DE102024119139B3 - Kraftfahrzeug - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug (1) mit einem Fahrzeugbug (2) mit einem Bugdeckel (4) und einem Kofferraum (3) unterhalb des Bugdeckels (4), wobei der Bugdeckel (4) aus einer Außenwandung (10) und einer Innenwandung (11) ausgebildet ist, wobei die Außenwandung (10) mit der Innenwandung (11) an einem umlaufenden Falz (12) miteinander verbunden sind, wobei ein Schließbügel (13) mit der Innenwandung (11) verbunden angeordnet ist und mittels eines karosseriefesten Schlosses (14) haltbar ist, wobei die Innenwand eine Sollknickstelle (17) aufweist zum Ausweichen der Innenwandung (11), für den Fall einer Beaufschlagung und Verformung der Außenwandung (10).
Description
- Die Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug mit einem Fahrzeugbug nach dem Oberbegriff von Anspruch 1, mit einem verbesserten Fußgängeraufprallschutz.
- Bei Kraftfahrzeugen ist der Fahrzeugbug relevant für einen Fußgängeraufprallschutz. Dieser Fahrzeugbug hat so weich ausgebildet zu sein, dass bei einem definierten Normaufprall eines Fußgängers bei einer vorgegebenen Geschwindigkeit die wirkenden Kräfte in einem definierten Rahmen bleiben. Solche Normaufpralltests werden anhand von Prüfkörpern durchgeführt und dienen der Prüfung des Fahrzeugbugs.
- Die
EP 1 842 746 A1 offenbart eine Motorhaube mit einem elastisch angebundenen Schließbügel, der bei Verformung der Motorhaube elastisch ausweichen kann und die Verformung der Motorhaube nicht stört, so dass die Motorhaube Energie durch Verformung aufnehmen kann. - Die
DE 10 2013 002 307 A1 offenbart einen Bug eines Kraftfahrzeugs mit einer Stoßfängerverkleidung mit einer elastisch knickbaren Anlenkung, die bei Verformung der Stoßfängerverkleidung sich ebenfalls verformt. - Die
WO 2014/010472 A1 offenbart ein Kraftfahrzeug nach dem Oberbegriff von Anspruch 1. - Die
und dieJP 2009 - 255 635 A EP 2 481 645 A1 offenbaren ein Kraftfahrzeug mit einer Motorhaube, wobei ein Schließbügel angeordnet ist und mittels eines karosseriefesten Schlosses haltbar ist. - Die
WO 2012/114010 A1 und dieDE 10 2013 014 203 A1 offenbaren ebenfalls ein Kraftfahrzeug mit einer Motorhaube, wobei ein Schließbügel angeordnet ist und mittels eines karosseriefesten Schlosses haltbar ist. - Die
und dieJP 2012 - 144 122 A WO 2012/096244 A1 offenbaren jeweils ein Kraftfahrzeug mit einer Fronthaube mit einem Aufprallabsorptionselement. - Die
DE 103 11 221 A1 offenbart ein Kraftfahrzeug mit einer Fronthaube mit einem Deformationskörper an ihrer Unterseite. - Die
DE 10 2021 202 608 A1 offenbart eine Stützstruktur einer Außenverkleidung eines Kraftfahrzeugs. - Die
US 2021/0284242 A1 offenbart einen Behälter zum Einsetzen in einen Motorraum eines Kraftfahrzeugs. - Es ist die Aufgabe, ein Kraftfahrzeug zu schaffen, welches einen verbesserten Fußgängeraufprallschutz aufweist.
- Die Aufgabe wird mit den Merkmalen von Anspruch 1 gelöst.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug mit einem Fahrzeugbug mit einem Bugdeckel und einem Kofferraum unterhalb des Bugdeckels, wobei der Bugdeckel aus einer Außenwandung und einer Innenwandung ausgebildet ist, wobei die Außenwandung mit der Innenwandung an einem umlaufenden Falz miteinander verbunden sind, wobei ein Schließbügel mit der Innenwandung verbunden angeordnet ist und mittels eines karosseriefesten Schlosses haltbar ist, wobei die Innenwand eine Sollknickstelle aufweist zum Ausweichen der Innenwandung, für den Fall einer Beaufschlagung und Verformung der Außenwandung. Damit kann ein Kraftfahrzeug geschaffen werden, bei dem ein Aufprall auf den Bugdeckel zu einer Vorformung der Außenwandung und der Innenwandung führt, was eine Reduzierung der Kräfte auf den Fußgänger bewirken würde, um den erwünschten Fußgängerschutz zu erreichen.
