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DE102011111002A1 - Aktuator - Google Patents

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DE102011111002A1
DE102011111002A1 DE201110111002 DE102011111002A DE102011111002A1 DE 102011111002 A1 DE102011111002 A1 DE 102011111002A1 DE 201110111002 DE201110111002 DE 201110111002 DE 102011111002 A DE102011111002 A DE 102011111002A DE 102011111002 A1 DE102011111002 A1 DE 102011111002A1
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DE
Germany
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opener
resistance wire
actuator
tube
aircraft
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DE201110111002
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English (en)
Inventor
Heiko Marz
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BE Aerospace Systems GmbH
Original Assignee
BE Aerospace Systems GmbH
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Publication date
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Priority to FR1257791A priority patent/FR2979127A1/fr
Priority to US13/586,954 priority patent/US20130043691A1/en
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Abstract

Ein Aktuator zum Öffnen einer Verriegelung eines Notsauerstoff-Containers oder einer Maskentür in einem Flugzeug weist einen Öffner aus einer Formgedächtnislegierung und einen Widerstandsdraht auf. Der Widerstandsdraht ist zumindest teilweise um den Öffner gewickelt und an eine Versorgungsspannung anschließbar.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Aktuator insbesondere zum Öffnen einer Verriegelung eines Notsauerstoff-Containers oder einer Maskentür in einem Flugzeug.
  • In Passagierflugzeugen ist typischerweise oberhalb der Sitzreihen eine Passagierversorgungseinheit (Passenger Support Unit, Passenger Service Unit, PSU) angeordnet, in der neben Beleuchtung und Belüftung insbesondere auch Passagiersauerstoffmasken angeordnet sind, welche im Falle eines Druckabfalls innerhalb der Kabine nach unten herausfallen, um in Reichweite der Passagiere zu sein. Hierzu ist in der Passagierversorgungseinheit ein mit einer unterseitig angeordneten Maskentür abschließbares Fach oder Container vorgesehen, in dem je nach Anzahl der darunter befindlichen Sitze typischerweise zwei, vier oder auch mehr Passagiersauerstoffmasken angeordnet sind. Die Masken weisen üblicherweise einen Notsauerstoffversorgungsschlauch auf, über den sie mit einem entsprechenden ortsfesten Sauerstoffanschluss in der Passagierversorgungseinheit verbunden sind. Der ortsfeste Sauerstoffanschluss ist typischerweise mit einem Notsauerstoff-Container verbunden.
  • Im Bedarfsfall müssen sowohl die Maskentür als auch der Notsauerstoff-Container geöffnet werden, um die Passagiere mit Sauerstoff versorgen zu können. Im Stand der Technik ist bekannt, dass diese in einem Flugzeug von einer zentralen Stelle geöffnet werden können oder aber von dem Passagier selbst auf einfache Weise geöffnet werden können.
  • Im Stand der Technik ist auch bekannt, Bauteile aus Formgedächtnislegierungen als Aktuatoren einzusetzen. Dabei werden drei Arten der Auslösung unterschieden. Bei einer ersten Art der Auslösung wird Strom direkt durch die Formgedächtnislegierung geleitet. Aufgrund des Widerstandes erwärmt der Strom die Formgedächtnislegierung. Alternativ kann Wärme indirekt zugeführt werden. Dabei erwärmt ein elektrischer Strom ein Medium welches dann die Formgedächtnislegierung erwärmt. Außerdem kann Wärme direkt von einem die Temperatur ändernden Medium zugeführt werden, wie beispielsweise bei einem Thermostat in einem Kühlkreislauf.
  • In Passagierflugzeugen besteht die Eingangsgröße zum Öffnen einer Verriegelung eines Notsauerstoffcontainers oder einer Maskentür aus einer hohen Wechselspannung. Es zählt zum Stand der Technik, derartige Klappen mittels eines Elektromagneten zu öffnen. Nachteilig hierbei ist allerdings, dass der Elektromagnet vergleichsweise schwer ist, was bei Flugzeuganwendungen grundsätzlich problematisch ist, und dass aufgrund der Betätigung nur im Notfall bzw. in sporadischen Abständen zu Testzwecken sich das zu bewegende Bauteil festsetzten kann, derart, dass die Magnetkraft möglicherweise nicht ausreicht, dieses zu bewegen. Dies stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar.
  • Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Aktuator bereit zu stellen, der einerseits für größere Wechselspannungen geeignet ist, wenig Strom verbraucht, leicht ist und zuverlässig auch nach langer Zeit der Nichtbetätigung arbeitet, d. h. eine hohe Stellkraft erzeugt.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen Aktuator, der insbesondere zum Öffnen einer Verriegelung eines Notsauerstoffscontainers oder einer Maskentür in einem Flugzeug aber auch für andere Anwendungen geeignet ist, umfassend ein Öffner aus einer Formgedächtnislegierung und einem daran angeordnet und wärmeleitend damit verbundenen Widerstandsdraht, der an eine Versorgungsspannung anschließbar ist. Der erfindungsgemäße Aktuator ist insbesondere zum öffnen einer Verrieglung eines Notsauerstoffcontainers oder einer Maskentür in einem Flugzeug von Vorteil, kann jedoch in vorteilhafter Weise auch für andere Anwendungen genutzt werden, die sich weder auf ein Flugzeug, noch auf den Öffnungsvorgang an sich beschränken. Es kann damit prinzipiell jede beliebige Auslösung erfolgen, z. B. das Öffnen einer Nottür in einem Gebäude das Öffnen einer Klappe eines Autos und vieles mehr.
  • Die erfindungsgemäße Lösung ist insbesondere für die hier in Rede stehende Anwendung in einem Flugzeug besonders geeignet, da der Widerstandsdraht bei geeigneter Dimensionierung direkt mit der zur Verfügung stehenden Wechselspannung beaufschlagt werden kann, ohne dass ein zu hoher Strom entsteht. Darüber hinaus kann ein solcher Aktuator kostengünstig, einfach und mit nur geringem Gewicht hergestellt werden. Die Stellkräfte des erfindungsgemäßen Aktuators sind vergleichsweise hoch, sodass sie auch bei langzeitiger Nichtbetätigung eine zuverlässige Betätigung, insbesondere das Öffnen gewährleisten. Die Erwärmung erfolgt durch wärmeleitende Verbindung zwischen dem Widerstandsdraht und dem Öffner nahezu augenblicklich, also mit praktisch nicht spürbarer zeitlicher Verzögerung.
  • Grundsätzlich kann die Spannung auch direkt an die Formgedächtnislegierung angelegt werden. Da Formgedächtnislegierungen einen geringen Widerstand haben, entstehen bei hohen Spannungen sehr hohe Ströme, welche die Formgedächtnislegierung zerstören könnten. Deshalb müsste die Spannung auf eine geringere Spannung transformiert werden, wenn sie direkt an die Formgedächtnislegierung angelegt werden soll.
  • Vorteilhaft ist der Widerstandsdraht zumindest teilweise um den Öffner gewickelt, um auf diese Weise eine schnelle und intensive Erwärmung des Öffners bei Bestromung des Drahtes zu erreichen.
  • Ein Öffner ist ein Bauteil, das geeignet ist, eine Verriegelung so zu betätigen, dass sie sich von einer geschlossenen in eine geöffnete Stellung begibt. Vorzugsweise ist ein Öffner ein Bauteil, das länglich geformt ist, so dass eine Temperaturänderung eine Hauptausdehnung des Öffners in eine einzige Richtung, das heißt in Längsrichtung, bewirken kann. Vorzugsweise ist der Querschnitt des Öffners kreisförmig, so dass das Risiko einer Beschädigung des Widerstandsdrahtes besonders gering ist.
