DE3309620A1 - Geraet zur durchfuehrung von zuguebungen fuer das muskeltraining - Google Patents
Geraet zur durchfuehrung von zuguebungen fuer das muskeltrainingInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
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Description
DipL-Phys. M. Becker - * - ·
Patentanwältin - Telefon mn ω οι οβ
1 O.März 1983 A 3293 - v-str
Herr Gerhard Bodry
Stuttgarter Str.40
7000 Stuttgart 30
7000 Stuttgart 30
Gerät zur Durchführung von Zugübungen
für das Muskeltraining
für das Muskeltraining
Die Erfindung betrifft ein Gerät zur Durchführung von Zugübungen für das Muskeltraining mit einer federnd elastisch nachgiebigen
Zugvorrichtung.
Zur Durchführung von Zugübungen für das Muskel training benutzt man üblicherweise Expander. Diese lassen sich für einen gewünschten
Kraftaufwand einstellen, indem sich an deren Handgriff
en Zugstränge anbringen bzw. von diesen abnehmen lassen.
Die Handhabung solcher Expander ermöglicht jedoch nur die
Stärkung der Arm- und Oberkörpermuskulatur.
Stärkung der Arm- und Oberkörpermuskulatur.
Der Erfindung liegt von daher die Aufgabe zugrunde, ein Gerät iiir Durchführung von Zugübungen für das Muskel traini ng zu
schaffen, das ein grösseres Spektrum von Zugübungen ermöglicht, wirkungsvoller eingesetzt und vielseitiger gehandhabt werden kann.
schaffen, das ein grösseres Spektrum von Zugübungen ermöglicht, wirkungsvoller eingesetzt und vielseitiger gehandhabt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch einen die Zugvorrichtung
tragenden, zwischen Türzargen einspannbaren Halter gelöst.
Beim erfindungsgemässen Gerät ist bei zwischen Türzargen eingespanntem
Halter die zum Auseinanderziehen der Zugvorrichtung erforderliche Reaktionskraft nicht vom Trainierenden selbst
aufzubringen, was eine vorteilhafte und insbesondere für ältere Menschen einfachere Handhabung der Zugvorrichtung ermöglicht,
ohne deren Wirkung zu schmälern. Dabei kann die Zugvorrichtung in vorteilhafter Weise auch mit den Beinen betätigt werden,
so dass sich auch deren Muskulatur in sinnvoller Weise trainieren lässt. Schliesslich lässt sich das Gerät für den Gebrauch
schnell und sicher in Halteposition bringen, wobei sich die
Höheneinstellung des Halters zwischen Türzargen entsprechend der Körpergrösse individuell wählen lässt. Für Trainingsübungen
mit den Beinen kann dabei der Halter in solcher Höhe festgelegt werden, dass nach unten zum Straffen der Zugvorrichtung genügend
Freiraum zur Verfügung steht, wobei sich dann die trainierende Perso"n"nfit den Händen am Halter festhalten kann.
Die Konstruktion des Halters kann vielgestaltig sein; sie muss
lediglich dessen zuverlässige Verspannung zwischen Türzargen beimSpannen der Zugvorrichtung gewährleisten.
Vorteilhaft ist der Halter hierzu stangenförmig ausgebildet
und lässt sich in der Länge so verändern, dass er zwischen Türzargen von Türen verschiedener Breite sich einspannen
lässt. Der Halter kann hierzu beispielsweise zwei einander
koaxial zugeordnete, in Achsrichtung relativ zueinander
verstellbare Stangenteile aufweisen, die beispielsweise
mittels eines Gewindes relativ zueinander axial verstellbar seinkönnen. /
Bei einer bevorzugten AusfUhrungsform der Erfindung weist der
Halter eine Führungshlil se auf, in welcher zwei aus jeweils
einem ihrer Hülsenenden herausragende Spannrohre axial verschiebbar geführt sind, wobei in der Führungshülse zwischen
beiden Spannrohren eine diese beaufschlagende Druckfeder angeordnet ist. Diese Konstruktion ermöglicht das Einspannen
des Halters, indem zunächst die Spannrohre in axialer Richtung | aufeinander zu zu verstellen sind, wonach sie zwischen Tür- ;
zargen in Position zu bringen sind und dann durch die Druckfeder zwischen diesen verspannt werden.
