[go: up one dir, main page]

DE102013008579A1 - Vorrichtung zum Anbringen eines mobilen Endgeräts in einem Fahrzeug - Google Patents

Vorrichtung zum Anbringen eines mobilen Endgeräts in einem Fahrzeug Download PDF

Info

Publication number
DE102013008579A1
DE102013008579A1 DE102013008579.9A DE102013008579A DE102013008579A1 DE 102013008579 A1 DE102013008579 A1 DE 102013008579A1 DE 102013008579 A DE102013008579 A DE 102013008579A DE 102013008579 A1 DE102013008579 A1 DE 102013008579A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mobile terminal
holding means
position detection
rotational position
vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102013008579.9A
Other languages
English (en)
Inventor
Gordon SEITZ
Nils Kötter
Mark Peter Czelnik
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Priority to DE102013008579.9A priority Critical patent/DE102013008579A1/de
Publication of DE102013008579A1 publication Critical patent/DE102013008579A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Images

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets
    • H04M1/04Supports for telephone transmitters or receivers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R11/00Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for
    • B60R11/02Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for for radio sets, television sets, telephones, or the like; Arrangement of controls thereof
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R11/00Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for
    • B60R2011/0001Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for characterised by position
    • B60R2011/0003Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for characterised by position inside the vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R11/00Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for
    • B60R2011/0042Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for characterised by mounting means
    • B60R2011/0049Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for characterised by mounting means for non integrated articles
    • B60R2011/0064Connection with the article
    • B60R2011/0071Connection with the article using latches, clips, clamps, straps or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung (10) zum Anbringen eines mobilen Endgeräts (100) in einem Fahrzeug (200). Die Vorrichtung (10) umfasst eine Basis (11), welche an dem Fahrzeug (200) anbringbar ist, und ein Haltemittel (14) zum Halten des mobilen Endgeräts (100). Das Haltemittel (14) ist mit der Basis (11) zum Einstellen einer Drehposition des Haltemittels (14) drehbar gekoppelt. Die Vorrichtung (10) umfasst ferner einen Lageerkennungssensor (19–22), welcher eine aktuelle Drehposition des Haltemittels (14) erfasst.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anbringen eines mobilen Endgeräts, wie zum Beispiel eines Mobilfunktelefons, insbesondere eines sogenannten Smartphones, in einem Fahrzeug.
  • Mobile Endgeräte, wie zum Beispiel mobile Medienwiedergabevorrichtungen, Mobilfunktelefone oder Navigationssysteme, werden in Kraftfahrzeugen, wie zum Beispiel Personenkraftwagen oder Lastkraftwagen, häufig zur Unterstützung oder Unterhaltung von Insassen des Fahrzeugs verwendet. Für einen sicheren Betrieb der mobilen Endgeräte in dem Fahrzeug können Haltvorrichtungen verwendet werden, welche das mobile Endgerät mechanisch mit einer Komponente des Fahrzeugs, wie zum Beispiel einem Armaturenbrett oder einer Mittelkonsole, koppeln. Mobile Endgeräte verfügen häufig über Anzeigeflächen, welche im Allgemeinen eine rechteckige Form aufweisen. In Abhängigkeit von Anwendungen des mobilen Endgeräts oder Wünschen des Benutzers des mobilen Endgeräts kann eine horizontale oder vertikale Ausrichtung der rechteckigen Anzeigefläche vorteilhaft oder gewünscht sein. Die Haltevorrichtungen können daher derart ausgestaltet sein, dass sie das mobile Endgerät wahlweise in der horizontalen oder vertikalen Ausrichtung halten.
  • In diesem Zusammenhang offenbart die DE 10 2006 026 350 B4 ein Verfahren zur Steuerung einer Vielzahl von Antennen von einem mobilen Endgerät. Bei dem Verfahren wird die Verwendung des mobilen Endgeräts bestimmt und eine zu deaktivierende Antenne von der Vielzahl von Antennen entsprechend der Verwendung bestimmt und deaktiviert. Die Bestimmung der Verwendung erfolgt auf Grundlage der Anzeigeausrichtung einer Display-Einheit des mobilen Endgeräts. Dies kann auf Grundlage einer Sensoreinheit erfolgen, welche wahrnimmt, ob das mobile Endgerät an einer Andockstation angeschlossen ist. Alternativ dazu kann dies auf Basis einer Sensoreinheit für die Halteausrichtung des mobilen Endgeräts erkannt werden.
  • Die US 8,024,008 B2 betrifft einen Rundfunkempfänger, welcher Rundfunksignale von unterschiedlichen Rundfunkschemata empfangen und anzeigen kann. Eine Anzeige kann einen rechteckigen Bildschirm aufweisen. Fernsehbilder können in einem Landschaftsformat mit einer vorbestimmten Größe auf dem vertikal gehaltenen Bildschirm angezeigt werden. Ferner können Fernsehbilder in dem Landschaftsformat in der vollen Bildschirmgröße auf der Anzeige in einem horizontalen Zustand angezeigt werden.
  • Die US 2012/0283894 A1 betrifft ein Sicherheitssteuerungssystem für ein Fahrzeug mit Steuerungsvorrichtungen, welche an dem Fahrzeuglenkrad angeordnet sind. Gemäß einer Ausführungsform kann eine Docking-Station für Fahrzeuge universell verwendet werden, um unterschiedliche tragbare Vorrichtungen zu betreiben. Die Docking-Station ist modular und weist taschenförmige Vorrichtungshalter auf, um tragbare Vorrichtungen sicher zu halten, während sie geladen werden, und um zu erfassen, dass die Vorrichtung an die Basisstation gekoppelt ist, um die Vorrichtung über Freihandmittel zu bedienen.