  • Eine Verriegelung ist vorzugsweise eingerichtet, einen Notsauerstoff-Container und/oder eine Maskentür sicher in einem geschlossenen Zustand zu halten. Dazu kann eine Verriegelung beispielsweise einen mechanischen Riegel oder einen Elektromagneten aufweisen. Der Öffner ist dann vorzugsweise eingerichtet, den mechanischen Riegel in eine Position verschieben zu können, in der er den Notsauerstoffcontainer oder die Maskentür nicht mehr in einem geschlossenen Zustand halten kann. Wenn die Verriegelung einen Elektromagneten aufweist, kann der Öffner eingerichtet sein, diesen von einem elektrischen Strom zu trennen.
  • Formgedächtnislegierungen werden oft auch als Memorymetalle bezeichnet. Dies rührt daher, dass sie eine frühere Formgebung trotz nachfolgender starker Verformung wieder einnehmen können. Die Formwandlung basiert auf der temperaturabhängigen Gitterumwandlung zweier verschiedener Kristallstrukturen eines Werkstoffes. Die Formgedächtnislegierung kann einen Einwegeffekt aufweisen. Der Einwegeffekt ist durch eine einmalige Formänderung beim Aufheizen einer zuvor beispielsweise im martensitischen Zustand pseudoplastisch verformten Probe gekennzeichnet. Die Formgedächtnislegierung kann auch einen äußeren Zweiwegeffekt aufweisen. Als äußeren Zweiwegeffekt bezeichnet man die Formrückkehr beim Abkühlen eines Bauteils, die durch eine von außen wirkende beispielsweise mechanische Kraft erzwungen wird. Dies kann zum Beispiel durch eine Feder realisiert werden, die während des Erwärmens gespannt wurde. Vorzugsweise weist die Formgedächtnislegierung einen intrinsischen Zweiwegeffekt auf, so dass der Öffner eingerichtet ist, bei zwei verschiedenen Temperaturen zwei verschiedene Formen einnehmen zu können. Damit das Bauelement beim Abkühlen seine definierte Form wieder einnimmt, hat es vorzugsweise mehrere thermomechanische Behandlungszyklen durchlaufen. Dadurch wurden vorzugsweise Spannungsfelder im Material ausgebildet, die die Bildung von bestimmten Martensit-Varianten beim Abkühlen fördern. Somit stellt die trainierte Form für den kalten Zustand vorzugsweise lediglich eine Vorzugsform des Martensit-Gefüges dar.
  • Die Formgedächtnislegierung weist vorzugsweise NiTi (Nickel-Titan; Nitinol) und/oder CuZn (Kupfer-Zink) und/oder CuZnAl (Kupfer-Zink-Aluminium) und/oder CuAlNi (Kupfer-Aluminium-Nickel) und/oder FeNiAl (Eisen-Nickel-Aluminium) auf.
  • Ein Widerstandsdraht ist ein Draht, der einen elektrischen Widerstand aufweist. Wenn Strom durch den Widerstand geleitet wird, wird elektrische Leistung in Wärmeleistung umgesetzt. Der Widerstandsdraht kann daher auch als Heizdraht bezeichnet werden. Durch die Verwendung eines Widerstandsdrahtes ist es möglich, die zu erwärmende Masse klein zu halten. Dadurch kann auch die Auslösezeit klein gehalten werden.
  • Zweckmäßigerweise ist der Öffner eingerichtet, bei Änderungen seiner Temperatur seine Länge zu ändern. Dadurch kann der Öffner auf besonders einfache Weise dazu eingesetzt werden, einen Notsauerstoff-Container und/oder eine Maskentür zu öffnen.
  • In einer vorteilhaften Ausgestaltungsform ist ein Kaltleiter als Schutz für den Widerstandsdraht diesem vorgeschaltet. Dadurch ist der Widerstandsdraht besonders geschützt und kann sich bei Anlegen einer elektrischen Strömung nicht unzulässig hoch erwärmen.
