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DE102011108951B4 - Verfahren zur Bedienung eines Shift-by-Wire-Automatikgetriebes - Google Patents

Verfahren zur Bedienung eines Shift-by-Wire-Automatikgetriebes Download PDF

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DE102011108951B4
DE102011108951B4 DE102011108951.2A DE102011108951A DE102011108951B4 DE 102011108951 B4 DE102011108951 B4 DE 102011108951B4 DE 102011108951 A DE102011108951 A DE 102011108951A DE 102011108951 B4 DE102011108951 B4 DE 102011108951B4
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gear
selector lever
defect
selection
shift
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Martin Bauer
Thomas Zöller
Yassine El Ochi
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Audi AG
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    • F16H59/00Control inputs to control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion
    • F16H59/02Selector apparatus
    • F16H59/08Range selector apparatus
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
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Abstract

Verfahren zur Bedienung eines Shift-by-Wire-Automatikgetriebes eines Fahrzeugs, wobei mit einem Getriebewählhebel Fahrstufen (P, R, N, D) eingelegt werden, mit einem ersten Bedienelement Gangstufen manuell hochgeschaltet werden, und mit einem zweiten Bedienelement Gangstufen manuell heruntergeschaltet werden, wobei bei einem Defekt des Getriebewählhebels die Anwahl mindestens einer Fahrstufe mittels der Betätigung mindestens eines der Bedienelemente erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass mittels eines haptischen Warnhinweises der Defekt des Getriebewählhebels angezeigt wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bedienung eines Shift-by-Wire-Automatikgetriebes eines Fahrzeugs. Ein derartiges Verfahren ist aus der DE 102 41 014 A1 bekannt.
  • Bei dem gattungsgemäßen Verfahren können Fahrstufen (P, R, N, D) oder Gangstufen mittels zweier Bedienelemente (wie beispielsweise Schaltpaddles) gewählt werden. Hierbei ist den Fahrstufen eine fest hinterlegte Reihenfolge z. B. P, R, N, D, die sequentiell mittels der Bedienelemente durchgeschaltet werden muss, zugeordnet. So kann bei einer Betätigung eines ersten Bedienelements beispielsweise von der Parkstufe (P) auf die Rückwärtsfahrstufe (R) oder bei der Betätigung des zweiten Bedienelements von der Rückwärtsfahrstufe (R) auf die Parkstufe (P) geschalten werden. Um von der Parkstufe (P) auf die Vorwärtsfahrstufe (D) zu gelangen muss das erste Bedienelement dreimal betätigt werden.
  • Des Weiteren offenbart die EP 2 075 490 A2 ein Verfahren zur Bedienung eines Shift-by-Wire-Automatikgetriebes gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Aus der DE 10 2006 006 783 A1 ist ein Kraftfahrzeug bekannt, mit einem Getriebe, das eine Anzahl von Betriebsmodi aufweist. Ferner ist ein Getriebesteuersystem vorgesehen, das eine Getriebesteuereinrichtung, welche bei der Benutzung die Übersetzung des Getriebes steuert, einen Wählschalter, welcher vom Fahrer des Fahrzeugs betätigbar ist, um jeweils einen der Betriebsmodi des Getriebes auszuwählen und Sensormittel zum Erfassen der ausgewählten Modusposition des Wählschalters und Übertragen von Wählschaltersignalen an die Getriebesteuereinrichtung aufweist.
  • Die DE 10 2006 010 901 A1 offenbart ein Kraftfahrzeug, mit einer Schalteinheit für ein elektronisch geschaltetes Getriebe.
  • Darüber hinaus ist der DE 101 57 393 A1 ein Verfahren zur Schaltung eines Automatikgetriebes oder eines automatisierten Getriebes eines Kraftfahrzeuges als bekannt zu entnehmen.
  • Schließlich offenbart die JP 2001-153 215 A ein automatisches Getriebe.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren für ein Shift-by-Wire-Automatikgetriebe anzugeben, bei dem die Fahrstufen auch bei einem Defekt des Getriebewählhebels noch wählbar sind.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
  • Gemäß des erfindungsgemäßen Verfahrens erfolgt bei einem Shift-by-Wire-Automatikgetriebe mit einem Getriebewählhebel, einem ersten Bedienelement zum manuellen Hochschalten von Gangstufen und einem zweiten Bedienelement zum manuellen Herunterschalten von Gangstufen, bei einem Defekt des Getriebewählhebels die Anwahl mindestens einer Fahrstufe mittels der Betätigung mindestens eines der Bedienelemente. Als Bedienelemente eignen sich beispielsweise Schaltpaddles am Lenkrad, Drucktaster am Lenkrad oder der Mittelkonsole, etc.
  • Erfindungsgemäß wird der Defekt des Getriebewählhebels mittels eines haptischen Wahnhinweises angezeigt.