  • Die EP 2 341 697 A2 betrifft eine Vorrichtung für eine berührbare Schnittstelle. Gemäß einer Ausführungsform umfasst ein Cradle ein Gehäuse, welches ausgestaltet ist, eine mobile Vorrichtung mit mindestens zwei Positionen aufzunehmen, ein Erfassungselement, welches ausgestaltet ist, einen Zustand der mobilen Vorrichtung zu erfassen, und einen Mechanismus, welcher ausgestaltet ist, eine Position des Gehäuses als Antwort auf ein Erfassen einer Änderung des Zustands der mobilen Vorrichtung zu ändern.
  • Um eine Ablenkung des Fahrers durch eine Bedienung einer in einer Halteeinrichtung eingesetzten mobilen Vorrichtung zu minimieren, ist es wünschenswert, dass der auf der mobilen Vorrichtung angezeigte Inhalt sowohl bei Verwendung der mobilen Vorrichtung im Hoch- als auch im Querformat immer richtig orientiert ist. Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine geeignete Orientierung der Ausgabe auf einer mobilen Vorrichtung in einem Fahrzeug sicherzustellen.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der vorliegenden Erfindung durch eine Vorrichtung zum Anbringen eines mobilen Endgeräts in einem Fahrzeug nach Anspruch 1, ein Fahrzeug nach Anspruch 9 und ein System nach Anspruch 10 gelöst. Die abhängigen Ansprüche definieren bevorzugte und vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Vorrichtung zum Anbringen eines mobilen Endgeräts in einem Fahrzeug bereitgestellt. Die Vorrichtung umfasst eine Basis, welche an dem Fahrzeug anbringbar ist, und ein Haltemittel zum Halten des mobilen Endgeräts. Das Haltemittel ist drehbar mit der Basis gekoppelt, sodass eine Drehposition des Haltemittels in Bezug auf die Basis einstellbar ist. Die Vorrichtung umfasst ferner einen Lageerkennungssensor, welcher ausgestaltet ist, eine aktuelle Drehposition des Haltemittels zu erfassen.
  • Indem in der Vorrichtung mit Hilfe des Lageerkennungssensors die aktuelle Drehposition des Haltemittels und somit die aktuelle Drehposition des mobilen Endgeräts erfasst werden kann, kann diese Information zu dem mobilen Endgerät übertragen werden und dort dazu verwendet werden, eine Ausgabeinformation derart darzustellen, dass sie bei der aktuellen Drehposition des mobilen Endgeräts in einer für den Benutzer geeigneten Art und Weise ausgegeben wird. Dadurch kann ein manuelles Umstellen einer Anzeigeausrichtung durch den Benutzer entfallen, wodurch ein Benutzerkomfort steigt und durch die geringere Ablenkung des Fahrers die Verkehrssicherheit erhöht wird. Der Lageerkennungssensor in der Vorrichtung ist sogar dann sinnvoll verwendbar, wenn das mobile Endgerät einen eigenen integrierten Orientierungssensor umfasst, wie er in vielen mobilen Endgeräten, wie zum Beispiel Smartphones, vorhanden ist. Der integrierte Orientierungssensor kann durch den Benutzer deaktiviert sein oder aufgrund von Beschleunigungen des Fahrzeugs fehlerhafte Informationen liefern. In diesem Fall kann der Lageerkennungssensor der Vorrichtung in vorteilhafter Art und Weise eine zuverlässige Information für das mobile Endgerät zum Ausrichten der Ausgabeinformation auf dem mobilen Endgerät bereitstellen.
  • Gemäß einer Ausführungsform ist das Haltemittel um mindestens 90° drehbar. Das Haltemittel kann auch um mehr als 90° drehbar sein, beispielsweise um bis zu 180°, 270° oder um 360°. Durch die Drehbarkeit um 90° kann das mobile Endgerät mit einer rechteckigen Anzeigefläche wahlweise in einer horizontalen Ausrichtung, einer sogenannten Landschafts- oder Landscape-Ausrichtung, oder einer vertikalen Ausrichtung, einer sogenannten Portrait-Ausrichtung, angeordnet werden. Bei einer Drehbarkeit des Haltmittels um 180° oder 270° können Bedienelemente, welche an einer Seite des mobilen Endgeräts neben der Anzeigefläche angeordnet sind, in eine geeignete Position gebracht werden.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist der Lageerkennungssensor ausgestaltet, die aktuelle Drehposition des Haltemittels in Bezug auf die Basis zu erfassen. Dies kann beispielsweise mit einem Sensor erfolgen, welcher an der Basis angebracht ist und eine Position einer erfassbaren Markierung an dem drehbaren Haltemittel ermittelt. Umgekehrt kann die aktuelle Drehposition des Haltemittels in Bezug auf die Basis erfasst werden, indem ein Sensor an dem Haltemittel angebracht ist und eine Referenzposition an der Basis erfasst. Weiterhin kann der Sensor oder die erfassbare Markierung an einer Drehachse angeordnet sein, um welche das Haltemittel in Bezug auf die Basis drehbar ist. Alternativ kann die aktuelle Drehposition des Haltemittels auch unabhängig von der Basis mit beispielsweise einem Schwerkraftsensor, welcher in dem Haltemittel angeordnet ist, erfasst werden. Insbesondere die Erfassung der aktuellen Drehposition des Haltemittels in Bezug auf die Basis hat jedoch den Vorteil, dass die Drehposition des Haltemittels unabhängig von Beschleunigungen oder einer Lage des Fahrzeugs zuverlässig erfasst werden kann, sodass eine Ausgabe für beispielsweise einen Fahrer des Fahrzeugs geeignet gedreht und ausgegeben werden kann.
