DE102011101937A1 - Vorrichtung zur Präsentation von Waren und anderen Gegenständen - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Präsentation von Waren und anderen Gegenständen. Hierzu ist wenigstens ein Warenträger vorgesehen, auf dem die Waren oder andere Gegenstände platzierbar sind. Weiterhin umfasst die Vorrichtung mindestens ein Halteprofil, welches an einem Objekt, wie einer Wand, montierbar und an welchem der Warenträger halterbar ist. Der Warenträger ist dabei ohne Werkzeug am Halteprofil montierbar und wieder demontierbar. Die Erfindung schlägt nun vor, bei der Montage des Warenträgers am Halteprofil zwei Kontaktstellen zwischen dem Warenträger und dem Halteprofil zu bilden, die den Warenträger am Halteprofil haltern. Das Halteprofil besitzt dabei eine in etwa U-förmige Aufnahme, in welche der Warenträger bereichsweise aufnehmbar ist und die erste Kontaktstelle bildet. Weiterhin ist am Warenträger wenigstens ein Vorsprung vorgesehen, welcher mit wenigstens einem am Halteprofil vorgesehenen Gegenvorsprung in Wirkverbindung bringbar ist, um die zweite Kontaktstelle zu bilden. Der Warenträger ist abgewinkelt, wobei sich der Winkel zwischen dem die beiden Kontaktstellen umfassenden Bereich, dem eigentlichen Präsentationsbereich, befindet. Bei einer Anordnung von Waren oder anderen Gegenständen auf oder an dem Warenträger werden die Kontaktstellen mehr belastet.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung der im Oberbegriff von Anspruch 1 genannten Art. Solche Vorrichtungen finden insbesondere in Ladengeschäften aber auch in anderen Arten von Räumlichkeiten Anwendung, wo Waren oder andere Gegenstände präsentiert werden sollen. Bei solchen Vorrichtungen ist es mittlerweile bekannt, die Warenträger an einem Halteprofil anzuordnen, ohne dabei Werkzeuge zu verwenden.
- Wichtig hierbei ist, dass der Warenträger sicher gehalten wird und dabei nicht wackelt oder klappert. Außerdem muss er schnell und einfach montierbar und demontierbar sein.
- Des Weiteren gibt es außer dem Bereich des Innenausbaus bzw. des Ladenbaus immer wieder die Anforderung, dass die Mimik, mittels welcher der Warenträger am Halteprofil befestigt ist, nach Möglichkeit vom Raum aus nicht einsehbar ist. Hier sollen entsprechende Möglichkeiten geschaffen werden, die Aufhängemimik zu verdecken und möglichst auch diese Abdeckungen austauschbar zu gestalten. Hierfür sind bisher keine Lösungen bekannt.
- Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die eingangs genannte Vorrichtung zu verbessern und zusätzlich noch die Option zu erhalten, eine Abdeckung für die Haltemimik des Warenträgers am Halteprofil vorzusehen. Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst, wobei die Option zur Halterung einer Abdeckung von den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 3 gelöst wird. Diesen kommt folgende nähere Bedeutung zu.
- Zwischen dem Warenträger und dem Halteprofil werden bei der Montage zwei Kontaktstellen gebildet, die den Warenträger am Halteprofil halten. Das Halteprofil weist dabei eine in etwa U-förmige Aufnahme auf, in welche der Warenträger bereichsweise aufnehmbar ist und wo durch die Anordnung des Warenträgers in der U-förmigen Aufnahme die erste Kontaktstelle gebildet wird. Außerdem ist am Warenträger wenigstens ein Vorsprung vorgesehen, welcher mit wenigsten einem am Halteprofil vorgesehenen Gegenvorsprung in Wirkverbindung bringbar ist, um die zweite Kontaktstelle zu bilden. Durch diese Anordnung wird der Warenträger sicher am Halteprofil gehaltert. Weiterhin ist der Warenträger abgewinkelt, wobei sich der Winkel zwischen dem die beiden Kontaktstellen umfassenden Bereich des Warenträgers und dem eigentlichen Präsentationsbereich, auf welchem Waren oder andere Gegenstände anordnenbar sind, befindet. Diese Abwinklung sorgt dafür, dass insbesondere bei Belastung des Warenträgers mit Waren oder Gegenständen der Warenträger besonders gut am Halteprofil gehaltert wird, da die Kontaktstellen so angeordnet sind, dass sie bei Belastung des Warenträgers durch Waren besonders gut aneinander gehaltert werden.
- Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Winkel zwischen dem die Kontaktstellen aufweisenden Bereich und dem Präsentationsbereich größer als 90° ist. In diesem Fall ist die Abstützung des Warenträgers an den Kontaktstellen auch bei auf dem Warenträger befindlichen Waren besonders vorteilhaft und der Warenträger muss abgewinkelt angehoben werden, um ihn aus dem Halteprofil zu lösen.
- Um die Forderung nach einer versteckten Haltemimik nachzukommen, wird gemäß Anspruch 3 wenigstens ein Paneel vorgesehen, welches das Halteprofil bzw. die Aufhängung des Warenträgers vollständig oder teilweise verdeckt. Das Paneel wird dabei vorzugsweise an einem Paneelprofil gehaltert, insbesondere durch wenigstens einen am Paneel angeordneten Haken. Hierdurch ist es möglich, verschiedenste Arten von Paneelen vorzusehen. Diese können unterschiedlichste Farben und Oberflächen aufweisen und aus verschiedenen Materialien bestehen. Die Mimik, mit welcher der Warenträger am Halteprofil gehaltert wird, aber auch die Mimik für die Halterung des Paneels selber können so abgedeckt werden, um ästhetischen Ansprüchen der Innenarchitektur und des Ladenbaus gerecht zu werden. Ist gerade kein Warenträger montiert, könnte eine mit entsprechenden Paneelen verkleidete Wand wie eine normale Wand wirken.
- In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist das Paneel an seiner dem Warenträger zugewandten Seite geschwungen, insbesondere aufwärts geschwungen ausgebildet oder auch abgekantet, damit der Warenträger einfacher hinter das Paneel führbar ist, um dort in das Halteprofil eingehängt zu werden. Aus ästhetischen Gründen ist das Paneel an seinen seitlichen Endbereichen plan ausgeführt. Hierdurch tritt die Mimik der Halterung der Warenträger noch mehr zurück. Außerdem können Verletzungen an den Kanten des Paneels so vermieden werden.
- Bevorzugterweise sollte das Paneel so ausgeführt sein, dass der Warenträger auch bei montiertem Paneel am Halteprofil montierbar und demontierbar ist. Dies geschieht vorteilhafterweise durch Anheben und/oder Abwinkeln des Warenträgers. Hierdurch ist es besonders einfach, den Warenträger zu montieren und zu demontieren. Das Paneel kann an Ort und Stelle verbleiben, so dass der generelle Montage- und Demontagevorgang des Warenträgers einfach und schnell vonstattengehen kann.
- In einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel weisen das Halteprofil und/oder das Paneelprofil elektrische Anschlussstellen auf, die mit einer Spannungsquelle verbindbar sind, während der Warenträger und/oder das Paneel elektrische Gegenanschlussstellen besitzen. Bei der Montage des Warenträgers bzw. des Paneels am Halteprofil bzw. am Paneelprofil werden dann die Anschlussstellen mit den Gegenanschlussstellen in Eingriff gebracht. Hierdurch sind der Warenträger bzw. das Paneel elektrifizierbar. Durch diese Elektrifizierung können z. B. Beleuchtungselemente, Anzeigeelemente oder Ähnliches mit elektrischer Energie versorgt werden. Weiterhin ist es auch möglich, im Warenträger oder im Paneel befindliche Antennen so mit elektrischer Energie zu versorgen. Diese Antennen könnten beispielsweise dazu dienen, Informationen von passiven Transpondern, welche sich an den Waren bzw. den anderen Gegenständen befinden, auszulesen. Auch vielfache andere Möglichkeiten von elektrisch betreibbaren Einrichtungen sind denkbar, beispielsweise Lautsprecher, Mikrofone oder andere elektrisch funktionierende Elemente.
