DE102013203566A1 - Zündkerze - Google Patents
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zündkerze (1), umfassend ein Gehäuse (2), einen in das Gehäuse (2) eingesetzten Isolator (3), eine in den Isolator (3) eingesetzte Mittelelektrode (4), und einen in den Isolator (3) eingesetzten Anschlussbolzen (5), wobei am Gehäuse (2) und/oder am Isolator (3) und/oder an der Mittelelektrode (4) und/oder am Anschlussbolzen (5) zumindest eine Verrundung (20) an einer Querschnittsveränderung ausgebildet ist, wobei die Verrundung (20) im Querschnitt betrachtet eine erste Schenkellänge (21) und eine zur ersten Schenkellänge (21) abgewinkelte zweite Schenkellänge (22) aufweist, und wobei die erste Schenkellänge (21) größer ist als die zweite Schenkellänge (22).
Description
- Stand der Technik
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zündkerze für eine Brennkraftmaschine. Der Stand der Technik kennt unterschiedlichste Bauformen für Zündkerzen für Brennkraftmaschinen. In den Brennkraftmaschinen werden die Zündkerzen zum Zünden eines Brennstoffgemisches verwendet. Die Zündkerzen weisen eine Vielzahl an Übergängen bei Querschnittsveränderungen auf. Diese Übergänge sind üblicherweise mit Verrundungen versehen. Im Querschnitt betrachtet, beschreiben die Verrundungen üblicherweise einen Kreisabschnitt. Die Verrundungen sind typische Schwachstellen für das mechanische Versagen einer Zündkerze.
- Offenbarung der Erfindung
- Bei der erfindungsgemäßen Zündkerze mit den Merkmalen des Anspruchs 1 sind die Verrundungen an den Querschnittsveränderungen der einzelnen Bauteile der Zündkerze entsprechend der auftretenden Belastung ausgestaltet. Dadurch wird die mechanische und elektromechanische Festigkeit und Widerstandsfähigkeit der Zündkerze verbessert. Gleichzeitig ist die Zündkerze einfach und kostengünstig herstellbar und kann wartungsarm eingesetzt werden. Erfindungsgemäß wird zumindest eine Verrundung an der Zündkerze so ausgestaltet, dass sie, im Querschnitt betrachtet, nicht mehr einem Kreisabschnitt entspricht. Erfindungsgemäß werden die Schenkellängen der Verrundung unterschiedlich ausgebildet und können so entsprechend der Krafteinwirkung auf die Verrundung bzw. auf den Querschnittsübergang konstruiert werden. Diese Vorteile werden erreicht durch eine erfindungsgemäße Zündkerze, umfassend ein Gehäuse, einen in das Gehäuse eingesetzten Isolator, eine in den Isolator eingesetzte Mittelelektrode und einen in den Isolator eingesetzten Anschlussbolzen. Der Isolator dient zur elektrischen Isolierung der Mittelelektrode und des Anschlussbolzens von dem Gehäuse. Mit der Mittelelektrode wird auf einer brennraumzugewandten Seite der Zündkerze ein Zündfunken erzeugt. Der Anschlussbolzen dient zum Anschluss eines Kabels oder eines Steckers. Insbesondere befindet sich in dem Isolator noch ein Panat, das den Anschlussbolzen mit der Mittelelektrode verbindet. Eine Masseelektrode wird vorzugsweise elektrisch leitend mit dem Gehäuse verbunden und ebenfalls an der brennraumzugewandten Seite der Zündkerze positioniert. An den einzelnen Bauteilen der Zündkerze befinden sich verschiedenste Querschnittsveränderungen, an denen jeweils eine Verrundung ausgebildet ist. Das Gehäuse und der Isolator sind hohle Bauteile, die sich entlang einer Mittelachse der Zündkerze erstrecken. An diesen beiden Bauteilen können die Verrundungen sowohl innen als auch außen ausgebildet sein. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Verrundung im Querschnitt betrachtet, eine erste Schenkellänge und eine zur ersten Schenkellänge abgewinkelte zweite Schenkellänge aufweist. Betrachtet man die Verrundung im Querschnitt, so geht die Verrundung an zwei Übergangspunkten in jeweils eine Gerade über. Die Schenkellängen werden jeweils von einem Übergangspunkt zum anderen Übergangspunkt gemessen. Dabei wird jeweils eine Schenkellänge parallel zu einer der Geraden gemessen. Die erste Schenkellänge ist größer als die zweite Schenkellänge. Durch die unterschiedliche Ausbildung der Schenkellängen kann entsprechend der Krafteinwirkung die Verrundung ausgestaltet werden. Dadurch ist die erfindungsgemäß verwendete Verrundung mechanisch stabiler als die herkömmliche, kreisförmige Verrundung. Der Begriff „Verrundung“ beschreibt im Rahmen der Erfindung eine Kurve, die tangential zu den Schenkeln ist und, zwischen ihrem Anfang und Ende, eine allgemeine Form haben kann. Diese allgemeine Form kann beispielsweise durch eine Hyperbel, Ellipse, Parabel, Evolute, Evolvente, Bezierkurve, Spline, oder ähnliches beschrieben werden. Bevorzugt ist die Kurve tangential stetig ist.
- Die Unteransprüche zeigen bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung.
- Die erste Schenkellänge beträgt bevorzugt mindestens das 1,3-fache, vorzugsweise mindestens das 1,5-fache, besonders vorzugsweise mindestens das 2-fache, der zweiten Schenkellänge. Dadurch kann in ausreichendem Maße auf die einseitige Krafteinwirkung an der Verrundung reagiert werden.
- Bevorzugt ist vorgesehen, dass die erste Schenkellänge senkrecht zur größten, auf die Verrundung wirkenden Kraft, angeordnet ist. Insbesondere steht die erste Schenkellänge senkrecht zur Mittelachse der Zündkerze.
- Die beiden Schenkellängen sind bevorzugt jeweils zwischen zwei Übergangspunkten definiert, wobei an den Übergangspunkten die Verrundung in eine Gerade übergeht. Die beiden Schenkellängen werden jeweils parallel zu einer der beiden Geraden gemessen, in die die Verrundung übergeht.
- Der Anschlussbolzen umfasst bevorzugt einen Bolzenschaft und einen Bund. Mit dem Bund liegt der Anschlussbolzen auf dem Isolator auf. Die Verrundung ist vorzugsweise am Übergang vom Bund zum Bolzenschaft ausgebildet. Die erste Schenkellänge erstreckt sich dabei bevorzugt in Richtung des Bundes, also senkrecht zur Mittelachse der Zündkerze. Dadurch erfolgt eine Reduzierung der maximalen Zugspannung und somit eine Vermeidung oder Reduzierung von Spannungsrisskorrosion.
- Das Gehäuse umfasst bevorzugt einen Schaft, an dem ein Gewinde, ein Mehrkant und ein Schrumpfeinstich ausgebildet sind. Das Gewinde dient zum Einschrauben der Zündkerze in einen Motorblock. An dem Mehrkant kann ein Werkzeug zum Einschrauben der Zündkerze angesetzt werden. Die Verrundung ist bevorzugt am Übergang vom Schaft zum Gewinde, insbesondere Gewindeeinstich, ausgebildet. Die erste Schenkellänge erstreckt sich dabei bevorzugt senkrecht zur Mittelachse, wodurch eine Reduzierung der maximalen Zugspannung an dieser Verrundung erreicht wird.
- Des Weiteren ist bevorzugt vorgesehen, dass die Verrundung am Übergang des Schaftes zum Schrumpfeinstich und/oder am Übergang des Mehrkantes zum Schrumpfeinstich ausgebildet ist. Auch an diesen Verrundungen erstreckt sich bevorzugt die erste Schenkellänge senkrecht zur Mittelachse, so dass eine Reduzierung der maximalen Zugspannung erreicht wird.