  • Der Lageerkennungssensor kann beispielsweise derart ausgestaltet sein, dass er die aktuelle Drehposition des Haltemittels als einen von mehreren Winkelbereichen bestimmt. Beispielsweise kann der Lageerkennungssensor ausgestaltet sein, dass er drei Winkelbereiche bezogen auf eine Grundposition in Bezug auf die Basis unterscheiden kann, z. B. einen ersten Winkelbereich von –45° bis +45° bezogen auf die Grundposition, einen zweiten Winkelbereich von +45° bis +135° bezogen auf die Grundposition und einen dritten Winkelbereich von +135° bis +225° bezogen auf die Grundposition. Als Ausgabe kann der Lageerkennungssensor in diesem Fall ein Signal bereitstellen, welches beispielsweise nur drei Werte aufweist, um einen entsprechenden der drei Winkelbereiche anzuzeigen.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist das Haltemittel in mindestens eine erste, eine zweite und eine dritte vordefinierte Drehposition einstellbar. Die zweite Drehposition ist um 90° verdreht zu der ersten Drehposition und die dritte Drehposition ist um 180° verdreht zu der ersten Drehposition. Die vordefinierten Drehpositionen können beispielsweise durch Verrastungen gekennzeichnet sein, d. h., das Haltemittel kann in die drei Drehpositionen eingestellt werden und dort verrasten, sodass sich das Haltemittel nicht unbeabsichtigt aus einer der drei Drehpositionen herausdrehen kann. Darüber hinaus gibt die Verrastung einem Benutzer beim Einstellen der Drehposition eine taktile Rückmeldung, welche das Erreichen der vordefinierten Drehposition anzeigt. Die Verrastung kann beispielsweise mechanisch oder magnetisch erfolgen. Optional kann das Haltemittel in eine vierte vordefinierte Drehposition einstellbar sein, welche bezogen auf die erste Drehposition um 270° verdreht ist. Der Lageerkennungssensor ist ausgestaltet, zumindest die erste, die zweite und die dritte Drehposition zu erfassen. Der Lageerkennungssensor kann beispielsweise drei Sensoren umfassen, beispielsweise Mikroschalter oder kapazitive oder induktive Sensoren, welche von einem entsprechenden mechanischen, kapazitiven oder induktiven Betätigungsmittel in Abhängigkeit von der ersten, zweiten oder dritten Drehposition wahlweise aktiviert werden. Dadurch kann der Lageerkennungssensor auf einfacher Art und Weise realisiert werden und zugleich können die vordefinierten Drehpositionen zuverlässig erfasst werden.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform umfasst die Vorrichtung eine Verarbeitungseinrichtung, welche mit dem Lageerkennungssensor gekoppelt ist. Die Vorrichtung umfasst weiter eine Schnittstelleneinrichtung zur Kopplung der Verarbeitungseinrichtung mit dem mobilen Endgerät. Die Verarbeitungseinrichtung ist in der Lage, in Abhängigkeit von einer Information des Lageerkennungssensors ein Steuersignal für das mobile Endgerät zu erzeugen und das erzeugt Steuersignal über die Schnittstelleneinrichtung zu dem mobilen Endgerät zu übertragen. Die Schnittstelleneinrichtung kann beispielsweise eine sogenannte Bluetooth-Schnittstelle, eine WLAN-Schnittstelle, eine Nahfeldfunkschnittstelle (Near Field RFC) oder eine drahtgebundene Schnittstelle umfassen. Das Steuersignal kann beispielsweise eine Anweisung für das mobile Endgerät umfassen, eine Darstellung von Ausgabeinformationen, welche auf dem mobilen Endgerät angezeigt werden, zu verändern. Insbesondere kann das Steuersignal eine Anweisung für das mobile Endgerät umfassen, die Ausgabeinformation auf der Anzeigefläche des mobilen Endgeräts in einer durch die Anweisung bestimmten Ausrichtung darzustellen, beispielsweise in einem Querformat oder in einem Hochformat. Alternativ oder zusätzlich kann das Steuersignal eine Information über die aktuelle Drehposition des Haltemittels umfassen. Auf der Grundlage der Information des Steuersignals kann das mobile Endgerät die Ausgabeinformation entsprechend anpassen und auf der Anzeigefläche des mobilen Endgeräts in geeigneter Art und Weise darstellen.
  • Der Lageerkennungssensor kann beispielsweise eine Beschleunigungssensor und alternativ oder zusätzlich eine Schaltereinrichtung umfassen. Der Beschleunigungssensor kann beispielsweise in dem Haltemittel integriert werden und eine absolute Drehposition des Haltemittels in Bezug auf die Erdschwerkraft bestimmen. Die Schaltereinrichtung kann beispielsweise mehrere Schalter umfassen, welche an der Basis oder dem Haltemittel angeordnet sind und in Abhängigkeit von der aktuellen Drehposition des Haltemittels relativ zu der Basis durch entsprechende Betätigungselemente betätigt werden. Alternativ oder zusätzlich kann der Lageerkennungssensor eine resistive Positionserfassungsvorrichtung, beispielsweise in Form eines Potentiometers, umfassen. Durch die Drehung des Haltemittels in Bezug auf die Basis kann ein Widerstand geändert werden und in Abhängigkeit dieses Widerstandes die Position des Haltemittels in Bezug auf die Basis bestimmt werden. Alternativ oder zusätzlich kann der Lageerkennungssensor eine optische Positionserfassungsvorrichtung umfassen, welche beispielsweise an der Basis angebracht ist und in Abhängigkeit von optischen Markierungen an dem Haltemittel eine Position des Haltemittels in Bezug auf die Basis erfasst. Die optische Positionserfassungsvorrichtung kann alternativ auch an dem Haltemittel angebracht sein und optische Markierungen an der Basis erfassen. Alternativ oder zusätzlich kann der Lageerkennungssensor eine magnetische Positionserfassungsvorrichtung umfassen, welche beispielsweise in Kombination mit einem Permanentmagneten oder mehreren Permanentmagneten eine Drehposition des Haltemittels in Bezug auf die Basis ermitteln kann. Schließlich kann der Lageerkennungssensor alternativ oder zusätzlich eine kapazitive Positionserfassungsvorrichtung umfassen, welche durch Ausnutzung einer kapazitiven Änderung in Abhängigkeit der aktuellen Drehposition die aktuelle Ausrichtung des Haltemittels bestimmen kann.
  • Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist das Haltemittel ausgestaltet, das mobile Endgerät in einer Halteebene zu halten. Das Haltemittel ist zu der Basis um eine Achse drehbar, welche senkrecht zu der Halteebene verläuft. In diesem Zusammenhang wird als Halteebene eine Ebene bezeichnet, welche im Wesentlichen parallel zu einer Anzeigefläche des mobilen Endgeräts ist, wenn das mobile Endgerät in die Vorrichtung eingesetzt ist. Bei einem üblichen mobilen Endgerät, wie zum Beispiel einem Mobilfunktelefon, einem Smartphone oder einem mobilen Navigationsgerät, welches eine flache quaderförmige Form aufweist, wobei eine Anzeigefläche einer der großen flachen Flächen der quaderförmigen Form entspricht, ist die Halteebene parallel zu der Anzeigefläche. Indem das Haltmittel um die Achse senkrecht zu der Halteebene drehbar ist, kann die Anzeigefläche des mobilen Endgeräts in der Vorrichtung beispielsweise wahlweise in eine Hochformatdarstellung oder in eine Querformatdarstellung gedreht werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird weiterhin ein Fahrzeug bereitgestellt, welches die zuvor beschriebene Vorrichtung zum Anbringen eines mobilen Endgeräts in dem Fahrzeug umfasst. Die Vorrichtung ist beispielsweise an einem Armaturenbrett, einer Mittelkonsole oder einer Sitzlehne des Fahrzeugs angebracht. Dadurch können mobile Endgeräte für den Fahrer, den Beifahrer oder weitere Insassen des Fahrzeugs auf den Rücksitzen des Fahrzeugs sicher und in ergonomisch günstiger Art und Weise in dem Fahrzeug angebracht werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird schließlich ein System bereitgestellt, welches die zuvor beschriebene Vorrichtung zum Halten eines mobilen Endgeräts in einem Fahrzeug und ein mobiles Endgerät umfasst. Das mobile Endgerät umfasst eine Anzeigefläche zum veränderlichen Ausgeben von Informationen des mobilen Endgeräts an einen Benutzer. Das Haltemittel der Vorrichtung zum Anbringen des mobilen Endgeräts in dem Fahrzeug hält das mobile Endgerät in einer Halteebene, welche parallel zu der Anzeigefläche des mobilen Endgeräts ist. Das Haltemittel ist um eine Achse, welche senkrecht zu der Halteebene verläuft, drehbar zu der Basis. Mit dem System kann das mobile Endgerät, welches beispielsweise eine rechteckige Anzeigefläche aufweist, wahlweise in eine horizontale oder vertikale Ausrichtung der Anzeigefläche gedreht werden. Der Lageerkennungssensor in der Vorrichtung zum Anbringen des mobilen Endgeräts in dem Fahrzeug erfasst die aktuelle Drehposition des Haltemittels und somit die aktuelle Drehposition des mobilen Endgeräts und kann diese Information an das mobile Endgerät weiterleiten, damit das mobile Endgerät eine Ausgabeinformation auf der Anzeigefläche entsprechend anpassen kann.
  • Die zuvor beschriebenen Ausführungsformen und die in der nachfolgenden Beschreibung ausführlich beschriebenen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung können beliebig miteinander kombiniert werden.
  • Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung im Detail beschrieben werden.
  • 1 zeigt schematisch eine Vorrichtung zum Anbringen eines mobilen Endgeräts in einem Fahrzeug gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 2 zeigt die Vorrichtung der 1, wobei ein Haltemittel bezogen auf eine Basis verglichen mit der 1 verdreht wurde.
  • 3 zeigt ein System gemäß der vorliegenden Erfindung umfassend die Vorrichtung der 1 und ein mobiles Endgerät.
  • 4 zeigt ein Fahrzeug gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren im Detail beschrieben werden. Gleiche Bezugszeichen in den verschiedenen Figuren betreffen ähnliche oder gleiche Komponenten.
  • 1 zeigt eine Vorrichtung 10 zum Anbringen eines mobilen Endgeräts in einem Fahrzeug. Die Vorrichtung 10, welche auch als Haltevorrichtung oder Cradle bezeichnet wird, umfasst eine Basis 11, welche über eine Fuß 12 an einem Armaturenbrett 13 anbringbar ist. Die Vorrichtung 10 umfasst weiterhin ein Haltemittel 14, welches um eine Drehachse 15 in Bezug auf die Basis 11 drehbar ist. Das Haltemittel 14 umfasst drei Haltearme 1618 zum Halten eines in die Vorrichtung 10 einzusetzenden mobilen Endgeräts. Das Haltemittel 14 kann beispielsweise speziell auf ein mobiles Endgerät angepasst sein oder, beispielsweise mit Hilfe längenverstellbarer Haltearme 1618, an verschiedene mobile Endgeräte unterschiedlicher Größe anpassbar sein.
  • In 3 ist die Vorrichtung 10 mit einem darin eingesetzten mobilen Endgerät 100 gezeigt. Das mobile Endgerät 100 wird von den Haltearmen 1618 an dem Haltemittel 14 gehalten. Die Drehachse 15 verläuft im Wesentlichen senkrecht zu der Anzeigefläche 101. Dadurch kann die Anzeigefläche 101 bei einem Verdrehen des Haltemittels 14 beispielsweise von der in 3 gezeigten horizontalen Ausrichtung in eine vertikale Ausrichtung gedreht werden. Das mobile Endgerät 100 umfasst neben der Anzeigefläche 101 beispielsweise Bedienelemente 102. Das mobile Endgerät 100 kann beispielsweise ein Mobilfunktelefon, insbesondere ein sogenanntes Smartphone, ein mobiles Navigationssystem, eine mobile Medienwiedergabevorrichtung oder einen Tablet-Computer, insbesondere einen digitalen persönlichen Assistenten, umfassen. Die Anzeigefläche 101 kann eine berührungssensitive Oberfläche umfassen, auf welcher Informationen des mobilen Endgeräts 100 dargestellt werden können und Berührungen der Anzeigefläche 101 durch einen Benutzer erfasst werden können.
