DE102012000564B4 - Urformwerkzeug und Verfahren für die Fertigung eines aus faserverstärktem Kunststoff bestehenden aerodynamisch geformten Luftfahrzeugbauteils - Google Patents
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Abstract
Description
- Technisches Gebiet der Erfindung
- Die Erfindung betrifft ein Urformwerkzeug für die Fertigung eines aus faserverstärktem Kunststoff bestehenden aerodynamisch geformten Luftfahrzeugbauteils, welches zur Ausbildung mehrerer durch eine Außenhaut und beabstandet zueinander angeordneten Holmen begrenzten innenliegenden Buchten je einen an die Form der jeweiligen Bucht angepassten mehrteiligen Werkzeugkern aufweist. Daneben betrifft die Erfindung auch ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Luftfahrzeugbauteils unter Verwendung des Urformwerkzeugs.
- Auf dem Gebiet des Flugzeugbaus werden die klassischen Aluminiumwerkstoffe zunehmend durch den Einsatz von Faserverbundwerkstoffen verdrängt, welche beispielsweise mit kohlefaserverstärkten duroplastischen oder thermoplastischen Kunststoffmaterialien gebildet sind. Vielfach werden bereits komplexe Strukturkomponenten, wie Landeklappen oder ganze Seitenleitwerke durchgängig mit derartigen Faserverbundwerkstoffen, insbesondere mit CFK-Materialien, hergestellt.
- Derartige aerodynamisch geformte Luftfahrzeugbauteile werden aufgrund ihrer räumlichen Abmessungen oder der komplexen geometrischen Gestalt in der Regel in der sogenannten differentiellen Bauweise hergestellt, bei welcher die Luftfahrzeugbauteile aus einer Vielzahl von vorgefertigten Einzelkomponenten mit einer einfacheren Geometrie in einem abschließenden Montageschritt zusammengefügt werden.
- Als Beispiel sei in diesem Zusammenhang eine Landeklappe für ein Flugzeug genannt, bei der auf mehreren parallel beabstandet zueinander verlaufenden und sich in Längsrichtung erstreckenden Holmen eine Vielzahl von quer hierzu verlaufenden Rippen zur Auflage der Außenhaut befestigt wird. Durch die Außenkontur der Rippen und die Form der Außenhaut wird letztlich die Oberflächengeometrie des Luftfahrzeugbauteils definiert und somit das aerodynamische Verhalten der Landeklappe festgelegt. Sämtliche Bauteile müssen darüber hinaus spannungsfrei montiert werden, um die Einbringung zusätzlicher Lasten in die Struktur zu vermeiden.
- Ein Nachteil dieser differentiellen Bauweise liegt unter anderem darin, dass die Einzelteile in einem zusätzlichen Montageschritt zum fertigen Bauteil zusammengefügt werden müssen. Ferner sind für den Verbindungsprozess zwischen den Einzelkomponenten im Allgemeinen Überlappungen oder Flansche erforderlich, die ein entsprechendes Zusatzgewicht des Luftfahrzeugbauteils bedingen.
- Weitere Nachteile entstehen durch die in der Regel verwendete Nietverbindung der Einzelkomponenten. Da Faserverbundbauteile im Vergleich zu metallischen Werkstoffen erheblich kleinere Lochlaibungsfestigkeiten aufweisen, stellt jede eingebrachte Nietbohrung statisch einen Nachteil dar, der durch höhere Materialstärken im Bohrungsbereich kompensiert werden muss. Um derartige Nietverbindungen überhaupt an Faserverbundbauteilen einsetzten zu können, müssen beispielsweise an Schalenstrukturen ebenfalls erhöhte Materialstärken und vergrößerte Flansschbereiche vorgesehen werden, damit im Versagensfall der Nietverbindung eine Reparatur unter Schaffung einer weiteren Verbindung überhaupt möglich ist. All diese Einschränkungen führen dazu, dass das Luftfahrzeugbauteil nicht im Hinblick auf eine maximal zu erwartende mechanische Belastung, sondern auf Fertigungsrandbedingung hin ausgelegt wird, was sich unnötigerweise gewichtserhöhend auswirkt.
