[go: up one dir, main page]

DE102024126155B3 - Zahnpastatube - Google Patents

Zahnpastatube

Info

Publication number
DE102024126155B3
DE102024126155B3 DE102024126155.2A DE102024126155A DE102024126155B3 DE 102024126155 B3 DE102024126155 B3 DE 102024126155B3 DE 102024126155 A DE102024126155 A DE 102024126155A DE 102024126155 B3 DE102024126155 B3 DE 102024126155B3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
axis
toothpaste tube
closure
opening
toothpaste
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DE102024126155.2A
Other languages
English (en)
Inventor
gleich Patentinhaber Erfinder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE102024126155.2A priority Critical patent/DE102024126155B3/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102024126155B3 publication Critical patent/DE102024126155B3/de
Active legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D81/00Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents
    • B65D81/36Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents
    • B65D81/365Containers, or parts thereof, simulating or being incorporated into other items, e.g. puppet, animal, vehicle, building, dumb bells
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D35/00Pliable tubular containers adapted to be permanently or temporarily deformed to expel contents, e.g. collapsible tubes for toothpaste or other plastic or semi-liquid material; Holders therefor
    • B65D35/24Pliable tubular containers adapted to be permanently or temporarily deformed to expel contents, e.g. collapsible tubes for toothpaste or other plastic or semi-liquid material; Holders therefor with auxiliary devices
    • B65D35/28Pliable tubular containers adapted to be permanently or temporarily deformed to expel contents, e.g. collapsible tubes for toothpaste or other plastic or semi-liquid material; Holders therefor with auxiliary devices for expelling contents
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D51/00Closures not otherwise provided for
    • B65D51/24Closures not otherwise provided for combined or co-operating with auxiliary devices for non-closing purposes
    • B65D51/249Closures not otherwise provided for combined or co-operating with auxiliary devices for non-closing purposes the closure being specifically formed for supporting the container

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tubes (AREA)

