[go: up one dir, main page]

DE102011117407A1 - Parallelpneumatikgreifer - Google Patents

Parallelpneumatikgreifer Download PDF

Info

Publication number
DE102011117407A1
DE102011117407A1 DE102011117407A DE102011117407A DE102011117407A1 DE 102011117407 A1 DE102011117407 A1 DE 102011117407A1 DE 102011117407 A DE102011117407 A DE 102011117407A DE 102011117407 A DE102011117407 A DE 102011117407A DE 102011117407 A1 DE102011117407 A1 DE 102011117407A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gripper
guide columns
pneumatic
piston
chamber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102011117407A
Other languages
English (en)
Inventor
Giuseppe Maffeis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gimatic It Srl
Original Assignee
Gimatic SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gimatic SpA filed Critical Gimatic SpA
Publication of DE102011117407A1 publication Critical patent/DE102011117407A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Images

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25JMANIPULATORS; CHAMBERS PROVIDED WITH MANIPULATION DEVICES
    • B25J15/00Gripping heads and other end effectors
    • B25J15/02Gripping heads and other end effectors servo-actuated
    • B25J15/0253Gripping heads and other end effectors servo-actuated comprising parallel grippers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25JMANIPULATORS; CHAMBERS PROVIDED WITH MANIPULATION DEVICES
    • B25J15/00Gripping heads and other end effectors
    • B25J15/02Gripping heads and other end effectors servo-actuated
    • B25J15/0253Gripping heads and other end effectors servo-actuated comprising parallel grippers
    • B25J15/0293Gripping heads and other end effectors servo-actuated comprising parallel grippers having fingers directly connected to actuator
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25JMANIPULATORS; CHAMBERS PROVIDED WITH MANIPULATION DEVICES
    • B25J15/00Gripping heads and other end effectors
    • B25J15/08Gripping heads and other end effectors having finger members
    • B25J15/086Gripping heads and other end effectors having finger members with means for synchronizing the movements of the fingers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25JMANIPULATORS; CHAMBERS PROVIDED WITH MANIPULATION DEVICES
    • B25J15/00Gripping heads and other end effectors
    • B25J15/08Gripping heads and other end effectors having finger members
    • B25J15/10Gripping heads and other end effectors having finger members with three or more finger members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Robotics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manipulator (AREA)
  • Pistons, Piston Rings, And Cylinders (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Pneumatikgreifer, der einen Greiferkörper (21; 121) und mindestens zwei Pneumatiksteuerkolben (23) aufweist, die in mindestens einer Kammer (22; 122) arbeiten, welche durch den Greiferkörper (21; 121) definiert ist, und die mit Hilfe eines Antriebsfluids, das der Kammer (22; 122) zugeführt wird, in entgegengesetzte Richtung gegeneinander beweglich sind. Der Pneumatikgreifer weist ferner mindestens zwei Führungssäulen (34), die mit jedem Kolben (23) verbunden sind und aus den Enden von der Kammer (22; 122) hervortreten, und mindestens zwei Backen (37) auf, die mit den Steuerkolben (23) zwischen einer aktiven Stellung zum Greifen eines Bauteils und einer inaktiven Stellung zum Freigeben des Bauteils bewegt werden. Die Führungssäulen (34) sind direkt vor und innerhalb des Profils eines entsprechenden Steuerkolbens (23) befestigt und jede Greifbacke (37) kann direkt an den Enden der Führungssäulen (34) eines entsprechenden Steuerkolbens (23) befestigt werden.

