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DE102024108405A1 - Antivibrationselement und handgeführtes Arbeitsgerät - Google Patents

Antivibrationselement und handgeführtes Arbeitsgerät

Info

Publication number
DE102024108405A1
DE102024108405A1 DE102024108405.7A DE102024108405A DE102024108405A1 DE 102024108405 A1 DE102024108405 A1 DE 102024108405A1 DE 102024108405 A DE102024108405 A DE 102024108405A DE 102024108405 A1 DE102024108405 A1 DE 102024108405A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holding section
receptacle
vibration element
element according
fastening element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102024108405.7A
Other languages
English (en)
Inventor
Andreas Schulz
Przemyslaw Zurek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Andreas Stihl AG and Co KG
Original Assignee
Andreas Stihl AG and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Andreas Stihl AG and Co KG filed Critical Andreas Stihl AG and Co KG
Priority to DE102024108405.7A priority Critical patent/DE102024108405A1/de
Publication of DE102024108405A1 publication Critical patent/DE102024108405A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25FCOMBINATION OR MULTI-PURPOSE TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DETAILS OR COMPONENTS OF PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS NOT PARTICULARLY RELATED TO THE OPERATIONS PERFORMED AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B25F5/00Details or components of portable power-driven tools not particularly related to the operations performed and not otherwise provided for
    • B25F5/006Vibration damping means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Abstract

Ein Antivibrationselement (11), insbesondere für ein handgeführtes Arbeitsgerät (1), umfasst eine Schraubenfeder (12), die eine Längsmittelachse (49) aufweist. Das Antivibrationselement (1) weist mindestens ein Befestigungselement (13, 14) für die Schraubenfeder (12) auf, an dem ein Ende (41, 42) der Schraubenfeder (12) gehalten ist, sowie eine Abreißsicherung (15), die ein Sicherungselement (16) und mindestens einen an dem Sicherungselement (16) gehaltenen Halteabschnitt (17, 18) aufweist. Der mindestens eine Halteabschnitt (17, 18) ist in einer Aufnahme (22, 29) des Befestigungselements (13, 14) angeordnet. Es ist vorgesehen, dass der mindestens eine Halteabschnitt (17) des Sicherungselements (16) in einer Richtung quer zur Längsmittelachse (49) von der Schraubenfeder (12) in seiner Aufnahme (22) gesichert ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Antivibrationselement der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung sowie ein handgeführtes Arbeitsgerät.
  • Aus der DE 10 2010 011 986 A1 geht ein Antivibrationselement der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung hervor.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine vereinfachte Gestaltung eines Antivibrationselements anzugeben. Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein handgeführtes Arbeitsgerät mit einfachem Aufbau anzugeben.
  • Diese Aufgabe wird bezüglich des Antivibrationselements durch ein Antivibrationselement mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Bezüglich des handgeführten Arbeitsgeräts wird die Aufgabe durch ein handgeführtes Arbeitsgerät mit den Merkmalen des Anspruchs 11 gelöst.
  • Das Antivibrationselement weist eine Abreißsicherung mit einem Sicherungselement und mindestens einem an dem Sicherungselement gehaltenen Halteabschnitt auf. Der Halteabschnitt ist in einer Aufnahme eines Befestigungselements für die Schraubenfeder angeordnet. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass der mindestens eine Halteabschnitt des Sicherungselements in einer Richtung quer zur Längsmittelachse von der Schraubenfeder in seiner Aufnahme gesichert ist. Die Richtung quer zur Längsmittelachse ist eine Richtung, die nicht parallel zur Längsmittelachse liegt. Insbesondere ist der mindestens eine Halteabschnitt des Sicherungselements in einer Richtung senkrecht zur Längsmittelachse von der Schraubenfeder in seiner Aufnahme gesichert ist.
  • Die Schraubenfeder bildet eine Sicherung für den Halteabschnitt. Die Schraubenfeder hält den Halteabschnitt des Sicherungselements in einer Richtung quer zur Längsmittelachse in der Aufnahme und verhindert, dass der Halteabschnitt des Sicherungselements sich in einer Richtung quer zur Längsmittelachse aus der Aufnahme bewegen kann. Dabei sichert die Schraubenfeder den Halteabschnitt insbesondere unmittelbar. Bei einer Bewegung des Halteabschnitts des Sicherungselements in einer Richtung quer zur Längsmittelachse kommt der Halteabschnitt insbesondere unmittelbar zur Anlage an der Schraubenfeder und ist dadurch in der Aufnahme gesichert. Dadurch kann auf einfache Weise eine Sicherung des Halteabschnitts in der Aufnahme in Richtung quer zur Längsmittelachse erreicht werden. Die Sicherung des Halteabschnitts in der Aufnahme wird durch die Schraubenfeder selbst bewirkt. Dadurch werden Zusatzbauteile wie Sicherungselemente oder dergleichen nicht benötigt.
