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DE102024117636A1 - Fußmatte und Kraftfahrzeug mit einer solchen - Google Patents

Fußmatte und Kraftfahrzeug mit einer solchen

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Publication number
DE102024117636A1
DE102024117636A1 DE102024117636.9A DE102024117636A DE102024117636A1 DE 102024117636 A1 DE102024117636 A1 DE 102024117636A1 DE 102024117636 A DE102024117636 A DE 102024117636A DE 102024117636 A1 DE102024117636 A1 DE 102024117636A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
floor mat
handles
rubber band
edge
motor vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102024117636.9A
Other languages
English (en)
Inventor
Philipp Gwinner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayerische Motoren Werke AG
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayerische Motoren Werke AG filed Critical Bayerische Motoren Werke AG
Priority to DE102024117636.9A priority Critical patent/DE102024117636A1/de
Publication of DE102024117636A1 publication Critical patent/DE102024117636A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N3/00Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for
    • B60N3/04Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for of floor mats or carpets
    • B60N3/044Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for of floor mats or carpets of removable mats

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Passenger Equipment (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Fußmatte (1) für ein Kraftfahrzeug, mit einem entlang eines Randes (2) der Fußmatte (1) über zumindest einen Umfangsabschnitt verlaufenden Gummibunds (4), welcher im Rand (2) der Fußmatte (1) versenkbar ist und aus diesem herausziehbar ist, und zumindest zwei Griffen (7), die am Gummibund (4) befestigt sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Fußmatte für ein Kraftfahrzeug sowie ein Kraftfahrzeug mit einer solchen Fußmatte.
  • Fußmatten für Kraftfahrzeuge, insbesondere Personenkraftwagen, sind hinlänglich bekannt. Bei solchen, heute üblichen Fußmatten, fällt der darauf befindliche Schmutz jedoch häufig in den Fahrzeuginnenraum, wenn diese Fußmatten aus dem Fahrzeuginnenraum herausgenommen werden, um diese beispielsweise auszuklopfen.
  • Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung die vorstehend genannten Nachteile zumindest teilweise zu beseitigen. Diese Aufgabe wird durch eine Fußmatte gemäß Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung wird eine Fußmatte für ein Kraftfahrzeug bereitsgestellt, mit einem entlang eines Randes der Fußmatte über zumindest einen Umfangsabschnitt verlaufenden Gummibunds, welcher im Rand der Fußmatte versenkbar ist und aus diesem herausziehbar ist, und zumindest zwei Griffen, die am Gummibund befestigt sind. Auf diese Weise wird eine Wandung zum Zurückhalten von Schmutzpartikeln geschaffen, die nur beim Herausnehmen der Fußmatte in Erscheinung tritt und sich bei Platzierung der Fußmatte auf dem Fahrzeugboden selbsttätig im Rand der Fußmatte versenkt.
  • Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Fußmatte sind die Griffe auf oder unter die Fußmatte klappbar. Damit stehen die Griffe nicht störend ab und fügen sich optisch in das Innenraumdesign ein.
  • Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Fußmatte bildet der Gummibund, im herausgezogenen Zustand, eine netzartige oder geschlossene Wandung aus. Die Wandung kann also in Hochrichtung geschlossen oder netzartig ausgebildet sein.
  • Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Fußmatte ist der Gummibund durch Anheben der Fußmatte mittels der Griffe, aus dem in einer Ausnehmung im Rand der Fußmatte versenkten Zustand, in den aus der Ausnehmung herausgezogenen Zustand bringbar.
  • Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Fußmatte erstreckt sich der Gummibund, in Umfangsrichtung der Fußmatte gesehen, zumindest über eine Ecke der Fußmatte und verläuft zumindest zwischen den beiden Griffen als zusammenhängender bzw. durchgängiger Gummibund (bezogen auf eine Längsrichtung des Gummibunds).
  • Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Fußmatte weist die Fußmatte Ausnehmungen auf, in denen die Griffe bei Nichtgebrauch versenkbar sind.
  • Darüber hinaus stellt die vorliegende Erfindung ein Kraftfahrzeug mit solch einer Fußmatte bereit.
  • Nachfolgend wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. In diesen Zeichnungen ist Folgendes dargestellt:
    • 1 zeigt schematisch eine Fußmatte gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • 1 zeigt einen Querschnitt entlang einer Vertikalebene von einem Rand 2 einer Fußmatte 1, wenn diese beispielsweise auf einem Fahrzeugboden liegt und sich somit im Wesentlichen in einer Horizontalebene eines Kraftfahrzeugs erstreckt.
  • Im Rand 2 der Fußmatte 1 ist eine sich in Umfangrichtung der Fußmatte 1 erstreckende Ausnehmung 3 eingebracht. Die Ausnehmung 3 ist beispielsweise radial nach Außen offen. Ferner ist am Rand 2 ein elastischer Gummibund 4 bzw. ein Gummiband befestigt. Der Gummibund 4 erstreckt sich mit seiner Längsrichtung in Umfangsrichtung der Fußmatte 1 und ist mit einem seitlichen Rand 5 in der Ausnehmung 3 befestigt. Die Ausnehmung 3, die Elastizität des Gummibunds 4 und die Abmessung des Gummibunds 4 ist idealerweise so bemessen, dass sich der Gummibund 4, in einem unbelasteten Zustand des Gummibunds 4, selbststätig in die Ausnehmung 3 zurückzieht, insbesondere so zurückzieht, dass der Gummibund 4 vollständig in der Ausnehmung 3 untergebracht ist.
  • Der andere seitliche Rand 6 kann aus der Ausnehmung 3 herausgezogen werden. Hierfür sind am seitlichen Rand 6 zwei Griffe 7 befestigt. Wird die im Fußraum des Kraftfahrzeugs liegende Fußmatte 1 mittels der Griffe 7 angehoben und herausgehoben, dann zieht die nach unten wirkende Gewichtskraft der Fußmatte 1 einerseits und die auf die Griffe 7 wirkende Kraft des Nutzers andererseits den Gummibund 4 aus der Ausnehmung 3 heraus, wobei sich der Gummibund 4 aufgrund seiner Elastizität verbreitert. Dadurch entsteht eine entlang des Rands 2 der Fußmatte 1 verlaufende Wandung, welche Schmutzpartikel 8 auf der Fußmatte 1 zurückhält, so dass diese nicht herunterfallen.
  • Die Griffe 7 sind beispielsweise (in Fahrzeuglängsrichtung gesehen) an einem rechten und linken Rand der Fußmatte 1 verortet. Zwischen den beiden Griffen 7 verläuft der Gummibund 4 durchgehend bzw. unterbrechungsfrei. Auf diese Weise wird entlang des Umfangs der Fußmatte 1 in etwa entlang einer vorderen und/oder hinteren Hälfte der Fußmatte 1 die Wandung ausgebildet.
  • In 1 zeigt das Bezugszeichen 7A den Griff 7 in der Stellung, in der die Fußmatte 1 angehoben wird. Bei Nichtgebrauch, wenn beispielsweise die Fußmatte 1 im Fußraum des Kraftfahrzeugs abgelegt ist, dann kann der Griff 7 auf oder unter die Fußmatte 1 geklappt werden, was mit einem Pfeil und Bezugszeichen 7B angedeutet ist. Hierfür kann entsprechend auf der Ober- und/oder Unterseite der Fußmatte 1 eine Ausnehmung vorgesehen sein, in welche die Griffe 7 passen, so dass eine Oberseite und/oder Unterseite der Fußmatte 1 mit den eingeklappten Griffen 7 im Wesentlichen bündig ist.
  • Die Griffe 7 können beispielsweise aus Kunststoff, Leder oder Textil hergestellt sein.
  • Während die Erfindung detailliert in den Zeichnungen und der vorangehenden Beschreibung veranschaulicht und beschrieben wurde, ist diese Veranschaulichung und Beschreibung als beispielhaft und nicht als beschränkend zu verstehen und es ist nicht beabsichtigt die Erfindung auf das offenbarte Ausführungsbeispiel zu beschränken. Die bloße Tatsache, dass bestimmte Merkmale in verschiedenen abhängigen Ansprüchen genannt sind, soll nicht andeuten, dass eine Kombination dieser Merkmale nicht auch vorteilhaft genutzt werden könnte.