- Die Mittelelektrode weist bevorzugt an einer Querschnittsveränderung einen ersten Sitz auf. Dieser erste Sitz liegt auf dem Isolator auf. Diese Stelle des Isolators wird als Mittelelektrodensitz bezeichnet.
- Der Isolator selbst weist bevorzugt an einer Querschnittsveränderung einen zweiten Sitz auf. Mit diesem zweiten Sitz liegt der Isolator auf dem Gehäuse auf. Die entsprechende Stelle am Gehäuse wird als Isolatorsitz bezeichnet.
- Der Isolator weist an einer Querschnittsveränderung einen Gehäusesitz auf. An diesem Gehäusesitz liegt eine brennraumabgewandte Seite des Gehäuses auf.
- Bevorzugt ist die Verrundung an dem ersten Sitz und/oder zweiten Sitz und/oder Mittelelektrodensitz und/oder Isolatorsitz und/oder Gehäusesitz ausgebildet. An diesen unterschiedlichen Sitzen gibt es im Regelfall jeweils zwei Verrundungen, die entsprechend der erfindungsgemäßen Ausgestaltung konstruiert sind. Am ersten Sitz (an der Mittelelektrode) dient die Verrundung zur Reduzierung der maximalen Zug-/Biegespannungen und somit zur Vermeidung oder Reduzierung von Mittelelektrodenbrüchen. Der Gehäusesitz des Isolators ist als ein Bund ausgebildet, auf dem das Gehäuse aufliegt. Die Verwendung der Verrundung am Übergang vom Kopf des Isolators zum Bund reduziert die maximale Biegespannung und erhöht somit deutlich die Kopfbiegefestigkeit des Isolators.
- Die Verrundung am Übergang vom Mittelelektrodensitz zur Mittelelektrodenbohrung des Isolators reduziert die maximale innere Biegespannung am Isolator und reduziert gleichzeitig die elektrische Feldüberhöhung im Zusammenspiel mit der Geometrieänderung der Mittelelektrode im Bereich des ersten Sitzes.
- An der Außenfläche des Isolators geht der Isolator am zweiten Sitz über in einen sog. Fußkonus. Dieser Fußkonus ist das brennraumzugewandte Ende des Isolators. Durch die Verwendung der Verrundung in diesem Bereich an der Mittelelektrode, am Isolator außen und innen, und am Gehäusesitz, ist eine deutliche Verbesserung bezüglich des Versagens aufgrund elektromechanisch hoher Belastungen in modernen Verbrennungsmotoren mit hohen Brennraumdrücken und Zündspannungsbedarf zu beobachten.
- An den bisher dargestellten Querschnittsübergängen der Zündkerze wird die Verrundung mit den unterschiedlichen Schenkellängen bevorzugt angewandt. Allerdings kann diese Art der Verrundung an allen Querschnittsübergängen der Zündkerze bevorzugt verwendet werden.