  • Insbesondere kann der Halteabschnitt einen Weg von höchstens 2,0 mm, insbesondere von höchstens 1,0 mm in der Richtung quer zur Längsmittelachse gegenüber der Aufnahme ausführen, bevor der Halteabschnitt zur Anlage an der Schraubenfeder kommt. Durch geeignete Ausbildung von Toleranzen kann die mögliche Relativbewegung des Halteabschnitts gegenüber der Aufnahme gering gehalten werden, so dass sich eine gute Lagesicherung des Halteabschnitts in Richtung quer zur Längsmittelachse ergibt.
  • Die Sicherung des Halteabschnitts in der Richtung quer zur Längsmittelachse durch die Schraubenfeder verhindert insbesondere eine Schrägstellung der Abreißsicherung gegenüber der Längsmittelachse der Schraubenfeder.
  • Der mindestens eine Halteabschnitt und die Schraubenfeder sowie die Aufnahme für den Halteabschnitt sind insbesondere so gestaltet, dass eine übermäßige Schrägstellung der Längsmittelachse der Abreißsicherung gegenüber der Längsmittelachse des Antivibrationselements vermieden ist.
  • Die Aufnahme ist insbesondere so gestaltet und positioniert, dass der Halteabschnitt in einer Richtung quer, insbesondere senkrecht zur Längsmittelachse der Schraubenfeder in die Aufnahme eingeschoben werden kann, wenn die Schraubenfeder nicht an dem Befestigungselement angeordnet ist. Dadurch kann der Halteabschnitt in der Aufnahme montiert werden, solange die Schraubenfeder nicht an dem Befestigungselement angeordnet, insbesondere nicht in dieses eingeschraubt ist. Hierzu kann die Schraubenfeder beispielsweise während der Montage zusammengedrückt werden, um die Aufnahme für den Halteabschnitt zugänglich zu machen. Dadurch ist eine einfache Montage des Sicherungselements an dem Befestigungselement möglich.
  • Insbesondere sind der Halteabschnitt und die Aufnahme derart konstruktiv ausgebildet, dass der Halteabschnitt nur in einer vorgegebenen Orientierung vollständig in die Aufnahme eingeschoben werden kann. Eine Abweichung der Lage im Rahmen üblicher Fertigungstoleranzen kann dabei möglich sein. Die vorgegebene Orientierung ist die Drehlage des Halteabschnitts um die Längsmittelachse.
  • Dies kann insbesondere durch entsprechende, aufeinander abgestimmte Formgebung des Halteabschnitts und der Aufnahme erfolgen. Insbesondere verringert sich eine senkrecht zur Einschubrichtung gemessene Breite der Aufnahme in Einschubrichtung. Insbesondere ist der Halteabschnitt mit wenig Abstand zu Wänden der Aufnahme in der Aufnahme gehalten. Auch andere Gestaltungen zur Festlegung der möglichen Orientierung des Halteabschnitts in der Aufnahme können vorgesehen sein. Dadurch kann auf einfache Weise eine Falschmontage verhindert werden. Eine Falschmontage kann insbesondere eine unerwünschte außermittige Lage des Sicherungselements bewirken. Insbesondere ist zumindest eine Montage des Halteabschnitts an der Aufnahme in einer um 180° um die Längsmittelachse der Schraubenfeder gedrehten Orientierung konstruktiv verhindert.
  • Ist der Halteabschnitt nicht in der korrekten, konstruktiv vorgegebenen Lage in der Aufnahme angeordnet, ist insbesondere kein vollständiges Einschieben in die Aufnahme möglich. Ist der Halteabschnitt nicht vollständig in die Aufnahme eingeschoben, ist insbesondere eine Montage der Schraubenfeder an dem ersten Befestigungselement nicht möglich. Eine versehentliche Falschmontage ist dadurch auf einfache Weise verhindert.
  • Die Aufnahme mündet insbesondere über eine Öffnung an einer umfangsseitigen Außenseite des Befestigungselements. Die Schraubenfeder verläuft insbesondere benachbart zu der Öffnung. Die Schraubenfeder kann insbesondere unmittelbar an der Öffnung verlaufen. Die Schraubenfeder ist insbesondere so an der Öffnung angeordnet, dass der Weg durch die Öffnung für den Halteabschnitt versperrt ist.