Abstract

Zahnpastatube (1) zum Unterstützen von kleinen Kindern beim Zähneputzen, umfassend
einen ersten Körper (2), der einen eine Öffnung (6) aufweisenden Hohlraum (5) und
eine Haupterstreckungsachse (11) aufweist,
einen zweiten Körper (3), der einen die Öffnung (6) kraftschlüssig verschließenden Verschluss (8) umfasst,
mindestens drei Seitenständer (10), die kräfteübertragend mit dem zweiten Körper (3) verbunden sind,
wobei der Verschluss (8) eine Verschlussachse (12) definiert, die koaxial zu der Haupterstreckungsachse (11) angeordnet ist und wobei die Seitenständer (10) symmetrisch zu der Verschlussachse (12) angeordnet sind,
wobei die Seitenständer (10) von dem zweiten Körper (3) beabstandet sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Zahnpastatube für Kinder gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Das Zähneputzen ist ein essentieller Teil der Körperhygiene. Damit bereits kleine Kinder an diesen essentiellen Teil der Körperhygiene früh herangeführt werden können, ist es wichtig, dass die Komponenten, die für ein Zähneputzen notwendig sind, leicht bedienbar sind. Die die Zahnpasta aufbewahrenden Behälter sind oftmals für Kinderhände unhandlich.
  • Der Stand der Technik offenbart unterschiedliche Behältnisse. Die DE 10 2014 216 042 B3 offenbart eine Flasche zur Aufnahme flüssiger oder gelförmiger Produkte, wobei die Flasche einen Flaschenkörper und einen Verschluss umfasst. Die WO 2004 - 026 718 A1 offenbart einen Behälter für fließfähige Stoffe wie Pasten und Flüssigkeiten, d.h. Stoffe, welche die Ausbildung des sie enthaltenden Behälters annehmen, obwohl sie ein eigenes Volumen besitzen. Die DE 295 14 599 U1 offenbart einen Mehrweg-Verschluss, insbesondere einen mehrfach verwendbaren Verschluss für Zahnpasta enthaltende Tuben. Die DE 201 11 957 U1 offenbart eine Verkaufseinheit aus einem Verkaufs-Grundelement und einem am Grundelement lösbar angebrachten, spielzeugähnlichen Dekorationselement. Die DE 199 53 549 A1 offenbart einen auf den Kopf stehenden Behälter mit einer Behälterschulter und einer mittig nach unten offenen oder seitlich schräg nach unten offenen Spendeöffnung. Die CN 201 907 734 U offenbart eine Zahnpasta-Tube mit einer Zahnpasta-Schale und einer Zahnpasta-Hülle, wobei ein Kunststoffarm an der Zahnpasta-Schale vorgesehen ist, und ein Saugnapf am unteren Ende außerhalb der Zahnpasta-Hülle befestigt ist.
  • Ein technischer Nachteil ist, dass kleine Kinder eine typische Zahnpastatube nur erschwert öffnen können. Die Kraft der Kinder reicht gegebenenfalls nicht aus, um eine Zahnpastatube leicht zu öffnen. Ein erschwertes Öffnen der Zahnpastatube kann als eine Barriere angesehen werden und dazu führen, dass kleine Kinder auf ein Zähneputzen verzichten.
  • Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Zahnpastatube zur Verfügung zu stellen, die die Handhabung der Zahnpastatube für kleine Kinder erleichtert.
  • Die genannte Aufgabe wird gelöst durch eine Zahnpastatube mit den Merkmalen gemäß Anspruch 1. Die Unteransprüche betreffen vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung.
  • Erfindungsgemäß ist eine Zahnpastatube mit den Merkmalen nach Anspruch 1 offenbart.
  • Eine Zahnpastatube gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1 ist insbesondere zum Unterstützen von kleinen Kindern beim Zähneputzen ausgebildet.
  • Die Zahnpastatube umfasst einen ersten Körper, der eine Haupterstreckungsachse aufweist. D.h., der erste Körper erstreckt sich in einer ersten Richtung zu einem größeren Betrag als in eine zweite Richtung, so dass sich in der ersten Richtung eine Haupterstreckungsachse ergibt. Zudem umfasst der erste Körper einen Hohlraum, der eine Öffnung aufweist, wobei die Öffnung eine Körperoberfläche des ersten Körpers durchbricht.
  • Die Zahnpastatube umfasst einen zweiten Körper, der einen Verschluss aufweist. Der Verschluss ist ausgebildet, die Öffnung des im ersten Körper angeordneten Hohlraums kraftschlüssig zu verschließen. Darüber hinaus kann die Öffnung des Hohlraums durch den Verschluss formschlüssig verschließbar sein. Der Verschluss ist ferner ausgebildet, ein Öffnen und ein Schließen der Öffnung des Hohlraums per Handkraft zu erlauben.
  • Die Zahnpastatube umfasst zudem mindestens drei Seitenständer. Die Seitenständer sind mit dem zweiten Körper kräfteübertragend verbunden. D.h., Kräfte, die auf die Seitenständer einwirken, werden auf den zweiten Körper übertragen. Insbesondere Kräfte, die in Umfangsrichtung des Verschlusses auf die Seitenständer einwirken, werden auf den zweiten Körper und damit auf den Verschluss übertragen.
  • Der Verschluss definiert durch seine Bauweise eine Verschlussachse, um die beispielsweise durch Drehung das Öffnen und das Schließen der Öffnung des Hohlraums erfolgt. Die Verschlussachse ist mit der Haupterstreckungsachse des ersten Körpers koaxial angeordnet. D.h., die Verschlussachse und die Haupterstreckungsachse bilden eine gemeinsame Achse.
  • Die Seitenständer sind ferner symmetrisch zu der Verschlussachse angeordnet. D.h., bei drei Seitenständer bilden die Seitenständer eine dreizählige Symmetrie zu der Verschlussachse.
  • Erfindungsgemäß sind darüber hinaus die Seitenständer von dem zweiten Körper beabstandet. D.h., zwischen dem jeweiligen Seitenständer und dem zweiten Körper ist ein Abstand ausgebildet, der durch die kräfteübertragende Verbindung zwischen dem Seitenständer und dem zweiten Körper überbrückt wird.
  • Durch die kräfteübertragende Verbindung zwischen dem jeweiligen Seitenständer und dem zweiten Körper ist die Zahnpastatube insbesondere für kleine Kinder leichter zu öffnen und zu schließen, woraus sich eine von den Kindern gesehene Barriere zum Zähneputzen verringert.
  • Gemäß einer bevorzugten Zahnpastatube weist der zweite Körper eine zu der Verschlussachse maximale radiale Ausdehnung auf. In dem Fall, dass der zweite Körper ein Rotationskörper ist, weist der Rotationskörper eine Rotationsachse auf, die mit der Verschlussachse identisch ist. Dann ist die radiale Ausdehnung ein Radius, der nur entlang der Rotationsachse variiert, und die maximale radiale Ausdehnung ist gleich dem maximalen Radius. Bei einem asymmetrischen Körper ist die Verschlussachse eine Bezugsachse, zu der senkrecht zu der Bezugsachse ein jeweiliger Abstand zu einem Punkt der Oberfläche des zweiten Körpers bestimmt wird. Aus diesen Abständen ergibt sich ein maximaler Abstand bzw. die maximale Ausdehnung des zweiten Körpers. Ein radialer Abstand der Seitenständer zu dem zweiten Körper ist größer als die ermittelte maximale radiale Ausdehnung.
