DE102012112203A1 - Adaptierbare Griff-Vorrichtung einer Kurzwaffe - Google Patents
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Abstract
Bei einer Griff-Vorrichtung (100) für eine Kurzwaffe, insbesondere eine Pistole für das sportliche Schiessen, mit einem Lauf, einem Rahmen und einem von Hand zu ergreifenden Griffkörper (110), an dem im Bereich seines dem Lauf fernen Endes eine verschiebbar gelagerte Handkanten-Auflage (120) angebracht ist, um eine robust feste Verbindung der Hand eines Schützen mit dem Griffkörper (110) zu schaffen, wird eine hohe Variabilität der Formgebung sowie eine gleich gute Adaptierbarkeit für Rechtshänder wie auch für Linkshänder dadurch erreicht, dass eine Handballen-Anlage (130) zum seitlichen Abstützen des dem Daumen fernen Teils des Ballens der Hand des Schützen vorgesehen ist, die bezüglich des Griffkörpers (110) verschiebbar gelagert ist und in unterschiedlichen Positionen lösbar fixierbar zumindest indirekt an dem Griffkörper (110) befestigt ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Griff-Vorrichtung für eine Kurzwaffe, insbesondere eine Pistole für das sportlich Schiessen, mit einem Lauf, einem Rahmen und einem von Hand zu ergreifenden Griffkörper, an dem im Bereich seines dem Lauf fernen Endes eine verschiebbar gelagerte Handkanten-Auflage angebracht ist, um eine robust feste Verbindung der Hand eines Schützen mit dem Griffkörper zu schaffen.
- Griff-Vorrichtungen der eingangs genannten Art werden im Stand der Technik zum Halten von Hand von sowohl Lang- als auch Kurzwaffen verwendet. Die bekannten Griff-Vorrichtungen weisen jedoch den Nachteil auf, dass die Möglichkeiten der Variabilität einer Formgebung zum Zweck einer Anpassung eines Griffes an unterschiedlich breit und/oder lang ausgebildete Hände nur begrenzt realisiert sind.
- Aufgabe der Erfindung ist es, eine Griff-Vorrichtung für eine Kurzwaffe, insbesondere für eine Sportpistole zu schaffen, bei der die Möglichkeiten einer Variabilität der Formgebung gegenüber den bekannten Griff-Vorrichtungen verbessert ist, wobei eine gleich gute Adaptierbarkeit für Rechtshänder wie auch für Linkshänder gegeben ist.
- Für eine Griff-Vorrichtung der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass eine Handballen-Anlage zum seitlichen Abstützen des dem Daumen fernen Teils des Ballens der Hand des Schützen vorgesehen ist, die bezüglich des Griffkörpers verschiebbar gelagert ist und in unterschiedlichen Positionen lösbar fixierbar zumindest indirekt an dem Griffkörper befestigt ist.
- Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
- Bei der erfindungsgemäßen Griff-Vorrichtung wird durch die Merkmalskombination, dass eine Handballen-Anlage zum seitlichen Abstützen des dem Daumen fernen Teils des Ballens der Hand des Schützen vorgesehen ist, die bezüglich des Griffkörpers verschiebbar gelagert ist und in unterschiedlichen Positionen lösbar fixierbar zumindest indirekt an dem Griffkörper befestigt ist, erreicht, dass eine ein konstantes Schussbild begünstigende robust feste Verbindung einer Hand eines Schützen mit dem Griffkörper der Waffe ermöglicht ist, wobei Fehlhaltungen der Waffe, die zu regelmäßigen Abweichungen im Schussbild einer Waffe führen, durch entsprechende Adaption des Griffes und damit verbundener Korrektur einer Fehlhaltung der Waffe weitestgehend vermieden werden können.
- Gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass die Handkanten-Auflage im Bereich der dem Lauf fernen Rückseite des Griffkörpers eine Anlagefläche aufweist, an der eine Ansatzfläche der Handballen-Anlage lösbar fixierbar ist.
- Entscheidend um die Vorzüge der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum tragen zu bringen ist die bezüglich einer vorgegebenen Symmetrieebene flächensymmetrische Ausbildung des Griffkörpers. Die Anlagefläche der Handkanten-Auflage ist dabei vorzugsweise so ausgebildet, dass sie seitlich über die Symmetrieebene des Griffkörpers hervorsteht.
