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DE102011105020A1 - Torsionsschwingungsdämpfer - Google Patents

Torsionsschwingungsdämpfer Download PDF

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DE102011105020A1
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Stefan Jung
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Schaeffler Technologies AG and Co KG
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    • F16F15/121Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon using springs as elastic members, e.g. metallic springs
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
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Abstract

Ein Torsionsschwingungsdämpfer für einen Antriebsstrang umfasst eine erste und eine zweite Rotationsscheibe, die um eine Drehachse drehbar angeordnet sind, und ein auf einem Umfang um die Drehachse in Drehrichtung angeordnetes Druckfederelement zur Übertragung von Kraft zwischen den Rotationsscheiben. An der ersten Rotationsscheibe ist ein erstes Verspannelement und an der zweiten Rotationsscheibe ein zweites Verspannelement drehbar gelagert, wobei gegenüberliegende Enden des Druckfederelements mit Anlageflächen unterschiedlicher Verspannelemente in Anlage stehen.

Description

  • Herkömmliche Torsionsschwingungsdämpfer zum Ausgleichen von Drehmomentschwankungen in einem drehbaren Antriebsstrang werden üblicherweise im Bereich einer Kupplung zum selektiven Herstellen bzw. Öffnen eines Kraftschlusses entlang des Antriebsstrangs verbaut. Ein solcher Torsionsschwingungsdämpfer umfasst eine erste und eine zweite Rotationsscheibe, die um eine Drehachse drehbar gelagert sind. Eine der Rotationsscheiben ist mit einer Antriebswelle und die andere mit einer Abtriebswelle verbunden. Auf einem Umfang um die Drehachse sind mehrere in Umfangsrichtung wirkende Druckfedern zum Übertragen von Kräften zwischen den beiden Rotationsscheiben verteilt. Es werden sowohl zylindrische als auch bogenförmige Druckfedern verwendet. Schwankt das entlang des Antriebsstrangs übertragene Drehmoment, so erlauben die Druckfedern eine elastische Verdrehung der Rotationsscheiben gegeneinander. Dabei werden die Druckfedern entlang des Umfangs komprimiert, so dass sie Energie speichern.
  • Gegenüber liegende Enden einer solchen Druckfeder werden beim Verdrehen der Rotationsscheiben in Umfangsrichtung nicht parallel aufeinander zu bewegt, sondern in Abhängigkeit eines Abstandes zur Drehachse. Ein mittlerer Abschnitt der Druckfedern wird dadurch radial nach innen getrieben. Um die Druckfedern dabei sicher an den Rotationsscheiben zu halten, sind häufig Leitelemente vorgesehen, an denen die mittleren Abschnitte der Druckfedern anliegen können. Durch die nicht rein axiale Beanspruchung der Druckfedern entstehen Biegespannungen, welche die Lebensdauer der Druckfeder reduzieren kann. Die Lebensdauer einer solchen, mehrfach beanspruchten Druckfeder kann anhand von üblichen Tests, die lediglich eine Lebensdauererwartung bei rein axialer Beanspruchung bestimmen, nur sehr ungenau prognostiziert werden. In der Folge werden die Druckfedern häufig überdimensioniert, wodurch unnötige Kosten hervorgerufen werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Torsionsschwingungsdämpfer anzugeben, dessen Druckfedern eine verlängerte Lebensdauer aufweisen.
  • Die Erfindung löst dieses Problem mittels eines Torsionsschwingungsdämpfers mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Unteransprüche geben bevorzugte Ausführungsformen wieder.
  • Ein erfindungsgemäßer Torsionsschwingungsdämpfer für einen Antriebsstrang umfasst eine erste und eine zweite Rotationsscheibe, die um eine Drehachse drehbar angeordnet sind und ein auf einem Umfang um die Drehachse in Drehrichtung angeordnetes Druckfederelement zur Übertragung von Kraft zwischen den Rotationsscheiben. An der ersten Rotationsscheibe ist ein erstes Verspannelement und an der zweiten Rotationsscheibe ein zweites Verspannelement drehbar gelagert, wobei gegenüberliegende Enden des Druckfederelements mit Anlageflächen unterschiedlicher Verspannelemente in Anlage stehen. Dadurch bewirkt eine Verdrehung der Rotationsscheiben gegeneinander um die Drehachse eine parallele Stauchung des Druckfederelements. Eine Verbiegung des Druckfederelements, etwa radial nach innen oder nach außen, wird dadurch vermieden. Eine Lebensdauer des Druckfederelements kann daher in guter Näherung aus empirischen Versuchen gefolgert werden, die standardmäßig bei der Herstellung von Druckfedern verwendet werden, und bei denen die Druckfedern ausschließlich axial betätigt werden.
