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Einleitung
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Das technische Gebiet bezieht sich im Allgemeinen auf Fahrzeugstaufächer und Komponenten sowie auf Verfahren zum Verwenden selbiger.
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Hintergrund
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In Autos gibt es traditionell Staufächer im Handschuhfach, in der Mittelkonsole und in den Türtaschen. Diese Fächer sind jedoch oft klein und ungünstig platziert. So ist das Handschuhfach während der Fahrt oft schwer zu erreichen, und die Mittelkonsole kann mit anderen Gegenständen vollgestopft sein. Auch die Türfächer sind klein und können vor allem auf dem Rücksitz umständlich zu bedienen sein. Die obere Verkleidung der Vordertür ist in der Regel ein nicht funktionsfähiges dekoratives Stück aus Kunststoff oder anderem Material. Stauraum in Ihrem Auto ist immer wichtig, vor allem in Kleinwagen, wo jeder Kubikzentimeter Platz zählt.
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Dementsprechend ist es wünschenswert, ein Produkt bereitzustellen, das ein Fahrzeugstaufach enthält, das in einer Reihe von Variationen nicht-traditionelle Materialien für ein Fahrzeugstaufach enthalten und an einer nicht-traditionellen Stelle in einem Fahrzeug angeordnet sein kann. Darüber hinaus werden andere wünschenswerte Merkmale und Eigenschaften der hier offengelegten Varianten aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung und den beigefügten Ansprüchen in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen und dem Vorstehenden ersichtlich.
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Beschreibung
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Eine Reihe von Varianten kann ein Produkt umfassen, das eine Fahrzeugtür-Innenverkleidung mit einem unteren Abschnitt mit einer vorderen Oberfläche, einer gegenüberliegenden hinteren Oberfläche, einer unteren Oberfläche und einer oberen Oberfläche, ein Staufach mit einem an der mindestens einen Wand klappbar angebrachten Deckel aufweist, wobei der Deckel einen Abschnitt der oberen Oberfläche des unteren Abschnitts der Innenverkleidung bildet.
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Eine Reihe von Varianten kann ein Produkt umfassen, wobei die mindestens eine Wand eine Bodenwand aufweist.
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Eine Reihe von Varianten kann ein Produkt umfassen, wobei die mindestens eine Wand ferner mindestens eine Verbindungswand umfasst, die sich von der Bodenwand aus erstreckt.
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Eine Reihe von Varianten kann ein Produkt umfassen, wobei die mindestens eine Verbindungswand eine Vorderwand und eine gegenüberliegende Rückwand sowie eine äußere Seitenwand und eine innere Seitenwand umfasst, die jeweils mit der Vorderwand und der Rückwand verbunden sind.
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Eine Reihe von Varianten kann ein Produkt umfassen, wobei der Deckel an der mindestens einen Verbindungswand klappbar angebracht ist.
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Eine Reihe von Varianten kann ein Produkt umfassen, wobei der Deckel durch ein Metallscharnier oder ein flexibles Scharnier, das ein polymeres Material oder Gewebe aufweist, an der mindestens einen Verbindungswand klappbar angebracht ist.
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Eine Reihe von Varianten kann ein Produkt umfassen, das fernen einen Reißverschluss, der eine erste Reihe von Zähnen, die mit dem Deckel verbunden sind, und eine zweite Reihe von Zähnen, die mit der mindestens einen Verbindungswand verbunden sind, und einen Schieber aufweist, um die erste Reihe von Zähnen und die zweite Reihe von Zähnen zusammenzuziehen, um das Staufach zu schließen, oder um die erste Reihe von Zähnen und die zweite Reihe von Zähnen zu trennen, um das Staufach zu öffnen und zu ermöglichen, dass der Deckel in eine offene Position bewegt wird.
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Eine Reihe von Varianten kann ein Produkt umfassen, wobei der Deckel, die Bodenwand und mindestens eine Verbindungswand jeweils ein unflexibles Material aufweisen.
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Eine Reihe von Varianten kann ein Produkt umfassen, wobei das unflexible Material ein Polymermaterial, einen Verbundstoff oder ein Metall umfasst.
