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DE102024128170A1 - Lüftungsvorrichtung und Verfahren zum Betrieb einer Lüftungsvorrichtung - Google Patents

Lüftungsvorrichtung und Verfahren zum Betrieb einer Lüftungsvorrichtung

Info

Publication number
DE102024128170A1
DE102024128170A1 DE102024128170.7A DE102024128170A DE102024128170A1 DE 102024128170 A1 DE102024128170 A1 DE 102024128170A1 DE 102024128170 A DE102024128170 A DE 102024128170A DE 102024128170 A1 DE102024128170 A1 DE 102024128170A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flow path
exhaust air
heat exchanger
air flow
air
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102024128170.7A
Other languages
English (en)
Inventor
Steffen Obermann
Felix SPECHT
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Viessmann Holding International De GmbH
Original Assignee
Viessmann Holding Int GmbH
Viessmann Holding International GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Viessmann Holding Int GmbH, Viessmann Holding International GmbH filed Critical Viessmann Holding Int GmbH
Priority to DE102024128170.7A priority Critical patent/DE102024128170A1/de
Publication of DE102024128170A1 publication Critical patent/DE102024128170A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F2120/00Control inputs relating to users or occupants
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B30/00Energy efficient heating, ventilation or air conditioning [HVAC]
    • Y02B30/56Heat recovery units