- Weitere Vorteile und Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, den Unteransprüchen, sowie den Zeichnungen. In den Zeichnungen ist die Erfindung mit einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigen:
-
1 : eine erfindungsgemäße Vorrichtung mit einem Warenträger, zwei Halteprofilen und drei Paneelen im Schnitt, -
2 : eine Vergrößerung aus1 , -
3a bis3d : eine Montage eines Warenträgers am Halteprofil bei montiertem Paneel, -
4 : ein Halteprofil mit Paneelprofil, -
5 : die Erfindung gemäß1 perspektivisch, -
6 : die Profile aus4 perspektivisch. -
1 zeigt eine erfindungsgemäße Vorrichtung, welche an einem Objekt40 montiert ist im Schnitt. Ein Warenträger10 , hier als Tragboden11 ausgebildet, ist an einem Halteprofil20 angeordnet. Ein zweites Halteprofil20 ist vorgesehen. An dieses könnte der Warenträger10 ebenfalls angeordnet werden, genauso wie ein weiterer Warenträger10 dort angeordnet werden könnte. Um die ganze Aufhängemimik der Warenträger10 verdeckt zu halten, sind mehrere Paneelen30 vorgesehen. Die beiden oberen Paneelen30 weisen dabei einen geschwungenen Bereich32 auf, während das untere Paneel30 plan gehalten ist. -
2 zeigt nun eine Vergrößerung eines Ausschnitts aus1 . Hier erkennt man, dass der Warenträger10 in die U-förmige Aufnahme21 des Halteprofils20 eingreift und dort eine erste Kontaktstelle22 bildet. Darüber hinaus ist der Warenträger10 mit einem Nocken16 versehen, welcher zusammen mit der Rippe26 am Halteprofil20 eine zweite Kontaktstelle24 bildet. Der Warenträger10 ist so auf einfache Art am Halteprofil20 gesichert und kann nicht herunterfallen. Wird der Warenträger10 mit Waren oder anderen Gegenständen belastet, so wird der Kontakt an den beiden Kontaktstellen22 ,24 weiter intensiviert. - Des Weiteren erkennt man Montageprofile
41 , welche an der Wand40 festgelegt sind. In diesen Montageprofilen41 sind in diesem Ausführungsbeispiel sowohl das Halteprofil20 als auch das Paneelprofil25 halterbar. Das Paneelprofil25 sowie das Halteprofil20 können dabei in die Montageprofile41 eingesteckt werden. In einem besonderen Ausführungsbeispiel ist jedoch vorgesehen, das Halteprofil20 mit dem Paneelprofil25 und/oder dem Montageprofil41 einstückig auszubilden oder diese Profile20 ,25 ,41 unlösbar aneinander festzulegen. Letzteres kann beispielsweise durch ein Verschweißen oder Verlöten erfolgen. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist es dann vorteilhaft, dass nur ein einziges Profil am Objekt40 festgelegt werden muss pro gewünschtem Bereich von Warenträgern10 . Hierdurch erfolgt die Montage am Objekt40 besonders einfach und schnell. - Die
3a bis3d zeigen die Montage eines Warenträgers10 an einem Halteprofil20 . In3a wird gezeigt, dass der Warenträger10 verkippt wird und in die Öffnung zwischen Paneel30 in seinem geschwungenen Bereich32 und Halteprofil20 eingebracht wird. Der Warenträger10 gleitet dabei gemäß3b in dieser Öffnung weiter nach oben und wird dabei wieder mehr und mehr in seine Einbaustellung verkippt. In3c erkennt man, dass der Warenträger10 mit seinem einen Ende in der U-Aufnahme21 des Halteprofils anschlägt. Dann wird der Warenträger10 in seine endgültige Position verbracht, in der die erste Kontaktstelle22 zwischen Warenträger10 und U-förmiger Aufnahme21 gebildet wird und die zweite Kontaktstelle24 zwischen dem hier als Nocken16 ausgebildeten Vorsprung15 und der Rippe26 . Hierbei ist es natürlich auch möglich, den Vorsprung15 anders auszubilden, beispielsweise durch eine Stanzung am Warenträger10 . Auch anstelle einer Rippe26 können ein oder mehrere Zapfen vorgesehen sein. In3d ist der Warenträger10 nun sicher in seiner endgültigen Position gehaltert. -