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Eine Reihe von Variationen kann ein Produkt umfassen, das ferner einen Stoff, ein natürliches Leder, ein synthetisches Leder oder ein polymeres Material, das eine äußere Oberfläche des Deckels bedeckt, umfasst.
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Eine Reihe von Varianten kann ein Produkt umfassen, wobei das Staufach entlang der oberen Oberfläche näher an der vorderen Oberfläche als an der hinteren Oberfläche der Innenplatte angeordnet ist.
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Eine Reihe von Varianten kann ein Produkt umfassen, das ferner ein Fahrzeug mit einem Armaturenbrett einschließt, wobei das Staufach entlang der oberen Oberfläche in der Nähe des Armaturenbretts angeordnet ist.
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Eine Reihe von Varianten kann ein Produkt umfassen, bei dem die Innenverkleidung eine Innenfläche aufweist, die einem Fahrersitz oder Beifahrersitz zugewandt ist, und wobei die Innenfläche einen zum Armaturenbrett hin gekrümmten Abschnitt aufweist und wobei mindestens ein Abschnitt des Staufachs hinter dem gekrümmten Abschnitt der Innenfläche der Innenverkleidung angeordnet ist.
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Eine Reihe von Varianten kann ein Produkt umfassen, das ferner ein Fahrzeug mit einer A-Säule einschließt, wobei sich das Staufach entlang der oberen Oberfläche der Türzwischenwand in der Nähe der A-Säule befindet.
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Eine Anzahl von Variationen kann ein Produkt umfassen, das ein Fahrzeug mit einem Paar von beabstandeten A-Säulen und einem sich dazwischen erstreckenden Armaturenbrett aufweist; eine Fahrzeugtür-Innenverkleidung mit einem unteren Abschnitt, der eine vordere Oberfläche, eine gegenüberliegende hintere Oberfläche, eine untere Oberfläche und eine obere Oberfläche aufweist, ein Staufach mit einem Deckel, der an der mindestens einen Wand klappbar angebracht ist, wobei der Deckel einen Abschnitt der oberen Oberfläche des unteren Abschnitts der Innenverkleidung bildet; wobei das Staufach entlang der oberen Oberfläche der Innenverkleidung am nächsten zum Armaturenbrett und einer der beabstandeten A-Säulen angeordnet ist.
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Eine Reihe von Varianten kann ein Produkt umfassen, wobei die mindestens eine Wand eine Vorderwand und eine gegenüberliegende Rückwand sowie eine äußere Seitenwand und eine innere Seitenwand umfasst, die jeweils mit der Vorderwand und der Rückwand verbunden sind.
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Eine Reihe von Varianten kann ein Produkt umfassen, wobei der Deckel an der mindestens einen Wand durch ein Metallscharnier oder ein flexibles Scharnier, das ein polymeres Material oder Gewebe enthält, klappbar angebracht ist.
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Eine Reihe von Varianten kann ein Produkt umfassen, das ferner einen Reißverschluss mit einer ersten Reihe von Zähnen, die mit dem Deckel verbunden sind, und einer zweiten Reihe von Zähnen, die mit der mindestens einen Verbindungswand verbunden sind, sowie einen Schieber aufweist, mit dem die erste Reihe von Zähnen und die zweite Reihe von Zähnen zusammengezogen werden können, um das Staufach zu schließen, oder mit dem die erste Reihe von Zähnen und die zweite Reihe von Zähnen getrennt werden können, um das Staufach zu öffnen und zu ermöglichen, dass der Deckel in eine offene Position bewegt wird.
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Eine Reihe von Variationen kann ein Produkt umfassen, bei dem die Innenverkleidung eine Innenseite aufweist, die dem Fahrersitz oder dem Beifahrersitz zugewandt ist, wobei die Innenseite einen zum Armaturenbrett hin gekrümmten Abschnitt aufweist und wobei mindestens ein Abschnitt des Staufachs hinter dem abgedeckten Abschnitt der Innenseite der Innenverkleidung angeordnet ist.