- Erfindungsgemäß weist das Schloss an einem Element der Karosserie des Kraftfahrzeugs befestigt angeordnet ist und einen Fanghaken auf, welcher den Schließbügel greift. Dadurch wird der Bugdeckel im geschlossenen Zustand sicher gehalten.
- Erfindungsgemäß ist der Schließbügel axial verlagerbar gestaltet und er ist in dem Fanghaken axial verlagerbar geführt. Dadurch kann der Bugdeckel mit dem Schließbügel sich bei einem Aufprall verlagern und der Schließbügel kann sich im Fanghaken verlagern.
- Vorteilhaft ist es auch, wenn die Sollknickstelle der Innenwand nahe der Befestigung des Schließbügels angeordnet ist. Damit wird eine sichere Ausweichmöglichkeit der Innenwandung erreicht.
- Erfindungsgemäß ist unterhalb des Bugdeckels ein Kofferraum mit einem Kofferraumboden angeordnet und ausgebildet, wobei der Kofferraumboden eine Sollknickstelle aufweist zur Verformung bei Kraftbeaufschlagung. Damit kann auch der Kofferraumboden unterhalb des Bugdeckels ausweichen und erlaubt eine Reduktion der Kraftwirkung auf den Fußgänger zur Erreichung des erwünschten Fußgängerschutzes.
- Vorteilhaft ist es auch, wenn der Fahrzeugbug einen Stoßfängerüberzug aufweist, welcher unterhalb des Bugdeckels angeordnet ist. Damit wird die Vorderfront des Fahrzeugbugs definiert.
- Auch ist es zweckmäßig, wenn der Stoßfängerüberzug von einem Verstärkungselement getragen ist, welches von einem Träger getragen ist, welcher karosseriefest angeordnet ist. So wird eine stabile Struktur für den Normalfall erreicht.
- Auch ist es zweckmäßig, wenn das Verstärkungselement zumindest einen Befestigungsarm aufweist, welcher karosseriefest verbunden ist, wobei der jeweilige Befestigungsarm eine Sollknickstelle aufweist. Damit kann auch der Stoßfängerüberzug ausweichen und erlaubt eine Reduktion der Kraftwirkung auf den Fußgänger zur Erreichung des erwünschten Fußgängerschutzes.
- Auch ist es zweckmäßig, wenn der Kofferraumboden und der Stoßfängerüberzug miteinander verbunden sind, wobei im Verbindungsbereich eine Dichtung angeordnet ist, an welcher der Bugdeckel im geschlossenen Zustand anliegt. Damit wird ein verbundenes Konzept erreicht, welches eine Reduktion der Kraftwirkung auf den Fußgänger zur Erreichung des erwünschten Fußgängerschutzes erlaubt.
- Vorteilhaft ist es auch, wenn die Dichtung axial elastisch ausgebildet ist. Die Dichtung erlaubt eine Verlagerung des Bugdeckels in Fahrtrichtung nach hinten.
- Im Folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung detailliert erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
-
1 eine perspektivische Teilansicht eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Kraftfahrzeugs, -
2 eine Seitenansicht des Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Kraftfahrzeugs, -
3 eine Schnittansicht des Fahrzeugbugs des Ausführungsbeispiels des Kraftfahrzeugs, und -
4 eine weitere Schnittansicht des Fahrzeugbugs des Ausführungsbeispiels des Kraftfahrzeugs. - Die
1 und2 zeigen einen Fahrzeugbug 2 eines Kraftfahrzeugs 1 mit einem Kofferraum 3 im Fahrzeugbug 2. Der Fahrzeugbug 2 wird von einem Bugdeckel 4 verschlossen, welcher zwischen einer offenen Betriebsstellung I und einer geschlossenen Betriebsstellung II verlagert, wie beispielsweise verschwenkt, werden kann. Der Kofferraum 3 erstreckt sich unterhalb des Bugdeckels 4. - Der Bugdeckel 4 ist dabei derart ausgebildet, dass er einen etwa L-förmigen Verlauf mit einem im Wesentlichen horizontal verlaufenden Schenkel 5 und einem im Wesentlichen vertikal verlaufenden Schenkel 6 aufweist, wobei dieser Verlauf sich auf den geschlossenen Betriebszustand II bezieht. Auch können dazu Abweichungen vorliegen und die Schenkel 5, 6 müssen auch nicht rechtwinklig zueinander angeordnet sein.