  • Vorzugsweise weist jedes Verspannelement eine der Anlagefläche gegenüber liegende weitere Anlagefläche auf, wobei die Enden des Druckfederelements jeweils eingerichtet sind, an beiden Anlageflächen des Verspannelements anzuliegen. Vorteilhafterweise wird dadurch das Druckfederelement immer dann komprimiert, wenn die Verspannelemente in beliebigen, einander entgegen gesetzten Richtungen entlang der Erstreckungsrichtung des Druckfederelements bewegt werden. Dadurch kann eine relative Verdrehung der beiden Rotationsscheiben in beiden Richtungen zur Kompression des Druckfederelements genutzt werden.
  • Das erste Verspannelement kann mittels einer Kulissenführung an der zweiten Rotationsscheibe verschiebbar geführt sein. Dadurch kann die Anlagefläche des ersten Verspannelements parallel zum Ende des Druckfederelements gehalten werden, wodurch eine rein axiale Betätigung des Druckfederelements sichergestellt werden kann. Die Kulissenführung kann dazu eingerichtet sein, eine Bewegung des ersten Verspannelements entlang der Längsachse des Druckfederelements zu erlauben. Dies kann dazu beitragen, eine Ausrichtung des Druckfederelements in Umfangsrichtung aufrecht zu erhalten.
  • Ein Kulissenstein der Kulissenführung kann durch einen Bolzen gebildet sein, der zur drehbaren Lagerung des zweiten Verspannelements an der zweiten Rotationsscheibe eingerichtet ist. Vorteilhafterweise kann hierdurch eine Anzahl von Bauelementen des Torsionsschwingungsdämpfers minimiert sein.
  • Die Verspannelemente können in axialer Richtung zwischen den Rotationsscheiben angeordnet sein, wodurch der Torsionsschwingungsdämpfer einen kompakten Aufbau erhalten kann. In einer Ausführungsform ist ein Anschlag zwischen den Rotationsscheiben angeordnet, um einen relativen Verdrehwinkel der Rotationsscheiben zu begrenzen. Dadurch kann verhindert werden, dass das Druckfederelement überlastet wird.
  • In einer Ausführungsform umfasst der Torsionsschwingungsdämpfer ein drittes Verspannelement, welches wie das erste Verspannelement an den Rotationsscheiben und am Druckelement gelagert ist. Vorzugsweise ist das zweite Verspannelement in axialer Richtung zwischen dem ersten und dem dritten Verspannelement angeordnet. Dies kann dazu beitragen, dass das Druckfederelement keiner Biegebeanspruchung ausgesetzt wird, die auf einen mittleren Abschnitt des Druckfederelements in axialer Richtung wirkt.
  • Eines der Verspannelemente kann ein Halteelement zur Führung des Druckfederelements in dessen axialer Richtung umfassen. Vorzugsweise ist das Halteelement einstückig mit dem Verspannelement ausgebildet. Durch das Halteelement kann das Druckfederelement am Torsionsschwingungsdämpfer gesichert werden.
  • Kurze Beschreibung der Figuren
  • Die Erfindung wird nun mit Bezug auf die beigefügten Figuren näher beschrieben, in denen:
  • 1 einen Torsionsschwingungsdämpfer;
  • 2 und 3 den Torsionsschwingungsdämpfer aus 1 mit Rahmenelementen;
  • 4 eine weitere Ausführungsform des Torsionsschwingungsdämpfers aus den 2 und 3;
  • 5 und 6 Schnitte durch den Torsionsschwingungsdämpfer aus 4; und
  • 7 eine weitere Ausführungsform des Torsionsschwingungsdämpfers aus den 2 bis 6 darstellt.