  • Kaltleiter, PTC-Widerstände oder PTC-Thermistoren sind stromleitende Materialien, die bei tieferen Temperaturen den Strom besser leiten können als bei hohen. Ihr elektrischer Widerstand vergrößert sich bei steigender Temperatur. Diese Art von Widerständen besitzt somit einen positiven Temperaturkoeffizienten. Der Kaltleiter kann ein reines Metall aufweisen. Vorzugsweise ist der Kaltleiter aus halbleitenden, polykristallinen Keramiken gefertigt, zum Beispiel BaTiO3, die in einem bestimmten Temperaturbereich eine Sperrschicht an den Korngrenzen aufbauen.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, dass der Widerstandsdraht Kupfer, Nickel und Mangan aufweist. Dadurch kann bleibt die Wärmeleistung des Widerstandsdrahtes vergleichsweise unabhängig von der Temperatur des Widerstandsdrahtes. Eine Erwärmung und damit gewünschte bestimmte Längenänderung des Öffners kann so besonders genau eingestellt werden.
  • Besonders bevorzugt weist der Widerstandsdraht 53 bis 57% Kupfer, 43 bis 45% Nickel und 0,5 bis 1,2% Mangan auf. Dadurch ergibt sich ein mit der Temperatur besonders langsam ansteigender spezifischer elektrischer Widerstand über einen sehr weiten Temperaturbereich. Dadurch bleibt die abgegebene Wärmeleistung bei Anliegen eines elektrischen Stromes besonders unabhängig von der Umgebungstemperatur.
  • Um sicher zu verhindern, dass eine Längenänderung des Öffners zu einer Beschädigung des Widerstandsdrahtes führt, kann zwischen den Wicklungen des Widerstandsdrahtes jeweils ein Abstand vorgesehen werden. Dadurch kann der Widerstandsdraht Längenänderungen des Öffners auf einfache Weise ausgleichen. Vorzugsweise entspricht die Breite des Abstands zwischen zwei Wicklungen mindestens dem Durchmesser des Widerstandsdrahtes. Besonders bevorzugt ist die Breite des Abstands so groß wie der doppelte Durchmesser des Widerstandsdrahtes.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform sind der Öffner und der Widerstandsdraht zumindest teilweise in einem Rohr aufgenommen. Dadurch kann der Öffner so geführt werden, dass er sich bei verschiedenen Temperaturen jeweils in einer vorgegebenen Position befindet. Bei einem Temperaturanstieg und einer sich daraus ergebenden Verlängerung des Öffners kann sich der Öffner dadurch nur in zwei einander entgegengesetzte Richtungen ausdehnen. Ein unerwünschtes Durchbiegen des Öffners kann verhindert werden. Außerdem ist es so möglich, die Funktion des Aktuators auch bei ungünstigen Umgebungsbedingungen, wie beispielsweise dem Einbau in eine Umgebung, in der sich Partikel befinden, die an den Widerstandsdraht gelangen können und beispielsweise Strom daraus ableiten könnten, sicherzustellen. Wenn das Rohr an einem Ende verschlossen ist, kann sich der Öffner nur in eine Richtung ausdehnen.
  • Vorzugsweise ist die Wand des Rohres möglichst dünn ausgeführt. Dadurch kann verhindert werden, dass Wärme unnötig von dem Widerstandsdraht abgeleitet wird. Zudem wirkt sich eine solche Ausgestaltung günstig auf das Gewicht des Aktuators aus. Vorzugsweise ist die Dicke der Wand des Rohres kleiner als der Durchmesser des Widerstandsdrahtes. Besonders bevorzugt entspricht die Dicke der Wand der Hälfte des Durchmessers des Widerstandsdrahtes.
  • Wenn sowohl der Öffner als auch der Widerstandsdraht in dem Rohr aufgenommen sind, besteht die Wand des Rohres vorteilhafterweise aus einem Material, das eine geringe elektrische Leitfähigkeit aufweist und eine geringe Wärmeleitfähigkeit aufweist. Vorzugsweise liegt der spezifische elektrische Widerstand des Rohres über 1016 Ω·mm2/m, besonders bevorzugt über 1018 Ω·mm2/m bei 20 Grad Celsius. Vorzugsweise liegt die Wärmeleitfähigkeit des Rohres unter 1 W/(m × K), besonders bevorzugt unter 0,5 W/(m × K) bei 0 Grad Celsius.