- Die Flächen-Normale der Anlagefläche der Handkanten-Auflage ist vorzugsweise senkrecht zur Symmetrieebene des Griffkörpers orientiert, und die Ansatzfläche der Handballen-Anlage ist dabei vorzugsweise ausgebildet, um die Handballen-Anlage in unterschiedliche Positionen parallel zur Symmetrieebene des Griffkörpers zu bringen.
- Die Anlagefläche der Handkanten-Auflage ist in der Regel konvex gebogen ausgebildet, und die Ansatzfläche der Handballen-Anlage ist dabei in der Regel in entsprechender Weise konkav gebogen ausgebildet.
- Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass die Handballen-Anlage eine dem Griffkörper nahe Oppositionsfläche aufweist.
- Die Handballen-Anlage ist essentiellerweise ebenfalls bezüglich einer vorgegebenen Symmetrieebene flächensymmetrisch ausgebildet und weist entsprechend zwei zueinander symmetrisch angeordnete Ansatzflächen und zwei zueinander symmetrisch angeordnete Oppositionsflächen auf.
- Gemäß einer wichtigen bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass die Handkanten-Auflage im Wesentlichen U-förmig mit einem Basisteil und einem ersten Schenkel und einem zweiten Schenkel ausgebildet ist, wobei die Anlagefläche der Handkanten-Auflage an dem zweiten Schenkel ausgebildet ist.
- Das Basisteil der Handkanten-Auflage kann beispielsweise mit einer parallel zu den Schenkeln ausgerichteten Bohrung versehen sein, durch die eine Schraube geführt ist, deren Gewindeteil in einem Gewindebolzen gelagert ist, der in einem senkrecht zur Symmetrieebene des Griffkörpers ausgebildeten Langloch des Griffkörpers angeordnet ist. In diesem Fall ist vorzugsweise von einer Basisfläche des Griffkörpers eine Bohrung in das Langloch des Griffkörpers geführt, in der der Gewindebolzen des Griffkörpers verschiebbar gelagert ist.
- Die Innenflächen des ersten und zweiten Schenkels sowie die Innenfläche des Basisteils der Handkanten-Auflage bilden vorzugsweise eine in sich geschlossene gekrümmte Fläche, die an die Außenkontur des dem Lauf fernen Endes des Griffkörpers angepasst ist, um die Außenkontur im Wesentlichen schlüssig zu umschließen.
- Gemäß einer weiteren wichtigen bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass das senkrecht zur Symmetrieebene des Griffkörpers ausgebildete Langloch des Griffkörpers als von beiden Seitenflächen des Griffkörpers eingreifbare Durchbohrung ausgebildet ist, so dass die Handkanten-Auflage sowohl an eine rechte als auch eine linke Seite des Griffkörpers ansetzbar ist, wobei in jedem Fall die Innenfläche des Basisteils der Handkanten-Auflage an die Außenkontur des dem Lauf fernen Endes des Griffkörpers angepasst ist.
- Im Bereich des zweiten Schenkels der Handkanten-Auflage kann eine zweite Bohrung ausgebildet sein, in der eine Schraube gelagert ist, deren Gewindeteil in einem Gewindebolzen gelagert ist, der in einem Langloch der Handballen-Anlage angeordnet ist.
- Gemäß einer wichtigen Ausführungsform ist dieser Gewindebolzen vorzugsweise in einem senkrecht zur Symmetrie-Ebene des Griffkörpers ausgebildeten Langloch des Griffkörpers angeordnet, das als von beiden Seitenflächen der Handballen-Anlage eingreifbare Durchbohrung ausgebildet ist, so dass die Handballen-Anlage in Verbindung mit der Handkanten-Auflage sowohl an eine rechte als auch eine linke Seite des Griffkörpers ansetzbar ist, wobei in jedem Fall die Oppositionsfläche der Handballen-Anlage an die Außenkontur des dem Lauf fernen Endes des Griffkörpers angepasst ist. In diesem Fall ist vorzugsweise von einer Basisfläche der Handballen-Anlage eine Bohrung in das Langloch der Handballen-Anlage geführt, in der der Gewindebolzen der Handballen-Anlage verschiebbar gelagert ist.
- Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird im Folgenden anhand einer bevorzugten Ausführungsform erläutert, die in der Figur der Zeichnung dargestellt ist. Darin zeigen:
-
1 eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer Excplosionsansicht; -
2 in1 dargestellte bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer Querschnittsansicht. -
3 in1 dargestellte bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer Ansicht von unten. - Die in den
1 bis3 dargestellte erfindungsgemäße Griff-Vorrichtung100 ist für eine Sportpistole mit einem Lauf, einem Rahmen und einem von Hand zu ergreifenden Griffkörper110 ausgelegt, wobei an dem im Bereich des dem Lauf fernen Endes des Griffkörpers (110 ) eine verschiebbar gelagerte Handkanten-Auflage120 angebracht ist, um eine robust feste Verbindung der Hand eines Schützen mit dem Griffkörper110 zu schaffen. - Eine Handballen-Anlage
130 ist dabei zum seitlichen Abstützen des dem Daumen fernen Teils des Ballens der Hand des Schützen vorgesehen, die bezüglich des Griffkörpers110 verschiebbar gelagert ist und in unterschiedlichen Positionen lösbar fixierbar, indem die Handkanten-Auflage120 im Bereich der dem Lauf fernen Rückseite des Griffkörpers110 eine Anlagefläche121 aufweist, an der eine Ansatzfläche131 der Handballen-Anlage130 lösbar fixierbar ist. - Der Griffkörper
110 ist bezüglich einer Symmetrieebene111 flächensymmetrisch ausgebildet, wobei die Anlagefläche121 seitlich über die Symmetrieebene111 des Griffkörpers110 hervorsteht. - Die Flächen-Normale der Anlagefläche
121 der Handkanten-Auflage120 ist senkrecht zur Symmetrieebene111 des Griffkörpers110 orientiert, und die Ansatzfläche131 der Handballen-Anlage130 ist ausgebildet, um die Handballen-Anlage130 in unterschiedliche Positionen parallel zur Symmetrieebene111 des Griffkörpers110 zu bringen. Die Anlagefläche121 der Handkanten-Auflage120 ist dabei konvex gebogen ausgebildet und die Ansatzfläche131 der Handballen-Anlage130 ist dabei in entsprechender Weise konkav gebogen ausgebildet, wobei die Handballen-Anlage130 ferner eine dem Griffkörper110 nahe Oppositionsfläche132 aufweist. - Die Handballen-Anlage
130 ist bezüglich einer Symmetrieebene136 flächensymmetrisch ausgebildet und weist entsprechend zwei zueinander symmetrisch angeordnete Ansatzflächen131 und zwei zueinander symmetrisch angeordnete Oppositionsflächen132 auf. - Die Handkanten-Auflage
120 ist im Wesentlichen U-förmig ausgebildet und enthält ein Basisteil122 und einen ersten Schenkel123 und einen zweiten Schenkel124 , wobei die Anlagefläche121 der Handkanten-Auflage120 an dem zweiten Schenkel124 ausgebildet ist. - Das Basisteil
122 der Handkanten-Auflage120 ist mit einer parallel zu den Schenkeln123 ,124 ausgerichteten Bohrung125 versehen, durch die eine Schraube126 geführt ist, deren Gewindeteil in einem Gewindebolzen127 gelagert ist, der in einem senkrecht zur Symmetrie-Ebene111 des Griffkörpers110 ausgebildeten Langloch112 des Griffkörpers110 angeordnet ist. Dabei ist von einer Basisfläche113 des Griffkörpers110 eine Bohrung114 in das Langloch112 des Griffkörpers110 geführt, in der der Gewindebolzen127 des Griffkörpers110 verschiebbar gelagert ist. - Die Innenflächen des ersten
123 und zweiten Schenkels124 sowie die Innenfläche des Basisteils122 der Handkanten-Auflage120 bilden eine in sich geschlossene gekrümmte Fläche, die an die Außenkontur des dem Lauf fernen Endes des Griffkörpers110 angepasst ist, um die Außenkontur im Wesentlichen schlüssig zu umschließen. - Das senkrecht zur Symmetrieebene