Sofern hierbei innerhalb der Führungshülse mit den Spannrohren in deren maximalen Ausstel1-Lage zusammenwirkende Anschläge
vorgesehen sind, lässt sich das Verstellen der Spannrohre in Richtung aufeinander zu besonders einfach ausführen, indem
das eine Spannrohr an einer Türzarge anzusetzen ist und die Führungshülse relativ zu diesem Spannrohr in Richtung der
das Widerlager bildenden Türzarge axial zu verstellen ist.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist der
Halter an den Enden der Spannrohre mit jeweils einem winkelförmigen Abstützglied ausgestattet, dessen einer Winkelschenkel
eine mit ihrem mittleren Teil am Halter befestigte Abstützplatte
bildet, von der sich der andere Winkelschenkel in entgegengesetzter Richtung zum jeweils anderen Abstützglied wegerstreckt.
Die winkelförmige Ausbildung der Abstützglieder gewährleistet
eine absolut sichere Verspannung des Gerätes zwischen Türzargen, indem die Abstützglieder mit ihrem einen Winkelschenkel jeweils
die betreffende Türzarge hintergreifen, welche Winkelschenkel
damit Anschläge bilden, die ein Lösen des Halters von den Türzargen mit Sicherheit verhindern, sofern an dessen Zugvorrichtung
in einer solchen Richtung gezogen wird, dass die
die Anschläge bildenden Winkelschenkel der Abstutzglieder
unter Druck an die entsprechenden Längskanten der Türzargen angelegt werden.
Hierbei ist es vorteilhaft, die Winkel schenkel der Abstützglieder
anlageseitig elastisch nachgiebig zu beschichten, wobei als Beschichtungsmaterial vorzugsweise ein rutschfestes
Material besonders geeignet ist.
Die Zugvorrichtung als solche kann ebenfalls verschiedenartig gestaltet sein. Bei einer bevorzugten AusfUhrungsform der
Erfindung umfasst diese wenigstens einen an sich bekannten Expander, an dem eine Vielzahl von Zugsträngen befestigbar sind,
Eine besonders gUnstige Konstruktion ist hierbei erhältlich,
wenn die Zugvorrichtung zwei Expander umfasst. In diesem Falle kann jeder Expander mit einem Endstück zwischen der Führungshülse undeinem der Abstützglieder auf den Spannrohren insbesondere
verschwenkbar und axial verstellbar gehalten sein. Hierbei ist es vorteilhaft, Expander zu wählen, die an beiden
Enden in bekannter Weise je einen Handgriff aufweisen. Zu deren Montage am Halter bzw. dessen Spannrohren kann in diesem
Falle das Griffstück des einen Handgriffes der Länge nach durchbohrt und auf eines der Spannrohre aufgesteckt sein.
Es kann damit auf spezielle Befestigungsmittel für die
Expander am Halter verzichtet werden.
Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung sind in der sich anschliessenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles
eines erfindungsgemässen Gerätes und/oder in den Ansprüchen erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen Horizontal schnitt durch die Türzargen einer Tür, zwischen welche das
Gerät eingespannt ist,
Gerät eingespannt ist,
Fig. 2 einen Teilschnitt durch das Gerät
entlang der Linie 2-2 der Fig. 1
in grösserem Maßstab als Fig. 1.
entlang der Linie 2-2 der Fig. 1
in grösserem Maßstab als Fig. 1.
In Fig. 1 ist als Ganzes ein Gerät gemäss der Erfindung mit
bezeichnet, das zwischen Türzargen 12, 14 einer in einer Mauer 16 \ vorgesehenen Türöffnung 18 horizontal eingespannt ist.