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein das Gebiet der Pneumatikgreifer zum Greifen verschiedener Bauteile, Objekte oder Körper durch Robotersysteme während deren Produktions- und/oder Handhabungs- und/oder Zusammenbauphasen. Und sie betrifft insbesondere einen Parallelpneumatikgreifer mit mindestens einem Paar von Greifbacken, die zum Öffnen und Schließen mit Hilfe eines einfach oder doppelt wirkenden Pneumatiksteuersystems linear in entgegengesetzten Richtungen beweglich sind.
  • Stand dar Technik
  • In dem hier betrachteten Gebiet sind bereits Pneumatikgreifer mit unterschiedlicher Gestalt und unterschiedlichen Abmessungen sowie verschiedenen Greif- oder Klemmkräften bekannt und verfügbar. Auch sind unter diesen verschiedenen Arten von Pneumatikgreifern Parallelgreifer des so genannten Langhubtyps oder des Weitöffnungstyps bekannt, die im Wesentlichen einen Greiferkörper und zwei in dem Körper arbeitende Pneumatiksteuerkolben aufweisen, die zueinander in entgegengesetzte Richtungen beweglich sind und die jeweils eine koaxiale Druck-/Zugstange haben. Sie weisen ferner zwei innerhalb des Greiferkörpers parallel zu den Steuerkolben gleitende Führungssäulen, die von diesen mitgeschleppt werden, und mindestens zwei Greifbacken oder Finger auf, die von den Kolben zwischen einer aktiven Position zum Greifen eines Bauteils und einer inaktiven Position zum Freigeben des Bauteils bewegbar sind.
  • In einem Ausführungsbeispiel liegen und arbeiten die pneumatischen Steuerkolben in parallelen Kammern, die in dem Greiferkörper gebildet sind, während die Führungssäulen zwei an der Zahl sind und in longitudinalen Sitzen geführt sind, die ebenfalls in dem Greiferkörper entlang der Seiten der Kammern für die Kolben gebildet sind.
  • In einem anderen Ausführungsbeispiel fluchten die Pneumatikkolben und arbeiten in derselben Kammer, wobei die entsprechenden Stangen in entgegengesetzte Richtungen und parallel zu Führungssäulen gerichtet sind, die ebenfalls longitudinal innerhalb des Greiferkörpers entlang der Seiten der Kammer geführt sind. Dies ist beispielsweise durch die Dokumente JP 62-132005 und US 6,309,003 offenbart.
  • In jedem Fall zeigen und erstrecken sich die Stange eines ersten Kolbens und eine Führungssäule in Richtung der Außenseite des Greiferkörpers durch eines seiner Enden, während sich die Stange des zweiten Kolbens und die andere Führungssäule in Richtung der Außenseite des entgegengesetzten Endes des Greiferkörpers erstrecken und in diese zeigen.
  • Eine der Greifbacken oder einer der Finger des Greifers ist sowohl mit der Stange eines Kolbens als auch mit einer Säule verbunden, die in dieselbe Richtung zeigen. Die andere Greifbacke ist sowohl mit der Stange des anderen Kolbens als auch mit der Säule verbunden, die in die entgegengesetzte Richtung zeigen. Üblicherweise ist jede Greifbacke mit der zugehörigen Stange und Säule nicht direkt, sondern über einen Stützsockel verbunden.
  • Die Greifbacken werden abhängig von der Verlagerung der Kolben in entgegengesetzte Richtungen in eine aktive Stellung oder in eine passive Stellung verlagert.
  • Diese Parallelgreifer können dazu verwendet werden, ein Bauteil von dessen Außenseite oder, falls das Werkstück einen Hohlraum hat, von dessen Innenseite zu greifen. Um das Bauteil von außen zu greifen, werden die Greifbacken in die aktive Stellung gebracht, indem die Kolben derart verlagert werden, dass die Greifbacken von einer Stellung, in welcher sie weit voneinander entfernt sind, in eine Stellung bewegt werden, in welcher sie nah beieinander sind. Im Gegensatz dazu, werden die Greifbacken, um das Bauteil auf der Innenseite zu greifen, in die aktive Stellung gebracht, indem die Kolben derart verlagert werden, dass die Greifbacken von einer Stellung, in der sie nah beieinander sind, in eine Stellung bewegt werden, in der sie weit voneinander entfernt sind.
  • Die Bewegungen der Greifbacken von einer Stellung in die andere kann über einen mit dem Steuerkolben verbundenen Zahnstangengetriebemechanismus synchronisiert werden.
  • Solche pneumatischen Greifer sind jedoch nicht frei von Beeinträchtigungen und Nachteilen.
  • Ersichtlich beschränkt das Vorhandensein der longitudinalen Sitze für die Führungssäulen, die parallel zu den Seiten der Steuerkolben in demselben Greiferkörper angeordnet sind, den zur Bildung der Kolbenkammer bzw. der Kolbenkammern verfügbaren Raum. Dementsprechend hat die Kammer bzw. haben die jegliche Kammern eine reduzierte oder jedenfalls relativ kleine Bohrungsöffnung im Vergleich zu den transversalen Dimensionen des Greiferkörpers, so dass jeder Kolben einen ebenso kleinen Durchmesser hat, was zu einer begrenzten Klemmkraft führt.
