DE10017959C2 - Lineararbeitsvorrichtung - Google Patents
LineararbeitsvorrichtungInfo
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- F15B—SYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- F15B15/08—Characterised by the construction of the motor unit
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Lineararbeitsvorrichtung nach
dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
In jüngerer Zeit werden in Fabriken oder dgl. unterschiedliche
Lineararbeitsmaschinen, bspw. stangenlose Zylinder, als
Werkstücktransportmittel eingesetzt.
Eine solche herkömmliche Lineararbeitsmaschine ist in Fig. 9 dargestellt (vgl.
auch die japanische Patentoffenlegungsschrift JP 9-177717).
Die Lineararbeitsmaschine 1 umfasst eine Grundplatte 2 mit einer flachen
plattenförmigen Gestalt, ein Paar von Endblöcken 3a, 3b, die an beide axiale
Enden der Grundplatte 2 angeschlossen sind, und einen stangenlosen Zylinder
4, der zwischen den Endblöcken 3a, 3b befestigt ist.
Eine Führungsschiene 5, die im Wesentlichen parallel zu der Achse des
stangenlosen Zylinders 4 angeordnet ist, ist an der Grundplatte 2 befestigt. Ein
Paar von Stoßdämpfern 6a, 6b sind einander gegenüberliegend im
Wesentlichen parallel zu der Achse des stangenlosen Zylinders 4 zwischen der
Führungsstange 5 und dem stangenlosen Zylinder 4 angeordnet. Ein Gleittisch
7, der entsprechend der Antriebswirkung des stangenlosen
Zylinders 4 eine linear hin- und hergehende Bewegung entlang
der Führungsschiene vollzieht, ist an der Grundplatte 2
vorgesehen. Bei der Lineararbeitsmaschine 1 gemäß dem oben
beschriebenen Stand der Technik ist das Paar von Stoßdämpfern
6a, 6b zwischen dem stangenlosen Zylinder 4 und der Führungs
schiene 5 angeordnet, die im Wesentlichen parallel zueinander
vorgesehen sind. Daher tritt das Problem auf, dass der Abstand
zwischen dem stangenlosen Zylinder 4 und der Führungsschiene
5 notwendigerweise vergrößert wird.
Wenn die kinetische Energie (Schubkraft) von dem stangenlosen
Zylinder 4 auf den Gleittisch 7 übertragen wird, um die
Bewegung des Gleittisches 7 zu starten, wird daher eine
Reaktionskraft an der Führungsschiene 5 erzeugt, auf der der
Gleittisch 7 verschoben wird. Je größer der Abstand zwischen
dem stangenlosen Zylinder 4 und der Führungsschiene 5 ist,
desto größer wird diese Reaktionskraft. Mit anderen Worten
wird die Reaktionskraft umso stärker unterdrückt, je geringer
der Abstand zwischen dem stangenlosen Zylinder 4 und der
Führungsschiene 5 ist. Daher ist es idealerweise gewünscht,
dass der stangenlose Zylinder 4 und die Führungsschiene 5 so
nah wie möglich beieinander angeordnet sind.
Wenn der Stoßdämpfer 6a, 6b die Stoßkraft an dem Hubende der
Verschiebung des Gleittisches 7 absorbiert, wird die Re
aktionskraft der Stoßdämpfer 6a, 6b auf die Führungsschiene
5 aufgebracht. Je größer der Abstand zwischen den Stoßdämpfern
6a, 6b und der Führungsschiene 5 ist, desto größer wird die
Reaktionskraft. Daher ist es zur Unterdrückung der auf die
Führungsschiene 5 ausgeübten Reaktionskraft idealerweise
gewünscht, dass die Stoßdämpfer 6a, 6b und die Führungsschiene
5 so nah wie möglich beieinander angeordnet sind.
Aus der EP 0 346 504 A1 ist eine Kolbenzylinderanordnung mit einer
Vorrichtung zur Hubbegrenzung bekannt. Auf einem Zylinderrohr gleitet ein
Abtriebsteil, das magnetisch mit einem sich in dem Zylinderrohr hin- und
herbewegenden Kolben gekoppelt ist. Die Vorrichtung zur Hubbegrenzung ist
außen am Zylinder angeordnet und greift über Anschläge an einem mit dem
Abtriebsteil verbundenen Aufprallteil an.