  • 1 zeigt einen Torsionsschwingungsdämpfer 100. Der Torsionsschwingungsdämpfer 100 ist Teil einer Kupplung zur selektiven Kraftübertragung zwischen Wellen, die um eine Drehachse 105 drehbar gelagert sind. An einer Nabe 110, die eine Verzahnung zur drehmomentschlüssigen Aufnahme einer Abtriebswelle aufweist, ist in radialer Richtung ein erster Flansch 120 drehmomentschlüssig angebracht. Ein zweiter Flansch 130 und ein dritter Flansch 140 erstrecken sich jeweils in radialer Richtung axial zu beiden Seiten des ersten Flansches 120. Der zweite Flansch 130 ist mit dem dritten Flansch 140 durch nicht dargestellte Übertragungselemente verbunden.
  • Der zweite Flansch 130 ist an einem Kupplungskorb 150 befestigt. Mittels nicht dargestellten Kupplungslamellen und Kupplungsscheiben kann ein Drehmoment von einer Antriebswelle eines Motors in den Kupplungskorb 150 eingeleitet werden.
  • Am zweiten Flansch 130 und am dritten Flansch 140 sind Halteelemente 145 für eine äußere Druckfeder 160 ausgeformt. Die äußere Druckfeder 160 und eine konzentrisch dazu verlaufende innere Druckfeder 170 erstrecken sich in Umfangsrichtung um die Drehachse 105 senkrecht zur Darstellungsebene. Vom Betrachter entfernte Enden der Druckfedern 160 und 170 liegen an Anlageflächen 180 der drei Flansche 120 bis 140 an. Dem Betrachter zugewandte Anlageflächen der Flansche 120140, die den Anlageflächen 180 gegenüber liegen, und an denen die entgegen gesetzten Enden der Druckfedern 160 und 170 anliegen, sind nicht sichtbar.
  • Wird ein Drehmoment zwischen dem Kupplungskorb 150 und der Nabe 110 übertragen, so ist der erste Flansch 120 bestrebt, sich gegenüber dem zweiten Flansch 130 und dem dritten Flansch 140 zu verdrehen. Die Verdrehrichtung wird durch die Richtung des zu übertragenden Drehmoments bestimmt, so dass entweder die Anlageflächen 180 des ersten Flanschs 120 auf den Betrachter zu und die nicht dargestellten Anlageflächen des zweiten und dritten Flanschs 130, 140 vom Betrachter weg bewegt werden oder die Anlageflächen 180 des zweiten und dritten Flanschs 130, 140 auf den Betrachter zu und die nicht dargestellte Anlagefläche des ersten Flanschs 110 vom Betrachter weg. In beiden Fällen werden die Druckfedern 160 und 170 zwischen den entsprechenden Anlageflächen komprimiert. Die einander gegenüber liegenden Anlageflächen nähern sich einander entlang eines Umfangs um die Drehachse 105, so dass ein achsentfernter Abschnitt jeder Anlagefläche weiter als ein achsnaher Abschnitt der Anlagefläche ausgelenkt wird. Daher werden mittlere Abschnitte der Druckfedern 160 und 170 radial nach innen gedrückt und die Druckfedern 160, 170 werden nicht nur in deren axialer Richtung beansprucht, sondern zusätzlich auf Biegung.
  • 2 und 3 zeigen schematisch den Torsionsschwingungsdämpfer 100 aus 1 mit Rahmenelementen. Die Darstellungen zeigen lediglich ein rein exemplarisches Ausführungsbeispiel. Die Ansicht ist bezüglich der Darstellung in 1 in axialer Richtung von rechts. Der dritte Flansch 140 fehlt und die innere Druckfeder 170 ist nicht eingezeichnet. Die Darstellung von 2 entspricht einer Ruhelage, das heißt, wenn kein Drehmoment um die Drehachse 105 übertragen wird.
  • An einem radialen Ausleger des ersten Flansches 120 ist mittels eines ersten Bolzens 210 ein erstes Ende eines ersten Rahmenelements 220 in der Rotationsebene der Drehachse 105 drehbar um eine Achse des Bolzens 210 befestigt. Das erste Rahmenelement 220 weist eine Aussparung mit gegenüber liegenden Anlageflächen 230 und 240 auf, an denen gegenüber liegende Enden der Druckfeder 160 anliegen. An einem zweiten Ende weist das erste Rahmenelement 220 eine Nut 245 auf, in der ein zweiter Bolzen 250 verschiebbar gelagert ist, der mit einem Ausleger des zweiten Flansches 130 verbunden ist. Die Nut 245 ist entlang einer Achse ausgerichtet, die durch den ersten Bolzen 210 führt.