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Eine Anzahl von Variationen kann ein Verfahren umfassen, das den Zusammenbau einer Fahrzeugtür-Innenverkleidung mit einem unteren Abschnitt, der eine vordere Oberfläche, eine gegenüberliegende hintere Oberfläche, eine untere Oberfläche und eine obere Oberfläche aufweist, und einem Staufach mit einem an der mindestens einen Wand klappbar angebrachten Deckel einschließt, wobei der Deckel einen Abschnitt der oberen Oberfläche des unteren Abschnitts der Innenverkleidung bildet.
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Kurzbeschreibung der Zeichnungen
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Die Varianten werden nachstehend in Verbindung mit den folgenden Zeichnungen beschrieben, wobei gleiche Ziffern gleiche Elemente bezeichnen und wobei:
- 1 zeigt eine Fahrzeugtür mit einem Türrahmen und einer Türinnenverkleidung in verschiedenen Varianten;
- 2 ist eine perspektivische Ansicht eines unteren Abschnitts einer Fahrzeugtür-Innenverkleidung mit einem Staufach entlang einer oberen Oberfläche des unteren Abschnitts der Fahrzeugtür-Innenverkleidung gemäß einer Reihe von Varianten;
- 3 ist eine Schnittdarstellung entlang der Linien 3-3 von 2 in verschiedenen Varianten;
- 4 ist eine perspektivische Teilansicht der Fahrzeugtür-Innenverkleidung mit einem Staufach entlang der oberen Oberfläche des unteren Abschnitts der Fahrzeugtür-Innenverkleidung mit einem Deckel des Staufachs und einer offenen Position gemäß einer Reihe von Varianten;
- 5 zeigt zwei Varianten eines Scharniers zum Verwenden mit einem Deckel eines Staufachs gemäß einer Reihe von Varianten;
- 6 zeigt einen Reißverschluss zum Verschließen und/oder Verriegeln des Deckels eines Staufachs gemäß einer Reihe von Varianten;
- 7 ist eine Teilansicht, die einen Fahrzeuginnenraum mit einer Fahrzeugtür-Innenverkleidung zeigt, die einen gekrümmten Abschnitt aufweist, der in ein Armaturenbrett eingreift, wobei der gekrümmte Abschnitt einen Raum dahinter bereitstellt, der geeignet ist, zumindest einen Abschnitt eines Staufachs gemäß einer Anzahl von Varianten aufzunehmen.
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Detaillierte Beschreibung
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Die folgende ausführliche Beschreibung dient lediglich der Veranschaulichung und soll die Anwendung und Verwendung nicht einschränken. Darüber hinaus besteht nicht die Absicht, durch eine ausdrückliche oder stillschweigende Theorie gebunden zu sein, die in dem vorangehenden technischen Gebiet, dem Hintergrund, der kurzen Zusammenfassung oder der folgenden detaillierten Beschreibung dargestellt wird.
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In 1 ist eine Reihe von Varianten dargestellt, die ein Produkt umfassen können, das eine Fahrzeugtür-Innenverkleidung 30 mit einem unteren Abschnitt 32 und einem oberen Abschnitt 42 sein kann. Der untere Abschnitt 32 kann eine vordere Oberfläche 34, eine hintere Oberfläche 36, eine untere Oberfläche 38 und eine obere Oberfläche 40 umfassen. Der obere Abschnitt 42 kann einen A-Säulen-Eingriffsabschnitt 44, einen oberen Abschnitt 46 und einen B-Säulen-Eingriffsabschnitt 4 umfassen, die zusammen mit der oberen Oberfläche 40 des unteren Abschnitts 32 eine Fensteröffnung 50 bilden.
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Die Innenverkleidung der Fahrzeugtür 30 kann an einem Türrahmen 52 befestigt werden, der üblicherweise aus gestanztem Metall besteht. Der Türrahmen 52 kann eine am Dach angreifende Kante 54, eine an der A-Säule angreifende Kante 56, eine Vorderkante 58, eine Unterkante 60, eine Hinterkante 62 und eine an der B-Säule angreifende Kante 64 aufweisen. Der untere Abschnitt 32 der Fahrzeugtür-Innenverkleidung 30 kann so gestaltet sein, dass er einen Staufachbereich 66 in der Nähe des oberen vorderen Abschnitts des unteren Abschnitts 32 der Fahrzeugtür-Innenverkleidung 30 aufnimmt.
