie zu erzeugen, die einem Leistungsmesser (80) zugeführt wird, der an dem Pedalkörper (91) angeordnet ist.
  7. Pedalbaugruppe (55) gemäß Anspruch 6, wobei der Leistungsmesser (80) ausgebildet ist, eine mechanische Verformung des Pedalkörpers (91) zu erfassen; und die mechanische Verformung proportional zu einer Kraft ist, die auf den Pedalkörper (91) wirkt.
  8. Pedalbaugruppe (55) gemäß Anspruch 6 oder 7, wobei der Leistungsmesser (80) wenigstens einen Dehnungsmessstreifen (80b) beinhaltet.
  9. Pedalbaugruppe (55) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei die Spuleneinheit (73) und die Magneteinheit (74) einander in der Pedal-Radialrichtung in Bezug auf die Pedal-Rotationsmittelachse (X2) zugewandt sind.
  10. Pedalbaugruppe (55) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei die Spuleneinheit (73) und die Magneteinheit (74) einander in der Pedal-Axialrichtung in Bezug auf die Pedal-Rotationsmittelachse (X2) zugewandt sind.
DE102024207109.9A 2024-07-29 2024-07-29 Pedalbaugruppe für ein menschlich angetriebenes fahrzeug Pending DE102024207109A1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102024207109.9A DE102024207109A1 (de) 2024-07-29 2024-07-29 Pedalbaugruppe für ein menschlich angetriebenes fahrzeug
CN202510967979.8A CN121425388A (zh) 2024-07-29 2025-07-14 用于人力驱动车辆的踏板组件
CN202510967977.9A CN121425391A (zh) 2024-07-29 2025-07-14 用于人力驱动车辆的发电机及用于人力驱动车辆的中轴组件

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102024207109.9A DE102024207109A1 (de) 2024-07-29 2024-07-29 Pedalbaugruppe für ein menschlich angetriebenes fahrzeug

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102024207109A1 true DE102024207109A1 (de) 2026-01-29

Family

ID=98370333

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102024207109.9A Pending DE102024207109A1 (de) 2024-07-29 2024-07-29 Pedalbaugruppe für ein menschlich angetriebenes fahrzeug

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102024207109A1 (de)

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10007841A1 (de) * 2000-02-21 2001-09-06 Wolfgang Petzke Vorrichtung zur Kraft- und Leistungsmessung an einer Fahrrad-Tretkurbel
JP2006168697A (ja) * 2004-12-16 2006-06-29 Satoshi Noguchi 自転車ペダル用発電装置、自転車用ペダル及び自転車
DE202018005992U1 (de) * 2018-02-01 2019-03-29 Favero Electronics S.r.l. Pedal für Fahrräder, das mit einer elektronischen Vorrichtung zum Bestimmen der Kraft, die ein Radfahrer auf das Pedal ausübt, ausgestattet ist
US20190099119A1 (en) * 2016-03-21 2019-04-04 4Iiii Innovations Inc. System and method for bicycle power measurement and energy supply
US20230019925A1 (en) * 2021-07-06 2023-01-19 Giant Manufacturing Co., Ltd. Self-powered apparatus, bicycle and indoor exercise bike

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10007841A1 (de) * 2000-02-21 2001-09-06 Wolfgang Petzke Vorrichtung zur Kraft- und Leistungsmessung an einer Fahrrad-Tretkurbel
JP2006168697A (ja) * 2004-12-16 2006-06-29 Satoshi Noguchi 自転車ペダル用発電装置、自転車用ペダル及び自転車
US20190099119A1 (en) * 2016-03-21 2019-04-04 4Iiii Innovations Inc. System and method for bicycle power measurement and energy supply
DE202018005992U1 (de) * 2018-02-01 2019-03-29 Favero Electronics S.r.l. Pedal für Fahrräder, das mit einer elektronischen Vorrichtung zum Bestimmen der Kraft, die ein Radfahrer auf das Pedal ausübt, ausgestattet ist
US20230019925A1 (en) * 2021-07-06 2023-01-19 Giant Manufacturing Co., Ltd. Self-powered apparatus, bicycle and indoor exercise bike

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE202015009220U1 (de) Fahrradmehrfachkettenradanordnung und Antriebsabschnitt
DE102014113702A1 (de) Getriebesteuerungssystem
DE102020134353A1 (de) Antriebseinheit für ein mit menschenkraft angetriebenes fahrzeug
DE102021109972A1 (de) Komponente für ein vom menschen angetriebenes fahrzeug
DE102018110253B4 (de) Fahrradnabenanordnung und Fahrradantriebsstranganordnung
DE102016107653A1 (de) Nabenbaugruppe für ein Fahrrad
DE102020121960A1 (de) Antriebseinheit, antriebssystem und abdeckung
DE102013104370B4 (de) Fahrrad-Antriebsaggregat und elektrisch unterstütztes Fahrrad
DE202016100725U1 (de) Fahrrad-Nabenbaueinheit
DE102020123761A1 (de) Antriebseinheit
DE102018101591A1 (de) Fahrradkettenanordnung
DE102019104920A1 (de) Fahrradkettenrad
DE102015012754A1 (de) Fahrradkurbelanordnung
DE102021121418A1 (de) Antriebseinheit für ein vom menschen angetriebenes fahrzeug
DE102017129065A1 (de) Fahrradschaltvorrichtung und Fahrrad-Innengetriebenabe
DE102022128664B3 (de) Sensoreinheit und Antriebsvorrichtung für ein Elektrofahrrad und Elektrofahrrad
DE102024207109A1 (de) Pedalbaugruppe für ein menschlich angetriebenes fahrzeug
DE102024207108A1 (de) Elektrischer energiegenerator für ein menschlich angetriebenes fahrzeug und tretlagerbaugruppe für ein menschlich angetriebenes fahrzeug
DE112020000938T5 (de) Motoreinheit und elektrisches Fahrrad
DE102021132524A1 (de) Nabenanordnung für vom menschen angetriebenes fahrzeug
DE202005021837U1 (de) Fahrradkurbeleinheit
DE102014202946A1 (de) Kraftübertragungseinrichtung von einem Hybridfahrzeug vom Satteltyp
DE102023105184A1 (de) Nabenanordnung für ein muskelkraftbetriebenes fahrzeug
DE102021132618A1 (de) Elektroanordnung für muskelkraftbetriebene fahrzeuge
DE102022128402A1 (de) Nabenanordnung für muskelkraftbetriebenes fahrzeug

Legal Events

Date Code Title Description
R163 Identified publications notified