- Grundsätzlich lassen sich die Strukturkomponenten eines Luftfahrzeugbauteils auch durch Kleben verbinden, wodurch zumindest das Problem der verringerten Lochlaibungsfestigkeit eliminiert ist. Doch bestehen für das sogenannte strukturelle Kleben an hoch belasteten Bauteilen eines Flugzeugs im Hinblick auf die erforderliche Oberflächenvorbehandlung, die Ermüdungssicherheit sowie die Widerstandsfähigkeit gegen Schlagbeanspruchung nach wie vor erhebliche Probleme, die eine Anwendung aus sicherheitstechnischen Gründen, zumindest im Bereich der Zivilluftfahrt, zur Zeit noch nicht erlaubt.
- Eine gangbare Alternative zur differentiellen Bauweise stellt die sogenannte integrale Bauweise dar, bei der Faserverbundbauteile mit einer komplexen Geometrie einstückig hergestellt werden, so dass die vorstehend erwähnten Nachteile durch die Verbindung einer Vielzahl von Einzelteilen zu einer komplexen Gesamtstruktur entfallen.
- Ein Problem bei der Herstellung derartiger Luftfahrzeugbauteile, bei denen es sich z. B. um vollständige Landeklappen, Bremsklappen, Querruder, Landeklappenträger, Vorflügel, Triebwerkshalter, Winglets, Tragflächen, Leitwerke, Ruder und dergleichen handeln kann, stellen die in vielen Fällen notwendigen hinterschnittenen Strukturen zur Schaffung der notwendigen Aussteifungen innerhalb der geschlossenen Außenhaut dar. Diese hinterschnittenen Strukturen können Haut- und Holmverstärkungen sein, welche sich in den Innenbereich des im Wesentlichen hohlen Luftfahrzeugbauteils hinein erstrecken.
- Hintergrund der Erfindung
- Aus der
DE 10 2008 013 759 A1 geht eine technische Lösung zu dieser Hinterschnittproblematik bei der Fertigung von faserverstärkten Luftfahrzeugbauteilen in integraler Bauweise hervor. Um eine industrielle Fertigung derartiger Luftfahrzeugbauteile zu ermöglichen sind Werkzeugkerne erforderlich, welche sich nach der Herstellung des Luftfahrzeugbauteils widerstandslos hieraus entfernen lassen. Es wird vorgeschlagen, Werkzeugkerne aus einem löslichen Werkstoff in einer Kernform vorzufertigen. Diese Werkzeugkerne bilden dabei die innere Oberflächengeometrie des Luftfahrzeugbauteils ab. Auf diese Werkzeugkerne werden anschließend mit Verstärkungsfasern gebildete Vorformlinge aufgelegt, um Versteifungselemente auszubilden und die Werkzeugkerne zu einem Gesamtaufbau anzuordnen. Anschließend werden die Werkzeugkerne mit einem bahnförmigen Halbzeug zur Schaffung der Außenhaut belegt. Der Gesamtaufbau wird nun in ein geschossenes Formwerkzeug eingebracht und mit einer aushärtbaren Kunststoffmatrix infiltriert. Dieser an sich bekannte Infiltrationsprozess wird auch als RTM-Prozess bezeichnet. Nach dem Aushärten des Gesamtaufbaus zum fertigen Faserverbundbauteil durch Anwendung von Druck und Temperatur werden die Werkzeugkerne durch Auslösen aus dem Faserverbundbauteil entfernt. - Zwar lassen sich auf diese Weise hinterschnittene Konturen in Luftfahrzeugbauteilen der hier interessierenden Art beherrschen, jedoch erscheint die Herstellung der löslichen Werkzeugkerne recht aufwändig und diese sind nur einmalig verwendbar.