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In den 2-3 ist eine Reihe von Varianten dargestellt, die einen unteren Abschnitt 32 der Fahrzeugtür-Innenverkleidung 30 mit einem darin befindlichen Staufach 68 umfassen können. Das Staufach 68 kann einen Deckel 70, mindestens ein mit dem Deckel 70 verbundenes Scharnier 72, eine mit einer Bodenwand 76 verbundene Außenwand 74 sowie eine Vorderwand 78 und eine Rückwand 80 umfassen, die jeweils mit der Bodenwand 76 verbunden sind. Die Fahrzeugtür-Innenverkleidung 30 kann eine Innenfläche 84 aufweisen, die mit der oberen Oberfläche 40 verbunden ist. Der Deckel 70 des Staufachs 68 kann einen Abschnitt der oberen Oberfläche 40 des unteren Abschnitts 32 der Fahrzeugtür-Innenverkleidung 30 bilden.
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Eine Reihe von Varianten ist in 4 dargestellt, wobei der Deckel 70, die Außenwand 74, die Bodenwand 76, die Vorderwand 78, die Rückwand 80 und eine Innenwand 82 (in 4 nicht dargestellt) einen Raum für Gepäck und andere Gegenstände definieren. Mindestens ein Scharnier 72 kann mit dem Deckel 70 und der Außenwand 74, der Vorderwand 78, der Rückwand 80 oder einer Innenwand 82 verbunden sein, so dass der Deckel 70 in eine geöffnete oder geschlossene Stellung geschwenkt werden kann, wobei der Deckel 70 an der Außenwand 74, der Vorderwand 78, der Rückwand 80 oder einer Innenwand 82 anliegt. Der Deckel 70 kann eine untere Kante 71, eine erste Endkante 136 und eine gegenüberliegende zweite Endkante 134 aufweisen, die die untere Kante 71 und eine obere Kante 132 verbindet. Die Außenwand 74 kann eine erste obere Kante 75, die Rückwand 80 eine zweite obere Kante 138, die Innenwand 82 eine dritte obere Kante 140 und die Vorderwand 78 eine vierte obere Kante 142 aufweisen.
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In 5 ist eine Reihe von Varianten dargestellt, die ein Scharnier 72 aus einem Metall oder einem Polymermaterial umfassen können, das ein erstes Scharnierteil 88 mit einem ersten Finger 90 und einem davon beabstandeten zweiten Finger 92 aufweist. Das Scharnier 72 kann ein zweites Teil 94 mit einem dritten Finger 96 und einem beabstandeten vierten Finger 98 umfassen. Der erste Finger 90 und der zweite Finger 92 können mit dem dritten Finger 96 und dem vierten Finger 98 verzahnt sein. Das Scharnier 72 kann aus einem relativ flexiblen Material bestehen, bei dem es sich um ein Metall, ein polymeres Material oder ein Gewebe handeln kann, und kann sich entlang mindestens eines Abschnitts einer unteren Kante 71 des Deckels 70 und entlang einer oberen Kante 75, 142, 138, 140 einer der Außenwand 74, der Vorderwand 78, der Rückwand 80 bzw. der Innenwand 82 erstrecken.