  • Um unter diesen Bedingungen eine höhere Klemmkraft zu erreichen, ist es daher erforderlich, größere Greifer zu verwenden, die ungünstigerweise ein größeres Volumen beanspruchen und auch schwerer sind, sowie schwieriger herzustellen sind.
  • Zudem kann jede Veränderung in der Länge der Schließ- und Öffnungshübe des Greifers bezüglich der zu greifenden Bauteile wie benötigt durchgeführt werden, indem entweder die Greifbacken durch andere Backen mit unterschiedlichen Dicken ersetzt werden oder dadurch, dass diese mit Abstandshaltern versehen werden.
  • Die Stangen der Kolben und die Führungssäulen können mit Dichtungen versehen sein. Aber gemäß den Lösungen, die bisher durch den Stand der Technik gegeben sind, führt der Verschleiß dieser Dichtungen zum Eindringen von Schmutz und/oder Flüssigkeiten in den Greiferkörper, wodurch der Greifer in feuchter Umgebung arbeiten muss, was die Effektivität und den Lebenszyklus des Werkzeugs reduzieren kann.
  • Aufgabe und Vorteile der Erfindung
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine effektive Lösung zu den oben genannten Beeinträchtigungen und Nachteilen des Standes der Technik bezüglich paralleler Pneumatikgreifer des Langhubtyps oder des Weitöffnungstyps anzugeben, um deren Leistung in Bezug auf deren Klemmkraft zu verbessern, um sicherzustellen, dass die Greifbacken zentriert und geführt sind und um eine Dichtungswirkung gegen externe Wirkstoffe und einen zuverlässigen Betrieb des Greifers bei jeglichen Einsatzbedingungen sicherzustellen.
  • Die vorliegende Erfindung wurde auf Grundlage der Überlegung ersonnen, dass für dieselbe Form und transversalen Abmessungen eines Pneumatikgreiferkörpers die Steuerkolben einen größeren Durchmesser und der Greifer eine höhere Klemmkraft haben könnten, wenn man auf die Führungssäulen entlang der Seiten der Kolbenkammern verzichtet. Zudem könnte eine verbesserte Dichtungswirkung an den Führungsmitteln und den Druck-/Zugmitteln erreicht werden.
  • Dementsprechend wurde die Aufgabe der Erfindung durch einen parallelen Pneumatikgreifer gemäß der Präambel des Anspruchs 1 gelöst, bei dem die Führungssäulen und die Druck-/Zugstangen alle direkt vor dem entsprechenden Kolben verbunden sind und jede Greifbacke direkt an den Enden der Säulen eines entsprechenden Steuerkolbens befestigt werden können.
  • Die Anordnung der Steuerkolben in einer Linie und die direkte Befestigung der Führungssäulen vor den Kolben und damit innerhalb des Profils der Kolben beansprucht keinen Raum entlang deren Seiten. Dadurch können die Kammer, die durch den Greiferkörper definiert ist, und gleichermaßen jeder Steuerkolben Querschnittsdimensionen haben, die ähnlich zu denjenigen des Greiferkörpers sind, wobei offensichtlicherweise die Dicke der Wand abgezogen werden muss, die ihn außen definiert. Dadurch haben die Kammer und alle Kolben einen Querschnitt, der sehr viel größer als der von herkömmlichen Pneumatikgreifern mit einem Greiferkörper derselben Größe ist.
  • Da der erfindungsgemäße Parallelpneumatikgreifer im Durchmesser größere Kolben im Vergleich zu ähnlichen herkömmlichen Pneumatikgreifern haben kann, wird er eine höhere Klemmkraft bieten oder kann für dieselbe Kraft volumen- und gewichtsmäßig kleiner sein. Zudem arbeitet jeder Kolben direkt auf alle Führungssäulen, die mit diesem in einer koaxialen Art und Weise verbunden sind, so dass die vorhandenen Schubkräfte voll ausgenutzt werden.
  • Die Führungssäulen, die mit jedem Steuerkolben verbunden sind, können zwei, drei oder mehr an der Zahl sein und stellen für die Kolben Lagerung, Zentrierung und, falls diese zylindrisch sind, Drehfestigkeit sowie Steifigkeit der Greifbacken sicher.
  • Insbesondere stellt zudem ein bewegliches Verbindungsglied, das zwischen den Kolben angeordnet ist, deren synchronisierte Bewegungen in entgegengesetzte Richtungen sicher, um die Greifbacken zwischen den geschlossenen und offenen Stellungen korrekt zu verlagern.
  • Vorzugsweise ist das zwischengeschaltete Verbindungsglied nun einfach durch ein Element gebildet, welches um einen entsprechenden zentralen Stift schwingt und gleitend mit den zueinanderweisenden Teilen der Steuerkolben verbunden ist.
  • Zwischen dem Greiferkörper, seiner Köpfe und den Führungssäulen sind ferner Dichtungen vorgesehen, wobei die Dichtungen derart wirken, dass sie sowohl ein statisches als auch ein dynamisches Dichtungssystem bilden, das das Eindringen von sowohl Schmutz als auch Flüssigkeiten in den Greiferkörper von außen mit einem Schutzgrad von mindestens der Klasse IP67 verhindern.