Das Gerät 10 umfasst einen zwischen den Türzargen 12, 14 verspannbaren
Halter 20 und zwei als Ganzes mit 22 und 24 bezeichnete, an sich bekannte Expander, die am Halter 20 beweglich
befestigt sind.
befestigt sind.
Der Halter 20 weist stabförmige Gestalt auf und ist in seiner Länge zum Zwecke seines Verspannens zwischen den Türzargen 12,
entsprechend veränderbar ausgebildet.
Beim gezeichneten AusfUhrungsbeispiel ist hierzu der Halter
vorzugsweise mit zwei zylindrischen Spannrohren 26, 28 ausgestattet, die mit ihrem Hinterende in einer Führungshülse 30 axial verschiebbar und verdrehbar geführt sind.
vorzugsweise mit zwei zylindrischen Spannrohren 26, 28 ausgestattet, die mit ihrem Hinterende in einer Führungshülse 30 axial verschiebbar und verdrehbar geführt sind.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, wird deren Ausziehendstellung
aus der Führungshülse 30 durch jeweils einen in jedes Hülsenende
eingesetzten Änscfolagring 32 bzw. 34 begrenzt, dem am inneren
Ende der Spannrohre 26, 28 eine an diesen befestigte Abstützplatte 36 bzw. 38 zugeordnet ist. Die Abstützplatten sind dem
Innendurchmesser der Führungshülse 30 derart angepasst, dass
sie in dieser zugleich zur Führung der Spannrohre dienen.
sie in dieser zugleich zur Führung der Spannrohre dienen.
Zwischen den beiden Abstützplatten 36, 38 ist in die Führungshülse 30 eine sich an den Abstützplatten abstützende Druckfeder
40 eingebracht, die versucht, die Spannrohre ständig in ihrer maximalen Ausschiebestellung gemäss Fig. 2 zu halten.
Es ist klar, dass anstelle von Spannrohren auch massive Profile verwendet werden können.
Die Spannrohre 26, 28 tragen an ihrem freien Ende jeweils ein winkelförmig ausgebildetes Abstützglied 42 bzw. 44, dessen
Winkelschenkel 46 mit seinem mittleren Teil in geeigneter
Weise derart am Spannrohr befestigt ist, dass dessen an seiner vom Spannrohr abgekehrten Seite vorgesehene Anlageflache
senkrecht zur Längsachse des Halters 20 angeordnet ist. Der senkrecht auf dem Winkelschenkel 46 stehende Winkelschenkel
48 der Abstützglieder 42 bzw. 44 erstreckt sich parallel zur Längsachse des Halters und in entgegengesetzter
Richtung zum jeweils anderen Abstützglied. Mit 50 ist eine
an die Winkelschenkel der Abstützglieder anlageseitig angebrachte elastisch nachgiebige und vorzugsweise aus rutschfestem
Werkstoff bestehende Schicht bezeichnet.
Die beiden Expander 22, 24 weisen eine an sich bekannte Ausbildung auf. Sie umfassen zwei Handgriffe 52, 54, an
welchen beispielsweise insgesamt fünf Zugstränge 56 auswechselbar
befestigt sind. Es besteht demgemäss die Möglichkeit, diese Expander für einen gewünschten Kraftaufwand
auszulegen, indem hierzu eine bestimmte Anzahl von Zugsträngen verwendet wird.
Zur Befestigung der Expander am Halter 20 ist ein Griffstück des Handgriffes 52 in dessen Achsrichtung derart aufgebohrt,
dass es auf das entsprechende Spannrohr 26 bzw. 28 mit verhältnismässig
enger Toleranz aufgeschoben werden kann. Dadurch
ist eine Befestigung ohne zusätzliche Befestigungsmittel möglich, wobei die Expander längs der Spannrohre zur Einstellung
eines gewünschten Abstandes axial verschiebbar sind. Sie sind ausserdem an den Spannrohren schwenkbeweglich
gehalten.