Claims (7)

  1. Fußmatte (1) für ein Kraftfahrzeug, mit einem entlang eines Randes (2) der Fußmatte (1) über zumindest einen Umfangsabschnitt verlaufenden Gummibunds (4), welcher im Rand (2) der Fußmatte (1) versenkbar ist und aus diesem herausziehbar ist, und zumindest zwei Griffen (7), die am Gummibund (4) befestigt sind.
  2. Fußmatte (1) gemäß Anspruch 1, wobei die Griffe (7) auf oder unter die Fußmatte (1) klappbar sind.
  3. Fußmatte (1) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Gummibund (4), im herausgezogenen Zustand, eine netzartige oder geschlossene Wandung ausbildet.
  4. Fußmatte (1) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Gummibund (4) durch Anheben der Fußmatte (1) mittels der Griffe (7), aus dem in einer Ausnehmung (3) im Rand (1) der Fußmatte (1) versenkten Zustand, in den aus der Ausnehmung (3) herausgezogenen Zustand bringbar ist.
  5. Fußmatte (1) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei sich der Gummibund (4), in Umfangsrichtung der Fußmatte (1) gesehen, zumindest über eine Ecke der Fußmatte (1) erstreckt und zumindest zwischen den beiden Griffen (7) als zusammenhängender Gummibund (4) verläuft.
  6. Fußmatte (1) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Fußmatte (1) Ausnehmungen aufweist, in denen die Griffe (7) bei Nichtgebrauch versenkbar sind.
  7. Kraftfahrzeug mit einer Fußmatte (1) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6.
DE102024117636.9A 2024-06-21 2024-06-21 Fußmatte und Kraftfahrzeug mit einer solchen Pending DE102024117636A1 (de)

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE6924334U (de) 1969-06-16 1969-11-20 Karl-Heinz Von Holten Fussmatte fuer fahrzeuge
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DE102016000860A1 (de) 2016-01-28 2017-08-03 Carbox Gmbh & Co. Kg Bodenschale, insbesondere Fußraumschale, für Fahrzeuge

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