  • Um sicher zu verhindern, dass der Widerstandsdraht bei Längenänderungen des Öffners beschädigt wird, kann der Öffner zumindest teilweise in einem Rohr aufgenommen sein und der Widerstandsdraht zumindest teilweise um das Rohr gewickelt sein. Auch dadurch kann der Öffner so geführt werden, dass er sich bei den verschiedenen Temperaturen jeweils in einer vorgegebenen Position befindet. Außerdem ist dadurch eine besonders präzise Führung des Öffners möglich. Wenn das Rohr zwischen dem Öffner und dem Widerstandsdraht vorgesehen ist, besteht die Wand des Rohres vorteilhafterweise aus einem Material, das eine geringe elektrische Leitfähigkeit und eine hohe Wärmeleitfähigkeit aufweist. Vorzugsweise liegt der spezifische elektrische Widerstand des Rohres über 1016 Ω·mm2/m, besonders bevorzugt über 1018 Ω·mm2/m bei 20 Grad Celsius. Vorzugsweise liegt die Wärmeleitfähigkeit des Rohres bei dieser Ausführungsform über 15 W/(m × K), besonders bevorzugt über 200 W/(m × K) bei 0 Grad Celsius.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform ist das Rohr eine Kapillare. Dadurch ist es möglich, die Masse des Rohres sehr gering zu halten, so dass eine schnelle Auslösung bei geringem Energieverbrauch möglich ist. Eine Kapillare ist vorzugsweise ein sehr feiner, langgestreckter Hohlraum mit einem sehr kleinen Innendurchmesser.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform ist der Aktuator in einer Passenger Service Unit in einem Flugzeug angeordnet. Dadurch kann der Aktuator besonders effektiv zum Öffnen einer Maskentür in einem Flugzeug eingesetzt werden.
  • Eine Passenger Service Unit Ist in Großraumflugzeugen in der Druckkabine über jeder Passagiersitzreihe eingebaut. Sie beinhaltet beispielsweise Leselampen, Lautsprecher, Sauerstoffmasken, die bei Druckabfall aus einer Öffnung fallen, sowie entsprechend aufleuchtende Hinweiszeichen, wie das Anschnallzeichen. Außerdem befindet sich dort häufig noch ein Lautsprecher für die Durchsagen des Personals.
  • Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung werden nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen
  • 1 in stark vereinfachter Darstellung einen Längsschnitt eines Aktuators und einen Riegel einer Maskentür,
  • 2 einen Längsschnitt eines Aktuators in Darstellung nach 1, bei dem der Öffner in einem Rohr aufgenommen ist.
  • 1 zeigt einen Längsschnitt eines Aktuators 1 und einen Riegel 6 einer Maskentür 7. Der Aktuator 1 weist einen Öffner 2 auf. Der Öffner 2 ist eine Stange mit kreisförmigem Querschnitt, die aus einer Formgedächtnislegierung besteht.
  • Um einen mittleren Teil des Öffners 2 ist ein Widerstandsdraht 3 gewickelt, der über eine Isolierschicht vom Öffner 2 elektrisch isolliert. Es befinden sich hier 280 Windungen des Widerstandsdrahtes 3 auf dem Öffner 2. Der Widerstandsdraht 3 ist dabei so um den Öffner 2 gewickelt, dass zwischen den einzelnen Windungen am Abstand vorhanden ist. Dieser Abstand entspricht etwa dem Durchmesser des Widerstandsdrahtes 3. Der Widerstandsdraht 3 weist etwa 55% Kupfer, 44% Nickel und 1% Mangan auf.
  • An seinen Enden ist der Widerstandsdraht 3 mit Anschlussleitungen 4 verbunden. Diese Anschlussleitungen 4 verbinden den Widerstandsdraht 3 mit einer Versorgungsspannung 5.