  • In einer Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens erfolgt die Anwahl mindestens einer Fahrstufe durch eine Langzeitbetätigung mindestens eines der Bedienelemente. Unter einer Langzeitbetätigung ist eine Betätigung während einer Zeitspanne von mindestens einer Sekunde zu verstehen. Damit Fehler des ersten und zweiten Bedienelements wie beispielsweise ein Verklemmen der Bedienelemente nicht zu einer Fehlanwahl von Fahrstufen führen, ist es sinnvoll, eine Anwahl von Fahrstufen nur bei einem Zustandswechsel des entsprechenden Bedienelements durchzuführen. Als Zustandswechsel ist eine Zustandsänderung des Bedienelements zu verstehen, beispielsweise von einem neutralen Betätigungszustand in einen aktiven. Durch eine solche Redundanz wird eine Fehlanwahl einer Fahrstufe sicher vermieden.
  • In einer weiteren Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens erfolgt die Anwahl einer Fahrstufe mittels einer fest zugeordneten Betätigung mindestens eines der Bedienelemente. Auf diese Weise müssen die Fahrstufen nicht sequentiell durchgeschaltet werden, was wiederum eine Fehlanwahl der Fahrstufe verhindert.
  • In einer weiteren Ausgestaltung des Verfahrens wird durch eine Langzeitbetätigung des ersten Bedienelements die Vorwärtsfahrstufe (D) eingelegt. Selbstverständlich ist zum Anwählen der Vorwärtsfahrstufe (D) auch eine Betätigung eines anderen Bedienelements denkbar. So kann beispielsweise bei einem den Gangstufenmodus freischaltenden Bedienelement die Anwahl der Vorwärtsfahrstufe (D) durch eine Langzeitbetätigung dieses Bedienelements erfolgen. Auch ist es vorstellbar, dass die Anwahl der Vorwärtsfahrstufe (D) mittels einer Langzeitbetätigung des zweiten Bedienelements oder einer Kombination der Langzeitbetätigung der Bedienelemente erfolgt. Die Neutralfahrstufe (N) wird durch eine gleichzeitige Langzeitbetätigung des ersten Bedienelements und des zweiten Bedienelements angewählt. Auch hier ist wiederum eine Betätigung eines anderen Bedienelements zum Anwählen der Neutralfahrstufe (N) denkbar, wobei eine Anwahl einer Fahrstufe (P, R, N, D) auch immer eine andere Betätigung der Bedienelemente zur Folge hat. Die Parkstufe (P) wird mit dem Abschalten der Zündung automatisch eingelegt. Die Anwahl der Rückwärtsfahrstufe (R) kann durch eine Langzeitbetätigung des zweiten Bedienelements erfolgen.
  • Im Rahmen einer weiteren Ausgestaltung ist vorgesehen, dass die Anwahl der Rückwärtsfahrstufe (R) verhindert wird. Durch eine solche Funktionsreduktion bei einem Defekt des Getriebewählhebels wird erreicht, dass der Kunde nicht dauerhaft in diesem Zustand fährt, sondern baldmöglichst eine Werkstatt aufsucht. Auch können noch weitere Fahrstufen wie beispielsweise die Sportfahrstufe (S) oder das manuelle Hoch- oder Herunterschalten der Gangstufen gesperrt werden.
  • Weiterhin ist es von Vorteil, dass mittels eines akustischen und/oder optischen Warnhinweises der Defekt des Getriebewählhebels angezeigt wird. Durch diese Maßnahme wird der Fahrzeugführer auf den Defekt hingewiesen und kann anschließend eine Werkstatt aufsuchen.
  • Nachfolgend wird das erfindungsgemäße Verfahren anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert.
  • Bei einem Shift-by-Wire-Automatikgetriebe für ein Fahrzeug werden die Fahrstufen (P, R, N, D) mit dem Getriebewählhebel, der an der Mittelkonsole angeordnet ist, gewählt. Die einzelnen Gangstufen können manuell mittels zweier Schaltpaddles am Lenkrad hoch- bzw. heruntergeschaltet werden, wobei ein Schaltpaddle zum Hochschalten und das andere zum Herunterschalten der Gangstufen dient. Damit bei einem Defekt des Getriebewählhebels wie z. B. einem Kabelbruch oder einem Abbrechen des Getriebewählhebels das Fahrzeug noch fahrbar ist, können zumindest ein Teil der Fahrstufen durch die Schaltpaddles angewählt werden. Auch sind bei einem solchen Defekt die einzelnen Gangstufen nicht mehr über die Schaltpaddles wählbar. Des Weiteren wird der Fahrzeugführer durch ein optisches Warnsignal im Kombiinstrument und ein akustisches Warnsignal auf den Defekt des Getriebewählhebels hingewiesen. Um die Vorwärtsfahrstufe (D) bei einem Defekt anwählen zu können muss das Schaltpaddle, das im Normalbetrieb zum manuellen Hochschalten der Gangstufen verwendet wird, für eine Zeitspanne von mindestens einer Sekunde betätigt werden. Die Neutralfahrstufe (N) wird durch eine gleichzeitige Betätigung beider Schaltpaddles für eine Zeitspanne von mindestens einer Sekunde angewählt. Die Parkstufe (P) wird automatisch mit dem Ausschalten der Zündung des Fahrzeugs angewählt. Die Rückwärtsfahrstufe (R) ist bei einem Defekt des Getriebewählhebels nicht durch die Schaltpaddles wählbar.