  • Die bevorzugte Zahnpastatube mit dem Merkmal des größeren radialen Abstandes der Seitenständer gegenüber der maximalen radialen Ausdehnung des zweiten Körpers erhöht das Drehmoment zum Öffnen und zum Schließen des Verschlusses und erleichtert weiter das Öffnen und das Schließen der Öffnung des Hohlraums insbesondere für kleine Kinder.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Zahnpastatube weisen die Seitenständer jeweils eine Längsachse auf. D.h., der jeweilige Seitenständer erstreckt sich in einer ersten Richtung zu einem größeren Betrag als in eine zweite Richtung, so dass sich in der ersten Richtung eine Längsachse ergibt. Die jeweilige Längsachse ist derart angeordnet, dass die Längsachse die Haupterstreckungsachse im mathematischen Sinne schneidet, d.h., die Längsachse und die Haupterstreckungsachse bilden einen Schnittpunkt im Raum und schließen einen Winkel ein. Aufgrund der um die Verschlussachse symmetrischen Anordnung der Seitenständer ist der durch die Längsachse und die Haupterstreckungsachse gebildete Schnittpunkt bei jedem Seitenständer identisch. D.h. wiederum, dass alle Längsachsen der Seitenständer sich ebenfalls in dem Schnittpunkt schneiden.
  • Der Schnittpunkt liegt innerhalb des ersten Körpers. Das bedeutet wiederum, dass die Seitenständer nicht parallel zueinander angeordnet sind und Bereiche der Seitenständer, die dem ersten Körper abgewandt angeordnet sind, untereinander einen größeren Abstand aufweisen als Bereiche der Seitenständer, die dem ersten Körper zugewandt angeordnet sind.
  • Die bevorzugte Zahnpastatube mit dem Merkmal des Bildens des Schnittpunktes durch die Längsachsen und die Haupterstreckungsachse innerhalb des ersten Körpers hat neben dem erleichterten Öffnen und Schließen den weiteren Vorteil einer gewichtssparenden Ausbildung der kräfteübertragenden Verbindungen zwischen dem jeweiligen Seitenständer und dem zweiten Körper.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Zahnpastatube weisen die Seitenständer Standflächen auf, die senkrecht zu der Verschlussachse ausgebildet sind. D.h., jeder Seitenständer weist jeweils eine Standfläche auf, die senkrecht zu der Verschlussachse ausgebildet ist. Die Gesamtheit der Standflächen bildet eine Ebene, die ebenfalls senkrecht zu der Verschlussachse verläuft. Die Ebene weist einen Abstand zu dem zweiten Körper auf, so dass die Ebene den zweiten Körper nicht schneidet. Aufgrund des Abstandes zwischen der Ebene und dem zweiten Körper ist die Zahnpastatube auf den Standflächen aufstellbar. Das Aufstellen der Zahnpastatube führt dazu, dass sich eine Zahnpasta innerhalb der Zahnpastatube durch die Schwerkraft in Richtung der Öffnung des Hohlraums bewegt, woraus sich ein Warten verringert, bis die Zahnpasta aus der Zahnpastatube tritt.
  • Die bevorzugte Zahnpastatube mit dem Merkmal des Bildens der Ebene durch die Standflächen hat neben dem erleichterten Öffnen und Schließen den weiteren Vorteil einer schnelleren Handhabung der Zahnpastatube.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Zahnpastatube weist die Zahnpastatube vier Seitenständer auf. Vier Seitenständer erhöhen die Standfestigkeit der Zahnpastatube, so dass für ein kleines Kind bei der Handhabung der Zahnpastatube ein geringeres Risiko vorliegt, die Zahnpastatube unbeabsichtigt umzukippen.
  • Die bevorzugte Zahnpastatube mit dem Merkmal von vier Seitenständern hat neben dem erleichterten Öffnen und Schließen den weiteren Vorteil einer Erhöhung der Standsicherheit der Zahnpastatube.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Zahnpastatube umfasst die Zahnpastatube einen dritten Körper, der einen zweiten Verschluss aufweist. Zudem weist der Hohlraum des ersten Körpers eine zweite Öffnung auf. Der in dem dritten Körper angeordnete zweite Verschluss ist ausgebildet, die zweite Öffnung des Hohlraums kraftschlüssig zu verschließen.
  • Die zweite Öffnung des Hohlraums ist dazu ausgebildet, Zahnpasta in die Zahnpastatube hineinzulassen. Dabei kann die zweite Öffnung beispielsweise seitlich an dem ersten Körper angeordnet sein. Hierdurch ergibt sich im Vergleich zu einem Nachfüllen durch die erste Öffnung des Hohlraums eine leichtere Handhabung der Zahnpastatube. Das Nachfüllen durch die zweite Öffnung kann erfolgen, wenn beispielsweise die Zahnpastatube auf den Seitenständern steht.
  • Die bevorzugte Zahnpastatube mit dem Merkmal der zweiten Öffnung in dem Hohlraum des ersten Körpers hat neben dem erleichterten Öffnen und Schließen den weiteren Vorteil eines erleichterten Nachfüllens der Zahnpastatube.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Zahnpastatube durchstößt die Haupterstreckungsachse die zweite Öffnung. Daraus folgt eine Anordnung der zweiten Öffnung des Hohlraums in einem oberen Bereich des ersten Körpers, wenn die Zahnpastatube auf den Seitenständern steht. Aufgrund der Schwerkraft befindet sich die Zahnpasta innerhalb der Zahnpastatube im unteren Bereich des ersten Körpers an der ersten Öffnung des Hohlraums und ein luftgefüllter Bereich liegt an der zweiten Öffnung des Hohlraums vor. Hieraus ergibt sich ein erleichtertes Nachfüllen der Zahnpasta in die Zahnpastatube.
  • Die bevorzugte Zahnpastatube mit dem Merkmal des Durchstoßens der zweiten Öffnung durch die Haupterstreckungsachse hat neben dem erleichterten Öffnen und Schließen den weiteren Vorteil einer Erleichterung der Handhabung der Zahnpastatube.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Zahnpastatube ist der erste Körper ein Teil eines verlängerten Rotationsellipsoid. D.h., der erste Körper hat eine rotationssymmetrische Form, die entlang einer Rotationsachse des ersten Körpers unterschiedliche Radien aufweist. Die Rotationsachse des ersten Körpers ist dabei mit der Haupterstreckungsachse des ersten Körpers identisch. Die sich aus der Rotation ergebenen zwei Stirnflächen weisen einen kleineren Radius auf als Radien zwischen den beiden Stirnflächen. Ferner ist der Verlauf der Radien entlang der Rotationsachse derart, dass sich eine radial nach außen erstreckende Bauchform für den ersten Körper ergibt. Durch die sich radial nach außen erstreckende Bauchform wird die Handhabung der Zahnpastatube insbesondere für kleine Hände verbessert, da beispielsweise aufgrund einer sich aus der Bauchform ergebenen größeren Körperoberfläche des ersten Körpers die ganze Kinderhand für das Herausdrücken der Zahnpasta aus der Zahnpastatube genutzt werden kann.