Es ist eine wesentliche Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
eine Lineararbeitsvorrichtung mit den drei Komponenten eines
Antriebsmechanismus, eines Führungsmechanismus und eines
Puffermechanismus vorzuschlagen, die in einem idealen Layout
angeordnet sind, was es ermöglicht, die Gesamtvorrichtung
kompakt auszugestalten.
Diese Aufgabe wird mit der Erfindung im wesentlichen durch die
Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus
den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines bevorzugten
Ausführungsbeispiels und der Zeichnung näher beschrieben.
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Linear
arbeitsvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht einer
Grundplatte und eines stangenlosen Zylinders zum
Aufbau der Lineararbeitsvorrichtung;
Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf die Lineararbeitsvor
richtung gemäß Fig. 1;
Fig. 4 zeigt einen Schnitt entlang einer Linie IV-IV in
Fig. 1;
Fig. 5 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Kolbens
für den stangenlosen Zylinder;
Fig. 6 zeigt eine vergrößerte perspektivische Teilansicht
eines Stoßdämpfers;
Fig. 7 zeigt einen Teillängsschnitt, der einen Eingriffs
zustand eines ersten Dichtungselements und eines
Schlitzes darstellt;
Fig. 8 zeigt einen Teillängsschnitt entlang einer Linie
VIII-VIII in Fig. 3; und
Fig. 9 zeigt eine perspektivische Ansicht einer herkömm
lichen Lineararbeitsmaschine.
In Fig. 1 bezeichnet das Bezugszeichen 10 eine Lineararbeits
vorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung.
Die Lineararbeitsvorrichtung 10 weist eine Grundplatte
(Grundelement) 12 mit einer flachen plattenförmigen Gestalt,
ein Paar von Endblöcken 14a, 14b, die an beiden axialen Enden
der Grundplatte 12 angeschlossen sind, einen Linearführungs
mechanismus (Spurmechanismus) 16, der in Axialrichtung an
einem im Wesentlichen mittigen Bereich der Grundplatte 12
befestigt ist, und einen Gleiter 20 auf, der eine im Wesentli
chen flache Werkstückbefestigungsfläche 18 an einer oberen
Fläche aufweist und in Axialrichtung der Grundplatte 12 eine
hin- und hergehende Bewegung entlang des Linearführungsmecha
nismus 16 vollzieht. Die Werkstückbefestigungsfläche 18 des
Gleiters 20 kann auf beliebige Weise verwendet werden, bspw.
in einem Fall, bei dem ein nicht dargestelltes Werkstück
direkt daran befestigt oder darauf angeordnet wird, und in
einem Fall, bei dem das Werkstück mit Hilfe eines beliebigen
Elements indirekt daran befestigt oder darauf angeordnet wird.
Die Lineararbeitsvorrichtung 10 umfasst außerdem einen
stangenlosen Zylinder (Antriebsmechanismus) 24, der mit Hilfe
von Befestigungsmechanismen 22 mit einem Seitenbereich der
Grundplatte 12 verbunden ist, und der im Wesentlichen parallel
zu dem Linearführungsmechanismus 16 angeordnet ist, und ein
Paar von Stoßdämpfern (Puffermechanismen) 26a, 26b, die
einander gegenüberliegend an einer der Seite des stangenlosen
Zylinders 24 gegenüberliegenden Seite des Linearführungsmecha
nismus 16 angeordnet sind. Eine lange Sensorbefestigungsnut
28 mit rechteckigem Querschnitt ist in Axialrichtung an einer
Seite der Grundplatte 12 ausgebildet, die der Seite gegen
überliegt, an der der stangenlose Zylinder 24 angebracht ist.
Die Stoßdämpfer 26a, 26b funktionieren so, dass das Hubende
der Verschiebung des Gleiters 20 reguliert wird und dass der
auf den Gleiter 20 ausgeübte Stoß absorbiert wird.