  • Insbesondere weist der Halteabschnitt mindestens eine Schrägfläche auf, die den Halteabschnitt in mindestens einer Richtung, insbesondere in Querrichtung der Öffnung und in Richtung radial zur Längsmittelachse, in der Aufnahme positioniert. Dadurch kann auf einfache Weise eine gewünschte Position des Halteabschnitts in der Aufnahme sichergestellt werden, insbesondere dann, wenn das Sicherungselement unter Zug steht.
  • Eine einfache Gestaltung ergibt sich, wenn der Halteabschnitt eine von der zylindrischen Form abweichende Form aufweist. Insbesondere ist der Halteabschnitt in Richtung auf die Öffnung mit größerer Erstreckung senkrecht zur Längsmittelachse des Antivibrationselements ausgeführt als auf der der Öffnung abgewandten Seite. Der Halteabschnitt ragt insbesondere in Richtung auf die Öffnung zur Schraubenfeder hin. Insbesondere endet der Halteabschnitt in geringem Abstand zur Schraubenfeder. Der Abstand ist insbesondere so gewählt, dass bei den auftretenden Fertigungstoleranzen kein Verklemmen des Halteabschnitts in der Aufnahme erfolgen kann, selbst wenn das Antivibrationselement unter Belastungen in Querrichtung der Längsmittelachse steht.
  • Insbesondere weist das Antivibrationselement ein zweites Befestigungselement auf, an dem ein zweiter Halteabschnitt des Sicherungselements angeordnet ist. Insbesondere weisen die beiden Halteabschnitte der Abreißsicherung unterschiedliche geometrische Formen auf. Der zweite Halteabschnitt weist insbesondere einen kreisförmigen Querschnitt auf. Insbesondere ist der zweite Halteabschnitt in seiner zugeordneten Aufnahme um die Längsmittelachse des Antivibrationselements drehbar. Dadurch kann ein ungehindertes Einschrauben des Antivibrationselements in den ersten Halteabschnitt nach Montage des zweiten Halteabschnitts am zweiten Befestigungselement sichergestellt werden. Insbesondere ist der zweite Halteabschnitt zylindrisch ausgebildet.
  • Der erste Halteabschnitt weist insbesondere einen von der Kreisform abweichenden Querschnitt auf. Der von der Kreisform abweichende Querschnitt ist insbesondere durch einen zylindrischen Abschnitt gebildet, an den ein Sicherungsabschnitt des Halteabschnitts angeformt ist.
  • Das zweite Befestigungselement weist insbesondere eine Aufnahme auf, wobei die Aufnahme einen Längsschlitz aufweist, dessen Breite über zumindest einen Teil einer parallel zur Längsmittelachse gemessenen Höhe des zweiten Halteabschnitts, insbesondere über die gesamte Höhe des zweiten Halteabschnitts, kleiner ist als die in gleicher Richtung gemessene Breite des zweiten Halteabschnitts. Dadurch kann der zweite Halteabschnitt nicht in radialer Richtung zur Längsmittelachse des Antivibrationselements durch den Längsschlitz in die Aufnahme bewegt werden. Der zweite Halteabschnitt ist durch den den Längsschlitz begrenzenden Bereich des zweiten Befestigungselements in Richtung quer zur Längsmittelachse gesichert.
  • Für die Montage des zweiten Halteabschnitts an dem zweiten Befestigungselement ist insbesondere vorgesehen, dass der zweite Halteabschnitt an der dem ersten Befestigungselement abgewandten Seite des zweiten Befestigungselements angeordnet wird, dass das Sicherungsseil durch den Schlitz in die Aufnahme bewegt wird und dass anschließend das Sicherungselement mit dem zweiten Halteabschnitt in Richtung der Längsmittelachse des Antivibrationselements in die Aufnahme gezogen wird. Für das erste Befestigungselement ist insbesondere eine Montage in radialer Richtung zur Längsmittelachse des Antivibrationselements vorgesehen, nachdem die Schraubenfeder an dem zweiten Befestigungselement angeordnet, insbesondere in dieses eingeschraubt wurde.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im Folgenden anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
    • 1 eine schematische Seitenansicht eines handgeführten Arbeitsgeräts,
    • 2 eine schematische Darstellung des Arbeitsgeräts aus 1 in Richtung des Pfeils II in 1,
    • 3 und 4 perspektivische Darstellungen eines Antivibrationselements des Arbeitsgeräts aus den 1 und 2,
    • 5 und 6 perspektivische Darstellungen des Antivibrationselements aus den 3 und 4 ohne Schraubenfeder,
    • 7 einen Schnitt durch das Antivibrationselement aus den 3 und 4,
    • 8 einen Schnitt entlang der Linie VIII-VIII in 7,
    • 9 einen Schnitt entlang der Linie IX-IX in 7,
    • 10 eine Draufsicht auf das Antivibrationselement in Richtung des Pfeils X in 7,
    • 11 eine perspektivische Darstellung des ersten Befestigungselements des Antivibrationselements der vorangegangenen Figuren,
    • 12 eine perspektivische Darstellung der Abreißsicherung des Antivibrationselements der vorangegangenen Figuren,
    • 13 eine ausschnittsweise Seitenansicht der Abreißsicherung aus 12 im Bereich des ersten Halteabschnitts,
    • 14 eine Seitenansicht der Abreißsicherung in Richtung des Pfeils XIV in 13.