Landscapes

  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Lüftungsvorrichtung, umfassend einen Wärmeübertrager (1) mit einem ersten und einem zweiten Durchströmweg (1.1, 1.2), einen von einem Abluftanschluss (10.1) bis zu einem Eingang des ersten Durchströmwegs (1.1) erstreckten Abluftströmungsweg (10), einen von einem Ausgang des ersten Durchströmwegs (1.1) zu einem Fortluftanschluss (20.1) erstreckten Fortluftströmungsweg (20), einen von einem Außenluftanschluss (30.1) bis zu einem Eingang des zweiten Durchströmwegs (1.2) erstreckten Außenluftströmungsweg (30) und einen von einem Ausgang des zweiten Durchströmweg (1.2) bis zu einem Zuluftanschluss (40.1) erstreckten Zuluftströmungsweg (40). Nach der Erfindung ist ein zwischen dem Abluftströmungsweg (10) und dem Außenluftströmungsweg (30) erstreckter, den Wärmeübertrager (1) umgehender und luftvolumenstromregelbarer Zusatzströmungsweg (50) vorgesehen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Lüftungsvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 sowie ein Verfahren zum Betrieb einer Lüftungsvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 7.
  • Eine Lüftungsvorrichtung und ein entsprechendes Verfahren der eingangs genannten Art sind aus dem Patentdokument EP 3 159 618 B1 bekannt. Diese Lüftungsvorrichtung besteht, gegenständlich betrachtet, aus einem Wärmeübertrager mit einem ersten und einem zweiten Durchströmweg, einem von einem Abluftanschluss bis zu einem Eingang des ersten Durchströmwegs erstreckten Abluftströmungsweg, einem von einem Ausgang des ersten Durchströmwegs zu einem Fortluftanschluss erstreckten Fortluftströmungsweg, einem von einem Außenluftanschluss bis zu einem Eingang des zweiten Durchströmwegs erstreckten Außenluftströmungsweg und einem von einem Ausgang des zweiten Durchströmweg bis zu einem Zuluftanschluss erstreckten Zuluftströmungsweg. Bei dieser Lüftungsvorrichtung ist ferner ein zwischen dem Abluftströmungsweg und dem Zuluftströmungsweg erstreckter und den Wärmeübertrager umgehender Bypass, also ein weiterer Strömungsweg, vorgesehen. Verfahrensmäßig ist bei dieser Lüftungsvorrichtung vorgesehen, dass Abluft von einem Abluftanschluss über einen Abluftströmungsweg zu einem Eingang eines ersten Strömungswegs eines Wärmeübertragers, Fortluft von einem Ausgang des ersten Strömungswegs des Wärmeübertragers über einen Fortluftströmungsweg zu einem Fortluftanschluss, Außenluft von einem Außenluftanschluss über einen Außenluftströmungsweg zu einem Eingang eines zweiten Strömungswegs des Wärmeübertragers und Zuluft von einem Ausgang des zweiten Strömungswegs des Wärmeübertragers zu einem Zuluftanschluss gefördert wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Lüftungsvorrichtung und ein Verfahren der eingangs genannten Art zu verbessern. Insbesondere soll einerseits die mittels des Wärmeübertragers realisierte Wärmerückgewinnung bei niedrigen Außentemperaturen verbessert werden. Andererseits soll auch der Energieverbrauch des Fortluftventilators reduziert werden.
  • Diese Aufgaben sind mit einer Lüftungsvorrichtung und einem Verfahren der eingangs genannten Art durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 bzw. 7 aufgeführten Merkmale gelöst.
  • Nach der Erfindung ist gegenständlich betrachtet also vorgesehen, dass ein zwischen dem Abluftströmungsweg und dem Außenluftströmungsweg erstreckter, den Wärmeübertrager umgehender und luftvolumenstromregelbarer Zusatzströmungsweg vorgesehen ist. Verfahrensmäßig ausgedrückt, ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass die Abluft mindestens teilweise dem Abluftströmungsweg entnommen und unter Umgehung des Wärmeübertragers der Außenluft im Außenluftströmungsweg zugeführt wird.
  • Mit anderen Worten zeichnet sich die erfindungsgemäße Lüftungsvorrichtung somit dadurch aus, dass sich ein Bypass nun nicht mehr (nur), wie beim eingangs genannten Stand der Technik, zwischen dem Abluft- und dem Zuluftströmungsweg, sondern (mindestens auch) zwischen dem Abluft- und dem Außenluftströmungsweg erstreckt. Diese Lösung bringt insbesondere bei einer geringen Außentemperatur den Vorteil mit sich, dass der Wärmeübertrager weniger zum Einfrieren neigt, da ihm auch (und nicht „nur“ über den zweiten Durchströmweg) über den Zuluftströmungsweg, und damit über den ersten Durchströmweg Wärme aus der Abluft zugeführt wird. Da darüber hinaus bei dieser Lösung auch weniger Fortluft abgeführt werden muss, ist auch weniger Energie für den Fortluftventilator erforderlich. Dabei wird bewusst in Kauf genommen, dass die Abluft regelmäßig relativ feucht ist und diese Feuchtigkeit gegebenenfalls vor oder im Wärmeübertrager kondensiert.
  • Andere vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Lüftungsvorrichtung ergeben sich aus den abhängigen Patentansprüchen.
  • Die erfindungsgemäße Lüftungsvorrichtung einschließlich ihrer vorteilhaften Weiterbildungen gemäß der abhängigen Patentansprüche wird nachfolgend anhand der zeichnerischen Darstellung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
  • Es zeigt schematisch
    • 1 die erfindungsgemäße Lüftungsvorrichtung mit einem Ventil zur Luftvolumenstromeinstellung.
