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DE102012206703B4 - Seilverbindungsstück und anordnung für fahrzeugtür - Google Patents

Seilverbindungsstück und anordnung für fahrzeugtür Download PDF

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DE102012206703B4
DE102012206703B4 DE102012206703.5A DE102012206703A DE102012206703B4 DE 102012206703 B4 DE102012206703 B4 DE 102012206703B4 DE 102012206703 A DE102012206703 A DE 102012206703A DE 102012206703 B4 DE102012206703 B4 DE 102012206703B4
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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Abstract

Seilverbindungsstück (10), umfassend:einen Hohlzylinder (12), der so bemessen ist, dass er einen Abschnitt einer Ummantelung (16) in sich aufnimmt; und genau einen Hebel, umfassend:genau ein Blatt (22), das von dem Hohlzylinder (12) getragen wird;eine Schwenkfläche (34), um die herum sich das Blatt (22) verschwenkt;ein Eingriffselement, das an dem Blatt (22) befestigt ist und von der Schwenkfläche (34) in einer ersten Richtung beabstandet ist;genau eine Lasche (26), die an dem Blatt (22) befestigt ist und eine Oberfläche umfasst, welche von der Schwenkfläche (34) in einer der ersten Richtung entgegengesetzten, zweiten Richtung beabstandet ist, wobei auf die Lasche (26) eine Kraft ausgeübt werden kann, um das Eingriffselement von der Eingriffsstellung wegzuschwenken; undeinen Laschenanschlag (28), der an einer innenliegenden Seitenfläche des Hohlzylinders (12) angebracht ist, um beim Niederdrücken der Lasche (26) die Verschwenkung der Lasche (26) um die Schwenkfläche (34) herum zu begrenzen.

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein einen Mechanismus zum Betätigen eines Fahrzeugtürgriffs und im Besonderen ein Seilverbindungsstück oder Seilwiderlager, um mit einem Türinnengriff, der sich außerhalb einer Türverkleidungspolsterung befindet, in Eingriff und außer Eingriff zu treten.
  • Ein Fahrzeugmonteur benötigt in der Regel Übung, um zu lernen, wie ein Seil an einen Türgriff angebracht wird, der sich an der Tür außerhalb einer Türverkleidungspolsterung befindet. Im Servicefall kann es passieren, dass die Techniker mit dem Problem konfrontiert sind, nicht genau zu wissen, wie sich das Türwiderlager des Betätigungsseils sachgemäß aus seiner Befestigung an dem Türgriff entfernen lässt. Gelegentlich wird bei dem Versuch, die Seilanordnung zu lösen, an dem Seil gezogen, oder der Techniker kann in zweckentfremdender Weise einen Schraubendreher benutzen, um die Widerlagerverbindung zu entfernen. In beiden Fällen wird manchmal das Widerlager zerbrochen.
  • Derzeit kommen bei der Türgriffbetätigung baumartige Widerlager zum Einsatz, die an der Innenfläche des Griffs angebracht werden. Solche Widerlager lassen sich nur mithilfe eines Werkzeugs entfernen.
  • DE 197 07 812 A1 offenbart eine Innensicherung für ein Schloss einer Fahrzeugtür. Die Innensicherung umfasst einen Sicherungsknopf, der zwischen einer Entsicherungs- und einer Sicherungsstellung bewegt werden kann und über einen als Übertragungsmittel dienenden Bowdenzug mit einem Stellhebel des Schlosses verbunden ist. Der Sicherungsknopf ist an einem Stirnende des Bowdenzugs einstückig angespritzt. Der Bowdenzug ist in einer Bowdenzughülse geführt. Diese weist an ihrem dem Sicherungsknopf zugewandten Ende einen Anschlussstutzen auf. Der Sicherungsknopf ist in einem Führungsgehäuse linearbeweglich gelagert, welches über einen angeformten Anschlagbund sowie angeformte Rastzungen in einem Durchbruch eines Verkleidungsteils arretiert ist. Die Bowdenzughülse ist an dem Führungsgehäuse mithilfe von Rasthaken festgelegt, die in Aussparungen an dem Führungsgehäuse eingreifen. Die Rasthaken sind einstückig mit dem Anschlussstück ausgebildet.
  • KURZFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein verbessertes Seilverbindungsstück und einer verbesserte Anordnung für eine Fahrzeugtür bereitzustellen.
  • Zur Lösung der Aufgabe sind ein Seilverbindungsstück mit den Merkmalen des Anspruchs 1 und eine Anordnung mit den Merkmalen des Anspruchs 6 vorgesehen. Vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung sind den Unteransprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen zu entnehmen.