  • Figurenkurzbeschreibung
  • Weitere Details der Erfindung werden anhand der Beschreibung deutlich, die im Folgenden unter Verweis auf die angefügten Zeichnungen gegeben ist, welche nur illustrativen Zwecken dienen und nicht beschränkend aufzufassen sind. In diesen zeigen;
  • 1 eine Explosionsdarstellung der Komponenten eines Parallelpneumatikgreifers mit zwei Greifbacken;
  • 2 und 3 eine axonometrische Ansicht des Parallelpneumatikgreifers der 1 im zusammengebauten Zustand in der geschlossenen bzw. offenen Stellung;
  • 4 und 5 eine Seitenansicht und einen longitudinalen Schnitt entlang der Pfeile A-A des Parallelpneumatikgreifers in der geschlossenen Stellung;
  • 6 und 7 eine Seitenansicht und einen longitudinalen Schnitt entlang der Pfeile B-B des Parallelpneumatikgreifers in der offenen Stellung;
  • 8 eine Explosionsdarstellung der Komponenten eines Pneumatikgreifers mit drei winkelmäßig beabstandeten Greifern;
  • 9 und 10 eine axonometrische Ansicht des Greifers mit drei Backen der 8 in zusammengebautem Zustand in der geschlossenen bzw. offenen Stellung;
  • 11 einen Querschnitt durch den geschlossenen Greifer der 9; und
  • 12 einen Querschnitt durch den offenen Greifer der 10.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • In dem in den 1 bis 7 gezeigten Ausführungsbeispiel weist der erfindungsgemäße Greifer einen Greiferkörper 21 auf, der intern eine longitudinale Kammer 22 definiert, die zwei in einer Linie angeordnete pneumatische Steuerkolben 23 beherbergt.
  • Vorzugsweise ist der Greiferkörper 21 aus einem extrudierten Profil mit quadratischem Querschnitt gebildet, das einen axialen Hohlraum aufweist. Die longitudinale Kammer 22 wird an ihren entgegengesetzten Enden durch zwei Köpfe 24 geschlossen, die jeweils mit dem Greiferkörper über Schrauben 25 und mindestens eine zwischengeschaltete Dichtung 26 verbunden sind. Die longitudinale Kammer 22 kann zylindrisch sein, wobei die Steuerkolben 23 einen Querschnitt und einen Durchmesser entsprechend jenem der Kammer 22 haben.
  • Insbesondere sind die Steuerkolben 23 entlang einer Linie angeordnet und sind in der Kammer 22 in entgegengesetzten Richtungen beweglich, so dass diese abwechselnd aufeinander zu und voneinander weg bewegbar sind. Um den Steuerkolben 23 eine enge Annäherung zueinander zu erlauben, während deren Gesamtlänge begrenzt bleibt, sind die zueinander weisenden Teile der beiden Steuerkolben 23 schräg geschnitten oder abgeschrägt, so dass diese einander überlappen können (vgl. 5).
  • Diese Steuerkolben 23 sind jeweils mit mindestens einer Umfangsdichtung 27 zum Abdichten gegenüber der inneren Oberfläche der Kammer 22 versehen. Die Hin- und Herbewegungen der Steuerkolben 23 in entgegengesetzte Richtungen werden von einem Antriebsfluid, typischerweise Luft, bewirkt. Das Antriebsfluid wird dazu abwechselnd durch Fluideinlass- und Fluidauslasslöcher 28, 29, welche in dem Greiferkörper 21 auf entgegengesetzten Seiten jedes Steuerkolbens 23 vorgesehen sind, in die Kammer 22 zugeführt und aus dieser abgelassen.
  • Um synchronisierte Bewegungen der Steuerkolben 23 sicherzustellen sind diese durch ein Verbindungsglied 30 miteinander verbunden, das schwingend um einen zentralen Stift 31 montiert ist, der in den Greiferkörper 21 eingesetzt ist. Das Verbindungsglied 30 ist ferner an seinen entgegengesetzten Enden mit Schlitzen 32 versehen, welche an mit den Steuerkolben 23 verbunden Stiften 33 eingreifen und mit diesen zusammenwirken.
  • Beide Steuerkolben 23 sind mit Führungssäulen 34 versehen, wobei die Säulen des einen Kolbens in entgegengesetzter Richtung zu den Säulen des anderen Kolbens zeigen. Insbesondere sind an jedem Steuerkolben 23, beispielsweise über Schraubenverbindungen, zwei oder mehrparallele Führungssäulen 34 (vier in dem gezeigten Beispiel) befestigt. Die Führungssäulen 34 erstrecken sich von den Steuerkolben 23 selbst in Richtung der Außenseite der Kammer 22 durch entsprechende Führungslöcher 35, die in jedem Kopf 24 ausgebildet sind. Mindestens eine Radialdichtung 36 ist zwischen jeder Führungssäule 34 und dem entsprechenden Führungsloch 35 angeordnet. Vorzugsweise sind alle Führungssäulen 34 identisch und haben einen Querschnitt, der voll ist oder zur Gewichtsreduzierung zumindest teilweise hohl ist.
  • Eine Greifbacke 37 (in den 4 bis 7 in gebrochenen Linien gezeigt), die jeweils in Abhängigkeit der Form des zu greifenden Bauteils ausgestaltet sein kann, ist lösbar an den Enden der Führungssäulen 34 jedes Steuerkolbens 23 befestigt.