  • Die in der 1 schematisch dargestellte Lüftungsvorrichtung besteht aus einem Wärmeübertrager 1 mit einem ersten und einem zweiten Durchströmweg 1.1, 1.2, einem von einem Abluftanschluss 10.1 bis zu einem Eingang des ersten Durchströmwegs 1.1 erstreckten Abluftströmungsweg 10, einem von einem Ausgang des ersten Durchströmwegs 1.1 zu einem Fortluftanschluss 20.1 erstreckten Fortluftströmungsweg 20, einem von einem Außenluftanschluss 30.1 bis zu einem Eingang des zweiten Durchströmwegs 1.2 erstreckten Außenluftströmungsweg 30 und einem von einem Ausgang des zweiten Durchströmweg 1.2 bis zu einem Zuluftanschluss 40.1 erstreckten Zuluftströmungsweg 40. Beim Betrieb dieser Lüftungsvorrichtung wird, in verfahrensmäßigen Worten formuliert, Abluft von einem Abluftanschluss 10.1 über einen Abluftströmungsweg 10 zu einem Eingang eines ersten Strömungswegs 1.1 eines Wärmeübertragers 1, Fortluft von einem Ausgang des ersten Strömungswegs 1.1 des Wärmeübertragers 1 über einen Fortluftströmungsweg 20 zu einem Fortluftanschluss 20.1, Außenluft von einem Außenluftanschluss 30.1 über einen Außenluftströmungsweg 30 zu einem Eingang eines zweiten Strömungswegs 1.2 des Wärmeübertragers 1 und Zuluft von einem Ausgang des zweiten Strömungswegs 1.2 des Wärmeübertragers 1 zu einem Zuluftanschluss 40.1 gefördert.
  • Wesentlich für die erfindungsgemäße Lüftungsvorrichtung ist nun, zunächst gegenständlich betrachtet, dass ein zwischen dem Abluftströmungsweg 10 und dem Außenluftströmungsweg 30 erstreckter, den Wärmeübertrager 1 umgehender und luftvolumenstromregelbarer Zusatzströmungsweg 50 vorgesehen ist. Verfahrensmäßig ausgedrückt, ist für die erfindungsgemäße Lösung wesentlich, dass die Abluft mindestens teilweise dem Abluftströmungsweg 10 entnommen und unter Umgehung des Wärmeübertragers 1 der Außenluft im Außenluftströmungsweg 30 zugeführt wird.
  • Wie oben bereits ausgeführt, kann mittels dieser Maßgaben die Wärmerückgewinnung insbesondere bei niedrigen Außentemperatur verbessert und damit die Gefahr eines Einfrierens des Wärmeübertragers 1 reduziert werden.
  • Dabei ist besonders bevorzugt am Zusatzströmungsweg 50 wahlweise ein Ventil 50.1 und/oder ein Zusatz-Lüfter (nicht extra dargestellt) zur Luftvolumenstromeinstellung vorgesehen. Beim Betrieb der Lüftungsvorrichtung wird also entsprechend vorzugsweise eine Menge der dem Abluftströmungsweg 10 entnommenen und dem Außenluftströmungsweg 30 zugeführten Luft wahlweise mit einem Ventil 50.1 und/oder mit einem Zusatz-Lüfter (nicht extra dargestellt) geregelt. Als Eingangsgröße zur Regelung wird dabei vorzugs- und wahlweise die Temperatur, die relative Feuchtigkeit, die Konzentration an Kohlendioxid und/oder die Konzentration an flüchtigen organischen Verbindungen (im Englischen auch „volatile organic compounds“, kurz „VOC“ genannt) verwendet.
  • Weiterhin ist bevorzugt vorgesehen, dass der Wärmeübertrager 1 mit seinen Durchströmwegen 1.1, 1.2, der Abluftströmungsweg 10, der Fortluftströmungsweg 20, der Außenluftströmungsweg 30 und der Zuluftströmungsweg 40 in einem Gehäuse 100 und der Abluftanschluss 10.1, der Fortluftanschluss 20.1, der Außenluftanschluss 30.1 und der Zuluftanschluss 40.1 an diesem Gehäuse 100 angeordnet sind. Außerdem ist noch besonders bevorzugt vorgesehen, dass der Zusatzströmungsweg 50 in dem Gehäuse 100 angeordnet ist.
  • Um die Luft aus der Umgebung eines Gebäudes ins Innere des Gebäudes befördern zu können, ist dabei weiterhin bevorzugt vorgesehen, dass der Zuluftströmungsweg 40 mit einem Zuluft-Lüfter 40.2 versehen ausgebildet ist. Um die Luft umgekehrt aus dem Innern des Gebäudes in die Umgebung des Gebäudes befördern zu können, ist ferner bevorzugt vorgesehen, dass der Fortluftströmungsweg 20 mit einem Fortluft-Lüfter 20.2 versehen ausgebildet ist. Der Zuluft-Lüfter 40.2 und der Fortluft-Lüfter 20.2 gewährleisten dabei vorzugsweise außerdem (nämlich durch eine entsprechende Leistungseinstellung), dass keine Luft vom Außenluftströmungsweg 30 über den Zusatzströmungsweg 50 zum Abluftströmungsweg 10 gelangt.
  • Gerade mit Blick auf darauf, dass die Abluft regelmäßig relativ feucht ist, ist schließlich besonders bevorzugt (aber nicht zwingend) vorgesehen, dass der Wärmeübertrager 1 eine Membran zur Übertragung von Feuchtigkeit vom einen auf den anderen Strömungsweg 1.1, 1.2 aufweist. In der Fachwelt wird ein solcher Wärmeübertrager dabei gerne auch als Enthalpiewärmeübertrager bezeichnet, der sich im vorliegenden Fall dadurch auszeichnet, dass am Wärmeübertrager 1 über eine Membran Feuchtigkeit vom einen auf den anderen Strömungsweg 1.1, 1.2 übertragen wird.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Wärmeübertrager
    1.1
    erster Durchströmweg
    1.2
    zweiter Durchströmweg
    10
    Abluftströmungsweg
    10.1
    Abluftanschluss
    20
    Fortluftströmungsweg
    20.1
    Fortluftanschluss
    20.2
    Fortluft-Lüfter
    30
    Außenluftströmungsweg
    30.1
    Außenluftanschluss
    40
    Zuluftströmungsweg
    40.1
    Zuluftanschluss
    50
    Zusatzströmungsweg
    50.1
    Ventil
    100
    Gehäuse
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • EP 3 159 618 B1 [0002]
    • CN 104633795 A [0008]
    • CN 112797547 B [0008]
    • DE 22 32 482 A1 [0008]
    • DE 26 30 667 C3 [0008]
    • DE 10 2007 008 512 A1 [0008]
    • DE 10 2020 213 467 A1 [0008]
    • EP 2 546 581 B1 [0008]
    • EP 3 278 034 B1 [0008]
    • EP 3 683 512 A1 [0008]
    • US 5 497 823 [0008]