  • Zudem ist der zweite Körper ein abgerundeter Kegel. D.h., der zweite Körper ist ebenfalls ein Rotationskörper. Eine aus der Rotation des zweiten Körpers ergebene Rotationsachse bildet mit der Haupterstreckungsachse des ersten Körpers eine gemeinsame Achse. Des Weiteren ist bei dem zweiten Körper die bei einem Kegel vorhandene Spitze abgerundet. Eine Mantelfläche des abgerundeten Kegels ist hierbei identisch mit einer zu der Rotationsachse des zweiten Körpers radial außen liegenden Körperoberfläche. Das Abrunden der Spitze des Kegels vermeidet eine Verletzung insbesondere der Hände von kleinen Kindern bei der Handhabung der Zahnpastatube.
  • Ferner ist der dritte Körper ein abgerundeter Kegel. D.h., der dritte Körper ist ebenfalls ein Rotationskörper und weist eine Kegelform auf, dessen Spitze abgerundet ist. Eine aus der Rotation ergebene Rotationsachse des dritten Körpers bildet mit der Haupterstreckungsachse des ersten Körpers ebenfalls eine gemeinsame Achse. Eine Mantelfläche des abgerundeten Kegels ist identisch mit einer zu der Rotationsachse des dritten Körpers radial außen liegenden Körperoberfläche. Das Abrunden der Spitze des Kegels des dritten Körpers vermeidet eine Verletzung insbesondere bei einem Nachfüllen der Zahnpasta in die Zahnpastatube.
  • Die zu der Haupterstreckungsachse radial außen liegende Körperoberfläche des ersten Körpers, die radial außen liegende Körperoberfläche des zweiten Körpers und die radial außen liegende Körperoberfläche des dritten Körpers bilden eine in sich stetig übergehende zusammenhängende Oberfläche. D.h., die gebildete Oberfläche weist keine Kanten an dem Übergang zwischen dem ersten Körper und dem zweiten Körper sowie keine Kanten an dem Übergang zwischen dem ersten Körper und dem dritten Körper auf. Daraus ergibt sich, dass eine Grundfläche des Kegels des zweiten Körpers dieselbe Grundfläche aufweist wie die dem zweiten Körper zugewandte Stirnfläche des ersten Körpers. Zudem ergibt sich daraus, dass eine Grundfläche des Kegels des dritten Körpers dieselbe Grundfläche aufweist wie die dem dritten Körper zugewandte Stirnfläche des ersten Körpers. Darüber hinaus bedeutet ein stetiger Übergang der Oberfläche, dass die Grundfläche des Kegels des zweiten Körpers und die dem zweiten Körper zugewandte Stirnfläche des ersten Körpers sowie die Grundfläche des Kegels des dritten Körpers und die dem dritten Körper zugewandte Stirnfläche des ersten Körpers jeweils zueinander angrenzend angeordnet sind. Das Fehlen von Kanten der gebildeten, in sich stetig übergehenden zusammenhängenden Oberfläche vermeidet Verletzungen insbesondere bei kleinen Kindern, die die Zahnpastatube noch unbedarft handhaben.
  • Die bevorzugte Zahnpastatube mit dem Merkmal der in sich stetig übergehenden zusammenhängenden Oberfläche hat neben dem erleichterten Öffnen und Schließen den weiteren Vorteil einer Erleichterung der Handhabung der Zahnpastatube, insbesondere für kleine Kinder. Als Seiteneffekt sei eine pädagogische Wirkung erwähnt, die insbesondere die kleinen Kinder anregt, Zähne zu putzen, da die beanspruchte Ausführungsform als eine Art Rakete angesehen werden kann.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Zahnpastatube ist der erste Verschluss des zweiten Körpers ein Bajonettverschluss. Bei Kindern, die bereits die Kraft aufweisen, einen Verschluss problemlos zu öffnen, steigert ein schnelleres Öffnen des ersten Verschlusses weiter die Motivation, das Zähneputzen konsequent fortzusetzen.
  • Die bevorzugte Zahnpastatube mit dem Merkmal des ersten Verschlusses als Bajonettverschluss hat neben dem erleichterten Öffnen und Schließen den weiteren Vorteil einer schnelleren Handhabung der Zahnpastatube.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Zahnpastatube ist der zweite Verschluss des dritten Körpers ein Bajonettverschluss. Das Ausbilden des zweiten Verschlusses mit einem Bajonettverschluss ist insbesondere für Eltern eine Zeitersparnis, die aufgrund des Bajonettverschlusses schneller den zweiten Verschluss öffnen und damit schneller die Zahnpasta in die Zahnpastatube einfüllen können.
  • Die bevorzugte Zahnpastatube mit dem Merkmal des zweiten Verschlusses als Bajonettverschluss hat neben dem erleichterten Öffnen und Schließen den weiteren Vorteil einer schnelleren Handhabung der Zahnpastatube.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Zahnpastatube ist der erste Verschluss des zweiten Körpers und der zweite Verschluss des dritten Körpers jeweils ein Bajonettverschluss. Das Ausbilden des ersten Verschlusses und des zweiten Verschlusses jeweils mit einem Bajonettverschluss ist für kleine Kinder und für Eltern gleichermaßen eine Zeitersparnis, die aufgrund der Bajonettverschlüsse schneller den jeweiligen Verschluss öffnen und damit schneller die Zahnpastatube nutzen können.
  • Die bevorzugte Zahnpastatube mit dem Merkmal des ersten Verschlusses und des zweiten Verschlusses jeweils als Bajonettverschluss hat neben dem erleichterten Öffnen und Schließen den weiteren Vorteil einer schnelleren Handhabung der Zahnpastatube.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Zahnpastatube weist der erste Körper ein elastisches Material auf. Der ein elastisches Material aufweisende erste Körper ist ausgebildet, durch Drücken des ersten Körpers per Handkraft Zahnpasta aus der ersten Öffnung des Hohlraums zu drücken. Beispielsweise kann das Drücken per Handkraft auf die radial außen liegende Körperoberfläche des ersten Körpers erfolgen, so dass der Hohlraum innerhalb des ersten Körpers durch das Drücken verkleinert wird und daraus eine Kraft resultiert, die Zahnpasta aus der ersten Öffnung des Hohlraums drückt.
  • Die bevorzugte Zahnpastatube mit dem Merkmal des elastischen Materials hat neben dem erleichterten Öffnen und Schließen den weiteren Vorteil einer leichteren Handhabung der Zahnpastatube.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Zahnpastatube weist der erste Körper einen Motor auf. Der Motor ist dazu ausgebildet, Zahnpasta durch die Öffnung bzw. die erste Öffnung des Hohlraums zu drücken. Ein Motor erleichtert das Herausdrücken der Zahnpasta aus der Zahnpastatube, insbesondere für Kinder, die bereits mit elektrischen Geräten umgehen können.
  • Die bevorzugte Zahnpastatube mit dem Merkmal eines Aufweisens des Motors hat neben dem erleichterten Öffnen und Schließen den weiteren Vorteil einer leichteren Handhabung der Zahnpastatube.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Zahnpastatube bilden der erste Körper und der dritte Körper zusammen eine Drehmechanik aus, die es erlaubt, per Handkraft Zahnpasta aus der Zahnpastatube zu drücken, d.h., Zahnpasta durch die Öffnung bzw. durch die erste Öffnung des Hohlraums des ersten Körpers zu drücken. Dabei ist der dritte Körper gegenüber dem ersten Körper drehbar gelagert und eine relative Drehung des dritten Körpers gegenüber dem ersten Körper verursacht ein Zusammendrücken des Hohlraums des ersten Körpers, woraus ein Heraustreten der Zahnpasta aus der Öffnung bzw. aus der ersten Öffnung des Hohlraums erfolgt.
