DE102011107397A1 - Betätigungsvorrichtung - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Betätigungsvorrichtung, umfassend ein in einem ersten Betriebszustand um eine Achse (1) verschwenkbares Betätigungsglied (2), das verdrehfest mit einem Zahnglied (3) verbunden ist. Nach der Erfindung ist vorgesehen, dass das Zahnglied (3) in einem zweiten Betriebszustand zur Unterbindung einer Schwenkbewegung des Betätigungsgliedes (2) mit einem zur Achse (1) beweglich gelagerten Rastglied (4) blockierbar ausgebildet ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Betätigungsvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
- Eine Betätigungsvorrichtung der eingangs genannten Art ist nach der
DE 1 183 204 A bekannt. Diese Schwenkvorrichtung besteht aus einem in einem ersten Betriebszustand um eine Achse (Schwenkachse) verschwenkbaren Betätigungsglied (Kurbel), das verdrehfest mit einem Zahnglied (Zahnrad) verbunden ist. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Betätigungsvorrichtung der eingangs genannten Art zu verbessern. Insbesondere soll eine Betätigungsvorrichtung geschaffen werden, bei der das Betätigungsglied bei Bedarf arretierbar ist.
- Diese Aufgabe ist nach der Erfindung mit einer Betätigungsvorrichtung der eingangs genannten Art durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 aufgeführten Merkmale gelöst.
- Nach der Erfindung ist also vorgesehen, dass das Zahnglied in einem zweiten Betriebszustand zur Unterbindung einer Schwenkbewegung des Betätigungsgliedes mit einem zur Achse beweglich gelagerten Rastglied blockierbar ausgebildet ist.
- Mit anderen Worten wird erfindungsgemäß zwischen einem ersten, bekannten Betriebszustand unterschieden, bei dem das Betätigungsglied frei um die Achse (ver-)schwenkbar bzw. drehbar ist, und einem zweiten Betriebszustand, bei dem die Schwenklage des Betätigungsgliedes (eindeutig) festlegbar bzw. fixierbar ist.
- Besonders bevorzugt ist diese Lösung für Schwenk- bzw. Spannvorrichtungen vorgesehen, wie sie insbesondere im Automobilbau verwendet werden. – Siehe hierzu beispielsweise die
DE 102 56 385 B3 , die eine Kniehebelmechanik aufweist und bei der eine Arretierung lediglich über eine entsprechende Druckbeaufschlagung am Arbeitszylinder möglich ist. Nachteilig bezüglich der Arretierung ist bei dieser Lösung darüber hinaus, dass bedingt durch die Kniehebelmechanik das Betätigungsglied nicht in allen Stellungen gleichmäßig stark arretierbar ist. - Bezüglich des Zahngliedes ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass dieses wahlweise wie bei der
DE 1 183 204 A als vollständiges (kreisförmiges) Zahnrad oder auch nur als kreissektorförmiges Zahnelement (mit auf seinem Kreisbogen angeordneten Zähnen) ausgebildet ist, und zwar insbesondere abhängig vom angestrebten Schwenkbereich des Betätigungsgliedes. - Das Rastglied, das – wie auch die übrigen genannten Bauteile – in bzw. an einem Gehäuse angeordnet sind, zeichnet sich erfindungsgemäß dadurch aus, dass es nur im zweiten Betriebszustand mit dem Zahnglied formschlüssig verrastet ist, und dadurch die Arretierung des Betätigungsgliedes bedingt. Dazu ist es besonders bevorzugt in Richtung der Achse des Betätigungsgliedes bzw. des Zahngliedes verschieblich im Gebäuse gelagert, so dass ein Ineingriffbringen des Rastgliedes mit dem Zahnglied eine weitere Drehbewegung des Betätigungsgliedes unterbindet.
- Andere vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Betätigungsvorrichtung ergeben sich aus den abhängigen Patentansprüchen.
