DE102011107817A1 - Einrichtung zum Abpumpen von Flüssigkeiten - Google Patents
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Abpumpen von Flüssigkeiten, bestehend aus mindestens einer Flüssigkeitspumpe, welche über einen oder mehrere Schläuche oder Kanäle Flüssigkeiten von einer der Flüssigkeitspumpe entfernten Bereich abpumpt, wobei die Einrichtung mindestens ein Flüssigkeitsauffangbehältnis (1) sowie eine Steuereinheit (700) umfasst, die ein automatisches Abpumpen der Flüssigkeit gewährleistet, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die Steuereinheit (700) mindestens einen Druckschalter (40, 50) aufweist, welcher über einen Luftkanal mit jedenfalls einem in dem Auffangbehältnis (1) vorgesehenen Druckbehältnis (5) verbunden ist, wobei durch Ansteigen des Flüssigkeitspegels in dem Auffangbehältnis (1) Luft in dem Druckbehältnis (5) komprimiert wird.
Description
- Technisches Gebiet
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine neuartige Einrichtung zum Abpumpen von Flüssigkeiten, bestehend aus mindestens einer Pumpe, welche über einen oder mehrere Schläuche oder Kanäle Flüssigkeiten von einer der Pumpe entfernten Bereich (nachstehend als Flüssigkeitsbereich bezeichnet) abpumpt, wobei die Einrichtung mindestens ein Auffangbehältnis sowie eine Steuereinheit umfasst, die ein automatisches Abpumpen der Flüssigkeit gewährleistet. Insbesondere aber nicht ausschließlich dient die vorliegende erfindungsgemäße Einrichtung in einer vorteilhaften Ausführung der Verwendung als automatisierte Duschablaufeinrichtung für den nachträglichen Einbau von ebenerdigen bzw. bodenbündigen Duschen, dessen Wasserablauf kein bzw. kaum Gefälle aufweist.
- Stand der Technik
- Wasserpumpen sind Geräte zur Förderung oder Bewegung von Flüssigkeiten, insbesondere von Wasser, wobei erfindungsgemäß alle Bauformen von Pumpen zum Einsatz kommen können. Typische Konstruktionen sind hierbei die Kolbenpumpe, die Plungerpumpe, die Archimedische Schraube und Kreiselpumpen in den verschiedensten Ausführungen.
- Duschabläufe für bodenbündige bzw. bodengleiche Duschtassen sind nach dem Stand der Technik lange bekannt. Angesichts der Anforderungen an einen barrierefreien Zugang zu Duschen und Duschkabinen sowohl in Hinblick auf ein modernes Design als auch auf ein alters- und behindertengerechtes Wohnen kommen heute generell bodenbündige Duschkabinen zum Einsatz. Ein hervorzuhebendes Problem stellt der nachträgliche Umbau von einer erhöhten Duschtasse zu einem bodengleichen Duschabfluss dar, denn oftmals fehlt hier das natürliche Gefälle zum Wasserablauf. In Häusern mit mehreren übereinander liegenden Wohneinheiten ist es ausgeschlossen, den Wasserablauf in die darunter liegende Etage zu verlegen. In Räumen ohne Wasserablauf, insbesondere in Kellerräumen, kann keine herkömmliche Dusche eingebaut werden.
- Eine Ablaufvorrichtung zur Herstellung eines in einem Boden eingebetteten Wasserablaufs, insbesondere zur Herstellung einer bodengleichen Dusche, mit einem Rost, ist aus der
DE 20 2005 017 965 U1 bekannt. AusEP 215 9337 A2 ist darüber hinaus ein Ablauf für bodenbündige Duschen bekannt, welcher aus einem Ablaufgehäuse besteht, das ein schalen- oder topfförmig ausgebildetes, anschlussstufzfreies Bodenteil, einen seitlich angeordneten Anschlussstutzen und an seiner Oberseite eine Zulauföffnung aufweist, und einem Tauschrohrelement, das über die Zulauföffnung in das Ablaufgehäuse einsetzbar ist, mit diesem einen Geruchsverschluss definiert. Der Nachteil dieser Einrichtungen besteht darin, dass vom Anschlussstuzen aus der Ablauf dennoch ein Gefälle aufweisen muss, damit Abwasser abfließen kann. - Überdies sind Einrichtungen zum automatisierten Abpumpen von Flüssigkeiten bekannt, wobei an den Flüssigkeitspumpen selbst eine Sensorik zum automatischen Ein-/Ausschalten der Pumpe in Abhängigkeit vom Flüssigkeitspegel vorgesehen ist. Es sind ferner Sensoren bekannt, welche im Flüssigkeitsbereich zu installieren sind, mittels der entfernte Pumpen geschaltet werden können. Diese setzen allerdings eine elektrische Steuereinheit voraus, die ebenfalls im Flüssigkeitsbereich – gegen Verunreinigung und eintretende Feuchtigkeit geschützt – installiert werden muss. Die Schaltsignale werden hierbei regelmäßig über einen elektrischen Leiter an die Pumpe geleitet. Der Nachteil dieser Einrichtungen besteht insbesondere darin, dass die elektrische Sensorik/Steuereinheit direkt im Flüssigkeitsbereich installiert werden muss, was die Einrichtungen einerseits technisch aufwendig und anfällig gegen Verschmutzung sowie Eindringen von Feuchtigkeit macht. Überdies sind elektrische Leitungen im Duschbereich meist unerwünscht.