Der Linearführungsmechanismus 16 weist ein längliches
Schienenelement 30 auf, das an einem oberen Oberflächenbereich
der Grundplatte 12 mit Hilfe von Schraubelementen befestigt
ist, und ein Paar von Führungsblöcken (Gleitelementen) 32, die
entsprechend der Wälzwirkung einer Vielzahl nicht dargestell
ter Kugellager entlang des Schienenelements 30 gleitend
verschiebbar sind. Der Gleiter 20 ist an der oberen Oberfläche
des Paares von Führungsblöcken 32 mit Hilfe von Schraub
elementen befestigt. Der Gleiter 20 ist mit Hilfe der
Führungsblöcke 32 entlang des Schienenelements 30 verschiebbar
vorgesehen. Eine Vielzahl nicht dargestellter Rollelemente
(rollender Elemente) mit zylindrischer Gestalt ist anstelle
der Führungsblöcke 32 rollend an einem Bodenflächenbereich des
Gleiters 20 vorgesehen, so dass der Gleiter 20 gemäß der
Rollwirkung der Rollelemente entlang der Führungsschiene 30
verschoben werden kann.
Wie in Fig. 6 dargestellt ist, sind die Stoßdämpfer 26a, 26b
mit Hilfe eines Blockelementes 34 an der Grundplatte 12
befestigt. Ein Schraubelement 38 zur Steuerung der Pufferkraft
ist durch die Endblöcke 14a, 14b vorgesehen, die hierzu einen
Ausschnitt 36 mit halbelliptischem Querschnitt aufweisen. Bei
dieser Anordnung sind die Stoßdämpfer 26a, 26b einander
gegenüberliegend angeordnet, wobei sie voneinander um einen
festgelegten Abstand beabstandet sind. Sie sind so angeordnet,
dass eine gedachte Linie, die die Stoßdämpfer 26a, 26b
verbindet, im Wesentlichen parallel zu der Achse des Schienen
elements 30 verläuft. Die Stoßdämpfer 26a, 26b sind so nahe
wie möglich an dem Schienenelement 30 angeordnet.
Wie in Fig. 2 dargestellt ist, ist der Befestigungsmechanismus
22 für die lösbare Verbindung der Grundplatte 12 und des
stangenlosen Zylinders 24 an dem Verbindungsabschnitt zwischen
dem Endblock 14a, 14b und dem stangenlosen Zylinder 24
vorgesehen. Der Verbindungsmechanismus 22 umfasst eine
Aussparung 40, die an dem Endblock 14a, 14b ausgebildet ist,
einen Vorsprung 44, der an einer Endkappe 42a, 42b des
stangenlosen Zylinders 24 vorgesehen und mit der Aussparung
40 verbunden ist, und Schraubelemente 46 zur Befestigung des
Vorsprungs 44 an der Aussparung 40 mit Hilfe von Schrauben.
Bei dieser Anordnung sind die Schraubelemente 46 so vor
gesehen, dass sie in einer im Wesentlichen senkrecht zu der
Werkstückbefestigungsfläche 18 des Gleittisches 20 gerichteten
Richtung (von oben) geschraubt werden können.
Ein Positioniermechanismus 4B ist an dem Verbindungsbereich
zwischen dem Endblock 14a (14b) und dem stangenlosen Zylinder
24 vorgesehen. Der Positioniermechanismus 48 umfasst eine
kleine Öffnung 50, die an einer Seitenfläche des Endblockes
14a (14b) ausgebildet ist, und einen Vorsprung 52, der von der
Endkappe 42a (42b) des stangenlosen Zylinders 24 nach außen
vorsteht. Bei dieser Anordnung werden die Grundplatte 12 und
der stangenlose Zylinder 24 in einem positionierten Zustand
miteinander verbunden, indem der Vorsprung 52 in die kleine
Öffnung 50 eingesetzt wird.
Ein Paar von Endplatten 54a, 54b, die sich in einer im
Wesentlichen senkrecht zu der Achse verlaufenden Richtung
erstrecken, sind mit beiden Enden des Gleiters 20 verbunden.
Die Endplatte 54a, 54b weist einen Eingriffsabschnitt 58 auf,
der sich seitlich von der Endfläche des Gleiters 20 erstreckt,
um, wie später beschrieben wird, mit einem Kolbenjoch 56a, 56b
(vgl. Fig. 5) in Eingriff zu treten, und eine im Wesentlichen
flache Anlagefläche 60 zur Anlage gegen die Stoßdämpfer 26a,
26b.
Wie in Fig. 8 dargestellt ist, weist der stangenlose Zylinder
24 ein Zylinderrohr 64 mit einem an einem Endoberflächen
bereich ausgebildeten Schlitz 62 auf, wobei sich der Schlitz
62 in Axialrichtung erstreckt. Eine Bohrung 66, die sich in
Längsrichtung erstreckt, ist im Inneren des Zylinderrohres
vorgesehen. Die Bohrung 66 steht mit dem Äußeren über den
Schlitz 62 in Verbindung.