  • In umgekehrter Anordnung zum ersten Rahmenelement 220 ist durch den zweiten Bolzen 250 ein erstes Ende eines zweiten Rahmenelements 260 in der Rotationsebene der Drehachse 105 drehbar um die Achse des zweiten Bolzens 250 gelagert. Das zweite Rahmenelement 260 ist wie das erste Rahmenelement 220 aufgebaut, wobei einander gegenüber liegende Anlageflächen 270 und 280 in Anlage mit den einander gegenüber liegenden Enden der Druckfeder 160 stehen. Am zweiten Ende des zweiten Rahmenelements 260 ist eine zweite Nut 285 in das zweite Rahmenelement 260 eingebracht und der erste Bolzen 210 ist verschiebbar in der Nut 285 aufgenommen. Die zweite Nut 285 ist entlang einer Achse ausgerichtet, die durch den zweiten Bolzen 285 führt.
  • In einer weiteren Ausführungsform sind am ersten Rahmenelement 220 und/oder am zweiten Rahmenelement 260 Halteelemente zur Halterung der Druckfedern 160 ausgebildet, die den Halteelementen 145 entsprechen.
  • 3 zeigt den Torsionsschwingungsdämpfer 100 aus 2, nachdem der erste Flansch 120 um 8° gegen den Uhrzeigersinn und der zweite Flansch 130 um 8° im Uhrzeigersinn um die Drehachse 105 verdreht wurden. Diese Verdrehung kann durch Übertragung von Drehmoment zwischen den Flanschen 120 und 130 entlang der Drehachse 105 erfolgen. Über die Bolzen 210 und 250 wirken Zugkräfte auf des erste Rahmenelement 220 bzw. das zweite Rahmenelement 260, so dass die Druckfeder 160 zwischen der zweiten Anlagefläche 240 des ersten Rahmenelements 220 und der zweiten Anlagefläche 280 des zweiten Rahmenelements 260 zusammengedrückt wird. Die Kompression der Druckfeder 160 erfolgt durch ein paralleles Annähern der Anlageflächen 240 und 280, so dass die Druckfeder 160 nicht auf Biegung sondern nur auf Kompression entlang ihrer Längsachse beansprucht wird. Die Längsachse der Druckfeder 160 steht in den Darstellungen von 2 und 3 jeweils senkrecht auf einer radialen Richtung der Drehachse 105.
  • Wird ausgehend von der Darstellung in 2 und entgegen der Darstellung von 3 der erste Flansch 120 im Uhrzeigersinn bewegt, während der zweite Flansch 130 gegen den Uhrzeigersinn bewegt wird, so wirken über die Bolzen 210 und 260 Druckkräfte auf die Rahmenelemente 220 und 260, so dass die Druckfeder 160 zwischen der ersten Anlagefläche 230 des ersten Rahmenelements 220 und der ersten Anlagefläche 270 des zweiten Rahmenelements 260 zusammen gedrückt wird, wobei die Anlageflächen 230 und 270 wieder parallel aneinander angenähert werden, so dass die Druckfeder 160 nicht auf Biegung beansprucht wird.
  • Der zweite Bolzen 250 in 2 hat in der Nut 245 des ersten Rahmenelements 220 nach rechts eine größere Bewegungsfreiheit als nach links. Entsprechendes gilt in umgekehrter Weise für den ersten Bolzen 210 in der Nut 285 des zweiten Rahmenelements 260. Bei einer Verdrehung der Flansche 120 und 130 gegeneinander entsprechend 3 kann somit eine höhere Federkraft durch die Druckfeder 160 ausgewirkt werden, als durch eine Verdrehung in umgekehrter Richtung. Ist der Torsionsschwingungsdämpfer 100 in einem Antriebsstrang zwischen einem Antriebsmotor und Rädern eines Kraftfahrzeugs angebracht, so entspricht die in 3 dargestellte Verdrehung der Flansche 120 und 130 einem Beschleunigen des Kraftfahrzeugs, bei dem ein hohes Drehmoment über den Antriebsstrang übermittelt wird, so dass die Druckfeder 160 wie gezeigt stark komprimiert wird, während eine Verdrehung der Flansche 120 und 130 in entgegen gesetzter Richtung im Schiebebetrieb, wenn der Antriebsmotor des Kraftfahrzeugs als Motorbremse wirkt, eingenommen wird, wobei ein über den Antriebsstrang zu übertragendes Verzögerungsmoment geringer ist, so dass die Druckfeder 160 nur wenig komprimiert wird.