- Darstellung der Erfindung
- Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Einrichtung zum Abpumpen von Flüssigkeiten zu schaffen, welche ein entferntes automatisches Abpumpen von Flüssigkeiten erlaubt, wobei die Sensorik im Flüssigkeitsbereich auf rein pneumatischen Systemteilen beruht.
- Erfindungsgemäß wird die voranstehende Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Einrichtung zum Abpumpen von Flüssigkeiten sind in Unteransprüchen angegeben.
- Danach ist eine Einrichtung der eingangs genannten Art dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinheit mindestens einen Druckschalter aufweist, welcher über einen Luftkanal, vorzugsweise einen Luftschlauch, mit jedenfalls einem in dem Auffangbehältnis vorgesehenen Druckbehältnis (nachstehend auch allgemein als Druckdose bezeichnet) verbunden ist, wobei durch Ansteigen des Flüssigkeitspegels in dem Auffangbehältnis Luft in dem Druckbehältnis komprimiert wird.
- Durch die Verbindung des Druckbehältnisses mit dem Druckschalter über den Luftkanal und die Komprimierung der in dem Druckbehältnis befindlichen Luft wird die Pumpe mittels des mindestens einen Druckschalters ein- und ausgeschaltet.
- Besonders bevorzugt erfolgt die Schaltung bei Übersteigen eines in dem Flüssigkeitsauffangbehältnis und/oder dem Druckbehältnis vordefinierten Flüssigkeitspegels oder Luftdruckpegels.
- Ganz besonders bevorzugt sind an der Einrichtung hierzu zwei Druckschalter vorgesehen, wobei einer der beiden Druckschalter auf den maximalen Flüssigkeitspegel des Auffangbehältnisses eingestellt wird und bei Erreichen dieses Flüssigkeitspegels die Pumpe mittels eines Relais einschaltet. Nach Abpumpen der Flüssigkeit bis zu einem vordefinierten minimalen Flüssigkeitspegel schaltet der zweite Druckschalter über das Relais die Pumpe wieder ab.
- Kurzbeschreibung der Zeichnungen
- Weitere Ziele, Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der erfindungsgemäßen Einrichtung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnungen.