Beide Enden des Zylinderrohres 64 werden in luftdichter Weise
durch rechteckige parallelepipedförmige Endkappen 42a, 42b
(vgl. Fig. 1) verschlossen, in denen jeweils ein Paar von
Druckfluideinlass/auslassöffnungen 68 ausgebildet ist.
Stufenabschnitte 70a, 70b, die sich zu der Bohrung 66
erstrecken, sind an Seitenwänden vorgesehen, um den Schlitz
62 zu bilden (vgl. Fig. 7).
Fig. 5 zeigt einen Kolben 72. Der Kolben 72 hat einen
Kolbengrundkörper 74 mit im Wesentlichen zylindrischer
Gestalt. Eine erste druckaufnehmende Fläche 76 in Axial
richtung ist an einem Ende des Kolbengrundkörpers 74 und eine
zweite druckaufnehmende Fläche 78 ist an der gegenüberliegen
den Seite ausgebildet. In seinem Inneren ist eine Dämpfungs
dichtung 80 vorgesehen. Ein Paar von Riemenseparatoren 86 zum
Trennen eines ersten Dichtungselements 82 von einem zweiten
Dichtungselement 84 in später beschriebener Weise sind
einander gegenüberliegend in Axialrichtung des zylindrischen
Kolbengrundkörpers 74 angeordnet. Ein Parallelstift 88, der
gleitend mit dem zweiten Dichtungselement 84 in Kontakt steht,
ist an einem mittleren Bereich zwischen dem Paar von Riemen
separatoren 86 vorgesehen.
Der Kolbengrundkörper 74 weist ein Paar von Kolbenjochen
(Verschiebungselemente) 56a, 56b auf, die in integrierter
Weise in Axialrichtung ausgebildet sind. Die Kolbenjoche 56a,
56b sind so vorgesehen, dass sie mit den Eingriffsabschnitten
58 des Paares von Endplatten 54a, 54b des Gleiters 20 in
Eingriff stehen. Wie in Fig. 4 dargestellt ist, ist eine
flache plattenförmige obere Abdeckung 90 an dem Paar von
Kolbenjochen 56a, 56b angebracht. Ein Paar von Endabdeckungen
92, die sich in einer zu der Achse im Wesentlichen senkrechten
Richtung erstrecken, sind jeweils an den beiden Enden der
Kolbenjoche 56a, 56b angebracht. Ein Abstreifer 54 wird über
eine Nut an einer schmalen Seitenfläche der Endabdeckung 92
gehalten. Der Abstreifer 54 steht in gleitendem Kontakt mit
dem zweiten Dichtungselement 84, so dass jeglicher Staub oder
dgl. entfernt wird.
Wie in Fig. 8 gezeigt ist, sind Aussparungen, die sich in
Axialrichtung erstrecken, an Seitenflächenbereichen in
seitlicher Richtung des Paares von Kolbenjochen 56a, 56b
ausgebildet. Ein Paar länglicher Lagerelemente 96, die aus
einem Kunstharzmaterial hergestellt sind und in gleitendem
Kontakt mit der Seitenfläche des Zylinderrohres 54 stehen, um
den Kolben 72 abzustützen, sind an den Aussparungen an
gebracht. Das Vorsehen der Lagerelemente 56 ermöglicht es,
eine Drehung des Kolbens 72 und jeglichen Kontakt zwischen den
Kolbenjochen 56a, 56b und dem Zylinderrohr 64 zu vermeiden.
In Fig. 4 bezeichnet das Bezugszeichen 98 einen Durchgang für
das erste Dichtungselement 82 zum Eintreten in das Innere des
Kolbens 72, und das Bezugszeichen 100 bezeichnet Dämpfungs
ringe, die mit den Endkappen 42a, 42b verbunden sind.