- Ferner geht aus der
DE 11 16 538 A ein Verfahren zur Herstellung eines Tragflügels, insbesondere eines Drehflügels, aus Kunststoff, hervor. Teile mit großen Wandstärken, werden im Voraus hergestellt und gehärtet und danach wird in bekannter Weise der gesamte Tragflügel in einer gemeinsamen Pressform gehärtet. Vorzugsweise ist jeder der im Voraus hergestellten Teile während der Härtung in der Pressform allseitig von Kunststoffmasse umgeben. - Darüber hinaus geht aus der
EP 2 377 674 A1 ein Verfahren zur Herstellung eines Windturbinenrotorblattes hervor. Dabei wird Verbundmaterial um eine Formkernanordnung angeordnet, wobei die Formkernanordnung einen ersten Formkern und einen zweiten Formkern aufweist. Das Verbundmaterial bildet ein Rotorblatt mit einem Wurzelabschnitt und einem Schulterabschnitt. Der erste Formkern des Rotorblattes wird durch eine Öffnung am Fußteil entfernt und der zweite Formkern des Rotorblattes wird durch eine Öffnung an dem Schulterabschnitt entfernt. - Aus dem allgemein bekannten Stand der Technik gehen daneben auch mehrteilige Werkzeugkerne hervor, welcher aus einem festen Material, beispielsweise einer Aluminiumlegierung, bestehen und den Querschnitt des Werkzeugkerns in mindestens neun Kernteile pro Bucht unterteilen. Bei einem neunteiligen Werkzeugkern existiert bei einem in der Regel rechteckigen Querschnitt einer Bucht somit ein mittleres Kernteil, welches nach dem Aushärten des Luftfahrzeugbauteils zuerst aus der Bucht gezogen werden muss, ehe sich die übrigen jeweils mit der Außenhaut oder den Holmen in Kontakt kommenden Kernteile entfernen lassen, indem diese zunächst in Richtung des entfernten mittleren Kernteils gedrückt werden, um Hinterschnitte zu überwinden und anschließend längs aus der Bucht herausgezogen werden.
- Eine Vielzahl flexibler rechteckiger Streifen als Werkzeugkerne sind aus der
bekannt.WO 2005/105 402 A1 - Durch die hohe Anzahl an Kernteilen steigt auch der Aufwand zur Reinigung des hieraus zusammengesetzten Werkzeugkerns. Des Weiteren werden bei trapezförmig zulaufenden Landeklappen die einzelnen Kernteile im Querschnitt recht dünn, was die Handhabung bei der Fertigung des Luftfahrzeugbauteils erschwert. Denn derartig dünne Kernteile können sich leicht verbiegen.
- Außerdem sind mehrteilige Werkzeugkerne aus nur drei Kernteilen allgemein bekannt, deren Anwendung allerdings auf Buchten von Luftfahrzeugbauteilen beschränkt ist, bei denen nur die Außenhaut oder nur der Holm nach innen gerichtete Hinterschnitte aufweist. Somit ist deren Anwendungsfeld entsprechend begrenzt.
- Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, ein Urformwerkzeug für die Fertigung eines aus faserverstärktem Kunststoff bestehenden Luftfahrzeugbauteils zu schaffen, dessen mehrteiliger Werkzeugkern eine hohe Stabilität aufweist und sich zum Einsatz in Verbindung mit durch Haut- und Holmverstärkungen gebildete Hinterschnitte in Buchten eignet.
- Kurzbeschreibung der Erfindung
- Die Aufgabe wird ausgehend von einem Urformwerkzeug gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 in Verbindung mit dessen kennzeichnenden Merkmalen gelöst. Die nachfolgenden abhängigen Ansprüche geben vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung wieder. Verfahrenstechnisch wird die Aufgabe durch Anspruch 4 gelöst.
- Die Erfindung schließt die technische Lehre ein, dass der mehrteilige Werkzeugkern eines gattungsgemäßen Urformwerkzeugs zur Anpassung an lokale sich in mindestens eine der Buchten hinein erstreckende Haut- und/oder Holmverstärkungen aus vier oder fünf Kernteilen besteht, von denen zwei Kernteile einen im Wesentlichen dreieckförmigen Querschnitt aufweisend entlang voneinander gegenüberliegenden Kanten der Bucht angeordnet sind, die mit zwei bzw. drei Kernteilen zusammenwirken, welche den bzgl. der Bucht diagonal verlaufenden Zwischenraum zwischen den beiden dreieckförmigen Kernteilen ausfüllen.
- Der Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung liegt insbesondere daran, dass die einzelnen Kernteile einen genügend großen Querschnitt aufweisen, um sich nicht ungewollt zu verformen. Außerdem reduziert die Verwendung weniger Kernteile den Reinigungsaufwand entsprechend. Insofern stellt die erfindungsgemäße Lösung einen Kompromiss zwischen der Anzahl von erforderlichen Kernteilen und der Verwendbarkeit zur Abbildung von sich in die Bucht eines Luftfahrzeugbauteils hinein erstreckenden Haut- und Holmverstärkungen dar.
