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DE102011107855A1 - Rudertrainer mit einstellbarem Arbeitswiderstand - Google Patents

Rudertrainer mit einstellbarem Arbeitswiderstand Download PDF

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DE102011107855A1
DE102011107855A1 DE201110107855 DE102011107855A DE102011107855A1 DE 102011107855 A1 DE102011107855 A1 DE 102011107855A1 DE 201110107855 DE201110107855 DE 201110107855 DE 102011107855 A DE102011107855 A DE 102011107855A DE 102011107855 A1 DE102011107855 A1 DE 102011107855A1
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DE
Germany
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seat
slide rail
tub
footrest
trainer
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DE201110107855
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English (en)
Inventor
Bob Hsiung
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    • A63B22/0076Rowing machines for conditioning the cardio-vascular system
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Abstract

Herkömmliche Rudertrainer werden meist mit Kardangelenken und Hydraulikzylindern ausgestattet, was nicht in der Herstellung aufwendig ist, sondern auch zu ruckartigen Bewegungen und Verletzungen führen kann. Ein erfindungsgemäßer Rudertrainer verwendet stattdessen eine Reibkonstruktion. Der erfindungsgemäße Rudertrainer kann nicht nur kostengünstiger hergestellt werden, sondern erlaubt ruckfreie Bewegungen und die Einstellung des Arbeitswiderstands.