- Nur der Vollständigkeit halber wird noch auf die weiter abliegende
DE 10 2005 017 501 A1 hingewiesen. - Die erfindungsgemäße Betätigungsvorrichtung einschließlich ihrer vorteilhaften Weiterbildungen gemäß der abhängigen Patentansprüche wird nachfolgend anhand der zeichnerischen Darstellung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
- Es zeigt jeweils schematisch
-
1 die erfindungsgemäße Betätigungsvorrichtung im ersten Betriebszustand; und -
2 die erfindungsgemäße Betätigungsvorrichtung im zweiten Betriebszustand. - Die in den Figuren dargestellte Betätigungsvorrichtung, die als so genannte Spann- oder auch Schwenkvorrichtung insbesondere für den Automobilbau ausgebildet ist, besteht aus einem in einem ersten Betriebszustand (Normalbetrieb) um eine Achse
1 verschwenkbaren Betätigungsglied2 (typischer Weise ein Spann- oder Schwenkarm, an dem weitere Werkzeuge oder dergleichen befestigt sein können), das verdrehfest mit einem Zahnglied3 verbunden ist. Es sind bei diesem und allen anderen Zahnrädern der Einfachheit halber jeweils nur einige Zähne dargestellt, wobei der übrige Kreisbogen der Zahnräder selbstverständlich ebenfalls zumindest teilweise mit Zähnen versehen ist. In diesem Zusammenhang wird (nochmals) darauf hingewiesen, dass das Zahnglied3 wahlweise als kreisförmiges Zahnrad (wie dargestellt) oder als kreissektorförmiges Zahnelement (nicht dargestellt) mit auf seinem Kreisbogen angeordneten Zähnen ausgebildet sein kann. Weiterhin ist bevorzugt (ebenfalls nicht explizit dargestellt), dass die Achse1 als Welle (zur Drehmomentübertragung) ausgebildet ist, wobei das Betätigungsglied2 und das Zahnglied3 verdrehfest mit dieser Welle verbunden sind. - Ferner ist – wie bei einer Ausführungsform der nachveröffentlichten
DE 10 2010 046 188 A1 – vorgesehen, dass das Betätigungsglied2 verdrehfest mit einem im ersten Betriebszustand um die Achse1 drehbaren Antriebszahnrad13 verbunden ist, das seinerseits mit einem mit einer Zahnstange14 versehenen Antriebskolben15 wirkverbunden ausgebildet ist. Dabei ist zwischen dem Antriebszahnrad13 und der Zahnstange14 zur Beeinflussung des Übersetzungsverhältnisses ein Übertragungszahnrad16 angeordnet. Vorzugsweise weist das Zahnglied3 dabei eine feinere Verzahnung und einen kleineren Durchmesser als das Antriebszahnrad13 auf. Der Antriebskolben15 wird in bekannter Weise pneumatisch oder hydraulisch betätigt. - Wesentlich für die erfindungsgemäße Betätigungsvorrichtung ist nun, dass das Zahnglied
3 in einem zweiten Betriebszustand (Notstopp- oder Arretierungsbetrieb) zur Unterbindung einer Schwenkbewegung des Betätigungsgliedes2 mit einem zur Achse1 beweglich gelagerten Rastglied4 blockierbar ausgebildet ist. Das Rastglied4 ist hierzu in seiner Position zum Zahnglied3 zur Einstellung des ersten oder zweiten Betriebszustandes verstellbar ausgebildet, wobei die Betätigung des Rastgliedes4 prinzipiell wahlweise pneumatisch, hydraulisch oder elektrisch erfolgen kann. Das in den Figuren dargestellte Rastglied4 ist pneumatisch betätigbar ausgebildet, was nachfolgend noch genauer erläutert wird. - Wie weiterhin aus den Figuren ersichtlich, weist das Rastglied
4 eine zum Zahnglied3 formschlüssig passende Verzahnung5 auf und ist als in einem Gehäuse6 der Betätigungsvorrichtung verschieblich gelagerter Bolzen ausgebildet. An einem Ende dieses Bolzens ist die im zweiten Betriebszustand mit dem Zahnglied3 zusammenwirkende Verzahnung5 angeordnet. Das andere Ende des Bolzens ist als Kolbenstange7 zu einem in einem Zylinder8 des Gehäuses6 geführten Kolbens9 ausgebildet. Der Kolben9 ist von zwei Seiten mit einer Kraft beaufschlagbar ausgebildet. Besonders bevorzugt ist dabei, wie dargestellt, vorgesehen, dass der Kolben9 von einer Seite mit einem Fluid (typischer Weise Luft oder Öl) und von der anderen Seite mit einer Feder10 , insbesondere einer Schraubendruckfeder, beaufschlagbar ausgebildet ist. Weiterhin ist am Zylinder8 zur Zu- und Abführung des Fluids eine Leitung12 ausmündend angeordnet. Um außerdem den Arretierungsbolzen bzw. das Rastglied4 leicht montieren zu können, ist der Zylinder8 mit einem am Gehäuse6 angeordneten (insbesondere einschraubbaren) Deckel11 verschließbar ausgebildet. - Die erfindungsgemäße Betätigungsvorrichtung funktioniert wie folgt: In