  • Ein Seilverbindungsstück umfasst: einen Hohlzylinder, der so bemessen ist, dass er einen Abschnitt einer Ummantelung in sich aufnimmt; und genau einen Hebel, der genau ein Blatt umfasst, das von dem Zylinder getragen wird; eine Schwenkfläche, um die herum das Blatt verschwenkt wird; ein Eingriffselement, das an dem Blatt befestigt ist und von der Schwenkfläche in einer ersten Richtung beabstandet ist; genau eine Lasche, die an dem Blatt befestigt ist und eine Oberfläche umfasst, welche von der Schwenkfläche in einer der ersten Richtung entgegengesetzten, zweiten Richtung beabstandet ist und auf welche eine Kraft ausgeübt werden kann, um das Eingriffselement in elastischer Weise von der Eingriffsstellung wegzuschwenken; und einen Laschenanschlag, der an einer innenliegenden Seitenfläche des Hohlzylinders angebracht ist, um beim Niederdrücken der Lasche die Verschwenkung der Lasche um die Schwenkfläche herum zu begrenzen.
  • Die elastische Betätigung des Hebels erfolgt durch eine elastische Biegung, welche keinerlei Feder erfordert.
  • Die Bauweise des Widerlagers erlaubt es Technikern, dem Bedienpersonal und Servicemechanikern, das Seil ohne Verwendung eines Werkzeugs mit dem Innengriff zu verbinden und von diesem zu lösen. Ein Hebel kann abwechselnd an dem Widerlager manuell und ohne Verwendung eines Werkzeugs niedergedrückt werden, um die Seilanordnung außer Eingriff zu bringen, und manuell und ohne Werkzeug losgelassen werden, um die Seilanordnung in Eingriff zu bringen, so dass innerhalb der ergonomischen Grenzen einer per Daumendruck ausgeübten Last von 45 Newton eine Schwenkbewegung des Hebels durchgeführt werden kann.
  • Die Bauweise des Widerlagers erlaubt ein intuitives Verbinden und Lösen und die Wahrscheinlichkeit eines Zerbrechens infolge einer zweckentfremdeten Benutzung eines Werkzeugs oder infolge einer unkorrekten Vorgehensweise beim Verbinden oder Lösen ist geringer. Der Hebel kann ein
  • Anbringen und ein Abnehmen der Seilanordnung ermöglichen, so dass bei niedergedrücktem Hebel das vordere Ende des Widerlagers federnd nach oben gebogen wird, wodurch es ermöglicht wird, dass das Widerlager in eine Verbindung mit dem Türinnengriff eintritt oder aus dieser heraustritt.
  • Der Umfang der Anwendbarkeit der bevorzugten Ausführungsform wird aus der nachfolgenden, detaillierten Beschreibung, den Ansprüchen und den Zeichnungen ersichtlich. Es versteht sich, dass die Beschreibung und die spezifischen Beispiele zwar bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung angeben, dass sie jedoch nur zu Veranschaulichungszwecken dienen. Verschiedene Abänderungen und Modifikationen der beschriebenen Ausführungsformen und Beispiele sind für den Fachmann ersichtlich.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
    • 1 ist eine perspektivische Vorderansicht eines Seilverbindungsstücks für eine Fahrzeugtür;
    • 2 ist eine perspektivische Rückansicht des Seilverbindungsstücks; und
    • 3 ist eine Perspektivansicht, in welcher das Seilverbindungsstück an einem Türwinkel befestigt gezeigt ist.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
  • In 1 und 2, auf welche nun Bezug genommen wird, umfasst das Seilverbindungsstück 10 ein Muffenelement, welches vorzugsweise in Form eines Hohlzylinders 12 ausgebildet ist, der so bemessen ist, dass er einen Abschnitt der Seilanordnung 14 in sich aufnimmt. Die Seilanordnung 14 umfasst eine hohlzylindrische Ummantelung 16 und ein Seil oder eine Stange 18, welche(s) sich entlang der Länge der Ummantelung erstreckt. Der Hohlzylinder 12 erlaubt es, dass sich die Stange 18 durch die Ummantelung 16 hindurch erstreckt und aus einem Ende des Hohlzylinders 12 des Seilverbindungsstücks heraus vorsteht. Eine Kugel 20 ist an einem Ende der Stange 18 befestigt. Kugel und Stange haben aufgrund ihrer Verschiebbarkeit entlang, und relativ zu, der Ummantelung 16 samt Seilverbindungsstück 10 die Funktion eines Betätigungselements.