- Im Falle von drei zwischenraumausfüllenden Kernteilen sollten zwei einen fünfeckförmigen Querschnitt aufweisende Kernteile jeweils an den übrigen einander gegenüberliegenden Kanten angeordnet sein, welche mit einem einen viereckigen Querschnitt aufweisenden mittleren Kernteil zusammenwirken. Somit ist es möglich, dass zunächst das mittlere Kernteil beim Entformen entfernt wird, wonach die beiden randseitigen fünfeckförmigen Kernteile nach einem Abheben von den Hinterschnitten aus dem Zwischenraum entfernt werden können. Schließlich lassen sich dann auch die beiden dreieckförmigen Kernteile aus der Bucht in ähnlicher Weise entfernen.
- Im Falle von zwei zwischenraumausfüllenden Kernteilen sollten die beiden einen fünfeckförmigen Querschnitt aufweisenden Kernteile jeweils an den übrigen einander gegenüberliegenden Kanten der Bucht angeordnet sein und in Längserstreckung eine komplementäre Keilform aufweisen. Somit ist es möglich, dass zunächst das keilförmig sich in Verlaufsrichtung in die Bucht hinein verjüngende Kernteil entfernt wird, wonach das komplementär hierzu geformte andere Kernteil entfernt wird. Hierbei ist die Rampensteigung des beim Herausziehen des keilförmigen Kernteils zu überwindenden Hinterschnitts, an den sich aus der Keilform ergebenden Winkel anzupassen.
- Gemäß einer die Erfindung verbessernden Maßnahme wird vorgeschlagen, dass im Falle von lokalen Holmverstärkungen, welche sich nur in eine Bucht von einander benachbarten Buchten des Luftfahrzeugbauteils hineinerstrecken, diese Bucht mit einem aus vier oder fünf Kernteilen bestehenden Werkzeugkern versehen wird, wogegen die andere Bucht mit einem dreiteiligen Werkzeugkern versehen wird. Der dreiteilige Werkzeugkern lasst sich dadurch entfernen, dass zunächst das mittlere rechteckförmige Kernteil aus der Bucht gezogen wird, wonach die beiden übrigen rechteckförmigen Kernteile entfernt werden. Hierdurch kann bei mehreren nebeneinanderliegenden Buchten unter Berücksichtigung der Lage von Hinterschnitten die Anzahl der erforderlichen Kernteile weiter reduziert werden.
- Kurzbeschreibung der Zeichnung
- Weitere die Erfindung verbessernde Maßnahmen werden nachstehend gemeinsam mit der Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Figuren näher dargestellt. Es zeigt:
-
1 einen schematischen Teilquerschnitt einer Landeklappe als Luftfahrzeugbauteil mit einer exemplarischen Hinterschnitte aufweisenden Bucht, in welche ein Werkzeugkern mit fünf Kernteilen eingesetzt ist, -
2 einen schematischen Teilquerschnitt einer Landeklappe als Luftfahrzeugbauteil mit einer exemplarischen Hinterschnitte aufweisenden Bucht, in welche ein Werkzeugkern mit vier Kernteilen eingesetzt ist, -
3a einen schematischen Längsschnitt C-C beim Werkzeugkern gemäß2 , -
3b einen schematischen Längsschnitt C-C beim Werkzeugkern mit gegenüber3a teilweise entferntem Kernteil, - Detailbeschreibung der Zeichnung
- Gemäß