Claims (9)

  1. Verfahren zur Bedienung eines Shift-by-Wire-Automatikgetriebes eines Fahrzeugs, wobei mit einem Getriebewählhebel Fahrstufen (P, R, N, D) eingelegt werden, mit einem ersten Bedienelement Gangstufen manuell hochgeschaltet werden, und mit einem zweiten Bedienelement Gangstufen manuell heruntergeschaltet werden, wobei bei einem Defekt des Getriebewählhebels die Anwahl mindestens einer Fahrstufe mittels der Betätigung mindestens eines der Bedienelemente erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass mittels eines haptischen Warnhinweises der Defekt des Getriebewählhebels angezeigt wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anwahl mindestens einer Fahrstufe durch eine Langzeitbetätigung mindestens eines der Bedienelemente erfolgt.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Langzeitbetätigung eine Zeitspanne von mindestens einer Sekunde umfasst.
  4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Anwahl einer Fahrstufe mittels einer fest zugeordneten Betätigung mindestens eines der Bedienelemente erfolgt.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass durch eine Langzeitbetätigung des ersten Bedienelements die Vorwärtsfahrstufe (D) eingelegt wird.
  6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass durch eine gleichzeitige Langzeitbetätigung des ersten Bedienelements und des zweiten Bedienelements die Neutralfahrstufe (N) eingelegt wird.
  7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Einlegen der Rückwärtsfahrstufe (R) blockiert wird.
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Ausschalten der Zündung des Fahrzeugs die Parkstufe (P) automatisch eingelegt wird.
  9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass mittels eines akustischen und/oder optischen Warnhinweises der Defekt des Getriebewählhebels angezeigt wird.
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