  • 1 zeigt in schematischer Seitenansicht ein handgeführtes Arbeitsgerät 1. Das handgeführte Arbeitsgerät 1 ist im Ausführungsbeispiel eine Motorsäge. Das handgeführte Arbeitsgerät kann alternativ auch ein Trennschleifer, ein Freischneider oder dergleichen sein. Das handgeführte Arbeitsgerät 1 umfasst ein Motorgehäuse 2 sowie ein Griffgehäuse 3. Das Griffgehäuse 3 umfasst einen hinteren Handgriff 4 und ein Griffrohr 5. Am Motorgehäuse 2 ist eine Führungsschiene 7 festgelegt, an der eine Sägekette 8 umlaufend angetrieben ist. Im Motorgehäuse 2 ist ein Antriebsmotor 9, im Ausführungsbeispiel ein Verbrennungsmotor, angeordnet. Der Antriebsmotor 9 ist insbesondere ein gemischgeschmierter Verbrennungsmotor, insbesondere ein Zweitaktmotor. Der Antriebsmotor 9 kann jedoch auch ein anderer Motor sein. Im Ausführungsbeispiel ist am Griffgehäuse 3 ein Betriebsmitteltank 10 integriert. An der der Sägekette 8 zugewandten Seite des Griffrohrs 5 verläuft ein Handschutzbügel 6, der zum Auslösen einer nicht dargestellten Kettenbremse dienen kann.
  • Das Motorgehäuse 2 und das Griffgehäuse 3 sind zueinander geringfügig beweglich. Hierzu ist ein Schwingspalt 50 zwischen Motorgehäuse 2 und Griffgehäuse 3 ausgebildet. Der Schwingspalt 50 ist von mehreren Antivibrationselementen 11, 37, 38 überbrückt. In 1 ist ein Antivibrationselement 11 dargestellt, das eine Schraubenfeder 12 umfasst. Die Schraubenfeder 12 ist mit einem ersten Befestigungselement 13 am Griffgehäuse 3 gehalten. Die Schraubenfeder 12 ist mit einem zweiten Befestigungselement 14 am Motorgehäuse 2 gehalten. Das Antivibrationselement 11 umfasst eine Abreißsicherung 15, die im Inneren der Schraubenfeder 12 verläuft.
  • Der Antriebsmotor 9 weist eine Antriebsachse 34 auf. Ist der Antriebsmotor 9 ein Verbrennungsmotor, so entspricht die Antriebsachse 34 der Drehachse einer Kurbelwelle des Antriebsmotors 9. Der Antriebsmotor 9 weist eine Zylinderlängsachse 39 auf. Insbesondere bewegt sich ein Kolben des Antriebsmotors 9 in einem Zylinder des Antriebsmotors 9 in Richtung der Zylinderlängsachse 39.
  • 2 zeigt die Gestaltung des Arbeitsgeräts 1 in einer schematischen Darstellung. Das Motorgehäuse 2 ist mit gestrichelter Linie dargestellt und das Griffgehäuse 3 mit durchgezogener Linie. Wie 2 zeigt, sind Motorgehäuse 2 und Griffgehäuse 3 über das Antivibrationselement 11 sowie über die Antivibrationselemente 37 und 38 miteinander verbunden. Die Führungsschiene 7 weist eine Mittelebene 36 auf. Die Längsmittelachse der Sägekette 8, die der Bewegungsrichtung der Sägekette 8 um die Führungsschiene 7 entspricht, liegt in der Mittelebene 36. Das Arbeitsgerät 1 weist eine Mittelebene 45 auf. Die Mittelebene 45 liegt insbesondere parallel zur Mittelebene 36 der Führungsschiene 7. Die Mittelebene 45 kann die Zylinderlängsachse 39 enthalten. Die Mittelebene 45 ist insbesondere senkrecht zur Antriebsachse 34 ausgerichtet. Insbesondere teilt die Mittelebene 45 den hinteren Handgriff 4 in seiner Längsrichtung.