4 zeigt nochmals den genauen Aufbau des Halteprofils20 sowie den des Paneelprofils25 . Das Halteprofil20 ist dabei in etwa Z-förmig gestaltet. Hierdurch ergibt sich eine gute Halterung des Warenträgers10 sowie eine ausreichende Stabilität des Halteprofils20 . Man erkennt die Rippe26 , die den Gegenvorsprung23 zur Bildung der zweiten Kontaktstelle24 bildet. Das Paneelprofil25 ist auch hier vorzugsweise mit dem Halteprofil20 unlösbar verbunden. -
5 zeigt die fertige Vorrichtung aus1 in perspektivischer Darstellung. Man erkennt hier wieder die Paneele30 sowie einen Warenträger10 , Der Warenträger10 ist hier als Tragboden11 ausgestaltet, jedoch weist er eine Ausnehmung12 auf, die dafür sorgt, dass der Warenträger10 auch gleichzeitig als Konfektionsstange13 dienen kann. Hierzu müssen in die Ausnehmung12 nur Bügelköpfe von Kleiderbügeln oder Ähnliches eingehängt werden. Die dem Halteprofil20 abgewandte Seite17 des Tragbodens11 ist hier abwärts geschwungen ausgebildet, so dass sich die durch die Ausnehmung12 gebildete Konfektionsstange13 besser an die Form eines Kleiderbügelkopfes anpasst und auch insgesamt sich besser in das Gesamtbild einfügt. - In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die seitlichen Endbereiche
33 der beiden oberen Paneelen30 plan ausgeführt, während die Paneele30 in ihrem mittleren Bereich, wie hier in5 dargestellt, in der dem Warenträger10 zugewandten Seite31 geschwungen32 sind. Dies dient dazu, dass der Warenträger10 auch bei montierten Paneelen30 in das Halteprofil20 eingebracht und auch wieder aus diesem entfernt werden kann. -
6 schließlich zeigt ein in etwa Z-förmiges Halteprofil20 mit mehreren Paneelprofilen25 . Die Paneelen30 weisen, wie bereits gezeigt, vorzugsweise ein oder mehrere Haken34 auf, um mit den Paneelprofilen25 in Wirkverbindung gebracht zu werden. - Weiterhin ist die Rippe
26 gezeigt, die den Gegenvorsprung23 zur Bildung der zweiten Kontaktstelle24 mit dem Vorsprung15 des Warenträgers10 bildet. Wie bereits erwähnt, können statt der durchgängigen Rippe26 auch Zapfen oder andere Vorsprünge vorgesehen werden. - Abschließend sei noch darauf hingewiesen, dass die hier dargestellten Ausführungsformen lediglich beispielshafte Verwirklichungen der Erfindung sind. Diese ist nicht darauf beschränkt. Es sind vielmehr noch Abänderungen und Abwandlungen möglich.
- Bezugszeichenliste
-
- 10
- Warenträger
- 11
- Tragboden
- 12
- Ausnehmung
- 13
- Konfektionsstange
- 14
- geschwungener Bereich an
11 - 15
- Vorsprung
- 16
- Nocken
- 17
-
20 abgewandte Seite von11 - 20
- Halteprofil
- 21
- U-förmige Aufnahme
- 22
- erste Kontaktstelle
- 23
- Gegenvorsprung
- 24
- zweite Kontaktstelle
- 25
- Paneelprofil
- 26
- Rippe
- 30
- Paneel
- 31
-
10 zugewandte Seite von30 - 32
- geschwungener Bereich von
30 - 33
- seitlicher Endbereich von
30 - 34
- Haken
- 40
- Objekt
- 41
- Montageprofil
Claims (10)
- Vorrichtung zur Präsentation von Waren und anderen Gegenständen, mit wenigstens einem Warenträger (