Für den Gebrauch des Gerätes 10 ist dieses mit seinem einen Spannrohr, beispielsweise mit dem Spannrohr 26, so an der
Türzarge 12 in einer gewünschten Höhe zu orientieren, dass der Winkelschenkel 48 seines Abstützgliedes 42, wie in
Fig. 1 gezeigt, die Türzarge an ihrer einen Längsseite übergreift. Danach ist die Führungshülse 30 in Richtung
dieser Türzarge 12 gegen die Wirkung der Druckfeder 40 relativ zum Spannrohr 26 zu verschieben, wobei das Spannrohr
28 mitgenommen wird. Dessen Abstützglied 44 lässt sich auf diese Weise mit der Türzarge 14 berührungsfrei
halten, so dass der Halter 20 in eine horizontale Lage zwischen den Türzargen 12, 14 eingerichtet werden kann.
Zum Verspannen des Gerätes 10 ist die Metallhülse behutsam
freizugeben, so dass durch die Druckfeder das Spannrohr in Richtung Türzarge 14 verstellt und dabei dessen Abstützglied
44 an diese Türzarge entsprechend dem Abstützglied zur Anlage gebracht wird.
Wird, wie in Fig. 1 durch Pfeile angedeutet ist, an den Expandern in einer Richtung gezogen, in welcher durch
die wirksame Zugkraft die Winkelschenkel 48 der Abstützglieder 42, 44 an die entsprechende Zargenlängskante
unter Druck angelegt werden, so ist dadurch eine absolut sichere Verspannung des Gerätes 10 in einer Türöffnung
zur Durchführung von Zugübungen gewährleistet.
3 3 O 3 6 2 ύ
Zwischen den beiden Abstützplatten 36, 38 ist in die Führungshülse 30 eine sich an den Abstützplatten abstützende Druck-'
feder 40 eingebracht, die versucht, die Spannrohre ständig in ihrer maximalen Ausschiebestellung gemäss Fig. 2 zu halten.
Es ist klar, dass anstelle von Spannrohreη auch massive Profile
verwendet werden können.
Die Spannrohre 26, 28 tragen an ihrem freien Ende jeweils ein winkelförmig ausgebildetes Abstützglied 42 bzw. 44, dessen
Winkelschenkel 46 mit seinem mittleren Teil in geeigneter
Weise derart am Spannrohr befestigt ist, dass dessen an seiner vom Spannrohr abgekehrten Seite vorgesehene Anlagefläche
senkrecht zur Längsachse des Halters 20 angeordnet ist. Der senkrecht auf dem Winkel schenkel 46 stehende Winkel
schenkel 48 der Abstützglieder 42 bzw. 44 erstreckt sich
parallel zur Längsachse des Halters und in entgegengesetzter Richtung_zum jeweils anderen Abstützglied. Mit 50 ist eine
an die Winkelschenkel der Abstützglieder anlageseitig angebrachte
elastisch nachgiebige und vorzugsweise aus rutschfestem Werkstoff bestehende Schicht bezeichnet.
Die beiden Expander 22, 24 weisen eine an sich bekannte Ausbildung auf. Sie umfassen zwei Handgriffe 52, 54, an
welchen beispielsweise insgesamt fünf Zugstränge 56 auswechselbar
befestigt sind. Es besteht demgemäss die Möglichkeit, diese Expander für einen gewünschten Kraftaufwand
auszulegen, indem hierzu eine bestimmte Anzahl von Zugsträngen verwendet wird.
Zur Befestigung der Expander am Halter 20 ist ein Griffstück des Handgriffes 52 in dessen Achsrichtung derart aufgebohrt,
dass es auf das entsprechende Spannrohr 26 bzw. 28 mit verhältnismässig
enger Toleranz aufgeschoben werden kann. Dadurch
ist eine Befestigung ohne zusätzliche Befestigungsmittel
möglich, wobei die Expander längs der Spannrohre zur Einstellung eines gewünschten Abstandes axial verschiebbar
sind. Sie sind ausserdem an den Spannrohren schwenkbeweglich
gehalten.