111 des Griffkörpers110 ausgebildete Langloch112 des Griffkörpers110 ist als von beiden Seitenflächen des Griffkörpers110 eingreifbare Durchbohrung ausgebildet, so dass die Handkanten-Auflage120 sowohl an eine rechte als auch eine linke Seite des Griffkörpers110 ansetzbar ist, wobei in jedem Fall die Innenfläche des Basisteils122 der Handkanten-Auflage120 an die Außenkontur des dem Lauf fernen Endes des Griffkörpers110 angepasst ist. - Im Bereich des zweiten Schenkels
124 der Handkanten-Auflage120 ist eine zweite Bohrung128 ausgebildet, in der eine Schraube129 gelagert ist, deren Gewindeteil in einem Gewindebolzen150 gelagert ist, der in einem Langloch133 der Handballen-Anlage130 angeordnet ist. - Der Gewindebolzen
150 der Handballen-Anlage130 ist in einem senkrecht zur Symmetrie-Ebene111 des Griffkörpers110 ausgebildeten Langloch133 in der Handballen-Anlage130 angeordnet, das als von beiden Seitenflächen der Handballen-Anlage130 eingreifbare Durchbohrung ausgebildet ist, so dass die Handballen-Anlage130 in Verbindung mit der Handkanten-Auflage120 sowohl an eine rechte als auch eine linke Seite des Griffkörpers110 ansetzbar ist, wobei in jedem Fall die Oppositionsfläche132 der Handballen-Anlage130 an die Außenkontur des dem Lauf fernen Endes des Griffkörpers110 angepasst ist. - Von einer Basisfläche
134 der Handballen-Anlage130 ist eine Bohrung135 in das Langloch133 der Handballen-Anlage130 geführt, in der der Gewindebolzen150 der Handballen-Anlage130 verschiebbar gelagert ist. - Das oben erläuterte Ausführungsbeispiel der Erfindung dient lediglich dem Zweck eines besseren Verständnisses der durch die Ansprüche vorgegebenen erfindungsgemäßen Lehre, die als solche durch das Ausführungsbeispiel nicht eingeschränkt ist.
Claims (15)
- Griff-Vorrichtung (
100 ) für eine Kurzwaffe mit einem Lauf, einem Rahmen und einem von Hand zu ergreifenden Griffkörper (110 ), an dem im Bereich seines dem Lauf fernen Endes eine verschiebbar gelagerte Handkanten-Auflage (120 ) angebracht ist, um eine robust feste Verbindung der Hand eines Schützen mit dem Griffkörper (110 ) zu schaffen, dadurch gekennzeichnet, dass eine Handballen-Anlage (130 ) zum seitlichen Abstützen des dem Daumen fernen Teils des Ballens der Hand des Schützen vorgesehen ist, die bezüglich des Griffkörpers (110 ) verschiebbar gelagert ist und in unterschiedlichen Positionen lösbar fixierbar zumindest indirekt an dem Griffkörper (110 ) befestigt ist. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Handkanten-Auflage (
120 ) im Bereich der dem Lauf fernen Rückseite des Griffkörpers (110 ) eine Anlagefläche (121 ) aufweist, an der eine Ansatzfläche (131 ) der Handballen-Anlage (130 ) lösbar fixierbar ist. - Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Griffkörper (
110 ) bezüglich einer Symmetrieebene (111 ) flächensymmetrisch ausgebildet ist und die Anlagefläche (121 ) seitlich über die Symmetrieebene (111 ) des Griffkörpers (110 ) hervorsteht. - Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Flächen-Normale der Anlagefläche (
121 ) der Handkanten-Auflage (120 ) senkrecht zur Symmetrieebene (111 ) des Griffkörpers (110 ) orientiert ist, und die Ansatzfläche (131 ) der Handballen-Anlage (130 ) ausgebildet ist, um die Handballen-Anlage (130 ) in unterschiedliche Positionen parallel zur Symmetrieebene (111 ) des Griffkörpers (110 ) zu bringen. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlagefläche (
121 ) der Handkanten-Auflage (120 ) konvex gebogen ausgebildet ist und die Ansatzfläche (131 ) der Handballen-Anlage (130 ) konkav gebogen ausgebildet ist. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Handballen-Anlage (
130 ) eine dem Griffkörper (110 ) nahe Oppositionsfläche (132 ) aufweist. - Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Handballen-Anlage (