- Das gezeigte Kraftfahrzeug 1 weist einen Fahrzeugbug 2 mit einem Bugdeckel 4 und einem Kofferraum 3 unterhalb des Bugdeckels 4 auf. Alternativ können auch ein Motorraum, Aggregateraum oder Anderweitiges unter dem Bugdeckel 4 angeordnet sein.
- Der Kofferraum 3 weist eine frontale Öffnung 7 auf, die ein einfaches Be- und Entladen erlaubt, wobei die frontale Öffnung 7 durch ein Herunterziehen der vorderen Kofferraumwand 8 erreicht ist.
- Unterhalb des Kofferraums 3 und des Bugdeckels 4 ist ein Stoßfängerüberzug 9 vorgesehen, welcher die untere Front des Kraftfahrzeugs 1 ausbildet.
- In den
3 und4 ist zu erkennen, dass der Bugdeckel 4 aus einer Außenwandung 10 und einer Innenwandung 11 ausgebildet ist, wobei die Außenwandung 10 mit der Innenwandung 11 an einem umlaufenden Falz 12 miteinander verbunden ausgebildet sind. - Zum Verschließen des Bugdeckels 4 weist der Bugdeckel 4 auf seiner Innenseite an der Innenwandung 11 ein Schließbügel 13 auf, der mit der Innenwandung 11 verbunden angeordnet ist. Die
3 zeigt sogar, dass die Innenwandung 11 im Bereich der Befestigung des Schließbügels 13 verstärkt ausgebildet ist. Die Verstärkung erfolgt beispielsweise mittels einer zusätzlichen Lage aus Blech, Kunststoff oder einem anderen Material. Vorzugsweise ist der Schließbügel 13 mit der Innenwandung 11 verschraubt oder anderweitig verbunden ausgebildet. - Weiterhin ist ein karosseriefest angeordnetes Schloss 14 vorgesehen, welches an einem Montageträger 15 befestigt angeordnet ist. Das Schloss 14 weist einen Fanghaken 16 auf, welcher den Schließbügel 13 hält und fängt.
- Zum besseren Fußgängerschutz ist die Innenwandung 11 derart ausgebildet, dass sie eine Sollknickstelle 17 aufweist zum besseren Ausweichen der Innenwandung 11, für den Fall einer Beaufschlagung und Verformung der Außenwandung 10 im Unfallfalle. Bevorzugt und optional ist die Sollknickstelle 17 der Innenwandung 11 nahe der Befestigung des Schließbügels 13 angeordnet.
- Gemäß der
3 und4 ist der Schließbügel 13 derart ausgebildet, dass er axial, also in Fahrzeuglängsrichtung, verlagerbar gestaltet ist und in dem Fanghaken 16 axial verlagerbar geführt ist. Der Schließbügel 13 kann sich daher relativ zum Fanghaken 16 verschieben, ohne vom Fanghaken 16 freigelassen zu werden. - Wie bereits oben beschrieben ist unterhalb des Bugdeckels 4 ein Kofferraum 3 mit einem Kofferraumboden 18 angeordnet und ausgebildet, wobei der Kofferraumboden 18 eine Sollknickstelle 19 aufweist zur Verformung bei Kraftbeaufschlagung. In
3 ist die Sollknickstelle 19 als Art Kerbe gut zu erkennen. In4 ist zu erkennen, dass der Kofferraumboden 18 in Fahrtrichtung vor der Sollknickstelle 19 nach oben gewölbt ist und an der Sollknickstelle 19 abgeknickt ist. - Weiterhin ist in den
3 und4 zu erkennen, dass der Fahrzeugbug 2 einen Stoßfängerüberzug 9 aufweist, welcher unterhalb des Bugdeckels 4 angeordnet ist. - Dabei ist der Stoßfängerüberzug 9 an einem Verstärkungselement 20 getragen, welches von einem Träger 24 und von dem Montageträger 15 getragen ist, welcher karosseriefest angeordnet ist.