  • 4 zeigt eine weitere Ansicht des Torsionsschwingungsdämpfers 100 aus den 2 und 3, wobei die in 2 gezeigte Anordnung entlang eines Umfangs um die Drehachse 105 vierfach ausgeführt ist. Der erste Flansch 120 weist im Abstand von jeweils 90° um die Drehachse 105 Vier Ausleger auf, die jeweils einen ersten Bolzen 210 tragen. Der zweite Flansch 130 ist ringförmig ausgebildet und mit dem Kupplungskorb 150 aus 1 verbunden. In Abständen von jeweils 90° um die Drehachse 105 sind an dem zweiten Flansch 130 vier zweite Bolzen 250 angebracht. Wie in den 2 und 3 dargestellt ist, sind zwischen Bolzen 210 und 250 jeweils ein erstes Rahmenelement 220 und ein zweites Rahmenelement 260 drehbar bzw. verschiebbar gelagert. Dabei nehmen die Rahmenelemente 220 und 260 jeweils eine Druckfeder 160 auf.
  • 5 zeigt einen Schnitt durch den Torsionsschwingungsdämpfer 100 aus 4 entlang der Schnittlinie B in 4. Im Gegensatz zur Darstellung von 4 werden zur Kompression der Druckfeder 160 drei Rahmenelemente 220, 260 und 510 verwendet, wobei das zweite Rahmenelement 260 zwischen einem ersten Rahmenelement 220 und einem dritten Rahmenelement 510 liegt. Der erste Flansch 120 ist jeweils einmal auf beiden Außenseiten der Rahmenelemente ausgebildet. Der Bolzen 250 überträgt Kräfte zwischen den ersten Flanschen 120.
  • Die ersten Rahmenelemente 220 sind drehbar am Bolzen 250 gelagert und übertragen Kräfte zwischen den ersten Flanschen 120 und der Druckfeder 160. Wie oben mit Bezug auf 24 ausgeführt wurde, überträgt die Druckfeder 160 Kräfte zwischen den ersten Rahmenelement 220 bzw. dem dritten Rahmenelement 510 und dem zweiten Rahmenelement 260. Das zweite Rahmenelement 260 ist im Bereich des Bolzens 250 in der Nut 245 verschiebbar gelagert.
  • 6 zeigt einen Schnitt durch den Torsionsschwingungsdämpfer 100 aus 4 entlang der Schnittlinie C in 4. Ein Verbindungselement 610 stellt eine kraftschlüssige Verbindung zwischen dem ersten Flansch 120 und dem Kupplungskorb 150 her. Kräfte, die von der Druckfeder 160 auf das zweite Rahmenelement 260 übertragen werden, werden über das Verbindungselement 610 an den Kupplungskorb 150 vermittelt. Ein mit dem rechten ersten Flansch 120 verbundener Ansatz 620 führt zu einem hydrodynamischen Drehmomentwandler (nicht dargestellt). In einer anderen Ausführungsform können der Ansatz 620 bzw. die Turbine auch am Lamellenträger 150 angebracht sein.
  • Der Torsionsschwingungsdämpfer 100 eignet sich insbesondere zum integrierten Aufbau an einer Kupplung, beispielsweise einer Einscheiben- oder Mehrscheiben-Nass- oder Trockenkupplung. Der Torsionsschwingungsdämpfer 100 ist auch beispielsweise an einem hydrostatischen Wandler einsetzbar.
  • 7 zeigt eine prinzipielle Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels des Torsionsschwingungsdämpfers 100 aus den 2 bis 6. Die Darstellung entspricht denen der 2 und 3, jedoch sind an Stelle der Rahmenelemente 220 und 260 Schwenkelemente 710 vorgesehen, um Kräfte, die beim Verdrehen des ersten Flanschs 120 im Uhrzeigersinn bzw. des zweiten Flanschs 130 gegen den Uhrzeigersinn, über die Bolzen 210 bzw. 250 in die Druckfeder 160 einzuleiten. Durch die Schwenkelemente 710 werden gegenüberliegende Enden der Druckfeder 160 unabhängig von dem relativen Verdrehen der Flansche 120 und 130 gegeneinander im Wesentlichen parallel gehalten, so dass die Druckfeder 160 lediglich axial beansprucht wird. In einer Ausführungsform kann die Druckfeder 160 durch Halteelemente entsprechend dem Halteelement 145 aus 1 axial geführt sein.