1 weist die hier nur teilweise dargestellte, aus einem faserverstärkten Kunststoff herzustellende Landeklappe mehrere nebeneinanderliegende Buchten1a bis1c auf, welche von einer Außenhaut2 sowie beabstandet zueinander angeordneten Holmen3a ,3b gebildet sind. Die Bucht1b ist exemplarisch mit einem mehrteiligen Werkzeugkern4 versehen, welcher bei der Fertigung der Landeklappe die dortige Innenkontur bildet. Die Bucht1b ist mit sich hierin hineinerstreckende Hautverstärkungen5a sowie Holmverstärkungen5b lokal in ihrem Querschnitt verengt. Zur Anpassung hieran kommt ein fünfteiliger Werkzeugkern4 zur Anwendung, bei welchem zwei Kernteile6a und6b einen dreieckförmigen Querschnitt aufweisend entlang von einander gegenüberliegenden Kanten7a und7b der Bucht1b angeordnet sind. Die beiden dreieckförmigen Kernteile6a und6b wirken mit drei Kernteilen6c bis6e zusammen, welcher den bzgl. der Bucht1b diagonal verlaufenden Zwischenraum zwischen den beiden dreieckförmigen Kernteilen6a und6b ausfüllen. - Von den drei zwischenraumausfüllenden Kernteilen
6c bis6e weisen zwei Kernteile6c und6d einen fünfeckförmigen Querschnitt auf und sind an den übrigen einander gegenüberliegenden Kanten7c bzw.7d der Bucht1b angeordnet. Die beiden fünfeckförmigen Kernteile6c und6d wirken mit einem zentralen viereckförmigen Kernteil6e zusammen. - Diese spezielle Geometrie der Kernteile
6a bis6e ermöglicht es, zum Entformen nach Herausziehen des mittleren Kernteils6e zunächst die beiden fünfeckförmigen Kernteile6c und6d zu entfernen. Hierfür werden die beiden fünfeckförmigen Kernteile6c und6d zunächst in Richtung des Volumens, welches vorher das mittlere Kernteil6e eingenommen hat, verschoben, um die durch die Haut- und Holmverstärkungen6a und6b gebildeten Hinterschnitte zu überwinden. Anschließend lassen sich die beiden fünfeckförmigen Kernteile6c und6d aus der Bucht herausziehen. - Nach
2 ist im Gegensatz zur vorstehend beschriebenen Ausführungsform der Zwischenraum zwischen zwei dreieckförmigen Kernteilen6a' und6b' mit zwei Kernteilen6c' und6d' ausgefüllt. Die beiden fünfeckförmigen Kernteile6c' und6d' sind jeweils an einander gegenüberliegenden Kanten7d bzw.7c der Bucht1b angeordnet. Der Winkel α zwischen dem diagonal verlaufenden Zwischenraum und der im Bereich der Bucht1b vorhandenen Hautverstärkung5a liegt hier im Bereich zwischen 40° bis 50°. Beide zwischenraumausfüllenden Kernteile6c' und6d' sind in Verlaufsrichtung der Bucht keilförmig ausgebildet. - Aus
3a geht die Keilform der beiden zwischenraumausfüllenden Kernteile6c und6d' hervor. Innerhalb der Bucht1b befinden sich lokale Hautverstärkungen5a' und5b' , welche beabstandet voneinander angeordnet sind. Die Hautverstärkungen5a' und5b' weisen randseitig rampenförmige Abschrägungen8a und8b bzw.9a und9b auf, von denen die jeweils rechtsseitige Abschrägung8b und9b flacher ausfällt als die andere Abschrägung8a und9a der Hautverstärkungen5a' bzw.5b' . Dabei sind die flachen Abschrägungen8b und9b mindestens parallel oder bis zu einem geringen Entformungswinkel zur Grenzlinie10 zwischen den beiden Kernteilen6c' und6d' hin ausgerichtet. - Gemäß
3b lässt sich auf diese Weise das keilförmige Kernteil6c' als erstes aus der Bucht1b entfernen, wobei die beiden Hautverstärkungen5a' und5b' hiergegen keinen Widerstand leisten. Schließlich lässt sich auch das andere keilförmige Kernteil6d' aus der Bucht1b ziehen. - Ergänzend ist darauf hinzuweisen, dass „umfassen” keine anderen Elemente oder Schritte ausschließt und „eine” oder „ein” keine Vielzahl ausschließt. Ferner sei darauf hingewiesen, dass Merkmale oder Schritte, die mit Verweis auf eines der obigen Ausführungsbeispiele beschrieben worden ist, auch in Kombination mit anderen Merkmalen oder Schritten anderer oben beschriebener Ausführungsbeispiele verwendet werden können. Bezugszeichen in den Ansprüchen sind nicht als Einschränkung anzusehen.