- In den Zeichnungen zeigen
-
1 die Draufsicht einer Duschablaufeinrichtung, wobei der Auffangbehälter zu beiden Seiten über das Ablaufrost hinausragt, so dass die Pumpe durch das vergrößerte Wasservolumen kontinuierlich arbeiten kann, es ergibt sich kein „stop-and-go” Betrieb; -
2 einen Längsschnitt der Duschablaufeinrichtung in einer weiteren Ausführungsform gezeigt, wobei das Ablaufrost den gesamten Wasserauffangbehälter überdeckt; -
3 einen Schnitt durch einen Wasserablauf an der Wand dargestellt, die kein Ablaufrost benötigt; -
4 die Steuereinheit in zwei Ansichten; -
5 die Pumpeneinheit in zwei Ansichten. - Ausführung der Erfindung
-
1 zeigt die Draufsicht einer Duschablaufeinrichtung, teilweise aufgebrochen, in einer bevorzugten Ausführungsform. - Wie – zumindest teilweise – aus
1 ersichtlich, besteht der Duschablauf aus einem Auffangbehältnis1 , der in dieser Ausführung vorzugsweise mit einem Ablaufrost4 versehen ist, einem Wasserfilter3 , einer Wasserabsaugtülle2 und einer Druckdose5 mit Schlauchtülle. Die Druckdose5 ist durch einen Schlauch mit den Druckschaltern der Steuereinheit700 in4 verbunden. Die Wasserabsaugtülle2 ist durch einen Absaugschlauch mit der Pumpe in5 verbunden. - Der Duschablauf ist in einer besonders vorteilhaften Ausführung möglichst flach ausgebildet. Ebenerdige Duschen können nach dieser bevorzugten Ausführungsform ab einer Estrichdicke von 50 mm eingebaut werden, unerreichbar für herkömmliche Duschabläufe. Das Ablaufrost
4 ist in1 quadratisch ausgebildet. In2 ist das Ablaufrost4 rechteckförmig konzipiert. In der in3 dargestellten Ausführungsform entfällt das Ablaufrost4 , da das Duschwasser durch einen Längsspalt im Wandbereich in das Auffangbehältnis1 abläuft. - Der Duschablauf ist, wie in den
1 –3 abgebildet, vorzugsweise in Form eines quaderförmigen Behältnisses ausgebildet, an dessen Oberseite sich der Wasserablauf4 befindet, wobei der Wasserablauf4 in einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung randseitig platziert werden kann. Dies ermöglicht eine besonders flache Ausführungsform der Duschtasse insofern, als dass der Wasserablauf randseitig der Duschtasse angeordnet werden kann. - In weiteren Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Einrichtung zum Abpumpen von Flüssigkeiten kann der Duschablauf darüber hinaus jegliche geeignete Form zur Integration in bzw. an einer Duschtasse annehmen. Insofern kann der Duschablauf auch umlaufend an der Duschtasse bspw. U-förmig und/oder gebogen ausgestaltet sein. Somit ließe sich gewährleisten, dass das Wasser gleichmäßig zu allen Seiten der Duschtasse abfließt. Darüber hinaus sind aber auch jegliche weiteren – insbesondere nach dem Stand der Technik bekannten – geeigneten Ausführungsformen eines Duschablaufs denkbar.
- Die Steuereinheit
700 in4 besteht erfindungsgemäß aus einem Steckergehäuse10 , einem Druckschlauch20 , einem Druckluftverteiler30 , einem Druckschalter40 für minimale Wasserhöhe, einem Druckschalter50 für maximale Wasserhöhe, einer Platine60 , einem Relais70 sowie dem Stromanschluss vom Netz über das Relais zur Wasserpumpe80 . - Steigt der Wasserspiegel in dem Auffangbehältnis
1 im Flüssigkeitsbereich, steigt der Luftdruck in der Druckdose5 im Auffangbehältnis1 . Durch den Druckschlauch20 wird der Luftdruck auf die beiden Druckschalter40 ,50 übertragen. Der Druckschalter50 ist auf eine maximale Wasserhöhe eingestellt und schaltet bei Erreichen dieses Pegels über das Relais70 die Wasserpumpe ein. Fällt der Wasserspiegel bis zu einer eingestellten minimalen Wasserhöhe, schaltet der Druckschalter40 über das Relais70 die Wasserpumpe aus. - Die Pumpeneinheit in
5 umfasst erfindungsgemäß einen Absaugschlauch100 , eine Wasserpumpe500 , einen Motor600 , ein Rückschlagventil400 , ein Drosselventil300 , einen Abwasserschlauch200 sowie die Steuereinheit700 . - Die Steuereinheit
700 regelt das Ein-/Ausschalten des Motors600 , der die Wasserpumpe500 antreibt. Die Wasserpumpe500 saugt das Duschwasser mittels des Absaugschlauchs100 an und drückt es durch das Rückschlagventil400 . Das Rückschlagventil400 hat einmal die Funktion als Geruchssperre und zum anderen verhindert es den Rücklauf des im Absaugschlauch100 befindlichen Wassers zurück in das Auffangbehältnis1 . Danach wird das Duschwasser durch eine einstellbare Drossel300 gedrückt. Die Drossel300 begrenzt die Fördermenge der Pumpe500 auf den maximalen Durchfluss der Dusche. Das Duschwasser wird dann entweder durch den Absaugschlauches100 in die vorhandene Abwasserleitung gepumpt oder in die Abwasserleitung des vorhandenen Handwaschbeckens geleitet. Bei Letzterem ist damit ein zweiter Geruchsverschluss vorhanden. - Die erfindungsgemäße Einrichtung zum Abpumpen von Flüssigkeiten beschränkt sich in ihrer Ausführung nicht auf die vorstehend angegebenen bevorzugten Ausführungsformen. Vielmehr sind eine Vielzahl von Ausgestaltungsvariationen denkbar, welche von der dargestellten Lösung auch bei grundsätzlich anders gearteter Ausführung Gebrauch machen.