  • Die bevorzugte Zahnpastatube mit dem Merkmal der Drehmechanik hat neben dem erleichterten Öffnen und Schließen den weiteren Vorteil einer leichteren Handhabung der Zahnpastatube.
  • Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden nun anhand der Zeichnungen näher beschrieben.
    • 1 zeigt ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer Zahnpastatube mit drei Seitenständern.
    • 2 zeigt ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer Zahnpastatube mit Seitenständern, die Standflächen aufweisen.
    • 3 zeigt ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer Zahnpastatube mit Seitenständern, deren Längsachsen die Haupterstreckungsachse schneiden.
    • 4 zeigt ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer Zahnpastatube mit einem Motor.
    • 5 zeigt ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer Zahnpastatube mit einer Drehmechanik.
    • 6 zeigt ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer Zahnpastatube mit einer zweiten Öffnung des Hohlraums.
  • Die 1 zeigt eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Zahnpastatube 1. Die Zahnpastatube 1 weist einen ersten Körper 2 und einen zweiten Körper 3 auf. In der Ausführungsform der 1 ist der erste Körper 2 ein Rotationskörper, der eine Rotationsachse aufweist. Die Rotationsachse wiederum definiert eine Haupterstreckungsachse 11 des ersten Körpers 2. Der zweite Körper 3 ist ebenfalls ein Rotationskörper, der eine Rotationsachse aufweist. Des Weiteren weist der zweite Körper 3 einen ersten Verschluss 8 auf, der eine Verschlussachse 12 definiert. Die Verschlussachse 12 und die Rotationsachse des zweiten Körpers 3 bilden zusammen eine gemeinsame Achse. Darüber hinaus bilden die Verschlussachse 12 und die Haupterstreckungsachse 11 zusammen ebenfalls eine gemeinsame Achse. Daraus ergibt sich, dass der erste Körper 2 und der zweite Körper 3 zueinander koaxial ausgerichtet sind.
  • Der erste Körper 2 umfasst einen Hohlraum 5. Der Hohlraum 5 weist eine erste Öffnung 6 auf, die dazu ausgebildet ist, Zahnpasta aus der Zahnpastatube 1 herauszulassen. Der in dem zweiten Körper 3 angeordnete erste Verschluss 8 ist dazu ausgebildet, die erste Öffnung 6 des Hohlraums 5 kraftschlüssig zu verschließen, beispielsweise durch einen Drehverschluss oder einen Bajonettverschluss.
  • Die Zahnpastatube 1 weist darüber hinaus Seitenständer 10 auf. Die Ausführungsform der 1 weist drei Seitenständer 10 auf, wobei zwei Seitenständer 10 gezeigt sind und ein dritter Seitenständer 10 durch den zweiten Körper 3 verdeckt ist.
  • Die Seitenständer 10 sind mit dem zweiten Körper 3 jeweils kräfteübertragend verbunden. Die jeweilige kräfteübertragende Verbindung zwischen dem Seitenständer 10 und dem zweiten Körper 3 ist insbesondere dazu ausgebildet, auf die Seitenständer 10 in Umfangsrichtung des zweiten Körpers 3 einwirkende Kräfte auf den zweiten Körper 3 zu übertragen, um das Öffnen und das Schließen des ersten Verschlusses 8 zu erleichtern.
  • Der erste Körper 2 umfasst ein elastisches Material und weist durch die Ausgestaltung einer Bauchform eine größere Körperoberfläche auf, die es erlaubt, per Handkraft, insbesondere von kleinen Kindern, Zahnpasta aus der Zahnpastatube 1 zu drücken.
  • Die 2 bis 4 zeigen jeweils eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Zahnpastatube 1. Die jeweilige Ausführungsform der Zahnpastatube 1 umfasst einen einen Rotationskörper bildenden ersten Körper 2 und einen einen Rotationskörper bildenden zweiten Körper 3. Die Rotationsachse des ersten Körpers 2 definiert eine Haupterstreckungsachse 11, wohingegen der zweite Körper 3 einen ersten Verschluss 8 umfasst, der eine Verschlussachse 12 definiert. Die Haupterstreckungsachse 11 und die Verschlussachse 12 bilden zusammen eine gemeinsame Achse, wodurch der erste Körper 2 und der zweite Körper 3 zueinander koaxial ausgerichtet sind.
  • Der erste Körper 2 umfasst zudem einen Hohlraum 5 mit einer ersten Öffnung 6. Die erste Öffnung 6 ist durch den im zweiten Körper 3 angeordneten ersten Verschluss 8 kraftschlüssig verschließbar, beispielsweise durch einen Drehverschluss oder einen Bajonettverschluss. Der erste Körper 2 umfasst ferner ein elastisches Material und weist durch die Ausgestaltung einer Bauchform eine größere Körperoberfläche auf, die es erlaubt, per Handkraft, insbesondere von kleinen Kindern, Zahnpasta aus der Zahnpastatube 1 zu drücken.
  • Die Ausführungsformen der Zahnpastatube 1 in den 2 bis 4 weisen jeweils vier Seitenständer 10 auf. Zwei der vier Seitenständer 10 sind gezeigt, wohingegen die weiteren zwei Seitenständer 10 durch die ersten beiden Seitenständer 10 verdeckt sind. Die jeweiligen Seitenständer 10 sind mit dem zweiten Körper 3 kräfteübertragend verbunden und dazu ausgebildet, auf die Seitenständer 10 in Umfangsrichtung des zweiten Körpers 3 einwirkende Kräfte auf den zweiten Körper 3 zu übertragen, um das Öffnen und das Schließen des ersten Verschlusses 8 zu erleichtern.
  • In der 2 weisen die Seitenständer 10 Standflächen 14 auf, d.h., jeder Seitenständer 10 weist eine Standfläche 14 auf. Jede Standfläche 14 ist derart ausgebildet, dass die Standfläche 14 senkrecht zu der Verschlussachse 12 verläuft. Die Gesamtheit der Standflächen 14 bildet eine Ebene 15, die somit ebenfalls senkrecht zu der Verschlussachse 12 verläuft. Die senkrecht zu der Verschlussachse 12 verlaufende Ebene 15 ist insbesondere vorteilhaft bei einem Aufstellen der Zahnpastatube 1 auf einem ebenen Gegenstand, beispielsweise einem Möbelstück.
  • In der 3 weisen die Seitenständer 10 jeweils eine Längsachse 13 auf. D.h., die Seitenständer 10 weisen eine größere Ausdehnung in Richtung der Längsachse 13 als senkrecht zu der Längsachse 13 auf. Die Seitenständer 10 sind derart angeordnet, dass die Längsachse 13 des jeweiligen Seitenständers 10 die Haupterstreckungsachse 11 schneidet, d.h., einen Schnittpunkt mit der Haupterstreckungsachse 11 bildet. Aufgrund der symmetrischen Anordnung der Seitenständer 10, insbesondere der rotationssymmetrischen Anordnung in der 3, bilden alle Längsachsen 13 mit der Haupterstreckungsachse 11 einen Schnittpunkt, der bei allen Längsachsen identisch ist. In der 3 liegt der gemeinsame Schnittpunkt zudem innerhalb des ersten Körpers 2. Das Bilden des Schnittpunktes der Längsachsen 13 mit der Haupterstreckungsachse 11 innerhalb des ersten Körpers 2 ist insbesondere vorteilhaft bei einer gewichtsreduzierenden Ausbildung der jeweiligen kräfteübertragenden Verbindung zwischen dem Seitenständer 10 und dem zweiten Körper 3.