  • Vorteilhafterweise kann jede Greifbacke 37 direkt an den entsprechenden Führungssäulen 34 ohne die Notwendigkeit von zwischengeschalteten Mitteln befestigt werden, obwohl es jedoch nicht ausgeschlossen ist, dass ein Stützsockel zwischen jeder Greifbacke 37 und den Führungssäulen 34 verwendet wird, an welchem diese befestigt werden muss.
  • In jedem Fall hat der Greifer zwei Greifbacken 37, die in entgegengesetzten Richtungen parallel zwischen einer ersten Stellung und einer zweiten Stellung der Bewegung der Steuerkolben 23 folgend bewegbar sind.
  • In der ersten Stellung sind die Führungssäulen 34 in den Greiferkörper 21 zurückgezogen und die Greifbacken 37 sind nahe beieinander (siehe 2, 4 und 5).
  • In der zweiten Stellung stehen die Führungssäulen 34 longitudinal aus dem Greiferkörper 21 hervor und die Greifbacken 37 sind voneinander beabstandet (siehe 3, 6 und 7).
  • Insbesondere entspricht die erste Stellung in dem gezeigten Beispiel einem geschlossenen Zustand der Greifbacken 37, nämlich einer aktiven Stellung des Greifers zum Greifen eines Bauteils oder Objekts. Die zweite Stellung entspricht einem offenen Zustand der Greifbacken 37, nämlich einer inaktiven Stellung des Greifers. Mit entsprechend angepassten und ausgerichteten Greifbacken 37 kann der Greifer jedoch auch aktiv sein, wenn die Greifbacken 37 voneinander entfernt sind und inaktiv sein, wenn sie nahe beieinander sind.
  • Die Dichtung 27 an jedem Steuerkolben 23 zusammen mit den Dichtungen 36 um die Führungssäulen 34 und der Dichtung 26 zwischen jedem Kopf 24 und dem Greiferkörper 21 stellen einen effektiven Schutz des Werkzeugs gegen das Eindringen von Schmutz oder Fluiden von außen sicher. Dieser Schutz ist weiter verbessert dadurch, dass um jede Führungssäule 34 zwischen dem Steuerkolben 23 mit dem sie verbunden ist und der entsprechenden Dichtung 36 eine Druckluftkammer gebildet wird. Die Druckluftkammer wirkt als Barriere, die den Eintritt jeglicher Substanzen von außen verhindert.
  • In dem oben beschriebenen Beispiel ist der Greifer mit zwei entgegengesetzten Greifbacken 37 versehen. Vorteilhafterweise können außer dem Greiferkörper 21 und dem Verbindungsglied 30 dieselben Komponenten auch für das Ausführungsbeispiel des Pneumatikgreifers mit drei oder mehr Greifbacken 37 verwenden werden.
  • Exemplarisch zeigen die 8 bis 12 einen Pneumatikgreifer, der drei Greifbacken 37 aufweist, die winkelmäßig um eine zentrale Achse X beabstandet sind. In diesen Figuren wurden dieselben Bezugszeichen verwendet, um Komponenten zu bezeichnen, die identisch oder äquivalent zu jenen des linearen Greifers sind, wie er in den 1 bis 7 gezeigt ist.
  • In diesem anderen Ausführungsbeispiel definiert ein Greiferkörper 121 drei Kammern 122, die gleichmäßig um die zentrale Achse X beabstandet und jeweils von einem Endkopf 24 geschlossen sind. Die Kammern 122 kommunizieren an ihren in Richtung der zentralen Achse X zeigenden Enden und beherbergen jede einen Steuerkolben 23. Zwei oder mehr Führungssäulen 34 sind mit jedem Steuerkolben 23 verbunden und erstrecken sich nach außen durch Führungslöcher 35, die in den entsprechenden Köpfen ausgebildet sind. Zur Synchronisierung der Bewegung der Steuerkolben 23 zwischen den geschlossenen und offenen Stellungen der Greifbacken 37 ist ein Verbindungsglied 130 vorgesehen, wobei dieses Verbindungsglied 130 kreisförmig ist oder drei radiale Arme hat und drehbar um einen zentralen Pin 131 angeordnet ist. Das Verbindungsglied 130 ist ferner mit den drei Steuerkolben 23 über Stifte 133 verbunden, die mit Schlitzen 132 zusammenarbeiten.
  • Auch in diesem Fall ist an jedem Kolben 23 eine Dichtung 27, eine Dichtung 26 zwischen jedem Kopf 24 und dem Greiferkörper 121 und eine Dichtung 36 um jede Führungssäule 34 zwischen letzterer und dem Führungsloch 35 im Kopf vorgesehen. Dadurch wird sowohl ein statischer als auch ein dynamischer Schutz des Greifers gegen das Eindringen von Schmutz oder Fluiden von außen sichergestellt.
  • Zudem kann in beiden Fällen der Greifer mit Federn versehen sein (nicht gezeigt), die zwischen den Führungssäulen 34 angeordnet sind und so wirken, dass die Greifbacken 37, selbst dann, wenn kein Antriebsfluid vorhanden ist, in der geschlossenen Stellung gehalten werden. Ferner können die mit jedem Steuerkolben 23 verbundenen Führungssäulen 34 in ein balgförmiges Schutzteil gehüllt sein.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • JP 62-132005 [0004]
    • US 6309003 [0004]