- Bezugszeichenliste
-
- 1
- Auffangbehältnis
- 2
- Wasserabsaugtülle
- 3
- Wasserfilter
- 4
- Wasserablauf/Ablaufrost
- 5
- Druckdose/Druckbehältnis
- 10
- Steckergehäuse
- 20
- Druckschlauch
- 30
- Druckluftverteiler
- 40
- Druckschalter für minimale Wasserhöhe
- 50
- Druckschalter für maximale Wasserhöhe
- 60
- Platine
- 70
- Relais
- 80
- Wasserpumpe
- 100
- Absaugschlauch
- 200
- Abwasserschlauch
- 300
- Drosselventil
- 400
- Rückschlagventil
- 500
- Wasserpumpe
- 600
- Motor
- 700
- Steuereinheit
- 800
- Wandanschluss
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- DE 202005017965 U1 [0004]
- EP 2159337 A2 [0004]
Claims (7)
- Einrichtung zum Abpumpen von Flüssigkeiten, bestehend aus mindestens einer Flüssigkeitspumpe, welche über einen oder mehrere Schläuche oder Kanäle Flüssigkeiten von einer der Flüssigkeitspumpe entfernten Bereich abpumpt, wobei die Einrichtung mindestens ein Flüssigkeitsauffangbehältnis (
1 ) sowie eine Steuereinheit (700 ) umfasst, die ein automatisches Abpumpen der Flüssigkeit gewährleistet, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinheit (700 ) mindestens einen Druckschalter (40 ,50 ) aufweist, welcher über einen Luftkanal mit jedenfalls einem in dem Auffangbehältnis (1 ) vorgesehenen Druckbehältnis (5 ) verbunden ist, wobei durch Ansteigen des Flüssigkeitspegels in dem Auffangbehältnis (1 ) Luft in dem Druckbehältnis (5 ) komprimiert wird. - Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltung bei Übersteigen eines in dem Auffangbehältnis (
1 ) und/oder dem Druckbehältnis (5 ) vordefinierten Flüssigkeitspegels oder Luftdruckpegels erfolgt. - Einrichtung nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, dass an der Einrichtung zwei Druckschalter (
40 ,50 ) vorgesehen sind, wobei einer der beiden Druckschalter (40 ) auf den maximalen Flüssigkeitspegel des Auffangbehältnisses (1 ) eingestellt wird und bei Erreichen dieses Flüssigkeitspegels die Pumpe mittels eines Relais einschaltet und nach Abpumpen der Flüssigkeit bis zu einem vordefinierten minimalen Flüssigkeitspegel der zweite Druckschalter (50 ) über das Relais die Pumpe wieder abschaltet. - Einrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Duschablauf konzipiert ist.
- Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Duschablauf zumindest ein Auffangbehältnis (
1 ), ein Ablaufrost (4 ) oder einen Wasserablauf (4 ) sowie eine Druckdose (5 ) umfasst, wobei die Druckdose (5 ) durch einen Schlauch oder einen Kanal mit mindestens einem Druckschalter (40 ,50 ) der Steuereinheit (700 ) verbunden ist und das Auffangbehältnis (1 ) durch einen Absaugschlauch mit der Flüssigkeitspumpe verbunden ist. - Einrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinheit (
700 ) aus einem Steckergehäuse (10 ), einem Druckschlauch (20 ), einem Druckluftverteiler (30 ), einem Druckschalter (40 ) für minimale Wasserhöhe, dem mindestens einen Druckschalter, einer Platine (60 ), zumindest einem Relais (70 ) sowie dem Stromanschluss vom Netz über das mindestens eine Relais (70 ) zur Wasserpumpe (80 ) besteht. - Einrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeitspumpeneinheit zumindest einen Absaugschlauch (
100 ), eine Wasserpumpe (500 ), einen Motor600 ), ein Rückschlagventil (400 ), ein Drosselventil (300 ), einen Abwasserschlauch (200 ) sowie die Steuereinheit (700 ) umfasst.
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| R016 | Response to examination communication | ||
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Effective date: 20140201 |