10 ) auf dem die Waren oder anderen Gegenstände platzierbar sind und mit mindestens einem Halteprofil (20 ), welches an einem Objekt (40 ) wie einer Wand montierbar ist und an welchem der Warenträger (10 ) halterbar ist, wobei der Warenträger (10 ) ohne Werkzeug am Halteprofil (20 ) montierbar und demontierbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Montage des Warenträgers (10 ) am Halteprofil (20 ) zwei Kontaktstellen (22 ,24 ) zwischen dem Warenträger (10 ) und dem Halteprofil (20 ) gebildet werden, die den Warenträger (10 ) am Halteprofil (20 ) haltern, dass das Halteprofil (20 ) eine in etwa U-förmige Aufnahme (21 ) besitzt, in welche der Warenträger (10 ) bereichsweise aufnehmbar ist und die erste Kontaktstelle (22 ) bildet, dass weiterhin am Warenträger (10 ) wenigstens ein Vorsprung (15 ) vorgesehen ist, welcher mit wenigstens einem am Halteprofil (20 ) vorgesehenen Gegenvorsprung (23 ) in Wirkverbindung bringbar ist, um die zweite Kontaktstelle (24 ) zu bilden, dass der Warenträger (10 ) abgewinkelt ist, wobei sich der Winkel zwischen dem die beiden Kontaktstellen (22 ,24 ) umfassenden Bereich und dem eigentlichen Präsentationsbereich befindet und dass bei einer Anordnung von Waren oder anderen Gegenständen auf oder an dem Warenträger (10 ) die Kontaktstellen (22 ,24 ) noch mehr belastet werden. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel zwischen dem die Kontaktstellen (
22 ,24 ) aufweisenden Bereich und dem Präsentationsbereich größer als 90° ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Paneel (
30 ) vorgesehen ist, welches das Halteprofil (20 ) und/oder die Aufhängung des Warenträgers (10 ) vollständig oder teilweise verdeckt, wobei das Paneel (30 ) vorzugsweise an einem Paneelprofil (25 ) halterbar ist, insbesondere durch wenigstens einen am Paneel (30 ) angeordneten Haken (34 ). - Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Paneel (
30 ) an seiner dem Warenträger (10 ) zugewandten Seite (31 ) geschwungen (32 ), insbesondere aufwärts geschwungen (32 ), ausgebildet oder abgekantet ist, dass es aber vorzugsweise an seinen seitlichen Endbereichen (33 ) plan ausgeführt ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Warenträger (
10 ) am Halteprofil (20 ) montierbar und demontierbar ist, auch wenn das Paneel (30 ) montiert ist, insbesondere durch Anheben und/oder Abwinkeln des Warenträgers (10 ). - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteprofil (
20 ) in etwa Z-förmig ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteprofil (
20 ) und/oder das Paneelprofil (25 ) an einem am Objekt (40 ) montierbaren Montageprofil (41 ) halterbar sind, wobei Halteprofil (20 ) und/oder Paneelprofil (25 ) und/oder Montageprofil (41 ) vorzugsweise einstückig ausgebildet oder unlösbar aneinander festgelegt sind. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (
15 ) am Warenträger (10 ) an einem oder mehreren Nocken (16 ) ausgebildet ist, wobei der Gegenvorsprung (23 ) am Halteprofil (20 ) an einem oder mehreren Zapfen oder einer Rippe (26 ) ausgebildet ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteprofil (
20 ) und/oder das Paneelprofil (25 ) elektrische Anschlussstellen aufweisen, die mit einer Spannungsquelle verbindbar sind, während der Warenträger (10 ) und/oder das Paneel (30 ) elektrische Gegenanschlussstellen besitzen, wobei bei einer Montage des Warenträgers (10 ) und/oder des Paneels (30 ) am Halteprofil (20 ) oder am Paneelprofil (25 ) die Anschlussstellen mit den Gegenanschlussstellen in Eingriff bringbar sind, wodurch der Warenträger (10 ) bzw. das Paneel (30 ) elektrifizierbar sind. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Warenträger (
10 ) als Tragboden (11 ) ausgestaltet ist, der in seiner dem Halteprofil (20 ) abgewandten Seite (17 ) wenigstens eine Ausnehmung (12 ) aufweist, so dass er auch gleichzeitig als Konfektionsstange (13 ) dienen kann, wobei diese Seite (17 ) vorzugsweise geschwungen (14 ), insbesondere abwärts geschwungen (14 ) ausgeführt ist.
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