Fig. 7 zeigt die Dichtungselemente zum Aufsetzen auf die
Stufenabschnitte 70a, 70b, die an dem Schlitz 62 des Zylinder
rohres 64 ausgebildet sind. Das erste Dichtungselement 82
weist Zungen 102a, 102b auf und außerdem expandierte Ab
schnitte 104a, 104b, die in seitlicher Richtung der Zungen
102a, 102b angeordnet sind. Eingriffsvorsprünge 106a, 106b
erstrecken sich seitlich von den expandierten Abschnitten
104a, 104b, um sich leicht aufzuweiten. Die expandierten
Abschnitte 104a, 104b sind vorgesehen, um mit den Stufen
abschnitten 70a, 70b in Eingriff zu treten, wenn ein Innen
druck auf den Kolben 72 ausgeübt wird. Die Eingriffsvorsprünge
106a, 106b stehen mit den Innenflächen 108a, 108b des
Schlitzes 62 in Eingriff. Das erste Dichtungselement 82
besteht aus einem flexiblen Kunstharzmaterial und ist in
integrierter Weise als Ganzes hergestellt.
Das zweite Dichtungselement 84 ist vorgesehen, um den Schlitz
62 zu verschließen, und steht mit einer Nut 110 in Eingriff,
die sich in Längsrichtung an der Seitenfläche des Zylinder
rohres 64 erstreckt. Das erste Dichtungselement 82 tritt in
das Innere des Durchgangs 98 des Kolbens 72 ein. Seine beiden
Enden sind zusammen mit dem zweiten Dichtungselement 84 an den
Endkappen 42a, 42b befestigt.
Die Lineararbeitsvorrichtung 10 gemäß der vorliegenden
Erfindung ist im Wesentlichen wie oben beschrieben aufgebaut.
Nachfolgend werden seine Betriebs- und Funktionsweise sowie
seine Wirkungen erläutert.
Wenn Druckluft von dem ersten Druckfluid
einlass/auslassanschluss 68 an der Endkappe 42 eingeführt
wird, tritt die Druckluft durch den im Inneren des Dämpfungs
ringes 100 ausgebildeten Durchgang und wirkt auf die erste
druckaufnehmende Fläche 76. Der Kolben 72 wird entsprechend
der Druckwirkung der Druckluft in Fig. 4 nach rechts (in
Richtung des Pfeiles X) verschoben. Während dieses Vorgangs
wird der Kolben 72 gemeinsam mit dem Paar von Kolbenjochen
56a, 56b verschoben. Der Riemenseparator 86 dient der Trennung
des ersten Dichtungselements 82 von dem zweiten Dichtungs
element 84, wenn die Kolbenjoche 56a, 56b verschoben werden.
Wenn die Kolbenjoche 56a, 56b in Längsrichtung des zylinder
rohres 64 verschoben werden, wird der Gleiter 20 mit Hilfe des
Paares von Endplatten 54a, 54b, die im Wesentlichen in
Eingriff mit den Kolbenjochen 56a, 56b stehen, entsprechend
der Führungswirkung des Schienenelementes 30 gemeinsam mit den
Kolbenjochen 56a, 56b verschoben.
Der Stift des Stoßdämpfers 26a (26b) schlägt gegen die
Anlagefläche 60 an der Endplatte 54a (54b) des Gleiters 20,
wenn dieser an seiner Verschiebungsendposition ankommt.
Während dieses Vorgangs wird der durch den Anschlag erzeugte
Stoß gemäß der Pufferwirkung des Stoßdämpfers 26a, 26b
absorbiert.
Wenn die Druckluft in den zweiten an der Endkappe 42a
ausgebildeten Druckfluideinlass/auslassanschluss 68 eingeführt
wird, wird der oben beschriebene Vorgang in umgekehrter Weise
durchgeführt.
Bei der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist der
stangenlose Zylinder 24 nahe bei und im Wesentlichen parallel
zu der Achse des Schienenelements 30 angeordnet. Die Stoßdämp
fer 26a, 26b sind nahe bei und im Wesentlichen parallel zu der
Achse des Schienenelements 30 an der dem stangenlosen Zylinder
24 gegenüberliegenden Seite angeordnet. Mit anderen Worten
sind bei im Wesentlichen mittiger Anordnung des Schienen
elements 30 der stangenlose Zylinder 24 und die Stoßdämpfer
26a, 26b nahe bei und im Wesentlichen parallel zueinander an
beiden Seiten des Schienenelements 30 angeordnet.
Durch die Anordnung, bei der das Schienenelement 30 und der
stangenlose Zylinder 24 nahe beieinander und im Wesentlichen
parallel zueinander angeordnet sind, und bei dem die Stoßdämp
fer 26a, 26b und das Schienenelement 30 nahe beieinander und
im Wesentlichen parallel zueinander angeordnet sind, ist es
möglich, die drei Komponenten Schienenelement 30, das als
Spurmechanismus dient, stangenloser Zylinder 24, der als
Antriebsmechanismus dient, und Stoßdämpfer 26a, 26b, die als
Puffermechanismus dienen, in einem idealen Layout anzuordnen.