  • Die Abreißsicherung 15 kann am ersten Befestigungselement 13 in einer Einschubrichtung 40 montiert werden, die im Folgenden noch näher erläutert wird. In 2 ist die Einschubrichtung 40 schematisch eingezeichnet. Die Einschubrichtung 40 liegt insbesondere senkrecht zur Mittelebene 45. Die Einschubrichtung 40 liegt insbesondere senkrecht zur Mittelebene 36. Die Einschubrichtung 40 ist von der Außenseite des Arbeitsgeräts 1 in Richtung auf die Mittelebene 45 gerichtet. Auch eine andere Lage der Einschubrichtung 40 kann vorteilhaft sein.
  • Die 3 und 4 zeigen das Antivibrationselement 11 im Einzelnen. Das erste Befestigungselement 13 weist ein Befestigungsprofil 20 auf, mit dem das erste Befestigungselement 13 in eine zugeordnete Aufnahme des Griffgehäuses 3 eingeschoben werden kann. Insbesondere kann das erste Befestigungselement 13 mit dem Befestigungsprofil 20 in Einschubrichtung 40 am Griffgehäuse 3 eingeschoben werden.
  • Das zweite Befestigungselement 14 weist eine Befestigungsöffnung 26 auf. Durch die Befestigungsöffnung 26 ragt im montierten Zustand insbesondere eine Befestigungsschraube, die in das Motorgehäuse 2 eingeschraubt ist.
  • Wie die 3 und 4 zeigen, weist das zweite Befestigungselement 14 eine Lagesicherungskontur 27 auf. Die Lagesicherungskontur 27 ist in montiertem Zustand des Antivibrationselements 11 insbesondere in Eingriff mit einer zugeordneten Lagesicherungskontur des Motorgehäuses 2 und verhindert eine Verdrehung des zweiten Befestigungselements 14 um die Befestigungsöffnung 26. Die Lagesicherungskontur 27 legt insbesondere die Drehlage des zweiten Befestigungselements 14 um die Befestigungsöffnung 26 fest.
  • Wie die 3 und 4 zeigen, weist die Schraubfeder 12 ein erstes Ende 41 auf, das am ersten Befestigungselement 13 gehalten ist. Die Schraubenfeder 12 weist ein zweites Ende 42 auf, das am zweiten Befestigungselement 14 gehalten ist.
  • Wie die 5 und 6 zeigen, weist das erste Befestigungselement 13 eine Haltevertiefung 47 auf, in der das erste Ende 41 der Schraubenfeder 12 gehalten ist. Das zweite Befestigungselement 14 weist eine Haltevertiefung 48 auf, in der das zweite Ende 42 der Schraubenfeder 12 gehalten ist.
  • Insbesondere ist mindestens eine Haltevertiefung 47, 48, insbesondere beide Haltevertiefungen 48, 47 als Gewindevertiefungen ausgebildet und die Enden 41 und/oder 42 sind in die zugeordneten Befestigungselemente 13, 14 eingeschraubt.
  • Wie 4 zeigt, weist das zweite Befestigungselement 13 eine Befestigungsöffnung 19 auf. An der Befestigungsöffnung 19 kann das erste Befestigungselement 13 am Griffgehäuse 3 über eine Befestigungsschraube oder ein anderes Sicherungselement fixiert werden.
  • Wie 5 zeigt, weist das zweite Befestigungselement 14 einen Längsschlitz 28 auf, der im Folgenden noch näher beschrieben wird. Wie 6 zeigt, weist das erste Befestigungselement 13 eine Aufnahme 22 auf. Die Abreißsicherung 15 umfasst ein Sicherungselement 16, insbesondere ein schubsteifes Sicherungsseil. Das Sicherungselement 16 kann insbesondere ein Seil aus Metalldraht sein. Die Abreißsicherung 15 weist einen ersten Halteabschnitt 17 (6 und 7) sowie einen zweiten Halteabschnitt 18 (7) auf. Wie 6 und 7 zeigen, ist der erste Halteabschnitt 17 in der Aufnahme 22 angeordnet.