Claims (7)

  1. Pneumatikgreifer aufweisend einen Greiferkörper (21; 121) mit integrierten Endköpfen (24), mindestens zwei Pneumatiksteuerkolben (23), die in mindestens einer Kammer (22; 122) arbeiten, welche durch den Greiferkörper (21; 121) definiert ist, und die mit Hilfe eines der Kammer (22; 122) zugeführten Antriebsfluids in entgegengesetzte Richtungen gegeneinander beweglich sind, mindestens zwei Führungssäulen (34), die mit jeweils einem Kolben (23) verbunden sind und aus den Enden der mindestens einen Kammer (22; 122) austreten, und mindestens zwei Backen oder Finger (37), die mit den Kolben (23) zwischen einer aktiven Stellung zum Greifen eines Bauteils und einer inaktiven Stellung zum Freigeben des Bauteils bewegbar sind, wobei a) die Führungssäulen (34) direkt vor einem entsprechenden Steuerkolben (23) befestigt sind und durch Löcher (35) geführt sind, die in einem entsprechenden Endkopf (24) ausgebildet sind und wobei jede Greifbacke (37) direkt an den Enden der Führungssäulen (34) eines entsprechenden Steuerkolbens (23) befestigt werden können; b) mindestens eine Umfangsdichtung (27) zwischen jedem Steuerkolben (23) und der inneren Oberfläche der Kammer (22; 122) montiert ist, in welcher er aufgenommen ist; c) mindestens eine Dichtung (26) zwischen dem Greiferkörper (21; 121) und jedem seiner Köpfe (24) montiert ist, und d) mindestens eine Dichtung (36) zwischen jeder Führungssäule (34) und dem entsprechenden Führungsloch (35) in dem entsprechenden Kopf (24) montiert ist, sodass eine Druckluftkammer um jede Führungssäule (34) gebildet wird, um Schmutz oder Fluide daran zu hindern, von außen in den Greifer einzudringen.
  2. Pneumatikgreifer nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Greiferkörper (21), der zusammen mit den entsprechenden Endköpfen (24) eine einzelne Kammer (22) definiert, durch zwei Steuerkolben (23), die in einer Linie innerhalb dieser Kammer (22) angeordnet und gleichzeitig in entgegengesetzte Richtungen beweglich sind, durch zwei, drei oder mehr Führungssäulen (34), die vor und innerhalb des Profile von jedem dieser Steuerkolben (25) befestigt sind und die mit Enden versehen sind, die aus den Köpfen (24) hervorstehen, und durch eine Greifbacke (37), welche an den Enden der Führungssäulen (34) eines jeden Steuerkolbens (23) befestigt ist, um diese zwischen den aktiven und inaktiven Stellungen zu bewegen.
  3. Pneumatikgreifer nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Greiferkörper (121), der mindestens drei kommunizierende Kammern (122) definiert, die winkelmäßig um eine zentrale Achse (X) des Greiferkörpers (121) beabstandet sind, wobei jede durch einen Kopf (24) geschlossen ist, durch Steuerkolben (23), die jeweils in den Kammern (122) aufgenommen sind und die gleichzeitig zwischen einer Stellung, in welcher sie sich nahe bei der zentralen Achse (X) befinden, und einer Stellung, in welcher sie sich fern von der zentralen Achse (X) befinden, beweglich sind, durch zwei, drei oder mehr Führungssäulen (34), die vor und innerhalb des Profils von jedem dieser Steuerkolben (23) befestigt sind und die mit Enden versehen sind, die aus den Köpfen (24) hervorstehen, und durch eine Greifbacke (37), welche an den Enden der Führungssäulen (34) eines jeden Steuerkolbens (23) befestigt ist, um diese zwischen den aktiven und inaktiven Stellungen zu bewegen.
  4. Pneumatikgreifer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Verbindungsglied (30; 130), das zwischen den Steuerkolben (23) angeordnet ist und diese verbindet, um die Bewegungen der Greifbacken (37) zwischen den aktiven und inaktiven Stellungen zu synchronisieren.
  5. Pneumatikgreifer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsglied (30) ein um einen zentralen Schwenkpin (31; 131) drehbares Bauteil umfasst und periphere Schlitze (32; 132) hat, die mit Verbindungsstiften (33; 133) zusammenarbeiten, welche mit den Steuerkolben (23) verbunden sind.
  6. Pneumatikgreifer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Federn, die mit dem Steuerkolben (23) verbunden sind und so wirken, dass die Backen (37) in der aktiven Stellung gehalten werden, wenn kein Antriebsfluid vorhanden ist.
  7. Pneumatikgreifer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen flexiblen Schutz, der jedem Kopf (24) des Greiferkörpers (21; 121) zugeordnet ist, um die Führungssäulen (34) zu umfassen, die mit jedem Kolben (23) verbunden sind und ihrerseits aus dem Kopf (24) heraustreten
DE102011117407A 2010-11-05 2011-11-02 Parallelpneumatikgreifer Pending DE102011117407A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ITBS2010A000177A IT1402475B1 (it) 2010-11-05 2010-11-05 Pinza di presa pneumatica parallela
IT2010A000177 2010-11-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102011117407A1 true DE102011117407A1 (de) 2012-05-10