  • Die in 1 gezeigte Vorrichtung 10 umfasst weiterhin einen Lageerkennungssensor zum Erfassen einer aktuellen Drehposition des Haltemittels 14. In der in 1 gezeigten Ausführungsform umfasst der Lageerkennungssensor drei Sensoren 1921, welche beispielsweise Mikroschalter oder magnetische oder kapazitive Erfassungsvorrichtungen umfassen können. Die Sensoren 1921 sind an der Basis 11 entlang eines Kreisumfangs im Abstand von jeweils näherungsweise 90° angeordnet. Anders als in 1 dargestellt, können die Lagesensoren auch alternativ innerhalb des kreisförmigen Haltemittels 14 angeordnet sein. An dem Haltemittel 14 ist ein Betätigungselement 22 angebracht, welches durch Drehen des Haltemittels 14 um die Drehachse 15 wahlweise zu einem der Sensoren 1921 ausgerichtet werden kann. Wenn das Betätigungselement 22 zu einem der Sensoren 1921 ausgerichtet ist, kann diese Ausrichtung von dem entsprechenden Sensor erfasst werden und somit die aktuelle Drehposition des Haltemittels 14 in Bezug auf die Basis 11 bestimmt werden. In der in 1 gezeigten Drehposition des Haltemittels 14 zu der Basis 11 ist das Betätigungselement 22 zu dem Sensor 20 ausgerichtet. Durch Verdrehen des Haltemittels 14 um 90° nach rechts erreicht das Haltemittel 14 die in 2 dargestellte Position. In dieser Position ist das Betätigungselement 22 zu dem Sensor 21 ausgerichtet. Durch Verdrehen des Haltemittels 14 aus der in 1 gezeigten Drehposition um 90° nach links wird das Betätigungselement 22 zu dem Sensor 19 ausgerichtet. Somit können mit Hilfe der Sensoren 1921 drei unterschiedliche Drehpositionen oder Winkelbereiche des Halteelements 14 erfasst werden. In Verbindung mit 3 ist ersichtlich, dass durch Verdrehen des Halteelements 14 die Anzeigefläche 101 des mobilen Endgeräts 100 wahlweise aus der in 3 gezeigten horizontalen Ausrichtung in eine nach links oder rechts verdrehte vertikale Ausrichtung gedreht wird. Alternativ können die Sensoren 1921 auch um die Drehachse 15 angeordnet sein und die Markierung 22 kann an der Drehachse 15 angeordnet sein. Die Sensoren 1921 sowie die Markierung 22 können insbesondere verdeckt angeordnet sein, d. h., sie sind im Inneren der Basis 11 angeordnet und somit von außen nicht sichtbar.
  • Die Vorrichtung 10 umfasst weiterhin eine Verarbeitungseinrichtung 23, welche mit den Sensoren 1921 gekoppelt ist. Die Verarbeitungseinrichtung 23 ist mit einer Schnittstelleneinrichtung 24 der Vorrichtung 10 gekoppelt. Wie in 3 gezeigt ist, ist die Schnittstelleneinrichtung 24 ausgestaltet, eine Kommunikationsverbindung 25 mit dem mobilen Endgerät 100 für eine Informationsübertragung bereitzustellen. In Abhängigkeit von einer Information der Sensoren 1921 erzeugt die Verarbeitungseinrichtung 23 ein Steuersignal, welches über die Schnittstelleneinrichtung 24 und die Verbindung 25 zu dem mobilen Endgerät 100 übertragen wird. Das Steuersignal kann beispielsweise eine Anweisung für das mobile Endgerät 100 umfassen, eine Ausgabeinformation auf der Anzeigefläche 101 in einem Hochformat oder in einem Querformat oder in einem vorgegebenen Winkel darzustellen. Alternativ oder zusätzlich kann das Steuersignal eine aktuelle Ausrichtung des Haltemittels 14 umfassen, sodass das mobile Endgerät 100 in Abhängigkeit dieser Information eine Ausgabe auf der Anzeigfläche 101 anpassen kann. Die Verbindung 25 kann beispielsweise eine Bluetooth-Verbindung oder eine drahtgebundene Verbindung umfassen. Die Verbindung 25 kann ferner eine ohnehin vorhandene Datenverbindung zwischen dem Fahrzeug und dem mobilen Endgerät 100 umfassen, welche zur Übertragung von Medien oder Fahrzeugdaten verwendet werden kann. Anwendungen, welche auf dem mobilen Endgerät 100 laufen, können daher die Informationen von den Sensoren 1921 der Vorrichtung 10 verwenden, um Ausgabeinformationen auf der Anzeigefläche 101 anzupassen. Informationen von in dem mobilen Endgerät 100 integrierten Lagesensoren können auf dieser Art und Weise überschrieben oder ergänzt werden. Dadurch kann auch bei möglicherweise abgeschalteten integrierten Lagesensoren des mobilen Endgeräts 100 eine korrekte Ausrichtung von Ausgaben des mobilen Endgeräts gewährleistet werden.
  • Statt der zuvor beschriebenen Sensoren 1921, welche mechanisch über Schalter oder magnetisch oder kapazitiv arbeiten, können beispielsweise eine optische Positionserfassungsvorrichtung, eine resistive Positionserfassungsvorrichtung beispielsweise in Form eines Potentiometers, welches mit der Drehachse 15 gekoppelt ist, oder Beschleunigungssensoren in dem Haltemittel 14 zur Erfassung der aktuellen Drehposition des Haltemittels 14 verwendet werden.
  • Die Sensoren 1921 können derart ausgebildet sein, dass sie beispielsweise drei Winkelbereiche unterscheiden können und entsprechende Informationen ausgeben. Wird das Haltemittel 14 beispielsweise in einen Winkelbereich von –45° bis +45° aus der in 1 gezeigten Position gedreht, so wird von den Sensoren ein erster Ausgabewert (z. B. Winkelbereich 1) ausgegeben. Wird das Haltemittel 14 in einen Winkelbereich von +45° bis +135° aus der in 1 gezeigten Position gedreht, so wird von den Sensoren ein zweiter Ausgabewert (z. B. Winkelbereich 2) ausgegeben. Wird das Haltemittel 14 in einen Winkelbereich von –45° bis –135° aus der in 1 gezeigten Position gedreht, so wird von den Sensoren ein dritter Ausgabewert (z. B. Winkelbereich 2) ausgegeben.
  • 4 zeigt ein Fahrzeug 200 mit einem Armaturenbrett 13, an welchem die Vorrichtung 10 angebracht ist. Alternativ kann die Vorrichtung 10 auch beispielsweise in einer Mittelkonsole des Fahrzeugs 200 oder an einer Rückenlehne eines Sitzes des Fahrzeugs 200 angebracht werden.
  • Bezugszeichenliste
  • 10
    Vorrichtung
    11
    Basis
    12
    Fuß
    13
    Armaturenbrett
    14
    Haltemittel
    15
    Drehachse
    16–18
    Haltearme
    19–21
    Sensoren
    22
    Betätigungselement
    23
    Verarbeitungseinrichtung
    24
    Schnittstelleneinrichtung
    25
    Verbindung
    100
    mobiles Endgerät
    101
    Anzeigefläche
    102
    Bedienelement
    200
    Fahrzeug
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 102006026350 B4 [0003]
    • US 8024008 B2 [0004]
    • US 2012/0283894 A1 [0005]
    • EP 2341697 A2 [0006]