  • Neben dem Aktuator 1 ist in 1 ein Riegel 6 und ein Teilbereich einer Maskentür 7 gezeigt. Der Riegel 6 weist eine L-Form mit einem ersten Schenkel 8 und einem zweiten Schenkel 9 auf und ist in einem Lager 10 drehbar gelagert. Der Riegel 6 ist so angeordnet, dass der erste Schenkel 8 vor der Maskentür 7 liegt und der zweite Schenkel 9 sich in unmittelbarer Nähe eines ersten Endes 11 des Öffners 2 befindet.
  • Wenn Strom von der Versorgungsspannung 5 durch die Anschlussleitungen 4 und durch den Widerstandsdraht 3 geleitet wird, erwärmt sich dieser, da durch den elektrischen Widerstand des Widerstandsdrahtes 3 ein Teil der elektrischen Energie in Wärmeenergie umgewandelt wird. Da der Widerstandsdraht 3 direkt an dem Öffner 2 anliegt, wird ein Teil der Wärmeenergie durch Wärmeleitung, Wärmestrahlung und Konvektion an den Öffner 2 abgegeben. Dadurch erwärmt sich der Öffner 2.
  • Da der Öffner 2 einseitig festgelegt ist (Lager A) und bei höheren Temperaturen seine Form so ändert, dass seine Länge zunimmt, bewegt sich das Ende 11 des Öffners 2 auf den zweiten Schenkel 9 des Riegels 6 zu. Wenn das Ende 11 gegen den zweiten Schenkel 9 drückt, entsteht eine Kraft auf den Riegel 6, deren Wirklinie an dem Lager 10, in dem der Riegel 6 drehbar aufgenommen ist, vorbeigeht. Dadurch entsteht ein Drehmoment auf den Riegel 6, das bewirkt, dass sich der Riegel 6 im Uhrzeigersinn um das Lager 10 dreht. Dadurch bewegt sich der erste Schenkel 8 des Riegels 6 aus einem Bereich, in dem er vor der Maskentür 7 liegt, in einen Bereich, in dem er die Maskentür 7 freigibt. Dadurch kann durch das Leiten eines Stromes durch die Anschlussleitungen 4 ein Öffnen der Maskentür 7 ermöglicht werden. Um sicherzustellen, dass sich die Maskentür 7 öffnet, wenn der Riegel 6 diese freigibt, ist auf der dem Riegel abgewandten Seite der Maskentür 7 eine nicht gezeigte Druckfeder vorgesehen, die einen Druck auf die Maskentür 7 ausübt.
  • Dadurch, dass Abstände zwischen den einzelnen Wicklungen des Widerstandsdrahtes 3 vorgesehen sind, wird verhindert, dass der Widerstandsdraht 3 beschädigt wird, wenn sich der Öffner 2 ausdehnt.
  • Dadurch, dass der Öffner 2 indirekt durch den Widerstandsdraht 3 beheizt wird, wird ein leichter, schneller, robuster, wenig Energie verbrauchender, die elektrischen Anforderungen unter anderem an die Störaussendung und Stromverzerrungen erfüllender und preiswerter Aktuator 1 für Wechselspannungen bereitgestellt.
  • Es wäre nicht möglich, den Öffner 2 ohne Spannungsumwandlung direkt zu beheizen, weil die Versorgungsspannung 5 eine hohe Wechselspannung bereitstellt. Diese Wechselspannung müsste aufwändig auf eine niedrigere Spannung transformiert werden, wenn diese direkt an dem Öffner 2 angelegt werden sollte. Der Öffner 2 weist einen sehr geringen Widerstand auf, welcher bei hohen Spannungen zu sehr hohen Strömen führt, welche den Öffner 2 zerstören würden. Außerdem könnte bei einer Spannungstransformation einer Wechseleingangsgröße eine unerwünschte Stromverzerrung auftreten.