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In 6 ist eine Reihe von Varianten dargestellt, die einen Reißverschluss 100 mit einem ersten Gewebestreifen 102, an dem eine erste Reihe von beabstandeten Teilzähnen 104 angebracht ist, und einem zweiten Gewebestreifen 106, an dem eine zweite Reihe von beabstandeten Teilzähnen 108 angebracht ist, umfassen können, und einen Schieber 110 zum Zusammenziehen der ersten Reihe von beabstandeten Teilzähnen 104 und der zweiten Reihe von beabstandeten Teilzähnen 108, um das Staufach 68 zu schließen, oder um die erste Reihe von beabstandeten Teilzähnen 104 und die zweite Reihe von beabstandeten Teilzähnen 108 zu trennen, um das Staufach 68 zu öffnen und zu ermöglichen, dass der Deckel 70 in eine offene Position bewegt wird. Der erste Gewebestreifen 102 und die erste Reihe von beabstandeten Teilzähnen 104 können entlang der unteren Kante 71, der ersten Endkante 136, der gegenüberliegenden zweiten Endkante 134 oder einer oberen Kante 132 des Deckels 70 vorgesehen sein. In einer Reihe von Varianten können der erste Gewebestreifen 102 und die erste Reihe von beabstandeten Teilzähnen 104 entlang dreier der unteren Kante 71, der ersten Endkante 136, der gegenüberliegenden zweiten Endkante 134 oder einer oberen Kante 132 des Deckels 70 vorgesehen sein. Der zweite Gewebestreifen 106 und die zweite Reihe beabstandeter Teilzähne 108 können entlang mindestens einer der ersten Oberkante 75 der Außenwand 74, der zweiten Oberkante 138 der Rückwand 80, der dritten Oberkante 140 der Innenwand 82 oder der vierten Oberkante 142 der Vorderwand 78 vorgesehen sein. In einer Reihe von Varianten können der zweite Gewebestreifen 106 und die zweite Reihe von beabstandeten Teilzähnen 108 entlang dreier der ersten Oberkante 75 der Außenwand 74, der zweiten Oberkante 138 der Rückwand 80, der dritten Oberkante 140 der Innenwand 82 oder der vierten Oberkante 142 der Vorderwand 78 vorgesehen sein. In einer Reihe von Varianten können das Staufach 68 und der dazugehörige Deckel 70 eine Vielzahl von Formen haben.
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7 ist eine Teilansicht, die den Innenraum eines Fahrzeugs zeigt, wobei das Fahrzeug ein Paar voneinander beabstandete A-Säulen 120, 2120 und ein sich dazwischen erstreckendes Armaturenbrett 128 aufweisen kann. Eine Türinnenverkleidung 112 auf der Fahrerseite und eine Türinnenverkleidung 114 auf der Beifahrerseite können vorhanden sein. Eine Lenkung 116 kann mit einer Welle (nicht dargestellt) verbunden sein, die sich durch das Armaturenbrett 128 erstreckt. Neben der fahrerseitigen Türinnenverkleidung 112 kann ein Fahrersitz 118 und neben der beifahrerseitigen Türinnenverkleidung 114 ein Beifahrersitz 124 vorgesehen sein. Die fahrerseitige Türinnenverkleidung 112 kann eine obere Oberfläche 40 und eine dem Fahrersitz 118 zugewandte Innenfläche 84 aufweisen. Die Innenfläche 84 kann einen gekrümmten Abschnitt 122 aufweisen, hinter dem sich ein Raum befindet, der gemäß einer Reihe von Varianten zumindest einen Abschnitt eines Staufachs aufnehmen kann. In ähnlicher Weise kann die Innenverkleidung der Beifahrertür 114 eine obere Oberfläche 2040 und eine Innenfläche 2084 aufweisen, die einen gekrümmten Abschnitt 2122 haben kann, der dahinter einen Raum zum Aufnehmen mindestens eines Abschnitts eines Staufachs gemäß einer Reihe von Varianten bietet. Zwischen dem Fahrersitz 118 und dem Beifahrersitz 124 kann eine Mittelkonsole 126 vorgesehen sein.
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Obwohl in der vorangegangenen detaillierten Beschreibung mindestens eine beispielhafte Variante vorgestellt wurde, sollte man sich darüber im Klaren sein, dass es eine Vielzahl von Varianten gibt. Es sollte auch gewürdigt werden, dass die beispielhafte Ausführungsform oder beispielhaften Ausführungsformen sind nur Beispiele, und sind nicht beabsichtigt, den Umfang, die Anwendbarkeit oder Konfiguration der Beschreibung in irgendeiner Weise zu begrenzen. Vielmehr soll die vorstehende detaillierte Beschreibung dem Fachmann einen praktischen Leitfaden für die Umsetzung der beispielhaften Ausführungsform oder der beispielhaften Ausführungsformen an die Hand geben. Es versteht sich von selbst, dass verschiedene Änderungen in der Funktion und Anordnung der Elemente vorgenommen werden können, ohne dass der Umfang der Beschreibung, wie er in den beigefügten Ansprüchen und deren gesetzlichen Entsprechungen dargelegt ist, verlassen wird.