  • Die Aufnahme 22 ist über eine Öffnung 24 mit einer Außenseite 25 des ersten Befestigungselements 13 verbunden. Die Außenseite 25 umfasst insbesondere den Umfang des ersten Befestigungselements 13 im Bereich der Aufnahme 22. Die Öffnung 24 ist insbesondere am Umfang des ersten Befestigungselements 13 angeordnet und ragt durch die Haltevertiefung 47.
  • Die Schraubenfeder 12 weist eine Längsmittelachse 49 auf. Der erste Halteabschnitt 17 weist eine in Richtung der Längsmittelachse 49 der Schraubenfeder 12 gemessene Höhe e auf. Der zweite Halteabschnitt 18 kann eine in gleicher Richtung gemessene Höhe e aufweisen. Die Höhe e der beiden Halteabschnitte 17 und 18 kann gleich oder unterschiedlich sein.
  • Der zweite Halteabschnitt 18 weist im Ausführungsbeispiel eine zylindrische Form auf, wie insbesondere 12 zeigt. Der zweite Halteabschnitt 18 weist einen Durchmesser d auf (8).
  • Die 7 und 8 zeigen die Anordnung des zweiten Halteabschnitts 18 in einer Aufnahme 29 des zweiten Befestigungselements 14. Die Aufnahme 49 ist mit der Außenseite 25 über den Längsschlitz 28 verbunden. Der Längsschlitz 28 weist, wie 10 zeigt, eine Breite c auf. Die Breite c des zweiten Halteabschnitts 18 ist kleiner als der Durchmesser d des zweiten Halteabschnitts 18. Der zweite Halteabschnitt 18 kann dadurch nicht durch den Längsschlitz 28 in die Aufnahme 29 geschoben werden oder aus dieser gelangen. Die Breite c ist kleiner als ein Durchmesser f des Sicherungsseils 16 (12). Dadurch kann das Sicherungsseil 16 durch den Längsschlitz 28 in die Aufnahme geführt und der zweite Halteabschnitt 18 durch Bewegung des zweiten Halteabschnitts 18 in Richtung der Längsmittelachse 49 in die Aufnahme 29 gezogen werden.
  • Der erste Halteabschnitt 17 ist dazu ausgebildet, in der Einschubrichtung 40 senkrecht zur Längsmittelachse 49 in der Aufnahme 22 montiert zu werden. Das Sicherungsseil 16 kann durch einen an die Aufnahme 22 angrenzenden Montageschlitz geführt werden. Der erste Halteabschnitt 17 ist im Querschnitt unrund und unsymmetrisch zur Längsmittelachse 49 ausgebildet. Die Aufnahme 22 mündet über die Öffnung 24 an einer umfangsseitigen Außenseite 25 des Befestigungselements 13. An der umfangsseitigen Außenseite 25 ist die Schraubenfeder 12 am Befestigungselement 13 eingeschraubt.
  • Wie 7 zeigt, ragt der erste Halteabschnitt 17 bis nahe an die Schraubenfeder 12. Der erste Halteabschnitt 17 weist einen Sicherungsabschnitt 44 auf, der sich bis nahe an die Schraubenfeder 12 erstreckt.
  • Wie 9 zeigt, kann der erste Halteabschnitt 17 in Richtung quer, insbesondere senkrecht, zur Längsmittelachse 49 nur einen sehr geringen Weg b ausführen, bis der Sicherungsabschnitt 44 des Halteabschnitts 17 zur Anlage an der Innenseite der Schraubenfeder 12 kommt. Der Weg b beträgt insbesondere weniger als 2,0 mm, insbesondere weniger als 1,0 mm.
  • Der Sicherungsabschnitt 44 kann in direkten Kontakt mit der Schraubenfeder 12 kommen und sichert dadurch den Halteabschnitt 17 in der Aufnahme 22.
  • In 9 ist auch die Einschubrichtung 40 dargestellt. Der erste Halteabschnitt 17 kann sich entgegen der Einschubrichtung 40 um den Weg b bewegen, bis der erste Halteabschnitt 17 zur Anlage an der Schraubenfeder 12 kommt. Die Einschubrichtung ist insbesondere senkrecht zur Längsmittelachse 49 gerichtet.
  • Wie 7 zeigt, weist die Schraubenfeder 12 einen Innendurchmesser a auf. Der Weg b beträgt insbesondere weniger als 20%, insbesondere weniger als 10% des Innendurchmessers a.