- Bezugszeichenliste
-
- 1
- Bucht
- 2
- Außenhaut
- 3
- Holm
- 4
- Werkzeugkern
- 5
- Holmverstärkung
- 6
- Kernteil
- 7
- Kante
- 8
- Abschrägung
- 9
- Abschrägung
- 10
- Grenzlinie
Claims (7)
- Urformwerkzeug für die Fertigung eines aus faserverstärktem Kunststoff bestehenden aerodynamisch geformten Luftfahrzeugbauteils, welches zur Ausbildung mehrerer durch eine Außenhaut (
2 ) und beabstandet zueinander angeordneten Holmen (3a –3b ) begrenzten innenliegenden Buchten (1a –1c ) je einen an die Form der jeweiligen Bucht (1a –1c ) angepassten mehrteiligen Werkzeugkern (4 ,4' ) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der mehrteilige Werkzeugkern (4 ,4' ) zur Anpassung an lokale sich in mindestens eine der Buchten (1a –1c ) hinein erstreckende Haut- und/oder Holmverstärkungen (5a ,5b ) aus vier oder fünf Kernteilen (6a' –6d' ,6a –6e ) besteht, von denen zwei Kernteile (6a ,6b ;6a' ,6b' ) einen dreieckförmigen Querschnitt aufweisend entlang von einander gegenüberliegenden Kanten (7a ,7b ) der Bucht (1b ) angeordnet sind, die mit zwei oder drei Kernteilen (6c' –6d' ;6c –6e ) zusammenwirken, welche den bezüglich der Bucht (1b ) diagonal verlaufenden Zwischenraum zwischen den beiden dreieckförmigen Kernteilen (6a ,6b ) ausfüllen. - Urformwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Falle von drei zwischenraumausfüllenden Kernteilen (
6c –6e ) zwei einen fünfeckförmigen Querschnitt aufweisende Kernteile (6c –6d ) jeweils an den übrigen einander gegenüberliegenden Kanten (7c ,7d ) der Bucht (1b ) angeordnet sind, die mit einem einen viereckförmigen Querschnitt aufweisenden mittleren Kernteil (6e ) zusammenwirken. - Urformwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Falle von zwei zwischenraumausfüllenden Kernteilen (
6c' ,6d' ) diese beiden einen fünfeckförmigen Querschnitt aufweisenden Kernteile (6c' ,6d' ) jeweils an den einander gegenüberliegenden Kanten (7d ,7c ) der Bucht (1b ) angeordnet sind und in Längserstreckung eine komplementäre Keilform aufweisen. - Verfahren zur Herstellung eines aus faserverstärktem Kunststoff bestehenden aerodynamisch geformten Luftfahrzeugbauteils, bei welchem zur Ausbildung mehrerer durch eine Außenhaut (
2 ) und beabstandet zueinander angeordneten Holmen (3a –3b ) begrenzten innenliegender Buchten (1a –1c ) je ein an die Form der jeweiligen Bucht (1a –1c ) angepasster mehrteiliger Werkzeugkern (4 ;4' ) eingesetzt wird, dessen Kernteile (6a –6e ;6a' –6d' ) beim Entformen in definierter Reihenfolge aus der je zugeordneten Bucht (1a –1c ) gezogen werden, dadurch gekennzeichnet, dass zum Entformen als Erstes die zwei oder drei Kernteile (6a' –6d' ;6a –6e ) entfernt werden, welche den diagonalen Zwischenraum zwischen den beiden dreieckförmigen Kernteilen (6a ,6b ;6a' ,6b' ) ausfüllen, wonach schließlich die beiden dreieckförmigen Kernteile (6a ,6b ;6a' ,6b' ) entfernt werden. - Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Falle von drei zwischenraumausfüllenden Kernteilen (
6c –6e ) zunächst das mittlere Kernteil (6e ) entfernt wird, wonach die beiden fünfeckförmigen Kernteile (6c ,6d ) entfernt werden. - Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Falle von zwei zwischenraumausfüllenden Kernteilen (
6c' ,6d' ) zunächst das keilförmig sich in Verlaufsrichtung sich in die Bucht (1b ) hinein verjüngende Kernteil (6c' ) entfernt wird, wonach das komplementär hierzu geformte andere Kernteil (6d' ) entfernt wird. - Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die mit Haut- und/oder Holmverstärkungen (
5a ,5b ) in Berührung kommenden Kernteile (6a –6d ;6a' –6d' ) zur Hinterschnittüberwindung zunächst in die Bucht (1b ) hineingedrückt werden, ehe diese aus der Bucht (1b ) hinausgezogen werden.
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