- Kurze Beschreibung der Zeichnungen
- Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die begleitende Zeichnung im Detail beschrieben. Dabei zeigen:
-
1 eine erfindungsgemäße Zündkerze gemäß einem Ausführungsbeispiel, -
2 ein Detail zu1 , -
3 eine erste Ansicht einer Verrundung der erfindungsgemäßen Zündkerze gemäß dem Ausführungsbeispiel, und -
4 eine zweite Ansicht der Verrundung der erfindungsgemäßen Zündkerze gemäß dem Ausführungsbeispiel. - Ausführungsform der Erfindung
-
1 zeigt in einer halb geschnittenen Ansicht eine Zündkerze1 . Die Zündkerze1 umfasst ein Gehäuse2 . In das Gehäuse2 ist ein Isolator3 eingesetzt. Das Gehäuse2 und der Isolator3 sind jeweils innen hohl. In den Isolator3 ist eine Mittelelektrode4 eingesetzt. Des Weiteren steckt in dem Isolator3 ein Anschlussbolzen5 . Zwischen der Mittelelektrode4 und dem Anschlussbolzen5 befindet sich ein Panat6 im Isolator3 . Das Panat6 verbindet die Mittelelektrode4 elektrisch leitend mit dem Anschlussbolzen5 . An das Gehäuse2 ist auf der brennraumzugewandten Seite eine Masseelektrode7 elektrisch leitend angebunden. Zwischen der Masseelektrode7 und der Mittelelektrode4 wird der entsprechende Zündfunken erzeugt. Die Zündkerze1 erstreckt sich um eine Mittelachse8 . - Das Gehäuse
2 weist einen Schaft9 auf. An diesem Schaft9 sind ein Mehrkant10 , ein Schrumpfeinstich11 und Gewinde12 ausgebildet. Das Gewinde12 dient zum Einschrauben der Zündkerze1 in eine Brennkraftmaschine. - Der Anschlussbolzen
5 umfasst einen Bolzenschaft14 , der sich entlang der Mittelachse8 erstreckt, und einen Bund13 . Mit dem Bund13 liegt der Anschlussbolzen5 auf dem Isolator3 auf. - Der Isolator
3 weist einen Isolatorbund23 und einen Fußkonus28 auf. - Der Isolator
3 umfasst am Übergang zum Fußkonus28 einen Mittelelektrodensitz16 . An diesem Mittelelektrodensitz16 liegt die Mittelelektrode4 mit einem ersten Sitz15 auf. Das Gehäuse2 weist an seiner Innenseite einen Isolatorsitz18 auf. Am Isolator3 ist ein zweiter Sitz17 ausgebildet. Dieser zweite Sitz17 liegt am Isolatorsitz18 auf. Je nach Temperatur der Zündkerze1 kann hier ein Spalt zwischen dem zweiten Sitz17 und dem Isolatorsitz18 vorhanden sein. Des Weiteren weist der Isolator3 an seinem Isolatorbund23 einen Gehäusesitz19 auf. An diesem Gehäusesitz19 liegt das Gehäuse2 auf. - Insbesondere an den beschriebenen Sitzen, nämlich dem ersten Sitz
15 , dem Mittelelektrodensitz16 , dem zweiten Sitz17 , dem Isolatorsitz18 und dem Gehäusesitz19 , sind Verrundungen20 mit einer entsprechenden Geometrie vorgesehen. - Die Geometrie der Verrundungen
20 zeigen die3 und4 im Detail. In beiden Figuren ist ein Querschnitt der Verrundung20 zu sehen. -
3 zeigt, dass die Verrundung20 an ihren beiden Enden in jeweils eine Gerade übergeht. Die Übergangspunkte von der Verrundung20 in die Geraden sind mit den Bezugszeichen24 versehen. Jeweils parallel zu einer Geraden, wird zwischen den beiden Übergangspunkten24 eine erste Schenkellänge21 und eine zweite Schenkellänge22 gemessen. Bei einer annähernd kreisförmigen Verrundung, wie sie im Stand der Technik auftritt, sind die beiden Schenkellängen gleich lang, entsprechend den beiden Bezugszeichen22 und22‘ . Erfindungsgemäß ist jedoch vorgesehen, dass die erste Schenkellänge21 wesentlich länger ist als die zweite Schenkellänge22 . Die erste Schenkellänge21 wird entsprechend der auf die Verrundung20 wirkenden Kraft25 definiert. Insbesondere tritt bei der Zündkerze1 eine Zugbelastung in Richtung der Mittelachse8 auf, so dass an den entsprechenden Verrundungen20 die erste Schenkellänge21 senkrecht zur Mittelachse8 definiert wird. -
4 zeigt ebenfalls die Verrundung20 im Querschnitt betrachtet. Mittels der drei Geraden27 wird die letztendliche Kontur der Verrundung20 sowie das Verhältnis der beiden Schenkellängen21 ,22 festgelegt.4 zeigt zum Vergleich den Verlauf einer herkömmlichen Verrundung26 mit zwei gleich langen Schenkeln. - Zusätzlich zu den im Detail beschriebenen Übergängen mit den Verrundungen
20 , kann die erfindungsgemäße Verrundung20 an allen Querschnittsübergängen der Zündkerze1 angewandt werden.