  • In der 4 umfasst die Ausführungsform der Zahnpastatube 1 einen Motor 16, der elektrisch ausgebildet ist. Der elektrische Motor 16 ist dazu ausgebildet, durch ein Starten des Motors 16 Zahnpasta durch die Öffnung 6 des Hohlraums 5 aus der Zahnpastatube 1 zu drücken.
  • Die 5 zeigt eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Zahnpastatube 1 mit einem einen Rotationskörper aufweisenden ersten Körper 2, mit einem einen Rotationskörper aufweisenden zweiten Körper 3 sowie mit einem einen Rotationskörper aufweisenden dritten Körper 4. Die Rotationsachsen des ersten Körpers 2, des zweiten Körpers 3 und des dritten Körpers 4 sind zueinander koaxial angeordnet, woraus sich ebenfalls eine Erstreckung des ersten Körpers 2 entlang der gemeinsamen Achse bzw. einer Haupterstreckungsachse 11 des ersten Körpers 2 ergibt. Der erste Körper 2 weist einen Hohlraum 5 mit einer ersten Öffnung 6 auf, die durch einen in dem zweiten Körper 3 angeordneten Verschluss 8 verschließbar ist, wobei eine durch den ersten Verschluss 8 definierte Verschlussachse 12 ebenfalls mit der Haupterstreckungsachse 11 koaxial angeordnet ist. Zudem weist die Zahnpastatube 1 Seitenständer 10 auf, die jeweils mit dem zweiten Körper 3 kräfteübertragend verbunden sind. Die kräfteübertragene Verbindung überträgt auf die Seitenständer 10 in Umfangsrichtung des zweiten Körpers 3 einwirkende Kräfte auf den zweiten Körper 3, um somit das Öffnen und das Schließen des ersten Verschlusses 8 zu erleichtern.
  • In der Ausführungsform der 5 ist der dritte Körper 4 gegenüber dem ersten Körper 2 drehbar angeordnet. Der erste Körper 2 und der dritte Körper 4 bilden zusammen eine Drehmechanik 17 aus, die das Herausdrücken der Zahnpasta durch die Öffnung 6 des Hohlraums 5 per Handkraft, insbesondere für kleine Kinder, erlaubt. Eine Drehbewegung des dritten Körpers 4 gegenüber dem ersten Körper führt dazu, dass die beiden in 5 beispielhaft dargestellten Stempel auf den Hohlraum 5 drücken und somit die Zahnpasta durch die erste Öffnung 6 aus der Zahnpastatube 1 herausdrücken.
  • Die 6 zeigt eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Zahnpastatube 1. Die Ausführungsform der Zahnpastatube 1 in 6 umfasst einen ersten Körper 2, einen zweiten Körper 3 und einen dritten Körper 4. Der erste Körper 2 weist einen Rotationskörper mit einer Rotationsachse auf, die eine Haupterstreckungsachse 11 des ersten Körpers 2 definiert. Der zweite Körper 3 weist ebenfalls einen Rotationskörper mit einer Rotationsachse auf. Zudem umfasst der zweite Körper 3 einen ersten Verschluss 8, wobei der erste Verschluss 8 eine Verschlussachse 12 definiert. Die Verschlussachse 12 und die Rotationsachse des zweiten Körpers 3 bilden zusammen eine gemeinsame Achse. Ferner bildet die Haupterstreckungsachse 11 zusammen mit der Verschlussachse 12 eine gemeinsame Achse, so dass der erste Körper 2 und der zweite Körper 3 zueinander koaxial ausgerichtet sind.
  • Die Ausführungsform der Zahnpastatube 1 in 6 umfasst vier Seitenständer 10, wobei zwei Seitenständer 10 gezeigt und zwei weitere Seitenständer 10 von den dargestellten Seitenständern 10 verdeckt sind. Jeder Seitenständer 10 ist mit dem zweiten Körper 3 kräfteübertragend verbunden, um insbesondere auf die Seitenständer 10 einwirkende Kräfte entlang der Umfangsrichtung des zweiten Körpers 3 auf den zweiten Körper 3 zu übertragen, woraus sich ein leichteres Öffnen und Schließen des ersten Verschlusses ergibt.
  • Der dritte Körper 4 in der Zahnpastatube 1 der 6 weist ebenfalls einen Rotationskörper mit einer Rotationsachse auf. Des Weiteren umfasst der dritte Körper 4 einen zweiten Verschluss 9, der eine Verschlussachse definiert. Die Verschlussachse des zweiten Verschlusses 9 und die Rotationsachse des dritten Körpers 4 bilden zusammen eine gemeinsame Achse. In der 6 bilden zudem die Verschlussachse des zweiten Verschlusses 9 und die Haupterstreckungsachse 11 des ersten Körpers 2 zusammen eine gemeinsame Achse, so dass der dritte Körper 4 und der erste Körper 2 zueinander koaxial angeordnet sind.
  • Der erste Körper 2 in der Zahnpastatube 1 der 6 umfasst einen Hohlraum 5. Der Hohlraum 5 weist zwei Öffnungen auf, eine erste Öffnung 6 und eine zweite Öffnung 7. Die erste Öffnung 6 ist dazu ausgebildet, Zahnpasta aus der Zahnpastatube 1 herauszulassen, wohingegen die zweite Öffnung 7 dazu ausgebildet ist, Zahnpasta in die Zahnpastatube 1 einzufüllen. Die erste Öffnung 6 ist durch den in dem zweiten Körper 3 angeordneten ersten Verschluss 8 kraftschlüssig verschließbar, beispielsweise durch einen Drehverschluss oder einen Bajonettverschluss. Die zweite Öffnung 7 ist durch den in dem dritten Körper 4 angeordneten zweiten Verschluss 9 kraftschlüssig verschließbar, beispielsweise ebenfalls durch einen Drehverschluss oder einen Bajonettverschluss.
  • Der dritte Körper 4 ist in der 6 ein Kegel mit einer nach außen gewölbten Mantelfläche für eine griffigere Handhabung der Zahnpastatube 1. Der zweite Körper 3 ist ein Kegelstumpf mit einer nach außen gewölbten Mantelfläche, um eine bessere Auflage der Handflächen, insbesondere für Hände von kleinen Kindern, beim Öffnen und Schließen des ersten Verschlusses 8 zu erlauben.
  • Der erste Körper 2 ist ein Teil eines verlängerten Rotationsellipsoides und weist aufgrund des Rotationsellipsoides eine größere Körperoberfläche auf. Darüber hinaus umfasst der erste Körper 2 ein elastisches Material. Die größere Körperoberfläche des ersten Körpers 2 zusammen mit dem elastischen Material erlaubt es kleinen Kindern, durch das Nutzen der gesamten Handfläche per Handkraft Zahnpasta aus der Zahnpastatube 1 zu drücken.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Zahnpastatube
    2
    erster Körper
    3
    zweiter Körper
    4
    dritter Körper
    5
    Hohlraum
    6
    erste Öffnung des Hohlraums
    7
    zweite Öffnung des Hohlraums
    8
    erster Verschluss
    9
    zweiter Verschluss
    10
    Seitenständer
    11
    Haupterstreckungsachse
    12
    Verschlussachse
    13
    Längsachse des Seitenständers
    14
    Standfläche des Seitenständers
    15
    Ebene
    16
    Motor
    17
    Drehmechanik