Für den Gebrauch des Gerätes 10 ist dieses mit seinem einen Spannrohr, beispielsweise mit dem Spannrohr 26, so an der
Türzarge 12 in einer gewünschten Höhe zu orientieren, dass der Winkel schenkel 48 seines Abstützgliedes 42, wie in
Fig. 1 gezeigt, die Türzarge an ihrer einen Längsseite übergreift. Danach ist die Führungshülse 30 in Richtung
dieser Türzarge 12 gegen die Wirkung der Druckfeder 40 relativ zum Spannrohr 26 zu verschieben, wobei das Spannrohr
28 mitgenommen wird. Dessen Abstützglied 44 lässt sich auf diese Weise mit der Türzarge 14 berührungsfrei
halten, so dass der Halter 20 in eine horizontale Lage zwischen den Türzargen 12, 14 eingerichtet werden kann.
Zum Verspannen des Gerätes 10 ist die Metallhülse behutsam freizugeben, so dass durch die Druckfeder das Spannrohr
in Richtung Türzarge 14 verstellt und dabei dessen Abstützglied 44 an diese Türzarge entsprechend dem Abstützglied
zur Anlage gebracht wird.
Wird, wie in Fig. 1 durch Pfeile angedeutet ist, an den Expandern in einer Richtung gezogen, in welcher durch
die wirksame Zugkraft die Winkel schenkel 48 der Abstützglieder 42, 44 an die entsprechende Zargenlängskante
unter Druck angelegt werden, so ist dadurch eine absolut sichere Verspannung des Gerätes 10 in einer Türöffnung
zur Durchführung von Zugübungen gewährleistet.
Wird das Gerät in einer entsprechenden Höhe zwischen Zargen verspannt, so lassen sich nicht nur mit den Armen sondern
ebenso vorteilhaft auch mit den Beinen entsprechende Zugübungen zur Kräftigung der Beinmuskulatur durchführen,
indem die FUsse in die nach unten hängenden Handgriffe 44 eingeführt und durch entsprechende Beinarbeit die Zugstränge
gestrafft werden können. Auch in diesem Falle ist durch die beschriebene Verspannung des Halters 20 zwischen den Türzargen
eine sichere Halterung des Gerätes gewährleistet. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass anstelle der winkelförmigen
Abstützglieder 42, 44 die Spannrohre jeweils auch mit einer
entsprechend grossflächig ausgelegten Abstützplatte versehen
sein könnten, durch die ebenfalls eine zuverlässige Halterung des Gerätes erreicht werden könnte.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung des Gerätes können
die Handgriffe 54 der beiden Expander 22, 24 schliesslich
noch auf ein gemeinsames Rohr oder Stange 60 aufsteckbar sein, wie dies in Fig. 1 strichpunktiert angedeutet ist.
In diesem Falle bieten sich weitere Trainingsmöglichkeiten.
So kann man sich beispielsweise zwischen die beiden Expander 22, 24 sowie den Halter 20 und das Rohr bzw. Stange
stellen, sich am Teil 60 festhalten und mit den Armen Bewegungen ausführen. Solche Übungen können z.B. dem Gewichtsstemmen entsprechen.
Claims (8)
- Dipl-Phys. M. Becker ■Patentanwältin Telef°n <0711>60030610.März 1983 A 3293 - v-strHerr Gerhard BodryStuttgarter Str.40
Stuttgart 30Gerät zur Durchführung von Zugübungen für das Muskel trainingPatentansprüche1j Gerät zur Durchführung von Zügübungen für das Muskeltraining mit einer federnd elastisch nachgiebigen Zugvorrichtung,gekennzeichnet durcheinen die Zugvorrichtung (Expander 22, 24) tragenden, zwischen Türzargen (12, 14) einspannbaren Halter (20). - 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter mindestens zwei einander koaxial zugeordnete, in Achsrichtung relativ zueinander verstellbare Stangenteile aufweist.