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • (a) Bereich der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft einen Rudertrainer, bei dem die vom Trainee aufzubringende Kraft vorgewählt werden kann.
  • (b) Beschreibung des derzeitigen Standes der Technik
  • Rudertrainer sind auf einer Basis mit einer Schiene, auf der ein Sitz vor und zurück gleiten kann aufgebaut. An einem Ende haben sie eine Platte, auf der sich der Benutzer mit den Füßen abstützt und an den Seiten die Ruderstangen.
  • Herkömmliche Ruder haben am hinteren Ende einer Gleitschiene links und rechts je einen Ruderhebel mit einem an einem Kardangelenk befestigten Schwenkarm, die über einen Hydraulikzylinder verbunden sind, um eine freie Bewegung zu erlauben, die das Rudern eines Bootes simuliert. Derartige Konstruktionen enthalten viele Einzelteile und haben daher Verschleissprobleme. Weitere Probleme können daher kommen, dass der Hydraulikzylinder nicht die gleiche Richtung wie die Ruderbewegung hat, so dass die Bewegung nicht gleichförmig verläuft und Verletzungsgefahr besteht. Zusätzlich hängt die Dämpfung von der Viskosität des Hydrauliköls ab. Auch dies ist nachteilig für einen planmäßigen Übungsablauf. Auch ist der Arbeitswiderstand bei Systemen mit Hydraulikzylindern in der Regel nicht einstellbar.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Hauptziel der Erfindung ist eine Konstruktion für einen Rudertrainer, die nicht nur mit wenigen Teilen auskommt, sondern auch eine störungsfreie Bewegung erlaubt.
  • Nebenziel der Erfindung ist es den Arbeitswiderstand einstellbar zu machen, um den Trainingseffekt zu verbessern.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 Perspektivische Darstellung der Erfindung
  • 2 Perspektivische Darstellung der Gelenkeinheit der vorliegenden Erfindung
  • 3 Perspektivische Explosionsdarstellung der Gelenkeinheit
  • 4 Vertikaler Schnitt durch die Gelenkeinheit
  • 5 Schematische Darstellung der Einstellung des Arbeitswiderstands der Gelenkeinheit
  • 6 Schematische Darstellung der Arbeitsweise der Erfindung
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführung
  • Wie man aus 1 ersehen kann, enthält der erfindungsgemäße Rudertrainer zumindest eine Basis (10), einen Sitz (20), eine Fußstütze (30) und zwei Ruder (40).
  • Die Basis (10) besteht aus einem hinteren Rahmen (11) und einem vorderen Rahmen (12), die durch eine Gleitschiene (15), auf der der Sitz (20) angebracht ist verbunden sind.
  • Durch ziehende bzw. drückende Bewegung des Benutzers kann der Sitz (20) auf der Gleitschiene (15) vor und zurück bewegt werden.
  • Die Fußstütze (30) ist an dem dem Sitz (20) gegenüberliegenden Ende der Gleitschiene (15) angebracht und hat links und rechts von dieser jeweils eine Fußplatte (31, 32), gegen die sich der Benutzer abstützen kann, während sich seine Beine im Rahmen der Vor- und Zurückbewegung beugen oder strecken.
  • Die Ruder (40) sind links und rechts vom Sitz (20) angebracht und bestehen jeweils aus einem Ruderhebel (41) und einem Schwenkarm (45). Ruderhebel (41) und Schwenkarm (45) sind durch eine Gelenkeinheit (50) verbunden. In der Gelenkeinheit (50) befindet sich eine Verstelleinheit (60), die zur Einstellung des gewünschten Arbeitswiderstands dient.
  • 2 bis 4 zeigen die Gelenkeinheit (50). Sie ist in einem mit einem Deckel (52) abgeschlossenen Gehäuse (51) auf dem Ruderhebel (41) untergebracht. In dessen Zentrum befindet sich ein Lager (510) für eine durch den Deckel (52) nach außen gehende Welle (53), die außen in einer Lagergabel (530) endet. In dieser ist das Endstück (46) des Schwenkarms (45) mittels eines Bolzens schwenkbar gelagert, so dass er sowohl vertikal als auch horizontal verschwenkt werden kann, wobei er die Welle (53) verdreht. Innerhalb des Gehäuses (51) ist die Welle (53) mit einer in einer Richtung wirkenden Kupplung (54) versehen. Auf der Kupplung (54) befindet sich ein Körper (55) der die Form eines Kegelstumpfes hat. Er ist oben mit einer Reibfläche (551) versehen. Über die Kupplung (54) kann die Welle (53) den Körper (55) drehen oder nicht drehen. Der Körper (55) wird von einer entsprechend geformten Wanne (56) aufgenommen. Zwischen seiner äußeren Oberfläche (550) und der inneren Oberfläche (560) der Wanne (56) befindet sich ein auf einer beliebigen der beiden Flächen aufgebrachter Reibbelag (57), der für den während des Übens gewünschten Arbeitswiderstand sorgt. Die Wanne (65) wird über ein Verbindungsstück (42) mit dem Ruderhebel (41) verbunden.
  • Wie 5 zeigt gehört zu der Verstelleinheit (60) eine Befestigungsplatte (58), die die Öffnung der Wanne (56) überdeckt. Auf der Befestigungsplatte (58) ist die den Anpressdruck des Körpers (55) auf die Wanne (56) kontrollierende Verstelleinheit (60) angebracht. Sie hat über dem Zentrum der Befestigungsplatte (58) eine Schrauböffnung (580), um die Welle (53) durchzulassen und auf ihr eine Platte (61), die im Zentrum ebenfalls einen Durchlass mit einer Gewindehülse (62) für die Welle (53) hat. Auf der Platte (61) ist der durch einen Schlitz (511) des Gehäuses (51) nach außen gehende Bedienungsgriff (63) befestigt. Unterhalb der Befestigungsplatte (58) geht die Welle (53) noch durch ein Drucklager (65) und eine auf der Reibfläche (551) aufliegende Feder (64). Beim Verdrehen des Bedienungsgriffs (63) wird die Platte (61) mitgenommen und verdreht sich in Beziehung auf die Befestigungsplatte (58). Die Gewindehülse (62) drückt dadurch mehr oder weniger auf den Körper (55) und verändert somit seine Lage und damit den Reibwiderstand zwischen ihm und der Wanne (56), wodurch sich der Arbeitswiderstand des Rudertrainers wie gewünscht einstellen läßt.
  • Aus 1 und 6 kann man ersehen, dass bei Benutzung des Rudertrainers der Benutzer auf dem Sitz (20) sitzt und sich mit den Füßen auf den Fußplatten (31, 32) abstützt. Mit den Händen greift er die Schwenkarme (45). Er kann sich nun auf der Gleitschiene (15) vor und zurück bewegen, während er die Ruder (40) in einem simulierten Rudervorgang betätigt.
  • Wenn der Schwenkarm (45) die Welle (53) dreht, bewegt, wie in 4 dargestellt, die in einer Richtung wirkende Kupplung (54) den konischen Körper (55). Der zwischen diesem und der Wanne (56) angebrachte Reibbelag (57) erzeugt einen Reibwiderstand. Da die Wanne (56) am Ruderhebel (41) befestigt ist, erzeugt die Bewegung von Schwenkarm (45) gegen Ruderhebel (41) einen für die Körperertüchtigung gewünschten Arbeitswiderstand. Bei der Rückbewegung des Schwenkarms (45) greift die Kupplung (54) nicht und es muss kein Arbeitswiderstand überwunden werden.
  • 5 zeigt, dass der Benutzer zur Verstellung des Arbeitswiderstands den Bediengriff (63) entlang des Schlitzes (511) bewegt. Dabei wird die Platte (61) mitgedreht und die Gewindehülse (62) drückt das Drucklager (65) mehr oder weniger gegen die Feder (64). Dies geht mit einer Verschiebung des konischen Körpers (55) in axialer Richtung einher, wodurch sich die Reibkraft zwischen diesem und der Wanne (56) und damit der Arbeitswiderstand ändert.
  • Die Erfindung hat folgende Vorteile:
    • 1. Die Ruder (40) sind mit einer Gelenkeinheit (50) versehen, um Schwenkarm (45) und Ruderhebel (41) zu verbinden. Sie macht nicht nur beide frei gegeneinander verschwenkbar, sondern erlaubt auch eine kostengünstige Herstellung.
    • 2. Die Verwendung des Körpers (55) zusammen mit der Wanne (56) zur Darstellung des Arbeitswiderstands und gleichzeitig zur Verbindung von Schwenkarm (45) und Ruderhebel (41) erlaubt eine besonders freie Bewegung ohne Gefahr von Verletzungen.
    • 3. Der Reibbelag (57) zwischen Körper (55) und Wanne (56) sorgt für einen definierten Arbeitswiderstand.
    • 4. Durch Einsatz einer Verstelleinheit (60) zur Einstellung der Reibung zwischen Körper (55) und Wanne (56) kann der an den Schwenkarmen (45) erforderliche Kraftbedarf verändert werden, was es erlaubt die verschiedenen Ansprüche der einzelnen Benutzer zu erfüllen.