Claims (12)

  1. Zahnpastatube (1) zum Unterstützen von kleinen Kindern beim Zähneputzen, umfassend einen ersten Körper (2), der einen eine Öffnung (6) aufweisenden Hohlraum (5) und eine Haupterstreckungsachse (11) aufweist, einen zweiten Körper (3), der einen die Öffnung (6) kraftschlüssig verschließenden Verschluss (8) umfasst, mindestens drei Seitenständer (10), die kräfteübertragend mit dem zweiten Körper (3) verbunden sind, wobei der Verschluss (8) eine Verschlussachse (12) definiert, die koaxial zu der Haupterstreckungsachse (11) angeordnet ist und wobei die Seitenständer (10) symmetrisch zu der Verschlussachse (12) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenständer (10) von dem zweiten Körper (3) beabstandet sind.
  2. Zahnpastatube (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Körper (3) eine zu der Verschlussachse (12) maximale radiale Ausdehnung aufweist und ein radialer Abstand der Seitenständer (10) größer ist als die maximale radiale Ausdehnung des zweiten Körpers (3).
  3. Zahnpastatube (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenständer (9) jeweils eine Längsachse (13) aufweisen, wobei die jeweilige Längsachse (13) die Haupterstreckungsachse (11) innerhalb des ersten Körpers (2) schneidet.
  4. Zahnpastatube (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenständer (10) Standflächen (14) aufweisen, die senkrecht zu der Verschlussachse (12) ausgebildet sind, und dass die Standflächen (14) eine Ebene (15) bilden und die Ebene (15) einen Abstand zu dem zweiten Körper (3) aufweist.
  5. Zahnpastatube (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Aufweisen von vier Seitenständer (10).
  6. Zahnpastatube (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnpastatube (1) einen dritten Körper (4) umfasst, und dass der Hohlraum (5) eine zweite Öffnung (7) aufweist, wobei die zweite Öffnung (7) durch einen zweiten Verschluss (9) des dritten Körpers (4) kraftschlüssig verschließbar ist.
  7. Zahnpastatube (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Öffnung (7) von der Haupterstreckungsachse (11) durchstoßen ist.
  8. Zahnpastatube (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Körper (2) ein Teil eines verlängerten Rotationsellipsoid ist, der zweite Körper (3) ein abgerundeter Kegel ist und der dritte Körper (4) ein abgerundeter Kegel ist, wobei eine zu der Haupterstreckungsachse (11) radial außen liegende Körperoberfläche des ersten Körpers (2), eine radial außen liegende Körperoberfläche des zweiten Körpers (3) und eine radial außen liegende Körperoberfläche des dritten Körpers (4) eine in sich stetig übergehende zusammenhängende Oberfläche bilden.
  9. Zahnpastatube (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Verschluss (8) und/oder der zweite Verschluss (9) ein Bajonettverschluss ist.
  10. Zahnpastatube (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Körper (2) ein elastisches Material aufweist.
  11. Zahnpastatube (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Körper (2) einen Motor (16) aufweist, der dazu ausgebildet ist, die Zahnpasta durch die Öffnung (6) des Hohlraums (5) zu drücken.
  12. Zahnpastatube (1) nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Körper (2) und der dritte Körper (4) zusammen eine Drehmechanik (17) ausbilden, die das Herausdrücken der Zahnpasta durch die Öffnung (6) des Hohlraums (5) per Handkraft erlaubt.
DE102024126155.2A 2024-09-11 2024-09-11 Zahnpastatube Active DE102024126155B3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102024126155.2A DE102024126155B3 (de) 2024-09-11 2024-09-11 Zahnpastatube