  • Das Seilverbindungsstück 10, welches vorzugsweise aus einem gegossenen Kunststoffmaterial gebildet ist, umfasst ein Blatt 22, das von der Außenfläche des Hohlzylinders 12 getragen wird; Zähne 24, die sich von einer Unterseite des Blatts 22 erstrecken; eine Lasche 26, die von dem Blatt 22 getragen wird und zur Betätigung der Zähne 24 dient; einen Laschenanschlag 28, der an einer innenliegenden Seitenfläche des Hohlzylinders 12 angebracht ist; und einen Vorsprung 30, der sich von einem dem Anbringungsort der Zähne 24 entgegengesetzten Ende des Hohlzylinders erstreckt. Beim Niederdrücken der Lasche 26 begrenzt der Kontakt zwischen der Lasche 26 und dem Laschenanschlag 28 den Verschwenkbereich der Lasche 26.
  • Der Vorsprung 30 wirkt beim manuellen Fassen des Seilverbindungsstücks 10 während der Anbringung und der Entfernung unterstützend und hilft dabei, zu verhindern, dass sich das Seilverbindungsstück 10 in anderen Seilen in der Fahrzeugtüranordnung verfängt. Durch Riffelungen 32 außen an der Lasche 26 wird einem Bediener intuitiv angezeigt, wo er Druck anwenden kann, um die Lasche 26 niederzudrücken.
  • Das Blatt 22 ist an einer relativ schmalen Schwenkfläche 34, die sich der Quere nach über die Außenfläche des Zylinders erstreckt, mit der Außenfläche des Hohlzylinders 12 verbunden. Die Anbringungsstellen der Riffelungen 32, an denen Kraft auf die Lasche 26 ausgeübt wird, sind entlang dem Hohlzylinder 12 ausgehend von der Schwenkfläche 34 in einer ersten Richtung beabstandet. Die Zähne 24 sind entlang dem Hohlzylinder 12 ausgehend von der Schwenkfläche 34 in einer der ersten Richtung entgegengesetzten, zweiten Richtung beabstandet. Durch diese Anordnung wird ein Hebel gebildet, der die Zähne 24 so betätigt, dass sie in Eingriff und außer Eingriff treten.
  • Wird die Lasche 26 niedergedrückt, so wird das Blatt 22 mitsamt den Zähnen 24 infolge der elastischen Biegung, die an der Schwenkfläche 34 stattfindet, aufwärts verschwenkt. Wird die Lasche 26 losgelassen, so wird das Blatt 22 mitsamt den Zähnen 24 infolge der elastischen Biegung, die an der Schwenkfläche 34 stattfindet, abwärts verschwenkt.
  • In 3 ist das Seilverbindungsstück 10 an einem Winkel 36 befestigt gezeigt, der mit einem Türgriff 44 einer Fahrzeugtür verbunden ist. In dem befestigten Zustand stehen die Zähne 24 mit einer Oberfläche 38 des Winkels 36 in Eingriff, wodurch das Seilverbindungsstück 10 samt Seilanordnung 14 an dem Winkel befestigt ist. Die Stange 18 wird im Zuge der Anbringung durch einen Zwischenraum zwischen dem oberen und dem unteren Flansch 40, 42 des Winkels 36 hindurchgeführt. Die Kugel 20 greift in einen zylindrischen Kanal 46 ein, der in dem vorderen Bereich des Türgriffs 44 ausgebildet ist, wodurch ein Verschwenken des Türgriffs um die Achse der Kugel herum ermöglicht wird.
  • Das Seilverbindungsstück 10 wird samt der Seilanordnung 14 ohne Zuhilfenahme eines Werkzeugs an dem Winkel 36 befestigt, indem die Kugel 20 an dem zylindrischen Kanal 46 befestigt wird und die Zähne 24 der Quere nach über die Fläche des oberen Flansches 40 geschoben werden, vorzugsweise während die Lasche 26 manuell niedergedrückt ist, und indem anschließend die Lasche 26 losgelassen wird und es so ermöglicht wird, dass die Zähne 24 abwärts verschwenkt werden und mit der Oberfläche 38 des oberen Flansches 40 des Winkels 36 in Eingriff treten.
  • Das Seilverbindungsstück 10 wird samt der Seilanordnung 14 ohne Zuhilfenahme eines Werkzeugs aus dem Eingriff mit dem Winkel 36 gelöst, indem die Lasche 26 manuell niedergedrückt wird und dadurch bewirkt wird, dass die Zähne 24 aufwärts verschwenkt werden und mit der Oberfläche 38 des oberen Flansches 40 des Winkels 36 außer Eingriff treten. Danach wird die Kugel 20 aus dem zylindrischen Kanal 46 entfernt und die Stange 18 in dem Zwischenraum zwischen dem oberen und dem unteren Flansch 40, 42 des Winkels 36 beiseitegeschoben.