Family

ID=43742573

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102011117407A Pending DE102011117407A1 (de) 2010-11-05 2011-11-02 Parallelpneumatikgreifer

Country Status (4)

Country Link
US (1) US8585113B2 (de)
JP (1) JP2012101352A (de)
DE (1) DE102011117407A1 (de)
IT (1) IT1402475B1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2848376A1 (de) * 2013-09-03 2015-03-18 Schunk GmbH & Co. KG Spann- und Greiftechnik Greifeinrichtung
CN109760099A (zh) * 2019-01-22 2019-05-17 广东工业大学 一种软硬混合约束纯二维双向张合的气动软体夹持器
CN110744577A (zh) * 2019-10-29 2020-02-04 浙江大学 控制夹持变形的机械手

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011108148A1 (de) * 2011-07-20 2013-01-24 M. Mohsen Saadat Modularer Greifmechanismus für schwere Lasten
US9060907B2 (en) 2012-04-12 2015-06-23 Nichols Therapy Systems, Llc Support surface system for securing objects
CA2829879C (en) * 2012-10-09 2017-01-10 Phd, Inc. Gripper with cable synchronized jaw movement
JP6229651B2 (ja) * 2014-12-24 2017-11-15 Smc株式会社 チャック装置
US10099384B1 (en) * 2017-09-30 2018-10-16 Quartet Medtronics Inc Industrial wedge-type gripper mechanism
CN107717979B (zh) * 2017-11-10 2024-06-18 安踏(中国)有限公司 一种同步运动手指气缸和气动夹爪及与其匹配使用的鞋楦
CN110576260B (zh) * 2019-08-27 2021-09-21 苏州天航激光科技有限公司 智能激光飞行焊接装置

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS62132005A (ja) 1985-11-29 1987-06-15 Mitsubishi Electric Corp 空気圧シリンダ装置
US6309003B1 (en) 2000-03-10 2001-10-30 Millo Bertini Power gripper