Außerdem ist es möglich, die Gesamtvorrichtung kompakt zu
gestalten. Als Folge hiervon kann die auf das Schienenelement
30 ausgeübte Last reduziert und minimiert werden, da die bspw.
beim Starten der Betätigung des Gleiters erzeugte Reaktions
kraft unterdrückt wird.
Bei der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind der
stangenlose Zylinder 24 und die Grundplatte 12, die das
Schienenelement 30 und die Stoßdämpfer 26a, 26b trägt, mit
Hilfe des Befestigungsmechanismus 22 lösbar verbunden.
Dementsprechend ist es einfach, den Antriebsmechanismus
auszutauschen. Außerdem ist es möglich, den Freiheitsgrad bei
der Auswahl des Antriebsmechanismus zu vergrößern und die
vielseitige Verwendbarkeit zu verbessern. Bei dieser Anordnung
kann das Schraubelement 46, das zur Verbindung der Grundplatte
12 und des stangenlosen Zylinders 24 verwendet wird, von oben
in der senkrecht zu der Werkstückbefestigungsfläche 18 des
Gleiters 20 stehenden Richtung eingeschraubt werden. Dement
sprechend können das Anbringen und das Lösen in bequemer Weise
durchgeführt werden.
Die Antriebskraft des stangenlosen Zylinders 24 kann auf den
Gleiter 20 übertragen werden, indem die Kolbenjoche 56a, 56b
zwischen den Eingriffsabschnitten 58 der Endplatten 54a, 54b
eingreifen. Dadurch kann die Antriebskraft durch eine einfache
Anordnung gleichmäßig übertragen werden. In diesem Fall ist
ein festgelegter Freiraum (nicht dargestellt) zwischen dem
Kolbenjoch 56a (56b) und dem Eingriffsabschnitt 58 der
Endplatte 54a (54b) vorgesehen. Das dadurch erreichte
"Schwimmen" erlaubt die Verschiebung des Kolbenjochs 56a
(56b).
Die Anschlagfläche 60 zur Anlage gegen den Stift des Stoßdämp
fers 26a (26b) kann zusätzlich zu dem Eingriffsabschnitt 58
für den Eingriff mit dem Kolbenjoch 56a (56b) gleichzeitig an
der Endplatte 54a (54b) vorgesehen sein. Dadurch ist es
möglich, die Anzahl der Teile zu reduzieren.
Die Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wurde auf der
Basis des stangenlosen Zylinders 24 erläutert, bei dem der
Kolben 52 entsprechend der Wirkung des Druckfluids als
Antriebsmechanismus verschoben wird. Eine Beschränkung hierauf
ist jedoch nicht gewollt. Es versteht sich, dass andere
Antriebsmechanismen verwendbar sind, bspw. ein magnetischer
stangenloser Zylinder, bei dem ein externes Bewegungselement
gemäß der Wirkung eines Magnetes verschoben wird, ein
Linearstellglied, das einen durch Fluiddruck betätigten
Zylinder umfasst, und ein elektrisches Stellglied, bei dem ein
externes Bewegungselement gemäß der Übertragung einer
Drehantriebskraft einer Drehantriebsquelle verschoben wird.
Claims (8)
1. Lineararbeitsvorrichtung mit:
einem Grundelement (12);
einem Linearführungsmechanismus, der in Axialrichtung an dem Grundelement (12) befestigt ist;
einem Gleiter (20) zur hin- und hergehenden Bewegung entlang des Führungs mechanismus (16);
einem Antriebsmechanismus (24), der im Wesentlichen parallel zu der Achse des Führungsmechanismus (16) angeordnet ist, um eine geradlinige Bewegung auf den Gleiter (20) zu übertragen; und
einem Puffermechanismus (26a, 26b), um ein Verschiebungshubende des Glei ters (20) einzustellen und am Hubende auf den Gleiter (20) ausgeübte Stöße zu dämpfen;
dadurch gekennzeichnet, dass der Puffermechanismus (26a, 26b) an einer dem Antriebsmechanismus (24) gegenüberliegenden Seite des Führungsme chanismus (16) angeordnet ist,
dass der Antriebsmechanismus (24) mit Hilfe eines Befestigungsmechanismus (22) lösbar an dem Grundelement (12) angebracht ist, dass der Befestigungs mechanismus (22) ein Schraubelement (46) zur Verbindung des Grundelements (12) mit dem Antriebsmechanismus (24) aufweist, und dass das Schraubele ment (46) im Wesentlichen senkrecht zu einer Werkstückbefestigungsfläche (18) des Gleiters (20) einschraubbar ist.