Claims (9)

  1. Lüftungsvorrichtung, umfassend einen Wärmeübertrager (1) mit einem ersten und einem zweiten Durchströmweg (1.1, 1.2), einen von einem Abluftanschluss (10.1) bis zu einem Eingang des ersten Durchströmwegs (1.1) erstreckten Abluftströmungsweg (10), einen von einem Ausgang des ersten Durchströmwegs (1.1) zu einem Fortluftanschluss (20.1) erstreckten Fortluftströmungsweg (20), einen von einem Außenluftanschluss (30.1) bis zu einem Eingang des zweiten Durchströmwegs (1.2) erstreckten Außenluftströmungsweg (30) und einen von einem Ausgang des zweiten Durchströmweg (1.2) bis zu einem Zuluftanschluss (40.1) erstreckten Zuluftströmungsweg (40), dadurch gekennzeichnet, dass ein zwischen dem Abluftströmungsweg (10) und dem Außenluftströmungsweg (30) erstreckter, den Wärmeübertrager (1) umgehender und luftvolumenstromregelbarer Zusatzströmungsweg (50) vorgesehen ist.
  2. Lüftungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Zusatzströmungsweg (50) wahlweise ein Ventil (50.1) und/oder ein Zusatz-Lüfter zur Luftvolumenstromeinstellung vorgesehen ist.
  3. Lüftungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Wärmeübertrager (1) mit seinen Durchströmwegen (1.1, 1.2), der Abluftströmungsweg (10), der Fortluftströmungsweg (20), der Außenluftströmungsweg (30) und der Zuluftströmungsweg (40) in einem Gehäuse (100) und der Abluftanschluss (10.1), der Fortluftanschluss (20.1), der Außenluftanschluss (30.1) und der Zuluftanschluss (40.1) an diesem Gehäuse (100) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Zusatzströmungsweg (50) in dem Gehäuse (100) angeordnet ist.
  4. Lüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Fortluftströmungsweg (20) mit einem Fortluft-Lüfter (20.2) versehen ausgebildet ist.
  5. Lüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuluftströmungsweg (40) mit einem Zuluft-Lüfter (40.2) versehen ausgebildet ist.
  6. Lüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Wärmeübertrager (1) eine Membran zur Übertragung von Feuchtigkeit vom einen auf den anderen Strömungsweg (1.1, 1.2) aufweist.
  7. Verfahren zum Betrieb einer Lüftungsvorrichtung, bei dem Abluft von einem Abluftanschluss (10.1) über einen Abluftströmungsweg (10) zu einem Eingang eines ersten Strömungswegs (1.1) eines Wärmeübertragers (1) gefördert wird, bei dem Fortluft von einem Ausgang des ersten Strömungswegs (1.1) des Wärmeübertragers (1) über einen Fortluftströmungsweg (20) zu einem Fortluftanschluss (20.1) gefördert wird, bei dem Außenluft von einem Außenluftanschluss (30.1) über einen Außenluftströmungsweg (30) zu einem Eingang eines zweiten Strömungswegs (1.2) des Wärmeübertragers (1) gefördert wird, bei dem Zuluft von einem Ausgang des zweiten Strömungswegs (1.2) des Wärmeübertragers (1) zu einem Zuluftanschluss (40.1) gefördert wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Abluft mindestens teilweise dem Abluftströmungsweg (10) entnommen und unter Umgehung des Wärmeübertragers (1) der Außenluft im Außenluftströmungsweg (30) zugeführt wird.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine Menge der dem Abluftströmungsweg (10) entnommenen und dem Außenluftströmungsweg (30) zugeführten Luft wahlweise mit einem Ventil (50.1) und/oder mit einem Zusatz-Lüfter geregelt wird.
  9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass am Wärmeübertrager (1) über eine Membran Feuchtigkeit vom einen auf den anderen Strömungsweg (1.1, 1.2) übertragen wird.
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