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102024126155.2A DE102024126155B3 (de) 2024-09-11 2024-09-11 Zahnpastatube

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102024126155B3 true DE102024126155B3 (de) 2025-12-04

Family

ID=97271892

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102024126155.2A Active DE102024126155B3 (de) 2024-09-11 2024-09-11 Zahnpastatube

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102024126155B3 (de)

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29514599U1 (de) * 1995-09-11 1995-11-30 Unger, Frank, 82049 Pullach Mehrfach verwendbarer Verschluß
DE19953549A1 (de) * 1999-11-08 2001-05-23 Artec Gmbh Entwicklungs Und Ko Schulter und Spendeöffnung von kopfstehenden Behältern
DE20111957U1 (de) * 2001-07-19 2002-11-28 Henkel KGaA, 40589 Düsseldorf Verkaufseinheit aus Grundelement und Dekorationselement
WO2004026718A1 (de) * 2002-09-18 2004-04-01 Enzo Ferrarin Behälter für fliessfähige stoffe, wie pasten und flüssigkeiten
CN201907734U (zh) * 2011-01-03 2011-07-27 杨静 一种新型卡通牙膏
DE102014216042B3 (de) * 2014-08-13 2016-02-11 Yoyony GmbH Flasche für flüssige und gelförmige Produkte mit Zusatznutzen

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29514599U1 (de) * 1995-09-11 1995-11-30 Unger, Frank, 82049 Pullach Mehrfach verwendbarer Verschluß
DE19953549A1 (de) * 1999-11-08 2001-05-23 Artec Gmbh Entwicklungs Und Ko Schulter und Spendeöffnung von kopfstehenden Behältern
DE20111957U1 (de) * 2001-07-19 2002-11-28 Henkel KGaA, 40589 Düsseldorf Verkaufseinheit aus Grundelement und Dekorationselement
WO2004026718A1 (de) * 2002-09-18 2004-04-01 Enzo Ferrarin Behälter für fliessfähige stoffe, wie pasten und flüssigkeiten
CN201907734U (zh) * 2011-01-03 2011-07-27 杨静 一种新型卡通牙膏
DE102014216042B3 (de) * 2014-08-13 2016-02-11 Yoyony GmbH Flasche für flüssige und gelförmige Produkte mit Zusatznutzen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3735909C2 (de)
DE102007007474B3 (de) Behältnis
DE2646027A1 (de) Abgabevorrichtung mit auftragekugel
CH627989A5 (de) Behaelterverschluss und schluessel zur verwendung mit dem behaelterverschluss.
DE632978T1 (de) Spenderverpackung, insbesondere eines stiftförmigen, pastösen Produktes.
EP0695697A2 (de) Aufnahme- und Abgabevorrichtung für Schüttgüter
DE102024126155B3 (de) Zahnpastatube
DE69222866T2 (de) Kindersicherer verschluss mit schutzrand und geneigter oberen wand
DE202018106143U1 (de) Mixbehälter sowie System zur Herstellung von Mixgetränken
DE20202166U1 (de) Multifunktionale Ausgabevorrichtung
EP3087013B1 (de) Mischbehälter mit zum mischen von produktkomponenten verdreh- und/oder verschiebbaren behälterteilen
DE19500006A1 (de) Pastenspender
EP0615917A1 (de) Drehverschluss zum Verschliessen der axialen Öffnung eines hohlzylindrischen Körpers
DE19811552A1 (de) Rasierpinsel B
CH665570A5 (de) Geraet zum verteilen und/oder auftragen einer teigartigen substanz.
DE8702580U1 (de) Mundstück für einen Spritzbeutel
DE10200079B4 (de) Kleinbehälter
EP0505724B1 (de) Vorrichtung zum Auftragen von Flüssigkeiten auf Körperteile
DE814723C (de) Vorrichtung zur geregelten Entleerung von Tuben
DE202006014996U1 (de) Spritze zum dosierten Abgeben von Werkstoffen, insbesondere von dentalen Werkstoffen
AT411672B (de) Flasche mit im boden ausgebildeten griffmulden
DE102006057403B4 (de) Tubenverpackung
EP1107683B1 (de) Gewürzmühle
CH695451A5 (de) Träufelflasche mit kindersicherem Verschluss.
WO2003024827A1 (de) Abgabeverschluss für fliessfähiges gut enthaltende behälter

Legal Events

Date Code Title Description
R012 Request for examination validly filed
R016 Response to examination communication
R018 Grant decision by examination section/examining division
R082 Change of representative

Representative=s name: SEBASTIAN PATENTANWALTSGESELLSCHAFT MBH, DE