- 3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (20) eine Führungshülse (30) aufweist, in welcher zwei aus jeweils einem ihrer Hülsenenden herausragende Spannrohre (26, 28) axial verschiebbar geführt sind, wobei in der Führungshülse (30) zwischen beiden Spannrohren (26, 28) eine diese beaufschlagende Druckfeder (40) angeordnet ist.
- 4. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (20) an den Enden jeweils ein winkelförmiges Abstützglied (42, 44) trägt, dessen einer Winkelschenkel (46) eine mit ihrem mittleren Teil am Halter (20) befestigte Abstützplatte bildet, von der sich der andere Winkelschenkel (48) in entgegengesetzter Richtung zum jeweils anderen Abstützglied wegerstreckt.
- 5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkelschenkel (46, 48) der Abstützglieder (42, 44) anlageseitig elastisch nachgiebig beschichtet sind.
- 6. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugvorrichtung wenigstens einen an sich bekannten Expander (22 oder 24) umfasst, an dem eine Vielzahl von Zugsträngen (56) befestigbar sind.
- 7. Gerät nach Anspruch 6 mit zwei Expandern, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Expander (22, 24) mit einem Endstück (Handgriff 52) zwischen der Führungshülse (30) und einem der Abstützglieder (42 bzw. 44) auf den Spannrohren (26, 28) insbesondere verschwenkbar und axial verstellbar gehalten ist.
- 8. Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Expander (22, 24) an beiden Enden in bekannter Weise je einen Handgriff (52, 54) aufweisen, von denen der eine mit seinem der Länge nach durchbohrten Griffstück (58) auf einem der Spannrohre (26 bzw. 28) gehalten ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833309620 DE3309620A1 (de) | 1983-03-17 | 1983-03-17 | Geraet zur durchfuehrung von zuguebungen fuer das muskeltraining |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833309620 DE3309620A1 (de) | 1983-03-17 | 1983-03-17 | Geraet zur durchfuehrung von zuguebungen fuer das muskeltraining |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3309620A1 true DE3309620A1 (de) | 1984-09-27 |
Family
ID=6193792
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833309620 Withdrawn DE3309620A1 (de) | 1983-03-17 | 1983-03-17 | Geraet zur durchfuehrung von zuguebungen fuer das muskeltraining |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3309620A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2605232A1 (fr) * | 1986-10-17 | 1988-04-22 | Moreno Gilbert | Poignee d'exerciseur |
| EP0601945A1 (de) * | 1992-12-10 | 1994-06-15 | Duarig S.A. | Gerät zum Befestigen eines Punchingballs, Punchingsacks oder dergleichen |
| US20150063961A1 (en) * | 2013-08-30 | 2015-03-05 | Richard Cortese | Hand truck mounting structure |
-
1983
- 1983-03-17 DE DE19833309620 patent/DE3309620A1/de not_active Withdrawn
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2605232A1 (fr) * | 1986-10-17 | 1988-04-22 | Moreno Gilbert | Poignee d'exerciseur |
| EP0267827A1 (de) * | 1986-10-17 | 1988-05-18 | Gilbert Moreno | Griff für Übungsgeräte |
| US4836537A (en) * | 1986-10-17 | 1989-06-06 | Gilbert Moreno | Handle for an exerciser device |
| EP0601945A1 (de) * | 1992-12-10 | 1994-06-15 | Duarig S.A. | Gerät zum Befestigen eines Punchingballs, Punchingsacks oder dergleichen |
| FR2699086A1 (fr) * | 1992-12-10 | 1994-06-17 | Duarig Sa | Dispositif de fixation dans un enccadrement de porte d'une forme à frapper du type punching-ball, sac de boxe et similaire. |
| US20150063961A1 (en) * | 2013-08-30 | 2015-03-05 | Richard Cortese | Hand truck mounting structure |
| US9162693B2 (en) * | 2013-08-30 | 2015-10-20 | Richard Cortese | Hand truck mounting structure |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8130 | Withdrawal | ||
| 8165 | Unexamined publication of following application revoked |