  • 2 zeigt einen Längsschnitt eines Aktuators 1, bei dem der Öffner 2 in einem Rohr 12 aufgenommen ist. Das Rohr 12 besteht aus Stahl. Es weist eine Wanddicke von 0,1 mm auf. Der Widerstandsdraht 3 hat eine durch einen Lack gebildete elektrische Isolierschicht und ist um das Rohr 12 herum gewickelt.
  • Der Öffner 2 wird bei einer Längenänderung zusätzlich durch das Rohr 12 geführt. So wird sichergestellt, dass sich der Öffner 2 in eine bestimmte Richtung ausdehnt, wenn er sich erwärmt. Außerdem wird verhindert, dass der Widerstandsdraht 3 beschädigt werden kann, wenn sich die Länge des Öffners 2 ändert.
  • Die Wanddicke des Rohres 12 ist relativ dünn, da dadurch der Widerstandsdraht 3 mit einem geringen Abstand zum Öffner 2 vorgesehen werden kann. Da das Rohr aus Metall ist, erfolgt eine gute Wärmeleitung zwischen Widerstandsdraht und Öffner. Auch bei dieser anhand von 2 dargestellten Ausführungsform ist der Öffner einseitig durch das Lager A daran gehindert, bei Ausdehnung aufgrund von Erwärmung vom Riegel 6 sich wegzubewegen, es erfolgt vielmehr die gesamte Längenänderung in Richtung zum zweiten Schenkel 9 des Riegels 6.
  • Bei der anhand von 2 dargestellten Ausführung ist vorteilhaft noch eine Rückstellfeder 13 vorgesehen, die dafür sorgt, dass der Öffner 2 beim nachfolgenden Abkühlen wieder in seine Ausgangsposition zurückkehrt. Der in 2 dargestellte Riegel entspricht funktional dem anhand van 2 dargestellten, auch wenn der Riegel in 2 eine andere Form und Lagerung aufweist.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Aktuator
    2
    Öffner
    3
    Widerstandsdraht
    4
    Anschlussleitung
    5
    Versorgungsspannung
    6
    Riegel
    7
    Maskentür
    8
    Erster Schenkel
    9
    Zweiter Schenkel
    10
    Lager
    11
    Erstes Ende
    12
    Rohr
    13
    Rückstellfeder
    A
    Lager

Claims (10)

  1. Aktuator (1) insbesondere zum Öffnen einer Verriegelung eines Notsauerstoff-Containers oder einer Maskentür (7) in einem Flugzeug, umfassend einen Öffner (2) aus einer Formgedächtnislegierung und einen Widerstandsdraht (3), wobei der Widerstandsdraht (3) wärmeleitend mit dem Öffner (2) verbunden ist und an eine Versorgungsspannung (5) anschließbar ist.
  2. Aktuator (1) nach Anspruch 1, wobei der Widerstandsdraht (3) zumindest teilweise um den Öffner (2) oder längs des Öffners (2) gewickelt ist.
  3. Aktuator (1) nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Öffner (2) eingerichtet ist, bei Änderungen seiner Temperatur seine Länge zu ändern.
  4. Aktuator (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei dem Widerstandsdraht (3) eine Kaltleiter vorgeschaltet ist.
  5. Aktuator (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Widerstandsdraht (3) Kupfer, Nickel und Mangan aufweist.
  6. Aktuator (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei zwischen den Wicklungen des Widerstandsdrahtes (3) jeweils ein Abstand vorhanden ist.
  7. Aktuator (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Öffner (2) und der Widerstandsdraht (3) zumindest teilweise in einem Rohr (12) aufgenommen sind.
  8. Aktuator (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei der Öffner (2) zumindest teilweise in einem Rohr (12) aufgenommen ist und der Widerstandsdraht (3) zumindest teilweise um das Rohr (12) gewickelt ist.
  9. Aktuator (1) nach einem der Ansprüche 7 oder 8, wobei das Rohr (12) eine Kapillare ist.
  10. Aktuator (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Aktuator (1) in einer Passenger Service Unit in einem Flugzeug angeordnet ist.
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