Claims (10)

  1. Vorrichtung zum Anbringen eines mobilen Endgeräts in einem Fahrzeug, umfassend: – eine Basis (11), welche an dem Fahrzeug (200) anbringbar ist, – ein Haltemittel (14) zum Halten des mobilen Endgeräts (100), wobei das Haltemittel (14) mit der Basis (11) zum Einstellen einer Drehposition des Haltemittels (14) drehbar gekoppelt ist, gekennzeichnet durch – einen Lageerkennungssensor (1922), welcher ausgestaltet ist, eine aktuelle Drehposition des Haltemittels (14) zu erfassen.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Haltemittel (14) um mindestens 90 Grad drehbar ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Lageerkennungssensor (1922) ausgestaltet ist, die aktuelle Drehposition des Haltemittels (14) in Bezug auf die Basis (11) zu erfassen.
  4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Haltemittel (14) in eine erste, eine zweite und eine dritte vordefinierte Drehposition einstellbar ist, wobei die zweite Drehposition um 90 Grad verdreht zu der ersten Drehposition ist und die dritte Drehposition um 180 Grad verdreht zu der ersten Drehposition ist, wobei der Lageerkennungssensor (1922) ausgestaltet ist, die erste, die zweite und die dritte Drehposition zu erfassen.
  5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch: – eine Verarbeitungseinrichtung (23), welche mit dem Lageerkennungssensor (1921) gekoppelt ist, und – eine Schnittstelleneinrichtung (24) zur Kopplung (25) der Verarbeitungseinrichtung (23) mit dem mobilen Endgerät (100), wobei die Verarbeitungseinrichtung (23) ausgestaltet ist, in Abhängigkeit von einer Information des Lageerkennungssensors (1921) ein Steuersignal für das mobile Endgerät (100) zu erzeugen und zu dem mobilen Endgerät (100) zu übertragen.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuersignal umfasst: – eine Anweisung für das mobile Endgerät (100), eine Darstellung von auf dem mobilen Endgerät (100) angezeigten Ausgabeinformationen zu verändern, und/oder – eine Information über die aktuelle Drehposition das Haltemittels (14), und/oder – eine Anweisung für das mobile Endgerät (100), Ausgabeinformationen auf einer Anzeigefläche (101) des mobilen Endgeräts (100) in einer durch die Anweisung bestimmten Ausrichtung darzustellen, und/oder – eine Anweisung für das mobile Endgerät (100), Ausgabeinformationen auf einer Anzeigefläche (101) des mobilen Endgeräts (100) in einem Querformat darzustellen, und/oder – eine Anweisung für das mobile Endgerät (100), Ausgabeinformationen auf einer Anzeigefläche (101) des mobilen Endgeräts (100) in einem Hochformat darzustellen.
  7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Lageerkennungssensor (1922) umfasst: – einen Beschleunigungssensor und/oder – eine Schaltereinrichtung (1921) und/oder – eine resistive Positionserfassungsvorrichtung und/oder – eine optische Positionserfassungsvorrichtung und/oder – eine magnetische Positionserfassungsvorrichtung und/oder – eine kapazitive Positionserfassungsvorrichtung.
  8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Haltemittel (14) ausgestaltet ist, das mobile Endgerät (100) in einer Halteebene zu halten, dadurch gekennzeichnet, dass das Haltemittel (14) um eine Achse (15) drehbar zu der Basis (11) ist, welche senkrecht zu der Halteebene verläuft.
  9. Fahrzeug umfassend eine Vorrichtung (10) zum Anbringen eines mobilen Endgeräts (100) in dem Fahrzeug (200) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Vorrichtung (10) an einem Armaturenbrett (13), einer Mittelkonsole und/oder einer Sitzlehne des Fahrzeugs (200) angebracht ist.
  10. System umfassend eine Vorrichtung (10) nach Anspruche 8 und ein mobiles Endgerät (100), wobei das mobile Endgerät (100) eine Anzeigefläche (101) zum veränderlichen Ausgeben von Informationen des mobilen Endgeräts (100) an einen Benutzer umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteebene parallel zu der Anzeigefläche (101) des in der Vorrichtung (10) gehaltenen mobilen Endgeräts (100) ist.
DE102013008579.9A 2013-05-16 2013-05-16 Vorrichtung zum Anbringen eines mobilen Endgeräts in einem Fahrzeug Withdrawn DE102013008579A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102013008579.9A DE102013008579A1 (de) 2013-05-16 2013-05-16 Vorrichtung zum Anbringen eines mobilen Endgeräts in einem Fahrzeug