einem Grundelement (12);
einem Linearführungsmechanismus, der in Axialrichtung an dem Grundelement (12) befestigt ist;
einem Gleiter (20) zur hin- und hergehenden Bewegung entlang des Führungs mechanismus (16);
einem Antriebsmechanismus (24), der im Wesentlichen parallel zu der Achse des Führungsmechanismus (16) angeordnet ist, um eine geradlinige Bewegung auf den Gleiter (20) zu übertragen; und
einem Puffermechanismus (26a, 26b), um ein Verschiebungshubende des Glei ters (20) einzustellen und am Hubende auf den Gleiter (20) ausgeübte Stöße zu dämpfen;
dadurch gekennzeichnet, dass der Puffermechanismus (26a, 26b) an einer dem Antriebsmechanismus (24) gegenüberliegenden Seite des Führungsme chanismus (16) angeordnet ist,
dass der Antriebsmechanismus (24) mit Hilfe eines Befestigungsmechanismus (22) lösbar an dem Grundelement (12) angebracht ist, dass der Befestigungs mechanismus (22) ein Schraubelement (46) zur Verbindung des Grundelements (12) mit dem Antriebsmechanismus (24) aufweist, und dass das Schraubele ment (46) im Wesentlichen senkrecht zu einer Werkstückbefestigungsfläche (18) des Gleiters (20) einschraubbar ist.
2. Lineararbeitsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der Gleiter (20) ein Paar von Endplatten (54a, 54b) zum Eingriff mit Ver
schiebungselementen (56a, 56b) des Antriebsmechanismus (24) aufweist, um
die gradlinige Bewegung zu übertragen, und dass die Endplatte (54a, 54b) eine
Anlagefläche (60) zur Anlage gegen den Puffermechanismus (26a, 26b) auf
weist.
3. Lineararbeitsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass ein Positioniermechanismus (48) zur Verbindung des Grundelements (12)
mit dem Antriebsmechanismus (24) in einem positionierten Zustand an einem
Verbindungsbereich zwischen dem Grundelement (12) und dem Antriebsmecha
nismus (24) vorgesehen ist.
4. Lineararbeitsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsmechanismus ein durch Fluiddruck
betätigter stangenloser Zylinder (24), in dem ein Kolben (72) entsprechend der
Wirkung eines unter Druck stehenden Fluides verschoben wird, ein magnetisch
betätigter stangenloser Zylinder, bei dem ein externes Bewegungselement ent
sprechend der Wirkung eines Magneten verschoben wird, ein Linearstellglied
oder ein elektrisches Stellglied ist.
5. Lineararbeitsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass der Linearführungsmechanismus (16) ein läng
liches Schienenelement (30) und ein Rollelement oder ein Gleitelement (32) zur
Verschiebung entlang des Schienenelements (30) aufweist.
6. Lineararbeitsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass der Puffermechanismus eine Mehrzahl von
Stoßdämpfern (26a, 26b) aufweist, und dass die Stoßdämpfer (26a, 26b) im
Wesentlichen parallel zu der Achse des Führungsmechanismus (30) an den En
den des Grundelements (12) angeordnet sind.
7. Lineararbeitsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
dass ein festgelegter Freiraum zwischen der Endplatte (54a, 54b) und dem Ver
schiebungselement (56a, 56b) vorgesehen ist, der ein Schwimmen bewirkt, um
eine Verschiebung des Verschiebungselements (56a, 56b) zu gestatten.
8. Lineararbeitsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
dass der Positioniermechanismus (48) eine kleine Öffnung (50) an einer Seiten
fläche eines Endblocks (14a, 14b), der mit einem Ende des Grundelements (12)
verbunden ist, und einen Vorsprung (52), der von einer Endkappe (42a, 42b)
des Antriebsmechanismus (24) vorsteht, um in die kleine Öffnung (50) einge
setzt zu werden, aufweist.
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