  • Wie 9 zeigt, weist der Halteabschnitt 17 einen zylindrischen Teilabschnitt mit einem Durchmesser d auf, der dem Durchmesser d des zweiten Halteabschnitts 18 entsprechen kann. An diesen Bereich ist der Sicherungsabschnitt 44 angeformt. Der Sicherungsabschnitt 44 ragt in Richtung auf die Schraubenfeder 12 und endet in einem Abstand zur Schraubenfeder 12, der dem Weg b entspricht. Der erste Halteabschnitt 17 weist eine von der zylindrischen Form abweichende Form auf. Der erste Halteabschnitt 17 ist in der Aufnahme 22 nicht um die Längsmittelachse 49 in der Aufnahme 22 drehbar. Ausgenommen ist eine geringe Beweglichkeit, die sich insbesondere aufgrund von Fertigungstoleranzen ergibt.
  • Wie 9 auch zeigt, sind am ersten Halteabschnitt 17, insbesondere am Sicherungsabschnitt 44 des ersten Halteabschnitts 17, die Schrägflächen 31 und 32 angeformt, die mit Schrägflächen 33 des ersten Befestigungselements 13 zusammenwirken und dadurch den Halteabschnitt 17 in der Aufnahme 22 positionieren. Der erste Halteabschnitt 17 wird insbesondere durch die Schrägflächen 31, 32 und 33 in der Aufnahme 22 zentriert. Die Schrägflächen 31 und 32 positionieren den ersten Halteabschnitt 17 insbesondere in Querrichtung der Öffnung 24 und in Richtung radial zur Längsmittelachse 49.
  • Wie 9 zeigt, ist die Breite g des Halteabschnitts 17 an dem Sicherungsabschnitt 44 größer als der Durchmesser d. Die Aufnahme 22 ist an der der Öffnung 24 abgewandt liegenden Seite schmaler als die Breite g. Dadurch kann der Halteabschnitt 17 bei der Montage nicht mit dem Sicherungsabschnitt 44 voraus in die Aufnahme 22 geschoben werden. Eine Montage in einer nicht vorgesehenen Orientierung ist dadurch nicht möglich. Der Halteabschnitt kann nur in der in 9 dargestellten, vorgegebenen Orientierung vollständig in die Aufnahme 22 eingeschoben werden. Die Orientierung ist konstruktiv aufgrund der Gestaltung des Halteabschnitts 17 und/oder Aufnahme 22 vorgegeben.
  • Die 12 bis 14 zeigen die Gestaltung des ersten Halteabschnitts 17 im Einzelnen. Der erste Halteabschnitt 17 weist Schrägflächen 31 und 32 an gegenüberliegenden Seiten auf. Die Schrägflächen 31 und 32 sind sowohl in einer Ebene senkrecht zur Längsmittelachse 49 als auch in einer Ebene parallel zur Längsmittelachse 49 geneigt, so dass die Schrägflächen 31 und 32 eine Zentrierung senkrecht zur Längsmittelachse und in Richtung der Längsmittelachse bewirken. Der Sicherungsabschnitt 44 weist eine Höhe h auf, die kleiner als eine Höhe e des ersten Halteabschnitts 17 ist.
  • Die Schrägflächen 31 und 32 erstrecken sich nur über einen Teil einer Höhe h des Sicherungsabschnitts 44.
  • Wie 7 und 8 zeigen, sind an den einander zugewandt liegenden Seiten der Befestigungselemente 13 und 14 jeweils ein Austrittskonus 43 für das Sicherungselement 16 angeordnet. Dadurch wird ein Umbiegen des Sicherungselements 16 am Austritt aus den Befestigungselementen 13 bzw. 14 verhindert.
  • Bei der Montage des Antivibrationselements 11 wird zunächst die Abreißsicherung 15 am zweiten Befestigungselement 14 fixiert, wie oben beschrieben. Dabei tritt das Sicherungselement 16 in Richtung quer zur Längsmittelachse 49 durch den Längsschlitz 28 in die Aufnahme 29 ein. Der zweite Halteabschnitt 18 wird dann in Richtung der Längsmittelachse 49 in die Aufnahme 29 gezogen. Anschließend kann die Schraubenfeder 12 am zweiten Befestigungselement 14 eingeschraubt werden. Dann wird die Schraubenfeder 12 zusammengedrückt und der erste Halteabschnitt 17 durch die Öffnung 24 senkrecht zur Längsmittelachse 49 in die Aufnahme 22 des ersteh Befestigungselements 13 geschoben. Anschließend kann der erste Halteabschnitt 17 in die Schraubenfeder 12 eingeschraubt werden. Dabei dreht sich der zweite Halteabschnitt 18 in der Aufnahme 29, da der erste Halteabschnitt 17 drehfest am ersten Befestigungselement 13 gehalten ist.