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102013008579.9A DE102013008579A1 (de) 2013-05-16 2013-05-16 Vorrichtung zum Anbringen eines mobilen Endgeräts in einem Fahrzeug

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102013008579A1 true DE102013008579A1 (de) 2014-11-20

Family

ID=51831190

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102013008579.9A Withdrawn DE102013008579A1 (de) 2013-05-16 2013-05-16 Vorrichtung zum Anbringen eines mobilen Endgeräts in einem Fahrzeug

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102013008579A1 (de)

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19633417C1 (de) * 1996-08-20 1997-12-11 Grundig Ag Verfahren und Anordnung zur Veränderung der Funktion eines mobilen Gerätes
EP2341697A2 (de) 2009-12-30 2011-07-06 Nokia Corporation Vorrichtung für eine berührbare Schnittstelle
US8024008B2 (en) 2007-11-12 2011-09-20 Casio Hitachi Mobile Communications Co., Ltd. Broadcasting receiver and information recording medium
EP2368768A1 (de) * 2008-12-18 2011-09-28 Aisin Seiki Kabushiki Kaisha Anzeigevorrichtung
DE102006026350B4 (de) 2005-06-03 2012-10-18 Lenovo (Singapore) Pte. Ltd. Verfahren zur Steuerung der Antennen eines mobilen Endgeräts und eines solchen mobilen Endgeräts
US20120283894A1 (en) 2001-10-24 2012-11-08 Mouhamad Ahmad Naboulsi Hands on steering wheel vehicle safety control system