1 ist die Betätigungsvorrichtung im ersten Betriebszustand dargestellt, d. h. die Verzahnung5 des Bolzens bzw. des Rastgliedes4 greift nicht in die Verzahnung des Zahngliedes3 ein. Dementsprechend kann über den Antriebskolben15 , wenn dieser durch eine entsprechende Druckbeaufschlagung im Bild nach oben bewegt wird, zunächst das Übertragungszahnrad16 und damit auch das Antriebszahnrad13 in Drehung versetzt werden. Da weiterhin das Betätigungsglied2 verdrehfest mit dem Antriebszahnrad13 verbunden ist, führt somit eine Betätigung des Antriebskolbens15 zu einer Schwenkbewegung des Betätigungsgliedes2 . Je nach dem, wie groß der entsprechende Stellweg der Zahnstange14 gewählt ist, ergibt sich hieraus ein entsprechender Stellwinkel des Betätigungsgliedes2 . - Es versteht sich dabei von selbst, dass es für die erfindungsgemäße Lösung nicht darauf ankommt, wie die Schwenkbewegung des Betätigungsgliedes letztlich ausgelöst wird, d. h. es käme auch durchaus in Betracht, das Antriebszahnrad
13 , das Übertragungszahnrad16 und die Zahnstange14 durch eine so genannte Kniehebelmechanik (wie eingangs bereits erwähnt) zu ersetzen. - Der Vergleich der
1 und2 verdeutlicht die Funktion der Arretierung:
In1 ist über die Leitung12 ein Fluid in den Zylinder8 eingebracht worden. Ist das rechts im Bild dargestellte Ventil verschlossen, kann das Fluid den Zylinder nicht mehr verlassen. Außerdem ist damit auch die Position des Kolbens9 und somit auch des Bolzens mit der Verzahnung5 definiert. Die Leitung12 ist dabei derart an den Zylinder8 angeschlossen, dass eine Druckbeaufschlagung zur Folge hat, dass der Kolben9 gegen die Feder11 , die sich ihrerseits am Deckel11 abstützt, gedrückt wird. Ist also der Zylinder8 mit Fluid gefüllt, befindet sich die erfindungsgemäße Betätigungsvorrichtung im ersten Betriebszustand (Normalbetrieb). -
2 zeigt den zweiten Betriebszustand (Arretierungszustand), bei dem sich (praktisch) kein Fluid mehr im Zylinder8 befindet. Aufgrund der Feder11 wird dabei der Kolben9 innerhalb des Zylinders8 verschoben (im Bild nach unten), und zwar derart, dass die Verzahnungen von Rast-4 und Zahnglied3 ineinander greifen und jede weitere Schwenkbewegung des Betätigungsgliedes2 ausschließen. Unabhängig von der Druckbeaufschlagung des Antriebskolbens15 ist damit eine Arretierung der Betätigungsvorrichtung sicher gewährleistet. - Wie in den Figuren angedeutet, sind sowohl der Kolben
9 des Rastgliedes4 als auch der Antriebskolben15 über entsprechende Ventile bzw. Ventilsteuerung mit Fluid beaufschlagbar. Die Erfindung umfasst dabei auch die Option, dass der Betätigungsvorrichtung eine entsprechende Steuerung zugeordnet ist, mit der die Fluidbeaufschlagung der Kolben9 ,15 entsprechenden Bewegungsplänen folgend bedarfsweise gesteuert werden kann. - Bezugszeichenliste
-
- 1
- Achse
- 2
- Betätigungsglied
- 3
- Zahnglied
- 4
- Rastglied
- 5
- Verzahnung
- 6
- Gehäuse
- 7
- Kolbenstange
- 8
- Zylinder
- 9
- Kolben
- 10
- Feder
- 11
- Deckel
- 12
- Leitung
- 13
- Antriebszahnrad
- 14
- Zahnstange
- 15
- Antriebskolben
- 16
- Übertragungszahnrad
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
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- DE 102005017501 A1 [0011]
- DE 102010046188 A1 [0017]
Claims (10)
- Betätigungsvorrichtung, umfassend ein in einem ersten Betriebszustand um eine Achse (
1 ) verschwenkbares Betätigungsglied (2 ), das verdrehtest mit einem Zahnglied (3 ) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Zahnglied (3 ) in einem zweiten Betriebszustand zur Unterbindung einer Schwenkbewegung des Betätigungsgliedes (2 ) mit einem zur Achse (1 ) beweglich gelagerten Rastglied (4 ) blockierbar ausgebildet ist. - Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastglied (
4 ) in seiner Position zum Zahnglied (3 ) zur Einstellung des ersten oder zweiten Betriebszustandes verstellbar ausgebildet ist. - Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastglied (
4 ) eine zum Zahnglied (3 ) formschlüssig passende Verzahnung (5 ) aufweist. - Betätigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastglied (
4 ) als in einem Gehäuse (6 ) der Betätigungsvorrichtung verschieblich gelagerter Bolzen ausgebildet ist. - Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Ende des Bolzens eine im zweiten Betriebszustand mit dem Zahnglied (
3 ) zusammenwirkende Verzahnung (5 ) angeordnet ist. - Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass das andere Ende des Bolzens als Kolbenstange (
7 ) zu einem in einem Zylinder (8 ) des Gehäuses (6 ) geführten Kolbens (9 ) ausgebildet ist. - Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben (
9 ) von zwei Seiten mit einer Kraft beaufschlagbar ausgebildet ist. - Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben (
9 ) von einer ersten Seite mit einem Fluid beaufschlagbar ausgebildet ist. - Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben (
9 ) von der anderen Seite mit einer Feder (10 ), insbesondere Schraubendruckfeder, beaufschlagbar ausgebildet ist. - Betätigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsglied (
2 ) und das Zahnglied (3 ) mit der als Welle ausgebildeten Achse (1 ) verdrehfest verbunden sind.
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