Family Cites Families (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5617297U (de) * 1979-07-18 1981-02-14
JPS5810487A (ja) * 1981-07-03 1983-01-21 株式会社日立製作所 ロボツト用ハンド
JPS6029904U (ja) * 1983-08-05 1985-02-28 木下 金吾 流体圧シリンダ
JPH0243675Y2 (de) * 1984-09-07 1990-11-20
JPS61230894A (ja) * 1985-04-05 1986-10-15 三菱電機株式会社 産業用ロボツトのハンド装置
JPH032904U (de) * 1989-05-29 1991-01-11
JPH077105Y2 (ja) * 1989-08-07 1995-02-22 株式会社マシンエンジニアリング 平行開閉防塵チャック
US5163729A (en) * 1991-08-22 1992-11-17 Nicky Borcea Parallel gripper assembly
JPH0788790A (ja) * 1993-09-20 1995-04-04 Tokico Ltd ワーク回転装置
AT640U1 (de) * 1993-10-22 1996-02-26 Sez Semiconduct Equip Zubehoer Greifer für halbleiterwafer und andere scheibenförmige gegenstände
US5529359A (en) * 1994-04-22 1996-06-25 Borcea; Nicky Cripper assembly with improved synchronous transmission
US5620223A (en) * 1995-08-28 1997-04-15 Gabco Air, Inc. Gripping device
US6598918B1 (en) * 1999-09-03 2003-07-29 Phd, Inc. Synchronized gripper jaws
JP2005034927A (ja) * 2003-07-17 2005-02-10 Kondo Seisakusho:Kk 産業用ロボットチャック
DE102005058312A1 (de) * 2005-12-07 2007-06-14 Dürr Ecoclean GmbH Greifvorrichtung für einen Roboter oder einen Portallader

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS62132005A (ja) 1985-11-29 1987-06-15 Mitsubishi Electric Corp 空気圧シリンダ装置
US6309003B1 (en) 2000-03-10 2001-10-30 Millo Bertini Power gripper

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2848376A1 (de) * 2013-09-03 2015-03-18 Schunk GmbH & Co. KG Spann- und Greiftechnik Greifeinrichtung
CN109760099A (zh) * 2019-01-22 2019-05-17 广东工业大学 一种软硬混合约束纯二维双向张合的气动软体夹持器
CN109760099B (zh) * 2019-01-22 2023-10-03 广东工业大学 一种软硬混合约束纯二维双向张合的气动软体夹持器
CN110744577A (zh) * 2019-10-29 2020-02-04 浙江大学 控制夹持变形的机械手

Also Published As

Publication number Publication date
US20120043777A1 (en) 2012-02-23
IT1402475B1 (it) 2013-09-13
ITBS20100177A1 (it) 2012-05-06
US8585113B2 (en) 2013-11-19
JP2012101352A (ja) 2012-05-31

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102011117407A1 (de) Parallelpneumatikgreifer
DE102014109673B4 (de) Schieberventil
DE102008061315B4 (de) Aufhängung einer Ventilplatte an einer Ventilstange
EP2069113B1 (de) Vorrichtung zum führen eines zumindest eine versorgungsleitung aufweisenden schlauches
DE112013003482B4 (de) Spannvorrichtung
DE10017959C2 (de) Lineararbeitsvorrichtung
WO2011015189A1 (de) Parallelroboter
DE102016125134B3 (de) Quetschventil
DE102015101306A1 (de) Öffnungs- und Schließspanner
DE202011004528U1 (de) Handhabungsvorrichtung zur Handhabung von Gegenständen
DE212018000381U1 (de) Werkzeug-Klemmvorrichtung für eine Werkzeugmaschine und Werkzeugmaschine
EP1916425A1 (de) Pneumatisches 5/3-Wegeventil in Schieberbauweise
CH687007A5 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Aushalsen eines Rohres.
DE102007050353A1 (de) Greifvorrichtung
DE102009005549B4 (de) Pneumatischer Lineargreifer
EP1245346B1 (de) Fluidbetätigter Parallelgreifer mit zwei Antriebseinheiten
DE3627918C2 (de)
EP2857153B1 (de) Ausgleichseinheit und Ausgleichssystem
DE102019120069A1 (de) Anschlagmodul
DE10058145B4 (de) Zylindervorrichtung
EP2873871A1 (de) Fluidbetätigte Drehantriebsvorrichtung und zugehörige Abtriebsbaugruppe
DE102019118672B3 (de) Greif- oder Spanneinheit mit Getriebeanordnung zur Aufrechterhaltung einer Greifkraft
DE102017113751A1 (de) Greifvorrichtung und Klemmeinheit
DE102021133345A1 (de) Kompaktes Greiferwechselsystem für Industrieroboter
DE2744709A1 (de) Drehbetaetigungsvorrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
R012 Request for examination validly filed
R081 Change of applicant/patentee

Owner name: GIMATIC S.R.L., IT

Free format text: FORMER OWNER: GIMATIC S.P.A., RONCADELLE, BRESCIA, IT

R016 Response to examination communication
R082 Change of representative

Representative=s name: RAU, SCHNECK & HUEBNER PATENTANWAELTE RECHTSAN, DE