130 ) bezüglich einer Symmetrieebene (136 ) flächensymmetrisch ausgebildet ist und entsprechend zwei zueinander symmetrisch angeordnete Ansatzflächen (131 ) und zwei zueinander symmetrisch angeordnete Oppositionsflächen (132 ) aufweist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Handkanten-Auflage (
120 ) im Wesentlichen U-förmig mit einem Basisteil (122 ) und einem ersten Schenkel (123 ) und einem zweiten Schenkel (124 ) ausgebildet ist, wobei die Anlagefläche (121 ) der Handkanten-Auflage (120 ) an dem zweiten Schenkel (124 ) ausgebildet ist. - Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Basisteil (
122 ) der Handkanten-Auflage (120 ) mit einer parallel zu den Schenkeln (123 ,124 ) ausgerichteten Bohrung (125 ) versehen ist, durch die eine Schraube (126 ) geführt ist, deren Gewindeteil in einem Gewindebolzen (127 ) gelagert ist, der in einem senkrecht zur Symmetrieebene (111 ) des Griffkörpers (110 ) ausgebildeten Langloch (112 ) des Griffkörpers (110 ) angeordnet ist. - Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das von einer Basisfläche (
113 ) des Griffkörpers (110 ) eine Bohrung (114 ) in das Langloch (112 ) des Griffkörpers (110 ) geführt ist, in der der Gewindebolzen (127 ) des Griffkörpers (110 ) verschiebbar gelagert ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenflächen des ersten (
123 ) und zweiten Schenkels (124 ) sowie die Innenfläche des Basisteils (122 ) der Handkanten-Auflage (120 ) eine in sich geschlossene gekrümmte Fläche bilden, die an die Außenkontur des dem Lauf fernen Endes des Griffkörpers (110 ) angepasst ist, um die Außenkontur im wesentlichen schlüssig zu umschließen. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das senkrecht zur Symmetrie-Ebene des Griffkörpers (
110 ) ausgebildete Langloch (112 ) des Griffkörpers (110 ) als von beiden Seitenflächen des Griffkörpers (110 ) eingreifbare Durchbohrung ausgebildet ist, so dass die Handkanten-Auflage (120 ) sowohl an eine rechte als auch eine linke Seite des Griffkörpers (110 ) ansetzbar ist, wobei in jedem Fall die Innenfläche des Basisteils (122 ) der Handkanten-Auflage (120 ) an die Außenkontur des dem Lauf fernen Endes des Griffkörpers (110 ) angepasst ist. - Vorrichtung nach den Ansprüchen 7 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des zweiten Schenkels (
124 ) der Handkanten-Auflage (120 ) eine zweite Bohrung (128 ) ausgebildet ist, in der eine Schraube (129 ) gelagert ist, deren Gewindeteil in einem Gewindebolzen150 gelagert ist, der in einem Langloch (133 ) der Handballen-Anlage (130 ) angeordnet ist. - Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Gewindebolzen (
150 ) der Handballen-Anlage (130 ) in einem senkrecht zur Symmetrie-Ebene (111 ) des Griffkörpers (110 ) ausgebildeten Langloch (133 ) in der Handballen-Anlage (130 ) angeordnet ist, das als von beiden Seitenflächen der Handballen-Anlage (130 ) eingreifbare Durchbohrung ausgebildet ist, so dass die Handballen-Anlage (130 ) in Verbindung mit der Handkanten-Auflage (120 ) sowohl an eine rechte als auch eine linke Seite des Griffkörpers (110 ) ansetzbar ist, wobei in jedem Fall die Oppositionsfläche (132 ) der Handballen-Anlage (130 ) an die Außenkontur des dem Lauf fernen Endes des Griffkörpers (110 ) angepasst ist. - Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das von einer Basisfläche (
134 ) der Handballen-Anlage (130 ) eine Bohrung (135 ) in das Langloch (133 ) der Handballen-Anlage (130 ) geführt ist, in der der Gewindebolzen (150 ) der Handballen-Anlage (130 ) verschiebbar gelagert ist.
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