Claims (10)
- Zündkerze (
1 ), umfassend: – ein Gehäuse (2 ), – einen in das Gehäuse (2 ) eingesetzten Isolator (3 ), – eine in den Isolator (3 ) eingesetzte Mittelelektrode (4 ), und – einen in den Isolator (3 ) eingesetzten Anschlussbolzen (5 ), wobei am Gehäuse (2 ) und/oder am Isolator (3 ) und/oder an der Mittelelektrode (4 ) und/oder am Anschlussbolzen (5 ) zumindest eine Verrundung (20 ) an einer Querschnittsveränderung ausgebildet ist, wobei die Verrundung (20 ) im Querschnitt betrachtet eine erste Schenkellänge (21 ) und eine zur ersten Schenkellänge (21 ) abgewinkelte zweite Schenkellänge (22 ) aufweist, und wobei die erste Schenkellänge (21 ) größer ist als die zweite Schenkellänge (22 ). - Zündkerze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Schenkellänge (
21 ) mindestens das 1,3-fache, vorzugsweise mindestens das 1,5-fache, besonders vorzugsweise mindestens das 2-fache, der zweiten Schenkellänge (22 ) beträgt. - Zündkerze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Schenkellänge (
21 ) senkrecht zur größten, auf die Verrundung (20 ) wirkenden Kraft (25 ) angeordnet ist. - Zündkerze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlussbolzen (
5 ) einen auf dem Isolator (3 ) aufliegenden Bund (13 ) und einen Bolzenschaft (14 ) umfasst, wobei die Verrundung (20 ) am Übergang vom Bund (13 ) zum Bolzenschaft (14 ) ausgebildet ist. - Zündkerze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (
2 ) ein Gewinde (12 ) zum Einschrauben des Gehäuses (2 ) und einen Schaft (9 ) umfasst, wobei die Verrundung (20 ) am Übergang vom Schaft (9 ) zum Gewinde (12 ) ausgebildet ist. - Zündkerze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (
2 ) den Schaft (9 ), einen Schrumpfeinstich (11 ) und einen Mehrkant (10 ) umfasst, wobei die Verrundung (20 ) am Übergang vom Schaft (9 ) zum Schrumpfeinstich (11 ) und/oder am Übergang vom Mehrkant (10 ) zum Schrumpfeinstich (11 ) ausgebildet ist. - Zündkerze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittelelektrode (
4 ) an einer Querschnittsveränderung einen ersten Sitz (15 ) aufweist, der auf dem Isolator (3 ) aufliegt, wobei die Verrundung (20 ) an dem ersten Sitz (15 ) ausgebildet ist. - Zündkerze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Isolator (
3 ) an einer Querschnittsveränderung einen zweiten Sitz (17 ) aufweist, der auf dem Gehäuse (2 ) aufliegt, wobei die Verrundung (20 ) an dem zweiten Sitz (17 ) ausgebildet ist. - Zündkerze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Isolator (
3 ) an einer Querschnittsveränderung einen Gehäusesitz (19 ) aufweist, an dem eine brennraumabgewandte Seite des Gehäuses (2 ) aufliegt, wobei die Verrundung (20 ) an dem Gehäusesitz ausgebildet ist. - Zündkerze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schenkellängen (
21 ,22 ) jeweils zwischen Übergangspunkten definiert sind, an denen die Verrundung (20 ) in eine Gerade übergeht.
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