Das Verstärkungselement 20 weist zumindest einen Befestigungsarm 21 auf, welcher karosseriefest verbunden ist, insbesondere am Montageträger 15, wobei der jeweilige Befestigungsarm 21 eine Sollknickstelle 22 aufweist. So kann das Verstärkungselement 20 ausweichen und sich bei einem Aufprall verformen. Das Verstärkungselement 20 kann als Verstärkungsgitter ausgebildet sein. - Auch ist zu erkennen, dass der Kofferraumboden 18 und der Stoßfängerüberzug 9 miteinander verbunden sind, wobei im Verbindungsbereich eine Dichtung 23 angeordnet ist, an welcher der Bugdeckel 4 im geschlossenen Zustand an der Dichtung 23 anliegt. Da die Dichtung 23 beispielsweise als Blasendichtung ausgebildet ist, ist sie axial elastisch ausgebildet, so dass der Bugdeckel 4 auch diesbezüglich ausweichen kann, falls Bedarf besteht, siehe
4 . - Bezugszeichenliste
-
- 1
- Kraftfahrzeug
- 2
- Fahrzeugbug
- 3
- Kofferraum
- 4
- Bugdeckel
- 5
- Schenkel
- 6
- Schenkel
- 7
- Öffnung
- 8
- Kofferraumwand
- 9
- Stoßfängerüberzug
- 10
- Außenwandung
- 11
- Innenwandung
- 12
- Falz
- 13
- Schließbügel
- 14
- Schloss
- 15
- Montageträger
- 16
- Fanghaken
- 17
- Sollknickstelle
- 18
- Kofferraumboden
- 19
- Sollknickstelle
- 20
- Verstärkungselement
- 21
- Befestigungsarm
- 22
- Sollknickstelle
- 23
- Dichtung
- 24
- Träger
Claims (7)
- Kraftfahrzeug (1) mit einem Fahrzeugbug (2) mit einem Bugdeckel (4) und einem Kofferraum (3) unterhalb des Bugdeckels (4), wobei der Bugdeckel (4) aus einer Außenwandung (10) und einer Innenwandung (11) ausgebildet ist, wobei die Außenwandung (10) mit der Innenwandung (11) an einem umlaufenden Falz (12) miteinander verbunden sind, wobei ein Schließbügel (13) mit der Innenwandung (11) verbunden angeordnet ist und mittels eines karosseriefesten Schlosses (14) haltbar ist, wobei die Innenwand eine Sollknickstelle (17) aufweist zum Ausweichen der Innenwandung (11), für den Fall einer Beaufschlagung und Verformung der Außenwandung (10), dadurch gekennzeichnet, dass das Schloss (14) an einem Element der Karosserie des Kraftfahrzeugs (1) befestigt angeordnet ist und einen Fanghaken (16) aufweist, welcher den Schließbügel (13) greift, wobei der Schließbügel (13) axial verlagerbar gestaltet ist und in dem Fanghaken (16) axial verlagerbar geführt ist und wobei unterhalb des Bugdeckels (4) ein Kofferraum (3) mit einem Kofferraumboden (18) angeordnet und ausgebildet ist, wobei der Kofferraumboden (18) eine Sollknickstelle (19) aufweist zur Verformung bei Kraftbeaufschlagung.
- Kraftfahrzeug (1) nach
Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Sollknickstelle (17) der Innenwand nahe der Befestigung des Schließbügels (13) angeordnet ist. - Kraftfahrzeug (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Fahrzeugbug (2) einen Stoßfängerüberzug (9) aufweist, welcher unterhalb des Bugdeckels (4) angeordnet ist.
- Kraftfahrzeug (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stoßfängerüberzug (9) an einem Verstärkungselement (20) getragen ist, welches von einem Träger (24) getragen ist, welcher karosseriefest angeordnet ist.
- Kraftfahrzeug (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstärkungselement (20) zumindest einen Befestigungsarm (21) aufweist, welcher karosseriefest verbunden ist, wobei der jeweilige Befestigungsarm (21) eine Sollknickstelle (22) aufweist.
- Kraftfahrzeug (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kofferraumboden (18) und der Stoßfängerüberzug (9) miteinander verbunden sind, wobei im Verbindungsbereich eine Dichtung (23) angeordnet ist, an welcher der Bugdeckel (4) im geschlossenen Zustand anliegt.
- Kraftfahrzeug (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (23) axial elastisch ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102024119139.2A DE102024119139B3 (de) | 2024-07-05 | 2024-07-05 | Kraftfahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102024119139.2A DE102024119139B3 (de) | 2024-07-05 | 2024-07-05 | Kraftfahrzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102024119139B3 true DE102024119139B3 (de) | 2025-12-24 |
Family
ID=97916193
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE102024119139.2A Active DE102024119139B3 (de) | 2024-07-05 | 2024-07-05 | Kraftfahrzeug |
Country Status (1)
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|---|---|
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