  • Während gewisse Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung hier im Detail beschrieben worden sind, sind für den Fachmann auf dem Gebiet, zu welchem diese Erfindung gehört, verschiedene alternative Entwürfe und Ausführungsformen für die Umsetzung der Erfindung erkenntlich, die durch die nachfolgenden Ansprüche definiert ist.

Claims (7)

  1. Seilverbindungsstück (10), umfassend: einen Hohlzylinder (12), der so bemessen ist, dass er einen Abschnitt einer Ummantelung (16) in sich aufnimmt; und genau einen Hebel, umfassend: genau ein Blatt (22), das von dem Hohlzylinder (12) getragen wird; eine Schwenkfläche (34), um die herum sich das Blatt (22) verschwenkt; ein Eingriffselement, das an dem Blatt (22) befestigt ist und von der Schwenkfläche (34) in einer ersten Richtung beabstandet ist; genau eine Lasche (26), die an dem Blatt (22) befestigt ist und eine Oberfläche umfasst, welche von der Schwenkfläche (34) in einer der ersten Richtung entgegengesetzten, zweiten Richtung beabstandet ist, wobei auf die Lasche (26) eine Kraft ausgeübt werden kann, um das Eingriffselement von der Eingriffsstellung wegzuschwenken; und einen Laschenanschlag (28), der an einer innenliegenden Seitenfläche des Hohlzylinders (12) angebracht ist, um beim Niederdrücken der Lasche (26) die Verschwenkung der Lasche (26) um die Schwenkfläche (34) herum zu begrenzen.
  2. Seilverbindungsstück (10) nach Anspruch 1, wobei das Eingriffselement weiterhin zumindest einen von dem Blatt (22) hervorstehenden Zahn (24) umfasst.
  3. Seilverbindungsstück (10) nach Anspruch 1, weiterhin umfassend einen Vorsprung (30), der sich radial von einem dem Ort des Eingriffselements entgegengesetzten Ende des Hohlzylinder (12) erstreckt.
  4. Seilverbindungsstück (10) nach Anspruch 1, wobei das Blatt (22) verschwenkt wird, um eine Höhe des Eingriffselements infolge einer elastischen Biegung an der Schwenkfläche (34) anzuheben, wenn eine Kraft auf die Lasche (26) ausgeübt wird.
  5. Seilverbindungsstück (10) nach Anspruch 1, wobei sich das Blatt (22) verschwenkt, um eine Höhe des Eingriffselements infolge einer elastischen Biegung an der Schwenkfläche (34) abzusenken, wenn eine Kraftausübung auf die Lasche (26) beendet wird.
  6. Anordnung, umfassend: eine Seilanordnung (14), die eine Ummantelung (16) und ein Betätigungselement umfasst; einen Winkel (36), der mit einem Türgriff (44) einer Fahrzeugtür verbunden ist; einen Hohlzylinder (12), der so bemessen ist, dass er einen Abschnitt des Betätigungselements und der Ummantelung (16) in sich aufnimmt; und genau einen Hebel, umfassend: genau ein Blatt (22), das an dem Hohlzylinder (12) getragen ist; eine Schwenkfläche (34), um die herum sich das Blatt (22) verschwenkt; ein Eingriffselement, das an dem Blatt (22) befestigt ist, von der Schwenkfläche (34) in einer ersten Richtung beabstandet ist und mit dem Winkel (36) in Eingriff bringbar ist; genau eine Lasche (26), die an dem Blatt (22) befestigt ist und eine Oberfläche umfasst, welche von der Schwenkfläche (34) in einer der ersten Richtung entgegengesetzten, zweiten Richtung beabstandet ist und auf welche eine Kraft ausgeübt werden kann, um das Eingriffselement aus dem Eingriff mit dem Winkel (36) wegzuschwenken; und einen Laschenanschlag (28), der an einer innenliegenden Seitenfläche des Hohlzylinders (12) angebracht ist, um beim Niederdrücken der Lasche (26) die Verschwenkung der Lasche (26) um die Schwenkfläche (34) herum zu begrenzen.
  7. Anordnung nach Anspruch 6, wobei das Eingriffselement weiterhin zumindest einen von dem Blatt (22) hervorstehenden Zahn (24) umfasst.
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