  • Bezugszeichenliste
  • 100
    Torsionsschwingungsdämpfer
    105
    Drehachse
    110
    Nabe
    120
    erster Flansch
    130
    zweiter Flansch
    140
    dritter Flansch
    145
    Halteelement
    150
    Kupplungskorb
    160
    äußere Druckfeder
    170
    innere Druckfeder
    180
    Anlagefläche
    210
    erster Bolzen
    220
    erstes Rahmenelement
    230
    erste Anlagefläche des ersten Rahmenelements
    240
    zweite Anlagefläche des ersten Rahmenelements
    245
    Nut
    250
    zweiter Bolzen
    260
    zweites Rahmenelement
    270
    erste Anlagefläche des zweiten Rahmenelements
    280
    zweite Anlagefläche des zweiten Rahmenelements
    285
    Nut
    510
    drittes Rahmenelement
    610
    Verbindungselement
    620
    Ansatz
    710
    Schwenkelement

Claims (10)

  1. Torsionsschwingungsdämpfer (100) für einen Antriebsstrang, wobei der Torsionsschwingungsdämpfer (100) folgendes umfasst: – eine erste (120) und eine zweite Rotationsscheibe (130), die um eine Drehachse (105) drehbar angeordnet sind; – ein auf einem Umfang um die Drehachse (105) in Drehrichtung angeordnetes Druckfederelement (160) zur Übertragung von Kraft zwischen den Rotationsscheiben (120, 130), dadurch gekennzeichnet, dass – an der ersten Rotationsscheibe (120) ein erstes Verspannelement (220, 710) und an der zweiten Rotationsscheibe (130) ein zweites Verspannelement (260, 710) drehbar gelagert sind, – wobei gegenüberliegende Enden des Druckfederelements (160) mit Anlageflächen (240, 280) unterschiedlicher Verspannelemente (220, 260, 710) in Anlage stehen.
  2. Torsionsschwingungsdämpfer (100) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Verspannelement (220, 260, 710) eine der Anlagefläche (240, 280) gegenüber liegende weitere Anlagefläche (230, 270) aufweist und die Enden des Druckfederelements (160) jeweils eingerichtet sind, an beiden Anlageflächen (230, 240 270, 280) des Verspannelements (220, 260, 710) anzuliegen.
  3. Torsionsschwingungsdämpfer (100) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Verspannelement (220, 710) mittels einer Kulissenführung (245, 250) an der zweiten Rotationsscheibe (130) verschiebbar geführt ist.
  4. Torsionsschwingungsdämpfer (100) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kulissenführung (245, 250) dazu eingerichtet ist, eine Bewegung des ersten Verspannelements (220, 710) entlang einer Längsachse des Druckfederelements (160) zu erlauben.
  5. Torsionsschwingungsdämpfer (100) nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kulissenstein der Kulissenführung durch einen Bolzen (250) gebildet ist, der zur drehbaren Lagerung des zweiten Verspannelements (260, 710) an der zweiten Rotationsscheibe (130) eingerichtet ist.
  6. Torsionsschwingungsdämpfer (100) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verspannelemente (220, 260, 710) in axialer Richtung zwischen den Rotationsscheiben (120, 130) angeordnet sind.
  7. Torsionsschwingungsdämpfer (100) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Anschlag zwischen den Rotationsscheiben (120, 130) angeordnet ist, um einen relativen Verdrehwinkel der Rotationsscheiben (120, 130) gegeneinander zu begrenzen.
  8. Torsionsschwingungsdämpfer (100) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein drittes Verspannelement (510) vorgesehen ist, wobei das dritte Verspannelement (510) wie das erste Verspannelement (220) an den Rotationsscheiben (120, 130) und am Druckelement (160) gelagert ist.
  9. Torsionsschwingungsdämpfer (100) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Verspannelement (260) in axialer Richtung zwischen dem ersten (220) und dem dritten Verspannelement (510) angeordnet ist.
  10. Torsionsschwingungsdämpfer (100) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Verspannelemente (220, 260, 510) ein Halteelement (145) zur Führung des Druckfederelements (160) in dessen axialer Richtung umfasst.
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Cited By (5)

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