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19633417C1 (de) * 1996-08-20 1997-12-11 Grundig Ag Verfahren und Anordnung zur Veränderung der Funktion eines mobilen Gerätes
US20120283894A1 (en) 2001-10-24 2012-11-08 Mouhamad Ahmad Naboulsi Hands on steering wheel vehicle safety control system
DE102006026350B4 (de) 2005-06-03 2012-10-18 Lenovo (Singapore) Pte. Ltd. Verfahren zur Steuerung der Antennen eines mobilen Endgeräts und eines solchen mobilen Endgeräts
US8024008B2 (en) 2007-11-12 2011-09-20 Casio Hitachi Mobile Communications Co., Ltd. Broadcasting receiver and information recording medium
EP2368768A1 (de) * 2008-12-18 2011-09-28 Aisin Seiki Kabushiki Kaisha Anzeigevorrichtung
EP2341697A2 (de) 2009-12-30 2011-07-06 Nokia Corporation Vorrichtung für eine berührbare Schnittstelle

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
Wikipedia-Artikel: Position sensor. Version 16.03.2013. Im Internet gefunden am 28.11.2013 unter folgendem Link: http://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Position_sensor&oldid=544784039 *

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2675649B1 (de) Bedienvorrichtung in einem fahrzeug
EP3014592B1 (de) Verfahren und vorrichtung zur fernsteuerung einer funktion eines fahrzeugs
DE102010062282B4 (de) System zum Steuern einer Einrichtung im Fahrzeug, wobei erweiterte Realität benutzt wird und Verfahren hierfür
DE102012014074B4 (de) Verfahren zum Betreiben eines Fahrzeugs, System umfassend ein Fahrzeug und ein tragbares Endgerät und Fahrzeug
DE102013014792A1 (de) Bildschirmbasiertes Fahrzeugbediensystem
DE102006028046A1 (de) Kombinierte Anzeige- und Bedienvorrichtung für ein Kraftfahrzeug
DE102015213362A1 (de) Verfahren zum erweitern einer fahrzeugschnittstelle
EP3619074A1 (de) Mobile sensorvorrichtung für ein in einem fahrzeug einsetzbares am kopf tragbares visuelles ausgabegerät und verfahren zum betreiben eines anzeigesystems
DE102013201624B4 (de) Übertragen von Daten von einem mobilen Endgerät zu einer Funktion eines Fahrzeugs
DE102009033186A1 (de) Einrichtung zur Aufnahme eines tragbaren Mediageräts in einem Kraftfahrzeug
DE102012214295A1 (de) Bedienvorrichtung zumindest zur Einstellung einer gewünschten Sitzposition in einem Kraftfahrzeug
EP2653334B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Betrieb eines Kraftfahrzeug-Multimediasystems
DE102008044332A1 (de) Bedieneinrichtung und Verfahren zur Bedienung
DE102013212765A1 (de) Verstellvorrichtung zur ergonomischen Einstellung einer sitzpositionsabhängigen verstellbaren Fahrzeugkomponente
DE102018130912A1 (de) System zur selektiven Formänderung eines Interieurbauteils eines Fahrzeugs
DE102018204153B4 (de) Verfahren zum Betreiben einer Kraftfahrzeug-Bedienvorrichtung mit haptischer Ausgabe sowie Bedienvorrichtung und Kraftfahrzeug
DE102014011164A1 (de) Bedieneinrichtung für ein Kraftfahrzeug mit einem dreidimensionalen Berührungsbildschirm
DE102008061989A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Steuern einer optischen und/oder akustischen Ausgabe in einem Fahrzeug
DE102012011177A1 (de) Verfahren zur Bedienung von Funktionen einesFahrzeuges sowie entsprechende Vorrichtung
DE102009058142A1 (de) Verfahren, Vorrichtung und Computerprogrammprodukt zum Ausgeben von Bedieninformationen über Objekte eines Fahrzeugs
DE102013008579A1 (de) Vorrichtung zum Anbringen eines mobilen Endgeräts in einem Fahrzeug
DE102013013328B4 (de) System zur Integration eines mobilen Endgeräts in ein Fahrzeugbedienkonzept
DE102019207600A1 (de) Ablagefach für ein mobiles Endgerät in einem Kraftfahrzeug, Ablagefachsystem für ein Kraftfahrzeug, Lenkrad für ein Kraftfahrzeug mit einem derartigen Ablagefach sowie Verfahren zum Aktivieren von benutzerspezifischen Einstellungen betreffend zumindest eine Funktion eines Kraftfahrzeugs
DE102014218504A1 (de) Fahrzeug mit frei positionierbaren haptischen Bedienelementen
DE102018214384A1 (de) Bedienvorrichtung mit einem walzenförmigen Bedienelement

Legal Events

Date Code Title Description
R163 Identified publications notified
R005 Application deemed withdrawn due to failure to request examination