  • Der erste Halteabschnitt 17 kann nur in der in 9 dargestellten Drehlage um die Längsmittelachse 49 in der Einschubrichtung 40 in die Aufnahme 22 eingeschoben werden. Ein Einschieben in anderer Richtung oder anderer Orientierung ist verhindert. Der erste Halteabschnitt 17 kann nicht in einer gegenüber der in 9 dargestellten Position um die Längsmittelachse 49 gedrehten Orientierung in die Aufnahme 22 eingeschoben werden.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 10 2010 011 986 A1 [0002]

Claims (11)

  1. Antivibrationselement, insbesondere für ein handgeführtes Arbeitsgerät, mit einer Schraubenfeder (12), die eine Längsmittelachse (49) aufweist, mit mindestens einem Befestigungselement (13, 14) für die Schraubenfeder (12), an der ein Ende (41, 42) der Schraubenfeder (12) gehalten ist, und mit einer Abreißsicherung (15), die ein Sicherungselement (16) und mindestens einen an dem Sicherungselement (16) gehaltenen Halteabschnitt (17, 18) aufweist, wobei der mindestens eine Halteabschnitt (17, 18) in einer Aufnahme (22, 29) des Befestigungselements (13, 14) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Halteabschnitt (17) des Sicherungselements (16) in einer Richtung quer zur Längsmittelachse (49) von der Schraubenfeder (12) in seiner Aufnahme (22) gesichert ist.
  2. Antivibrationselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteabschnitt (17) einen Weg (b) von höchstens 2,0 mm, insbesondere höchstens 1,0 mm in der Richtung quer zur Längsmittelachse (49) gegenüber der Aufnahme (22) ausführen kann, bevor der Halteabschnitt (17) zur Anlage an der Schraubenfeder (12) kommt.
  3. Antivibrationselement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (22) so gestaltet und positioniert ist, dass der Halteabschnitt (17) in einer Richtung quer, insbesondere senkrecht, zur Längsmittelachse (49) in die Aufnahme (22) eingeschoben werden kann, wenn die Schraubenfeder (12) nicht an dem Befestigungselement (13) angeordnet ist.
  4. Antivibrationselement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteabschnitt (17) und/oder die Aufnahme (22) derart konstruktiv ausgebildet sind, dass der Halteabschnitt (17) nur in einer vorgegebenen Orientierung vollständig in die Aufnahme (22) eingeschoben werden kann.
  5. Antivibrationselement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (22) über eine Öffnung (24) an einer umfangsseitigen Außenseite (25) des Befestigungselements (13) mündet und dass die Schraubenfeder (12) benachbart zu der Öffnung (24) verläuft.
  6. Antivibrationselement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteabschnitt (17) mindestens eine Schrägfläche (31, 32) aufweist, die den Halteabschnitt (17) in mindestens einer Richtung, insbesondere in Querrichtung der Öffnung (24) und in Richtung radial zur Längsmittelachse (49), in der Aufnahme (22) positioniert.
  7. Antivibrationselement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteabschnitt (17) eine von der zylindrischen Form abweichende Form aufweist.
  8. Antivibrationselement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Antivibrationselement (1) ein zweites Befestigungselement (14) aufweist, an dem ein zweiter Halteabschnitt (18) des Sicherungselements (16) angeordnet ist.
  9. Antivibrationselement nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Halteabschnitte (17, 18) der Abreißsicherung (15) unterschiedliche geometrische Formen aufweisen.
  10. Antivibrationselement nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Befestigungselement (14) eine Aufnahme (29) aufweist, wobei die Aufnahme (29) einen Längsschlitz (28) aufweist, dessen Breite (c) über zumindest einen Teil einer parallel zur Längsmittelachse (49) gemessenen Höhe (e) des zweiten Halteabschnitts (18), insbesondere über die gesamte Höhe (e) des zweiten Halteabschnitts (18), kleiner ist als die in gleicher Richtung gemessene Breite (d) des zweiten Halteabschnitts (18).
  11. Handgeführtes Arbeitsgerät, insbesondere Motorsäge, Trennschleifer oder Freischneider, mit einem Antivibrationselement nach einem der Ansprüche 1 bis 10.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE10105826A1 (de) * 2001-02-07 2002-08-08 Stihl Maschf Andreas Schwingungsdämpfer zwischen zwei Bauteilen
DE102010011986A1 (de) * 2010-03-19 2011-09-22 Andreas Stihl Ag & Co. Kg Handgeführtes Arbeitsgerät

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