Claims (6)

  1. Ein Rudertrainer mit einstellbarem Arbeitswiderstand, der eine Basis (10), einen Sitz (20), eine Fußstütze (30) und zwei Ruder (40) enthält, wobei auf der Basis (10) eine Gleitschiene (15) angebracht ist, auf der sich der Sitz vor und zurück bewegen kann. Die Fußstütze (30) ist an dem dem Sitz gegenüberliegenden Ende der Gleitschiene (15) angebracht und hat auf jeder Seite der Gleitschiene (15) eine Fußplatte (31, 32). Die Ruder (40) sind links und rechts vom Sitz (20) an der Gleitschiene (15) angebracht und haben jeweils einen Ruderhebel (41) und einen Schwenkarm (45). Der Schwenkarm (45) ist dabei jeweils durch eine Gelenkeinheit (50) mit dem Ruderhebel (41) verbunden. Die Gelenkeinheit (50) enthält eine Welle (53). Auf der Welle (53) sitzt innerhalb des Gehäuses (51) eine in einer Richtung wirkende Kupplung (54). Auf der Kupplung (54) sitzt ein konischer Körper (55) mit einer äußeren Oberfläche (550), der in eine mit dem Ruderhebel (41) verbundene Wanne (56) taucht, die eine innere Oberfläche (560) hat. In der Gelenkeinheit (50) befindet sich eine Verstelleinheit (60) und auf der Wanne (56) eine Befestigungsplatte (58) mit einer Schrauböffnung (580) im Zentrum, durch die die Welle (53) hindurchgeht. Auf ihr ist eine Platte (61) mit einer Gewindehülse (62) im Zentrum und darüber ein seitlich aus dem Gehäuse ragender Bedienungsgriff (63). Mit seiner Hilfe kann die Platte (61) gegen die Befestigungsplatte (58) verdreht werden, wodurch die Position des Körpers (55) in Bezug auf die Wanne (56) und damit die Reibungskraft zwischen beiden geändert wird.
  2. Der Rudertrainer mit einstellbarem Arbeitswiderstand aus Anspruch 1, der einen vorderen (12) und einen hinteren (11) Rahmen hat, wobei die Gleitschiene (15) die beiden Rahmen überbrückt.
  3. Der Rudertrainer mit einstellbarem Arbeitswiderstand aus Anspruch 1, bei dem sich die Gelenkeinheit (50) in einem am Ruderhebel (41) befestigten Gehäuse (51) befindet, das mit einem Deckel (52), der eine Durchgangsöffnung für die Welle (53) hat verschlossen ist.
  4. Der Rudertrainer mit einstellbarem Arbeitswiderstand aus Anspruch 1, bei dem die Welle (53) außerhalb des Gehäuses (51) in einer Lagergabel (530) endet, in der das Endstück (46) des Schwenkarms (45) gelagert ist und bei dem die Wanne (56) durch ein Verbindungsstück (42) mit dem Ruderhebel (41) verbunden ist, so dass der Schwenkarm (45) horizontal und vertikal verschwenkt werden kann.
  5. Der Rudertrainer mit einstellbarem Arbeitswiderstand aus Anspruch 1, bei dem sich zwischen dem konischen Körper (55) und der Wanne (56) ein Reibbelag (57) befindet, der entweder am Körper (55) oder an der Wanne (56) befestigt ist und für die gewüschte Reibung zwischen beiden während des Übungsbetriebs sorgt.
  6. Der Rudertrainer mit einstellbarem Arbeitswiderstand aus Anspruch 1, bei dem die Verstelleinheit (60) auf dem konischen Körper (55) eine Reibfläche (551) um das Zentrum hat, auf dem eine Feder (64) und ein Drucklager (65) sind, mit deren Hilfe der Abstand zwischen Körper (55) und Wanne (56) geändert werden kann.
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